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Versorgungsforschung DMP-Diabetes & Hilfsmittelversorgung

  1. 1. Umsetzung der gesetzlichen Forderung nach einem Versorgungsmanagement gemäß § 11 Abs. 4 SGB Vbei fachgruppen- und berufsgruppenübergreifendenLeistungserbringern im Rahmen des DMP-Diabetes Projektplan Herausgeber Thomas Bade 85702 Eichstätt www.thomas-bade.de
  2. 2. Seite 1 PROJEKTPLAN Vorhabenstyp Grundlagen Versorgungsforschung Versorgungsmanagement Budget-Impact-ModelProjektnummer A1 A2 A3 A4 GKV Hilfsmittelversorgung bei Umsetzung der gesetzlichen Forderung Versorgungsstrukturen sowie sektoren- und diabetischer Fußulzera. nach einem Versorgungsmanagement professionenübergreifende -prozesse werden Einfluss der Hilfsmittelversorgung aufThema = Projekt gemäß § 11 Abs. 4 SGB V bei fachgruppen- unter Alltagsbedingungen mit validen das Budget der Kostenträger. Hilfsmittelversorgung im Kontext und berufsgruppenübergreifenden Methoden evaluiert. der Gesamtbehandlung. Leistungserbringern. Kausale Erklärung der sektoren- und Darstellung des Substitutionspotenzial Valide Outcomemessung der GKV professionenübergreifenden Analyse einer offenen internet-basierten der Hilfsmittelversorgung (z.B.Angestrebtes Hilfsmittelversorgungen. Versorgungssituation sowie Umsetzbarkeit von Systemarchitektur zur Outcome-Messung stationsersetzend).Ergebnis Kosten/Nutzen Bewertung shared care Modellen in die GKV unter Alltagsbedingungen. vorliegender GKV Vertragspreise. Routineversorgung. Kosten/ Nutzen Analyse. Welche konkreten Hinweise auf systematische Qualitätsprobleme in Welche Qualitätsziele werden für den Integration eines freiwilligenKonkret der sektoren- und Versorgungsbereich eingesetzt (z. B. Dokumentationsmoduls in die vorhandenen Grundlage für GKV Preiskalkulationen:angestrebte professionenübergreifenden Leitlinien, Indikatoren) und wie können diese EDV Verwaltungssysteme der Festbeträge, Festzuschüsse der GKV,Verwertung / Versorgung liegen vor und welche in der GKV Regelversorgung umgesetzt Leistungserbringer unter GKV Vertragspreise.Nutzen konkreten Maßnahmen werden werden. Routinebedingungen. diese beheben ? Entwicklung eines Systems zur Anwendung valider Instrumente zur Grundlagen für die WeiterentwicklungWeitere Klassifikation therapeutischer Bewertung der Versorgung aus Patientensicht. Ermittlung von Budgets für Pay-For- einer sektorenübergreifendenPerspektiven der Hilfsmittel-Leistungen (HIM-KTL) Performance oder Pay-For-Value Qualitätssicherung (§ 137 a SGBV) beiVerwertung auf Basis der KTL in der Überprüfung der Messgüte entwickelter Modelle der GKV. unterschiedlicher Professionen. medizinischen Rehabilitation. Indikatoren. Einbindung von Feldpartnern. Datensätze, Auswertungen,Notwendige Weiterentwicklung der IT Struktur. Definition der Sektoren und Aufbau von sektorenübergreifenden und Integration von GKV Routinedaten alsSchritte während Entwicklung sektoren- und Professionen, multidisziplinären Versorgungsteams. Kontrollgruppe.der Laufzeit professionenübergreifender Schnittstellenmanagement Versorgungspfade. Publikationen Publikationen Qualitätszirkel und Qualitätsberichte fürNotwendige Ansätze für GKV Handlungsleitlinien in Bezug Leistungserbringer. Abbildung einerSchritte bei bzw. Benchmarkmodell auf Verträge und Qualifizierung der sketorenübergreifendenkurzfristig nach Leistungserbringer. Fachkonferenzen mit Kostenträgern und Prozesskostenrechnung.Laufzeitende Patienteninformationssystem in Medizinischen Diensten. Form von Qualitätsberichten.Schutzrechte Verbundpartner Verbundpartner Thomas Bade Verbundpartner © 2011 Thomas Bade Versorgungsforschung Modul 1 Stand: Mai 2011 Revision: A02-2011
  3. 3. Seite 2 PROJEKTPLANVorhabenstyp VersorgungsforschungProjektnummer B1 B2 B3 B4 B5 Erkrankung ICD 10Thema = Projekt Arzt / Schwerpunktpraxis Orthopädie-Schuhtechnik Shared Care Modell Hilfsmittelkosten E11 / E 10 Unkontrollierte, nicht randomisierte Beobachtungsstudie, in der Längs- und QuerschnittsauswertungenStudienmethodik zur Evaluation der Interventionseffekte kombiniert werden. Begleit- und Arzt verordnet Leistungen und Entwicklung von gemeinsamen Routinedaten bieten Folgeerkrankungen OST führt Verordnung nach denHypothese unterliegt den Hilfsmittel- Zielformulierungen und keine Kosten/Nutzen verursachen erhebliche Vorgaben des Arztes aus Richtlinien Therapievereinbarungen. Analysen Kosten.Ergebnismessung x x x x Analyse von Sekundärdaten der von Analyse von Sekundärdaten der OST Unternehmen selbst Koordination der Versorgung durch Reduzierung der Kosten und von Praxen selbst gemessenen gemessenen bzw. Leitlinien. „Cost of Treatment“Konkret angestrebter Nutzen Erhöhung der Lebensqualität. bzw. dokumentierten Werte. Koordination der Sektoren. Analysen dokumentierten Werte. Koordination der Berufsgruppen. Wirksamkeit der Einzelmaßnahmen Erhebungsbogen ErhebungsbogenAssessment Instrument SF 36 oder SF 12 Datenbank Budget-Impact Model ICF Systematik ICF SystematikTransfer der Ergebnisse aufstruktureller und prozeduralerEbeneAnwendung von begleitende formative gesundheitsbezogene summative Evaluation summative Evaluation Kosten / Nutzenpatientenrelevanten Evaluation (Prozessevaluation) der Lebensqualität (Wirkungsanalyse) (Wirkungsanalyse) Analyse.Endpunkten Sektoren. Die Externe Validität (Übertragbarkeit, Anwendbarkeit) beschreibt die Übertragbarkeit der Versorgungsforschungsergebnisse auf Patienten in derexterner Validität Routineversorgung, d.h. auf Patienten, die nicht an der Studie teilgenommen haben. Aus Leitlinien valide, reliable Aus Leitlinien valide, reliable und Aus Leitlinien valide, reliable undAngemessenheit des und praktikable Indikatoren praktikable Indikatoren praktikable Indikatorenmethodischen Vorgehens ableiten. ableiten. ableiten. © 2011 Thomas Bade Versorgungsforschung Modul 2 Stand: Mai 2011 Revision: A02-2011
  4. 4. Seite 3 PROJEKTPLANVorhabenstyp Ergebnismessung HilfsmittelversorgungProjektnummer HM 1 HM 2 HM 3 HM 4 HM 5 HM 6 HM 7 diabetesadaptierteThema = Projekt Diabetes Schutzschuh Maßschuh Wundbehandlung Total Contact Cast Einlagen Orthese Fußbettung Risikogruppe V: DNOAP (LEVIN III) Risikogruppe IV: Diabetisch Risikogruppe Risikogruppe II: Diabetes mellitus mit NeuropathischeVersorgungsziel per Risikogruppe III: Risikogruppe VII: I:Diabetes Diabetes mellitus mit Sensibilitätsverlust Wagner Grad 1 + 2: Osteoarthropathie.Definition im Zustand nach Akute Läsion / floride mellitus ohne PNP Sensibilitätsverlust durch PNP / pAVK mit oberflächliche Wunde Orthesen i.d.R beiHilfsmittelverzeichnis abgeheiltem Ulcus. DNOAP / pAVK, mit durch PNP / pAVK. Deformitäten bzw. DNOAP Typ IV-V Fußdeformität. Dysproportionen. (Sanders) oder bei starker Lotabweichung.Qualitätsindikator x x x x x x x Welche Qualitätsziele werden für den Könnte als Versorgungsbereich eingesetzt (z. B.Konkret angestrebter Welche Qualitätsziele werden für den Versorgungsbereich eingesetzt (z. B. Leitlinien, Indikatoren) Hilfsmittelversorgung für Leitlinien, Indikatoren) und wie könnenNutzen und wie können diese in der GKV Regelversorgung umgesetzt werden. ausgewählte Patienten diese in der GKV Regelversorgung abgebildet werden. umgesetzt werden.Therapieoptimierung / Der Einsatz dieses Qualitätsindikators kann die Versorgungsqualität positiv beeinflussen.bessere Versorgung Abbildung des TCC als bessereWeitere Perspektiven der bessere Behandlung bessere Behandlung von bessere Behandlung von Hilfsmittel und Einsatz in bessere Behandlung besserer Therapieverlauf Behandlung vonVerwertung von Risikopersonen Risikopersonen Risikopersonen der Orthopädie- von Risikopersonen Risikopersonen Schuhtechnik.Notw. Schritte während projektübergreifender Datensatz mit interner Qualitätskontrolle und multizentrischen Kooperationsstrukturen erstellen und pflegenLaufzeitNotwendige Schritte beibzw. kurzfristig nachLaufzeitende © 2011 Thomas Bade Versorgungsforschung Modul 3 Stand: Mai 2011 Revision: A02-2011
  5. 5. Seite 4 PROJEKTPLANVorhabenstyp Qualitätsmanagement Indikatorenevidenz Datensätze VM 2020Projektnummer QM 1 QM 2 QM 3 QM 4Thema = Projekt Qualitätsmanagement der Sektoren Qualitätsindikator Evidenz Monitoringmodule Risikoadjustierung Dokumentationsaufwand für den Arzt Eindeutige Beschreibung des Strukturindikatoren: ist relativ gering und wird durch Bewertungsprozesses (Operationalisierung) Anforderungen Strukturqualität: Bei Wissenschaftliche Evidenz, dass bei internetbasierte muss vorliegen.Angestrebtes Verordnung von orthopädischen Schuhen Vorhandensein der gemessenen Dokumentationsmodule unterstützt.Ergebnis / Hypothese Kooperation mit einem qualifizierten Struktur ein verbessertes Ergebnis Die Methode der Risikoadjustierung ist geeignet, Orthopädie-Schuhmacher/Schuhtechniker. auftritt (Zusammenhang zwischen Eingesetzte Indikatoren sind um eine unverzerrte Aussage hinsichtlich des Struktur und Outcome). ausreichend sensitiv. Qualitätsziels treffen zu können. Einhaltung der Kooperationsregeln der Empfehlung zur Prozessindikatoren: Risikoadjustierung: Dieses Gütekriterium ist Versorgungsebenen. Dokumentationsfrequenz: Wissenschaftliche Evidenz, dass bei besonders bedeutsam für die öffentlicheKonkret angestrebte Vorhandensein des gemessenen Berichterstattung, damit die Ergebnisse Vollständigkeit, Qualität und Verfügbarkeit 3 monatliche Dokumentation:Nutzen Prozesses ein verbessertes Ergebnis tatsächlich die Behandlungsqualität und nicht der Dokumentation. mindestens einer der aufgeführten auftritt (Zusammenhang zwischen den Case-Mix des bewerteten Begleit- und/oder Folgeerkrankungen Prozess und Outcome). Leistungserbringers wiedergeben. Entwicklung von Qualitätsindikatoren. (pAVK, diab. Fuß/Amputation). Verständlichkeit und Interpretierbarkeit; Indikatoren zur Wissenschaftlichkeit: Beeinflussbarkeit der Indikatorausprägung; Relevanz: Bedeutung des mit dem Indikationsstellung (als Sonderfall Indikatorevidenz; Klarheit der Datenverfügbarkeit; Erhebungsaufwand; Qualitätsindikator erfassten von Prozessindikatoren): Das Erfüllen Definitionen (des Indikators und seiner Implementationsbarrieren berücksichtigt. DieMethodisches Qualitätsmerkmals für das der gemessenen Indikationskriterien Anwendung); Reliabilität; Statistische Richtigkeit der Daten kann überprüft werden.Gütekriterium Versorgungssystem; Nutzen; Relevanz und führt zu einem positiven Nutzen- Unterscheidungsfähigkeit; Die Vollständigkeit der Daten kann überprüft Berücksichtigung potenzieller Risiken / Risiko-Verhältnis (Zusammenhang Risikoadjustierung; Sensitivität; werden. Nebenwirkungen. zwischen Indikationsstellung und Spezifität; Wissenschaftlichkeit; Praktikabilität und die Vollzähligkeit der Daten Outcome). Validität. kann überprüft werden. Ergebnisindikatoren: 1. Beeinflussbarkeit: Wissenschaftliche Evidenz, dass das Qualitätskriterien und Zielgrößen Bei der Indikatorevidenz für gemessene Ergebnis vom werden extrahiert und in einer Bei der Beeinflussbarkeit der Ergebnisindikatoren werden Leistungserbringer beeinflusst werden Datensatzstruktur festgehalten, um auf Indikatorausprägung wird bewertet, ob der wissenschaftliche Belege dafür angeführt, kann. der Grundlage dieser Vorgaben eine bewertete Leistungserbringer unter denMonitoringziel dass das gemessene Ergebnis von 2. Definition des geeigneten EDV-technische Dokumentation des gegebenen Versorgungsstrukturen das Leistungserbringern grundsätzlich beeinflusst Zeitpunkts für die Ergebnismessung: Betreuungsverlaufs Versorgungsergebnis über Prozesssteuerung werden kann (Zusammenhang zwischen Wissenschaftliche Evidenz, dass zum (Hilfsmittelversorgung) zu tatsächlich beeinflussen kann. Outcome und Prozess/Struktur). Messzeitpunkt des ermöglichen. Behandlungsergebnisses wesentliche Aussagen möglich sind. © 2011 Versorgungsforschung Modul 4 Stand: Mai 2011 Revision: A02-2011
  6. 6. Literaturverzeichnis 1 LiteraturverzeichnisNr. Quelle Ahgren B, Axelsson SB, Axelsson R: Evaluating intersectoral collaboration: a model for assessment by service users; International Journal of Integrated Care – Vol. 9, February 26, 1 2009 – ISSN 1568-4156. Alan M Borthwick, Susan A Nancarrow, Wesley Vernon, Jeremy Walker: Achieving professional status: Australian podiatrists perceptions: Journal of Foot and Ankle Research 2009, 2 2:4 doi:10.1186/1757-1146-2-4. Altenhofen L, Birkner B, Blumenstock G, Geraedts M, Gibis B, Jäckel W, Kopp I, Kugler C, Ollenschläger G, Raspe H, Reiter A, Szecsenyi J, Thomeczek C, Zorn U: 3 Qualitätsindikatoren in Deutschland. Positionspapier des Expertenkreises Qualitätsindikatoren beim Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), Berlin (Stand 14.4.2005): 1-9. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: Nationale Versorgungs- Leitlinie Typ-2-Diabetes; Präventions- und Behandlungsstrategien für 4 Fußkomplikationen; Version 2.6, April 2008. 5 Bade T.: Bleiben Sie am Fall; Schritt für Schritt zum eigenen Versorgungsmanagement; HSM 2 40 08 02; Raabe Verlag Berlin, Februar 2008. 6 Bade T.: Hilfsmittel– und HomeCare-Versorgung in Deutschland, Analyse des GKV - Wettbewerbsstärkungsgesetzes, Salenus GmbH (Hrsg.), 2. Auflage, Fürth August 2008. 7 Bade T.: Muskuloskelettale Erkrankungen und Produktwarnungen in Bedienungsanleitungen der Computer- Industrie: Versicherungsmedizin 54, 2002; 90 – 91. 8 Baldrige National Quality Program. Health care criteria for performance excellence—Baldrige National Quality Program. 2007. Available from: http://www.spqa-va.org/Assets/. Beth M Costa, Kristine J Fitzgerald, Kay M Jones, Trisha Dunning: Effectiveness of IT-based diabetes management interventions: a review of the literature:BMC Family Practice 9 2009, 10:72 doi:10.1186/1471-2296-10-72. Braun S., Prenzler A., Mittendorf T., von der Schulenburg J.M.: Bewertung von Ressourcenverbräuchen im deutschen Gesundheitswesen aus Sicht der Gesetzlichen 10 Krankenversicherung; Gesundheitswesen (2009) 71: 19 — 23. Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR): Trägerübergreifender Leitfaden für die praktische Anwendung der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, 11 Behinderung und Gesundheit) beim Zugang zur Rehabilitation; Frankfurt am Main; 2. überarbeitete Auflage: Mai 2006. Chen A, Brown R, Archibald N, Aliotta S, Fox P: Best practices in coordinated care. Baltimore: Health Care Financing Administration; 2000. Available from: 12 http://www.mathematicampr.com/publications. Christian J Barton, Daniel Bonanno. Hylton B Menz: Development and evaluation of a tool for the assessment of footwear characteristics: Journal of Foot and Ankle Research 2009, 13 2:10 doi:10.1186/1757-1146-2-10. Cleemput I, Neyt M, Thiry N, De Laet C, Leys M: Threshold values for cost-effectiveness in health care Study Nr 2008-38; Health Technology Assessment (HTA); KCE Reports 14 100C:2008. 15 Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR): Überwindung von Problemen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln – Lösungsoptionen der DVfR –; Heidelberg: Oktober 2009. © 2011 Thomas Bade Versorgungsforschung Modul 5 Stand: Mai 2011 Revision: A02-2011
  7. 7. Literaturverzeichnis 2 LiteraturverzeichnisNr. Quelle Garrido M, Kristensen F, Nielsen C, Busse R: Health Technology Assessment and Health Policy-Making in Europe; Current status, challenges and potential; World Health 16 Organization, on behalf of the European Observatory on Health Systems and Policies: ISBN 978 92 890 4293 2: 2008. Großmann K., Berg A., Fleischer S., Langer G., Sadowski K., Bauer A., Behrens J.: Nicht-ärztliche Heilpersonen in der Betreuung und Behandlung chronisch Kranker (Schwerpunkt: 17 DMP-Diagnosen); Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) 103 (2009) 41–48. Haynes B., Nancy L Wilczynski: Effects of computerized clinical decision support systems on practitioner performance and patient outcomes: Implementation Science 2010, 5:12 18 doi:10.1186/1748-5908-5-12. Heisler M, Wagner E, MD: Improving Diabetes Treatment Quality in Managed Care Organizations: Some Progress, Many Challenges; THE AMERICAN JOURNAL OF MANAGED CARE; 19 VOL. 10, NO. 2, January 2004: 115-117. 20 Kai Zheng, Rema Padman, Michael P Johnson, et al: An Interface-driven Analysis of User Interactions with an Electronic Health Records System: JAMIA 2009 16: 228-237. Klemann A., von Eiff W. (Hrsg.): Management sektorenübergreifender Kooperationen: Implikationen und Gestaltungsempfehlungen für erfolgreiche Kooperationen an der 21 Schnittstelle von Akutversorgung und medizinischer Rehabilitation; WIKOM Verlag, Wegscheid 2007. 22 Klemperer D., Rosenwirth M.: Shared Decision Making — Konzept, Voraussetzungen und politische Implikationen; Bertelsmann Stiftung, Themenfeld Gesundheit: Gütersloh 2005. Martin P Eccles, Gillian Hawthorne, Marie Johnston, Margaret Hunter, Nick Steen, Jill Francis, Susan Hrisos, Marko Elovainio, Jeremy M Grimshaw: Improving the delivery of care 23 for patients with diabetes through understanding optimised team work and organisation in primary care: Implementation Science 2009, 4:22 doi:10.1186/1748-5908-4-22. Nagel E.: Gutachten zur Frage der stärkeren Einbeziehung von (nicht-ärztlichen) Gesundheitsberufen in Versorgungskonzepte am Beispiel Case Management, Institut für 24 Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth, Bundesärztekammer (Hrsg.), Berlin, August 2008. Nick A Guldemond, Pieter Leffers, Nicolaas C Schaper, Antal P Sanders, Fred HM Nieman, Geert HIM Walenkamp: Comparison of foot orthoses made by podiatrists, pedorthists and 25 orthotists regarding plantar pressure reduction in The Netherlands: BMC Musculoskeletal Disorders 2005, 6:61 doi:10.1186/1471-2474-6-61. Nolte E., Knai C., McKee M: Managing chronic conditions: Experience in eight countries; World Health Organization, on behalf of the European Observatory on Health Systems and 26 Policies; ISBN 978 92 890 4294 9; 2008. 27 Ortegon M., Redekop W., Niessen L: Cost-Effectiveness of Prevention and Treatment of the Diabetic Foot; Diabetes Care 27, 2004:901–907. Rürup B., Wille E.: Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung als Beitrag für eine tragfähige Finanzpolitik in Deutschland ; Forschungsvorhaben für das 28 Bundesministerium der Finanzen Abschlussbericht, IGES Institut GmbH , DIW Berlin e. V. / DIW econ GmbH: Berlin 29. Juni 2009. © 2011 Thomas Bade Versorgungsforschung Modul 5 Stand: Mai 2011 Revision: A02-2011
  8. 8. Literaturverzeichnis 3 LiteraturverzeichnisNr. Quelle Schmidt-Ohlemann M.: Für eine optimierte Versorgung mit Hilfsmitteln; Eine Expertise der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation zu aktuellen Problemen bei der Versorgung mit 29 Hilfsmitteln; Deutsche Vereinigung für Rehabilitation – DVfR ; Heidelberg, Oktober 2006. 30 Schmittdiel J, Uratsu C, Fireman B, Selby J,: Effectiveness of Diabetes Care Management in Managed Care, THE AMERICAN JOURNAL OF MANAGED CARE; 2009;15(5):295--301. Schöffski O, Breitscheidel L, Benter U, Dippel FW, Müller M, Volk M, Pfohl M.: Resource utilisation and costs in patients with type 2 diabetes mellitus treated with insulin glargine or 31 conventional basal insulin under real-world conditions in Germany: LIVE-SPP study. J Med Econ. 2008;11(4):695-712. Schöffski O, Schneeweiss S, Selke GW: What is Germanys experience on reference based drug pricing and the etiology of adverse health outcomes or substitution? Health Policy. 32 1998 Jun;44(3):253-60. 33 Schöffski O, Schramm W, Görtz A, Liebl A.: Disease modelling in diabetes mellitus; Dtsch Med Wochenschr. 2004 Oct 22;129(43):2305-10. Schöffski O., Back T, Schaeg M, Back C, Epifanov Y, Hemmen T, Dodel RC: Costs of stroke unit care in Germany. Resource use and reimbursements by German diagnosis related 34 groups; Nervenarzt. 2004 Oct;75(10):991-9. Schöffski O.: Breitscheidel L, Stamenitis S, Dippel FW, : Economic impact of compliance to treatment with antidiabetes medication in type 2 diabetes mellitus: a review paper. J 35 Med Econ. 2010 Mar;13(1):8-15. 36 Schöffski O.: Consequences of implementing a drug budget for office-based physicians in Germany.Pharmacoeconomics. 1996;10 Suppl 2:37-47. 37 Schöffski O.: Economic evaluation of drugs. Effectiveness in diabetes therapy; Dtsch Med Wochenschr. 2008 Aug;133 Suppl 4:S106-9; discussion S124-6. Simoens S, De Coster S, Moldenaers I, Guillaume P, Depoorter A, Van Den Steen D, Van De Sande S, Debruyne H, Ramaekers D, Lona M: Orthopaedic appliances in Belgium: 38 Health Technology Assessment; Study Nr. 2006-09; Health Technology Assessment (HTA); KCE Reports 56: 2006. Strandberg-Larsen M, Krasnik A, Nielsen M: Are joint health plans effective for coordination of health services? An analysis based on theory and Danish pre-reform 39 results;International Journal of Integrated Care – Vol. 7, October, 3 2007 – ISSN 1568-4156. Strandberg-Larsen M, Krasnik A: Measurement of integrated healthcare delivery:a systematic review of methods and future research directions; Journal of Integrated Care; 40 International Journal of Integrated Care – Vol. 9, February 4, 2009 – ISSN 1568-4156. Stumpf C., Voigts H-M.: Gesundheitsmarkt zwischen Kooperation und Korruption, Rechtliche Grenzen der Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Leistungserbringern nach 41 Standes– und Wettbewerbsrecht; MedR (2009); 27: 205-210. von Eiff, Klemann A. (Hrsg.): Unternehmensverbindungen: Strategisches Management von Kooperationen, Allianzen und Fusionen im Gesundheitswesen; 2. Auflage, WIKOM 42 Verlag, Wegscheid 2005. 43 Zhang P. Zhang X, MD, Betz Brown J, Vistisen D, Sicree R, Shaw J, Nichols G: Economic impact of Diabetes; IDF Diabetes Atlas fourth edition 2009: 1-28. © 2011 Thomas Bade Versorgungsforschung Modul 5 Stand: Mai 2011 Revision: A02-2011

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