Green Economy - Grünes Mäntelchen oder echte Chance?

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Presentation (in German) held at the Swiss Green Economy Symposium in Winterthur, 13 November 2014

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Green Economy - Grünes Mäntelchen oder echte Chance?

  1. 1. Green Economy – Grünes Mäntelchen oder echte Chance? Thomas Vellacott CEO, WWF Schweiz 13. November 2014 © Edward Parker / WWF-Canon
  2. 2. Inhalt 1. Globale Trends 2. Ausgangslage der Schweiz 3. Green Economy als Chance
  3. 3. New economy, green economy, blue economy, sharing economy… Clean tech, green tech…
  4. 4. Über 80 % der weltweit größten Unternehmen haben sich Ziele zur Reduktion ihrer Treibhausgase gesetzt. Quelle: CDP, zitiert in Caring for Climate, 2014
  5. 5. Living Planet Report 2014 Übernutzung natürlicher Ressourcen Ökologischer Fussabdruck, 1961–2010 Quelle: Global Footprint Network, 2014
  6. 6. Höchste CO2-Konzentration in der Atmosphäre seit 800'000 Jahren
  7. 7. Ansteigende und volatile Rohstoffpreise Quelle: McKinsey, 2013
  8. 8. Natürliche Ressourcen sind endlich.
  9. 9. Die Verknappung natürlicher Ressourcen stellt bestehende Geschäftsmodelle in Frage und eröffnet Chancen für neue.
  10. 10. Inhalt 1. Globale Trends 2. Ausgangslage der Schweiz 3. Green Economy als Chance
  11. 11. Vorbildlich tiefe CO2-Emissionen? Quelle: Economiesuisse, 2011
  12. 12. Quelle: www.paulcheksblog.com/wp-content/uploads/2011/06/cat-sees-lion-mirror.jpg
  13. 13. Hoher ökologischer Fussabdruck Quelle: Global Footprint Network, 2014
  14. 14. Mittelmäßige politische Rahmenbedingungen Development of Emissions Quelle: Climate Action Tracker, 2013, Germanwatch, 2014
  15. 15. Quelle: Banktrack, 2014
  16. 16. 18 Schweizer Firmen zeigen Leadership
  17. 17. 19 Starke Dynamik bei Start-Ups Quelle: www.innovate4climate.ch
  18. 18. Inhalt 1. Globale Trends 2. Ausgangslage der Schweiz 3. Green Economy als Chance
  19. 19. Elemente einer Nachhaltigkeitsstrategie Materialität Ziele Engagement • Ökologischen Fussabdruck des Unternehmens verstehen (Betrieb, Lieferanten, Kunden, Investitionen) • Auf wissenschaftlicher Basis Umwelt-ziele setzen, kommunizieren und ins interne Performance Management integrieren • Fortschritt messen und kommunizieren • Kohärenz sicherstellen zwischen firmen-internem und –externem Engagement o Gegenüber Lieferanten und Kunden o In Verbänden und Politik
  20. 20. Beispiel IKEA Ausgewählte Ziele • 100% Holz aus nachhaltigen Quellen (bis 2020) • 100% nachhaltig produzierte Baumwolle (bis 2015) • 100% Palmöl aus nachhaltigen Quellen • 100% erneuerbarer Strom aus eigener Produktion (bis 2020) • -50% der eigenen CO2-Emissionen (relativ, bis 2015, gegenüber 2010) • -20% der CO2-Emissionen von Lieferanten (relativ, bis 2015, gegenüber 2011) • 100% der Lampen LED (bis 2016) Quelle: IKEA, 2014
  21. 21. Simply put, to be able to fulfill future customer needs, address the higher price of raw materials and energy, while driving down emissions and maintaining our low-prices, we need to transform our business. We can no longer use 20th century approaches to meet 21st century demands. Simply working towards being less bad will not get us where we need to be - we need transformational change. Quelle: IKEA, 2014
  22. 22. 'Utilities in developed markets are likely to have to evolve into a new type of company.' Quelle: Citi, 2013
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