1Der KirchenboteEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimFebruar bis März 2009
2ImpressumHerausgeberEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimVordergasse 48, 55288 PartenheimTel. 0 67 32 8...
3Liebe Leserin, lieber Leser,noch immer beindruckt mich ein Erei-gni der weltgeschichte aus den letz-ten Wochen: Gut 40 Ja...
Weltgebetstag 2009 aus Papua-Neuguinea„Viele sind wir, doch eins in Christus“•	 Feiern Sie gerne lebendige Got-tesdienste?...
5Mittwoch 11.02.2009 20:00 UhrLand und LeuteMittwoch 25.02.2009 20:00 UhrGottesdienst-Gestaltungevangelisches Gemeindehaus...
6Freitag, 6. März 2009Evangelische Kirche Partenheim
7Sich entscheiden!Die Fastenzeit beginnt am Ascher-mittwoch (25. Februar 2009) und en-det Ostersonntag (12. April 2009).We...
8Gottesdienst in Partenheim	 8.	 2.	 9:00	 Gottesdienst	 Für die eigene Gemeinde	15.	 2.	 10:15	 Gottesdienst mit Abendmah...
9Gottesdienste in Vendersheim	 8.	 2.	 10:15	 Gottesdienst	 Für die eigene Gemeinde	15.	 2.	 9:00	 Gottesdienst	 Für die h...
10Gemeindeversammlungen zurKirchenvorstandswahlDie Gemeindeversammlung kann mitMehrheit der anwesenden Wahlberech-tigten d...
32. Deutscher EvangelischerKirchentag vom20. bis 24. Mai 2009 in Bremen11Fürchte dich nicht, denn ich habedich erlöst; ich...
1212Herzlichen Glückwunsch01.02.1933 	Anna Maria 	Einsfeld 		 76 Jahre04.02.1938 	 Ursula 	Möller 	 	 71 Jahre05.02.1935 	...
Liebe Gemeindemitglieder !Am 1. Januar 2009 habe ich das Amtder Kirchenpräsidenten der Evan-gelischen Kirche in Hessen und...
14Als Kirchenpräsident vertrete ich dieEvangelische Kirche in Hessen undNassau nach außen und leite siezusammen mit andere...
15Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche11.2.; 25.3. 2009evangelischer Kinderga...
16
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Frühjahr 2009

263 Aufrufe

Veröffentlicht am

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
263
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Frühjahr 2009

  1. 1. 1Der KirchenboteEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimFebruar bis März 2009
  2. 2. 2ImpressumHerausgeberEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimVordergasse 48, 55288 PartenheimTel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58www.partenheim-evangelisch.deevangelisch@partenheim.dewww.vendersheim-evangelisch.depfarramt@vendersheim-evangelisch.dePfarrerin Sylvia Winterbergwinterberg@partenheim.dePfarrer Harald Esders-Winterbergesders@partenheim.de0 15 1 22 27 26 11Pfarrbüro: Waltraud Appenheimerpfarramt@partenheim-evangelisch.deBürostunden:dienstags 16.30 - 19.00 Uhr undmittwochs 8.00 - 11.30 UhrKollektenkonten:Partenheim: 55190000 271251043Vendersheim: 55190000 271253015Kirchenvorstand PartenheimVorsitzender: Horst RunkelTel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31Horst-Runkel@t-online.deKirchenvorstand Vendersheimstellv. Vorsitzende: Ursula MüllerTel. 2425Evangelischer Kindergarten PartenheimAm Sportplatz 7Leiterin: Mariette Brunner-BastTel. 0 67 32 17 03kindergarten@partenheim.deEvangelisch-Kommunales Jugendbüro Tobi-as Albers-HeinemannSchulstraße 1055271 Stadecken-ElsheimTel.: 0 61 30 64 50 Fax.: 0 61 30 64 25info@jugendbuero.comwww.jugendbuero.comRedaktion:W. Appenheimer, A.Hofer,H. Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)Der Kirchenbote wird in alle Haushalte inPartenheim und Vendersheim verteilt.Auflage: 1200 ExemplareDruck:Evangelische Regionalverwaltung AlzeyRedaktionsschluss: 15.3. 2009InhaltImpressum 2Vorwort 3Weltgebetstag 2009 4Fastenzeit 7Gottedienste Partenheim 8Gottesdienste Vendersheim 9Evangelisch! Kirchenwahl 2009 10Goldene Konfirmation 11Beginn der Sommerzeit 11Kindersachenbasar 11Kirchentag in Bremen 11Glückwünsche 12Kirchenpräsident Jung an dieGemeinden 13Termine 157 Wochen ohne 16
  3. 3. 3Liebe Leserin, lieber Leser,noch immer beindruckt mich ein Erei-gni der weltgeschichte aus den letz-ten Wochen: Gut 40 Jahre nach derErmordung von Martin luther King,der in diesem Januar 80 Jahre alt ge-worden wäre, ist zum ersten mal einFarbiger zum US –Präsidenten zumvermeintlich mächtigsten Menschder Erde vereidigt worden.Ich weiß nicht, wie Sie es erlebt ha-ben, ich fand es ausgesprochen,wohltuend, wie dieser Mann seineAmt, seine Aufgaben mit seinemGlauben in Beziehung gesetzt hat.Seine Antrittsrede war zugleich auchein Glaubensbekenntnis. Obamasberühmtes Yes – we can, Ja wir kön-nen es, scheint mir tief verwurzelt imWissen um menschliche und göttli-che Möglichkeiten.Es ist fast so, als sei der berühmteTraum von King ein Stück Wirklich-keit geworden, neu vertont, neu inze-niert in Obamas ‚ yes, we can. Ja, wirkönnen es’.Glaube kann Berge versetzen, herkönnen wir es wohl sehen. ‚Ja, wirkönnen das’, dieser Satz erinnertmich daran, was Paulus an Timot-heus schreibt (2.Tim 1,7): Denn Gotthat uns nicht gegeben den Geistder Furcht, sondern der Kraft undder Liebe und der Besonnenheit.Viele Aufgaben liegen in diesen Ta-gen auch wieder vor uns, etwa dieKirchenvorstandswahlen in unserenKirchengemeinden oder in unserermLand, unserer Welt die Veränderungder Weltwirtschaft mit allen Sorgen,die dazu gehören.Mir macht es bei all dem Mut zu, wis-sen, dass nicht Furcht und Verzagt-heit, sondern eben Kraft und Liebeuns leiten können.Immer mehr Menschen spüren, dassdie Welt, die Welt der Menschen sichverändern, ja, sich verwandeln mussund sie spüren „Yes, wie can“, nichtweil wir Amerikaner sind, was wir janicht sind, „Yes, we can“, weil wirMenschen sind. Wir können könnenverändert und wir sind Veränderte!Wir können es, wir können unserLicht leuchten lassen vor den Men-schen, wir können Frieden machen,anstatt Soldaten in fremde Länder zuschicken, wir können Gerechtigkeitschaffen, anstatt immer mehr Wohl-stand haben zu wollen. Wir könnenbarmherzige Samariter sein, anstattimmer nur zuerst an uns zu denkenund daran, dass wir mehr haben.Wenn der Geist der Liebe, Kraft undBesonnenheit lebt, dann fallen Gren-zen: zwischen Oben und Unten, zwi-schen Macht und Ohnmacht, zwi-schen Freund und Feind. Und Strickedes Todes, die reißen entzwei. 
Dieser Glauben heißt, dass Gott inmir wohnen will. Und mein Lebenverändern. 
Hoffen wir also auf das, was unmög-lich ist, und bitten wir um das, wasmöglich ist: dass Gott uns Glaubenschenkt durch Gottes Wort.In diesem Sinn grüße ich Sie herzlich
  4. 4. Weltgebetstag 2009 aus Papua-Neuguinea„Viele sind wir, doch eins in Christus“• Feiern Sie gerne lebendige Got-tesdienste?• Arbeiten Sie gerne mit anderenauf ein Ziel hin?• Interessieren Sie sich für andereLänder und Kulturen?• Probieren Sie gerne neue Re-zepte aus anderen Ländern aus?• Beschäftigen Sie sich gerne ineinem weiten Horizont mit religi-ösen Fragen?• Interessieren Sie sich für Ent-wicklungszusammenarbeit?• Möchten Sie mehr darüber erfah-ren, wie Frauen in anderen Län-dern leben und was sie bewegt?• Dann passt der Weltgebetstaggut zu Ihnen.• „Einheit – regelmäßig taucht dieserBegriff in den letzten Jahren als Titelder Weltgebetstags-Liturgie auf. Eintief empfundenes Bedürfnis scheintdahinter zu stecken. Es gibt so vie-les, was trennt: Grenzen, Sprachen,soziale Schichten, politische Macht,Konfessionen – aber alle Menschensehnen sich im Grunde ihres Her-zens nach Harmonie. Besonders be-deutsam ist dieser Wusch in Papua-Neuguinea (PNG), einem Land, das800 verschiedene Sprachen kenntund in dem zahllose Täler und Gebir-ge Menschen voneinander trennen.Dass die Verfasserinnen der Welt-gebetstags-Liturgie die Einheit in derVerschiedenheit zu ihrem Thema ge-macht haben, ist daher verständlich.“
  5. 5. 5Mittwoch 11.02.2009 20:00 UhrLand und LeuteMittwoch 25.02.2009 20:00 UhrGottesdienst-Gestaltungevangelisches Gemeindehaus Par-tenheim, Vordergasse 48Freitag 06. März 2009 18:00 UhrGottesdienstmit anschließendem Festevangelische Kirche PartenheimWenn wir bei uns in Deutschland mitden Weltgebetstagsgottesdiensten be-ginnen, ist in Papua-Neuguinea (PNG)schon alles vorbei. Die große Insel unddie rund 600 kleineren, die den StaatPNG ausmachen, liegen für uns „amanderen Ende der Welt“, neun Stun-den uns voraus.„Kommt mit uns in das Land der Über-raschungen“, laden die Verfasserinnenein:Dicht am Äquator gelegen, hat dasLand keine Jahreszeiten, ist meist tro-pisch heiß und dennoch liegt Schneeauf den hohen Gebirgen, besondersauf dem Mount Wilhelm (4509 m). DerName stammt aus der Zeit, als Nord-neuguinea bis 1914 deutsche Koloniewar und dort Kaffeeplantagen angelegtund Kokospalmen gepflanzt wurden.Überraschend ist auch, dass man erstvor rund 30 Jahren beim Überfliegendes zerklüfteten Hochlandes mensch-liche Besiedelung im Regenwaldentdeckt hat. Als inzwischen „Parla-mentarische Monarchie“ — Königinist Elizabeth II. von England — machtPNG eine rasante Entwicklung ins 21.jahrhundert durch. Vom Grabstock zumHandy, von der Subsistenzwirtschaftim Urwaiddorf in den knappen Arbeits-markt der modernen Hauptstadt PortMoresby, vom Geister- und Zauber-glauben in eine globale Welt mit ihrerFülle verschiedener „Glaubenswahr-heiten“. Die christlichen Kirchen (60-96% der ca. 6,3 Mio. Einwohnerinnenverstehen sich als Christlnnen) stehenvor großen Herausforderungen.In der Vielfalt menschlicher Möglich-keiten suchen sie einen Weg zum ei-nigenden Glauben an Christus, wollenermutigen, alle Begabungen und Fä-higkeiten einzusetzen zum Wohl derMenschen und zum Aufbau der Ge-meinden.Und doch bleibt der Friede untereinan-der ein immer gefährdetes, zerbrechli-ches Gut. Mit Mut, Phantasie und Zä-higkeit versuchen Frauen in PNG, fürFrieden zu arbeiten. In ihren Familien,zwischen Clans und Stämmen undbis in die Politik hinein. Mit Erfolg ret-ten sie Leben. Wie damals in Ägyptendrei Frauen miteinander den kleinenMose aus dem Nil erretten. Mit dieserGeschichte wollen sie mit uns und allerWelt Gottesdienst feiern.Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Hiltrud Runkel
  6. 6. 6Freitag, 6. März 2009Evangelische Kirche Partenheim
  7. 7. 7Sich entscheiden!Die Fastenzeit beginnt am Ascher-mittwoch (25. Februar 2009) und en-det Ostersonntag (12. April 2009).Wer fastet, der hat die Chance, sichselbst zu überraschen: Fällt es mirleicht, sieben Wochen auf Schoko-lade zu verzichten? Ist mein Lebenanders, wenn ich keinen Rotweintrinke? Was entdecke ich, wenn ichtäglich einen Psalm lese? Wer fastet,der schafft sich selbst neue Freiräu-me.„7 Wochen Ohne“, die Fastenaktionder evangelischen Kirche, macht inder Fastenzeit Mut, aufs Zaudern zuverzichten.Das Motto der Fastenaktion derevangelischen Kirche „7 WochenOhne“, an dem jährlich rund zwei Mil-lionen Menschen teilnehmen, lautetfür 2009: „Sich entscheiden! 7 Wo-chen ohne Zaudern“.Wann ist der richtige Zeitpunkt ge-kommen, ein Kind in die Welt zu set-zen? Sollte man nicht zuerst einensicheren Job haben? Und eine grö-ßere Wohnung? Und überhaupt: Istdie Partnerin oder der Partner dafürrichtig? Andere fragen sich: Wann istder Tag gekommen, über das Woh-nen im Alter nachzudenken? DieFastenaktion „7 Wochen Ohne“ lädtim 26. Jahr ihres Bestehens seineTeilnehmer dazu ein, die Zeit vom25. Februar bis 12. April 2009 be-wusst zu erleben und zu gestaltenund sich in den sieben Wochen vorOstern vom Ballast zu befreien, derentsteht, wenn man Entscheidungenimmer nur vor sich herschiebt.Der Fastenkalender, ein zentralesElement der Aktion, ermutigt mit Ge-schichten und Gedichten zur Ent-scheidung. Mit Beispielen aus Bibelund Sozialwisschenschaften zeigtdie Aktion „7 Wochen Ohne“, dass esmeistens nicht guttut, im Vorläufigenzu leben.„7 Wochen anders leben“ heißt eineweitere Aktion, in der Sie in dieserZeit wöchentlich Post erhalten Post:Einen „echten“ Brief auf festem Pa-pier, in schöner Farbe, persönlichgestaltet. Jeder Brief enthält Erfah-rungsberichte und Anregungen, einebiblische Geschichte, die in die Si-tuation von Fastenden spricht, dazuGedichte und eine Karikatur. „7 Wo-chen anders leben“ umfasst siebenBriefe, die Sie erfreuen und in IhremFastenvorhaben unterstützen sollen.www.7wochenohne.dewww.anderezeiten.deHa(l)b AchtUm hald Acht Acht haben auf das ei-gee Leben, aussteigen aus dem All-tagsrythmus und entschleunigen.Andachten in der Passionszeit im-mer Mittwochs um 19:30h in derevangelischen Kirche Partenheim.20 Minuten bei Musik, Gebet undStilleWir freuen uns auf Sie!
  8. 8. 8Gottesdienst in Partenheim 8. 2. 9:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 15. 2. 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die hess. Lutherstiftung od. Fonds gegen Fremdenfeindlichkeit 22. 2. 10:15 Gottesdienst in Vendersheim 25. 2. 19:30 Ha(l)b Acht 28. 2. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty 1. 3. 9:00 Gottesdienst mit Taufe Für Einzelfallhilfen (EKD) 4. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 6. 3. 18:00 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen Viele sind wir, doch eins in Christus Für die Arbeit des Weltgebetstages 8. 3. 10:15 Gottesdienst mit Taufe Für die eigene Gemeinde 11. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 15. 3. 9:00 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Ökumene (EKD) 18. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 22. 3. 10:15 Gottesdienst mit Bläserensemble Für die eigene Gemeinde 25. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 28. 3. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty in Vendersheim 29. 3. 19:00 TrefflpunktGottesdienst 1000 Lichter Für die eigene Gemeinde 1. 4. 19:30 Ha(l)b Acht 5. 4. 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl zur Goldenen Konfirmation Für die eigene Gemeinde
  9. 9. 9Gottesdienste in Vendersheim 8. 2. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 15. 2. 9:00 Gottesdienst Für die hess. Lutherstiftung od. Fonds gegen Fremdenfeindlichkeit 22. 2. 10:15 Gottesdienst Für Einzelfallhilfen (EKD) 25. 2. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 28. 2. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty 1. 3. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 4. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 6. 3. 18:00 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen Viele sind wir, doch eins in Christus in der evangelischen Kirche Partenheim Für die Arbeit des Welgebetstags 8. 3. 9:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 11. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 15. 3. 10:15 Gottesdienst Für die Ökumene (EKD) 18. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 22. 3. 9:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 25. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 28. 3. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty 29. 3. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 29. 3. 19:00 TrefflpunktGottesdienst 1000 Lichter in Partenheim 18. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 4. 4. 18:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde
  10. 10. 10Gemeindeversammlungen zurKirchenvorstandswahlDie Gemeindeversammlung kann mitMehrheit der anwesenden Wahlberech-tigten den Wahlvorschlag ergänzen.Auchder Benennungsausschuss kann denWahlvorschlag weiter ergänzen. Er über-gibt dann dem Kirchenvorstand den er-weiterten und ergänzten Wahlvorschlag.Der KirchenvorstandJedes evangelische Kirchenmitgliedkann mitentscheiden, wer die Geschickeseiner Kirchengemeinde lenkt. Alle sechsJahre werden in den 1.181 Gemeindender EKHN die Kirchenvorstände gewählt,das nächste mal am 21. Juni 2009. Wahl-berechtigt sind alle Gemeindeglieder, diemindestens 14 Jahre alt sind. Wer 18Jahre alt und konfirmiert ist, kann vonseiner Gemeinde als Kandidatin oderKandidat aufgestellt werden.Der Kirchenvorstand ist das oberste Lei-tungsorgan der Gemeinde. Er bestehtzukünftig in Vendersheim aus vier, inPartenheim aus acht Mitgliedern sowiePfarrerin und Pfarrer.Der Kirchenvorstand trägt die Mitver-antwortung für die Seelsorge und dieGottesdienstgestaltung und ist gemein-sam mit den haupt- und ehrenamtlichenMitarbeiterinnen und Mitarbeitern fürdas Gemeindeleben verantwortlich. Au-ßerdem haben seine Mitglieder sich umden Erhalt der Kirchengebäude zu küm-mern. 

Zu den Aufgaben gehört auch diesorgfältige Verwaltung aller Gelder, wieSpenden oder für die Gemeindearbeitzur Verfügung stehende Kirchensteuer-mittel. Dabei müssen meist erheblicheSumme treuhänderisch und korrekt ver-waltet werden. der Kirchenvorstand ist- soweit vorhanden - verantwortlich fürden Kindergarten. Außerdem soll dasLeitungsgremium die Arbeit derjenigenfördern, die ehren- oder hauptamtlich fürdie Gemeinde tätig sind.www.ekhn.deIn Vendersheim lädt der Kirchenvorstandein zu einer Gemeindeversammlung imAnschluss an den Gottesdienst am 1.März 2009 um 11:15h in die Evangeli-sche Kirche.In Partenheim lädt der Kirchenvorstandein zu einer Gemeindeversammlungim Anschluss an den Gottesdienst am 8.März 2009 um 11:15h in die Evangeli-sche Kirche.Die Kirchenvorstände werden je aus ihrerArbeit der letzten sechs Jahre der Ge-meindeversammlung berichten und dieBenennungsausschüsse die vorläufigenWahlvorschläge präsentieren.Zur Gemeindeversammlung sind stimm-berechtigt zugelassen alle wahlberechtig-ten Gemeindeglieder, dh. alle Gemeinde-glieder, die das 14. Lebensjahr vollendethaben.
  11. 11. 32. Deutscher EvangelischerKirchentag vom20. bis 24. Mai 2009 in Bremen11Fürchte dich nicht, denn ich habedich erlöst; ich habe dich bei dei-nem Namen gerufen; du bist mein!Jesaja 43,1Goldene KonfirmationKonfirmandinnen und Konfirmandender Jahrgänge 1944-1945 sind ein-geladen zur Feier der Goldenen Kon-firmation am Sonntag Palmarum, 5.April 2009 um 10:15h in die Evan-gelische Kirche Partenheim.Sowie am 28. Juni 2009 um 10:15hin die Evangelische Kirche Ven-dersheimBitte melden Sie sich im Pfarramt(Tel.: 8988) an.Kindersachenbasaram Samstag, dem 28. Februar 2009von 10.00 bis 12.00 UhrKleider- und Spielzeugbasar in derSt. Georgen Halle. Der Reinerlöskommt dem Kindergarten zuguteZeitumstellung: 29. März 2009Die Sommerzeit ist mit vielen ange-nehmen Dingen verbunden.Der Start ist aber hart: Eine Stundeweniger schlaf und eine Stunde frü-her aus den Federn steigen.Für die Kinder heißt das eine Stundefrüher ins Bett. Naja dafür sind diekalten Tage bald gezählt!Es bleibt aber festzuhalten, dass dieWinterzeit eigentlich die "normale"Zeit ist.Zum ersten Mal in seiner 60-jähri-gen Geschichte ist der DeutscheEvangelische Kirchentag zu Gast inBremen. Vom 20. bis 24. Mai 2009werden 100.000 Dauerteilnehmendeerwartet, 2500 Veranstaltungen sindgeplant. Der Kirchentag ist aber vielmehr. Er ist eine riesige Plattformfür kritische Debatten zu brennen-den Themen unserer Zeit – ange-regt durch die Losung, die nach derVerantwortung der Menschen fragt:"Mensch, wo bist du?". Und er ist einfröhliches Fest für jede und jeden.Mehr Informationen und Anmelde-möglichkeiten gibt es im Internet un-ter www.kirchentag.de.EintrittspreiseDauerkarte 89 € (erm. 49 €), Familien-Dauerkarte 138 €, Tageskarten 28 €(erm. 17 €)
  12. 12. 1212Herzlichen Glückwunsch01.02.1933 Anna Maria Einsfeld 76 Jahre04.02.1938 Ursula Möller 71 Jahre05.02.1935 Willi Weinel 74 Jahre05.02.1927 Gisela Stellwagen 82 Jahre05.02.1924 Ingeborg Treutler 85 Jahre06.02.1926 Maria Eppelmann 83 Jahre08.02.1927 Karl Krämer 82 Jahre09.02.1939 Philipp Held 70 Jahre09.02.1928 Maria Steinhoff 81 Jahre10.02.1934 Wilhelm Weinel 75 Jahre11.02.1926 Reinhard Walldorf 83 Jahre15.02.1935 Elfriede Klippel 74 Jahre17.02.1935 Else Gräff 74 Jahre18.02.1927 Ortrud Runkel 82 Jahre18.02.1915 Anna Achenbach 94 Jahre25.02.1935 Helga Kuhl 74 Jahre04.03.1936 Klaus Schüler 73 Jahre06.03.1929 Wilma Brummer 80 Jahre15.03.1932 Herbert Ullmer 77 Jahre17.03.1929 Gertrud Hering 80 Jahre17.03.1929 Irene Wiels 80 Jahre20.03.1933 Karolina Wingert 76 Jahre26.03.1920 Hans Kusel 89 Jahre27.03.1929 Helma Blum 80 Jahre30.03.1937 Hartmut Wenzel 72 Jahre30.03.1928 Gerda Held 81 Jahre02.04.1923 Hilde Kröhl 86 Jahre 01.02.1929 Georg Hackemer 80 Jahre15.02.1938 Margrit Gorius 71 Jahre09.03.1928 Luise Knell 81 Jahre13.03.1922 Margarete Koch 87 Jahre20.03.1919 Marieanna Lutz 90 Jahre22.03.1933 Margarethe Meierhöfer 76 JahreLiebe Jubilare,sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages imKirchenboten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988.Vielen Dank
  13. 13. Liebe Gemeindemitglieder !Am 1. Januar 2009 habe ich das Amtder Kirchenpräsidenten der Evan-gelischen Kirche in Hessen undNassau (EKHN) übernommen. ImSeptember des vergangenen Jah-res hat mich die Kirchensynode alsNachfolger von Prof. Peter Stein-acker gewählt, der im Alter von 65Jahren in den Ruhstand ging. Gernestelle ich mich Ihnen, den Leserin-nen und Lesern des Gemeindebriefs‚Der KIrchenbote‘ der EvangelischenKirchengemeinden Partenheim undVendersheim nun als neuer Kirchen-präsident vor.Die Wahl in das höchste Amt inunserer Kirche und alles, was danachgeschehen ist, bewegen mich sehr.Die Wahl ist eine große Ehre für mich.Sie bedeutet eine große Änderung inmeinem Leben und stellt eine nichtminder große Herausforderung dar.Mich berührt sehr, dass mir zumBeginn meines neuen Dienstesviele Menschen aus unserer KircheGlückwunsche geschickt haben.Einige haben mir geschrieben: „Wirhaben das getan, was Sie sich beiIhrer Wahl gewünscht haben. Wirhaben für Sie gebetet.“ Dies zu hörentut mir sehr gut. Ich habe bereitsgespürt, welch große Verantwortungund manchmal auch Last dieses Amtmit sich bringt. Ich habe aber auchselten so stark wie in den letztenMonaten empfunden, welche Kraft13von Segenswünschen und Gebetenausgehen kann. Dafür möchte ichallen danken, die den Beginn meinesDienstes als Kirchenpräsident mitGlückwünschen, Gebeten oderguten Worten begleiten.Ich war viele Jahre Gemeindepfarrer,zuletzt in Lauterbach im Vogelsberg,und war als Dekan mit anderenzusammen verantwortlich für dieEvangelische Kirche in einer Region.Dabei habe ich viele engagierteMenschen kennengelernt undviel ehrliches Interesse an derevangelischen Kirche und demchristlichen Glauben erlebt. Ichglaube, das gilt für unsere gesamteKirche. Mir liegt persönlich sehrdaran, dass in unseren Gemeindengern und mit Freude Gottesdienstegefeiert werden. Und mir liegtgenauso daran, dass wir alsevangelische Gemeinden uns nichtzurückziehen, sondern das Lebenin den Städten und Dörfern aktiv mitgestalten.
  14. 14. 14Als Kirchenpräsident vertrete ich dieEvangelische Kirche in Hessen undNassau nach außen und leite siezusammen mit anderen. Ich schauesehr zuversichtlich in die Zukunft.Wir sind eine Kirche, die von vielenmitgetragen und mitgestaltet wird.Menschen kommen zu uns, ummit anderen Gott zu begegnenund Gottesdienste zu feiern.Wir erleben Gemeinschaft undErmutigung. Gleichzeitig wollen wirdie Liebe Gottes weitergeben, diewir als christliche Kirche durch JesusChristus erfahren haben. Wir sindfür andere da, wir haben Raum fürjung und alt – und auch im mittlerenAlter. Wir bieten Seelsorge undBeratung an, wir kümmern uns umAsylsuchende und Flüchtlinge.Unsere evangelische Kirche ziehtMenschen an, wenn wir unserenGlauben am Sonntag und im Alltagüberzeugend leben. Ich stellemir unsere Kirche und unsereGemeinden wie ein offenes Haus vor,mit weiten Türen, damit Menschenleicht hineingehen können, um sichzu stärken. Und leicht hinaus, um alsChristenmenschen die Welt im SinneGottes mitzugestalten.Im diesem Jahr 2009 sindKirchenvorstandswahlen. Siehaben das Motto: „Evangelisch!“Als Evangelische haben wir vielFreiheit, aber auch große eigeneVerantwortung in Glaubensdingen.Wir glauben, dass Gott unsMenschen Gelassenheit und Mutschenkt in seinem Sinn zu leben.Und wir sind überzeugt, dass unsereevangelische Kirche den Menschengut tut. Deshalb wollen wir dafürsorgen, dass die Gemeinden und alleanderen kirchlichen Einrichtungenlebendig, offen und einladend sind.In diesem Sinne soll sich dieEvangelische Kirche in Hessen undNassau weiterentwickeln. Dafürwill ich mich einsetzen und freuemich, wenn möglichst viele mit mirunterwegs sind.Ich wünschen Ihnen allen GottesSegen.Dr. Volker JungKirchenpräsident
  15. 15. 15Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche11.2.; 25.3. 2009evangelischer Kindergarten PartenheimBürostundendienstags 16.30 - 19.00h undmittwochs 8.00 - 11.30hEvangelische Frauen MittwochscaféMittwoch 18.3.16:00h GemeindehausGemeindebüchereimittwochs 16:30 - 18:30 hGemeindenachmittag Vendersheim1.4.15:00h Kirche VendersheimGrundkurse KonfirmationsunterrichtGemeindehaus PartenheimBiblische Geschichten (2012)12.; 19.; 26.3. 17:00hWas gilt für uns? (2011)26.2.; 5.3. 17:00h‚Gemeinde - wie geht das‘ (2010)26.2.; 5.3. 16:00hInternetcaféMontags 16:00 - 19:00hDonnerstags 16:00 - 18:00hJugendtreffDienstags 17:30 - 20:00hJugendraum, St.GeorgenhalleSprechstunde JugendpädagogeDonnerstag 15:30 GemeindehausKirchenbändchenn.V., GemeindehausKirchenchor Partenheimmontags, 20:15, GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Partenheim3.3. 19:30h 20.-21.3.Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim18.2.;24.3. 20:00hKonfirmationsunterricht7.3.; 28.3. 9:00hZwergenland Partenheimmontags bis mittwochs sowie freitags von9:00 bis 11:45hTaufeDanielle Madison Alter,Partenheim
  16. 16. 16

×