Präsentation Frankfurt 2013 Tel 1

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Präsentation Frankfurt 2013 Tel 1

  1. 1. Markenbildung – Erfolgsfaktor für Krankenhäuser? Christian StoffersMärz 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  2. 2. Früher: war manches einfacher… Heute: wird es immer schwieriger die Aufmerksamkeit der Menschen zu erlangen.März 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  3. 3. Zielgruppen werden schwerer greifbar Und: Vermittlung von medizinischen Sachverhalten wird immer komplexerMärz 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  4. 4. Werbe- und Informationsflut Und: Verdrängung von Krankheit und Tod aus dem Alltag der MenschenMärz 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  5. 5. „Wir wissen, dass ungefähr die Hälfte unserer Marketingausgaben verschwendetes Budget ist. Wir wissen nur nicht welche!“ Argumentation der Notwendigkeit entstehender Marketingkosten • Leistungsbewertung durch die Geschäftsführung / Führungskräfte • Kontinuierliche Verbesserung von Marketingeffektivität und -effizienz Strategisches MarketingMärz 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  6. 6. Ausgangspunkt Marketing als marktorientierte Philosophie ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. Das Marketing muss einen systematischen Ansatz bieten, um Entscheidungen markt- und kundenorientiert treffen zu können („Analytisches Marketing“), dabei jedoch auch Raum für kreative Lösungen lassen („Kreatives Marketing“). Voraussetzung hierfür ist die Implementierung eines strategischen Marketings: Sinn, Effizienz und Effektivität von im Unternehmen eingesetzten markt- orientierten Strategien, Mitteln und Maßnahmen sind zu überprüfen.März 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  7. 7. Marketing als Führungsinstrument • Marketingaktivitäten spielen seit Jahrhunderten eine Rolle • Der Begriff „Marketing“ wurde erstmalig zu Beginn des 20.Jahrhunderts in den USA verwendet • In Deutschland wurde bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts der Begriff „Absatz- wirtschaft“ gebraucht • Die Einführung des Begriffes wurde vom Wandel der Märkte begleitet – vom Ver- käufermarkt (Verkaufsorientierung) hin zu einem Käufermarkt (Marktorientierung) • Der Begriff „Marketing“ etablierte sich in den 1970er an deutschen Hochschulen • Eine wettbewerbsorientierte Unternehmensführung ist erst in den 1980er Jahren zu sehen • Eine Umfeldorientierung hat sich schließlich in den 1990er Jahren herausgebildet • Seit den 2000er Jahren ist von einer Phase der Netzwerkorientierung die RedeMärz 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  8. 8. • In der Literatur gibt es unterschiedliche Auffassungen und Definitionen des Marketingbegriffs* • Grundsätzlich lassen sich die vorherrschenden Definitionen zwei Kategorien zuordnen: → Klassische, ökonomische Sichtweise: Das Marketing umfasst die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die gegenwärtigen sowie potenziellen Märkte ausgerichteten Maßnahmen → moderne Sichtweise: Das Marketing als Grundlage einer markt- orientierten Unternehmensführung, die sowohl unternehmensinterne Prozesse (Planung, Koordination und Kontrolle) als auch externe Prozesse (Gestaltung der Austauschbeziehungen) berücksichtigt (* vgl. auch Definition von Bruhn, S.14)März 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  9. 9. • Unterteilung der Aufgaben des Marketing als Unternehmensfunktion in drei Bereiche → marktbezogene Aufgaben („Denken vom Markte her“): Bedarfs- und Verhaltenssteuerung; unterschiedliche Strategien: - Steigerung der Marktdurchdringung bei den bestehenden Produkten Relevanter Markt? - Weiterentwicklung der Produkte für den bestehenden Markt - Markteintritt mit bestehenden Produkten in neue Märkte - Markteintritt mit neuen Produkten in neue Märkte → unternehmensbezogene Aufgaben: Koordinationsfunktion der Marketing-Aktivitäten mit den Aktivitäten aus den anderen BereichenMärz 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF
  10. 10. → umweltbezogene Aufgaben: Berücksichtigung der Anliegen von verschiedenen gesellschaftlichen Anspruchsgruppen* (* Bruhn unterscheidet sieben Aufgabenbereiche, wobei in der Übersicht eine Differenzierung nicht zwingend ist)März 2013 Dr. Christian Stoffers Marketing / HSF

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