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„Die autonomie als lösung für die sahara“ in der spanischen zeitung el pais

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Der delegierte Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, sagte, dass die Autonomie-Initiative, derer Triftigkeit die letzten sieben Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates bestätigt haben, „eine realistische Lösung“ „ohne Sieger noch Besiegte“ für den Sahara-Konflikt konstituiert.

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„Die autonomie als lösung für die sahara“ in der spanischen zeitung el pais

  1. 1. „Die Autonomie als Lösung für die Sahara“ in der spanischen Zeitung El PaisDer delegierte Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, sagte, dass dieAutonomie-Initiative, derer Triftigkeit die letzten sieben Resolutionen des UNO-Sicherheitsratesbestätigt haben, „eine realistische Lösung“ „ohne Sieger noch Besiegte“ für den Sahara-Konfliktkonstituiert.Herr Amrani versicherte in einem Artikel, das am Mittwoch die spanische Zeitung El Pais „dieAutonomie Lösung für die Sahara“ veröffentlicht hat, dass Marokko keine Mühe spart, Gutgläubigkeitaufzuweisen und jegliche Wege einzuschlagen, um ein Ende „diesem geopolitischen Konflikt und denLeiden ein Ende zu bereiten, die der sahraouischen Bevölkerung zuteilwerden“Der Minister bestand in diesem Kontext darauf, dass die momentane Situation nicht nurunakzeptabel ist, sondern dass sie eine echte Bedrohung für die Region des arabischen Maghrebkonstituiert, hinzufügend, dass „wir nicht zulassen sollen, dass diese Region unstabil wird“.Herr Amrani erläuterte, dass es auf diese Weise dringend geworden ist, sich dafür einzusetzen,„diese Spannungssituation in dieser Region zu vermeiden“, hervorhebend, dass Marokko „freiwilligseine Verantwortung übernommen hat, als es die Autonomie-Initiative als Verhandlungsbasis in derSahara-Region unterbreitet hat“.Er fügte hinzu, dass die marokkanische Initiative „eine konstruktive Erwiderung auf die Einladung desSicherheitsrates, des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaftkonstituiert, die unaufhörlich die Hoffnung gehegt haben, dass eine politische Lösung zur Beilegungdieses regionalen Konflikts gefunden wird“.Er wies darauf hin, dass der Generalsekretär der Vereinten Nationen, nach dessen Feststellung derAnwendungsunfähigkeit des Beilegungsplans 1991 und des 2. Plans Backer, in seinem Bericht vomOktober 2004 und vom April 2008 dazu aufgerufen hat, die Sackgasse zu beenden und sich einerrealistischen Konsenspolitik zu bedienen“.Er sagte, dass „die letzten sieben Resolutionen des Sicherheitsrates, trotz der Kritik einiger Parteien,die Triftigkeit der marokkanischen Initiative bestätigt haben“, hervorhebend, dass der marokkanischeVorschlag „seitens der internationalen Gemeinschaft begrüßt wurde und dass er eine effiziente undobjektive Erwiderung auf die Resolutionen des Sicherheitsrates bezüglich der Sahara-Fragekonstituiert, die den Geist des Konsens und des Realismus als ausschlaggebende Kriterien für einepolitische Lösung für diesen Konflikt definiert haben“.Er fügte hinzu, dass „die marokkanische Autonomie-Initiative, die der Frucht eines partizipativenProzesses der Konsultationen sowohl auf der lokalen und nationalen Ebene als auch auf derregionalen und internationalen Ebene gewesen war, den aufrichtigen Willen und dass seriöseEngagement widerspiegelt, um eine politische Lösung zu finden, wo es weder Sieger noch Besiegtegibt, unter der Ägide der Vereinten Nationen“.Er fuhr fort, dass diese Initiative sich der Unterstützung einer wachsenden Anzahl der Länder erfreut,die nicht zaudern, die „seriösen und glaubwürdigen“ Bemühungen des Königreichs zu loben, denn„es geht einerseits um eine Initiative, die in Übereinstimmung mit den internationalen Maßstäben
  2. 2. steht und andererseits sie versetzt die Bewohner der Region in die Lage, ihre Angelegenheitendemokratisch zu verwalten“.Herr Amrani versicherte, dass die marokkanische Initiative einerseits eine Mittellösung mit der Visioneiner politischen Lösung vorschlägt, in völliger Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und denmodernen Mustern der Beilegung der Konflikte und „sie konstituiert andererseits ein Engagement,gemäß den Bestrebungen der internationalen Gemeinschaft, sowie einen Beweis des politischenWillens, um zu einer Übereinkunft zu gelangen, die den Dialog, die Verhandlung und die Aussöhnungbevorzugt“.Herr Amrani fügte hinzu, dass die Autonomie ein realistischer Vorschlag ist, der Freiraum für dieBeilegungen und für die Zugeständnisse zulässt, und wo man keine Mühe spart, um extremistischePositionen aufzugeben, hervorhebend, dass das Königreich Marokko „eine aufgeschlossene Initiativeunterbreitet hat, die nicht im Widerspruch mit der Realität und mit den Besonderheiten der Sahara-Region steht, der seit 1975 ein besonderes Interesse geschenkt wird und wo enorme Bemühungenim Bereich der menschlichen Entwicklung und der Infrastrukturen geleistet werden“.Der Minister wies darauf hin, dass der realistische Vorschlag der Autonomie auch eine seriöseErwiderung auf die Hoffnung und auf die Erwartungen der Bewohner der südlichen Provinzenkonstituiert, nicht nur was die Integration als auch was die Aussöhnung, die weise Regierungsführungund die Entwicklung anbetrifft.Er sagte in diesem Zusammenhang, dass „der Vorschlag der anderen Parteien, die auf die Adoptionanwendungsunfähiger Optionen eingeschränkt sind, die Maßstäben des Sicherheitsratesvernachlässigen und die Beilegung dieses langandauernden Konflikts in Verzug bringen, an dieErklärung des ehemaligen Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für dieSahara, Herrn Peter Van Walsum, erinnernd, der im April 2008 vor dem Sicherheitsrat erklärt hat,dass „die Unabhängigkeit der Sahara keine realistische Lösung ist“.Er erläuterte, dass „die Bevölkerung der Lager von Tinduf bezüglich jeglicher Konsultation hinsichtlichdes Vorschlags der Polisario ausgeschlossen wurde, schlimmer noch leidet diese Bevölkerung unterder Verletzung der Menschenrechte und lebt in unmenschlichen Bedingungen“, darauf hinweisend,dass „die Zählung der Flüchtlinge in den Lagern von Tinduf im algerischen Hoheitsgebiet noch nichtdurchgeführt wurde und dass die rechtliche Verantwortung des Aufnahmelandes noch nichtabgeklärt wurde, was diese Leiden noch verschlimmern“.Herr Amrani fügte hinzu, dass „Marokko im Gegensatz zu der Position der anderen Parteien weiterseinen Engagements in einem unwiderruflichen Prozess Folge leistet, um weiter Fortschritt zuerzielen“, die Behauptungen der anderen Parteien widerlegend, „die weiter das edle Thema derMenschenrechte instrumentalisieren, um die Verhandlungen zu beeinträchtigen“.Der Minister erwähnte, dass Marokko, nach der Unterbreitung der Autonomie zwecks derVerhandlung, eine Reihe von Reformen in den südlichen Provinzen initiiert hat, darunter einer neuenVerfassung zur Verankerung der sahraouisch-hassanschen Komponente, einem ehrgeizigen Prozessder weiträumigen Regionalisierung in allen Regionen des Landes und an derer Spitze in der Sahara-Region, der Förderung der Rechte und der Freiheiten, insbesondere durch die Öffnung zweierregionaler Antennen des nationalen Menschenrechtsrates in Dakhla und in Laâyoune.
  3. 3. Er wies auf das Blatt der Umrahmung hin, das der Präsident des Wirtschafts-Sozial-und Umwelt-Ratesseiner Majestät dem König Mohammed VI bezüglich des Modells der wirtschaftlichen und sozialenEntwicklung in den südlichen Provinzen unterbreitet hat und das „einen Roadmap und eine Basiskonstituiert, als Teil der fortgeschrittenen Regionalisierung und bezugnehmend auf denwirtschaftlichen, sozialen, Umwelt- und kulturellen Aspekt, die Notwendigkeit der Kohäsion deröffentlichen Politiken hervorhebend und auf das Prinzip der guten Regierungsführung bestehend, imvorliegenden Fall auf die hauptsächlichen Menschenrechte, auf die Demokratisierung, auf dieDezentralisierung, auf die Transparenz und auf die Kontenabrechnung“.Herr Amrani schloss damit ab, dass Marokko weiter bereitwillig bleibt, auf der Basis „der klarenMaßstäben des Sicherheitsrates“ zu verhandeln, darauf hinweisend, dass diese Position HerrnChristopher Ross, dem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für dieSahara, während seiner rezenten Tournee in Marokko weitergeleitet wurde, nicht nur seitens derRegierung und der politischen Parteien, sondern auch seitens der Komponente der Zivilgesellschaft,mit dem Ziel vorwärtszukommen, um „eine politische Lösung zu finden, die den Frieden, dieSicherheit und den Fortschritt für alle maghrebinischen Länder sicherstellt“.Quellen:http://www.corcas.comhttp://www.sahara-online.nethttp://www.sahara-culture.comhttp://www.sahara-villes.comhttp://www.sahara-developpement.comhttp://www.sahara-social.com

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