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Das Wichtigste  beim Thema  Informationskompetenz!?
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Dewey oder Dewey? Melvil (1851-1931) Dezimalklassifikation „ bibliothekarisches Informieren“ John (1859-1952) „ Learning b...
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<ul><li>Exkurs:  eLearning ? </li></ul>
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Förderung von  Informationskultur!! <ul><li>Besserer Begriff als Informationskompetenz!? </li></ul><ul><li>Vorbild die fra...
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Einige Quellen <ul><li>eLearning-Entwicklungsplan der TUHH.   http://www.tuhh.de/tuhh/richtlinien/e-strategie.pdf </li></u...
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eLearning und „traditionelle“ Bibliotheksdienstleistungen <ul><li>E-Ressourcen managen:  Metadaten </li></ul><ul><li>Dokum...
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Die Bibliothek als Ort Die Bibliothek als Lernlabor! Nutzeraktivitäten: Informationsuche, Entspannung, Lernen und Lehren, ...
Die Bibliothek als Ort <ul><li>Individuelle  und  Gruppen-   Arbeitsplätze </li></ul><ul><li>Computer-Arbeitsplätze:    St...
Selbst eLearning-Module entwickeln <ul><li>DISCUS </li></ul><ul><li>BibTutor </li></ul><ul><li>VISION </li></ul><ul><li>Ku...
Das zweisprachige Online-Tutorial DISCUS D eveloping  I nformation  S kills   and  C ompetences   for  U niversity  S tude...
DISCUS als Übersicht © TUB HH
Ziele von DISCUS <ul><li>Schaffung eines Problembewusstseins </li></ul><ul><li>Orientierung im fachspezifischen Kontext </...
DISCUS – und das reale Leben DISC-US-INGs „ usings“ (als „Mikromomente“ des Suchens nach Information) Wer nutzt DISCUS wan...
Das BMBF-Projekt BibTutor <ul><li>www.bibtutor.de </li></ul><ul><ul><li>Erleichterung der Datenbankauswahl </li></ul></ul>...
Informationskompetenz-Angebot innerhalb einer Lernplattform! https://e-learning. tu-harburg.de/ studip/freie.php
Projekt VISION VI rtual  S ervices for  I nformation  ON line <ul><li>Erstellung von Tutorials bzw.  E-Learning-Bausteine ...
Persönliche Lernumgebungen Elgg, elektronische Portfolios, Weblogs, Wikis StudIP, Ilias, Moodle, Blackboard, Clixx überwie...
Organisatorisch: E-learning und die Informationsinfrastruktur der Universität <ul><li>Berücksichtigung aller   „service do...
Beyond Google! Angebote der TUHH-Bibliothek! Thomas Hapke Universitätsbibliothek der  TU Hamburg-Harburg ist nicht genug!
Das eigene Informationsverhalten beobachten! <ul><li>Informationsquellen “beyond Google” </li></ul><ul><li>Kritischer Umga...
Aufgabe Finden Sie im Katalog der  TUHH-Bibliothek möglichst viele  Bücher zu folgendem Thema!  „ Wiederverwendung von Kun...
Mit Suchbegriffen spielen! Ein Suchbegriffs-Diagramm hilft: Thema   Wiederverwendung von Kunststoffen Komponente 1 Kompone...
Aufgabe Finden Sie im Katalog der  TUHH-Bibliothek die  Zeitschrift „Science“!  Wie kommen Sie in der TUHH-Bibliothek  an ...
Mit Datenbanken spielen! <ul><li>Recherchemöglichkeiten der Datenbanken erkunden: </li></ul><ul><li>Boole’sche Logik </li>...
Zeitschriftenaufsätze und  spezielle Forschungsliteratur finden!   <ul><li>Tagesverteilung von Mückenstichen bei Johann W....
Über  Information reflektieren! Was darf ich ohne weiteres kopieren? Geistiges Eigentum und Urheberrecht! Was kosten Fachz...
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Informationskompetenz - wie weiter?

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Informationskompetenz - wie weiter?

  1. 1. Informationskompetenz – wie weiter? Thomas Hapke Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg
  2. 2. Informationskompetenz damals &quot; Dabei genügt es nicht, etwa öffentliche Bibliotheken zu gründen; es muss auch … die Technik der Benutzung vorhandener Bücherschätze … den Bildungssuchenden geläufig gemacht werden. “ (1910) Wilhelm Ostwald, Chemie-Nobelpreis 1909 und 1911 Gründer der “Brücke”, einer Institution zur “Organisierung der geistigen Arbeit” in München Ostwalds Privatbibliothek, Großbothen, Sachsen
  3. 3. Informationskompetenz verändert sich!! Bilder: D. Bieler Heute!? In 5 Jahren!?
  4. 4. Das Wichtigste beim Thema Informationskompetenz!?
  5. 5. 45 Minuten Zeit für das Thema Informationskompetenz! Welche Themen oder Fragen würden Sie ansprechen?
  6. 6. Das Wichtigste zum Thema Informationskompetenz!? Bild: D. Bieler Neugier und Zweifel! (Susanne Rockenbach) Reflexion und Lernen über Information: kritisches Bewusstsein über soziale, ethische, rechtliche und wirtschaftliche Belange der Nutzung von Informationen Geistiges Eigentum, Privacy … ?
  7. 7. Dewey oder Dewey? Melvil (1851-1931) Dezimalklassifikation „ bibliothekarisches Informieren“ John (1859-1952) „ Learning by doing“ erfahrungsorientiertes und demokratisches Lernen Informationskompetenz als Teil des Lernens Bild: http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Melvil_Dewey&oldid=156750080 Bild: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=John_Dewey&oldid=36333876
  8. 8. Lernen heute <ul><li>„ Reales“ Lernen ist </li></ul><ul><li>aktiv und selbstgeleitet </li></ul><ul><li>umfasst individuellen Hintergrund und eigene Interpretation </li></ul><ul><li>situativ und kontext-spezifisch </li></ul><ul><li>ein sozialer Prozess und schafft Gemeinschaften </li></ul><ul><li>oft informelles Lernen (over-the-shoulder-learning) </li></ul><ul><li>Teil des Lebens </li></ul>Donate Collect Relate Create © TUB HH, D. Bieler (nach Shneiderman, 2002)
  9. 9. Informationskompetenz 2.0 Lernen über Information Schlüsselkompetenzen Web 2.0 Lernen Weblogs Wikis Podcasts Sozio-technische Praxis und Community of Practice Privacy Geistiges Eigentum Story-telling E-Portfolios Reflexionskompetenz Handlungskompetenz Multidimensionalität und Kontextvielfalt Kritische Sicht
  10. 10. Informationkompetenz ganzheitlich! <ul><li>Informationskompetenz als Leitidee jeglichen Bibliotheks-Services (Oliver Schönbeck) </li></ul><ul><li>Dazu gehören: </li></ul><ul><li>eine optimale Website </li></ul><ul><li>die Integration der Bibliothek ins eLearning </li></ul><ul><li>ein flexibel reagierender Auskunfts-Service </li></ul><ul><li>der „Lernort“ Bibliothek (Christine Gläser) </li></ul><ul><li>… </li></ul>
  11. 11. Informationkompetenz und eLearning! <ul><li>E-Learning als strategisches Feld für Universitätsbibliotheken </li></ul><ul><li>Aspekt des Lernens als sozialer Prozess bei Bibliotheksdienstleistungen berücksichtigen (Web 2.0. nutzen!) </li></ul><ul><li>Informationskompetenz -Aktivitäten profitieren vom E-Learning und umgekehrt! </li></ul>
  12. 12. <ul><li>Exkurs: eLearning ? </li></ul>
  13. 13. <ul><li>Exkurs: Praxis TUHH? </li></ul>
  14. 14. Aktivitäten der TUHH-Bibliothek © TUB HH Mitarbeit am eLearning-Entwicklungsplan der TUHH Mitarbeit am TUHH-Projekt StudIPort 2.0 Elektronische Portfolios als Lern-Tagebuch und als Sammelmappe für Produkte des Lernens zur späteren Bewerbung (mit Anwendung von Weblogs oder Wikis)
  15. 15. ePortfolios und Informationkompetenz! „ In the context of a knowledge society, where being information literate is critical, the portfolio can provide an opportunity to demonstrate one's ability to collect, organise, interpret and reflect on documents and sources of information . It is also a tool for continuing professional development, encouraging individuals to take responsibility for and demonstrate the results of their own learning.“ EIfEL (European Institute for E-Learning): http://www.eife-l.org/publications/eportfolio/
  16. 16. Förderung von Informationskultur!! <ul><li>Besserer Begriff als Informationskompetenz!? </li></ul><ul><li>Vorbild die französische Übersetzung von „information literacy“: „La culture de l‘information“ (u.a. Olivier Le Deuff ) </li></ul><ul><li>Nähe zum (persönlichen) Wissensmanagement </li></ul>
  17. 17. Zum Schluss Mehr: Hapke, Thomas: Informationskompetenz 2.0 und das Verschwinden des &quot;Nutzers&quot;. In: Bibliothek 31 (2007) Nr. 2, S. 137-149 www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2445_hapke.pdf bzw. doku.b.tu-harburg.de/volltexte/2008/381/ Website Thomas Hapke: www.tub.tu-harburg.de/192.html Hapke-Blog: http://blog.hapke.de Blog der TUHH-Bibliothek: www.tub.tu-harburg.de/blog/ Danke an Detlev Bieler für die Zeichnungen!
  18. 18. Einige Quellen <ul><li>eLearning-Entwicklungsplan der TUHH. http://www.tuhh.de/tuhh/richtlinien/e-strategie.pdf </li></ul><ul><li>Projekt StudIPort 2.0 http://www.tu-harburg.de/e-learning/studiport.html </li></ul><ul><li>http://www.uni-hamburg.de/eLearning/KoOP-News9.pdf (Hier S. 10-14) </li></ul><ul><li>Olivier Le Deuff: ”Le guide des égarés . Information literacy, documentation, CDI, Internet, Pédagogie, culture de l’information, sciences de l’information et de la communication” Blog: http://www.guidedesegares.info/ </li></ul><ul><li>Christine Gläser: Die Bibliothek als Lernort – neue Servicekonzepte. Bibliothek 32(2008) Preprint: http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2008/ar2512_glaeser.pdf </li></ul><ul><li>Susanne Rockenbach: Neugier! Und Zweifel! - Informationskompetenz anders! http://www.opus-bayern.de/bib-info/volltexte/2008/487/ </li></ul><ul><li>Oliver Schoenbeck: Leitidee Informationskompetenz: Vorschläge aus der Arbeit der DINI-AG &quot;E-Kompetenzen&quot; http://www.opus-bayern.de/bib-info/volltexte/2008/470/ </li></ul>
  19. 19. Was ist eLearning? E = electronic, easy, effective, entertaining, elaborated, enhanced!? Lernen für Training, Ausbildung und Bildung, das durch Computertechnik ermöglicht, geliefert oder vermittelt wird © TUB HH, D. Bieler
  20. 20. (e)Learning und digitale Bibliotheken <ul><li>Notwendigkeit eines zentralen Zugangs zu Lehrveranstaltungen und deren Materialien </li></ul><ul><li>Output des E-learning: Texte, Skripte, Präsentationen,… </li></ul><ul><ul><ul><li>=> Digitale Bibliothek von Lernobjekten </li></ul></ul></ul><ul><li>=> Lernmanagementsysteme (LMS) als Dokumenten-Repository, Organisations- und Kommunikationsplattform </li></ul><ul><li>Integration von Bibliotheksservice in LMS!? </li></ul>© TUB HH, D. Bieler
  21. 21. eLearning und „traditionelle“ Bibliotheksdienstleistungen <ul><li>E-Ressourcen managen: Metadaten </li></ul><ul><li>Dokumentenserver und Lernobjekte </li></ul><ul><li>Virtuelle und reale Auskunft </li></ul><ul><li>Elektronische und „reale“ Semesterapparate (als eine Art „Vorform“ von LMS) </li></ul>© TUB HH
  22. 22. eLearning und „traditionelle“ Bibliotheksdienstleistungen <ul><li>Angebot von E-Books </li></ul><ul><li>Neue Serviceangebote ( Digitalisierung , Copyright- Abklärung,...) </li></ul><ul><li>Ausleihen von Hardware (USB-Sticks, Handhelds, Laptops) </li></ul>© TUB HH
  23. 23. Die Bibliothek als Ort Die Bibliothek als Lernlabor! Nutzeraktivitäten: Informationsuche, Entspannung, Lernen und Lehren, Kommunizieren, Träumen, … Grainger Engineering Library, Urbana-Champaign, University of Illinois © TUB HH, D. Bieler
  24. 24. Die Bibliothek als Ort <ul><li>Individuelle und Gruppen- Arbeitsplätze </li></ul><ul><li>Computer-Arbeitsplätze: Statt einer “Computer-Farm” im ganzen Gebäude verteilte Cluster </li></ul><ul><li>Vom Auskunftstresen zu Raum für individuelle Beratung </li></ul><ul><li>Kursräume auch in der Bibliothek </li></ul><ul><li>„ Nicht-bibliotheksbezogene“ Nutzung ermöglichen: Freunde treffen und Kontakte knüpfen, Essen und Trinken, Spass haben, … </li></ul>© TUB HH, D. Bieler © TUB HH, D. Bieler
  25. 25. Selbst eLearning-Module entwickeln <ul><li>DISCUS </li></ul><ul><li>BibTutor </li></ul><ul><li>VISION </li></ul><ul><li>Kursus in Lernplattform anbieten </li></ul><ul><li>Konstanzer Module in Lernplattform der TUHH integrieren </li></ul>© TUB HH, D. Bieler
  26. 26. Das zweisprachige Online-Tutorial DISCUS D eveloping I nformation S kills and C ompetences for U niversity S tudents Ergreifen Sie den Roten Faden unter discus.tu-harburg.de Der Nutzer als „information player“- Spielen(d) lernen mit Datenbanken und Suchbegriffen : Datenbankerkundung, Survival Guide, Suchbegriffs-Diagramm, Boole‘sches Restaurant, … © TUB HH
  27. 27. DISCUS als Übersicht © TUB HH
  28. 28. Ziele von DISCUS <ul><li>Schaffung eines Problembewusstseins </li></ul><ul><li>Orientierung im fachspezifischen Kontext </li></ul><ul><li>Strategische Ziele: </li></ul><ul><li>Thema Informationskompetenz sichtbar machen (Wahrzeichen!) </li></ul><ul><li>Bibliothek als Teil des universitären Lernumfeldes sichtbar beim Aufbau einer neuen elektronischen Infrastruktur (eLearning) </li></ul><ul><li>Ausdehnung der Zusammenarbeit mit Lehrenden </li></ul>© TUB HH
  29. 29. DISCUS – und das reale Leben DISC-US-INGs „ usings“ (als „Mikromomente“ des Suchens nach Information) Wer nutzt DISCUS wann wie lange? © TUB HH, D. Bieler
  30. 30. Das BMBF-Projekt BibTutor <ul><li>www.bibtutor.de </li></ul><ul><ul><li>Erleichterung der Datenbankauswahl </li></ul></ul><ul><ul><li>Unterstützung der Recherche in originalen Datenbank-Oberflächen </li></ul></ul><ul><ul><li>Kontextspezifisches Hilfsangebot durch Nutzung von Methoden künstlicher Intelligenz (KI) </li></ul></ul><ul><ul><li>Just-in-time-E-Learning mit Links zu DISCUS </li></ul></ul>Projektpartner: DFKI KL (Konsortialführer) Universitätsbibliotheken TU DA, TU KL, TUHH, U HD Brainbot Technologies, MZ
  31. 31. Informationskompetenz-Angebot innerhalb einer Lernplattform! https://e-learning. tu-harburg.de/ studip/freie.php
  32. 32. Projekt VISION VI rtual S ervices for I nformation ON line <ul><li>Erstellung von Tutorials bzw. E-Learning-Bausteine n (sog. „Mini-VISIONEN“) </li></ul><ul><li>Inhaltlicher Bereich: Wissenschaftliches Arbeiten (Lesen, Schreiben, Präsentieren), elektronisches Publizieren, Urheberrecht und Open Access </li></ul><ul><li>Entwicklung interaktiver Visualisierung smöglichkeiten unter Einbeziehung dramaturgischer und emotionaler Elemente </li></ul>
  33. 33. Persönliche Lernumgebungen Elgg, elektronische Portfolios, Weblogs, Wikis StudIP, Ilias, Moodle, Blackboard, Clixx überwiegend Kommunikation zwischen Lernenden überwiegend Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden überwiegend Lernmaterialien der Lernenden überwiegend Lernmaterialien der Lehrenden orientiert am Lernenden orientiert an Lehrveranstaltung Persönliche Lernumgebungen Lernplattformen
  34. 34. Organisatorisch: E-learning und die Informationsinfrastruktur der Universität <ul><li>Berücksichtigung aller „service domains“ der Universitäten (Neil McLean) </li></ul><ul><li>Integration von „common services“ </li></ul><ul><li>E-Campus und BMBF- Projekt AAR (Shibboleth) </li></ul>Common Services E-Learning Scholarly Information eScience Administrative Computing Web Publishing Zurück
  35. 35. Beyond Google! Angebote der TUHH-Bibliothek! Thomas Hapke Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg ist nicht genug!
  36. 36. Das eigene Informationsverhalten beobachten! <ul><li>Informationsquellen “beyond Google” </li></ul><ul><li>Kritischer Umgang mit elektronischen Datenbanken </li></ul>Das Bewusstsein schärfen für: Neugier! Zweifel!
  37. 37. Aufgabe Finden Sie im Katalog der TUHH-Bibliothek möglichst viele Bücher zu folgendem Thema! „ Wiederverwendung von Kunststoffen“
  38. 38. Mit Suchbegriffen spielen! Ein Suchbegriffs-Diagramm hilft: Thema Wiederverwendung von Kunststoffen Komponente 1 Komponente 2 wiederverwend? kunststoff? wiederverw? plasti? verwert? Polymer? recycl? PVC ... ... Komponente 1 UND Komponente 2 wobei z.B. Komponente 1 = (wiederverw? ODER verwert? ODER recycl? ODER ...)
  39. 39. Aufgabe Finden Sie im Katalog der TUHH-Bibliothek die Zeitschrift „Science“! Wie kommen Sie in der TUHH-Bibliothek an folgenden Aufsatz? A. S. Mikhailov und G. Ertl (1996) : Nonequilibrium structures in condensed systems. Science 272 (5268): 1596-1597.
  40. 40. Mit Datenbanken spielen! <ul><li>Recherchemöglichkeiten der Datenbanken erkunden: </li></ul><ul><li>Boole’sche Logik </li></ul><ul><li>Wildcard-Symbole: ? * $ </li></ul><ul><li>Nachbarschaftsoperatoren: Kontexte und Phrasen </li></ul><ul><li>Suchfelder: Basic index, Autorfeld, Schlagwortfeld </li></ul>
  41. 41. Zeitschriftenaufsätze und spezielle Forschungsliteratur finden! <ul><li>Tagesverteilung von Mückenstichen bei Johann W. von Goethe im Alter zwischen 50 und 60 Jahren </li></ul><ul><li>Stress und Life-History weiblicher Hausmeerschwein- chen in instabiler sozialer Umwelt </li></ul><ul><li>Die Bedeutung der Klopfsignale bei der Alarmkommuni- kation der Roßameise Camponotus ligniperdus </li></ul><ul><li>Molekularbiologische Grundlagen der Optimierung der Protein-Produktion auf post-translationaler Ebene am Beispiel der Penicillinamidase </li></ul>
  42. 42. Über Information reflektieren! Was darf ich ohne weiteres kopieren? Geistiges Eigentum und Urheberrecht! Was kosten Fachzeitschriften? Datenschutz und Privatsphäre: Suchmaschinen als Karrierekiller Zurück

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