“Räumchen wechsle dich” – Eigenräume und Raumwechsel beim Aufbau einer Online Community of Practice 
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Vielfalt virtueller Lernräume – worum geht es? 
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Lernen in Communities of Practice 
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Doktoratsstudium “Education...
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Unüberschaubare Vielfalt virtueller Lernräume (LMS, Live Classroom, Soziale Netzwerke, Wikis, Weblogs / “digitale Habit...
„CoPs sind Personengruppen, die ein Anliegen, eine Problemlage oder eine Leidenschaft zu einer Thematik teilen, und die ih...
Domäne 
Praxis 
Gemein- schaft 
Wenger et al. 2002 
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Informelles Lernen 
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Praxis- und problemorientiert 
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Aufbau von CoPs 
Selbst- steuerung 
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CoP als „Kulturpflanze“ 
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Doktoratsstudium“Educational Technology” 
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80-85% aus Nordamerika 15-20% aus Asien ...
CoP als zentrales Designelement 
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Zwei Hauptziele des Designs 
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CoP als zentrales Designelement 
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Online Seminare (Moodle) 
Präsenz- treffen 
Facebook 
Forschungs- 
gruppen 
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CoP als zent...
Doktoratsstudium: Begleitforschung 
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Begleitforschung seit 2010 
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Fokusgruppen 
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Umfragen 
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Fokusgruppen mit Studierenden: 
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“Ihre” Räume – von Studiernden gestaltet und verwaltet 
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Wissenschaftliche Community 
Arbeit/Organisation 
Local Community 
Familie/ Freunde 
Doktoratsstudium: Begleitforschung
CoP und Lernräume: Diskussion 
Auswahl von Medien 
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Studierende 
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Vertrautheit, Integration in den Alltag, Mobilität 
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CoP und Lernräume: Diskussion 
Rolle der formalen und informellen Lernräume 
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Domäne und Praxis stehen im Vordergrund 
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Fazit 
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Top-Down und Bottom-Up 
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Eigenräume (informelle, von Studierenden gestaltet) 
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Raumwechsel 
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Flexibilität:...
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CoP_und_Lernraeume_GMW2014_Arnold_Kumar

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CoP_und_Lernraeume_GMW2014_Arnold_Kumar

  1. 1. “Räumchen wechsle dich” – Eigenräume und Raumwechsel beim Aufbau einer Online Community of Practice Patricia Arnold1 /Swapna Kumar2 1 E-Learning Center, Hochschule München, Deutschland 2 College of Education, University of Florida, USA GMW-Tagung 2014, Zürich, Schweiz
  2. 2. 1. Vielfalt virtueller Lernräume – worum geht es? 2. Lernen in Communities of Practice 3. Doktoratsstudium “Educational Technology” 4. Ergebnisse der Begleitforschung 5. Fazit Überblick
  3. 3. • Unüberschaubare Vielfalt virtueller Lernräume (LMS, Live Classroom, Soziale Netzwerke, Wikis, Weblogs / “digitale Habitate“ – Wenger, White & Smith 2009 • Studierende und Lehrende nutzen Social Media häufiger unabhängig von universitären Lehrangeboten, ABER: • Grenzen zwischen privater / wissenschaftlicher Nutzung verschwimmen • Informeller Austausch geht in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Gegenstand ein (Conole & Alevizou 2010; Kumar, Kumar, Liu & Black 2012) • Lernräume durch Bildungsinstitution angeboten vs. Lernräume durch Studierende (oder Lehrende) selbst gewählt ? • Untersuchungsfrage: Welchen Beitrag leisten welche Lernräume zum Aufbau einer Community of Practice? Vielfalt virtueller Lernräume – um was geht es?
  4. 4. „CoPs sind Personengruppen, die ein Anliegen, eine Problemlage oder eine Leidenschaft zu einer Thematik teilen, und die ihr Wissen und ihre Expertise in diesem Gebiet durch laufende Zusammenarbeit vertiefen.“ Wenger, McDermott & Snyder 2002. Communities of Practice (CoP) Communities of Practice – eine Definition
  5. 5. Domäne Praxis Gemein- schaft Wenger et al. 2002 Themengebiet, für das Expertise entwickelt und Schwerpunkte gemeinsam ausgehandelt werden Handlungsbezogenes Wissen, Methoden, Arbeitsweisen, Ge- schichten, Werk- zeuge, Dokumente etc. Beziehungen der Mitglieder untereinander und Zugehörig- keitsgefühl Strukturelemente einer Community of Practice
  6. 6. • Informelles Lernen • Praxis- und problemorientiert • Lernen im Kontext • Hineinwachsen in Expertengemeinschaft • Werte und Einstellungen entwickeln • Schafft Identifikationsmöglichkeiten • Perspektivenvielfalt • Erfahrungsaustausch • Reflexionsimpulse Communities of Practice (CoP) Lernen und Wissensaustausch in Communities of Practice
  7. 7. Aufbau von CoPs Selbst- steuerung Fremd- steuerung Ideal Realität CoP als „Kulturpflanze“ CoP als „Wildblume“ Spannungs- feld zw. Selbst- und Fremdorga- nisation Reinmann 2000
  8. 8. Doktoratsstudium“Educational Technology” • Berufsbegleitend für “Educators” • 80-85% aus Nordamerika 15-20% aus Asien und Südamerika • Altersgruppe: 26-63 • Berufserfahrung: 5-38 Jahre
  9. 9. CoP als zentrales Designelement • Zwei Hauptziele des Designs • Fachwissen und Forschung in der Domäne Educational Technology bezogen auf die berufliche Praxis • Eine online CoP aufzubauen Online Seminare Präsenztreffen (4 Tage) Online Seminare Präsenztreffen (4 Tage) Online- Betreuung (Dissertation))
  10. 10. CoP als zentrales Designelement Top- Down Bottom- Up
  11. 11. Online Seminare (Moodle) Präsenz- treffen Facebook Forschungs- gruppen Monatliche Online- Treffen Wiki CoP als zentrales Designelement
  12. 12. Doktoratsstudium: Begleitforschung • Begleitforschung seit 2010 • Fokusgruppen • Interviews • Umfragen • Inhaltsanalyse der Facebook-Gruppe (Kenney, Kumar & Hart, 2013; Kumar, 2014; Kumar, Dawson, Black, Cavanaugh & Sessums, 2011; Kumar & Dawson, 2012; Kumar & Ritzhaupt, 2014)
  13. 13. Fokusgruppen mit Studierenden: • “Ihre” Räume – von Studiernden gestaltet und verwaltet • Von Lehrenden gestaltete und verwaltete Räume • Auftritt als Studierende oder “Menschen” Doktoratsstudium: Begleitforschung Das Lernen (Domäne) Die Community 1. Online-Seminare 2. Präsenztreffen 3. Facebook-Gruppe 4. Online-Treffen 1. Präsenztreffen 2. Facebook-Gruppe 3. Online-Seminare 4. Online-Treffen
  14. 14. Wissenschaftliche Community Arbeit/Organisation Local Community Familie/ Freunde Doktoratsstudium: Begleitforschung
  15. 15. CoP und Lernräume: Diskussion Auswahl von Medien • Studierende • Vertrautheit, Integration in den Alltag, Mobilität • Wiki, Mendeley, Twitter • Lehrende • Verfügbarkeit an der Uni, Hochschulrichtlinien • Educational Technology • Vertrautheit, Offenheit
  16. 16. CoP und Lernräume: Diskussion Rolle der formalen und informellen Lernräume • Domäne und Praxis stehen im Vordergrund • Zweck der Lernräume • Lehrende: Wissenschaftliche Community • Studierende: Unterstützungs-Community
  17. 17. Fazit • Top-Down und Bottom-Up • Eigenräume (informelle, von Studierenden gestaltet) • Raumwechsel • Flexibilität: Änderung während eines Studienprogramms nach Zielen und Zweck • Änderung der Technologien
  18. 18. Vielen Dank… …..für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Slides on slideshare Teilfinanziert durch Prof. Dr. Patricia Arnold Hochschule München arnold@hm.edu http://patriciaarnold.wikispaces.com/ Prof. Dr. Swapna Kumar University of Florida swapnak@ufl.edu http://www.swapnakumar.com

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