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Kleidersammlung
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Kleiderspenden entgegen. Überall in Deutschland
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04.03.1936	 Klaus Schüler	 Freih.-V.Wallbrunn-Straße 7 	 79 Jahre
06.03.1929	 Wilhelmina Brummer	 Heerstraße 36 	 86 Jahre...
Taufe
Pia Appenheimer
Partenheim
	
Beerdigungen
Martha Ullmer, geb. Seibert
Erna Brummer, geb. Caliari
Margot Stumpf, geb....
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  1. 1. . ... .. ........................... .... ..... .. .......... ... .. ..... .................. ..... ... ............... ... .......... .... .... . ............. . .... ........ . . . . ... ... .. . . . ...... . . . . . .. . .. . . .. ... .... ...... ... . ...... .. ... . ..... . . . . . Washältmich gefangen? Warum immerich?Werverzeiht meineFehler? Wiekannich mitmischen? Wemkann ichdanken? Ichbinkrank. Warum? Ichgenieße denAugenblick! Gott,dubist mirganznah! Gotthältmich Ja,ichwill! –vonganzemHerzen IchwillKind Gottessein ThankGod it‘sfriday! Gottbegleitetmich Gottbehütetmich Wolke7 GibtesGott? Undwo? Warumtutdas Lebensoweh? Waskannich erreichen? Wobleibt dasLeben amEnde? Armenhelfen Grenzen überschreiten Zusammenbeten Gottestdienste feiern Konzerteerleben Schöne Kirchen bestaunen Zusammenwegfahren Nächstenliebe Partymachen Kinderfördern Anderenbegegnen Musikmachen Anderebegleiten Religionlernen Lieben können MeinGlaubeiststark MeineLiebe istinallem, wasichtue Icherfreuemichan meinenKindern Trau‘ dich Fehlernicht ewigbereuen Überdeneigene Schattenspringe können Mirwirdvergeben Freisein können Glücklich sein Lebennach demTod Bibellesen FürGerechtigkeit, Friedenunddie Schöpfungeintreten Glaubenleben undgestalten Niemalsaufgeben Da geht was EinoffenesOhrfinden Ichsehekeinen Auswegmehr! Ichfühle mich soleer Ichkann nichtmehr!Warumliebt michkeiner? MeineTrauerist unendlichgroß Verlassen imtiefenTal? EineWelt ohneKrieg SichamGlück andererfreuen können Jenseits MitsichundderWelt imEinklangsein Teilenkönnen MeinenWeg finden Schicksalsschläge überstehen EineneueChance bekommen Geliebt werden OhneHunger undArmutleben Anderen vergeben Freiheitleben GottesGnade spürenGerechtigkeit vorleben Schöpfung bewahren GroßzügigseinGroßzügigkeit erfahren Lieben lernen Zufrieden altwerden GerechtigkeitGerechtigkeit vorleben GerechtigkeitGerechtigkeit vorlebenvorleben GerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeit vorlebenvorleben GerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeit vorlebenvorlebenvorlebenvorlebenvorleben Gerechtigkeit Trau‘Trau‘ gefangen? WashältmichWashältmich gefangen?gefangen?gefangen?gefangen?gefangen?gefangen?gefangen? WashältmichWashältmichWashältmichWashältmich gefangen? Washältmich gefangen? Washältmich gefangen? Washältmich gefangen? WashältmichWashältmich gefangen?gefangen? Washältmich WaskannichWaskannichWaskannich erreichen? Waskannich erreichen?erreichen?erreichen?erreichen? WaskannichWaskannichWaskannichWaskannichWaskannichWaskannichWaskannich erreichen? Waskannich erreichen? Waskannich erreichen?erreichen?erreichen? immerich?immerich?immerich?immerich?immerich?immerich?immerich?Werverzeiht meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler? WerverzeihtWerverzeihtWerverzeihtWerverzeiht meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler? Werverzeiht meineFehler?meineFehler?meineFehler?meineFehler?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?amEnde?WaskannichWaskannichWaskannichWaskannichWaskannichWaskannichimmerich?immerich?immerich?immerich? Warum immerich? Warum immerich? Warum immerich? 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GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott?GibtesGott? Warumtutdas Lebensoweh? Warumtutdas Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh? Warumtutdas Lebensoweh? Warumtutdas Lebensoweh? Warumtutdas Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?Lebensoweh?WiekannichWiekannichWiekannichWiekannichWiekannichWiekannichWiekannichWiekannich mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen? WiekannichWiekannichWiekannichWiekannichWiekannich mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen? WarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdasWarumtutdas Wobistdu? GebirgederHöhenundTiefen Wüste desZweifelns Visionenund Träume LandderHoffn ungen Lan d d e s H a n d e l n s WaldderFragen Karte DeinesGlaubens Glaubenswege Der Kirchenbote Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Frühjahr 2015
  2. 2. 2 Inhalt Impressum 2 Vorwort 3 Karte des Glaubens 4 Kirchenvorstandswahl 2015 5 Jugenddelegierte 7 KandidatInnen Partenheim 7 Vendersheim 8 Karl May 9 Gottesdienste Partenheim 10 Gottesdienste Vendersheim 10 KinderKirche 11 Weltgebetstag 2015 13 Ostern! 14 Agapé-Mahl 15 Kinderhilfe 16 Goldene Konfirmation 16 Gemeinsam evangelisch 17 Brockensammmlung 17 Herzlichen Glückwunsch 18 Pretty Lies Light 19 Kasualien 19 Pretty Lies Light 20 Impressum Herausgeber Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Vordergasse 48, 55288 Partenheim Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58 www.partenheim-evangelisch.de evangelisch@partenheim.de www.vendersheim-evangelisch.de pfarramt@vendersheim-evangelisch.de Pfarrerin Sylvia Winterberg winterberg@partenheim.de Pfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.) esders@partenheim.de 0151 226 726 11 Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer pfarramt@partenheim-evangelisch.de Bürostunden: dienstags donnerstags 8.00 - 10.30 Uhr Kollektenkonten: Partenheim: 55190000 271251043 Vendersheim: 55190000 271253015 Kirchenvorstand Partenheim Vorsitzender: Horst Runkel Tel. 0 67 32 26 63 Horst-Runkel@t-online.de Kirchenvorstand Vendersheim stellv. Vorsitzender: Günter Hofmann Evangelischer Kindergarten Partenheim Am Sportplatz 7 Leiterin: Mariette Brunner-Bast Tel. 0 67 32 17 03 kindergarten@partenheim.de Gemeindepädagogin Alexandra Scheffel Binger Straße 218, 55218 Ingelheim Tel. 0 61 32 71 89 25 info@ekjugendbuero.de ekjugendbuero.de Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in Partenheim und Vendersheim verteilt. Auflage: 1100 Exemplare Druckerei Eckoldt Ingelheim Redaktionsschluss: 15 4. 2015 Termine und regelmäßige Veranstaltungen Gemeindebücherei mittwochs 16:30 - 18:30 h Kirchenchor Partenheim montags, 19:30h, Gemeindehaus Krabbelgruppe mittwochs 10:00 - 10:00 h Gemeindehaus
  3. 3. 3 Liebe Leserin, lieber Leser, ein für die Kirchengemeinden bedeuten- des Ereignis steht ins Haus: die Kirchenvor- standswahlen am 26. April 2015. Ganz sicher nicht so schwerwiegend wie bei kommunalen Wahlen, bedeuten sie den- noch eine Zäsr im Leben einer Kirchenge- meinde. Über sechs Jahre entwickelte und gepflegte Zusammenarbeit wir zum Ende kommen und Neues beginnt. Da liegen an diesem Übergang also vergan- gene und zukünfte Wege besonders deutlich offen. Nicht nur sichtbare, messbare Wege, erfolgreicher oder missglückter Handlun- gen, sonder auch Glaubenswege. Ganz per- sönlich,aberauchfürdieKirchengemeinden als Ganze. Ein Großteil dieser Wahlzeit fällt in die Pas- sionszeit - und das ist gut so. Nicht das lau- te und pompöse ist auf dn Glaubenswegen entscheidend, sondern das kleine, stille. Seit Jesu Tod erinnern sich Christen in den Wochen vor Karfreitag an das Leiden und Sterben Jesu Christi und bereiten sich auf Ostern vor, auf die Botschaft von der Aufer- stehung. Im Mittelalter waren gutes Essen und Musik, der Spaß an Spiel, Tanz und am Feiern nur erlaubt nach Fristen und Gebo- ten. So ging es mehr und mehr darum, beim Fasten nur nichts falsch zu machen. Mit der Reformation wurden diese strengen Regeln infrage gestellt. Martin Luther lehnte die Vorstellung ab, dass Verzicht und Aske- se als gute Werke vor der Hölle bewahren. Gefastet hat er wohl, doch nicht als religiö- se Pflicht. Er empfiehlt das Fasten „als eine feine äußerliche Zucht“ - aber eben nicht als Weg zum Heil. Die Fastenzeit als Zeit der Ein- kehr, der Umkehr und Besinnung. Damit erinnern christliche Fastentraditionen an die vierzig Tage und Nächte, die Jesus nach seiner Taufe in der Wüste verbrachte und fastete. Im Alten Testament begegnen Menschen mit Fasten den Übergängen zwi- schen unterschiedlichen Phasen und Sphä- ren. In diesem Sinne bedeutet Fasten, Gott gegenüber eine fragende Haltung einzuneh- men und zu hören, was Gott zu sagen hat. Im Verzicht der Fastenzeit lebt die Erinne- rung daran, dass wir es nicht immer allein und selber am besten wissen, was gut für uns ist. So kann das Fasten ein jährlicher kleiner Ent- wurf sein: Was wäre wenn? Die Skizze eines anderen Alltags, der Blick in eine andere Richtung, eine Perspektivverschiebung. Der Tagesablauf verschiebt sich, Zeit ist da, wo Hetze war. Ruhig und wach hören wir uns selber wieder – und Gott. Diese Zeit im Kir- chenjahr lebt auf Veränderung und Erneue- rung hin. Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt zur Seite und es zeigt sich auf einmal etwas an- deres, Unerwartetes, lange Übersehenes. Wenn das gelingt, dann lassen wir bekann- tes und umrissenes Gelände hinter uns und fasten auf einen ständig weiter werdenden Horizont hin. Dann finden wir danach den Weg in die Gewohnheit vielleicht gar nicht wieder zurück – und gehen einen neuen Glaubens oder gar Lebensweg. Dann leuch- tet vom Ende der Fastenzeit her Ostern auf, die Auferstehung, das Leben nach dem Tod. So wünschen wir Ihnen eine gesegnete Zeit mit gutem boden für Ihre ganz persönlichen Glaubenswege! Herzlich Ihre
  4. 4. 4 Bei allem durchqueren der Länder kann uns das Psalmwort aus Psalm 139,5 begleiten. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Gott hält das Versprechen, auch in den dunkelsten Tälern bei uns zu sein, auf den höchs- ten Gipfeln und in den Lebenswüsten. Aber heut zu Tage scheinen so viele Gott nicht mehr zu brauchen, Gott nicht mehr zu suchen. Offenbar ist der Mensch zu überheblich gewor- den, zu unreligiös und glaubt alles alleine meis- tern zu können. Wozu muss ich evangelisch sein, wozu brauche ich Gott überhaupt? Doch für mich stellt sich da die Frage: wer trös- tet mich, woher schöpfe ich Kraft, nur aus mir selber? Gottes Wort begleitet uns, aber in dem Lärm unserer Gesellschaft wird es so selten ge- hört.Aufstehen,Kraftschöpfen,gestärktwerden an Quellen, die immer in unserer Lebensland- karte zu finden sind, ist das nicht Teil unseres Karte des Glaubens In meinem Büro hängt eine Weltkarte. Da ich mich gerne an meine Reisen zurückerinnere, habe ich in jedes Land ein Fähnchen und in jede Stadt, die ich bereist habe, eine Stecknadel ge- steckt. Von allen Reisen bin ich gut nach Hau- se zurückgekommen, habe Städte und Länder, fremde Kulturen kennen und schätzen gelernt. Wenn ich mir diese Landkarte anschaue, be- komme ich einen guten Überblick, wo ich schon alles war. Verschiedene Gefühle begleiten mich dabei. Freude, Traurigkeit, Aufregung, Abenteu- erlust, Spaß, Neugier…..So viele Reisen habe ich schon unternommen, aber eine Reise ist und bleibt die aufregendste überhaupt: „Meine eigene Lebensreise.“ Diese hat ein Endziel, das ich nicht kenne, ich weiß nicht wie lange ich unterwegs bin, wann meine Reise zu Ende sein wird, wann ein Leucht- turm mir den Weg weist in das Unbekannte Land, in Gottes Herrlichkeit. Für die Lebensreise eines jeden und jeder einzel- nen hat Gott uns zugesagt in der Taufe durchJe- sus den Christus: Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. Unsere Lebensreise führt uns in verschiedene Länder, Länder die viel mit Gefühlen zu tun ha- ben, mit Hoffnung, Freude und Glück, mit Zwei- fel und Trauer. Am Anfang führt uns der Weg durch das Land des Umsorgt seins, des Lernens, des Kennenlernens vieler Menschen. Unsere Reise geht nie geradeaus und das ist bei allen Menschen gleich. Wir kommen in den Wald der Fragen, der Zweifel, der Anfechtung. Wir durch- fahren Länder der Freude und der Hoffnung. Manchmal stecken wir in Wüsten fest, ohne Aussicht auf eine Oase. Das2 Land der Traurig- keit und der Hoffnungslosigkeit bleiben keinem erspart. . ... .. .... ....................... .... ..... .. .......... ... .. ..... .................. ..... .. . ............... ... .......... .... .... . ............. . .... ........ . . . . . . . .. . .. . . . .. . ... . .. . . .. . .. . . .. . .. . ... .. .... ... . .. .. .. .. .. . . . .. . . . . . . . Was hält mich gefangen? Warum immer ich? Wer verzeiht meine Fehler? Wem kann ich danken? Ich bin krank. Warum? Ich genieße den Augenblick! Gott, du bist mir ganz nah! Gott hält mich Ja, ich will! – von ganzem Herzen Ich w Gotte Gott begleitet mich Gott behütet mich Wolke 7 Warum tut das Leben so weh? Was kann ich erreichen? Armen helfen Grenzen überschreiten Zusammen beten Gottestdienste feiern Konzerte erleben Schöne Kirchen bestaunen Zusammen wegfahren Nächstenliebe Party machen Kinder fördern Anderen begegnen Musik machen Andere begleiten Religion Ich erfreue mich an meinen Kindern Trau‘ dich Bibel lesen Für Gerechtigkeit, Frieden und die Schöpfung eintreten Glauben leben und gestalten Niemals aufgeben Da geht was Ich sehe keinen Ausweg mehr! Ich fühle mich so leer Ich kann nicht me Meine Trauer ist unendlich groß Verlassen im tiefen Tal? Lieben lernen Trau‘Trau‘ gefangen? Was hält michWas hält mich gefangen?gefangen?gefangen?gefangen?gefangen?gefangen?gefangen? Was hält michWas hält michWas hält michWas hält mich gefangen? Was hält mich gefangen? Was hält mich gefangen? Was hält mich gefangen? Was hält michWas hält mich gefangen?gefangen? Was hält mich Was kann ichWas kann ichWas kann ich erreichen? Was kann ich erreichen?erreichen?erreichen?erreichen? Was kann ichWas kann ichWas kann ichWas kann ichWas kann ichWas kann ichWas kann ich erreichen? Was kann ich erreichen? Was kann ich erreichen?erreichen?erreichen? immer ich?immer ich?immer ich?immer ich?immer ich?immer ich?immer ich? Wer verzeiht meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler? Wer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeiht meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler? Wer verzeiht meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler?meine Fehler? Was kann ichWas kann ichWas kann ichWas kann ichWas kann ichWas kann ich immer ich?immer ich?immer ich?immer ich? Warum immer ich? Warum immer ich? Warum immer ich? WarumWarumWarumWarum immer ich?immer ich?immer ich? Wer verzeihtimmer ich? Wer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeihtWer verzeiht ich danken? Wem kannWem kannWem kann ich danken? Wem kann ich danken?ich danken?ich danken?ich danken?ich danken? Wem kannWem kannWem kannWem kannWem kannWem kannWem kannWem kannWem kann ich danken? Wem kann ich danken? Wem kann ich danken? Warum?Warum?Warum?Warum?Warum? Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank. Warum? Ich bin krank. Warum?Warum? Ich bin krank. Warum?Warum? Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank.Ich bin krank. Warum tut das Leben so weh? Warum tut das Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh? Warum tut das Leben so weh? Warum tut das Leben so weh? Warum tut das Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh?Leben so weh? Warum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut dasWarum tut das Gebirge der Höhen und Tiefe Wüste des Zweifelns L an d desHandelns Wald der Fra
  5. 5. 5 von Gott geschenkten Lebens? Gottlädtunsselberdazuein:IchwilldemDursti- gen geben von der Quelle des Lebens, umsonst. Vielleicht überdenken sie einfach einmal, an welchem Ort ihrer Lebensreise sie gerade ste- hen, vielleicht überdenken sie einmal, was das Wort christlich sein für sie bedeutet hat in den einzelnen Ländern ihrer Lebensreise, wo sie Ge- meinschaft erfahren, Trost gefunden, Menschen kennengelernt haben, die sie begleiteten und immer noch begleiten auf ihrer Lebensreise und was sie für diese ihnen geliebten Menschen vom Segen Gottes erhoffe. Vielleicht erinnern sie sich an gute Erfahrungen mit ihrem Christlich sein, an die unglaubliche Freiheit, die uns geschenkt ist, an die Frohe Bot- schaft. Eine Frau sagte einmal zu mir: „Seit ich meinen Glauben wieder gefunden habe, wieder evange- Wie kann ich mitmischen? will Kind es sein Thank God it‘s friday! Gibt es Gott? Und wo? Wo bleibt das Leben am Ende? n lernen Lieben können Mein Glaube ist stark Meine Liebe ist in allem, was ich tue Fehler nicht ewig bereuen Über den eigenen Schatten springen können Mir wird vergeben Frei sein können Glücklich sein Leben nach dem Tod Ein offenes Ohr finden n ehr! Warum liebt mich keiner? Eine Welt ohne Krieg Sich am Glück anderer freuen können Jenseits Mit sich und der Welt im Einklang sein Teilen können Meinen Weg finden Schicksalsschläge überstehen Eine neue Chance bekommen Geliebt werden Ohne Hunger und Armut leben Anderen vergeben Freiheit leben Gottes Gnade spürenGerechtigkeit vorleben Schöpfung bewahren Großzügig sein Großzügigkeit erfahren Zufrieden alt werden GerechtigkeitGerechtigkeit vorleben GerechtigkeitGerechtigkeit vorlebenvorleben GerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeit vorlebenvorleben GerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeitGerechtigkeit vorlebenvorlebenvorlebenvorlebenvorleben Gerechtigkeit am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende?am Ende? das Lebendas Lebendas Lebendas Lebendas Lebendas Leben Wo bleibtWo bleibtWo bleibtWo bleibtWo bleibtWo bleibtWo bleibt das Lebendas Lebendas Lebendas Leben Wo bleibtWo bleibtWo bleibt Gibt es Gott? Und wo?Und wo?Und wo?Und wo? Gibt es Gott? Und wo? Gibt es Gott? Und wo? Gibt es Gott? Und wo?Und wo? Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott?Gibt es Gott? Wie kann ichWie kann ichWie kann ichWie kann ichWie kann ichWie kann ichWie kann ichWie kann ich mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen? Wie kann ichWie kann ichWie kann ichWie kann ichWie kann ich mitmischen?mitmischen?mitmischen?mitmischen? Wo bist du? en Visionen und Träume LandderHoffn ungen agen Karte Deines Glaubenslisch geworden bin, merke ich, was mir gefehlt hat. Ich bin nicht mehr allein, mein Leben läuft besser, ich habe eine Hoffnung über den Tod hi- naus. Das macht mein Leben leichter, auch wenn es ein schweres Leben ist.“ Diese Frau war 28. Für Ihre/eure Lebensreise ein herzliches Gott befohlen. Pfarrerin Kathleen Theiss Kirchenvorstandswahl 2015: Der Countdown läuft! Warum Sie wählen sollten und wie es funktioniert Am 26. April 2015 wird in den rund 1200 Ge- meinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) der Kirchenvorstand neu ge- wählt. Mitglied dieses obersten Leitungsorgans einer Kirchengemeinde zu sein, bedeutet für die über 10 000 Menschen, die sich auf diese Wei- se in ihrer Gemeinde ehrenamtlich einbringen, nicht nur eine besondere Ehre, sondern auch eine besondere Verantwortung: Denn sie über- nehmen mit der Wahl den Auftrag, gemeinsam mit dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin das Gemein- deleben zu gestalten. Entscheidungen über Fi- nanzen, Baumaßnahmen zu fällen und, wenn die Kirchengemeinde Träger einer Kindertages- stätte ist, auch über Personalfragen zu entschei- den und Verwaltungsaufgaben zu übernehmen. Wofür der Kirchenvorstand steht ... „Aber“, so betont die Dekanin Annette Steg- mann angesichts der bevorstehenden Wahlen, das Besondere des kirchlichen Gremiums „Kir- chenvorstand“ und damit auch dieser Wahl, „auch wenn der Kirchenvorstand aufgrund sei- ner Verwaltungsaufgaben bei seinen Sitzungen viel Zeit mit diesen eher bürokratischen Fragen verbringt, so ist es doch besonders wichtig sei- ne geistliche Dimension nicht aus den Augen
  6. 6. 6 zu verlieren. Schließlich ist ein Kirchenvorstand nicht irgendein Gremium, sondern er leitet die Gemeinde nach der Ordnung und dem Be- kenntnis der Landeskirche“. Darum geht man in Kirchenvorstandssitzungen auch Fragen nach dem geistlichen Leben nach, wie beispielswei- se: „Wie können wir unsere Gemeindeglieder zum Abendmahl einladen?“ oder: „Wie müs- sen wir unsere Gottesdienste gestalten, damit jüngere Menschen hinzu kommen?“ Das sind theologische Themen, die der Kirchenvorstand zusammen mit dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin, der bzw. die ja gewissermaßen die Experten auf diesem Gebiet sind, berät. „Und dass am An- fang und am Ende dieser Sitzungen“, so Dekanin Stegmann, „ein Bibelwort im Mittelpunkt steht, Gottes Wort gehört und ihm Raum gegeben wird, auch das unterscheidet einen Kirchenvor- stand von einem Gremium aus dem weltlichen Raum“. Ein Stück kirchliche Demokratie DieserAnspruchbedeutetfürdieMenschen,die sich am 26. April 2015 für den Kirchenvorstand zur Wahl stellen, sicherlich keine leichte Aufga- be. Um so wichtiger ist es, dass Sie als wahlbe- rechtigtes Gemeindeglied an diesem Tag auch Verantwortung übernehmen und Ihre Wahl treffen. Denn nicht zuletzt werden aus dem Kreis der von Ihnen gewählten Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen die Abgeordneten (Synodalen) für das nächsthöhere Kirchenpar- lament, die Dekanatssynode, gewählt und aus diesem Personenkreis werden wiederum die Mitglieder des Kirchenparlaments, der „Kir- chensynode“, entsandt. Mit der Teilnahme an der Kirchenvorstandswahl nutzen Sie also nicht zuletzt die Chance, auf die Entscheidungen Ihrer Landeskirche einzuwirken. Von Brief- und Urnenwahl Wie funktioniert die Wahl nun? Hat sich Ihr Kir- chenvorstand für die Urnenwahl entschieden, werden Sie rechtzeitig darüber informiert, wo sich am 26. April Ihr Wahllokal befindet. Dieses wird an diesem Tag mindestens sechs Stunden (meist von 11 bis 18 Uhr) für Sie geöffnet sein. Ihre Wahlbenachrichtigung erhalten Sie ab dem 20. März, zusammen mit der Impulspost „Karte deines Glaubens“. Es gibt auch die Möglichkeit, per Briefwahl sei- ne Stimmen abzugeben. Die Anträge können bis zum Freitag vor der Wahl schriftlich oder münd- lich beim Wahlvorstand, der aus dem Kirchen- vorstand gebildet wird, gestellt werden. Haben Sie sich für die Briefwahl entschieden, bekom- men Sie mit dem Stimmzettel auch einen Brief- wahlschein, mit dessen Ausfüllung Sie versi- chern, persönlich den Stimmzettel ausgefüllt zu haben. Wenn Sie auf dem Stimmzettel die von Ihnen gewählten Kandidaten angekreuzt haben, stecken Sie den Stimmzettel bitte in den roten Umschlag. Den Briefwahlschein und den roten Wahlumschlag stecken Sie dann in den mitge- schickten blauen Wahlumschlag, den Sie zurück an die von Ihrer Gemeinde angegebene Adresse schicken. Spätestens am 26. April 2015 muss er dort im Briefkasten sein. Übernehmen Sie Verantwortung! Wählen Sie! Hlike Wiegers, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Evangelischen Dekanat Ingelheim
  7. 7. Jugenddelegierte Die Gemeindeversammlung der evangelischen Kirchengemeinde Partenheim hat am 22. Feb- ruar 2015 die fünfzehnjährige Celina Hofer als Jugenddelegiert einstimmig gewählt. Die neue Wahlordnung ermöglicht es Jugend- lichen ab 14 Jahren, aktiv im Kirchenvorstand mitzuarbeiten. Sie haben dort Rede- und An- tragsrecht und erhalten mit Erreichen der Volljährigkeit automatisch Stimmrecht. Damit betritt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau Neuland bei der Beteiligung junger Menschen in kirchenleitenden Gremien. Die Regelung gilt als eine der weitgehendsten Vor- schriften innerhalb der evangelischen Gliedkir- chen in Deutschland, um Jugendliche in Ent- scheidungsgremien einzubeziehen. Wir freuen uns sehr, Celina, die seit Jahren beim Krippenspiel und als Teamerin in der Jugendar- beit aktiv ist, in dieser neuen Funktion zu begrü- ßen und wünschen ihr Gottes Segen in ihrem Engagement! 7 In der Evangelischen Kirchengemeinde Partenheim treten zur Wahl des Kirchen- vorstandes am 26. April 2015 folgende Kandidatinnen und Kandidaten an: Appenheimer, Volker, 64 Jahre, Rentner, An der Weed 5a Beiser, Christian 33 Jahre, Maler und Lackierer, Von-Wambold-Straße 8 Größ-Ahr, Elke 43 Jahre, Chemietechnikerin, Vordergasse 64 Hummel-Gries, Birgit 57 Jahre, Innenarchitektin, Hausfrau, Hintergasse 42 Nehrbass, Alexandra 28 Jahre, B.Sc. Int. Weinwirtschaft, Albert-Schweitzer-Straße 5 Oehler, Reinhard 60 Jahre, Touch Life Praktiker, Am Weiher 7 Runkel, Horst 64 Jahre, Steuerberater i.R., Schmiedgasse 1 Runkel, Sarah 18 Jahre, Auszubildende, Freih.-v.Wallbrunn-Straße 37 Scheffel, Alexandra 33 Jahre, Gemeindepädagogin, Freih.-v.Wallbrunn-Straße 28 Steinhoff-Dillmann Michelle 43 Jahre, Selbst. Kosmetikerin, Von-Wambold-Straße 17
  8. 8. 8 Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde Die Aufgaben: Orientierung geben und Men- schen zusammenführen Eine Kirchengemeinde besteht aus Gottes- diensten und dem Kirchengebäude, aus allen Gemeindemitgliedern und den haupt- und eh- renamtlich Mitarbeitenden. Im Gemeindeleben spielen Kinder und Jugendliche eine wichtige Rolle, ebenso Erwachsene und die Älteren. Na- türlich auch die Kirchenmusik, das Gemeinde- fest, der Gemeindebrief. Eine Gemeinde ist bunt und vielfältig. In der evangelischen Kirche wird sie vom Kirchenvorstand geleitet. Der Kirchenvorstand soll das christliche Leben fördern und dafür sorgen, dass Menschen von Gott hören. Seine Leitungsaufgaben sind vielfäl- tig. Er gibt der Gemeinde die Orientierung vor und sagt, in welche Richtung sie sich entwickelt. Der Kirchenvorstand soll Menschen zusammen- führen – innerhalb der Gemeinde, aber auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Dafür muss er handfeste Entscheidungen treffen, schließ- lich geht es häufig um Geld und Gebäude, um Angestellte und Mitarbeitende, um öffentliche Stellungnahmen und zahlreiche Veranstaltun- gen der Gemeinde. In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nas- sau (EKHN) legt die Kirchenordnung die her- ausragende Rolle des Kirchenvorstands fest. Wichtig ist: Immer treffen mehrere Personen gemeinsam eine Entscheidung. Sie sollen das geistliche Leben so gestalten, damit möglichst viele Menschen die Gemeinde ansprechend fin- den. Eine Kirchengemeinde versteht sich selbst nicht als Organisation oder Institution wie viele an- dere, sondern als etwas ganz Besonderes. Ihre Existenz verdankt sie nicht sich selbst, sie gibt sich auch nicht selbst ihren Auftrag, sondern sie folgt der Bibel und christlicher Überlieferung. Sie gehört zur evangelischen Kirche und will dem Willen Gottes folgen. Dafür sorgt der Kirchenvorstand. Die meisten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sind Gemeindemitglieder, die von anderen für diese Aufgabe und für eine bestimmte Zeit ge- wählt wurden. In den Gemeinden der EKHN üb- rigens jeweils für sechs Jahre und das nächste Mal am 26. April 2015. EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, Helmut Völkel Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl Samstag 7. März 2015 im Anschluss an den Gottesdienst um 18:00h Evangelische Kirche Vendersheim
  9. 9. Mußte Winnetou Christ werden? Mit 10, 11 Jah- ren habe ich tage- und nächtelang die Bücher von Karl May verschlungen. Und dann kam die Stelle, wie der große Häuptling der Apatschen in den Armen seines Blutbruders Old Shatterhand starb. Seine letzten Worte waren das Bekennt- nis:„IchglaubeandenHeiland.Winnetouistein Christ.“ Das war für mich kein Trost. Ich war nur traurig, daß nun die Abenteuer im Wilden Westen zu Ende sein sollten. Ich war dabei, als sie verdurs- tende Siedler retteten und unschuldige Gefan- gene befreiten. Ich war froh, daß sie Schurken ihr Handwerk legten, dabei aber versuchten, Blutvergießen zu vermeiden. Mein Bild von Indianern war geprägt von Karl Mays Büchern, so wie Generationen vor mir. 1842 wurde Karl May als Sohn eines sächsischen Webers in bitterarmen Verhältnissen geboren. Mit seinen Reiseerzählungen war es ihm gelun- gen, seine arme Jugend hinter sich zu lassen. Aber auch seine Verfehlungen als junger Mann, die ihn für einige Jahre wegen Diebstahls und Betrugs ins Gefängnis brachten. Später hat man ihm vorgeworfen, daß er erst kurz vor seinem Tod 1912 nur als Tourist die Länder bereist hat- te, die er so lebendig in seinen Büchern schil- derte. Als wäre seine Phantasie nicht mehr zu bewundern als Tatsachenberichte. Als Lieblingsschriftsteller Adolf Hitlers miß- brauchten die Nazis Karl Mays Bücher, nutzen die Popularität bei der Jugend für ihre Zwecke. Dabei kam ihnen entgegen, daß May als Bür- ger der wilhelminischen Ära das Deutschtum verklärte und auch Klischees über Völker und Rassen pflegte. Aber die Nazis sahen nicht oder erst spät, daß Grundgedanken von Mays Wer- ken Humanität und Toleranz sind, orientiert an der Bergpredigt Jesu. Große Teile von Karl Mays Büchern wurden ab 1939 nicht mehr aufgelegt, besonders christliche Stellen von der Zensur ge- strichen. Denn Rassismus, völkischen Nationa- lismus und erst recht Kriegsbegeisterung lehnte der Pazifist Karl May ab. Die Abenteuer seiner Helden waren im Grunde Mission für das Christentum, die schließlich in Winnetous letzten Worten gipfelten. Winnetou mußte kein Christ werden, um ein re- spektables Vorbild zu sein. Heute ist deutlicher als zu Karl Mays Zeit, daß die Religionen der nordamerikanischen Indianer vieles haben, wo- von Christen lernen können. Zum Beispiel Ehr- furcht vor Pflanzen und Tieren. Aber daß Win- netou Christ wurde, liegt nicht an Überredung oder gar Gewalt. Für Karl May heißt Mission: Das Leben und die Taten eines Christen müssen von selbst über- zeugen. Damit ist er nahe bei Grundregeln für ein friedliches Zusammenleben der Religionen, die heute notwendiger sind denn je. Wo sich Menschen verschiedener Religionen begegnen, können und sollen sie ihren Glauben deutlich vertreten. Aber damit darf sich keine Forderung nach Ausgrenzung, Machtstreben oder gar Ver- nichtung anderer Glaubensformen verbinden. Als Menschen auf dieser Erde unterwegs zu sein zu diesem großen, unbegreiflichen Gott heißt offen sein: für Gottes unberechenbare Anwe- senheit auch bei den jeweils anderen. Pfarrerin Heidrun Dörken9 Karl May
  10. 10. 10 01.03.15 10:15 Gottesdienst Gefängnisseelsorge 06.03.15 18:00 Weltgebetstagsgottesdienst Weltgebetstagskommite 08.03.15 10:15 KinderKirche für Groß und Klein Weltgebetstagskommite 15.03.15 09:00 Gottesdienst Ökumene und Auslands-arbeit (EKD) 21.03.15 11:00 KinderKirche 22.03.15 19:30 Treffpunktgottesdienst 100Lichter Für besondere Aufgaben (Diakonie Hessen) 29.03.15 10:15 Goldene Konfirmation Eigene Gemeinde 02.04.15 19:30 Agapé-Mahl an Gründonnerstag Für Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und Asylsuchende (Diakonie Hessen) 03.04.15 17:00 Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl. Evangelischer Kirchenchor Christlich jüdische Verständigung 04.04.15 19:30 Andacht am Osterfeuer 05.04.15 10:15 Ostergottesdienst mit Abendmahl Für die Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken 06.04.15 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl in Vendersheim 12.04.15 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) 18.04.15 11:00 KinderKirche 19.04.15 10:15 Gottesdienst Für den Arbeitslosenfonds der EKHN 26.04.15 09:00 Gottesdienst Eigene Gemeinde 02.05.15 11:00 KinderKirche 02.05.15 16:00 Trauung 03.05.15 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die kirchenmusikalische Arbeit in der EKHN 01.03.15 10:15 Gottesdienst in Partenheim 01.03.15 17:00 Zeit der Orgel 07.03.15 18:00 Gottesdienst Eigene Gemeinde 08.03.15 10:15 KinderKirche für Groß und Klein in Partenheim 15.03.15 10:15 Gottesdienst Für die Ökumene und Auslands-arbeit (EKD) 22.03.15 10:15 Gottesdienst Für besondere Aufgaben (Diakonie Hessen) 29.03.15 09:00 Gottesdienst Für Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und Asylsuchende 03.04.15 10:15 Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl Christlich jüdische Verständigung 05.04.15 05:30 Osternacht Eigene Gemeinde 05.04.15 10:15 Ostergottesdienst mit Abendmahl in Partenheim 06.04.15 10:15 Ostergottesdienst mit Abendmahl Für die Kinder- und Jugendarbeit 12.04.15 10:15 Gottesdienst Für die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) 19.04.15 09:00 Gottesdienst Für den Arbeitslosenfonds der EKHN 26.04.15 10:15 Gottesdienst mit Taufe Eigene Gemeinde 03.05.15 09:00 Gottesdienst am Wingertsturm Für die kirchenmusikalische Arbeit in der EKHN 03.05.15 17:00 Zeit der Orgel Gottesdienste und Veranstaltungen in Partenheim Gottesdienste und Veranstaltungen in Vendersheim
  11. 11. 11 KinderKirche Flatty lädt ein in 2015 jeden 3.Samstag im Monat 11:00h Evangelische Kirche Partenheim jeden 1.Samstag im Monat 11:00h Evangelische Kirche Vendersheim Gottesdienste mit Kindern möchten den Glauben der Kinder stärken und sie begleiten und gestalten. Beten feiern singen spielen basteln. Herzlich Willkommen! Euch erwartet das KinderKirchenTeam mit Alexandra Nehrbass, Helene Weinberger, Sylvia Winterberg und Flatty die Fledermaus 11
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  13. 13. Weltgebetstagsland 2015: Bahamas Bahamas – Traumziel für so manche Urlauber, die auf Kreuzfahrtschiffen eine der Hauptinseln bereisen. Sie erkunden Nassau, Hauptstadt der Bahamas mit den Attraktionen. Ob sie sich per Flugzeug oder „Postschiff / Frachtschiff“ auch aufmachen, um eine der 29 kleineren Inseln kennen zu ler- nen? Meist sind Kreuzfahrer nur für einen Tag auf den Bahamas… Die Frauen der Bahamas setzen große Hoffnung in den Weltgebetstag 2015. Weltweit werden Menschen das Land und sei- ne Themen, die sie deutlich benennen in ihrer Liturgie, in das Gebet einschließen. Wie wichtig das ist, angesichts von häuslicher und sexuel- ler Gewalt vor allem gegen Frauen und Kinder, von Homophobie, Rassismus, HIV/Aids, das be- schreiben sie eindrücklich. Mit dem Titel der Liturgie: „Begreift ihr meine Liebe“ wollen uns die Frauen einladen, Gottes Liebe im eigenen Leben zu bedenken und sie neu zu erfahren. Mit dem Symbol der Fußwa- schung, die Jesus an seinen Jüngerinnen und Jüngernvollzieht,zeigenunsdieFrauenauf,dass wir die Liebe Gottes, die wir empfangen, weiter- geben sollen. Nach dem Gottesdienst wollen wir „landestypi- sche Leckereien“ probieren – wir würden uns freuen, wenn Sie dazu etwas mitbringen könn- ten. Die Rezepte erhalten Sie gerne bei uns. Herzlichen Dank. Einladung zum ökumenischen Weltgebetstags-Gottesdienst am 6. März 2015 um 18:00 Uhr in der evangelischen Kirche Partenheim Weltgebetstag 2015 von den Bahamas: „Begreift ihr meine Liebe?“ 13 Begreift ihr meine Liebe? - KinderKirche für Groß und Klein 8. März 2015 10:15h in der evangelischen Kirche Partenheim. DieKinderKirchebegibtsichimGottesdienstfürgroßundkleinaufdieReiseindasWeltgebetstagslandBahamas.Ingut zwei Stunden werden Land und Leute mit ihren Sorgen und Nöten in Wort und Bild, Liedern und Essen vorgestellt. Im Zentrum des Gottesdienstes zum Weltgebetstag 2015 steht die Frage, wie Gottes Liebe erfahrbar wird. Gerade in einem von Armut und Gewalt geprägten Alltag braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi. Ein wichtigesZeichendafürwerdendieGottesdienstkollektensetzen,dieFrauenundMädchenweltweitunterstützen.Da- runteristaucheineMedienkampagnefürJugendlichedes„BahamasCrisis Centre“: Unter dem Titel „Let’s talk“ („Lasst uns reden!“) klärt sie auf und kämpft gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und jungen Frauen. In Ergänzung zu dem Weltgebetstagsgottesdienst am Freitag Abend lädt die KinderKirche der Evangelischen Kirchen- gemeinden Partenheim und Vendersheim Kinder und Erwachsene, Junge und Alte, Männer und Frauen zu diesem besonderen Gottesdienst ein.
  14. 14. 141414 Im Christentum dauert die Osterzeit 50 Tage bis Pfingsten.VordieserOsterzeitliegtdieFastenzeit auch Passionszeit genannt, die 40 Tage andauert und am Aschermittwoch beginnt. Der Karfreitag und der Ostersonntag sind bedeutende Tage im christlichen Feiertagskalender. Der Karsamstag ist der Tag der Trauer und der Osternacht. Der Ostermontag schließt das Osterfest ab . Gründonnerstag Der Gründonnerstag wird in den christlichen Kirchen seit 1500 Jahren gefeiert. Der Name Gründonnerstag, der Donnerstag der Karwoche, leitet sich nicht von der Farbe grün ab, sondern von „greinen“, was soviel wie „trauern“ oder „weinen“ bedeutet. Verbunden mit der Farbe grün, die in der Farbensymbolik als Symbol des Lebens, der Hoffnung und auch der Fruchtbar- keit gilt, ist er dennoch. Christliches Osterfest Die Geschichte des Oster Festes ist so alt wie der christliche Glauben. Denn an diesem Hochfest der Kirche feiern die zahlreichen Gläubigen auf der ganzen Welt die Auferstehung Jesu Christi vom Tod. So kann man sagen, dass die zahlrei- chen Theologen darüber einig sind, dass dieses Fest einen höheren Stellenwert als etwa das Weihnachtsfest hat, denn Ostern zeigt die Freu- de über den Sieg sowie über die Verdammnis des Todes auf und wird seit urchristlicher Über- lieferung am dritten Tage des Todes Jesu gefei- ert. Der Tod ist nicht als Ende, sondern als Neube- ginn eines neuen Lebens zu sehen. Damit wird im christlichen Osterfest bekundet, daß das Le- ben über den Tod, die Wahrheit über die Lüge, die Gerechtigkeit über das Unrecht und die Lie- be über den Hass siegen wird.
  15. 15. 1515 Der Gründonnerstag erinnert an den Tag des Abendmahls vor dem Todestag Jesu. Dieses Abendmahl am Vorabend des Karfreitag nahm Jesus mit seinen engsten Vertrauten, den zwölf Jüngern ein. Das Abendmahl bedeutet Abschied von Jesus nehmen, gleichzeitig aber auch ein Anfang für den christlichen Glauben. Denn in Form von Brot und Wein wurde Jesus selbst angenommen und um Vergebung der Schuld gebeten. Gleichzeitig wird schon auf die Aufer- stehung und das Weiterleben Jesu hingedeutet. Trotz des Verrates durch Judas und das Leugnen der Jünger, nimmt Jesus die Schuld allein auf sich und gibt Hoffnung für ein neues besseres Leben nach seinem Tod. Jesus forderte seine Jünger auf, fortan gemeinsam das Abendmahl zu feiern. Wohl deshalb ist der Ursprung aller Abendmahlsfeiern der Gründonnerstag. Agapé-Mahl Die ersten Christinnen und Christen feierten das Abendmahl mit einem richtigen Essen, bei dem alle satt wurden. Später löste sich das Sät- tigungsmahl von der sakramentalen Feier und lebte weiter als Agape (wörtlich: Liebe, weil die Armen gratis speisen durften), also als Lie- besmahl. Heute versteht man darunter eine besondere, festliche, mit Gebeten und Gesän- gen umrahmte Mahlzeit unter Christinnen und Christen. Wir laden Sie herzlich ein zum TreffPUNKTgot- tesdienst mit Agapé-Mahl am Gründonners- tag, den 2.4.2015 um 19:30 Uhr in die evange- lische Kirche. Wie schon in den vergangenen Jahren bitten wir Sie, für unsere Tafel eine kleine Speise mitzu- bringen. Passionsminiatur von Michael Giesche, Vendersheim
  16. 16. 1616 Das vergangene Jahr hat es zuletzt doch gut gemeint mit uns und unseren Kindern. Der für Weihnachten vorausgesagte Taifun hat die Rich- tung gewechselt und Padre Burgos und das Kin- derdorf verschont. Die Weihnachtsdekoration konnte wieder ausgepackt werden und die Kin- der bekamen ihre Geschenke. Sie haben Weihnachtslieder gesungen und Gott gedankt. Wir wissen alle, dass dies nur möglich war durch ihre Spenden und Spendenfreudigkeit. So hat das Geld bisher immer gereicht, um alle unsere Kinder zu ernähren, um sie zu kleiden KinderHilfe Philippinen e.V. Eine Privatinitiative von Mitarbeitern des ZDF und allen, die helfen wollen 55100 Mainz www.kinderhilfe.zdf.de Spenden-Konto Nr. 240, BLZ 550 501 20 Sparkasse Mainz IBAN: DE 90 55050120 0000000240 SWIFT-BIC: MALADE 51 MNZ und ihnen die Möglichkeit zu geben, in die Schu- le zu gehen. Alle hoffen sehr, dass dies so bleibt, so dass niemand zu der typisch philippinischen Redensart „bahala na“ Gott wirds schon richten kommt. Mit Ihrer Hilfe und Unterstützung wird auch 2015 ein gutes Jahr und alle unsere Kinder hoffen darauf, dass sie nach ihrer Ausbildung im Kinderdorf, einen richtigen Beruf ergreifen und ein normales Leben führen können. Nochmals allen Spendern und Spenderinnen ein grosses Dankeschön. Dietrich Pröhl
  17. 17. 17 Kleidersammlung Die Brockensammlung Bethel nimmt gerne Kleiderspenden entgegen. Überall in Deutschland finden in den Kirchengemeinden regelmäßig Kleidersammlungen für Bethel statt, es gibt Sammelcontainer, und natürlich können die gut erhaltenen Kleidungsstücke auch direkt in Bethel abgegeben oder als Paket geschickt werden. Hier werden sie sinnvoll verwertet. Rund 12. 000 Tonnen Textilien und Schuhe werdenjedesJahrgesammelt.EinTeildavonwird direkt in Bethel weiterverwendet. Denn es gibt in unsererGesellschaftMenschen,dienichtdasGeld haben, sich in der Boutique neu einzukleiden. Bewohner Bethels, wohnungslose Menschen oder Menschen, die Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen und sich mit einem Pass der Stadt Bielefeld ausweisen, finden im Laden „Pangilo“ alles was sie brauchen, um sich gut anzuziehen. Auch Spenden von Bekleidungsherstellern, die neue Ware mit kleinen Fehlern oder Überhänge zur Verfügung stellen, tragen dazu bei. Ein großer Teil, der nicht direkt in Bethel Verwertung findet, wird an Vertragsbetriebe des Dachverbandes FairWertung verkauft. Die Erlöse dienen der diakonischen Arbeit der Anstalten Bethel für benachteiligte Menschen. Wer Altkleider sammelt, muss über die Sammlung hinaus Verantwortung für deren Weiterverwertung übernehmen. Aus dieser Überzeugung heraus ist die Brockensammlung Bethel Mitglied des Dachverbandes FairWertung. Brockensammlung Bethel 23. bis 28. März 2015 Evangelisches Gemeindehaus Vordergasse 48 Partenheim Kleidersäcke können hier abgeholt werden Fachgeschäft für fairen Handel Christofsstraße 9, 55116 Mainz Telefon: +49 6131 / 22 69 43 Telefax: +49 6131 / 22 63 44 E-Mail: info@weltladenmainz.de Internet: www.weltladenmainz.de Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 10.00 - 19.00 Uhr Sa.: 10.00 - 16.00 Uhr Goldene Konfirmation Schuljahrgang 1950/1951 Am 19. April 1965 feierte der Jahrgang 1950/1951 in der Partenheimer Evangelischen Kirche St. Peter das Fest der Konfirmation. Nach 50 Jahren nun laden wir alle ein, die zu diesem Jahrgang zählen, mit uns das goldene Jubiläum unserer Konfirmation am Palmsonn- tag, 29. März 2015 feierlich zu begehen. Auch Gemeindeglieder, die später hinzugezogen sind und 1965 an anderen Orten konfirmiert wurden, sind uns herzlich willkommen. Wir bitten Sie, sich bei Interesse und für nähe- re Informationen zu melden bei Hiltrud Runkel Tel. 2663 oder Mail: post@hiltrudrunkel.de oder im Pfarramt Tel. 8988 evangelisch@partenheim. de.
  18. 18. 04.03.1936 Klaus Schüler Freih.-V.Wallbrunn-Straße 7 79 Jahre 06.03.1929 Wilhelmina Brummer Heerstraße 36 86 Jahre 15.03.1932 Herbert Ullmer Hintergasse 20 83 Jahre 17.03.1929 Gertrud Hering Saulheimer Straße 1 86 Jahre 17.03.1929 Irene Wiels Vordergasse 63 86 Jahre 20.03.1933 Karolina Wingert Talweg 5 82 Jahre 23.03.1941 Helga Runkel Mittelgasse 13 74 Jahre 27.03.1929 Helma Blum Vordergasse 92 86 Jahre 03.04.1935 Hedwig Held Schulstraße 1 80 Jahre 07.04.1932 Friedrich Allgeyer Heerstraße 18 83 Jahre 11.04.1945 Heinz Even Wörrstädter Weg 7 70 Jahre 11.04.1930 Georg Ahr Hintergasse 87 85 Jahre 14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann Hintergasse 25 84 Jahre 16.04.1938 Gisela Hoth Berliner Straße 6 77 Jahre 18.04.1937 Elfriede Girmes Am Sportplatz 1 78 Jahre 18.04.1937 Erna Kirsch Pfarrgasse 10 78 Jahre 20.04.1923 Anna Katharina Weinel Vordergasse 20 92 Jahre 22.04.1942 Renate Held Freih.-V.Wallbrunn-Straße 18 73 Jahre 22.04.1937 Dr. Karl-Geert Kuchenbecker Freih.-V.Wallbrunn-Straße 5 78 Jahre 29.04.1930 Gisela Alt Hintergasse 1 85 Jahre 30.04.1928 Erika Kramer Freih.-V.Wallbrunn-Straße 2 87 Jahre 03.03.1944 Karlheinz Tiegs Friedensgasse 7 71 Jahre 09.03.1940 Helmut-August Ebling Am Hasensprung 2 75 Jahre 09.03.1928 Luise Knell Hauptstraße 34 87 Jahre 14.03.1928 Walter Schumacher Goldbergstraße 6 a 87 Jahre 20.03.1919 Marieanna Lutz Hauptstraße 37 96 Jahre 22.03.1933 Margarethe Meierhöfer Am Klauer 1 82 Jahre 04.04.1935 Anna Mathes Hauptstraße 28 80 Jahre 10.04.1932 Elfriede Hackemer Hauptstraße 7 83 Jahre 15.04.1929 Irma Einsfeld Hauptstraße 20 86 Jahre 19.04.1944 Jürgen-Peter Adomat Am Hasensprung 19 71 Jahre Herzlichen Glückwunsch! 18 Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchen- boten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988. Vielen Dank
  19. 19. Taufe Pia Appenheimer Partenheim Beerdigungen Martha Ullmer, geb. Seibert Erna Brummer, geb. Caliari Margot Stumpf, geb. Ehmig Partenheim Joachim ‚Jogi‘ Stadler Vendersheim Pretty Lies Light am 28.3 in Vendersheim Die Gruppe Pretty Lies Light gehört zu den in- teressanten und spannenden Projekten in der deutschen Singer-Songwriterszene. Mit Gitarre und Keyboard sowie gefühlvollem Har- moniegesang verzaubern sie viele Zuhörer. Ergänzt durch niveauvolle Eigenkompositionen spielen Frank Bangert aus Wiesbaden und Jo- chen Günther aus Guntersblum eine Auswahl bekannter Songs unterschiedlicher Interpreten, wie zum Beispiel von Pink Floyd, den Beatles, Simon & Garfunkel, Sting oder den Dire Straits. Jochen Günther spielt bereits seit 1982 als Lead- gitarrist verschiedener Bands in Clubs und auf Festivals. Zwischen 1994 und 2012 tourte er mit Graham Norfolk als Bluesduo „Norfolk & Goode“ durch ganz Deutschland. Mit Niko Schneider er- füllte er sich im Jahre 2008 unter dem Namen „Pretty Lies Light“ den lange gehegten Wunsch, neben bekannten Stücken aus der Pop- und Rockmusik seine Eigenkompositionen zu spie- len. Frank Bangert ist musikalischer Leiter der Ju- gendmusicals am Staatstheater Wiesbaden. Die beiden CDs der „Pretty Lies Light“ wurden von ihm in seinem Tonstudio produziert. Er gibt Klavierunterricht und ist ein hervorra- gender Keyboarder mit sehr viel musikalischem Gespür und virtuosen Soli. Musikalisch und vor allem auch klangtechnisch ist Sting sein großes Vorbild. Er nimmt seit Januar 2015 den Platz von Niko Schneider bei den „Pretty Lies Light“ ein, der aus beruflichen Gründen nach Greifswald umgezo- gen ist. www.prettylieslight.de info@prettylieslight.de 06249 - 905666 19 Vertretung im April 7. - 14. April: Pfarrerin Anita Nowak-Neubert, Stadecken-Elsheim, 06136/9267090

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