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Reminder: Ablauf - Zeitplan - Terminvergabe <ul><li>Produktion der Medien (Mai - Juli) </li></ul><ul><li>Vorstellen der Me...
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Multimedia Production

  1. 1. Medienproduktion für Online-Umgebungen Nina Heinze Netzgeneration, Informationskompetenz und das Projekt i-literacy Die Präsentation 2.0
  2. 2. Netzgeneration, Generation Y, Digital Natives... Oblinger: “Educating the Net Generation” Anything Slow Negativity Red tape Hype Laziness Turning 50 Waste Technology Dislikes Public activism Latest technology Parents Freedom Multitasking Work-Life-Balance Responsibilty Work-ethic Can-do attidude Respect for authority Family Community involvement Likes Hopeful Determined Independent Sceptical Optimistic Workaholic Command and Control Self-sacrifice Attributes Millenials Latchkey Generation Me Generation Greatest Generation Description 1982 - today 1964 - 1982 1946 - 1964 1900 - 1946 Birth Net Generation Generation X Baby Boomers Matures
  3. 3. Netzgeneration: Was die Advokaten sagen <ul><li>Auswahl Advokaten: Don Tapscott, Mark Prensky, Diana </li></ul><ul><li>Oblinger, Wim Ween, Anne Hird, John Seely Brown </li></ul><ul><li>Digitale Medien Teil der Alltagskultur </li></ul><ul><li>Hohe Kompetenz im Bereich Digital Literacy </li></ul><ul><li>Multitasking ist die Regel </li></ul><ul><li>Lernen findet durch Trial-and-Error oder Experimente statt </li></ul><ul><li>Lernen findet nicht linear statt </li></ul><ul><li>Informiertes Handeln wichtiger als Wissen auf Vorrat </li></ul><ul><li>Kommunikation durch IuK Technologien mit Peers nimmt hohen Stellenwert ein </li></ul><ul><li>Durch hohe Informationsdichte werden Kompetenzen im Bereich Evaluation, Recherche, Analyse erworben </li></ul>
  4. 4. Netzgeneration: Was die Skeptiker sagen <ul><li>Auswahl Skeptiker: Rolf Schulmeister, JISC, Sue Benett, Karl </li></ul><ul><li>Maton, Julie Evans </li></ul><ul><li>Generationenbegriff umstritten </li></ul><ul><li>Digital divide spürbar </li></ul><ul><li>Untersuchungen der Advokaten beruhen auf Einzelfallbeispielen </li></ul><ul><li>Empirische Untersuchungen wiederlegen zum Teil Thesen über Netzgeneration </li></ul><ul><li>Medien „prägen“ nicht, weil Teil des Alltags </li></ul><ul><li>Digitale Medien werden meist zu Kommunikationszwecken genutzt, nicht als zusätzliche Aktivität </li></ul><ul><li>Kompetenzen beschränken sich auf Technik, nicht Umgang mit Informationen </li></ul>
  5. 5. Netzgeneration: Was sie selber sagen ( http://www.youtube.com/watch?v=zNRJyJ8Mm8w)
  6. 6. Netzgeneration: Die imb Untersuchung <ul><li>Fakultätsübergreiffende empirische Untersuchung unter 653 </li></ul><ul><li>Studierenden der Uni Augsburg </li></ul><ul><li>Thesen der Advokaten wurden bestätigt:Digitale Technologien gehören zum (Uni-) Alltag, diese werden bevorzugt zum Problemlösen verwendet, Kompetenzen in diesem Bereich werden als durchaus gut eingeschätzt, Intergration von neuen Medien in den Studienalltag ist erwünscht </li></ul><ul><li>Thesen der Skeptiker wurden bestätigt: Kompetenzerwerb sehr beschränkt, Motivation zur Steigerung der Kompetenzen gering, Fähigkeiten des Problemlösens werden überschätzt, Defizite wirken sich negativ auf Lernen aus, Informationsflut nicht bewältigbar </li></ul>
  7. 7. Netzgeneration: Die imb Untersuchung FAZIT: Neue Medien sollten unter Berücksichtigung der Stimmen der Advokaten, der Skeptiker, sowie aktueller Forschungsergebnisse in die Hochschulentwicklung eingebunden werden. Bedürfnisse der Studierenden müssen ebenso wie technologische und gesellschaftliche Veränderungen berücksichtigt werden.
  8. 8. Bedeutung für Hochschulen (http://www.youtube.com/watch?v=4xBYSdMK1LU&feature=related)
  9. 9. Netzgeneration und Informationskompetenz <ul><li>Informationskompetenz wichtiger Aspekt im Hinblick auf die </li></ul><ul><li>„ neuen Studierenden“ </li></ul><ul><li>Nutzung digitaler Medien Alltagskultur </li></ul><ul><li>Informationskompetenz als integraler Bestandteil des Studiums, um Defizite zu beheben </li></ul><ul><li>Informationskompetenz als Schlüsselkompetenz </li></ul><ul><li>Vorbereitung auf Berufswelt (lebenslanges Lernen) </li></ul>Literacy 2.0
  10. 10. Netzgeneration und Web 2.0 (http://www.youtube.com/watch?v=RoWKkl5nA08&feature=related)
  11. 11. Web 2.0 <ul><li>Der Begriff, 2004 von Dale Dougherty und Craig Cline </li></ul><ul><li>geprägt, steht für eine Reihe von interaktiven und </li></ul><ul><li>kollaborativen Elementen des Web. </li></ul><ul><li>Tim Berners-Lee: „ I think Web 2.0 is of course a piece of </li></ul><ul><li>jargon, nobody even knows what it means.“ </li></ul><ul><li>Keine spezielle Technik, eher Kombination aus Methoden und Werkzeugen </li></ul><ul><li>Primärer Fokus auf veränderte Nutzung (Erstellen und Bearbeiten von Inhalten durch Nutzer) </li></ul><ul><li>Social Software wichtiger Aspekt (Wikis, Blogs, Netzwerke, Social-Bookmarking-Portale, Foto- u. Videoportale) </li></ul><ul><li>Aspekte des SemanticWeb (z.B. Folksonomies, Geotagging) </li></ul>
  12. 12. Web 2.0 und Hochschulbildung <ul><li>Einsatz von Web 2.0 und Social Software wird vor allem unter </li></ul><ul><li>dem Begriff E-Learning diskutiert. </li></ul><ul><li>Integration von Social Software in Betrieb von Bildungsportalen </li></ul><ul><li>Anlehnung an Eigenschaften der neuen Studierenden </li></ul><ul><li>Unterstützung von selbst gesteuertem Lernen </li></ul>
  13. 13. Kurzer Diskurs: E-Learning <ul><li>E-Learning bedeutet im Grunde alle Formen des Informierens </li></ul><ul><li>und Lernens mit elektronischen Medien. Im engeren Sinne ist </li></ul><ul><li>E-Learning das Lernen mittels Offline- und Online </li></ul><ul><li>Technologien. </li></ul><ul><li>E-Learning als Fernlernen </li></ul><ul><li>E-Learning als Interaktion, Kommunikation, Transaktion </li></ul><ul><li>E-Learning als Unterstützung des Präsenzlernens </li></ul><ul><li>E-Learning baut auf Eigenschaften von Multimedia und Internet auf </li></ul>
  14. 14. Kurzer Diskurs: E-Learning <ul><li>Durch E-Learning lassen sich eine Reihe psychologisch </li></ul><ul><li>didaktischer und lernorganisatorischer Vorteile erzielen: </li></ul><ul><li>Multimedialität </li></ul><ul><li>Multimodalität </li></ul><ul><li>Multicodalität </li></ul><ul><li>Interaktivität & Kommunikabilität </li></ul><ul><li>Globalität </li></ul><ul><li>Reusability & Flexibility </li></ul><ul><li>(nach Issing & Kaltenbaek, 2006) </li></ul>
  15. 15. Zurück: Web 2.0 und Hochschulausbildung <ul><li>Kompetenzen der „neuen Studierenden“ müssen so gefördert </li></ul><ul><li>werden, dass </li></ul><ul><li>Integration von neuen Technologien sinnvoll wird </li></ul><ul><li>Informationsflut bewältigt werden kann </li></ul><ul><li>Defizite behoben werden </li></ul><ul><li>Kompetenzen entstehen und gefördert werden </li></ul><ul><li>Kompetenzen in den Bereich der Hochschule transferiert werden können </li></ul><ul><li>Lernen lernen gefördert wird in Hinblick auf Employability </li></ul>Informationskompetenz 2.0
  16. 16. Informationskompetenz 2.0 <ul><li>Bedeutende Frage treten auf: </li></ul><ul><li>Was bedeutet das Web 2.0 für die Förderung von Informationskompetenz? </li></ul><ul><li>Wie verändert sich die Auffassung von Informationskompetenz in einer sich ständig wandelden Umwelt? </li></ul><ul><li>Welche Auswirkungen hat das Web 2.0 auf das Informationsverhalten? </li></ul><ul><li>Wie können Web 2.0 Komponenten zur Förderung von Informationskompetenz genutzt werden? </li></ul><ul><li>(nach Hapke, 2007) </li></ul>
  17. 17. Informationskompetenz 2.0 <ul><li>Moderne, kritisch-konstruktive Auffassung von </li></ul><ul><li>Informationskompetenz im Hinblick auf Verbreitung von </li></ul><ul><li>neuen Technologien. Informationskompetenz </li></ul><ul><li>umfasst ein ganzheitliches Verständnis von Informations- und Lernprozessen, </li></ul><ul><li>ist eine von vielen Schlüsselkompetenzen, </li></ul><ul><li>ist eine „Lernerfahrung“, </li></ul><ul><li>ist im Web 2.0 ein Prozess, umfasst nicht nur Lernen mit und durch Information sondern verstärkt Lernen über Information und Wissen, </li></ul><ul><li>-Förderung nutzt Hilfsmittel des Web 2.0 </li></ul><ul><li>(nach Hapke, 2007) </li></ul>
  18. 18. Informationskompetenz 2.0 und Hochschule <ul><li>Einbindung der Förderung von Informationskompetenz in </li></ul><ul><li>Regelstudium wird in Hinblick auf neue Technologien, </li></ul><ul><li>Informationsflut, Wissensgesellschaft, Employabilty und </li></ul><ul><li>Alltagskultur zunehmend wichtiger. Vorschläge </li></ul><ul><li>Verpflichtende Kurse zur Grundlagenvermittlung mit E-Learning Anteilen </li></ul><ul><li>Selbstlernumgebungen unter Berücksichtigung neuer Technologien </li></ul><ul><li>Gestaffelte Vermittlung von Kompetenzen </li></ul><ul><li>Fachspezifische Themen zur Vermittlung von Kompetenzen </li></ul><ul><li>Unterstützung durch Experten bei Bedarf </li></ul>Projekt i-literacy
  19. 19. Projekt i-literacy <ul><li>Einbindung der Förderung von Informationskompetenz in </li></ul><ul><li>Regelstudium </li></ul><ul><li>unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und (Vor-) Kenntnisse der Studierenden </li></ul><ul><li>unter Berücksichtigung der Anforderungen des Studienverlaufs und der Hochschule </li></ul><ul><li>unter Berücksichtigung des Bologna Prozesses </li></ul><ul><li>durch Integration von neuen Technologien </li></ul><ul><li>durch Unterstützung durch Experten </li></ul>
  20. 20. Reminder: Ablauf - Zeitplan - Terminvergabe <ul><li>Produktion der Medien (Mai - Juli) </li></ul><ul><li>Vorstellen der Medienprodukte (Juli) </li></ul><ul><li>Einbinden der Medien in die Plattform (August) </li></ul><ul><li>Dokumentation der Konzepte (September) </li></ul><ul><li>ABGABE DER MEDIEN: 24.Juli </li></ul><ul><li>ABGABE DOKUMENTATION: 30. September </li></ul>
  21. 21. Danke und viel Erfolg bei der Präsentation!

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