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Sahara: erhöhte Sichtbarkeit seitens der französischen Öffentlichkeit im Jahr 2010

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Sahara: erhöhte Sichtbarkeit seitens der französischen Öffentlichkeit im Jahr 2010

  1. 1. Sahara: erhöhte Sichtbarkeit seitens der französischen Öffentlichkeit im Jahr 2010Das Sahara-Problem und einschließlich der marokkanische Autonomie-Plan, haben im Jahr 2010mehr Sichtbarkeit bei der französischen öffentlichen Meinung erlangt, die zur gleichen Zeit aggressivden Argumenten der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber herangeht, aberauch Polisario gegenüber die Fehden austrägt.Auf der offiziellen Ebene hat Marokko immer volle Unterstützung seitens der UNO und innerhalb dereuropäischen Arena eingeheimst.Die französische Regierung hat das ganze Jahr 2010 hindurch ihre Vorreiterrolle weiter bekräftigt,insbesondere in Bezug auf die marokkanische Autonomie-Initiative, die weiterhin ein "wichtigerDurchbruch" ist, und die als "seriös und glaubwürdig" eingestuft wurde.Diese Unterstützung wuchs im vergangenen Jahr zu. Andere Kreise der französischen politischenEntscheidungsträger, wie Parlamentarier, Wissenschaftler und Medien, aber vor allem diefranzösische Zivilgesellschaft, sind mehr denn je von der Triftigkeit der Autonomie-Initiativeüberzeugt, und haben den marokkanischen Ansatz.Örtliche Besuche, Seminare und Vorführungen aller Art, haben Meinungsführer in Frankreich dazuveranlasst, jede Gelegenheit beim Schopfe zu ergreifen, um sowohl vor den Gegnern derManövrierungen der territorialen Integrität Königreich zu warnen, als auch den Totalitarismus unddie Blockade gegen die saharauischen Sequestrierten in Tindouf zu denunzieren.Marokkanische und französische NGO-Netzwerke blockierten die Straße, um die Propaganda-Maschine Algeriens und seinen Schützling Polisario zu brandmarken und demonstrierten gegen dieüblichen Gegner Marokkos.+Das Projekt der Regionalisierung könnte hoch gelobt werden+Vor Beginn des marokkanischen Projektes der Regionalisierung im Januar haben französischeBeobachter dieser neuen Reform des Königs Mohammed VI begrüßt, und haben versichert, dass dasmarokkanische Projekt der Autonomie in den südlichen Provinzen konsolidiert werden soll.Dies stand in der Tat im Mittelpunkt der Diskussionen auf mehreren Konferenzen, einschließlich desgrößten Besuchs im Juni der französischen Nationalversammlung, wie Persönlichkeiten,Parlamentarier und Universitären.Auf dem Gebiet des Verlagswesens erschienen zwei Bücher, unter dem Titel "Zu einemmarokkanischen Modell der Regionalisierung" und "Marokko: Beweise und Leistungen", die vomfranzösischen Ökonomen Henri-Louis Vedie unterzeichnet wurden.Es bieten Antworten auf spezifische Fragen an, wie man mit dem Konzept der nachhaltigenEntwicklung in den Sahara Provinzen befasst bleibt.
  2. 2. + Aktive Solidarität und Wachsamkeit gegen Manövrierungen+Fünfzehn herausragende französische Intellektuelle, darunter ein Anwälte- Ausschuss, habenwachsame und unterstützende Impulse der Solidarität und der Freilassung vom ehemaligenPolizeiinspektor der Polisario, Mustafa Saklma Ould Sidi Mouloud gegeben, der von denseparatistischen Milizen entführt und eingesperrt wurde, aufgrund seiner politischen Einstellung fürden marokkanischen Autonomie-Vorschlag.Französische Vereine und Französische Extremisten haben sich mobilisiert, um die harte Realität inden Lagern von Tindouf und den totalitären Charakter der Polisario zu entlarven.Ende Oktober gab es viele Proteste gegen eine Kampagne der Desinformation, die seitens Algerienund vor allem seitens Spanien gegen die Marokkanität der Sahara montiert wurde, in Zugegenheitdes sogenannten Mohamed Abdelaziz, des Chefs der Polisario, und seines Schützlings, AminatuHaidar.Diese NGOs haben mehrmals in Paris, Straßburg, Le Mans, Nancy und anderswo die Aufmerksamkeitder französischen Medien auf die Tortur in den Lagern, auf die Gehirnwäsche der spanischen Mediensowie auf die Verletzung Algeriens des Völkerrechts, Beobachtern und UN-Experten zufolge.Noch im Rahmen der Solidarität mit den Geiseln in Tindouf, verurteilte der ehemalige Minister EricRaoult die inakzeptable Umleitung durch Polisario der humanitären Hilfe mit der totmündigenKomplizenschaft der verschiedenen europäischen humanitären Organismen und forderte Frankreichdazu auf, dass diese Situation seitens der internationalen Gemeinschaft nicht länger hingenommenwerden soll.+ Französische Parlamentarier nicht durch Informationen vorgetäuscht, die am Fehlplatz wären +Auch in diesem Jahr haben wiederholt die Vertreter der französischen Nation, darunter zwei großeDelegationen der Nationalversammlung und des Senats, jeweils Jean Roatta und Christian Cambon,Präsidenten der beiden Fraktionen der Freundschaftsgruppe Frankreich und Marokko, die Dynamikder laufenden Entwicklung und der Realität der Situation, untersucht.Auf dem Rückweg nach Paris, sagte Cambon, dass er von der Entwicklung in den südlichen Provinzenbeeindruckt ist, und wies auf die Mobilisierung der Mitglieder seiner Delegation zur Verteidigung dermarokkanischen Sahara-Autonomie innerhalb internationaler Gremien hin.Die wahrscheinliche Mobilisierung dieser Mitglieder innerhalb der Nationalversammlung, hinsichtlichder verschiedenen Entwicklungen des Sahara- Problems, markierten im vergangenen Jahr die Fragender Regierung und die Erklärungen der Presse.Als Kenner und Auskenner der südlichen Provinzen, protestierte Francois Grosdidier gegen "dieMedien und gegen den politischen Umgang" mit den Ereignissen von Laâyoune und rief in Paris zurWiederherstellung der Wahrheit über diese Ereignisse auf.
  3. 3. "Die ausländischen Medien, darunter die Medien Algeriens und Spaniens, haben falscheInformationen heraus geposaunt, und Polisario wollte diese Tatsachen absichtlich mystifizieren",betonte er.Mehrere Mitglieder des europäischen Parlaments, aus links und rechts, haben mit ihrem hohenVerantwortungsbewusstsein und Gewichtungen mit Wachsamkeit die Manövrierungen der GegnerMarokkos vor Augen bekommen.Sie bedauerten den Mangel an Zurückhaltung und Urteilsvermögen sowie die Eile, womit es eineunausgewogene und unfaire Resolution gegen Marokko abgestimmt hat, das ein strategischerPartner in Europa ist.Derselbe wachsame Trend der Professionalität in den französischen Medien wurde dieserausgewogenen Behandlung reserviert, wie im Fall der bekannten Ereignisse von Laâyoune.Dies ist der Fall der Tageszeitung großer Auflage "Le Monde", die einen Sondergesandten nachLaâyoune depeschiert hat, um die von den spanischen Medien montierte Desinformationskampagnezu untergraben und sagte, dass dem gesagt wurde, dass er seine Arbeit ohne Einschränkungfortfahren könnte.Der Journalist von "Le Monde" erstattete auch Bericht über die klare und eindeutige Einstellung desLeiters der MINURSO, Hany Aziz, der keine Spur von Kugeln und von Patronen im Lager Gdeim Izikvorfand, insbesondere nach der Auflösung dieses Lagern durch die marokkanischen Behörden.

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