DemokratieZweiNull  Wahlkampf im Web Stuttgart, 25. März 2009  | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2....
DemokratieZweiNull Zu Gast bei PricewaterhouseCoopers <ul><ul><li>Rüdiger Dresel Partner PricewaterhouseCoopers </li></ul>...
DemokratieZweiNull Live! <ul><ul><li>Oliver Gassner, carpe.com, bloggt und twittert live </li></ul></ul><ul><ul><li>Audios...
DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2....
DemokratieZweiNull - Wahlkampf im Web Sympra, DPRG, MFG Baden-Württemberg Stuttgart, 25. März 2009 Von Obama lernen heißt ...
Der Wahlsieg 2008 knapp 67 Millionen Stimmen (McCain: knapp 59 Millionen)  53 Prozent der Wählerstimmen 365 vs. 173 Wahlmä...
Fragen <ul><li>Wahlkampf 2.0:  Welche Bedeutung hat das  Internet für den Wahlerfolg? </li></ul>2.  Wirklich alles anders?...
Bedeutung des Internet? eins
Wahlkampf 2.0: Erfolgsbedingungen <ul><li>Präsenz : Orchestrierte Kommunikation in allen   relevanten Kanälen des Web 2.0 ...
Orchestrierte Kommunikation im Web
My.BarackObama.com
Obama auf twitter
Obama auf YouTube
Obama mit Internet-Vorsprung vor McCain Quelle:  DLD.
Fundraising im Internet 200 Mio. US-Dollar Spenden wurden online eingeworben
Bedeutung der traditionellen Massenmedien? zwei
Massenmedien sind für die politische Meinungsbildung zentral Wähler - Einstellungen - Verhalten Massenmedien und Journalis...
Massenmedien sind für die politische Meinungsbildung zentral Wähler - Einstellungen - Verhalten Parteien und Politiker  un...
Obama und McCain: Fernsehnachrichten und Wählerstimmung 8/19 9/1 10/1 10/23 neutral Pro Obama Pro McCain TV Umfragen Parte...
Medientendenz und Wahlabsicht vor der Bundestagswahl 2002 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 3...
Medientendenz und Wahlabsicht vor der Bundestagswahl 2005 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 0 10 20 -10 -20 -30 TV-Te...
Bedeutung von Themen und Botschaften? drei
Warum Themen-Gewichtung wichtig ist... und andere Faktoren ... Gesamtbewertung einer Partei / eines Kandidaten Außenpoliti...
Phasen des Themenmanagement-Prozesses Prof. Dr. Frank Brettschneider Themen werden ähnlich geplant wie Budgets, Ressourcen...
<ul><li>Erfolgsfaktoren </li></ul><ul><li>einfach kommunizieren / Soundbites </li></ul><ul><li>durchgängig kommunizieren (...
Botschaften und Bilder
 
 
Botschaften und Bilder
 
 
Panne
Bundestagswahl 2002
 
 
Inszenierung mit Bildern
Elbeflut und Wahlkampf 2002
Inszenierung mit Bildern
Fazit: Wesentliche Gründe für den Wahlsieg Wechselstimmung Unzufriedenheit mit Bush / Change  Kandidaten Obama / Biden vs....
<ul><li>Vielen Dank! </li></ul>
Ansprechpartner Communication Performance Management Prof. Dr. Frank Brettschneider Universität Hohenheim Zentrum für Komm...
Literatur und Dokumentation <ul><li>Frank Brettschneider: Die Medienwahl 2002: Themenmanagement und Berichterstattung. In:...
DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2....
DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web Bernhard Jodeleit, Sympra GmbH (GPRA)
Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><...
Worüber ich mit Ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><...
Social Networks, Social Media LinkedIn studiVZ Wikipedia Blogs Sevenload Facebook Xing Youtube wkw Vimeo Flickr Twitter de...
Deutscher Markt wächst am schnellsten
Wachstum von Twitter weltweit: 1382 Prozent Alter der Twitter-Nutzer Nutzer von Membership Sites
Twitter ist Microblogging <ul><li>140-Zeichen-Botschaften: „What are you doing“ war die Ausgangs- frage, doch längst geht ...
Twitter ist ebenso Social Networking Verfolgen (following) der Beiträge anderer Personen schafft Kontakt. Niedrige Schwell...
Social Networks: Gruppen als virales Tool <ul><ul><li>Social Networks wie Facebook und studiVZ erlauben die Einrichtung vo...
So viele Kanäle. Toll! Bild: Karsten Jipp, photocase.com
Gelesen gestern,  11.57 Uhr:
Gelesen heute,  11.44 Uhr:
Dialog im Social Web beginnt mit dem  Zuhören .
Heute nur für geladene Gäste! Das Social Web hat Türsteher :) Und zwar in Form der Community. Ihr Nachbar. Ihr Kunde. Ihr ...
Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><...
Social Media Monitoring: Basics – Twitter Search <ul><li>Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. ...
Social Media Monitoring: Client-Software <ul><li>Programme wie TweetDeck ermöglichen komfortables Twittern und die paralle...
Komplexes Social Media Monitoring <ul><li>Sehr detaillierte Suchanfragen lassen sich sehr einfach – wie die Adressen von W...
Social Media Monitoring: geobasiertes Suchen <ul><li>Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. sear...
Social Media Monitoring für Fortgeschrittene <ul><li>„ Was sagen die Freunde des Bundestagsabgeordneten der Partei A im St...
Social Media Monitoring: Spezialanbieter <ul><li>Spezialisierte Anbieter für Social Media Monitoring bieten individuelle A...
Aggregation von Social Media: Lifestreaming Sammeln Marktforschung betreiben Analysieren Taktieren Überlegen Bloß keinen F...
Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><...
Lassen Sie dem Zuhören Gespräche folgen! <ul><li>@replies sind öffentliche Antworten auf Tweets, also auf die kurzen Botsc...
In den Dialog eintreten! <ul><ul><li>Twitter bringt schnelle Pseudo-Erfolge. Reichweite kann über Nacht entstehen, da die ...
Fehler, die Sie vermeiden sollten Katzencontent Privat-Chat EgoTraps Persönlichkeitsspaltung 2.0 Transparenzfalle Permanen...
Undercover agieren? Nicht mal dran denken! <ul><li>Ob natürliche Person oder Institution: Das Social Web austricksen zu wo...
Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent! <ul><ul><li>Wer spricht mit wem? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer spricht wie v...
Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent! <ul><ul><li>Wer spricht mit wem? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer spricht wie v...
Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><...
Auf Basis von Reputation mehr Reichweite <ul><ul><li>Ihre Reichweite und die Wirksamkeit Ihrer Kampagne basiert nicht prim...
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Erzählen Sie Geschichten: Lifestreaming Widgets <ul><ul><li>Twitter </li></ul></ul><ul><ul><li>Flickr, Youtube </li></ul><...
Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><...
To-Dos Entscheidungsfindung/Konzeption <ul><ul><li>Kritisches Hinterfragen: Warum sollen Social Networks und Social Media ...
Dont‘s bei Entscheidungsfindung/Konzeption <ul><ul><li>Me-too-Projekte gehen in aller Regel schief </li></ul></ul><ul><ul>...
To-Dos Startphase <ul><ul><li>Social Media Monitoring – welche Communities sind relevant, welche Themen werden diskutiert,...
Don‘ts in der Startphase <ul><ul><li>Publizieren auf den verschiedenen Kanälen ohne voriges Monitoring </li></ul></ul><ul>...
To-Dos im Alltag mit Social Media <ul><ul><li>qualitatives Monitoring: Entwicklung des Netzwerks, der Dialoge </li></ul></...
Don‘ts im Alltag mit Social Media <ul><ul><li>Verlust der Work Life Balance </li></ul></ul><ul><ul><li>Betriebsblindheit <...
Sympra GmbH (GPRA)  Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung <ul><li>Bernhard Jodeleit twitter.com/sympra t...
DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2....
Möglichkeiten von Audio und Video im Netz <ul><li>Dusan Minic, PR-Berater </li></ul>
Überblick <ul><li>Voraussetzungen für Audio und Video im Netz </li></ul><ul><li>Vorsicht, Falle! </li></ul><ul><li>Nützlic...
<ul><li>Breitband-Internet </li></ul><ul><li>Steigende Nutzung mobiler Dienste </li></ul>Das Neue
Im Netz (Micro-)Blogging Audio/Video Communities <ul><li>YouTube </li></ul><ul><li>iTunes </li></ul><ul><li>1000MIKES </li...
Vorsicht, Falle! <ul><li>Vorbereitung: </li></ul><ul><ul><li>Zündende Idee </li></ul></ul><ul><ul><li>In Bildern denken </...
Beispiele
Beispiele
Audio- und Video-Inhalte <ul><li>Plattformen nutzen: </li></ul><ul><ul><li>YouTube und iTunes </li></ul></ul>
YouTube
iTunes
Audio- und Video-Inhalte <ul><li>Plattformen nutzen: </li></ul><ul><ul><li>YouTube und iTunes </li></ul></ul><ul><ul><li>1...
1000MIKES
Audio- und Video-Inhalte <ul><li>Plattformen nutzen: </li></ul><ul><ul><li>YouTube und iTunes </li></ul></ul><ul><ul><li>1...
Fazit <ul><li>Umschauen, dann entscheiden </li></ul><ul><li>Partizipieren </li></ul><ul><li>Differenzieren </li></ul><ul><...
<ul><li>selbständiger PR-Berater </li></ul><ul><li>spezialisiert auf den Einsatz von Audio- und Video-Podcasts </li></ul><...
Mogulus
DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2....
DemokratieZweiNull –  Die Internet-Plattform VoicE Johanna Schepers, MFG Baden-Württemberg, Stuttgart 25. März 2009
Die Welt im Zeitalter von Web2.0  Age of  Participation
„Communities of Interest“ im Web2.0 Familien Jugendliche Menschen mit Behinderungen KMU-Netzwerke Berufsgruppen Konsumenten
Das Projekt VoicE  <ul><li>Bürgerkommunikation im Web2.0 </li></ul><ul><li>Thematischer Fokus: Verbraucherschutz </li></ul...
VoiceS – Das Aufbauprojekt <ul><li>Erweiterung der VoicE-Plattform </li></ul><ul><ul><li>S emantische Suche </li></ul></ul...
<ul><li>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! </li></ul><ul><li>Kontakt:  </li></ul><ul><li>Johanna Schepers  </li></ul><ul...
DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2....
DemokratieZweiNull Nächste Veranstaltung am 5. Mai 2009, 18-19 Uhr  <ul><ul><li>DIE BLAUE STUNDE ZUR DEMOKRATIE 2.0 – Bürg...
DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2....
DemokratieZweiNull Get-Together  | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
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    1. 1. DemokratieZweiNull Wahlkampf im Web Stuttgart, 25. März 2009 | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    2. 2. DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf </li></ul></ul><ul><ul><li>Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz </li></ul></ul><ul><ul><li>Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussion </li></ul></ul><ul><ul><li>Get-Together mit Präsentationen </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    3. 3. DemokratieZweiNull Zu Gast bei PricewaterhouseCoopers <ul><ul><li>Rüdiger Dresel Partner PricewaterhouseCoopers </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    4. 4. DemokratieZweiNull Live! <ul><ul><li>Oliver Gassner, carpe.com, bloggt und twittert live </li></ul></ul><ul><ul><li>Audiostream und Slideshare via Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Twitter #demokratie20, #demo20live </li></ul></ul><ul><ul><li>Und im Nachklapp: Podcasts und Videocasts auf DemokratieZweiNull.de </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    5. 5. DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf </li></ul></ul><ul><ul><li>Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz </li></ul></ul><ul><ul><li>Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussion </li></ul></ul><ul><ul><li>Get-Together </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    6. 6. DemokratieZweiNull - Wahlkampf im Web Sympra, DPRG, MFG Baden-Württemberg Stuttgart, 25. März 2009 Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf Prof. Dr. Frank Brettschneider www.uni-hohenheim.de/komm/
    7. 7. Der Wahlsieg 2008 knapp 67 Millionen Stimmen (McCain: knapp 59 Millionen) 53 Prozent der Wählerstimmen 365 vs. 173 Wahlmännerstimmen
    8. 8. Fragen <ul><li>Wahlkampf 2.0: Welche Bedeutung hat das Internet für den Wahlerfolg? </li></ul>2. Wirklich alles anders? Sind die traditionellen Massenmedien bedeutungslos geworden? 3. Das A und O des Wahlerfolgs: Wie wichtig sind Themen und Botschaften ?
    9. 9. Bedeutung des Internet? eins
    10. 10. Wahlkampf 2.0: Erfolgsbedingungen <ul><li>Präsenz : Orchestrierte Kommunikation in allen relevanten Kanälen des Web 2.0 </li></ul>2. Inhalt : Aktualität, permanente Pflege und Professionalität 3. Synchronisierung : Bezug zu Massenmedien 4. Wille : ehrliche Absicht, mit den Wählern zu interagieren
    11. 11. Orchestrierte Kommunikation im Web
    12. 12. My.BarackObama.com
    13. 13. Obama auf twitter
    14. 14. Obama auf YouTube
    15. 15. Obama mit Internet-Vorsprung vor McCain Quelle: DLD.
    16. 16. Fundraising im Internet 200 Mio. US-Dollar Spenden wurden online eingeworben
    17. 17. Bedeutung der traditionellen Massenmedien? zwei
    18. 18. Massenmedien sind für die politische Meinungsbildung zentral Wähler - Einstellungen - Verhalten Massenmedien und Journalisten Parteien und Politiker unmittelbare Eindrücke; Internet massenmedial vermittelte Eindrücke Internet: Interaktion
    19. 19. Massenmedien sind für die politische Meinungsbildung zentral Wähler - Einstellungen - Verhalten Parteien und Politiker unmittelbare Eindrücke; Internet massenmedial vermittelte Eindrücke Internet: Interaktion „ Medienrealität“ Massenmedien und Journalisten Selektion und Interpretation Themen- Management
    20. 20. Obama und McCain: Fernsehnachrichten und Wählerstimmung 8/19 9/1 10/1 10/23 neutral Pro Obama Pro McCain TV Umfragen Parteitag Demokraten Parteitag Republikaner 1. TV-Duell 3. TV-Duell Quellen: Media Tenor (TV), Gallup (Umfragen); Universität Hohenheim.
    21. 21. Medientendenz und Wahlabsicht vor der Bundestagswahl 2002 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 0 -5 -10 Medientendenz 40 50 60 Wahlabsicht in % Wahlabsicht: Union + FDP Wahlabsicht: SPD + Grüne Medien: Union + FDP Medien: SPD + Grüne September August Juli Juni Mai Quellen: Media Tenor (TV), FGW (Umfragen); Universität Hohenheim.
    22. 22. Medientendenz und Wahlabsicht vor der Bundestagswahl 2005 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 0 10 20 -10 -20 -30 TV-Tendenz 30 40 TV: SPD TV: Union Juli August September Juni Umfragen: SPD Umfragen: Union Union präsen- tiert Team TV- „ Duell“ Wahlabsicht in % Quellen: Media Tenor (TV), FGW (Umfragen); Universität Hohenheim.
    23. 23. Bedeutung von Themen und Botschaften? drei
    24. 24. Warum Themen-Gewichtung wichtig ist... und andere Faktoren ... Gesamtbewertung einer Partei / eines Kandidaten Außenpolitik Umwelt- politik Wirtschafts- politik Sozialpolitik
    25. 25. Phasen des Themenmanagement-Prozesses Prof. Dr. Frank Brettschneider Themen werden ähnlich geplant wie Budgets, Ressourcen und Ziele. Identifizieren Priorisieren Kommunizieren Evaluieren
    26. 26. <ul><li>Erfolgsfaktoren </li></ul><ul><li>einfach kommunizieren / Soundbites </li></ul><ul><li>durchgängig kommunizieren (message control) </li></ul><ul><li>emotionalisieren (mit Themen + Bildern) </li></ul><ul><li>Botschaften visualisieren / „Sight beats Sound“ </li></ul><ul><li>immer auf Kernbotschaften beziehen </li></ul><ul><li>Botschaften permanent wiederholen </li></ul><ul><li>Schnell sein / „Speed kills“ / „Rapid Response“ </li></ul><ul><li>Das „Pulver“ nicht frühzeitig verbrauchen. </li></ul>Prof. Dr. Frank Brettschneider Umsetzung Kommunizieren
    27. 27. Botschaften und Bilder
    28. 30. Botschaften und Bilder
    29. 33. Panne
    30. 34. Bundestagswahl 2002
    31. 37. Inszenierung mit Bildern
    32. 38. Elbeflut und Wahlkampf 2002
    33. 39. Inszenierung mit Bildern
    34. 40. Fazit: Wesentliche Gründe für den Wahlsieg Wechselstimmung Unzufriedenheit mit Bush / Change Kandidaten Obama / Biden vs. McCain / Palin Themen Finanzmarktkrise / Hope Ressourcen Freiwillige, Spenden Kommunikation Internet, Massenmedien Botschaft Yes, we can
    35. 41. <ul><li>Vielen Dank! </li></ul>
    36. 42. Ansprechpartner Communication Performance Management Prof. Dr. Frank Brettschneider Universität Hohenheim Zentrum für Kommunikationscontrolling und Performance Management Fruwirthstraße 46 70599 Stuttgart Tel. 0711-459-24030 www.uni-hohenheim.de/komm-con/ © Copyright 2009 Dieses Dokument vom Zentrum für Kommunikationscontrolling und Performance Management bleibt bis zu einer ausdrücklichen Übertragung von Nutzungsrechten Eigentum des Zentrums. Jede Bearbeitung, Verwertung, Vervielfältigung und/oder gewerbsmäßige Verbreitung des Werkes ist nur mit Einverständnis des Zentrums für Kommunikationscontrolling und Performance Management zulässig.
    37. 43. Literatur und Dokumentation <ul><li>Frank Brettschneider: Die Medienwahl 2002: Themenmanagement und Berichterstattung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 2002, B49-50, S. 36-47. </li></ul><ul><li>Volltext unter: http://www.bpb.de/publikationen/5DPS5H,0,0,Die_Medienwahl_ 2002:_Themenmanagement_und_Berichterstattung.html </li></ul><ul><li>Frank Brettschneider: Wahlkampf und Medienberichterstattung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 2005, B51-52, S. 19-26. </li></ul><ul><li>Volltext unter: http://www.bpb.de/publikationen/VDL87V,0,0,Bundestags-wahlkampf_und_Medienberichterstattung.html </li></ul><ul><li>Frank Brettschneider; Markus Rettich: Medieneinflüsse auf das Wähler-verhalten. In: Falter, Jürgen W.; Gabriel, Oscar W.; Weßels, Bernhard (Hrsg.): Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2002. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2005, S. 157-185. </li></ul><ul><li>Frank Brettschneider; Bernd Ostermann: Vom Kommunikations-Controlling zum Communication Performance Management. Ein ganzheitlicher Lösungs-ansatz eröffnet der Wirkungsmessung neue Möglichkeiten. In: Media Tenor 13, 155, 2006, S. 80-84. </li></ul><ul><li>Volltext unter: https://komm-con.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/ komm/PDFs/Komm-Con/Brettschneider_Ostermann.pdf </li></ul>
    38. 44. DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf </li></ul></ul><ul><ul><li>Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz </li></ul></ul><ul><ul><li>Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussion </li></ul></ul><ul><ul><li>Get-Together </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    39. 45. DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web Bernhard Jodeleit, Sympra GmbH (GPRA)
    40. 46. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><ul><ul><li>Bevor Sie anfangen: Zuhören </li></ul></ul><ul><ul><li>Warum Authentizität erste Priorität hat </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden </li></ul></ul><ul><ul><li>Dos and Don‘ts </li></ul></ul>
    41. 47. Worüber ich mit Ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><ul><ul><li>Bevor Sie anfangen: Zuhören </li></ul></ul><ul><ul><li>Warum Authentizität erste Priorität hat </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden </li></ul></ul><ul><ul><li>Dos and Don‘ts </li></ul></ul>
    42. 48. Social Networks, Social Media LinkedIn studiVZ Wikipedia Blogs Sevenload Facebook Xing Youtube wkw Vimeo Flickr Twitter delicio.us Google Reader Digg Orkut Plaxo myspace Yigg Lokalisten Kwick! Qype aka-aki
    43. 49. Deutscher Markt wächst am schnellsten
    44. 50. Wachstum von Twitter weltweit: 1382 Prozent Alter der Twitter-Nutzer Nutzer von Membership Sites
    45. 51. Twitter ist Microblogging <ul><li>140-Zeichen-Botschaften: „What are you doing“ war die Ausgangs- frage, doch längst geht es um mehr. Botschaften, Überzeugungen, Profilierung durch das Teilen von Wissen. Auch Nebelkerzen. </li></ul>
    46. 52. Twitter ist ebenso Social Networking Verfolgen (following) der Beiträge anderer Personen schafft Kontakt. Niedrige Schwelle zur Kontakt-aufnahme, schwache Bindungen. Das dynamischste aller Social Networks. Neue Kontakte entstehen. Illusionärer Vorteil für Kampagnen: Reichweite lässt sich rasch aufbauen. Vorsicht: Lassen Sie sich von diesem Argument nicht zu Spam und unüber-legten Aktionen verführen.
    47. 53. Social Networks: Gruppen als virales Tool <ul><ul><li>Social Networks wie Facebook und studiVZ erlauben die Einrichtung von Gruppen </li></ul></ul><ul><ul><li>niedrige Hemmschwelle </li></ul></ul><ul><ul><li>hohe Reichweite </li></ul></ul><ul><ul><li>virale Effekte </li></ul></ul><ul><ul><li>Nachteil: Abhängigkeit vom Plattformbetreiber </li></ul></ul>
    48. 54. So viele Kanäle. Toll! Bild: Karsten Jipp, photocase.com
    49. 55. Gelesen gestern, 11.57 Uhr:
    50. 56. Gelesen heute, 11.44 Uhr:
    51. 57. Dialog im Social Web beginnt mit dem Zuhören .
    52. 58. Heute nur für geladene Gäste! Das Social Web hat Türsteher :) Und zwar in Form der Community. Ihr Nachbar. Ihr Kunde. Ihr Wett-bewerber. Rechnen Sie mit allen! Monologe gehören auf statische Websites! Social-Media-Kampagnen ohne persönliches Engagament funktionieren nicht. Delegieren lassen sich Social-Media-Aktivitäten nur, wenn beauftragte Spezialisten den Anforderungen an Integrität und Aufmerksamkeit gerecht werden. Mehr Psycho. Weniger SEO. Foto: Schiffner | photocase.com
    53. 59. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><ul><ul><li>Bevor Sie anfangen: Zuhören </li></ul></ul><ul><ul><li>Warum Authentizität erste Priorität hat </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden </li></ul></ul><ul><ul><li>Dos and Don‘ts </li></ul></ul>
    54. 60. Social Media Monitoring: Basics – Twitter Search <ul><li>Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. search.twitter.com ist der Ausgangspunkt. Einfach wie Google, aber schneller. Neue Ergebnisse werden während der Suche angezeigt. </li></ul>
    55. 61. Social Media Monitoring: Client-Software <ul><li>Programme wie TweetDeck ermöglichen komfortables Twittern und die parallele Beobachtung relevanter Themen mithilfe von Such- begriffen und TagClouds. Webbasierte und Desktop-Lösungen. </li></ul>
    56. 62. Komplexes Social Media Monitoring <ul><li>Sehr detaillierte Suchanfragen lassen sich sehr einfach – wie die Adressen von Websites – ablegen und kontinuierlich verfolgen. Suche ist sogar in sozialem Kontext möglich („Freunde von…“). </li></ul>
    57. 63. Social Media Monitoring: geobasiertes Suchen <ul><li>Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. search.twitter.com ist der Ausgangspunkt. Einfach wie Google, aber schneller. Neue Ergebnisse werden während der Suche angezeigt. </li></ul>
    58. 64. Social Media Monitoring für Fortgeschrittene <ul><li>„ Was sagen die Freunde des Bundestagsabgeordneten der Partei A im Stadtgebiet von Berlin über die Pläne des Koalitionspartners zum Konjunkturpaket X“? Problemlos möglich und speicherbar. </li></ul>
    59. 65. Social Media Monitoring: Spezialanbieter <ul><li>Spezialisierte Anbieter für Social Media Monitoring bieten individuelle Auswertungen samt Sentiment- und Demographieanalyse. Die dafür anfallenden Kosten sind offen – vor allem nach oben. </li></ul>
    60. 66. Aggregation von Social Media: Lifestreaming Sammeln Marktforschung betreiben Analysieren Taktieren Überlegen Bloß keinen Fehler machen Nein! Foto: Karsten Jipp, photocase.com
    61. 67. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><ul><ul><li>Bevor Sie anfangen: Zuhören </li></ul></ul><ul><ul><li>Warum Authentizität erste Priorität hat </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden </li></ul></ul><ul><ul><li>Dos and Don‘ts </li></ul></ul>
    62. 68. Lassen Sie dem Zuhören Gespräche folgen! <ul><li>@replies sind öffentliche Antworten auf Tweets, also auf die kurzen Botschaften, die wir bei Twitter versenden. Wer auf diese Antworten nicht achtet, hat verloren. </li></ul>
    63. 69. In den Dialog eintreten! <ul><ul><li>Twitter bringt schnelle Pseudo-Erfolge. Reichweite kann über Nacht entstehen, da die Kontaktaufnahme niederschwellig ist. </li></ul></ul><ul><ul><li>Es wird über Sie gesprochen, Sie gewinnen Follower. Jetzt beginnt die eigentliche Herausforderung. Sie besteht in der Notwendigkeit zu Kontinuität, Glaubwürdigkeit und Offenheit. </li></ul></ul><ul><ul><li>Dennoch gibt es Grenzen, die zu beachten sind. Twitter ist kein Spiel, sondern ein gehebeltes Instrument. Sie beeinflussen damit sehr rasch Ihre Reputation. </li></ul></ul>
    64. 70. Fehler, die Sie vermeiden sollten Katzencontent Privat-Chat EgoTraps Persönlichkeitsspaltung 2.0 Transparenzfalle Permanenzfalle Emotionen Spam Kurzatmigkeit Missionieren Zeitfalle
    65. 71. Undercover agieren? Nicht mal dran denken! <ul><li>Ob natürliche Person oder Institution: Das Social Web austricksen zu wollen, ergibt keinen Sinn. Bauen Sie ein authentisches, sympathische und exakt Ihrem Maß an Transparenz entsprechendes Profil auf. </li></ul>
    66. 72. Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent! <ul><ul><li>Wer spricht mit wem? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer spricht wie viel? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer ist wie „laut“? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer ist wie populär? </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Antworten auf all diese </li></ul></ul><ul><ul><li>Fragen sind stets öffentlich </li></ul></ul><ul><ul><li>einsehbar! Versuchen Sie </li></ul></ul><ul><ul><li>nicht, mit Social Media zu </li></ul></ul><ul><ul><li>spielen – dazu ist Ihr hart </li></ul></ul><ul><ul><li>erarbeitetes Renommee zu </li></ul></ul><ul><ul><li>schade. </li></ul></ul>
    67. 73. Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent! <ul><ul><li>Wer spricht mit wem? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer spricht wie viel? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer ist wie „laut“? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wer ist wie populär? </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Antworten auf all diese </li></ul></ul><ul><ul><li>Fragen sind stets öffentlich </li></ul></ul><ul><ul><li>einsehbar! Versuchen Sie </li></ul></ul><ul><ul><li>nicht, mit Social Media zu </li></ul></ul><ul><ul><li>spielen – dazu ist Ihr hart </li></ul></ul><ul><ul><li>erarbeitetes Renommee zu </li></ul></ul><ul><ul><li>schade. </li></ul></ul>
    68. 74. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><ul><ul><li>Bevor Sie anfangen: Zuhören </li></ul></ul><ul><ul><li>Warum Authentizität erste Priorität hat </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden </li></ul></ul><ul><ul><li>Dos and Don‘ts </li></ul></ul>
    69. 75. Auf Basis von Reputation mehr Reichweite <ul><ul><li>Ihre Reichweite und die Wirksamkeit Ihrer Kampagne basiert nicht primär auf den eingesetzten Instrumenten! Die Zielgruppe hört Ihnen freiwillig zu. Sie abonniert Ihre Aussagen – und wird nicht mit missionarischen Botschaften behelligt. </li></ul></ul><ul><ul><li>Pull statt Push: Aus Sicht der Rezipienten ein „Abholen“ von Informationen statt „beschickt werden“. </li></ul></ul><ul><ul><li>Entsprechend fragil ist Ihr Netz! </li></ul></ul>
    70. 76. Erzählen Sie Geschichten: Lifestreaming Sites <ul><li>Wer als Multiplikator via Social Media am Dialog im Web teilnimmt, hat zahlreiche Möglichkeiten, verschiedene Quellen zusammen- zuführen. Wichtig: Fäden in der Hand halten, aber Dialog zulassen. </li></ul>
    71. 77. Erzählen Sie Geschichten: Lifestreaming Widgets <ul><ul><li>Twitter </li></ul></ul><ul><ul><li>Flickr, Youtube </li></ul></ul><ul><ul><li>Social Bookmarking </li></ul></ul><ul><ul><li>Google Reader etc. </li></ul></ul><ul><ul><li>Inhalte aus beliebigen </li></ul></ul><ul><ul><li>Social Media Services </li></ul></ul><ul><ul><li>können in bestehende </li></ul></ul><ul><ul><li>Websites eingebaut </li></ul></ul><ul><ul><li>werden. </li></ul></ul>
    72. 78. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte <ul><ul><li>Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse </li></ul></ul><ul><ul><li>Bevor Sie anfangen: Zuhören </li></ul></ul><ul><ul><li>Warum Authentizität erste Priorität hat </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden </li></ul></ul><ul><ul><li>Dos and Don‘ts </li></ul></ul>
    73. 79. To-Dos Entscheidungsfindung/Konzeption <ul><ul><li>Kritisches Hinterfragen: Warum sollen Social Networks und Social Media aktiv genutzt werden? Ist das Vorhaben sinnvoll? </li></ul></ul><ul><ul><li>Bestehen die Ressourcen, die ein langfristiges und glaubwürdiges Engagement überhaupt ermöglichen? </li></ul></ul><ul><ul><li>Analyse bestehender Social-Media-Aktivitäten (persönlich, im Unternehmen, im Verband, der Partei etc.) </li></ul></ul><ul><ul><li>Einbindung von Social Media und Social Networks in eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie </li></ul></ul>
    74. 80. Dont‘s bei Entscheidungsfindung/Konzeption <ul><ul><li>Me-too-Projekte gehen in aller Regel schief </li></ul></ul><ul><ul><li>Online-Projekte ohne Rücksicht auf reale Vernetzung </li></ul></ul><ul><ul><li>fehlende Integration ins eigene soziale Umfeld </li></ul></ul><ul><ul><li>Verletzen von Tabus z. B. gegenüber Arbeitgebern </li></ul></ul><ul><ul><li>Vernachlässigen der Transparenz und Durchgängigkeit </li></ul></ul>
    75. 81. To-Dos Startphase <ul><ul><li>Social Media Monitoring – welche Communities sind relevant, welche Themen werden diskutiert, wer sind Multiplikatoren? </li></ul></ul><ul><ul><li>Intensive Einarbeitung in die Gepflogenheiten in unterschiedlichen Social Networks und Communities </li></ul></ul><ul><ul><li>Entwicklung persönlicher Guidelines in Anlehnung an Bestehendes </li></ul></ul><ul><ul><li>Behutsamer Ausbau der persönlichen Netzwerkes </li></ul></ul><ul><ul><li>Regelmäßige Erfolgskontrolle, Manöverkritik </li></ul></ul><ul><ul><li>Vergleich Eigenbild/Fremdbild </li></ul></ul>
    76. 82. Don‘ts in der Startphase <ul><ul><li>Publizieren auf den verschiedenen Kanälen ohne voriges Monitoring </li></ul></ul><ul><ul><li>Senkrechtstart durch unablässiges Kommunizieren </li></ul></ul><ul><ul><li>peinliche Fehler durch fehlende Routine im Umgang mit den Instrumenten und Tools rund um Twitter & Co. </li></ul></ul><ul><ul><li>Spam […hat viele Gesichter!] </li></ul></ul>
    77. 83. To-Dos im Alltag mit Social Media <ul><ul><li>qualitatives Monitoring: Entwicklung des Netzwerks, der Dialoge </li></ul></ul><ul><ul><li>permanente Erfolgskontrolle: Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen investierter Zeit und erzieltem Feedback? </li></ul></ul><ul><ul><li>Verknüpfung der Social-Media-Aktivitäten mit dem alltäglichen Networking – Online- und Offline-Reputation sind Eins. </li></ul></ul><ul><ul><li>Ausbau der Online-Aktivitäten zur dialogorientierten Kommunikation, die keine Einbahnstraße ist – Erkenntnisgewinn in beide Richtungen. </li></ul></ul>
    78. 84. Don‘ts im Alltag mit Social Media <ul><ul><li>Verlust der Work Life Balance </li></ul></ul><ul><ul><li>Betriebsblindheit </li></ul></ul><ul><ul><li>Einbahnstraßen-Kommunikation, Verlust der Dialogbereitschaft, Automatisierung von Veröffentlichungsvorgängen </li></ul></ul><ul><ul><li>Sorglosigkeit, Geschwätzigkeit, Plauderton, Chat </li></ul></ul><ul><ul><li>Vernachlässigung anderer Bereiche </li></ul></ul><ul><ul><li>Schreiben Sie niemals etwas, das Sie nicht vor Publikum aussprechen würden </li></ul></ul>
    79. 85. Sympra GmbH (GPRA) Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung <ul><li>Bernhard Jodeleit twitter.com/sympra twitter.com/jodeleit [email_address] </li></ul><ul><li>Stafflenbergstraße 32 Xantener Straße 15a Nördliche Auffahrtsallee 19 Stuttgart Berlin München </li></ul>
    80. 86. DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf </li></ul></ul><ul><ul><li>Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz </li></ul></ul><ul><ul><li>Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussion </li></ul></ul><ul><ul><li>Get-Together </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    81. 87. Möglichkeiten von Audio und Video im Netz <ul><li>Dusan Minic, PR-Berater </li></ul>
    82. 88. Überblick <ul><li>Voraussetzungen für Audio und Video im Netz </li></ul><ul><li>Vorsicht, Falle! </li></ul><ul><li>Nützliche Webseiten </li></ul>
    83. 89. <ul><li>Breitband-Internet </li></ul><ul><li>Steigende Nutzung mobiler Dienste </li></ul>Das Neue
    84. 90. Im Netz (Micro-)Blogging Audio/Video Communities <ul><li>YouTube </li></ul><ul><li>iTunes </li></ul><ul><li>1000MIKES </li></ul><ul><li>Mogulus </li></ul><ul><li>Xing </li></ul><ul><li>facebook </li></ul><ul><li>Blogs </li></ul><ul><li>Twitter </li></ul><ul><li>zentrale Plattform </li></ul><ul><li>Vernetzung mit weiteren Web-Diensten </li></ul><ul><li>Interaktion mit dem Nutzer </li></ul>Portale Eigene Webseite <ul><li>Interviews </li></ul><ul><li>Vorträge </li></ul><ul><li>Berichte </li></ul><ul><li>Spots </li></ul>
    85. 91. Vorsicht, Falle! <ul><li>Vorbereitung: </li></ul><ul><ul><li>Zündende Idee </li></ul></ul><ul><ul><li>In Bildern denken </li></ul></ul><ul><li>Produktion: </li></ul><ul><ul><li>Zum Teufel mit der Webcam </li></ul></ul><ul><ul><li>Spontan mit rotem Faden </li></ul></ul><ul><li>Schnitt: </li></ul><ul><ul><li>Kurz, kürzer, am erfolgreichsten </li></ul></ul>
    86. 92. Beispiele
    87. 93. Beispiele
    88. 94. Audio- und Video-Inhalte <ul><li>Plattformen nutzen: </li></ul><ul><ul><li>YouTube und iTunes </li></ul></ul>
    89. 95. YouTube
    90. 96. iTunes
    91. 97. Audio- und Video-Inhalte <ul><li>Plattformen nutzen: </li></ul><ul><ul><li>YouTube und iTunes </li></ul></ul><ul><ul><li>1000MIKES und Mogulus </li></ul></ul>
    92. 98. 1000MIKES
    93. 99. Audio- und Video-Inhalte <ul><li>Plattformen nutzen: </li></ul><ul><ul><li>YouTube und iTunes </li></ul></ul><ul><ul><li>1000MIKES und Mogulus </li></ul></ul><ul><li>Einsatzmöglichkeiten: </li></ul><ul><ul><li>Reden und Vorträge </li></ul></ul><ul><ul><li>Spezielle Botschaften/Spots </li></ul></ul><ul><ul><li>Interviews und Dokumentation </li></ul></ul>
    94. 100. Fazit <ul><li>Umschauen, dann entscheiden </li></ul><ul><li>Partizipieren </li></ul><ul><li>Differenzieren </li></ul><ul><li>Kunden auf unterschiedlichen Kanälen ansprechen </li></ul>
    95. 101. <ul><li>selbständiger PR-Berater </li></ul><ul><li>spezialisiert auf den Einsatz von Audio- und Video-Podcasts </li></ul><ul><li>Preisträger Deutscher PR-Preis 2007 </li></ul>Über mich anspruch . Agentur für neue Medien Dusan Minic, PR-Berater Cheruskerstraße 4, 71101 Schönaich Telefon 07031 759447 [email_address] www.agenturanspruch.de
    96. 102. Mogulus
    97. 103. DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf </li></ul></ul><ul><ul><li>Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz </li></ul></ul><ul><ul><li>Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussion </li></ul></ul><ul><ul><li>Get-Together </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    98. 104. DemokratieZweiNull – Die Internet-Plattform VoicE Johanna Schepers, MFG Baden-Württemberg, Stuttgart 25. März 2009
    99. 105. Die Welt im Zeitalter von Web2.0 Age of Participation
    100. 106. „Communities of Interest“ im Web2.0 Familien Jugendliche Menschen mit Behinderungen KMU-Netzwerke Berufsgruppen Konsumenten
    101. 107. Das Projekt VoicE <ul><li>Bürgerkommunikation im Web2.0 </li></ul><ul><li>Thematischer Fokus: Verbraucherschutz </li></ul><ul><ul><li>Spielzeugsicherheit </li></ul></ul><ul><ul><li>Telekommunikation </li></ul></ul><ul><ul><li>Nahrungsmittelsicherheit </li></ul></ul><ul><ul><li>Energie </li></ul></ul><ul><li>Regionaler Fokus: Baden-Württemberg und Valencia (Spanien) </li></ul><ul><li>Moderierte und zeitlich begrenzte Debatten </li></ul><ul><li>Klare inhaltliche Eingrenzung </li></ul>
    102. 108. VoiceS – Das Aufbauprojekt <ul><li>Erweiterung der VoicE-Plattform </li></ul><ul><ul><li>S emantische Suche </li></ul></ul><ul><ul><li>S ocial Networks als Marketing-Instrument </li></ul></ul><ul><ul><li>S erious Game: Simulation des EU-Gesetzgebungsprozesses </li></ul></ul><ul><li>Entwicklung eines „Toolkits“, Implementierung in anderen europäischen Regionen </li></ul>
    103. 109. <ul><li>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! </li></ul><ul><li>Kontakt: </li></ul><ul><li>Johanna Schepers </li></ul><ul><li>Tel.: 0711/ 90715-329 </li></ul><ul><li>Mail: schepers@mfg.de </li></ul><ul><li>Weblinks: </li></ul><ul><li>VoicE: http://www.bw-voice.eu </li></ul><ul><li>MFG Innovationcast: http://podcast.mfg-innovation.de/folge10 </li></ul>
    104. 110. DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf </li></ul></ul><ul><ul><li>Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz </li></ul></ul><ul><ul><li>Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussion </li></ul></ul><ul><ul><li>Get-Together </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    105. 111. DemokratieZweiNull Nächste Veranstaltung am 5. Mai 2009, 18-19 Uhr <ul><ul><li>DIE BLAUE STUNDE ZUR DEMOKRATIE 2.0 – Bürgerkommunikation im Web </li></ul></ul><ul><ul><li>im Rahmen von Kreativraum (www.kreativraum-stuttgart.de) </li></ul></ul><ul><ul><li>in Zusammenarbeit mit dem EU-Projekt VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>mit Andreas Huber, Mitglied im Innovators Club und Mitherausgeber des Buchs „Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik“, und Bernhard Jodeleit, Sympra </li></ul></ul><ul><ul><li>im Literaturhaus, Breitscheidstraße 4 in Stuttgart </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    106. 112. DemokratieZweiNull Programmablauf <ul><ul><li>Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf </li></ul></ul><ul><ul><li>Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web </li></ul></ul><ul><ul><li>Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz </li></ul></ul><ul><ul><li>Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskussion </li></ul></ul><ul><ul><li>Get-Together </li></ul></ul> | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
    107. 113. DemokratieZweiNull Get-Together | DemokratieZweiNull | 25. März 2009

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