Mobile Effects Mai 2012

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Mobile Effects Mai 2012

  1. 1. Mobile Effects 2012-2Mobiles Internet – zu jeder Zeit und überall
  2. 2. StudiendesignStudiendesign Seite 2 Mobile Effects 2012-2
  3. 3. Zielsetzung und Nutzen dieser Studie• Die in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen die Möglichkeit geben den mobilen Markt besser zu verstehen und Hilfestellungen bei der Planung von mobiler Werbung zu geben.• Die Studie wurde im Mai 2010 das erste Mal durchgeführt und nun zum siebten Mal veröffentlicht.• Um die mobile Medienlandschaft möglichst breit abzubilden wurden vom 24. April bis 15. Mai 2012 3.248 Personen im TOMORROW FOCUS Media Netzwerk zur mobilen Internetnutzung befragt.• Parallel werden seit 2011 Befragungen via iPad Targeting durchgeführt, um die Ergebnisse mit Primärdaten zur Tablet PC-Nutzung anreichern zu können. Für die Mobile Effects 2012-2 wurden 464 Personen im TFM Netzwerk via iPad-Targeting befragt.• Die im folgenden getroffenen Aussagen beziehen sich alle auf die Nutzer des TOMORROW FOCUS Media Netzwerkes. In Bezug auf die deutsche Internetbevölkerung können aber natürlich Tendenzaussagen getroffen werden. Seite 3 Mobile Effects 2012-2
  4. 4. Studiensteckbrief Mobile EffectsMobile Effects Mobile Effects Mobile Effects Mobile Effects Mobile Effects Mobile Effects Mobile Effects 2010-1 2010-2 2011-1 2011-2 2011-3 2012-1 2012-2 Mai 2010 August 2010 Januar 2011 Mai 2011 August 2011 Februar 2012 Mai 2012 iPad Effects iPad Effects iPad Effects iPad Effects iPad Effects 2011-1 2011-2 2011-3 2012-1 2012-2Erhebungszeiträume und Stichprobengröße: Erhebungszeiträume und Stichprobengröße:Mobile Effects 2010-1: 4. Mai – 20. Mai 2010, n=1.945 iPad Effects 2011-1: Januar – März 2011, n=789Mobile Effects 2010-2: 9. Aug – 15. Aug 2010, n=1.067 iPad Effects 2011-2: April – Juni 2011, n=614Mobile Effects 2011-1: 21. Dez – 10. Jan 2011, n=5.537 iPad Effects 2011-3: Juli – August 2011, n=280Mobile Effects 2011-2: 15. April – 21. April 2011, n=5.726 iPad Effects 2012-1: 19. Januar – 04. Februar, n=388Mobile Effects 2011-3: 19. Juli – 03. August 2011, n=6.223 iPad Effects 2012-1: 14. Mai – 20. Mai, n=464Mobile Effects 2012-1: 23. Januar – 23. Februar, n=2.168Mobile Effects 2012-2: 23. April – 15. Mai, n=3.248 Seite 4 Mobile Effects 2012-2
  5. 5. Ausstattung der mobilen InternetnutzerSeite 5 Mobile Effects 2012-2
  6. 6. Deutschland ist mobil: Über 90 Prozent der Befragten nutzen ein Mobiltelefon „Nutzen Sie ein Mobiltelefon?“ „Ist Ihr Mobiltelefon ein Smartphone?“ Angaben in % Smartphones Angaben in % auf dem 2012-1 Erfolgskurs! 2012-1 41,2 Prozent Nein; der 8,9 Mobiltelefon- Ja; 2012-2 Besitzer haben 40,0 2012-2 schon ein Nein; Smartphone! 60,0 Ja; Ja; 41,2 Nein; 91,1 9,9 Nein; 58,8 Ja; 90,1 „Und bei welchem Mobilfunkanbieter sind Sie?“ Angaben in % 21,6 21,5 15,2 T-Mobile und Vodafone 13,0 sind die meist ge- nutzten Mobilfunkanbieter. 2,2 1,0 ,8 Vodafone T-Mobile O2 E-Plus Klarmobil Fonic CongstarQuelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 3.248 bzw. 2.927 und 930); Mai 2012 Seite 6 Mobile Effects 2012-2
  7. 7. Apple stagniert – Android wächst weiter „Welches des folgenden Betriebssysteme nutzen Sie Android vs. iOS im Zeitverlauf mit Ihrem Mobiltelefon?“ Angaben in % Angaben in % Android (Google) iOS (Apple für iPhone) Android (Google) 44,3 44,3 40,9iOS (Apple für iPhone) 24,6 31,2 Symbian (Nokia) 6,7 Android ist mit Abstand 25,8 25,5 25,3 24,4 25,3 das meist 24,6 Windows Phone 22,1 5,4 genutzte 20,4 (Microsoft) Betriebs- 18,2 system! RIM OS (Blackberry) 3,2 12,5 4,6 webOS (Palm, HP) 0,3 Spalte2 2010-1 2010-2 2011-1 2011-2 2011-3 2012-1 2012-2 Spalte1 Weiß nicht/Anderes 15,5 Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl: 641); Mai 2012 Seite 7 Mobile Effects 2012-2
  8. 8. Die Flatrate ist die dominierende Vertragsart „Nun würde mich noch interessieren mit welcher Vertragsart Sie das mobile Internet nutzen?“ Angaben in % 54,6 57,3 58,5 Flatrate 63,3 70,7 73,2 71,8 Oftmals wird 28,0 die Prepaid 28,7 Funktion für 27,5 Telefonate Prepaid bzw. 26,8 genutzt und die Datenpaket 22,3 Flatrate für das 21,4 mobile Internet 23,1 2010-1 ergänzend dazu 2010-2 gebucht. 17,4 2011-1 14,0 14,0 2011-2 Sonstiges 9,9 2011-3 7,0 5,4 2012-1 6,4 2012-2Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl: 930); Mai2012 Seite 8 Mobile Effects 2012-2
  9. 9. Nutzung des mobilen Internets Seite 9 Mobile Effects 2012-2
  10. 10. Die mobile Internetnutzung hat sich etabliert…„Nutzen Sie mit Ihrem Mobiltelefon die Möglichkeit des Entwicklung der mobilen Internetnutzung im mobilen Internets?“ Zeitverlauf Angaben in % Ja 34,5 31,8 32,6 32,5 31,8 27,8 28,2 28,2 Nein 68,2 2010-1 2010-2 2011-1 2011-2 2011-3 2012-1 2012-2Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl: 2.926); Mai 2012 Seite 10 Mobile Effects 2012-2
  11. 11. Internetnutzung wird mobil! „Wofür setzen Sie Ihr Mobiltelefon ein?“ „Hat sich ihre stationäre Internetnutzung verändert (Außer Telefonieren, SMS); Angaben in % seit Sie das mobile Internet nutzen?“ Angaben in % 2012-1 12,2 22,6 23,3 E-Mails senden 22,9 21,6 18,7 Ja, ich nutze 17,2 jetzt das 28,3 mobile Ins Internet einwählen, 28,3 Internet 27,8 Websites abrufen 25,7 2012-2 häufiger als 22,0 70,7 das stationäre Internet. 25,2 15,3 25,2Kostenlose Applikationen 20,5 18,6 17,9 Durch das mobile Nein Ja, ich nutze 9,2 Kostenpflichtige 9,1 Internet hat sich 62,8 jetzt das 12,1 die stationäre stationäre Applikationen 11,0 Internet 11,1 Nutzung verändert seltener, aber – Tendenz trotzdem 5,4 Internet-Telefonie 6,6 steigend. 15 häufiger als 8,4 das mobile (VoIP) 8,4 Prozent nutzen das Internet. 7,0 mobile Internet 21,9 sogar häufiger als 2012-2 2012-1 2011-3 2011-2 2011-1 das stationäre Internet. Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 2.926 bzw. 930) Mai 2012 Seite 11 Mobile Effects 2012-2
  12. 12. Die mobile Internetnutzung steht bei einem Drittel auf dem Plan „Planen Sie im kommenden Jahr die mobile Planung der mobilen Internetnutzung im Internetnutzung?“ Zeitverlauf Angaben in % Ja, die zukünftige 40,6 Nutzung ist bestimmt 37,6 geplant. 15,2 37,3 Keine 32,3 zukünftige 35,3 Nutzung geplant 32,2 62,7 28,7 Zukünftige Nutzung ist Knapp 40 vielleicht Prozent der geplant 22,1 Befragten, die das mobile Internet noch nicht nutzen, denken derzeit über eine Nutzung nach! 2010-1 2010-2 2011-1 2011-2 2011-3 2012-1 2012-2Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 1.679) Mai 2012 Seite 12 Mobile Effects 2012-2
  13. 13. Ein Tag ohne mobiles Internet – für den Großteil unvorstellbar „Wie oft nutzen Sie mobiles Internet mit Ihrem Mobiltelefon?“ Angaben in % Über 70 Prozent der Befragten sind mindestens täglich mobil im Internet! Der Anteil der 53,2 Personen, die 52,1 mehrmals täglich 49,0 mobil ins Internet 44,5 44,0 gehen, liegt bei über 50 Prozent und 37,6 steigt weiter an!32,1 2010-1 2010-2 2011-1 2011-2 20,6 19,118,3 18,9 17,3 2011-3 2012-1 16,316,5 15,6 16,2 16,8 15,1 13,7 13,8 13,3 2012-2 12,2 10,7 8,7 8,7 9,6 9,2 7,7 7,2 8,1 6,7 6,2 6,8 5,6 4,6 4,4 3,6 4,4 3,9 4,3 3,4 4,4 2,4 2,7 2,5 3,1 2,6 1,4 0,9 mehrmals täglich täglich mehrmals die einmal die mehrmals im einmal im Monat seltener Woche Woche MonatQuelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 13 Mobile Effects 2012-2
  14. 14. Anstieg der Nutzung am Morgen und zur Prime-Time „Zu welchen Tageszeiten nutzen sie mobiles Internet mit Ihrem Mobiltelefon?“ Angaben in % 70,0 70,6 64,1 59,0 64,1 56,5 57,7 64,1 64,4 61,1 55,6 53,4 57,9 54,5 46,8 52,2 37,8 2011-3 37,8 2012-1 2012-2 23,9 23,0 19,3 7,5 11,1 12,3 9,5 13,4 6,2 03 bis 06 Uhr 06 bis 09 Uhr 09 bis 12 Uhr 12 bis 14 Uhr 14 bis 17 Uhr 17 bis 20 Uhr 20 bis 23 Uhr 23 bis 01 Uhr 01 bis 03 UhrQuelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 14 Mobile Effects 2012-2
  15. 15. Mobiles Internet: Nutzung nach Geschlecht „Zu welchen Tageszeiten nutzen sie mobiles Internet mit Ihrem Mobiltelefon?“ Angaben in % 72,3 68,4 67,4 61,9 61,2 59,4 55,8 60,8 53,6 48,6 48,3 43,3 Männlich Weiblich 23,9 21,3 13,6 13,3 6,3 10,3 03 bis 06 Uhr 06 bis 09 Uhr 09 bis 12 Uhr 12 bis 14 Uhr 14 bis 17 Uhr 17 bis 20 Uhr 20 bis 23 Uhr 23 bis 01 Uhr 01 bis 03 UhrQuelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl n(männl.)= 611 n(weibl.)=319) Mai 2012 Seite 15 Mobile Effects 2012-2
  16. 16. Die Nutzungsdauer des mobilen Internets steigt „Wie viele Minuten pro Tag nutzen Sie das mobile Internet mit Ihrem Mobiltelefon bzw. Smartphone?“ Nutzungsdauer in Minuten; Anteil in % 40,9 70 Prozent der Heavy User Befragten nutzen 40,1 das mobile 36,5 Internet täglich bis zu einer Stunde! Der Anteil der Heavy-User nimmt zu. 19,818,9 16,2 17,7 13,9 14,6 11,8 12,6 14,7 10,4 12,5 8,9 4,2 2011-3 3,1 2012-1 3,1 2012-2 0-20 Minuten 21-40 Minuten 41-60 Minuten 61-90 Minuten 91-120 Minuten mehr als 120 MinutenQuelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 16 Mobile Effects 2012-2
  17. 17. Überall und zu jeder Zeit: die Unterwegs-Nutzung dominiert weiterhin „An welchen Orten nutzen Sie das mobile Internet?“ Angaben in % Das mobile Internet wird Sehr häufig Häufig Manchmal Selten Sehr selten Nie intensiv von unterwegs Straße, Öffentliche Plätze 16,7 27,2 25,5 11,1 10,1 9,5 genutzt! Aber auch die Nutzung „@Home“ spieltZug, Flughafen, öffentlicher 24,5 27,3 17,0 9,1 9,0 13,0 eine wichtige Nahverkehr Rolle. Schule, Universität, 24,7 24,3 18,7 8,8 8,2 15,3 Arbeitsplatz Zu Hause 26,5 21,6 18,4 6,7 11,9 14,9 Bei Freunden, Verwandten 10,8 14,1 25,1 15,8 17,1 17,2 zuhause Natur, Parks 11,4 15,9 22,0 14,5 15,1 21,1 Restaurant, Bar, Café 6,9 14,0 24,6 15,3 17,8 21,4 Beim Einkauf 5,2 9,7 25,1 18,1 14,7 27,3Auf Veranstaltungen (Kino, 4,6 5,3 14,2 16,0 19,9 40,0 Konzerte)Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 17 Mobile Effects 2012-2
  18. 18. Mobiles Internet @Home Seite 18 Mobile Effects 2012-2
  19. 19. Mobile Internet @ Home: weil es einfach einfacher geht „Sie haben angegeben das mobile Internet auch zu Hause zu nutzen. Bitte geben Sie nun Ihre Beweggründe für diese Nutzungssituation an.“ Nennungen für Grund X, Anteil in Prozent Zeitersparnis, Schnelligkeit (man muss nicht den 32,3 PC starten) Bequemlichkeit (Smartphone ist immer 30,1 griffbereit) Mobilität und räumliche Unabhängigkeit (im Bett Über 60 Prozent 9,8 / auf der Terrasse usw.) der Befragten finden mobile Über das WLAN zu Hause 5,6 Internetnutzung zu Hause Aus beruflichen Gründen (z.B. E-Mails checken, Termine) 3,6 praktisch. Fast 10 Prozent genießen Aus Langeweile 3,4 auch zu Hause die räumliche Einfache Nutzung Unabhängig- 2,9 keit. PC belegt durch Familienmitglieder 2,9 Während dem TV (Werbepausen überbrücken, 2,7 gesehene Infos nachschlagen usw.) Für App-Updates oder Downloads 2,0 Wegen der Apps 1,4Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl: 591); Mai 2012 Seite 19 Mobile Effects 2012-2
  20. 20. WLAN Verbindung wird @Home bevorzugt„Wenn Sie Ihr Smartphone zu Hause nutzen, verbinden Sie „Nutzen Sie Ihr Smartphone zu Hause, um andere ihr Gerät dann mit ihrem WLAN/WiFi oder nutzen Sie das Haushaltsgeräte zu steuern?“ Netz ihres Mobilfunkanbieters?“ Angaben in % Angaben in % Ja; 13,4 Musikanlage 70,3 eher WLAN / Fernseher 52,7 WiFi 72,1 Nein; 86,6 Sonstiges* 45,1 Das Smartphone als eher Multifunktionsgerät: über WLAN Mobilfunk- gehen die User zu Hause ins anbieter Internet und steuern über ihr 5,3 Smartphone auch andere Geräte wie TV und Musikanlage. Weiß ich nicht 2,9Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930; bzw. 680; bzw 91) Mai 2012 *Computer, Apple TV, Licht u.a. Seite 20 Mobile Effects 2012-2
  21. 21. App NutzungSeite 21 Mobile Effects 2012-2
  22. 22. App-Nutzung „Welche mobilen Applikationen (Apps) aus den unten aufgeführten Kategorien nutzen Sie regelmäßig?“ Angaben in % Wetter 64,5 Nachrichten 55,7 Dienstprogramme (Wecker, Taschenlampe usw.) 54,4 Soziale Netzwerke (Facebook, twitter usw.) 46,9 Fotografie 45,8 Musik 44,4 „Alltagsdienste“ Navigation 43,9 wie Wetter, Wecker Spiele 41,2 und Notizen Unterhaltung 35,7 werden am Referenz (Wikipedia, Busgeldrechner, Übersetzer usw.) 35,7 häufigsten spielen Produktivität (Office, Telefonbuch usw.) 32,3 bei Apps eine sehr Bildung 23,3 wichtige Rolle. Sport 22,6 Aber auch Wirtschaft 20,2 Nachrichten- Finanzen 16,7 Apps werden Sonstiges 16,5 sehr häufig Bücher 15,4 genutzt. Lifestyle 15,1 Reisen 14,4 Gesundheit und Fitness 11,8 Medizin 7,0Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 22 Mobile Effects 2012-2
  23. 23. Die jüngere Zielgruppe weist eine anderes Nutzungsverhalten auf „Welche mobilen Applikationen (Apps) aus den unten aufgeführten Kategorien nutzen Sie regelmäßig?“ Angaben in %, Darstellung TOP 10 App-Nutzung nach Altersklassen Bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre Über 50 Jahre Soziale Wetter 24,8 Wetter 19,8 Wetter 12,1 25,5 Netzwerke Dienst 21,9 Nachrichten 18,6 Nachrichten 10,8 Spiele 22,9 programme Dienst Wetter Nachrichten 20,8 14,9 Navigation 9,4 22,7 programme Soziale Dienst Musik 21,9 18,7 Navigation 13,5 9,2 Netzwerke programme Dienst Navigation 16,6 Fotografie 11,4 Fotografie 7,4 20,8 programme Unterhaltung Fotografie 15,8 Produktivität 10,7 Referenz 6,9 19,5 Fotografie Musik 14,5 Referenz 9,5 Produktivität 6,4 19,4 Nachrichten Produktivität 14,2 Musik 9,3 Musik 5,5 18,5 Soziale Bildung 3,6 Navigation 14,1 Spiele 14,0 8,6 Netzwerke Soziale Referenz 13,3 Referenz 12,9 Spiele 8,1 3,1 NetzwerkeQuelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl n(bis 29)=407 n(bis 39)=145 n(bis 49)=168 n(über 50)=210 ) Mai 2012 Seite 23 Mobile Effects 2012-2
  24. 24. Knapp 80 Prozent nutzen Apps – Browsernutzung ist auch von hoher Bedeutung „Wie viel Zeit verbringen Sie durchschnittlich mit der Nutzung von Applikationen im Vergleich zur Browser- Nutzung auf dem iPhone?“ Angaben in % 56,2 56,0 Der Anteil der 51,8 Personen, die Apps 46,1 nutzen, steigt 45,5 43,9 43,9 weiterhin. Aber trotzdem werden 35,7 34,1 Apps nicht exklusiv genutzt – daher darf 28,7 die Browsernutzung 23,8 nicht unterschätzt 21,8 17,9 werden! 16,1 16,8 14,7 16,1 9,2 3,6 3,9 4,23,1 3,5 3,3 nutze ausschließlich nutze 1 bis 50% der Zeit nutze 51 bis 99% der nutze keine Applikation mit Applikationen Zeit mit Applikationen Applikationen 2010-1 2010-2 2011-1 2011-2 2011-3 2012-1Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 24 Mobile Effects 2012-2
  25. 25. Bedienbarkeit und Nutzwert sind die wichtigsten Kriterien bei der App Auswahl „Wenn Sie eine App kaufen oder herunterladen möchten: wie wichtig sind für Sie dann die folgenden Kriterien der App?“ Top Boxes, Angaben in % Bedienbarkeit 92,9 Nutzwert 88,4 Preis 85,5 Für die Mehrheit der Technische Gegebenheiten 79,9 Smartphone-Nutzer istBewertungen der App im App Store 72,3 Bedienbarkeit das wichtigste Kriterium bei Aktualität der App 67,2 der App-Auswahl. Nutzwert und Preis Design 65,1 beeinflussen auch die Empfehlungen von Entscheidung. Die 64,7 Freunden/Bekannten Bewertungen im App Spassfaktor 60,0 Store spielen für jede Dritte auch eineBewertungen der App auf Computer- 49,6 wichtige Rolle. Webseiten Bewertungen der App in Online- 41,4 Communities Sonstige 32,2Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 835) Mai 2012 Seite 25 Mobile Effects 2012-2
  26. 26. Die Zahlungsbereitschaft für mobile Applikationen steigt „Wie viel würden Sie einmalig für eine mobile Applikation bezahlen?“ 2011-3 Angaben in % 0,79€ bis 2€ und 1,99€ mehr 86,5 Soziale Netzwerke 5,7 6,6 2012-1 79,8 Dienstprogramme 0,79€ bis 2€ und 79,3 Wetter 1,99€ mehr 2012-2 75,7 Sportbis 0,79€ 8,5 9,0 71,8 Fotographie 10,9 2€ und mehr 10,9 25,8 Bildung keine Zahlungsbe 25,3 Unterhaltung reitschaft bis 0,79€ 22,7 Spiele 76,8 14,8 21,8 Gesundheit und Fitness keine 0,79€ bis Zahlungsb 1,99€ 21,5 Musik ereitschaft 9,8 67,7 keine Zahlungsbe 16,1 Finanzen reitschaft 16,4 Spiele bis 0,79€ 62,0 15,4 Medizin 17,4 14,3 Musik 12,7 Gesundheit und Fitness 37,8 Bücher Über 60 Prozent der 22,5 Navigation mobilen Nutzer sind 20,3 Bildung nicht bereit, für die 17,4 Finanzen mobilen Apps zu zahlen. 14,7 Produktivität Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 26 Mobile Effects 2012-2
  27. 27. Gründe für die niedrige Zahlungsbereitschaft sind die umfassenden kostenlosen Angebote „Sie haben angegeben, dass Sie für mindestens eine Applikation nichts bezahlen würden. Warum würde Sie für eine Applikation nichts bezahlen?“ Nennungen für Grund X, Anteil in Prozent Verwende lieber eine kostenlose 27,0% Alternative Informationen sind Online oder in 17,1% anderen Medien frei zugänglich kein Interesse / Apps sind 13,9% unwichtig für mich kein Bedarf 11,9% 27 Prozent der Befragten Gewisse Apps sollten prinzipiell sind nicht bereit für Apps 7,7% zu zahlen, da kostenfrei sein (v.a. Dienstapps) Applikationen auch zu teuer 7,0% kostenfrei heruntergeladen werden können bzw. es Apps sind bereits werbefinanziert 3,5% kostenlose Alternativen Ich will prinzipiell für Apps nicht dazu gibt. 17,1 Prozent 3,5% zahlen beschaffen sich die keine Test-Möglichkeit 1,9% Informationen im Internet oder in anderen Datenschutz / kein Vetrauen in frei zugänglichen 1,5% Online Geldgeschäfte Medien. Apps sind schnell veraltet 0,9%Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl: 689); Mai 2012 Seite 27 Mobile Effects 2012-2
  28. 28. Das Lesen von Nachrichten im mobilen Internet wird immer wichtiger „Warum nutzen Sie das mobile Internet mit Ihrem Mobiltelefon bzw. Smartphone?“ Angaben in % 62,6 ...als Zeitvertreib. 60,4 60,6 ...um Nachrichten zum aktuellen Tagesgeschehen zu 58,6 verfolgen 55,5 53,8 57,8 …als Zeitersparnis. 57,1 51,9 46,2 Zeitvertreib …um nach dem Weg zu schauen 46,6 Zeitersparnis und 43,3 Nachrichten sind die 43,9 wichtigsten …um social communities zu nutzen. 43,4 Nutzungsmotive für 45,1 mobile Internet- 43,8 nutzung! Insgesamt wird …um lokale Informationen zu suchen. 36,3 das mobile Internet 37,7 immer vielschichtiger 6,0 und für mehrere …weil es die anderen auch tun 5,3 Funktionen genutzt. 6,1 2012-2 2012-1 2011-3Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 28 Mobile Effects 2012-2
  29. 29. Mobile Suche und mobiles Instant Messaging: schon weit verbreitet „Welche mobilen Applikationen (Apps) aus den unten aufgeführten Kategorien nutzen Sie regelmäßig?“ Angaben in % Mobile Suche (z.B. Google-Suche, IdealoApp) 67,3 12,7 14,9 6,0 Mobiles Instant Messaging (z.B. Whatsapp) 49,7 8,5 28,7 14,7 Mobiles Bezahlen / Anwendungen für Mobile Payment 11,1 6,9 59,4 24,0 (z.B. Smartparking App) Location-based Services (z.B. Foursquare, Gigalocal) 7,2 6,6 29,2 58,2 Objekt Recognition / Augmented Reality Anwendungen 5,9 7,2 28,6 59,5 (z.B. Ubique, Wikitude, Mobeedo) ich verwende sie bereits ich habe sie nur getestet ich habe nur davon gehört, aber nie probiert ich habe noch nicht davon gehörtQuelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 835) Mai 2012 Seite 29 Mobile Effects 2012-2
  30. 30. Mobile Commerce: Fester Bestandteil bei der mobilenInternetnutzung Seite 30 Mobile Effects 2012-2
  31. 31. Mobile Commerce entwickelt sich positiv„Haben Sie schon einmal über ein Mobiltelefon einen „Welche Produkte haben Sie schon einmal Kauf getätigt?“ über ein Mobiltelefon gekauft?“ Angaben in % Angaben in % 2012-1 45,2 41,0 Bücher 50,5 57,5 32,9 Flugtickets/Bahntickets/Hotels 36,3 37,6 41,4 2012-2 Ja 40,8 CDs, DVDs, Games 39,6 29,0 Ja 36,0 36,6 29,4 28,8 Eintrittskarten 28,7 32,3 33,3 Nein 28,6 71,0 Computer- und Videogames 21,5 29,8 28,9 20,4 Bekleidung/Schuhe 23,4 18,8 22,0 16,6 Nein Sonstiges 16,3 15,6 20,9 70,6 14,8 Spielwaren 15,4 14,5 14,7 Knapp ein 9,4 Gesundheitsprodukte/Medikamente 9,6 8,1 Drittel der 12,5 5,9 Befragten hat Lebensmittel 6,5 6,5 2011-2 8,4 schon einmal 5,6 2011-3 mobil etwas Möbel 6,9 6,5 8,1 2012-1 gekauft! 7,1 Kosmetik 6,0 2012-2 3,8 7,0 Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 31 Mobile Effects 2012-2
  32. 32. Der typische mobile Internetnutzer… Seite 32 Mobile Effects 2012-2
  33. 33. …wird weiblicher und jünger 2012-1 „Sie sind…?“ „Wie alt sind Sie?“ Angaben in % Angaben in % 2012-2 22,8 2012-1 21,1 21,0 18,4 18,4 18,1 17,8 weiblich 15,6 14,9 32,6 14,5 9,8 7,6 2012-2 bis 19 Jahre 20-29 Jahre 30-39 Jahre 40-49 Jahre 50-59 Jahre über 60 weiblich Jahremännlic 34,3 h 67,4 „Wie alt sind Sie?“ Angaben in % Frauen 32,6 Männer männlich 65,7 25,7 21,3 17,7 18,5 16,7 15,4 16,0 11,9 11,6 10,5 2,2 bis 19 Jahre 20-29 Jahre 30-39 Jahre 40-49 Jahre 50-59 Jahre über 60 Jahre Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 33 Mobile Effects 2012-2
  34. 34. …ist berufstätig und Gutverdiener „Welchen Beruf üben Sie aus?“ „Wie hoch ist Ihr monatliches Angaben in % Haushaltsnettoeinkommen?“ Angaben in % Voll berufstätig 49,2 bis unter 1.500 Euro 25,5In Ausbildung: Lehrling, 27,7 1.500 bis unter 2.000 Euro 13,7 Schüler, Student Teilweise berufstätig 6,3 2.000 bis unter 2.500 Euro 12,8 Rentner, Pensionär 5,5 2.500 bis unter 3.000 Euro 9,5 Nicht berufstätig 3,0 3.000 bis unter 3.500 Euro 7,7 keine Angabe 8,2 3.500 Euro und mehr 30,8Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 34 Mobile Effects 2012-2
  35. 35. Eine kleine Typologie der mobilen Internetnutzer…NochnichtNEU Männer bis 29 Jahre, Männer zwischen 40 bis 59 Frauen 20 bis 39 Jahre, mittleres HHNE, großes Jahre, berufstätig, hohe berufstätig, mittleres Interesse an neuen Zahlungsbereitschaft, sehr Einkommen, kürzer als drei Technologien, sehr game- und hohes HHNE, Early Adopters. Jahre mobil im Internet sportaffin. Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 930) Mai 2012 Seite 35 Mobile Effects 2012-2
  36. 36. Online and Mobile goes Tablet PC… Seite 36 Mobile Effects 2012-2
  37. 37. Langsam aber sicher: Der Tablet-PC etabliert sich „In letzter Zeit haben iPad und ähnliche Geräte für viel Aufsehen in der Medienbranche gesorgt. Nutzen Sie ein solches Gerät um ins Internet zu gehen?“ Angaben in % 2012-1 Ja, das iPad; 6,6 Ja, ein anderes 2012-2 Gerät; 3,5 Ja, das iPad; 6,9 Ja, ein anderes Gerät; 5,0 Nein; 89,9 Nein; 88,1Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 2.926) Mai 2012 Seite 37 Mobile Effects 2012-2
  38. 38. Jedes dritte Tablet-PC ist ein Familien-Gerät und wird von mehreren Personen verwendet. „Sie haben angegeben ein Tablet PC zu nutzen: Bitte geben Sie an, welche Art der Nutzung am ehesten auf Sie zutrifft“ Angaben in % Das Tablet PC Frauen ist ein Gemeinschafts nutzen eher -Gerät von das meinem Sonstiges; 7,4 Arbeitgeber.; „Familien- 2,4 Gerät“ als Ich habe das Tablet PC von Männer.jemand anders ausprobiert.; 59,0 5,4 Das Tablet PC ist mein 43,2 39,2 persönliches Gerät und nur 28,4 ich nutze es;Das Tablet PC 51,1 ist ein 1,6 8,0 8,0 6,8 3,2 2,7 "Familien"- Gerät und neben mir Das Tablet PC ist Das Tablet PC ist Das Tablet PC ist Ich habe das Sonstiges nutzen es mein persönliches ein "Familien"- ein Gemeinschafts- Tablet PC von auch noch Gerät und nur ich Gerät und neben Gerät von meinem jemand anders z.B. andere nutze es mir nutzen es auch Arbeitgeber. einem FreundFamilienmitgli noch andere ausprobiert. eder.; 33,8 Familienmitglieder. Frauen Männer Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 347) Mai 2012 Seite 38 Mobile Effects 2012-2
  39. 39. Nachrichten werden bevorzugt über das Tablet-PC abgerufen „Wie häufig nutzen sie folgende Onlineanwendungen über Ihr Tablet-PC?“ bzw. „Wie häufig nutzen sie folgende Onlineanwendungen über Ihr Mobiltelefon bzw. über Ihr Smartphone?“ Mindestens täglich, Angaben in % Soziale Tablet-PC Smartphone Netzwerke, Instant Messaging 48,6 und Versenden / 47,6 Empfangen von 42,4 E-Mails sind 40,1 38,8 klassische Smartphone- 32,5 32,5 Anwendungen. 31,6 28,3 22,2 17,4 17,2 16,7 15,3 14,6 11,5 9,4 6,3Nachrichten Versenden/ Wissen/ Communities/ Fernsehen und E-Commerce Chat, Instant Im Internet Online- Games Empfangen von Information Social Networks Videoportale Messaging Radio hören Emails nachschlagen Quelle: Onsite Befragung im TFM Netzwerk; Basis: n=3.248 (Fallzahl 347) Mai 2012 Seite 39 Mobile Effects 2012-2
  40. 40. InPad-ForschungSeite 40 Mobile Effects 2012-2
  41. 41. Das iPad als „praktisches“ Gerät Was war einer der Hauptgründe, warum Sie sich das Tablet PC gekauft haben. Anteil in % Flexibilität, Mobilität, kleine Größe 38,1 (schneller) Internetzugang; 33,5 Schnelle Bedienbarkeit 10,7 Ebooks/Musik/Filme/Spiele 9,6 Bequeme Ntuzung 9,1 Das Tablet PC Technik/ Inovationsaffinität 6,6 wird vor allem Leichte Bedienbarkeit 6,6 aus Gründen der Handlichkeit Geschenk/ günstiges Angebot 6,1 und Mobilität Applefan/ Ipad Fan 6,1 gekauft. Qualität Soft/Hardware 6,1 Berufliche Gründe 3,0 Design/ passend zum Lifestyle 3,0 Apps 3,0 Informationen 2,5 Ersatz/Ergänzung für PC 2,0 Anderes 6,6Quelle: Onsite-Befragung via Tablet PC Targeting; 2012-2 n=464 Seite 41 MobileEffects 2012-2
  42. 42. Das Tablet PC gehört zum Alltag dazu und wird sehr intensiv genutzt „Wie oft nutzen Sie Ihr Tablet?“ Angaben in % 95,6 93,8 Mind. Täglich / 95,7 mehrmals täglich 94,1 97,4 3,8 5,2 Das Tablet Mehrmals die Woche 3,9 wird immer 4,9 noch sehr 1,9 intensiv genutzt: nur ,3 ,3 knapp drei Einmal die Woche ,0 Prozent nutzen ,5 es nicht 0,2 2011-1 täglich. 2011-2 ,4 ,7 2011-3 Seltener 2012-1 ,5 0,4 2012-2Quelle: Onsite-Befragung via iPad Targeting; 2012-2 n=464 Seite 42 MobileEffects 2012-2
  43. 43. Konstante Nutzung im Tagesverlauf mit starkem Anstieg zur Prime-Time „Zu welchen Tageszeiten nutzen Sie Ihr Tablet?“ Angaben in % 78,6 78,2 72,6 74,0 71,7 69,6 74,0 59,3 47,4 44,6 40,9 38,4 40,1 40,3 39 36 35,3 39,4 34,8 31,3 30,9 33,0 34,5 25,8 2011-1 10,4 2011-3 8,0 2012-1 6,0 4,1 2012-2 bis 6 Uhr 6 bis 9 Uhr 9 bis 12 Uhr 12 bis 14 Uhr 14 bis 17 Uhr 17 bis 20 Uhr ab 20 UhrQuelle: Onsite-Befragung via iPad Targeting 2012-2 n=464 Seite 43 MobileEffects 2012-2
  44. 44. Tabletnutzung nach Geschlecht „Zu welchen Tageszeiten nutzen Sie Ihr Tablet?“ Angaben in % 87,5 75,9 74,4 64,7 47,0 48,5 45,6 39,3 38,1 36,0 36,0 35,1 8,8 Männlich 4,9 Weiblich bis 6 Uhr 6 bis 9 Uhr 9 bis 12 Uhr 12 bis 14 Uhr 14 bis 17 Uhr 17 bis 20 Uhr ab 20 UhrQuelle: Onsite-Befragung via iPad Targeting 2012-2 n(männl.)=328 n(weibl.))=136 Seite 44 MobileEffects 2012-2
  45. 45. Einblick in die Nutzung des iPads Seite 45 MobileEffects 2012-2
  46. 46. Die private Nutzung des Tablets dominiert weiterhin „Nutzen Sie Ihr Tablet überwiegend beruflich oder privat?“ „Wo nutzen Sie Ihr Tablet hauptsächlich?“ Angaben in % Angaben in % 2012-1 zu Hause 78,4 Die private Nutzung des iPads 47,6 47,1 48,3 steigt fortwährend 2012-2 zu Hause unterwegs 43,0 an: knapp ein 18,8 83,8 40,7 Drittel der am Befragten geben Arbeitsplat z an, ihr iPad 27,8 27,5 2,8 26,1 25,0 25,6 26,1 ausschließlich 23,5 23,722,4 21,6 privat zu nutzen. unterwegs 12,7 am Arbeitsplatz 5,0 5,0 4,9 3,83,1 3,4 0,5 0,7 0,3 0,5 ,2Ausschließlich Überwiegend Sowohl als auch Überwiegend Ausschließlich privat privat beruflich beruflich 2011-1 2011-2 2011-3 2012-1 2012-2 Quelle: Onsite-Befragung via iPad Targeting; 2012-2 n=464 Seite 46 MobileEffects 2012-2
  47. 47. WLAN wird bevorzugt„Wenn Sie Ihr iPad zu Hause nutzen, verbinden Sie ihr „Nutzen Sie Ihr iPad zu Hause, um andereGerät dann mit ihrem WLAN/WiFi oder nutzen Sie das Haushaltsgeräte zu steuern?“ Netz ihres Mobilfunkanbieters?“ Angaben in % Angaben in % Ja; 15,7 Musikanlage 62,3 eher WLAN / Fernseher 59,0 WiFi 94,9 Nein; 84,3 Sonstiges 26,2 Welche Mobilfunkanbieter nutzen Sie? Angaben in % 76,9 eher Mobilfunk- anbieter Weiß ich nicht 5,3 15,4 1,8 7,7 T-Mobile Vodafone SonstigesQuelle: Onsite-Befragung via iPad Targeting, 2012-2 n=464 (Fallzahl: 389 bzw. 61; 13); Seite 47 MobileEffects 2012-2

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