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  1. 1. EINLADUNG DARIUSZ KALETA JACEK LIPOWCZAN KRZYSZTOF IZDEBSKI-CRUZ MARCIN KOŁPANOWICZ ANGERER DER ÄLTERE21. 9. 2012 | DEUTSCHES HOPFENMUSEUM
  2. 2. Kunstausstellung „Polen in Bayern“ im Deutschen Hopfenmuseum, WolnzachEs war letztes Jahr im September, als ich im südpolnischen Szczyrk in der GalerieBator zu einer Ausstellung mit dem Titel „Magical Dreams“ eingeladen war. DieseAusstellung wanderte anschließend noch in weitere polnische Städte.Es war meine erste Reise nach Polen, und ich möchte gerne erwähnen, dass seltenzuvor meiner Frau und mir so viel Herzlichkeit entgegengebracht worden ist als beidiesem Besuch.Von der hohen Qualität der Werke der polnischen Künstler war ich nicht überrascht.Wir Künstler in Deutschland blicken schon lange mit Bewunderung auf die akademi-sche Ausbildung jener Länder des Ostens, die dem Kunststudierenden noch solidesHandwerk erlernen lässt.So waren aus der gegenseitigen Wertschätzung heraus schnell freundschaftlicheund kollegiale Beziehungen entstanden, gemeinsame Ausstellungen wurden insAuge gefasst.Eine dieser Aktivitäten können wir hier in der Wolnzacher Ausstellung im DeutschenHopfenmuseum sehen, zu der ich meine polnischen Freunde einladen durfte.Wir Künstler können uns glücklich schätzen, hier in Wolnzach auf ein so großzügi-ges Mäzenatentum bauen zu können.Vielleicht mag heutzutage für Kultur und Geist in dieser Zeit des „Kunst-Business“vieles nicht zum Besten stehen, so können wir aber andererseits erkennen, unddafür müssen wir Gott danken, dass es in Europa noch nie so friedlich war.Diese kulturelle Begegnung zwischen Polen und Deutschland soll zur gegenseitigenVertrauensbildung ihren Teil genauso beitragen, wie wir es auch auf der Ebene vonPolitik, Wirtschaft und Forschung mit großem Erfolg in den letzten Jahren erlebendurften. Freundschaft entsteht am besten, wenn man nicht nur redet, sondern ge-meinsame, erfolgreiche Projekte entstehen lässt. Angerer der Ältere
  3. 3. Zur Ausstellung Polen in Bayern am 21. September 2012 Beginn: 19.30 Uhr im Deutschen Hopfenmuseum laden wir Sie mit Begleitung herzlich ein.Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Generalkonsuls von Polen in München. Großes polnisch-bayerisches Buffet Es spielt Jazz-Mythos Prof. Leszek Zadlo mit seinem Ensemble.
  4. 4. 43 „Venezianische Phantasie“, 100 x 100 cm, Öl auf Leinwand, 20104 „Metropolis“, 100 x 100 cm, Öl auf Leinwand, 2008 MARCIN KOŁPANOWICZMarcin Kołpanowicz, geboren 1963 in Krakow. Über 20 Einzelausstellungen (u .a. Paris,New York, Köln, Wuppertal, Linz, Ashau, Krakow, Warszawa, Kolobrzeg). Er arbeitet mitÖl- und Pastellfarben; in seinen Arbeiten vereinen sich ungezügelte Phantasie, poetischeMetaphorik und philosophische Aussagen. Seine Werke befinden sich in polnischen Mu-seen sowie in privaten Sammlungen in Polen, Österreich, Deutschland, den Niederlanden,Frankreich, den USA und Australien. Kolpanowiczs Bilder „spielten mit” in der polnischenFernsehserie „Ansiedlung” (Regie: Janusz Majewski) und wurden für Plakate oder Buch-umschläge verwendet. Kolpanowicz gestaltete den Kreuzweg in der Katharinen-Kirchein Tenczynek bei Krakow. 2009 Teilnahme an der internationalen Ausstellung surrealis-tischer Malerei „Die Göttliche Komödie” in Saeby (Dänemark) ind Viechtach (Deutsch-land), „Polnische Surrealisten” in der Stadtgalerie Plock (Polen), in 2011 – internationa-le Ausstellung „Magical Dreams” in Szczyrk, Kolobrzeg, Wloclawek (Polen) und Torino(Italien).Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. auf der Internationalen Biennale der Pastellmalerei inNowy Sacz und auf der Biennale der Illustrationen in Bratislava. Platz 47 im Internet-ranking der besten polnischen Maler „Kunstkopass”.
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  6. 6. 65 „Maske – Hochmut“ 60 x 60 cm, Öl auf Leinwand, 20116 „Monster-Bekämpfer oder -Zähmer“ 50 x 80 cm, Öl auf Leinwand, 2009 DARIUSZ KALETA – DARIUSS ´ ´ ˛skiDariusz Kaleta wurde 1960 in Luban Sla geboren. Er studierte an der Akademieder Schönen Künste in Krakau und am Institut für Grafik in Kattowitz. Sein Studi-um beendete er 1987 mit Diplomarbeiten in Plakatkunst und Lithographie. DariuszKaleta betreibt Staffeleimalerei. Sein künstlerischer Lebenslauf umfasst zehn Einzel-ausstellungen sowie Beteiligungen an zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen inPolen und anderen Staaten (Deutschland, USA, Frankreich). Die Bilder des Künstlerswerden gemeinsam mit den Arbeiten früherer und heutiger Meister gezeigt: JacekMalczewski, Stanisław Wyspian Wojciech Weiss, Jan Styka, Alfred Wierusz-Ko- ´ski,walski, Henryk Siemiradzki, Franciszek Starowieyski, Stasys. Gegenwärtig ist DariuszKaleta als Leiter der Galerie für Gegenwartskunst in Kolberg tätig. Er ist Mitglied derKünstlerformation „Grupa Apellesa”, in deren Reihen außer ihm Krzysztof Izdebski-Cruz, Ida Łotocka-Huelle, Paweł Huelle, Marcin Kołpanowicz und Leszek MaestroZegalski mitwirken. Zuletzt hatte die Gruppe eine Ausstellung gemeinsam mit Mag-dalena Abakanowicz in der Millenium Hall in Rzeszów (Herbst 2011). Darüber hin-aus gehört der Künstler der Society Art of Imagination in London an. Er ist auch anden Ausstellungen von Claus Brusen („Imaginaire”) in Dänemark beteiligt.
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  8. 8. 10 9 „Fantasia 1 (Mint)“ 127 x 111 cm, Pastell auf Papier, 201010 „Fe-fic“ 172 x 232 cm, Pastell auf Papier, 2009 KRZYSZTOF IZDEBSKI-CRUZKrzysztof Izdebski-Cruz konzentriert sich als Künstler auf die klassische Malerei. Er ar-beitet mit Öl und Pastell. Sein Werk bezieht sich auf Gemälde der Renaissance, schließtklassische, allegorische und symbolische Elemente ein.Er wird als neuer „Alter Meister“ (laut Donald Kuspit) angesehen. Seine Signatur er-folgt in Spiegelschrift, und er datiert sie um 100 Jahre früher. Krzysztof Izdebski-Cruz,1966 in Torún geboren, lebt und arbeitet heute in Danzig und dem Seeort Sopot. 1997Abschluss des Studiums an der Akademie der Feinen Künste, Danzig. 1999 – 2006Präsident der Vereinigung polnischer Künste in Danzig und danach vieler andererKünstlervereinigungen.Izdebski-Cruz ist der Urheber der Methode, wie farbige Reproduktionen aus Schwarz-Weiß-Archivfotografien entstehen. Ein Teil seiner Arbeit umfasste die Wiederherstellungder Dekoration des Hauptraums von Artus Court in Danzig (1991 – 2005). Gleichesleistete er für verlorene Inkunabeln des Herder Instituts in Marburg (2002 – 2003). Erschuf einen Preis für die besten polnischen Künstler: &#8220, schrieb im gleichnami-gen Künstlerjournal und initiierte große Ausstellungen alter Meister in Danzig.
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  10. 10. 87 „Die Patrouille“ 95 x 115 cm (gerahmt), Öl auf Holz, 20108 „Frau in Rot oder polnische Bucolica (Hirtengedicht)“ 135 x 110 cm (gerahmt), Öl auf Holz, 2012 JACEK LIPOWCZANJacek Lipowczan wurde im Jahre 1951 in Polen geboren. Sein Studium an der bekanntenKunstakademie in Krakau schloss er 1976 mit dem Diplom in Graphik und Design ab.Anschließend arbeitete er als Szenen-Design-Assistent im Film und hat in dieser Zeit mitseinen ersten Werken an verschiedenen Ausstellungen teilgenommen. Jacek hat 1981 Po-len verlassen und lebte in Schweden und Australien, bis er sich letztendlich in Deutschlandniedergelassen hat. Bis 2002 war er als Art-Direktor zuerst im Film-Studio in Sydney unddanach in verschiedenen Werbeagenturen in Deutschland beschäftigt. 2004 hat Jacek sichendgültig entschlossen, sein Leben der Malerei zu widmen und ist seither als selbständigerKunst-Maler und Illustrator tätig. Jacek Lipowczan war immer von der Malerei des PeterBreughel, Holbein, und auch von der Kunst der Italienischen Renaissance fasziniert. DiesenEinfluss merkt man manchmal in seinen Werken. Seine Bilder charakterisieren eine über-genaue Beachtung des Details, der Komposition und Farbe. Seine Maltechnik ähnelt derzeitaufwändigen Harzöl-Lasur-Technik der alten Meister. Jaceks Malstil kann man am bes-ten als phantastisch-realistischen Surrealismus bezeichnen. Seine Bilder sind jedoch keineAbbilder der Realität, sondern eine ironische aber doch mitfühlende Synthese des Lebens,gesehen durch den Spiegel der Seele. Jedes von Jaceks Bildern hat einige allegorische Ge-schichten zu erzählen, wobei er die Interpretation alleine dem Betrachter überlässt. Nur derTitel des Bildes verrät seine eigenen Überlegungen. Jacek Lipowczan ist Mitglied der Soci-ety of Art of Imagination in London und Syrlin International e.V. Baden Württemberg. SeineBilder sind im Besitz von privaten Personen in Polen, Schweden, Österreich, Deutschland,England, Australien und in USA. Seine Arbeiten wurden in Polen, Deutschland, England,USA, Österreich, Frankreich, Italien, Dänemark und in der Schweiz ausgestellt.
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  12. 12. 21 „Don Quijote“ 90 x 70 cm, Altmeisterliche Lasurmalerei, Acryl auf Holz, 20102 „Absoluter Höllensturz“ 100 x 120 cm, Altmeisterliche Lasurmalerei, Acryl auf Holz, 2010 ANGERER DER ÄLTEREGeboren 07. August 1938 in Bad Reichenhall • Architekt, Filmarchitekt, Kunstmaler,Bildhauer, Bühnenbildner, Schriftsteller, Designer · Preisträger zahlreicher Architek-turwettbewerbe. www.youtube.com/AngererDerAeltere1981 Kunstband „Phantastik der Sehnsucht“ (Gustav René Hocke, BruckmannVerlag) • 1983 Aufnahme im Thieme Becker Kunstlexikon (Die bildenden Künstleraller Zeiten und Völker) • 1989 Bayerischer Filmpreis für die künstlerische Gestal-tung (von Michael Endes) „Die unendliche Geschichte II“ • 1990 Videofilm „Deut-sche Trennung und Einheit“ uraufgeführt am 3. Oktober 1990 in der ARD • 1994Theater-Welturaufführung von „Der kleine Hobbit“ J. J. R. Tolkien, Bühnenbild undKostüme • 1994 „Kulturpause“, Streitschrift wieder den Zeitgeist, Nymphenbur-ger Verlag München • 1996 Gestaltung des Grabmals von Michael Ende • 1997Bau der Erlöserkapelle, ein christliches Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malereiund Bildhauerei. Persönlicher Glückwunsch von Papst Benedikt XVI zur feierlichenEinweihung im Jahr 2000 • 2000 Auftrag für eine Ikone vom Patriarchen von Ru-mänien • 2004 Ernennung zum kulturellen Botschafter Niederbayerns • 2008Kulturpreis Landkreis Kelheim • 2009 Kulturpreis „Trophée Apocalypse Dore“ LeMont-Dore, Frankreich • 2010 Lebensgroßes Modell Christus-Dom
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  14. 14. Um Rückantwort für Ihr Kommen bitten wir bis zum 15. 9. 2012. Die Ausstellung läuft vom 22. September bis 18. Oktober 2012zu den Öffnungszeiten des Deutschen Hopfenmuseums. Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr Schloßhof 2 – 6 · 85283 Wolnzach · www.kastner.de Tel. 0 (49) 84 42 / 92 53-0 · Fax 0 (49) 84 42 / 22 89

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