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  1. 1. Hilfsmittel- und HomeCare-Versorgung wissenschaftlicher Informationsdienst Ein Service der Management Beratung Thomas Bade Inhalte der Internetpräsenzen: www.thomas-bade.de www.entlassungsmanagement.eu www.versorgungsmanagement.eu
  2. 2. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt § 128 SGB V Empfehlungen GKV- Gegenüberstellung § 128 SGB V Abs. 4 ff. und 1 Spitzenverband Bund http://thomas-bade.de/Download/128_neu.htm Empfehlungen GKV-Spitzenverband Bund. § 128 SGB V und Krankenkassenverträge § 128 SGB V und 2 Krankenkassenverträge http://thomas-bade.de/Download/apo_bek.htm arbeitsteilige Hilfsmittelversorgungen durch nichtärztliche Leistungserbringer Für Sonderanfertigungen hat der Hersteller die Dokumentation nach Nummer 3.1 des Anhangs VIII der Richtlinie 93/42/EWG zu erstellen und alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um 4. MPG Änderungsgesetz 3 Leistungsdaten Sonderanfertigungen http://thomas-bade.de/Download/leistungsdaten.htm die Übereinstimmung der hergestellten Medizinprodukte mit dieser Dokumentation zu gewährleisten. Erklärung und Dokumentation sind mindestens fünf Jahre aufzubewahren. Beobachtungs- und Meldesystem Anforderungen an Wie (prä)qualifiziert sind die GKV 4 Präqualifizierungsstellen http://thomas-bade.de/Download/pressemitteilung_14_01.htm Präqualifizierungsstellen ? Mindestanforderungen Kriterienkatalog GKV Spitzenverband Bund 15 A: Inkontinenzhilfen außer Elektronische Anforderungen GKV Spitzenverband 5 Bund http://thomas-bade.de/Download/anforderunge_spibu_1.htm Messsysteme der Beckenbodenmuskelaktivität und 15 B: Elektronische Messsysteme der Beckenbodenmuskelaktivität Erfolgskonzepte für Apotheken Apothekenmarkt & OTC Markt 6 Arzneimittelneuordnungsgesetz http://thomas-bade.de/apotheke Eigenmarken in Apotheken (AMNOG) Apothekentaxe Das Modell der Apothekentaxe Düsseldorf Institute for Competition Economics 7 Apothekentaxe http://thomas-bade.de/Download/apo_taxe.htm (DICE) Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Apothekenverkaufspreis & 8 Pharmagroßhandel http://thomas-bade.de/Download/apo_markt.htm Distribution von apothekenpflichtigen Arzneien. Vertragsbeziehungen sowie Leistung und 9 Äquivalenzgrundsatz http://thomas-bade.de/Download/aequivalenzgrundsatz.htm Gegenleistung. Arztvorbehalt bei Arztvorbehalt bei Hilfsmittelverordnungen10 Hilfsmittelverordnungen http://thomas-bade.de/Download/arztvorbehalt.htm Delegation ärztlicher Leistungen Audit und Feedback für Gesundheitsfachkräfte zur Verbesserung von Qualität und Sicherheit Audit & Feedback Hilfsmittel &11 HomeCare http://thomas-bade.de/Download/audit_feedback.htm der Gesundheitsversorgung. Kernaussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom September 2010. Auffälligkeitsprüfungen12 Auffälligkeitsprüfungen § 296 SGB V http://thomas-bade.de/Download/296_sgbv.htm § 296 SGB V Ausgabenentwicklung Hilfsmittel 200013 bis 2008 KBV Daten http://thomas-bade.de/Download/ausgaben.htm Ausgabenentwicklung Hilfsmittel 2000 bis 2008 © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 2
  3. 3. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Europäische Netzwerk gegen Betrug und Awareness Campaign European Korruption im Gesundheitswesen (EHFCN)14 Healthcare Fraud and Corruption http://thomas-bade.de/Download/euro_fraud.htm Kampagne gegen Korruption im Network Gesundheitswesen AWMF zum Umgang mit Empfehlungen der AWMF zum Umgang mit15 Interessenkonflikten http://thomas-bade.de/Download/awmf_leitlinie.htm Interessenkonflikten bei Fachgesellschaften. Prüfung von Krankenkassenverträgen Beitrittsvertrag ableitende Beitrittsvertrag über die Versorgung mit16 Inkontinenzhilfen AOK Bayern http://thomas-bade.de/Download/pruefung_3.htm ableitenden Inkontinenzhilfen AOK Bayern Prüfung von Krankenkassenverträgen Beitrittsvertrag ableitende Beitrittsvertrag über die Versorgung mit17 Inkontinenzhilfen AOK PLUS http://thomas-bade.de/Download/pruefung_2.htm ableitenden Inkontinenzhilfen AOK Plus Prüfung von Krankenkassenverträgen Beitrittsvertrag ableitende Beitrittsvertrag über die Versorgung mit18 Inkontinenzhilfen BKK Hoesch http://thomas-bade.de/Download/pruefung_4.htm ableitenden Inkontinenzhilfen BKK Hoesch Prüfung des AOK Vertrages über die Beitrittsvertrag Hilfsmittel zur19 enteralen Ernährung AOK Bayern http://thomas-bade.de/Download/pruefung_6.htm Versorgung mit Hilfsmitteln zur enteralen Ernährung nach § 127 Abs. 2 SGB V. Prüfung von Krankenkassenverträgen Beitrittsvertrag Hilfsmittelversorgung Beitrittsvertrag zur Hilfsmittelversorgung gegen20 gegen Dekubitus http://thomas-bade.de/Download/pruefung.htm Dekubitus (PG 11) Novitas BKK Der Beitritt eines Leistungserbringers zu einem Vertrag nach § 127 Abs. 2 SGB V ist als Angebot zum Abschluss eines eigenen Beitrittsverträge § 127 Abs. 2 SGB V Vertrages zu werten. Somit ist auch ein21 Urteile LSG-Baden-Württemberg und http://thomas-bade.de/Download/teilbeitritt.htm sogenannter Teilbetritt, also der Abschluss LSG-Nordrhein-Westfalen eines Vertrages nur in Bezug auf einen Teil der vom bestehenden Vertrag erfassten Produktgruppen, rechtlich zulässig. Best Practice Modell22 Best Practice Modell http://thomas-bade.de/Download/best_practice.htm Entlassungsmanagement Versorgungsmanagement (§ 11 Abs. 4 SGB V) Urteil des Bundesgerichtshofs BGH & BGH & Hörgeräteversorgung II Hörgeräteversorgung II: Aktenzeichen I ZR23 (I ZR 111/08) http://thomas-bade.de/Download/bgh_2011.htm 111/08 vom 13. Januar 2011 Urteil des Bundesgerichtshofs BGH & Hörgeräteversorgung II (I ZR24 111/08) http://thomas-bade.de/Download/bgh_2011_breit.htm Hörgeräteversorgung II: Aktenzeichen I ZR 111/08 vom 13. Januar 2011 Zulässigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Augenärzten und einer Vertriebsfirma, die Bundesgerichtshof (BGH)25 Brillenversorgung II http://thomas-bade.de/Download/bgh.htm elektronische Systeme und ein Brillensortiment zur Verfügung stellt. BGH Entscheidung Leitsätze Bundesgerichtshof (BGH) und Urteil BGH Bestechung von Ärzten26 Bestechung http://thomas-bade.de/Download/bgh_bestechnung.htm Az: 3 StR 458/10 © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 3
  4. 4. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Den gesetzlichen Krankenkassen wird durch das Bundeskartellamt aufgegeben, bei27 Bundeskartellamt Entscheidung http://thomas-bade.de/Download/kartellamt.htm Hilfsmittel Verträgen nach § 127 SGB V die gesetzlichen Bestimmungen für die Vergabe öffentlicher Aufträge anzuwenden. Bundesrechnungshof Fehlverhalten im Der Bundesrechnungshof zum Fehlverhalten im28 Gesundheitswesen http://thomas-bade.de/Download/bundesgerichtshof.htm Gesundheitswesen. Checkliste Interessenkonflikte in der Medizin unzulässige Zusammenarbeit gemäß § 128 Checkliste Interessenkonflikte in der29 Medizin http://thomas-bade.de/Download/checkliste_128.htm SGB V PDF Dokument [Schutzgebühr € 9,00] Mit aktuellem BGH Urteil vom Januar 2011. DAK-Fehlverhaltensbekämpfung DAK Report: DAK-Fehlverhaltensbekämpfung30 2008/2009 http://thomas-bade.de/Download/fehlverhalten_dak.htm 2008/2009 Verträge als neue Herausforderung für den Datenschutz Gesetzliche Datenschutz31 Krankenversicherung http://thomas-bade.de/datenschutz Bundesdatenschutzbeauftragte Bundessozialgericht Der Gesundheitsmarkt & Social Media Marken & Persönlichkeiten32 I http://thomas-bade.de/Download/social_media_marken.htm Facebook und Twitter Der Gesundheitsmarkt & Social Media Gesundheitsmarkt & Social Media II33 II http://thomas-bade.de/Download/social_media_1.htm Die Branche bei Facebook & Twitter Der Gesundheitsmarkt & Social Media Gesundheitsmarkt & Social Media II34 III http://thomas-bade.de/Download/social_media_2.htm Die Branche bei Facebook & Twitter Medizinprodukterechtliche Regelungen im GKV-35 Der normative Schadensbegriff http://thomas-bade.de/Download/schadensbegriff.htm OrgWG § 128 SGB V Auszüge aus der Veröffentlichung der Deutsche Vereinigung für Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e.V.36 Rehabilitation e.V. (DVfR) und http://thomas-bade.de/Download/dvfr_1.htm (DVfR) zur Überwindung von Problemen bei der Hilfsmittel Versorgung mit Hilfsmitteln aus dem Jahr 2009. Vereinbarung nach § 43 SGB V zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns und der Diabetologisch qualifizierter37 Versorgungssektor http://thomas-bade.de/Download/dmp_arzt.htm AOK Bayern über die Behandlung und Schulung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2. Expertenstandard Entlassungsmanagement in DNQP Expertenstandard der Pflege38 Entlassungsmanagement http://thomas-bade.de/Download/dnqp.htm Defizite bei der Hilfsmittel- und HomeCare- Versorgung Vertragsbeziehungen sowie Leistung und39 Dokumentationsgrundsatz http://thomas-bade.de/Download/dokumentationsgrundsatz.htm Gegenleistung. Einheitlicher Bewertungsmaßstab40 (EBM) & Hilfsmittelversorgung http://thomas-bade.de/Download/ebm_juli.htm EBM Leistungen und Hilfsmittelversorgung Einheitlicher Bewertungsmaßstab Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM) und41 (EBM) und Hilfsmittel http://thomas-bade.de/Download/ebm.htm Hilfsmittel 10-Punkte Plan für ein optimales42 Entlassungsmanagement Krankenhaus http://thomas-bade.de/krankenhaus Entlassungsmanagement und Koordination für alle Fachabteilungen eines Krankenhauses. © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 4
  5. 5. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Das Ziel der Versorgungskontinuität wird nicht immer erreicht !43 Entlassungsmanagement http://www.thomas-bade.de/entlassungsmanagement Stellungnahmen: MDS, Bundesärztekammer, Krankenhausgesellschaft, Hausärzteverband Fakultative Leistungsinhalte Persönliche Leistungserbringung Erläuterungen zum Einheitlichen44 Bewertungsmaßstab (EBM) http://thomas-bade.de/Download/erlaeuterungen_ebm.htm Arzt-Patienten-Kontakt In den Gebührenordnungspositionen enthaltene Kosten Krankenkassen müssen Aufträge ausschreiben45 Europäische Gerichtshof (EUGH) http://thomas-bade.de/Download/eugh.htm öffentliche Auftraggeber Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege Expertenstandard Förderung der46 Harnkontinenz in der Pflege http://thomas-bade.de/Download/expertenstandard.htm Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) Stand: Januar 2006 Expertentag: Medizinischer Dienst des Hilfsmittelbegutachtung im Spannungsfeld47 Spitzenverbandes Bund der http://thomas-bade.de/Download/mdk_forum.htm zwischen Versorgungsstrukturen und Krankenkassen e.V. (MDS) Rechtsprechung. Fehlerquellen in Hilfsmittelverträgen zwischen48 Fehlerquellen in Hilfsmittelverträgen http://thomas-bade.de/Download/fehlerquellen.htm Krankenkassen und Leistungserbringern nach § 127 SGB V. Urteile BGH BSG Fehlverhalten und Korruption im49 Gesundheitswesen http://thomas-bade.de/compliance EHFCN verkürzte Versorgungsweg Richtlinie über die Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und50 Förderung von Beratungsleistungen http://thomas-bade.de/Download/foerderung.htm mittlere Unternehmen sowie der freien Berufe vom 27. Juni 2008 . Fragebogen für Patienten, um zu prüfen ob die51 Fragebogen zur EHFCN Kampagne http://thomas-bade.de/Download/fragebogen_patienten.htm Versorgung im Sinne Ihrer Patientenrechte durchgeführt wird. Gegenüberstellung LSG Bayern - GKV Gegenüberstellung LSG Bayern - GKV Spitzenverband Bund52 Spitzenverband Bund http://thomas-bade.de/Download/gegenueberstellung.htm Bayerisches Landessozialgericht Urteil L 4 KR 200/09 und GKV Vorteile Präqualifizierung. Versorgungsmanagement bei Patienten mit Kurzdarmsyndrom Gemeinsame Bundesausschuss (G- Beschluss des Gemeinsamen53 BA) § 116 b SGB V http://thomas-bade.de/Download/g_ba_4.htm Bundesausschusses zur Richtlinie Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach §116b SGB V Versorgungsmanagement rheumatologische Erkrankungen Gemeinsame Bundesausschuss (G- Beschlusses des Gemeinsamen54 BA) § 116 b SGB V http://thomas-bade.de/Download/g_ba_3.htm Bundesausschusses zur Richtlinie Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach §116b SGB V © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 5
  6. 6. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Versorgungsmanagement Fehlbildungen Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Richtlinie Ambulante Behandlung im Gemeinsame Bundesausschuss (G-55 BA) § 116 b SGB V http://thomas-bade.de/Download/g_ba_2.htm Krankenhaus nach §116b SGB V Konkretisierung der Diagnostik und Versorgung von Patienten mit angeborenen Skelettsystemfehlbildungen, Fehlbildungen Versorgungsmanagement neuromuskulärer Erkrankungen Gemeinsame Bundesausschuss (G- Beschlusses des Gemeinsamen56 BA) § 116 b SGB V http://thomas-bade.de/Download/g_ba_1.htm Bundesausschusses zur Richtlinie Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach §116b SGB V Strategische Geschäftsmodelle für die Einhaltung sozial- und wettbewerbsrechtlicher57 Geschäftsfeldanalyse http://thomas-bade.de/Download/geschaeftsfeld.htm Vorschriften bei der Hilfsmittel- und HomeCare- Versorgung. Twitter und Facebook für die Gesundheitswesen, Social Media und58 Web 2.0 http://thomas-bade.de/presse Gesundheitswirtschaft Übersicht: Die Branche im Web Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat zum Thema Korruption im Gesundheitswesen im Rahmen des GKV-59 GKV Versorgungsgesetz (GKV-VSG) http://thomas-bade.de/Download/versorgungsgesetz.htm Versorgungsgesetzes das Eckpunktepapier im April 2011 vorgelegt. Die wesentlichen Änderungen aus Sicht der Hilfsmittel- und Heilmittelversorgung. GKV Versorgungsstrukturgesetz Heil- und Hilfsmittel-Versorgungen und60 Referentenentwurf Begründung (GKV- http://thomas-bade.de/Download/gkv_versorgungsgesetz_1.htm Zuweisung gegen Entgelt VSG) GKV Versorgungsstrukturgesetz Heil- und Hilfsmittel-Versorgung und61 Referentenentwurf GKV-VSG http://thomas-bade.de/Download/gkv_versorgungsgesetz.htm Zuweisung gegen Entgelt. Stand 07.06.2011 GKV Versorgungsstrukturgesetz SGB Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel. Auswirkungen62 XI Abgrenzungskatalog http://thomas-bade.de/Download/gkv_versorgungsgesetz_2.htm auf den Abgrenzungskatalog Pflegehilfsmittel (GKV-VSG) § 128 SGB V spricht aber bisher nur von „Vertragsärzten“ und „Ärzten in GKV-Versorgungsgesetz - Gefahren Krankenhäusern“. Die Einführung einer63 durch Heilkundeübertragungs- http://thomas-bade.de/Download/gefahren_gkv.htm "Heilkundeübertragungs-Richtlinie" könnte Richtlinie bedeuten, dass Pflegekräfte eigenständig Heil- und Hilfsmittel verordnen und Patienten überweisen dürften. § 37 SGB V64 häusliche Krankenpflege http://thomas-bade.de/Download/13_sgbv.htm häusliche Krankenpflege Heilkundeübertragungs-Richtlinie65 Heilkundeübertragungs Richtlinie http://thomas-bade.de/Download/gba_delegation.htm Delegation ärztlicher Tätigkeiten Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Hilfsmittel-Richtlinie (HilfsM-RL)66 Hilfsmittel Richtlinien G-BA http://thomas-bade.de/Download/hilfsmittel_richtlinien.htm § 9 Ärztliche Abnahme von Hilfsmitteln Hilfsmittel-Richtlinie (HilfsM-RL) Hilfsmittel Richtlinien Gemeinsame67 Bundesausschuss http://thomas-bade.de/Download/hilfsmittel_richtlinien_1.htm 06.02.2009 Auszüge © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 6
  7. 7. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Hilfsmittelerhebung (Outcome) Strukturierte Dokumentation für das68 Hilfsmittelerhebung (Outcome) http://thomas-bade.de/Download/design.htm Qualitätsmanagement bei Patienten mit Diabetes mellitus. Hilfsmittelexperte und Hilfsmittelcoach69 Hilfsmittelexperte und Hilfsmittelcoach http://thomas-bade.de/Download/hilfsmittelexperte.htm Private Universität Witten Herdecke gGmbH Arbeitsgemeinschaft Hilfsmittelexperte Hilfsmittelversorgung bei kindlichen70 Hilfsmittelversorgung bei Kindern http://thomas-bade.de/Download/kinderversorgung.htm Fußdeformitäten BARMER GEK Heil- und Hilfsmittel-Report 2010 Hilfsmittelversorgung bei Kindern Hilfsmittelversorgung bei Kindern71 (rehaKIND Empfehlungen) http://thomas-bade.de/Download/kinderversorgung_reha.htm Internationale Fördergemeinschaft Kinder- und Jugend-Rehabilitation e.V. (rehaKind ®) Hilfsmittelversorgung nach Schlaganfall Hilfsmittelversorgung nach72 Schlaganfall http://thomas-bade.de/Download/schlaganfall.htm Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie; 4. überarbeitete Auflage. Hilfsmittelverträge nach § 127 SGB V Beitrittsverträge73 Hilfsmittelverträge Krankenkassen http://thomas-bade.de/vertragsmanagement Qualitätsmanagement Qualitätskriterien Informations- und74 Telekommunikationsmarkt http://thomas-bade.de/Download/information.htm Kommunikations- und IT-Konzepte Vertragsverhandlungen und Inhaltskontrolle von Hilfsmittelverträgen75 Inhaltskontrolle & Hilfsmittelverträge http://thomas-bade.de/Download/bva_2011.htm Bundesversicherungsamt 28. Dezember 2010 [AZ II 2 – 5471.1 1077/2010] Interessenkonflikte in der Medizin Mit Transparenz Vertrauen stärken; Ein76 Interessenkonflikte in der Medizin http://thomas-bade.de/Download/deklaration.htm Vorschlag zur Deklaration von Interessenkonflikten; Deutsches Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 6, 11. Februar 2011. Interessenkonfliktregulierung Ein Diskussionspapier vom 16. März 201177 Interessenkonfliktregulierung http://thomas-bade.de/Download/interessenkonflikt.htm Deutsches Netzwerk evidenzbasierte Medizin e. V. (DNEbM) ICF - Praxisleitfaden 3 Trägerübergreifende Informationen und Internationale Klassifikation der Anregungen für die praktische Nutzung der78 Funktionsfähigkeit, Behinderung und http://thomas-bade.de/Download/bar_icf.htm Internationalen Klassifikation der Gesundheit (ICF) Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) für das Krankenhausteam. softwareintensive Systeme und Dienstleistungen79 IT Management im Gesundheitswesen http://thomas-bade.de/it_management Quality Function Deployment Modell Qualitätskriterien Hilfsmittelversorgung Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und Hilfsmittel Kassenärztliche Vereinigung Bayerns80 (KVB) und Hilfsmittel http://thomas-bade.de/Download/kvb_10.htm Vertragspartner Depot-Verbot § 128 SGB V © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 7
  8. 8. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Prozessverbesserung in der Patientenversorgung durch Kooperation und Koordination zwischen den Gesundheitsberufen. Kooperation und Koordination Bundesärztekammer: Konferenz der Fachberufe81 zwischen den Gesundheitsberufen http://thomas-bade.de/Download/prozess_verbesserung.htm im Gesundheitswesen bei der Bundesärztekammer; Prozessverbesserung in der Patientenversorgung durch Kooperation und Koordination zwischen den Gesundheitsberufen: März 2011. Zur Diskussion über Kooperationen im82 Kooperationen im Gesundheitswesen http://thomas-bade.de/Download/koop_artikel.htm Gesundheitswesen von Thomas Bade Neue Versorgungsmodelle mit dem83 Krankenhaus Konzeption http://thomas-bade.de/Download/kh_konzept.htm Krankenhaus ambulante Behandlung nach § 116 b SGB V Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Krankenhausarzt und Bayerischer84 Verwaltungsgerichtshof http://thomas-bade.de/Download/krankenhausarzt.htm (BayVGH) zu Spenden, Sponsoring und Fortbildung. Krankenhausarzt und BGH Drittmittel Bundesgerichtshof und Drittmittel der85 Industrie Strafbarkeit http://thomas-bade.de/Download/krankenhausarzt_1.htm Industrie. Strafbarkeit von Krankenhausärzten. § 17b Abs. 8 Krankenhausfinanzierungsgesetz Krankenhausfinanzierungsgesetz86 (KHG) http://thomas-bade.de/Download/17_khg.htm (KHG) Begleitforschung Kundenanforderungen Kundenanforderungen und Qualitätsmanagement87 Versorgungsqualität http://thomas-bade.de/Download/kundenanforderungen.htm Hilfsmittel und HomeCare elektronische Kommunikation Leistungsniveau bei der Hilfsmittelversorgung Leistungs- und Qualitätsniveau bei der Behindertenausgleich88 Hilfsmittelversorgung http://thomas-bade.de/Download/verordnung.htm chronische Erkrankungen akut Versorgung § 11 Abs. 4 SGB V89 Leistungsart Versorgungsmanagement http://thomas-bade.de/Download/11_sgbv.htm Leistungsart Versorgungsmanagement Dürfen gesetzliche Krankenkassen für die Teilnahme an der Versorgung mit Stoma- Artikeln den Beitritt zu einem Stoma-Vertrag Leitsätze Bayerisches nur bei Anstellung eines Stoma-Therapeuten90 Landessozialgericht Urteil L 4 KR http://thomas-bade.de/Download/leitsatz.htm oder die Anmeldung eines Mitarbeiters zur 200/09 Weiterbildung zum Stoma-Therapeuten verlangen ? Leitsätze Urteil L 4 KR 200/09 Bayerisches Landessozialgericht 30.11.2010 Leitsätze Urteil B 6 KA 37/07 R Leitsätze Bundessozialgericht Urteil B Bundessozialgericht 10.12.200891 6 KA 37/07 R http://thomas-bade.de/Download/leitsatz_datenschutz.htm Managementgesellschaften / Abrechnungsstellen Von der Versorgung nach § 31 SGB V ausgeschlossene Arzneimittel Lifestyle Arzneimittel & Gemeinsame92 Bundesausschuss (G-BA) http://thomas-bade.de/Download/arzneimittel.htm Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vom 16.12.2010 In Kraft getreten: 12. Februar 2011 Fachexperte & Branchenkenner Thomas Bade93 Management Beratung & Referenzen http://thomas-bade.de/Download/referenzen_tb.htm Vorträge Publikationen © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 8
  9. 9. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Management Beratung Empirische Analyse der orthopädietechnischen94 Gesundheitswesen http://thomas-bade.de/Download/koordination.htm Versorgung bei Diabetes Patienten. Projektkoordination für Leistungserbringer Management Beratung95 Gesundheitswesen http://thomas-bade.de/Download/vm_koordination.htm Entlassungsmanagement Versorgungsmanagement Neue Versorgungsmodelle für96 Marketing Konzeption Pflege http://thomas-bade.de/Download/pflege_konzept.htm Pflegeeinrichtungen Hilfsmittel und HomeCare im Kontext Versorgungsmanagement97 Medizinprodukte & Vertriebskonzepte http://thomas-bade.de/hersteller Vertriebskonzepte Qualitätsberichte Krankenhäuser Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2- Nationale Versorgungs Leitlinie Typ-2-Diabetes98 Diabetes http://thomas-bade.de/Download/vm_diabetes_1.htm Version 2.8 Februar 2010 Notfallversorgung Depotverbot im GKV-Spitzenverband Bund zum § 128 SGB V99 Sinne des § 128 SGB V http://thomas-bade.de/Download/128_sgbv.htm und Depotverbot und Notfallversorgungen. Versorgungsforschung zur Orthopädie Schuhtechnik DMP- Hilfsmittelversorgung beim DMP-Diabetes100 Diabetes http://thomas-bade.de/forschung Hilfsmittelkosten AOK Curaplan Daten Versorgungsleitlinien Grundlage für den Aufbau von Erhebungen nach den Empfehlungen über Patient-Reported Patient Reported Outcome Hilfsmittel Outcomes könnte die Arbeit „Lösungsoptionen101 & HomeCare http://thomas-bade.de/Download/dvfr.htm der DVfR zur Überwindung von Problemen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) sein. Online Patientenbefragung zur Versorgung Patientenbefragung Hilfsmittel &102 HomeCare http://thomas-bade.de/befragungen Hintergrund und Ergebnisse www.patientensicht.eu Ziele der Patientenbefragung Patientenbefragung Hilfsmittel & Hilfsmittel- und HomeCare-Versorgung103 HomeCare http://thomas-bade.de/Download/ziele_befragung.htm Patientenzufriedenheit Outcome Patientenorientierung bei der Hilfsmittel- und Patientenorientierung Hilfsmittel &104 HomeCare Versorgung http://thomas-bade.de/Download/dvfr_loesung.htm HomeCare-Versorgung Lösungsoptionen der DVfR Application Service Provider (ASP) Portaltechnologie und Application105 Service Provider http://thomas-bade.de/Download/portaltechnologie.htm Versorgungsdaten Versorgungsziele § 128 SGB V im Präqualifizierungsverfahren106 Präqualifizierung & § 128 SGB V http://thomas-bade.de/Download/128_qualifizierung.htm Unzulässige Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertragsärzten. Bestandsschutzregelung für die Erfüllung der107 Präqualifizierung & Bestandsschutz http://thomas-bade.de/Download/bestandsschutz.htm fachlichen Anforderungen im Rahmen der Präqualifizierung. © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 9
  10. 10. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt GKV-Spitzenverband Bund: Empfehlungen gemäß § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen zur Präqualifizierung &108 Betriebsbegehungen http://thomas-bade.de/Download/betriebsbegehungen.htm ausreichenden, zweckmäßigen und funktionsgerechten Herstellung, Abgabe und Anpassung von Hilfsmitteln, Berlin: 18. Oktober 2010. Die Erfüllung der Anforderungen sind für jede Betriebsstätte (Hauptbetrieb, Filiale, Zweigniederlassung oder Tochterunternehmen) nachzuweisen, sofern dort die Versorgung mit109 Präqualifizierung & fachliche Leiter http://thomas-bade.de/Download/fachliche_leiter.htm Hilfsmitteln erfolgt. Es kommt nicht auf die rechtliche Stellung der Betriebsstätte im Unternehmensgefüge an, sondern darauf, ob dort die Leistungserbringung stattfindet. Auszüge aus dem Kriterienkatalog vom 18.110 Präqualifizierung & Kriterienkatalog http://thomas-bade.de/Download/kriterienkatalog.htm Oktober 2010 Bereiche, die bisher von den Empfehlungen Präqualifizierung & nicht erfasste111 Bereiche http://thomas-bade.de/Download/nicht_erfasste_bereiche.htm nach § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V nicht erfasst werden. Präqualifizierung & Versorgungsbereiche / Versorgungsteilbereiche112 Versorgungsbereiche http://thomas-bade.de/Download/versorgungsbereiche.htm Präqualifizierung Hilfsmittel werden auf unterschiedlichen Vertriebswegen an die Versicherten abgegeben. Sofern Geschäftslokale zwingend für die113 Präqualifizierung & Vertriebswege http://thomas-bade.de/Download/vertriebswege.htm Abgabe erforderlich sind, ist dies den spezifischen sachlichen Anforderungen der Empfehlungen (Kriterienkatalog) zu entnehmen. Systemanforderungen für Präqualifizierung Anforderungen Präqualifizierungsstellen (PQS)114 Präqualifizierungsstellen http://thomas-bade.de/anforderungen ISO 17021 LSG Urteile Projektmanagement für die Präqualifizierung Dokumentenprüfung115 & Projektmanagement http://thomas-bade.de/Download/projekt_management_pq.htm Dokumentenprüfung für Präqualifizierungsstellen. Anforderungen an PQS Präqualifizierung Gebühren Entgelte116 Anforderungen Fachpersonal http://thomas-bade.de/checkliste Gebühren und Fachpersonal Checkliste für den Fachhandel Präqualifizierungsverfahren des GKV- Präqualifizierung GKV Spitzenverband Bund117 Leistungserbringer http://thomas-bade.de/qualifizierung Prüfung Beitrittsverträge Informationen zum Verfahren Prüfung vor Auswahl einer Präqualifizierungsstelle, um besser beurteilen zu können, ob die Präqualifizierungsstelle für Präqualifizierung Kosten Gebühren ein Unternehmen geeignet ist und118 Entgelte http://thomas-bade.de/Download/checkliste_pqs.htm Voraussetzungen an Fachpersonal, Antragsbearbeitung, Fristen sowie Qualifikationen für die Versorgungsbereiche eingehalten werden. Präqualifizierung und unzulässige Eignungsprüfung im Präqualifizierungsverfahren119 Zusammenarbeit des § 128 SGB V http://www.thomas-bade.de/zusammenarbeit unzulässige Kooperationen und Korruption © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 10
  11. 11. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Systemanforderungen für Präqualifizierungsstellen Präqualifizierungsstellen Prüfung einer Präqualifizierungsstelle auf120 Anforderungen Unparteilichkeit http://thomas-bade.de/Download/iso_17021.htm grundsätzliche Anforderungen Managementsysteme Unparteilichkeit Normanforderungen Ergebnisdaten für die Krankenkassen Präqualifizierungsverfahren &121 Ergebnisdaten http://thomas-bade.de/Download/quali_daten_kk.htm Übermittlung der Prüfergebnisse durch den GKV-Spitzenverband Bund. Übersicht über die Versorgungsbereiche Präqualifizierungsverfahren & http://thomas-122 Versorgungsbereiche bade.de/Download/versorgungsbereiche_matrix.htm Präqualifizierung durch den GKV- Spitzenverband Bund Pressemeldungen I Management123 Beratung Thomas Bade http://thomas-bade.de/pressemeldungen aktuelle Pressemeldungen Qualifikation der Leistungserbringer124 Qualifikation der Leistungserbringer http://thomas-bade.de/Download/vm_qualifikation.htm Versorgungsmanagement Entlassungsmanagement Krankenhausdaten125 Qualitätsberichte der Krankenhäuser http://thomas-bade.de/Download/kh_daten.htm Analyse der Krankenhaus Qualitätsberichte Hilfsmittel und HomeCare Hilfsmittelversorgung beim diabetischen Qualitätskriterien diabetisches126 Fußsyndrom http://thomas-bade.de/Download/diabetes.htm Fußsyndrom Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2011 Qualitätskriterien Stomaversorgung Versorgungscheckliste PG 29, Checkliste zur127 Qualitätskriterien Stomatherapie http://thomas-bade.de/Download/stoma.htm Stomaversorgung, Qualitätsverbund Hilfsmittel e.V. § 137 a SGB V Qualitätssicherung und Darstellung128 der Qualität http://thomas-bade.de/Download/137_sgbv.htm Umsetzung der Qualitätssicherung und Darstellung der Qualität Qualitätssicherungsbogen Qualitätssicherungsbogen129 Hilfsmittelversorgung http://thomas-bade.de/Download/erhebungsbogen.htm Einlagen und Fußbettungen PG 08 & PG 31 Quality Function Deployment130 Quality Function Deployment http://thomas-bade.de/Download/quality_function.htm Definition Herzwurm et al. Betrachtungsebenen für das IT-Management Quality Function Deployment Quality Function Deployment131 Gesundheitswesen http://thomas-bade.de/Download/quality_function_1.htm Prozessdarstellung beim Qualitätsmanagement Prüfung von Krankenkassenverträgen Rahmenvertrag über die Hilfsmittelversorgung132 Rahmenvertrag Hilfsmittelversorgung http://thomas-bade.de/Download/pruefung_1.htm gemäß § 127 Abs. 2 SGB V Hanseatische Krankenkasse (HEK) Rechtliche Voraussetzungen für eine Rechtliche Voraussetzungen133 Versorgungsmanagement http://thomas-bade.de/Download/vm_recht.htm Versorgungsmanagement (Entlassungsmanagement). © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 11
  12. 12. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Rechtswissenschaftliches Kurzgutachten zur verfassungsrechtlichen Bewertung der Gesetzgebungsvorschläge zu § 128 SGB V in134 Rechtsgutachten BVMed http://thomas-bade.de/Download/rechtsgutachten.htm Hinblick auf eine sogenannte „unzulässige Zusammenarbeit zwischen Leitungserbringern und Vertragsärzten“ von Koenig et al. RKI Hygienevorschriften und RKI Hygienevorschriften und Infektionsprävention135 Infektionsprävention http://thomas-bade.de/Download/rki_hygiene.htm Übersicht der Empfehlungen des Robert Koch Institut (RKI) Sanitätshaus und Orthopädietechnik136 PDF Dokumente http://thomas-bade.de/download gebührenpflichtige PDF Publikationen Seminare Entlassungsmanagement im Seminarreihe zum Entlassungsmanagement im137 Krankenhaus http://thomas-bade.de/seminare Krankenhaus. AOK Bayern fordert die Einrichtung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft in http://thomas- bayerischen Schwerpunktstaatsanwaltschaft für138 Bayern bade.de/Download/staatsanwaltschaft_bayern.htm die Strafverfolgung von Delikten aus dem Gesundheitswesen. Stellen zur Bekämpfung von Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten und139 Fehlverhalten und Korruption im http://thomas-bade.de/Download/stellen_fehlverhalten.htm Korruption im Gesundheitswesen Gesundheitswesen gesetzliche Krankenkassen Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE Stellungnahme der Deutschen http://thomas-140 Krankenhausgesellschaft (DKG) bade.de/Download/stellungnahme_krankenhaus.htm GRÜNEN: BT Drucksache 17/2924 vom 14. 09. 2010 Versorgungslücke schließen (Entlassungsmanagement) Stellungnahme des Deutschen Hausärzteverbandes e.V. Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE Stellungnahme des Deutschen141 Hausärzteverbandes e.V. http://thomas-bade.de/Download/stellungnahme_hausarzt.htm GRÜNEN: BT Drucksache 17/2924 vom 14. 09. 2010 Versorgungslücke schließen (Entlassungsmanagement) Stellungnahme des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) Stellungnahme des Medizinischen Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE142 Dienstes des Spitzenverbandes Bund http://thomas-bade.de/Download/stellungnahme_mds.htm GRÜNEN: BT Drucksache 17/2924 vom 14. 09. der Krankenkassen e.V. (MDS) 2010 Versorgungslücke schließen (Entlassungsmanagement) Transparency International Transparency fordert konsequente Bekämpfung143 Deutschland e.V. & Fangprämien http://thomas-bade.de/Download/transparency.htm von Fangprämien im Gesundheitswesen. Transparency International Deutschland fordert Transparency und144 Anwendungsbeobachtungen http://thomas-bade.de/Download/awb_verbot.htm gesetzliches Verbot von „Anwendungsbeobachtungen“. Vertragsbeziehungen sowie Leistung und145 Transparenzgrundsatz http://thomas-bade.de/Download/transparenzgrundsatz.htm Gegenleistung. Vertragsbeziehungen sowie Leistung und146 Trennungsgrundsatz http://thomas-bade.de/Download/trennungsgrundsatz.htm Gegenleistung. Übertragung ärztlicher Tätigkeiten147 Übertragung ärztlicher Tätigkeiten http://thomas-bade.de/Download/63_sgbv.htm § 63 Abs. 3 c SGB V © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 12
  13. 13. wissenschaftlicher Informationsdienst Hilfsmittel- und HomeCare-VersorgungNr. Seiten Titel URL Inhalt Qualitätsanforderungen bei Beitrittsverträgen148 Vergleich Beitrittsverträge http://thomas-bade.de/vergleich_vertrag.htm im direkten Vergleich. Verhaltenskodex und standesrechtliche149 Verhaltenskodex Patientenbefragung http://thomas-bade.de/Download/kodex_befragung.htm Richtlinien Online Patientenbefragung Evaluation Disease Management Programm Vergleich der Hilfsmittelkosten bei Typ I und Typ II150 Versorgungsforschung http://thomas-bade.de/Download/vergleich_hm_typ1.htm Evaluation von strukturierten Behandlungsprogrammen AOK Curaplan Daten 2009. Leistungsausgaben DMP Diabetes Typ II151 Versorgungsforschung http://thomas-bade.de/Download/curaplan_1.htm Durchschnittliche Halbjahresausgaben Hilfsmittelausgaben Hilfsmittelkosten bei Diabetikeruntergruppen152 Versorgungsforschung DMP Diabetes http://thomas-bade.de/Dowwnload/kosten.htm Kuhlmey A.: Versorgungsverläufe bei chronisch kranken älteren Menschen. Entwicklung der Produktgruppen153 Versorgungsforschung DMP Diabetes http://thomas-bade.de/Download/pg_31.htm Schuhe (PG 31) und Einlagen (PG 08) GEK Hilfsmittelreport 2006 Evaluation Disease Management Programm154 Versorgungsforschung DMP Diabetes http://thomas-bade.de/Download/curaplan_typ_1.htm AOK Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Hilfsmittelkosten Evaluation Disease Management Programm155 Versorgungsforschung DMP Diabetes http://thomas-bade.de/Download/curaplan.htm AOK Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Leistungsausgaben DMP Diabetes Typ I156 Versorgungsforschung DMP Diabetes http://thomas-bade.de/Download/ausgaben_typ_1.htm Durchschnittliche Halbjahresausgaben Hilfsmittelausgaben Literaturverzeichnis für die Versorgungsforschung Versorgungsforschung157 Literaturverzeichnis http://thomas-bade.de/Download/literatur_dmp.htm Aktuelle internationale wissenschaftliche Veröffentlichungen Versorgungslücke nach Krankenhausaufenthalt und ambulanter medizinischer Behandlung Versorgungslücke nach schließen.158 Krankenhausaufenthalt Antrag http://thomas-bade.de/Download/versorgungsluecken.htm Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN GRÜNEN: BT Drucksache 17/2924 vom 14. 09. 2010. Versorgungsmanagement § 11 Abs. 4 Definition eines Versorgungsmanagements159 SGB V http://thomas-bade.de/Download/versorgungsmanagement.htm nach dem SGB V. Versorgungsmanagement Programm Versorgungsmanagement Programm Diabetisches Fußsyndrom Sachsen (DFS160 Diabetisches Fußsyndrom http://thomas-bade.de/Download/vm_programme_1.htm Sachsen) AOK Plus Versorgungsmanagement Programm Versorgungsmanagement Programm Knie-, Schulter- oder161 Knie-, Schulter- oder http://thomas-bade.de/Download/vm_programme.htm Sprunggelenkverletzungen Sprunggelenkverletzungen AOK Plus © 2011 Thomas Bade Stand: Juli 2011 Seite 13

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