Die Revolution des Königs und des Volks: ein großes Epos in der Geschichte
Marokkos
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um das Gebet zu verrichten und die Leute gingen nicht mehr in die Cafés und in
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Ausdauernd in die Fußstapfen seines verehrten Vaters, des verstorbenen
Königs Hassan II und seines verehrten Großvaters, d...
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Das marokkanische Volk feiert am Donnerstag den 62. Jahrestag der Revolution des Königs und des Volkes, ein großes Epos in der Geschichte Marokkos, das die unzerbrechlichen Verbindungen zwischen den Marokkanern und dem glorreichen Thron der Alawiten wiederspiegelt.

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Die revolution des königs und des volks ein großes epos in der geschichte marokkos

  1. 1. Die Revolution des Königs und des Volks: ein großes Epos in der Geschichte Marokkos Das marokkanische Volk feiert am Donnerstag den 62. Jahrestag der Revolution des Königs und des Volkes, ein großes Epos in der Geschichte Marokkos, das die unzerbrechlichen Verbindungen zwischen den Marokkanern und dem glorreichen Thron der Alawiten wiederspiegelt. Dieses Fest ist auch eine Gelegenheit, um den Pakt zwischen den Marokkanern und der Monarchie zu erneuern und den jüngeren Generationen die Tragweite und die Bedeutung dieser strahlenden Seite in der Geschichte des Landes zu vermitteln, welche den Geist des nationalen Kampfes für die Freiheit des Vaterlandes und für die Wiederherstellung der Unabhängigkeit zeigt. Mehr als ein Jahrestag ist der 20. August ein Sieg, der sich auf das Ereignis 1953 bezieht, als die Kolonialbehörden entschieden, den Vater der Nation, den verstorbenen König Mohammed V, zusammen mit der königlichen Familie, ins Exil zu verbannen. Weder die Versprechungen noch die Drohungen der Kolonialbehörden konnten den unerschütterlichen Willen des großen Königs und seines Volkes biegen, der eine echte Symbiose und eine heilige Vereinigung von Gefühlen und Gedanken bildete und den aufgezwungenen Exil ohne Vorlage noch Kapitulation auf sich nahm. Marokkaner der fünfziger Jahre erinnerten sich noch an die Fahrt, unter Militäreskorte, des Sultans Mohammed V zum Flughafen Rabat-Salé, wo ein französisches Flugzeug ihn ins Exil nahm. Mit dem Exil des Sultans hoffte der Kolonisator, die Flamme des Widerstandes auszulöschen, aber er wusste nicht, dass die Marokkaner auf den glorreichen Thron der Alawiten standen. Demonstrationen, Aktionen des Widerstands und Proteste mit Slogans intensivierten die Rückkehr des Königs und der königlichen Familie und die Ausrufung der Unabhängigkeit. Zutiefst betrübt und über diese grausame und ungerechte Entscheidung empört, beschlossen dann die Marokkaner, symbolträchtige Aktionen durchzuführen: die Gläubigen gingen nicht mehr in die Moschee am Freitag,
  2. 2. um das Gebet zu verrichten und die Leute gingen nicht mehr in die Cafés und in die Kinos. Die Wirkung der Kolonialtruppen war gegenläufig und es gab eine größere Mobilisierung der Marokkaner in allen Regionen des Landes, um es zu verteidigen, die Souveränität des Königreichs zu schützen und mit Nachdruck die Rückkehr des Symbols der Einheit der Nation, des marokkanischen Königs Mohammed V, zu verlangen. Die Proteste der Marokkaner verwandelten sich in eine Art gemeinsamen Widerstands. Ein friedlicher aber zur gleichen Zeit eindrucksvoller Widerstand der ganzen Nation. Sowohl die Zähigkeit des verstorbenen Königs Mohammed V in seinem Heimatland als auch der Widerstand eines ganzen Volkes bogen die Kolonialmacht, welche nach 27 Monaten der Verbannung dem Sultan eine triumphale Rückkehr in sein Land gestattete und somit die gute Nachricht vom Ende des Protektorats und dem Aufkommen der Unabhängigkeit und der Freiheit ankündigte. Dieses Ereignis ist zweifelsohne ein Datum goldener Buchstaben in der ruhmreichen Geschichte Marokkos. Das marokkanische Volk hat Immenses aufgeopfert, um sich vom Joch des Kolonialismus zu befreien, in perfekter Symbiose mit dem Thron. Dieses Epos, das von Generation zur Generation übertragen wird, hebt die edlen Werte der Verteidigung und die Liebe der Nation, den Sinn der Aufopferung und das Glauben an den Sieg des Volkes, hervor. Es bietet auch die Möglichkeit an, das Engagement eines ganzen Volkes und Marokkos moderne und wohlhabende Bauprozesse zu markieren sowie jegliche Manöver zwecks der Untergrabung seiner heiligen Anliegen zu meistern. Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit fing Marokko wieder den Aufbau eines geeinten und starken Landes an. Nach dem Jihad der Befreiung, war es notwendig, den großen Jihad zu erzielen: den Bau eines modernen Staates und einer modernen Nation und die Förderung der Entwicklung Marokkos auf der internationalen Szene.
  3. 3. Ausdauernd in die Fußstapfen seines verehrten Vaters, des verstorbenen Königs Hassan II und seines verehrten Großvaters, des verstorbenen Königs Mohammed V, hat König Mohammed VI weiterhin die Konsolidierung der Rechtsstaatlichkeit und der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung an die Spitze der nationalen Prioritäten gesetzt, um dem Land dank seiner glanzvollen Vergangenheit seine wichtige Position in der Welt zu geben. Unter Rückgriff auf eine starke und dauerhafte Bindung zwischen dem glorreichen Thron der Alawiten und dem marokkanischen Volk und dank einer aufschlussreichen königlichen Vision, kann Marokko heute seine Erfolge auf dem Weg der umfassenden Entwicklung ernten. Mit seiner demokratischen Wahl und seiner wirtschaftlichen Erfolge, hat es alles, was es nötig hat, um mit riesigen Schritten in seinem historischen Marsch weiter vorwärtszuschreiten. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com

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