Entrepreneurship für praktiker 1

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Entrepreneurship für praktiker 1

  1. 1. StrategischesEntrepreneurshipfür PraktikerEin strukturiertes Gruppengespräch mit Ideenfolge Ideen Gestalten und Umsetzen Dipl.-Ing. Tadeusz Ciundziewicki
  2. 2. Ideen Gestalten und UmsetzenAn die Army of Entrepreneurs!Meine Entscheidung sich mit dem Bedeutungsinhalt desBegriffs Entrepreneurship zu beschäftigen hat eine langeGeschichte. In meiner langjähriger Arbeit in der Industrieals Manager und Unternehmer und später als Berater ist einvielfältiges Wissen und Erfahrung entstanden. Ich hatteauch das Glück Leuten zu begegnen, die mich beeindruckthaben, die Chancen sahen, wo andere Schwierigkeitenerwarteten, sie ermöglichten es anderen, ihre eigenenBegabungen zu entfalten. Noch eines möchte ich erwähnen;den Dialog als Quelle der Inspiration und des Konsens.In vielen Aufgaben und Situationen, deren ichgegenüberstand, war eines gemeinsam; Entscheidung zutreffen und sie umzusetzen. Also Denken und Handeln!Aus dieser Perspektive heraus, aus Praxis und Lernen,Denken und Handeln, sind die Konturen des BegriffsEntrepreneurship entstanden, obwohl ich damals das nichtso bewusst wie heute empfand. Es folgten Teilnahmen anverschiedenen Arbeitskreisen und Seminaren, durch dieeine Brücke zwischen Theorie und Praxis entstand ist.Besonders angesprochen war ich vom Entrepreneurship-Modell der Wirtschafts-Universität St. Gallen, und CorporateEntrepreneurship-Modell der Wirtschafts-UniversitätKatowice. Es war viel Arbeit, aus dem Ganzen ein Konzeptso zu entwickeln, dass eine praxisbezogene Form entstand.Beide Modelle werden in meiner Präsentation vorgestellt.Ich bin dessen bewusst, dass meine Darstellung nichtvollständig ist. Da bietet sich die Gelegenheit an, dass einNetzwerk/Forum entsteht und das Thema weiter entwickeltwird, vor allem als Werkzeug, das man in der Praxisverwenden kann.Ein spannendes Thema! Wichtig für die Entwicklung undWertsteigerung der Unternehmen, im immer komplexerwerdenden Umfeld.Ich lade sie zur Mitarbeit ein.Tadeusz Ciundziewicki Seite 2 von 9
  3. 3. Ideen Gestalten und UmsetzenStrategisches Entrepreneurship1 für PraktikerEin strukturiertes Gruppengespräch mit Ideenfolge.Angesprochen sind: Unternehmer-Innen und Führungskräfte:  der bestehenden KMUs, der Unternehmen in Gründung/Planung,  Investoren und Behörden im Bereich der Wirtschaft und Bildung,  alle die für die Innovation-Umsetzung und stabile Entwicklung der Unternehmen interessiert sind.Die Voraussetzung für eine stabile nachhaltige Entwicklung des Unternehmensliegt in der Wechselwirkung zwischen Entrepreneurship, Innovation-Umsetzungund dem Umfeld des Unternehmens (Kunden, Markt, Behörden ...). In diesemProzess ist Entrepreneurship eine antreibende, stimulierende Rolle zugeordnet.Es ist egal, ob das Unternehmen klein, groß, in Gründung ist, oder umstrukturiertwird, die Gestaltung, Lenkung, und Stabilität ist nur dann möglich, wenn wir dasUnternehmen ganzheitlich als Prozess betrachten. Das heißt; alle Elemente desSystems erkennen und in Interaktion betrachten. Oft wird Innovation als reintechnisch verstanden, greift aber so betrachtet zu kurz. Innovation muss alsProzess verstanden werden, in das Unternehmensmodell integriert, und durchdas Unternehmen umgesetzt werden.Warum teilnehmen? Nutzen für die Praxis: Grundprinzip des Unternehmensplanung und Führung erweitern. Entrepreneurship, Innovation und Nachhaltigkeit einheitlich sehen. Neue unternehmerische Gelegenheit erkennen, umsetzen. Wie präsentieren wir uns? Wie werden wir von Kunden, Investoren gesehen? Das Risiko und die Ungewissheit neu bewerten. Vorhandene Ziele und Strategie neu anordnen. Sich auf Veränderungen gefast zu machen. Eigene Organisation neu bewerten. Strukturen des innovativen Entrepreneurship-Prozesses entwerfen. Grundprinzip der Unternehmensführung erweitern. Das Denken und Handeln im dialektischen Prozess gestalten. In Mitarbeiter-Innen Unternehmergeist wecken. Methoden in Beurteilung der dynamischen Prozesse anwenden. Kreativität, Ideen gestalten und die Strategie umsetzen. Unternehmenskultur und Ideologie – Corporate Governance fördern.1 Der Begriff Entrepreneurship stammt aus dem englischen und französischen Sprachraum. ImDeutschen gibt es kein vollständig zutreffendes Synonym und wird oft als Unternehmertumverstanden. In meiner Präsentation wird Entrepreneurship als unternehmerischer Geist, Prozess,Kompetenz, Verhalten verstanden. Das heißt Gelegenheit aufgreifen und umsetzen. Seite 3 von 9
  4. 4. Ideen Gestalten und UmsetzenWas ist das Thema?- Über was sprechen wir?Das Wort Entrepreneurship ist ein Oberbegriff für das Verhalten einer Person, diedurch ihre Kompetenzen die unternehmerische Gelegenheit erkennt, evaluiert,realisiert und eine Veränderung und Wandel schafft. Das Verhalten ist durch dasunternehmerische Denken, Handeln und Motivation bestimmt. Durch dieseVeränderung entsteht ein Nutzeffekt für Volkswirtschaft, für Unternehmen, fürKunden, für Zivilgesellschaft und für den Unternehmer selbst. Wir sprechen über:1.Den Unternehmer als Individuum, seine Kompetenzen, Verhalten, Motivation,Denken und Handeln, seine Risikobereitschaft.2. Strategisches Entrepreneurship als ein Prozess (Modell -1) für die Umsetzungder unternehmerischen Idee.3. Corporate Entrepreneurship als ein Prozess (Modell -2), wie die Idee durch dieunternehmerische Organisation realisiert wird.4. Stabilität und Funktionsfähigkeit des Unternehmens(Viability) durchstrategisches Entrepreneurship erreichen.5. Erklärungen wie die beiden Prozessen und das unternehmerische Denkenentstehen, verlaufen und zu einem System werden. Wir sprechen überKreativität, Innovation, Komplexität, Systemtheorie, kognitive Prozesse,Pragmatismus.Warum das Thema? Die Probleme können nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden, die sie verursacht haben. (Einstein)Veränderungen in der Weltwirtschaft, Technologie und in denOrganisationsstrukturen stellen den Unternehmer von einer Frage. Wie muss ichhandeln, um die Organisation und Technologie so gestalten, dass meinUnternehmen auch in der Zukunft einen Nutzen für die Kunden bietet, und meineOrganisation sich harmonisch und nachhaltig entwickelt? Eine sichtbare undgreifbare Aktion ist notwendig!Strategisches Entrepreneurship hat die Aufgabe die dynamischen Prozesse imUnternehmen zu stabilisieren und lenken. Wir werden Denkräume schaffen umüber diese Prozesse zu sprechen. So sprechen, als ob man handeln würde.Sprechen im Dialog um die Identität zu erkennen und die in den Denkräumenerarbeiteten Ideen durch Handeln umzusetzen. Dieser Dialog stützt sich auf eingebündeltes Wissen, das in der Arbeitsgruppe entsteht. UnternehmerischesWagnis und unternehmerische Entscheidungen sind von inneren Bildern geprägt.Das sind Vorstellungen von dem, was wir als erstrebenswert finden, was wirerreichen wollen, und an was wir glauben. Wir brauchen diese Bilder um dieunternehmerische Gelegenheit(opportunity) zu erkennen und zu realisieren.Wie entstehen diese Bilder? Können wir sie gestalten, überprüfen, korrigieren?Wie sollen wir uns verhalten falls Widersprüche entstehen, oder das Bild unscharfist? Um Wirklichkeit auf die Spur zu kommen müssen wir die Bilder im Gedankenerfassen und durch Handeln in Realität umsetzen. Dafür werden wir einWerkzeug brauchen und eine Methode zu Hilfe nehmen. Seite 4 von 9
  5. 5. Ideen Gestalten und UmsetzenWie gehen wir vor? Wie sprechen wir über das Thema? Willst du erkennen, lerne zu handeln. Handel stetes so, dass die Anzahl der Möglichkeiten größer wird.(Heinz von Foerster)Wir bilden eine Gemeinschaft und werden versuchen so über ein Thema zusprechen, dass viele Gegensätze entstehen, die zum Schluss ein Thema bilden.Die Gegensätze sind: Realität und Bedürfnisse, Theorie und Praxis, Analyse undSynthese, objektiv und subjektiv, explor und exploid, Hierarchie undSelbstorganisation.Um die Gegensätze zu konsolidieren, bedienen wir uns einiger Denkweisen:Dialektik, Pragmatismus, Dualität, Systemtheorie, Systemik und Ökonomie.Meine Präsentation wird das Denken und Handeln eines Individuumsbeschreiben, das durch sein Bestreben neue Ideen aufgreift, und sie realisiert.Der Weg von der Idee bis zur Umsetzung wird in einem Prozess integriert. Umdiesen Prozess ganzheitlich und verständlich darzustellen, wird ein dynamischesModell der Begriffe- Entrepreneurship und Corporate Entrepreneurship -vorgestellt.Aus den verschiedenen Bausteinen entsteht ein System, das denEntrepreneurship- Prozess und den Corporate Entrepreneurship-Prozess darstellt.Wir werden nach jedem Abschnitt der Präsentation praktische Ideenfolge undkonkrete Vorschläge einblenden, die von Ihnen vorgeschlagen werden.Es sollte etwas Neues entstehen, eine Brücke, zwischen dem, was ist und seinkönnte. Ein Muster das verbindet, ein Raum in dem die gesamte Relation(Modell) aufgehoben werden kann. Es entsteht ein Navigationssystem, das dasDenken und Handeln lenkt. Sie werden inspiriert, wie sie Entrepreneurship Modellfür ihre Unternehmen anwenden können.Beide Modelle werden in Verbindung gebracht und als dynamische Prozessedargestellt. Wissen, Ideologie, Strukturen, Funktionen, Perspektiven, Umfeld undWidersprüche werden konsolidiert und als ganzheitliches Modell vorgestellt.Thema 1. Entrepreneurship - Grundelemente des Entrepreneurship Prozesses.Unternehmer als Initiator des Prozesses. Möglichkeiten erkennen, evaluieren,nutzen, Ressourcen, Organisation, Umwelt, Unternehmerprofil, wer istUnternehmer? Denken und Handeln im Spannungsfeld der Komplexität.Thema 2. Corporate Entrepreneurship - Wie die Ideen des Unternehmers durchdie Unternehmerische Organisation im dialektischen Prozess umgesetzt werden.Systemelemente: Unternehmenskultur, Ideologie, Management, Lernen, Wissen,Strategie, Mitarbeiter, Verhalten, Umwelt werden als Rahmenstruktur dargestellt. Seite 5 von 9
  6. 6. Ideen Gestalten und UmsetzenOrganisation, Form, Regie1.Variante 1-Strukturiertes Gruppengespräch mit Ideenfolge: Präsentation mit Ideenfolge und Diskussion Dauer bis 2 Stunden.2.Variante 2 -Strukturiertes Gruppengespräch mit Ideenfolge und Rollenspiel:Nach der Präsentation mit Ideenfolge steht ein Thema/Idee zur Diskussion. Esentsteht eine Synthese von einzelnen Ideen, Denkmustern, Fakten, Emotionen,Intuition, konstruktiver Kritik, Kreativität. Ergebnis: Verwirklichung, Umsetzung,Synthese, Konsens. Dauer bis 4 Stunden mit Pause.Regie: Raumgestaltung, Wohlfühlen, Gemeinschaftsgefühl, Achtsamkeit für dieReflexion wecken, Abstraktions-Sprünge vermeiden, klare Sprache, lebendigerDialog, aktives Experimentieren, die gewohnten Pfade verlassen, Berufungentdecken, Konsens erreichen, Ideen zum Mitnehmen entwickeln.Gruppengespräch, Rollenspiel. Variante 2  Eine Idee steht zur Diskussion. Denkfunktionen im entscheidungs- bildenden Prozess werden verteilt. Gemeinsame Entscheidung soll in einem Rollenspiel entstehen.  Es geht um Erstellung (Prozess) einer Landkarte (Muster) in der wir zum Schluss eine Route (Vernetzung), finden sollen.  Laterales Denken ist eine Synthese von: einzelnen Denkmustern, Fakten, Emotionen, Intuition, konstruktiver Kritik, Kreativität, Ideen, Innovation und der Entscheidung des Leiters der Diskussion (Blau).  Ergebnis: Verwirklichung, Umsetzung, Verbindung, Konsens.Sechsfarbenspiel ES SPILEN 6 HÜTE (nach E. de Bono) Farbe Weiß - Produktion, Plan, Theorie, Fakten und Zahlen, Kennzahlen Farbe Rot- Kapital, Emotionen und Gefühle, Ertrag, Gewinn Farbe Schwarz- Planung, logisch, konstruktive Kritik, normative, entweder–oder. Farbe Gelb R&D, Kreativität, Intuition, Ideen, sowohl als auch Farbe Grün- Vertrieb, Innovation, Umsetzungsplan, pragmatisch. Farbe Blau- Unternehmerisches Handeln, Lenken, Spekulation, Risiko, Disziplin, Optimismus, Durchsetzung, Sozialekompetenz, Ergebnis. Seite 6 von 9
  7. 7. Ideen Gestalten und Umsetzen Um den Verlauf des Gruppengesprächs effizienter zu gestalten, sollen dasThema, die Rollen und Ausrichtung im Voraus festgelegt werden. Zwei Beispielesind nur als Orientierung vorgeschlagen. Andere Situationen undunternehmerische Gelegenheiten können als Themen vorgeschlagen werden.Beispiel 1:Ein Unternehmen im Hightech-Bereich ist in der Gründungsphase. Die Gründerhaben abgeschlossene akademische Ausbildung in verschiedenen Bereichen(z. B. Informatik, Wirtschaft und Maschinenbau) und geringe kommerzielleErfahrung.Es soll ein Produkt aus dem Gebiet Telematik entwickelt, hergestellt und durchB2B Kanal vertrieben werden. Die Entwicklung und Prototypbau ist durchFörderungsvertrag gesichert. Das Entwicklungskonzept ist vorhanden,Entwicklungszeit ist für 15 Monate geschätzt. Seit kurzem laufen Gespräche mitCV-Gruppe über die Kapitalbeschaffung für die Produktion und Vermarktung.Unerwartet, ein großer internationaler Konzern zeigt Interesse für dieseTechnologie. Angefragt ist Entwicklungsprojekt, Lizenzvertrag und Patentkauf.Drei Gesellschafter und ein Investor diskutieren die Strategie. Die Meinungensind verschieden. Das Unternehmen soll bestehen. Es wird nach gemeinsamerStrategie gesucht Entscheidung muss getroffen werden.Beispiel 2:Eine unternehmerische Entscheidung sollte umgesetzt werden.Unternehmen im Feinmechanik-Bereich. Seit zehn Jahren am Markt, sehrspezialisiert. Eigenkapital 100%. Im lokalen Markt tätig, OEM Lieferant.Großkunde (Sein Anteil am Umsatz ist 60%, am Gewinn 40%) plant Produktionnach China zu verlegen. Dadurch wird Umsatz und Gewinn sich dramatischändern. Um Insolvenz zu vermeiden, muss der Unternehmer Entscheidungentreffen. Kennzahlen des Unternehmens zurzeit sind sehr gut. Zeitfaktor istkritisch! Verkleinerung der Belegschaft, Kündigung – Verlust an Wissen Gründung eigenen Unternehmens in China um den Kunden weiter zu beliefern Beteiligung an einer chinesischen Firma - Technologietransfer Fusion mit der Konkurrenzfirma, oder Verkauf der Firma – ungewisse Zukunft Kauf der Konkurrenzfirma – Kapitalbedarf Neue Produkte entwickeln, Finanzierung, Vermarktung, Zeitfaktor Konkurs anmelden Andere OptionenFür weitere Beispiele z. B. bitte um Vorschläge…………………… Seite 7 von 9
  8. 8. Ideen Gestalten und UmsetzenPräsentation-Aufbau und Themenverzeichnis1.0Einführung, Begriffserklärungen, Vorgangsweise  Was ist das Thema? Warum das Thema?  Wie gehen wir vor? Erklärende Begriffe2.0 Begriff Entrepreneurship: Entstehung, Entwicklung, Auslegung  Rückblick in die Geschichte, ökonomische Modelle  Verändernde Strukturen, Unternehmensprofil im Wandel  Unternehmer als Innovator, Schumpeter Definition  Austrian School of Economics; Nutzen und Wert, Carl Menger  US. Pragmatismus John Dewai.3.0 Unternehmers Profil. Wer ist der Unternehmer?  Unternehmer versus Manager versus Selbständiger  Eigenschaften, Verhalten, Glaubenssätze  Aufgabenbereiche des Unternehmers.  Grundsätze des Unternehmers  Unternehmer als Initiator des Entrepreneurship Prozesses  Wille zu handeln, Wille zu lernen4.0 Entrepreneurship als dynamischer Prozess  Elemente des Entrepreneurship Prozesses: Unternehmer, unternehmerische Gelegenheit, Ressourcen, Organisation und Umwelt  Chancen erkennen, evaluieren, nutzen, Wachstum  Kontingenz, Risiko, Gefahr, Unsicherheit  Endscheidung: Synthese aus kognitiven Prozessen, Wissen, Wahrnehmung, Intuition, Erfahrung, innere Muster  Ressourcen als Kernelement des Entrepreneurship-Prozesses  Entrepreneur als Leader der „Intrepreneurs Armee“.  Organisation als Schnittstelle zu Markt und Umwelt  Organisation als Objekt des Corporate Entrepreneurship-Prozesses.5.0 Corporate Entrepreneurship (C. E`-ship)als dynamischer Prozess  Modell des C. E`-ship Prozesses, Multidimensionalität, Funktionen  Ganzheitliche Organisationsstruktur: Hierarchie und Selbstorganisation  Ganzheitliches Wissen und Lernen: explore und exploit  Perspektiven: Strategie, Leadership, Management, Verhalten  Widersprüche im C. E`-ship-Prozess  Dialektische Konsolidierung der Widersprüche, Strategie, Entscheidungen  Ideologie des Unternehmens, Management von Veränderungen  Humankapital, Wissenskapital, Wissensgesellschaft, Sozioökonomie6.0 Kreativität, Innovation, Komplexität (wird in Abschnitt 1 bis 4 integriert)  Kognitive Prozesse, Wahrnehmung, Erkenntnis, Gefühle, Umwelt  Veränderung als Denkimpulse, Ideen-Gestaltungsräume, innere Muster  Wissen und Nichtwissen, Entdecken und Erfinden  Innovation als Transformation/Umsetzung von Ideen  Systemtheorie, Anwendung in Organisation, Ökonomie, Wirtschaft  Lineare und dynamische Prozesse Emergenz, Zirkularität, Komplexität  Leben mit Komplexität, Management der komplexen Systeme Seite 8 von 9
  9. 9. Ideen Gestalten und UmsetzenUnternehmerische Bereiche: Imitation, Reproduktion, Wertsteigerung, Wagnis Unternehmerisches Wagnis Unternehmerische Imitation wenn Erfolg dann grosse Veränderung für das Individuum Handel, "Lifestyle Bussines" Verenderung ,hohes Risiko, neue kurzfristiges denken,Unsicherheit, Industriezweige, schnelle viel geringe Innovati on Marktakzeptanz, Handeln, Lernfäigkeit, Ideologie, Strategie Risiko-Emergenz-Kreativität Unternehmerische Reproduktion Unternehmerische Wertsteigerung wenig Selbstständiger, Gewerbe , Hier sind auch KMUs, Industrie, Dienstleistung Verbeserung der Universittäten angesiedelt. Effizienz, wenig Wertsteigerung, Erfahrungen, Wissen, High-Tech, neue Technologie, Methoden wenig viel Veränderung für die Umgebung - Wertsteigerung In welchem Bereich würden sie sich einordnen? Entscheiden sie sich nach dem Gruppengespräch.. Wertsteigerung ist das Ergebnis der Konsolidierung von Strategie, Management, Verhalten, Leadership, Ideologie und Lernen. Strategisches Entrepreneurship ist ein Modell in dem man die oben genannten Elemente, Strukturen und Prozesse in eine gesamte Einheit so integriert, dass ihre individuelle Aspekte nicht verloren gehen. Seite 9 von 9

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