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Präsident des forums crans montana die ausgabe 2016 in dakhla wird den erfolg des vorjahres davon tragen

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Nach dem durchschlagenden Erfolg der Ausgabe 2015 in Afrika, trotz der hektischen Agitation der pro-Separatisten, findet ein neuer Termin im März des renommierten Forums Crans Montana (CMF) wieder in der Perle des Südens Marokkos statt.

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Präsident des forums crans montana die ausgabe 2016 in dakhla wird den erfolg des vorjahres davon tragen

  1. 1. Präsident des Forums Crans Montana: die Ausgabe 2016 in Dakhla wird den Erfolg des Vorjahres davon tragen Die Gegner des CMF in Dakhla befinden sich in Peinlichkeit, denn die Welt ist dazu eingeladen, den außerordentlichen Erfolg dieser afrikanischen Entwicklungserfahrung zu entdecken Nach dem durchschlagenden Erfolg der Ausgabe 2015 in Afrika, trotz der hektischen Agitation der pro-Separatisten, findet ein neuer Termin im März des renommierten Forums Crans Montana (CMF) wieder in der Perle des Südens Marokkos statt. In fünf Wochen dieser Großmesse (17.-22. März), die die Weltelite der Wirtschaft und der Politik zusammenbringt, bekräftigte der Präsident des CMF, Pierre Emmanuel Quirin, in einem Interview mit MAP, das Festhalten der Schweizer Organisation "am nahezu einzigartigen Modell von Dakhla im afrikanischen Kontinent." "Die Organisation des Forums sowie die historischen Aufzeichnungen für die Bedeutung und für die Qualität der Teilnehmer bestätigt unseren Willen, einen konstruktiven Dialog zwischen den wichtigsten Akteuren in der Weltpolitik und in der Wirtschaft zu etablieren", so erklärte Herr Quirin, der der Nachfolger vom Herrn Jean Paul Carteron an der Spitze dieser NGO ist. Die Wahl eines so ehrgeizigen Themas wie "Afrika und die Süd-Süd-Kooperation" findet seine Bedeutung in der starken Symbolik des Ortes des Ereignisses, einer Region, die, wie er sagte, "zeigt, dass keine Fatalität einer bestimmten Politik der Entwicklung widerstehen kann." In dem der rote Teppich abgerollt wird, um Dutzende hochrangige Delegationen und Vertreter der regionalen und internationalen Organisationen zu empfangen, vereitelt Dakhla in der Tat die meistzivilisierte Art und Weise jener nihilistischen Berechnungen, die aus ihr eine Konfliktzone machen wollten, um sie aus ihrem regionalen Umfeld abzuschneiden. Für die Organisatoren "ist es furchtbar peinlich, dass das Forum Dakhla die Welt dazu einlädt, den außerordentlichen Erfolg der seltenen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Erfahrung in Afrika zu entdecken", um dies denjenigen, die die Abhaltung der Jahrestagung des CMF in der Sahara torpedieren wollen, zu zeigen. Der Präsident sagt, nicht besorgt über die unnachgiebige Kampagne, die einige feindliche Parteien gegen dieses große Ereignis orchestrieren, zu sein. "Es ist sicherlich, dass ich nicht die Absicht habe, eine Kontroverse mit ihnen zu führen ", fügte er hinzu. Es wird nicht verstanden, sagte er, dass kein Entscheidungsträger im 21. Jahrhundert einräumt, zu diktieren, was zu tun bzw. nicht zu tun gilt. Er erinnerte daran, dass die erste Ausgabe im März 2015 in Dakhla 800 Teilnehmer beherbergt hat, während "450 nicht die Gelegenheit bekamen durften, daran teilzunehmen."
  2. 2. Die vielen Sponsoren und Partner des CMF sind dazu entschlossen, zu agieren, sagt der Präsident, damit die Afrikaner konkrete und innovative Lösungen und Chancen im Gebiet der unbegrenzten Möglichkeiten der Süd-Süd-Zusammenarbeit zu finden. Und bezugnehmend auf die Einweihung der riesigen Thermosolaranlage "Noor I" in Ouarzazate, betonte Herr Quirin, dass dieses Megaprojekt "uns den afrikanischen Wunder bestätigt und dass Marokko somit zweifelsohne einen Kompass für den ganzen Kontinent konstituiert." Diese Investition steht in gerader Linie mit den Direktiven des CMF zwecks der Förderung der Stabilität und des Wohlstands in einem regionalen Raum, der von Bedrohungen der Destabilisierung, des Terrorismus und des Separatismus belauert ist. Es kann ohne Frieden und Stabilität in der Region keine Süd-Süd-Zusammenarbeit zustandekommen. Und in den Augen der Beobachter ist Marokko eines der Länder, die diese Garantie anbieten, und dies dank des befürworteten Modells seiner Majestät des Königs Mohammed VI zugunsten einer Süd-Süd-Solidarität und zugunsten einer gegenseitig vorteilhaften Kooperation. Offensichtlich sind die Organisatoren der Jahrestagung von Dakhla wohl dessen bewusst, dass jede Verzögerung in dieser Richtung freien Raum den extremistischen Kräften schaffen wird, welche dem Engagement einer echten gemeinsamen Strategie der Zusammenarbeit zwischen den afrikanischen Ländern im Wege stehen. Andernfalls riskieren diese Länder, einen hohen Tribut auf Grund der Folgen des gewalttätigen Extremismus und der Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung zu bezahlen. Herr Quirin stellt fest, dass das Forum Crans-Montana, seiner Tradition treu, den Erfolg des letzten Jahres davon tragen wird, indem es noch einmal sowohl Männern als auch Frauen eine Aussichtsplattform des Austausches und der Diskussion anbietet. Darin zugegen werden hochrangige Politiker, Minister, Abgeordnete, ehemalige Staats- und Regierungschefs und hochrangige Funktionäre aus regionalen und internationalen Institutionen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com
  3. 3. http://www.sahara-social.com

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