Twitter, Facebook und soziale Netzwerke sinnvoll nutzen 11.06.2010 Thorsten Haas [email_address] Twitter: @thorstenberlin,...
Hinweis zur Präsentation: In verschiedenen Bilder sind  Links zu ausgewählte Internet-Seiten hinterlegt.  Durch Klicken au...
Inhalt <ul><li>Einführung / Vorstellung
Was ist Social Media (Tools, Zahlen, Definition)
Tipps und Gute Beispiele 2009/10
Fundraising / Social Media / politische Bildung
Spendenpyramide -> Politik im Netz
SWOT-Analyse
Kritik, Ausblick, Empfehlung
Vorstellung einzelner Plattformen
Weitere Vortragsempfehlung </li></ul>
Wer bin ich? Thorsten Haas Mittel und Wege Pfad- Finder für Umwelt, Bildung und Soziales
Erfahrungen Fundraising2.0 Camp,  dt. Fundraisingverband (Bildungsgruppe),  aktiv in der politischen Bildungsarbeit  (www....
Wer seid ihr?
Einleitung Online-Spenden machen bisher 1 – 2 % des Spendenmarktes aus (Quelle: Spendenmonitor) Der Markt wächst Durch Onl...
Was ist social media
http://www.slideshare.net/mzkagan/what-the-fk-is-social-media-one-year-later   Empfehlung: Seiten 1,2,19-21,35,36,69
 
 
Was ist social media? „Social media  is people having conversation online“ Mit-Mach-Web Demokratisierung der Kommunikation...
 
Vorstellung ausgewählter Anbieter Facebook Twitter Betterplace Helpedia weitere wichtige Plattformen: Xing linkedin MyVZ /...
Anmerkung zu Facebook Warum empfehle ich, trotz der berechtigten Kritik (Datenschutz):  Ist „In“ Gute Applikationen und To...
Quelle: http://meedia.de/nc/details-topstory/article/wer-kennt-wen-und-myspace-verlieren-deutlich_100023886.html
Tipps Anschauliche Darstellung Kommunizieren!
Gute Beispiele 2009 Aktion Uwe 2Aid.org Oxfam „Unverpackt“
 
http://twitter.com/2aidorg
 
 
Gute Beispiele 2010 Obama ruft zu SMS Spenden auf Spendenaufruf auf „Spreeblick“
Haiti
Weitere gute Beispiele
Beispiel: „Willkommen Wolf“  (Nabu) Über 2500 Fans
Patenschaftswerbung  (Response 0,5%)
 
 
 
 
Was bringst´s? Bringt´s was? Wie bringt´s was!
Spendenhöhe / Zahlungswege Die höchsten Spenden werden beim Onlinespenden generiert, die niedrigsten bei Haustürsammlungen...
Wofür wird gespendet? Prozentuale Aufteilung  nach Zweck / € GFK Consumer Tracking, Projekt  GfK Charity*Scope , Bilanz de...
 
Welche Spendenformen werden in D. bevorzugt
es gibt spezielle Aktionsplattformen  (z.B. für Zeitspenden)
Spendenpyramide!
Politik im Netz: Greenpeace http://www.youtube.com/watch?v=IzF3UGOlVDc
Stärken / Schwächen von Spendenplattformen <ul><li>Leichte Bedienbarkeit
Schnelle Erfolge
Große Reichweite
Viele Möglichkeiten  </li></ul><ul><li>Auch kostenfreie Angebote müssen sich finanzieren (z.B. durch Werbung)
Spendenplattformen können meistens nicht ideal auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden </li></ul>
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Thorsten.haas social media_fundraising

  1. 1. Twitter, Facebook und soziale Netzwerke sinnvoll nutzen 11.06.2010 Thorsten Haas [email_address] Twitter: @thorstenberlin, @mittelundwege
  2. 2. Hinweis zur Präsentation: In verschiedenen Bilder sind Links zu ausgewählte Internet-Seiten hinterlegt. Durch Klicken auf die Bilder gelangen Sie direkt zu weiteren Informationen. Teilweise handelt es sich um empfehlenswerte Präsentationen anderer Referenten. Die Praxisbeispiele sind ebenso mit den Originalquellen hinterlegt.
  3. 3. Inhalt <ul><li>Einführung / Vorstellung
  4. 4. Was ist Social Media (Tools, Zahlen, Definition)
  5. 5. Tipps und Gute Beispiele 2009/10
  6. 6. Fundraising / Social Media / politische Bildung
  7. 7. Spendenpyramide -> Politik im Netz
  8. 8. SWOT-Analyse
  9. 9. Kritik, Ausblick, Empfehlung
  10. 10. Vorstellung einzelner Plattformen
  11. 11. Weitere Vortragsempfehlung </li></ul>
  12. 12. Wer bin ich? Thorsten Haas Mittel und Wege Pfad- Finder für Umwelt, Bildung und Soziales
  13. 13. Erfahrungen Fundraising2.0 Camp, dt. Fundraisingverband (Bildungsgruppe), aktiv in der politischen Bildungsarbeit (www.medien-selber-machen.de, Umweltbildung, Freie Mediale Stiftung)
  14. 14. Wer seid ihr?
  15. 15. Einleitung Online-Spenden machen bisher 1 – 2 % des Spendenmarktes aus (Quelle: Spendenmonitor) Der Markt wächst Durch Online-Plattformen verändert sich die Spendenkultur. „Fundraising wird ...dialogischer und partizipativer“ (Dr. Brigitte Reiser)
  16. 16. Was ist social media
  17. 17. http://www.slideshare.net/mzkagan/what-the-fk-is-social-media-one-year-later Empfehlung: Seiten 1,2,19-21,35,36,69
  18. 20. Was ist social media? „Social media is people having conversation online“ Mit-Mach-Web Demokratisierung der Kommunikationsmittel Kommunikation hat sich verändert Kommunikation statt Information
  19. 22. Vorstellung ausgewählter Anbieter Facebook Twitter Betterplace Helpedia weitere wichtige Plattformen: Xing linkedin MyVZ / StudiVZ / SchülerVZ
  20. 23. Anmerkung zu Facebook Warum empfehle ich, trotz der berechtigten Kritik (Datenschutz): Ist „In“ Gute Applikationen und Tools Vorsicht: Unterscheidung zw. Gruppe und Seite
  21. 24. Quelle: http://meedia.de/nc/details-topstory/article/wer-kennt-wen-und-myspace-verlieren-deutlich_100023886.html
  22. 25. Tipps Anschauliche Darstellung Kommunizieren!
  23. 26. Gute Beispiele 2009 Aktion Uwe 2Aid.org Oxfam „Unverpackt“
  24. 28. http://twitter.com/2aidorg
  25. 31. Gute Beispiele 2010 Obama ruft zu SMS Spenden auf Spendenaufruf auf „Spreeblick“
  26. 32. Haiti
  27. 33. Weitere gute Beispiele
  28. 34. Beispiel: „Willkommen Wolf“ (Nabu) Über 2500 Fans
  29. 35. Patenschaftswerbung (Response 0,5%)
  30. 40. Was bringst´s? Bringt´s was? Wie bringt´s was!
  31. 41. Spendenhöhe / Zahlungswege Die höchsten Spenden werden beim Onlinespenden generiert, die niedrigsten bei Haustürsammlungen. Quelle: GfK – Charity*Scope. Erhebungszeitraum 1. Juli 2004 bis 30. Juni 2005.
  32. 42. Wofür wird gespendet? Prozentuale Aufteilung nach Zweck / € GFK Consumer Tracking, Projekt GfK Charity*Scope , Bilanz des Helfens, Deutscher Spendenrat e.V. und GfK AG Panel Services Deutschland vor der Bundespressekonferenz Berlin am 11. September 2008.
  33. 44. Welche Spendenformen werden in D. bevorzugt
  34. 45. es gibt spezielle Aktionsplattformen (z.B. für Zeitspenden)
  35. 46. Spendenpyramide!
  36. 47. Politik im Netz: Greenpeace http://www.youtube.com/watch?v=IzF3UGOlVDc
  37. 48. Stärken / Schwächen von Spendenplattformen <ul><li>Leichte Bedienbarkeit
  38. 49. Schnelle Erfolge
  39. 50. Große Reichweite
  40. 51. Viele Möglichkeiten </li></ul><ul><li>Auch kostenfreie Angebote müssen sich finanzieren (z.B. durch Werbung)
  41. 52. Spendenplattformen können meistens nicht ideal auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden </li></ul>
  42. 53. Chancen / Risiken <ul><li>Fundraising
  43. 54. Öffentlichkeitsarbeit
  44. 55. Netzwerkarbeit
  45. 56. Campaigning
  46. 57. Beteiligung der Stakeholder </li></ul><ul><li>Zeitbedarf (Umgang muss gelernt werden)
  47. 58. Kontrollverlust über Aussendarstellung </li></ul>
  48. 59. Kritik „ Spendenplattformen können nichts, was eine gute Homepage nicht auch kann“ (Haltung klassischer Online-Fundraiser)
  49. 60. Ausblick NGO´s werden sich verändern: Online- Stakeholder wollen mitreden und mitbestimmen Flache Hierarchie im Netz trifft auf klassische Vereinskultur Projekte müssen noch stärker überzeugen
  50. 61. Spendenportale im Netz www.helpedia.de http://de.betterplace.org/ www.ido-world.com http://de.wikando.com www.spenden.de http://www.ammado.com/ www.spendenportal.de www.amazee.com www.charity-label.com
  51. 62. Weitere Plattformen für politische Bildung www.weltbeweger.de bewegungstaz.de reset.to
  52. 63. Zugabe Vorstellung sozialer Netzwerke im Internet
  53. 65. http://www.spendenportal.de/ 52
  54. 69. Weitere Vorträge bei Re:Campaign http://re-publica.de/10/category/dokumentation/ Peter Kruse: „Wie Netzwerke die Gesellschaft revolutionieren“ http://www.youtube.com/watch?v=ryiuuUKQJy0

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