Erfolgsmessung zum Einsatz von Social Software im Softwareentwicklungsprozess am Beispiel der Softwareentwicklungsprozess ...
Autoren   Mag. Thomas Sammer       Universität St. Gallen       thomas.sammer@unisg.ch   Dipl.‐Wirt.‐Ing. Dada Lin    ...
Inhalt   Einleitung   Forschungsfrage   Untersuchungsgegenstand                 gg g   Untersuchungsaufbau   Ergebnis...
Einleitung   Social Software und Wikis sind im Unternehmen     angekommen       Vorteile durch den Einsatz von Social So...
ForschungsfrageFührt Social Software zu einer Verbesserung im Führt Social Software zu einer Verbesserung im         Softw...
UntersuchungsgegenstandInnsbruck, 22.2.2011
Untersuchungsgegenstand   Einzelfallstudie bei T‐Systems MMS GmbH   T‐Systems MMS GmbH       y       Multimedia Softwar...
Untersuchungsgegenstand   Organisationsstruktur       Dezentral       11 Geschäftsbereiche bzw. BUs als Profitcenter or...
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Untersuchungsgegenstand   Aufbau des TeamWeb       Untergliedert nach Inhaltsbereichen       Spaces für jede BU und CU ...
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Untersuchungsgegenstand                 Kurzdemonstration TeamWebInnsbruck, 22.2.2011
UntersuchungsaufbauInnsbruck, 22.2.2011
Untersuchungsaufbau   3 zentrale Punkte       Ansatz bzw. Modell zur Erfolgsmessung von Social Software       Identifiz...
Untersuchungsaufbau                       Modell                       M d ll zur E f l                                  E...
Untersuchungsaufbau                       Modell                       M d ll zur E f l                                  E...
Untersuchungsaufbau   Verschiedene Modelle zur Technologieakzeptanz bekannt.   Modell für IS geeignet, DeLone & McLean s...
Untersuchungsaufbau   DeLone, McLean IS‐Success Model       Umfassendes Bezugssystem zur Erfolgsmessung       Relevante...
Untersuchungsaufbau   Updated D&M IS Success    Updated D&M IS Success Model [DM03] entnommen aus [RS08]                 ...
Untersuchungsaufbau                       Modell                       M d ll zur E f l                                  E...
Untersuchungsaufbau   Etabliertes Modell   Anpassung auf verschiedene Bereiche (e‐Commerce)   [DM03] wurde von Reisenbe...
Untersuchungsaufbau   Erfolgsfaktoren für Social Software Systeme [RS08]    Erfolgsfaktoren für Social‐Software‐Systeme [...
Untersuchungsaufbau   Ziele     Wissenstransfer verbessern        Expertengruppen aufdecken        Transparenz     Ko...
Untersuchungsaufbau Benutzerfreundlichkeit Systemintegration                                   Virtualisierung            ...
Untersuchungsaufbau                       Modell                       M d ll zur E f l                                  E...
Untersuchungsaufbau   Wert von Social‐Software       nicht durch technische Umsetzung,       aber durch die enthalte In...
Untersuchungsaufbau   Erstellung der Umfrage   Quantitativer Fragebogen – Likert‐Skala       1 „Stimme überhaupt nicht ...
Untersuchungsaufbau   Software Lösungsentwicklung Prozess 5.2 bei T Systems MMS    Software‐Lösungsentwicklung Prozess 5....
Untersuchungsaufbau                       10 FragekategorienInnsbruck, 22.2.2011
Untersuchungsaufbau   Auszug der Fragen je KategorieKategorie         Frage                                              ...
Untersuchungsaufbau   Auszug der Fragen je KategorieKategorie        Frage                                               ...
ErgebnisseInnsbruck, 22.2.2011
Ergebnisse   Durchführung im April 2010   Verteilung per MS Sharepoint   2 Business Units       E‐Commerce Solutions &...
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Ergebnisse    54.5    43.5    32.5    21.5    1            Vorbereitung    Design      Implementierung        Test   Rollo...
ErgebnisseInnsbruck, 22.2.2011
ErgebnisseInnsbruck, 22.2.2011
SchlussfolgerungenInnsbruck, 22.2.2011
Schlussfolgerungen   Positiver Einfluss auf Softwareentwicklungsprozess     erkennbar   Unterschiedlicher Einfluss bzw. ...
Schlussfolgerungen   Potenzial für weitere positive Effekte       Förderung der Nutzung       Förderung der Nutzerzufri...
Schlussfolgerungen   Limitierungen und Ausblick       Rücklaufquote und N begrenzt       Ergänzung durch Nutzungsdaten ...
Offene Diskussion                       Offene DiskussionInnsbruck, 22.2.2011
Offene DiskussionOffene Diskussion   Semantische Suche als Chance für Wikis?   Medienkompetenz der Wissensarbeiter förde...
Kontakt       Danke für Ihre Aufmerksamkeit!    Institut für Wirtschaftsinformatik   T-Systems Multimedia Solutions GmbH  ...
Nachweise   Literatur       [BBM04] Banerjee, P.; Bolloju, N.; Ma, L.: Do Wikis Lead to Knowledge Sharing and Better Out...
Nachweise   Literatur       [Ko06] Komus, A.: Social Software als organisatorisches Phänomen – Einsatzmöglichkeiten in U...
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Erfolgsmessung zum Einsatz von Social Software (WM2011 Innsbruck, E20Success)

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Vortrag auf der WM2011 Innsbruck im Workshop E20Success zu: "Erfolgsmessung zum Einsatz von Social Software im Softwareentwicklungsprozess am Beispiel der T-Systems Multimedia Solutions GmbH

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Erfolgsmessung zum Einsatz von Social Software (WM2011 Innsbruck, E20Success)

  1. 1. Erfolgsmessung zum Einsatz von Social Software im Softwareentwicklungsprozess am Beispiel der Softwareentwicklungsprozess am Beispiel derT‐Systems Multimedia Solutions GmbHThomas Sammer, Dada Lin, Andrea Back, Frank Schönefeld Innsbruck, 22.2.2011
  2. 2. Autoren Mag. Thomas Sammer  Universität St. Gallen  thomas.sammer@unisg.ch Dipl.‐Wirt.‐Ing. Dada Lin Dipl Wirt Ing Dada Lin  TU Dresden / T‐Systems MMS GmbH  dada.lin@t‐systems‐mms.com dada lin@t‐systems‐mms com Prof. Dr. Andrea Back  Universität St. Gallen Universität St. Gallen  andrea.back@unisg.ch Dr. Frank Schönefeld  COO T‐Systems MMS GmbH  frank.schoenefeld@t‐systems.comInnsbruck, 22.2.2011
  3. 3. Inhalt Einleitung Forschungsfrage Untersuchungsgegenstand gg g Untersuchungsaufbau Ergebnisse Schlussfolgerungen Offene Diskussion Offene DiskussionInnsbruck, 22.2.2011
  4. 4. Einleitung Social Software und Wikis sind im Unternehmen  angekommen  Vorteile durch den Einsatz von Social Software evaluieren  Einschätzung der Mitarbeitenden  Erfolgsmessung für Unternehmen relevant Social Software fördert und unterstützt Kommunikation  Auswirkungen nur schwer direkt messbar Erfolgsmessung von Social Software ist eine  Herausforderung für Unternehmen.Innsbruck, 22.2.2011
  5. 5. ForschungsfrageFührt Social Software zu einer Verbesserung im Führt Social Software zu einer Verbesserung im Softwareentwicklungsprozess?Innsbruck, 22.2.2011
  6. 6. UntersuchungsgegenstandInnsbruck, 22.2.2011
  7. 7. Untersuchungsgegenstand Einzelfallstudie bei T‐Systems MMS GmbH T‐Systems MMS GmbH y  Multimedia Software GmbH Dresden  Ca. 1.000 Mitarbeitende  Prozess‐ und Technologieberatung  E‐Commerce  Internet‐ und IntranetgestaltungInnsbruck, 22.2.2011
  8. 8. Untersuchungsgegenstand Organisationsstruktur  Dezentral  11 Geschäftsbereiche bzw. BUs als Profitcenter organisiert  Darunter Projektteams verschiedener   Grösse,  Technologielösungen und T h l i lö d  Kunden.  Zusätzlich zentrale Unterstützungsbereiche Zusätzlich zentrale Unterstützungsbereiche  Vertrieb, Marketing, Business Excellence und Finanzbuchhaltung  Flache Hierarchie  Hohe Eigenverantwortung der MitarbeitendenInnsbruck, 22.2.2011
  9. 9. Untersuchungsgegenstand Das TeamWeb  Seit 2008 im Einsatz  Internes Wissensmanagement  Basiert auf Atlassian Confluence Wiki  Kommunikations‐ und Kooperationswerkzeuge zur  Unterstützung der Teamarbeit U t tüt d T b it Ziele Zi l  Wissenstransfer verbessern  Kollaboration über Abteilungsgrenzen erleichtern K ll b ti üb Abt il l i htInnsbruck, 22.2.2011
  10. 10. Untersuchungsgegenstand Aufbau des TeamWeb  Untergliedert nach Inhaltsbereichen  Spaces für jede BU und CU  Sind Präsentations‐ und Arbeitsbereich  Verantwortliche / Wiki‐Gärtner je Space & zentral  Standardmässig Zugangs‐ und Bearbeitungsrechte für alle MAs Standardmässig Zugangs und Bearbeitungsrechte für alle MAs  Weitere Bereiche  Communities  Standorte  Prozesse  Ca. 25.000 SeitenInnsbruck, 22.2.2011
  11. 11. Untersuchungsgegenstand Zusätzliche Funktionen im Teamweb  Jeder Mitarbeitende kann ein Profil anlegen  Publikationen  Weblog  und weitere Inhalte  Kommentarfunktion für Wiki‐ und Weblog‐Einträge Kommentarfunktion für Wiki und Weblog Einträge  Übersicht zu letzte Änderungen  Förderung der Vernetzung der Mitarbeitenden Förderung der Vernetzung der Mitarbeitenden  Suchfunktion und Tag‐Vergabe  Abos für Themenbereiche (RSS, E‐Mail) ( , )Innsbruck, 22.2.2011
  12. 12. Untersuchungsgegenstand Kurzdemonstration TeamWebInnsbruck, 22.2.2011
  13. 13. UntersuchungsaufbauInnsbruck, 22.2.2011
  14. 14. Untersuchungsaufbau 3 zentrale Punkte  Ansatz bzw. Modell zur Erfolgsmessung von Social Software  Identifizieren der Erfolgsfaktoren  Messung & AuswertungInnsbruck, 22.2.2011
  15. 15. Untersuchungsaufbau Modell M d ll zur E f l Erfolgsmessung Methode zur Erfolgsfaktoren Messung der FaktorenInnsbruck, 22.2.2011
  16. 16. Untersuchungsaufbau Modell M d ll zur E f l Erfolgsmessung Methode zur Erfolgsfaktoren Messung der FaktorenInnsbruck, 22.2.2011
  17. 17. Untersuchungsaufbau Verschiedene Modelle zur Technologieakzeptanz bekannt. Modell für IS geeignet, DeLone & McLean sehr etabliert.  Sciencewatch.com: Technology Acceptance Model: Research Front Map August 2009. Online unter http://sciencewatch.com/dr/tt/2009/09-augtt-ECO/ http://sciencewatch com/dr/tt/2009/09-augtt-ECO/Innsbruck, 22.2.2011
  18. 18. Untersuchungsaufbau DeLone, McLean IS‐Success Model  Umfassendes Bezugssystem zur Erfolgsmessung  Relevanter Faktoren  Basiert auf Shannon, Weaver Kommunikationstheorie und  Basiert auf Shannon Weaver Kommunikationstheorie und Mason  2003 aktualisiert umfasst folgende 6 Dimensionen  Systemqualität,  Informationsqualität,  Servicequalität, Servicequalität  Nutzung,  Nutzerzufriedenheit,  Nettonutzen.  Erfolg wird indirekt gemessen über die ErfolgsdimensionenInnsbruck, 22.2.2011
  19. 19. Untersuchungsaufbau Updated D&M IS Success Updated D&M IS Success Model [DM03] entnommen aus [RS08] [DM03] entnommen aus [RS08]Innsbruck, 22.2.2011
  20. 20. Untersuchungsaufbau Modell M d ll zur E f l Erfolgsmessung Methode zur Erfolgsfaktoren Messung der FaktorenInnsbruck, 22.2.2011
  21. 21. Untersuchungsaufbau Etabliertes Modell Anpassung auf verschiedene Bereiche (e‐Commerce) [DM03] wurde von Reisenberg, Smolnik [RS08] auf Social Software Systeme angepasst: S ft S t t  Betonung der sozialen Aspekte,  zwischenmenschlichen Beziehungen, zwischenmenschlichen Beziehungen  keine stringente Trennung zwischen Nutzern und Autoren,  Kreis der Nutzer weiter gefasst. g Ableitung von Social‐Software‐Erfolgsfaktoren Weitere Modell zur Erfolgsmessung von Social Software in  g g Unternehmen: [Ra09], [CMK10], [SR10], [HS08] oder  Return on Contribution (RoC) [Mu09].Innsbruck, 22.2.2011
  22. 22. Untersuchungsaufbau Erfolgsfaktoren für Social Software Systeme [RS08] Erfolgsfaktoren für Social‐Software‐Systeme [RS08]Innsbruck, 22.2.2011
  23. 23. Untersuchungsaufbau Ziele  Wissenstransfer verbessern  Expertengruppen aufdecken  Transparenz  Kollaboration über Abteilungsgrenzen erleichtern  Kommunikation Fokus auf Softwareentwicklungsprozess  Verbesserung der Qualität und Effizienz b d l d ffInnsbruck, 22.2.2011
  24. 24. Untersuchungsaufbau Benutzerfreundlichkeit Systemintegration Virtualisierung Elektronische Berichte Qualität & EffizienzInformationsvielfalt/-vernetzungVerlässlichkeit im SWE-Prozess Kommunikation Positive Haltung Kompetenz Innsbruck, 22.2.2011
  25. 25. Untersuchungsaufbau Modell M d ll zur E f l Erfolgsmessung Methode zur Erfolgsfaktoren Messung der FaktorenInnsbruck, 22.2.2011
  26. 26. Untersuchungsaufbau Wert von Social‐Software  nicht durch technische Umsetzung,  aber durch die enthalte Information und deren Verknüpfung  [Ko06]. [ ] Nutzer sind auch Autoren [HW05].  Haben somit eine Schlüsselrolle,  Nutzungsverhalten  und Einschätzung der Nutzer relevant. d h d l Nutzungsdaten, Umfrage und Beobachtung geeignete  Methoden. M th dInnsbruck, 22.2.2011
  27. 27. Untersuchungsaufbau Erstellung der Umfrage Quantitativer Fragebogen – Likert‐Skala  1 „Stimme überhaupt nicht zu“  5 „Stimme zu“ 31 Fragen  Abgeleitet aus [RS08] Modell  und dem bei T‐Systems MMS eingesetzten Software‐ Lösungsentwicklung Prozess 5.2  Fragebogen aus Prozesssicht,  nicht aus Eigenschaften der Software abgeleitet.Innsbruck, 22.2.2011
  28. 28. Untersuchungsaufbau Software Lösungsentwicklung Prozess 5.2 bei T Systems MMS Software‐Lösungsentwicklung Prozess 5.2 bei T‐Systems MMSInnsbruck, 22.2.2011
  29. 29. Untersuchungsaufbau 10 FragekategorienInnsbruck, 22.2.2011
  30. 30. Untersuchungsaufbau Auszug der Fragen je KategorieKategorie Frage Erfolgsdimension Die Einarbeitungszeit neuer Projektmitarbeiter konnte  Nettonutzen:Vorbereitung durch das Social Software Tool reduziert werden. durch das Social Software Tool reduziert werden Effizienz Reviews sind durch das Social Software Tool qualitativ  Nettonutzen:Design besser geworden. Qualität Das Erstellen, Dokumentieren und Analysieren von  Nettonutzen:Implementierung Quellcode ist durch die Verwendung eines Social Software  Qualität Tools qualitativ besser geworden. Das Erstellen und Durchführen von Tests (z.B.:  Nettonutzen:Test Funktionstests) ist durch die Nutzung des Social Software  Qualität Tools qualitativ besser geworden. Tools qualitativ besser geworden Das Erstellen von Handbüchern ist durch die Nutzung des  Nettonutzen:Rollout Social Software Tools qualitativ besser geworden. Qualität Innsbruck, 22.2.2011
  31. 31. Untersuchungsaufbau Auszug der Fragen je KategorieKategorie Frage Erfolgsdimension Durch die Verwendung des Social Software Tools lassen  Systemqualität:Prozess Effizienz sich die einzelnen Arbeitspakete der Mitarbeiter leicht  Benutzer‐ zusammenfügen. freundlichkeit Die Zusammenarbeit mit dem Kunden lässt sich durch das  Nettonutzen: KundeK d Tool effizienter gestalten. Effizienz Das Social Software Tool hilft Ihnen zu verstehen, wo Sie  Nettonutzen: Kontrolle sich in einer Projektphase derzeit befinden. sich in einer Projektphase derzeit befinden. Effizienz Das Arbeiten mit dem Tool wirkt sich positiv auf das  Nutzerzufriedenheit: Gemeinschaft Arbeitsklima aus. Positive HaltungPsychologischer  Sie fühlen sich im Umgang mit dem Social Software Tool  Servicequalität:Effekt sicher. Kompetenz Innsbruck, 22.2.2011
  32. 32. ErgebnisseInnsbruck, 22.2.2011
  33. 33. Ergebnisse Durchführung im April 2010 Verteilung per MS Sharepoint 2 Business Units  E‐Commerce Solutions & Services (eCSS)  Content & Collaboration Solutions (CSS) Laufzeit 2 Wochen L f it 2 W h Rücklaufquote 17 % (n=33)  CSS 19 CSS 19  eCSS 14  14 Projektleiter 14 Projektleiter  6 Architekten  15 andere Rollen Innsbruck, 22.2.2011
  34. 34. Ergebnisse Vorbereitung 5 4.5 Kotrolle Design 4 3.5 3 2.5 Gemeinschaft Implementierung 2 1.5 1 Psychologischer Effekt Test Kunde Rollout Prozess Effizienz Gesamt ArchitektenInnsbruck, 22.2.2011
  35. 35. Ergebnisse 5 4.5 45 4 3.5 3 2.5 2 1.5 1 Gesamt ArchitektenInnsbruck, 22.2.2011
  36. 36. Ergebnisse 54.5 43.5 32.5 21.5 1 Vorbereitung Design Implementierung Test Rollout Gesamt Architekten Q21 (Prozess Effizienz): Die Social S f Q21 (P Effi i ) Di S i l Software  unterstützt alle Projektphasen in gleicher  Weise.Innsbruck, 22.2.2011
  37. 37. ErgebnisseInnsbruck, 22.2.2011
  38. 38. ErgebnisseInnsbruck, 22.2.2011
  39. 39. SchlussfolgerungenInnsbruck, 22.2.2011
  40. 40. Schlussfolgerungen Positiver Einfluss auf Softwareentwicklungsprozess  erkennbar Unterschiedlicher Einfluss bzw. Wahrnehmung je Rolle  Architekten bewerten positiver Verbesserte Kommunikation erkennbar (3.85) Unterschiedliche Ausprägungen je Prozessphase  Kommunikationsintensive Phasen positiver Social Software hat positiven/unterstützenden Einfluss  auf kommunikationsintensive Aufgaben Erfolg abhängig von Unternehmenskultur und  Organisationsform gInnsbruck, 22.2.2011
  41. 41. Schlussfolgerungen Potenzial für weitere positive Effekte  Förderung der Nutzung  Förderung der Nutzerzufriedenheit  Informationsqualität und Systemqualität können weiter verbessert  werden.  Weitere Umfrage zeigt, dass Übersichtlichkeit verbessert werden kann  Weitere Umfrage zeigt dass Übersichtlichkeit verbessert werden kann (Kategorie Adoption im IDEA‐Ordnungsrahmen)  „50 % der Mitarbeitenden empfinden die Inhalte des TeamWebs als  unübersichtlich“ [Li10] üb i h li h“ [Li10]  Information Overload (Informationsvielfalt & Abos – bspw. RSS)*  Chance durch semantische Suche? Chance durch semantische Suche?* Weiterführender Beitrag: Lin, D.; Ehrlich, S.: Der steinige Weg zum Enterprise 2.0. In Wissensmanagement,So e e t est act ce 0 0/ 0 S. 8 (www.w sse s a age e t. et)Sonderheft Best Practice 2010/2011 S.28ff (www.wissensmanagement.net)Innsbruck, 22.2.2011
  42. 42. Schlussfolgerungen Limitierungen und Ausblick  Rücklaufquote und N begrenzt  Ergänzung durch Nutzungsdaten  Einmalige Durchführung Kontinuierliche Auswertung verbessert AussagenInnsbruck, 22.2.2011
  43. 43. Offene Diskussion Offene DiskussionInnsbruck, 22.2.2011
  44. 44. Offene DiskussionOffene Diskussion Semantische Suche als Chance für Wikis? Medienkompetenz der Wissensarbeiter fördern?* Unterstützung der Implementierung durch Social g p g Software:  Wo liegen die Unterschiede zu anderen Prozessphasen?  Weniger kommunikationsintensiv?  Andere Quellen?* Weiterführender Beitrag: Lin, D.; Ehrlich, S.: Der steinige Weg zum Enterprise 2.0. In Wissensmanagement,So e e t est act ce 0 0/ 0 S. 8 (www.w sse s a age e t. et)Sonderheft Best Practice 2010/2011 S.28ff (www.wissensmanagement.net)Innsbruck, 22.2.2011
  45. 45. Kontakt Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Institut für Wirtschaftsinformatik T-Systems Multimedia Solutions GmbH Universität St. Gallen Riesaer Str. 5 Müller-Friedberg-Str. Müller Friedberg Str 8 D-01129 D 01129 Dresden CH-9000 St. Gallen dada.lin@t-systems-mms.com thomas.sammer@unisg.ch frank.schoenefeld@t-systems.com andrea.back@unisg.chInnsbruck, 22.2.2011
  46. 46. Nachweise Literatur  [BBM04] Banerjee, P.; Bolloju, N.; Ma, L.: Do Wikis Lead to Knowledge Sharing and Better Outcomes from Group Processes? – An  empirical Investigation. In PACIS 2004 Proceedings, 2004 l d  [BH08] Back, A.; Heidecke, F.: Einleitung. In (Back, A.; Gronau, N.; Tochtermann, K.  Hrsg.): Web 2.0 in der Unternehmenspraxis. Oldenburg Verlag, München, 2008; S. 1‐9  [BHH09] Benlian, A.; Hilkert, D.; Hess, T.: eCollaboration mit Social Software in der globalen Softwareentwicklung. In HMD Praxis der  Wirtschaftsinformatik 267, 2009; S. 37‐45  [BK10] Bukvova, H.; Kalb, H.: T‐Systems Multimedia Solutions: Vernetztes Arbeiten im TeamWeb. In (Back, A.; Koch, M.; Smolnik, S.;  ( Tochtermann, K., Hrsg.): Enterprise 2.0 Fallstudien‐Netzwerk ‐ Schriftenreihe zu Enterprise 2.0‐Fallstudien Nr. 04. München, St.  Gallen, Graz, Frankfurt, 2010  [CMK10] Cooper, C.; Martin, M.; Kiernan, T.: Whitepaper ‐ Measuring the value of social software. IBM Software Services for Lotus,  2010  [DM03] DeLone, W., H.; McLean, E. R.: The DeLone and McLean Model of Information Systems Success – A Teen‐Year Update. In  [DM03] DeLone W H ; McLean E R : The DeLone and McLean Model of Information Systems Success – A Teen‐Year Update In Journal of Management Information Systems 19(4), 2003; S. 9‐30  [FS09] Ferreira, D.; da Silva, A., R.: Wiki Supported Collaborative Requirements Engineering. In Wikis4SE 2008 Workshop, Porto,  Protugal, 2008  [Gs07] Geisser, M.; Happel, H.; Hildenbrand, T.; Seedorf, S.: Einsatzpotenzial von Wikis in der Softwareentwicklung am Beispiel von  Requirements Engineering und Traceability Management. In Working Papers in Information Systems, University of Mannheim, 2007 q g g y g g p y y  [Ge10] Geißler, P.; Lin, D.; Ehrlich, S.; Schoop, Eric: Wissensmanagement im Enterprise 2.0. In: Proc. KnowTech 2010 ‐ Mit  Wissensmanagement Innovationen vorantreiben! 12. Kongress zum IT‐gestützten Wissensmanagement in Unternehmen und  Organisationen, 2010  [HS08] Hester, A., J.; Scott, J., E.: A Conceptual Model of Wiki Technology Diffusion. In Proceedings of the 41st Annual Hawaii  International Conference on System Sciences, Waikoloa, 2008  [HW05] Hippner, H.; Wilde, T.: Social Software. In Wirtschaftsinformatik 47(6), 2005; S. 441‐444  [JSD05] John, M.; Schmidt, S.; Decker, B.: Community‐Management in Unternehmen mit Wiki‐ und Weblogtechnologie. In Virtuelle  Organisation und Neue Medien 2005, Proceedings zum Workshop GeNeMe, TU Dresden, 2005Innsbruck, 22.2.2011
  47. 47. Nachweise Literatur  [Ko06] Komus, A.: Social Software als organisatorisches Phänomen – Einsatzmöglichkeiten in Unternehmen. In HMD Praxis der  Wirtschaftsinformatik 252, 2006; S. 36‐44 h f f k  [KOR09] Koch, M.; Ott, F.; Richter, A.: Wikis und Weblogs im Wissens‐ und Innovationsmanagement. In HMD Praxis der  Wirtschaftsinformatik 267, 2009; S. 47‐55  [Li10] Lin, D.: Diplomarbeit – Wissensmanagement Reloaded: Ein Ordnungsrahmen für den systematischen Umgang mit Wissen in  Enterprise 2.0. (Schoop, E. Betreuer): Technische Universität Dresden, Dresden, 2010  [LSK09] Lattemann, C.; Stieglitz, S.; Kupke, S.: Deutsche Unternehmen auf dem Weg zum Web 2.0?. In HMD Praxis der  Wirtschaftsinformatik 267, 2009; S. 18‐26  [MA06] McAfee, A., P.: Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration. In MIT Sloan Management Review 47(3), 2006; S. 21‐ 28  [Mo08] Morse, A.: Gespräch – Wikipedia founder Jimmy Wales on making the most of company wikis. In Harvard Business Review  86(4); S. 26  86(4); S 26  [Mu09] Muller, M., J.; Freyne, J.; Dugan, C.; Millen, D., R.; Thom‐Santelli, J.: Return on Contribution (ROC): A Metric for Enterprise  Social Software. In Proceedings of the 2009 11th European Conference on Computer‐Supported Cooperative Work, Vienna, Austria,  2009  [MWY06] Majchrzak, A.; Wagner, C.; Yates, D.: Corporate wiki users: result of a survey. In Proceedings of the 2006 international  y p symposium on Wikis, Odense, Denmark, 2006; S. 99‐104  [Ra09] Raeth, P.; Smolnik, S.; Urbach, N.; Zimmer, C.: Towards Assessing the Success of Social Software in Corporate Environments.  In Proceedings of the 15th Americas Conference on Information Systems, San Francisco, 2009  [RS08] Reisberger, T.; Smolnik, S.: Modell zur Erfolgsmessung von Social‐Software‐Systemen. In (Bichler, M.; Hess, T.; Krcmar, H.;  Lechner, U.; Matthes, F.; Picot, A.; Speitkamp, B.; Wolf, P. Hrsg.): Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2008. GITO‐Verlag, Berlin,  2008  [Sc09] Schönefeld, F: Praxisleitfaden Enterprise 2.0: Wettbewerbsfähig durch neue Formen der Zusammenarbeit, Kundenbindung  und Innovation, Hanser, 2009  [SR10] Steinhüser, M.; Räth, P.: Erfolgsdimensionen von Social Software: Eine fallstudienbasierte Untersuchung. In (Schumann, M.;  Kolbe, L., M.; Breitner, M., H.; Frerichs, A. Hrsg.) Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2010. GITO‐Verlag, Berlin, 2010  [Wh07] Whitehead, J.: Collaboration in Software Engineering: A Roadmap. In International Conference on Software Engineering,  IEEE Computer Society, Washington DC, 2007; S. 214‐225 IEEE Computer Society Washington DC 2007; S 214 225Innsbruck, 22.2.2011

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