Der KirchenboteEvangelische Kirchengemeinde Partenheim
Herausgeber
EvangelischeKirchengemeindenPartenheim
Vordergasse48,55288Partenheim
Tel.067328988/Fax0673296315
www.partenhei...
• Gemeinde stärken Eine hohe Wahlbeteili-
gung gibt dem Kirchenvorstand einen festen
Rückhalt. Ihre Stimme stärkt die Kirc...
Appenheimer, Volker
64 Jahre
Rentner
An der Weed 5a
Hummel-Gries, Birgit
57 Jahre
Innenarchitektin, Hausfrau
Hintergasse 4...
Runkel, Sarah
18 Jahre
Auszubildende
Fr.-v.Wallbrunn-Straße 37
Oehler, Reinhard
60 Jahre
Touch Life Praktiker
Am Weiher 7
...
Die nächste Kirchenvorstandswahl in der Evangeli-
schen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) findet
am Sonntag, 26. April 20...
Eine Gemeinde ist lebendig, wenn ihre Glieder auf
vielfältige Weise daran mitwirken, das Evangelium
von Jesus dem Christus...
Christliche Gemeinschaft ist
eine der größten Gaben,
die Gott uns gibt.
Dietrich Bonhoeffer
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2015 wahlen

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Extraausgabe zur Kirchenvorstandswahl

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2015 wahlen

  1. 1. Der KirchenboteEvangelische Kirchengemeinde Partenheim
  2. 2. Herausgeber EvangelischeKirchengemeindenPartenheim Vordergasse48,55288Partenheim Tel.067328988/Fax0673296315 www.partenheim-evangelisch.de evangelisch@partenheim.de PfarrerinSylviaWinterberg winterberg@partenheim.de PfarrerHaraldEsders-Winterberg(V.i.S.d.P.) esders@partenheim.de 015122672611 Pfarrbüro:WaltraudAppenheimer pfarramt@partenheim-evangelisch.de Bürostunden: dienstagsdonnerstags 8.00-10.30Uhr Kollektenkonten: Partenheim:55190000271251043 Vendersheim:55190000271253015 KirchenvorstandPartenheim Vorsitzender:HorstRunkel Tel.067322663 Horst-Runkel@t-online.de KirchenvorstandVendersheim stellv.Vorsitzender: GünterHofmann EvangelischerKindergartenPartenheim AmSportplatz7 Leiterin:MarietteBrunner-Bast Tel.067321703 kindergarten@partenheim.de Gemeindepädagogin AlexandraScheffel BingerStraße218,55218Ingelheim Tel.06132718925 info@ekjugendbuero.de ekjugendbuero.de DerKirchenbotewirdinalleHaushaltein Partenheimverteilt. Auflage:800Exemplare DruckereiEckoldtIngelheim Liebe Leserin, lieber Leser, mit dieser Sonderausgabe des Kircheboten möchten wir Sie noch einmal über die bevor- stehenden Wahlen zum Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde Partenheim am Sonntag, den 26. April 2015 informieren. Mittlerweile haben Sie, als Wahlberechtigte eine Wahbenachrichtigung erhalten. Bitte ma- chen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Auch Briefwahl ist möglich. Die Evangelische Kirchengemeinde Parten- heim ist nach wie vor eine der festen Größen im Ort, nicht nur mit der historischen Kirche St. Peter im Dorf, sondern auch mit dem Evange- lischen Kindergarten oder vielfätigen Ange- boten als Kirche im Dorf bei Festen und Events in und um Partenheim. Der Kirchenvorstand leitet und organisiert all diese Unterfangen, eine hohe Wahlbeteili- gung stärkt und stütz die Mitglieder des Kir- chenvorstandes in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe. Wir freuen und, Sie am Wahltag im Gemein- desaal der Evangelischen Kirchengemeinde Partenheim, Vordergasse 48 zu treffen! Herzlich Ihre
  3. 3. • Gemeinde stärken Eine hohe Wahlbeteili- gung gibt dem Kirchenvorstand einen festen Rückhalt. Ihre Stimme stärkt die Kirchenvorste- herinnen und Kirchenvorsteher für ihre verant- wortungsvolle Aufgabe. So schaffen Sie eine wichtige Voraussetzung für ein lebendiges und gefestigtesGemeindeleben. • Verantwortung übertragen Sie bestimmen mit, wer Verantwortung übernehmen soll und damit auch Entscheidungen für die Zukunft trifft. • Vielfalt mitgestalten Die Kirche wird von vielen unterschiedliche Menschen und Grup- pen mitgestaltet. Ihre Interessen und Positio- nen werden durch die Wahl in die Kirchenvorstände getragen und können dort eingebracht werden. Das schafft Zugänge für viele. • Kirche leiten Zusammen mit allen anderen Kirchenmitgliedern sind Sie „die Basis“ der Kir- che. Durch Ihre Wahl bestimmen Sie nicht nur den örtlichen Kirchenvorstand, denn der ent- sendet auch Vertreterinnen und Vertreter in die Dekanatssynode. Diese wiederum entsendet Mitglieder in die Kirchensynode. Die Kirchen- synode ist das maßgebliche Leitungsorgan der EKHN. Alle grundlegenden Entscheidungen werden in der EKHN von gewählten Gremien getroffen. • Evangelischen Glauben bekennen Sie zei- gen mit ihrer Stimme, dass Sie evangelisch sind. Sie bringen auch zum Ausdruck, dass Ihnen wichtig ist, dass die evangelische Kirche demo- kratischgeleitetwird. • Ehrenamtliches Engagement wertschätzen Die gewählten Mitglieder der Kirchenvorstände arbeiten ehrenamtlich. Jedes Kreuz, das Sie machen, ehrt alle, die ehrenamtlich aktiv sind. Ehrenamtliche Arbeit macht unsere Kirche und unsereGesellschaftlebendigundwarmherzig. • Gemeinschaft leben Mit Ihrer Beteiligung an der Wahl zeigen Sie, dass Sie ein Teil der Kirche sind, die viele miteinander verbindet – in einer Gemeinde vor Ort, regional und in der einenWeltGottes. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder unserer Kirche, in unserer Kirche wird gewählt. Ich bitte Sie, sich an der Kirchenvorstandwahl 2015 zu beteiligen! Geben Sie Ihre Stimmen den Kandidatinnen und Kandidaten Ihres Vertrauens. Dafür sprechen viele gute Gründe – sieben, die ich für besonders gewichtig halte, will ich Ihnen nennen:
  4. 4. Appenheimer, Volker 64 Jahre Rentner An der Weed 5a Hummel-Gries, Birgit 57 Jahre Innenarchitektin, Hausfrau Hintergasse 42 Beiser, Christian 33 Jahre Maler und Lackierer Von-Wambold-Straße 8 Nehrbass, Alexandra 28 Jahre B.Sc. Int. Weinwirtschaft Albert-Schweitzer-Straße 5 Größ-Ahr, Elke 43 Jahre Chemietechnikerin Vordergasse 64
  5. 5. Runkel, Sarah 18 Jahre Auszubildende Fr.-v.Wallbrunn-Straße 37 Oehler, Reinhard 60 Jahre Touch Life Praktiker Am Weiher 7 Scheffel, Alexandra 33 Jahre Gemeindepädagogin Fr.-v.Wallbrunn-Straße 28 Runkel, Horst 64 Jahre Steuerberater i.R., Schmiedgasse 1 Steinhoff-Dillmann Michelle 43 Jahre Selbst. Kosmetikerin Von-Wambold-Straße 17
  6. 6. Die nächste Kirchenvorstandswahl in der Evangeli- schen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) findet am Sonntag, 26. April 2015, statt. Alle evangelischen Gemeindemitglieder, die am Wahltag das 14. Le- bensjahr vollendet haben, sind zur Wahl aufgerufen. Die Amtszeit des neu gewählten Vorstands beträgt sechsJahreundbeginntam1.September2015. Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Mar- kenzeichen. Die EKHN wird von auf Zeit gewählten Synoden und Vorständen geleitet. Die Wahlen bil- den daher ein Kernstück der Ordnung unserer Kir- che. Sie baut sich von der Basis her, von den Gemeinden auf. Die Wahl folgt genauen juristischen Vorgaben der sogenannten Kirchengemeindewahl- ordnung. Möglichst viele Menschen sollen im April ihre Stim- me abgeben. Für die Gemeinde ist es wichtig, durch eine hohe Wahlbeteiligung ihrem neuen Kirchenvor- stand einen breiten Rückhalt zu geben. Nach evan- gelischer Auffassung trägt der Kirchenvorstand die Verantwortung für das gesamte Gemeindeleben. Der Entscheidungsrahmen reicht von inhaltlichen über finanzielle bis hin zu personellen Entscheidun- gen. Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, Orientie- rung zu geben, Menschen zusammenzuführen und miteinanderEntscheidungenherbeizuführen. Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Sie wollen die Ge- meinde aktiv mitgestalten. Sie stellen sich der Wahl, wie es das entsprechende Kirchengesetz vorsieht. Danach muss es mindestens ein Viertel mehr Kandi- dierende als Sitze geben. Alle Wahlberechtigten er- halten eine offizielle Wahlbenachrichtigung. Diese wird ergänzt durch eine EKHN-Impulspost mit dem Titel„KartedeinesGlaubens“. Auf vielen Veröffentlichungen zur Wahl sind ein oder mehrere „Pluszeichen“ zu sehen. Wer will, entdeckt darin das Kreuz als urchristliches Symbol – verstan- den als ein positives Vorzeichen, als ein Plus über der Welt. So wie aus vielen Einzelnen eine Gemeinde entsteht, so zeigt sich die Gemeinde Jesu Christi als eine zusammenhängende Kette vieler Pluszeichen: Bunt, vielfältig, unterschiedlich und gerade deshalb TeileinesgroßenGanzen. Bei den Kirchenvorstandswahlen gilt es, „aufzukreu- zen“ und auf dem Wahlschein diejenigen „anzu- kreuzen“, die man wählen will. Die Freiheit der Wahl ist ein evangelisches Plus und eine große Chance, den eigenen Glauben auszudrücken. Deshalb: „Ge- henSiewählen.DennIhreStimmezählt.“
  7. 7. Eine Gemeinde ist lebendig, wenn ihre Glieder auf vielfältige Weise daran mitwirken, das Evangelium von Jesus dem Christus weiterzutragen. Dazu ge- hört auch die Aufgabe, die Gemeinde im Kirchenvorstandzuleiten. Wir freuen uns, dass 10 Menschen bereit sind, für das Amt als Kirchenvorsteherin und Kir- chenvorsteher zu kandidieren. An dieser Stelle möchten wir auch ein Wort richten, an diejenigen, die nach teilweise jahrzehntelanger Mitarbeit Ende August aus dem Kirchenvorstand ausscheiden – mit Dank und in Würdigung dessen, was sie eingebracht haben. Nicht mehr kandidieren Tanja Brühan, Wilfried Freitag, Christian Nehrbaß und Andrea Seebold. Sie alle haben über Jahre hinweg Zeit, Begabung und Kraft in den Dienst der Gemeinde gestellt und an vielen Entscheidun- gen mitgewirkt, die den Weg der Gemeinde geprägt haben. Im Namen der ganzen Gemeinde danken wir ihnen ausdrücklich für Ihren Dienst und freuen uns gleichzeitig auf weitere Begegnungen in neuen Beziehungen. 1955-1961 Willi Hoch, Hans Runkel, Karl Zimmermann 1961-1967 Willi Hoch, Hans Runkel, Karlheinz Weinz, Karl Zimmermann 1967-1973 Emmi Hackemer, Friedel Runkel I., Anna Weinel, Karlheinz Weinz, Karl Zimmermann 1973-1979 Wilfried Freitag, Emmi Hackemer, Ingrid Klippel, Friedrich Runkel I., Friedrich Runkel II., Anna Weinel, Karlheinz Weinz 1979-1985 Volker Appenheimer, Wilfried Freitag, Helma Nehrbass, Friedrich Runkel I., Friedrich Runkel II, Horst Runkel, Anna Weinel, Karlheinz Weinz 1985-1991 Volker Appenheimer, Ute Deutschmann, Gunther Feldmann, Wilfried Freitag, Horst Runkel, Horst Wallich, Karlheinz Weinz, Klaus Zimmermann 1991-1997 Waltraud Appenheimer, Irmgard Blees-Wallich, Gunther Feldmann, Wilfried Freitag, Anke Hofer , Horst Runkel, Horst Wallich, Klaus Zimmermann 1997-2003 Lothar Bayer, Wilfried Freitag, Anke Hofer, Lotti Meuffels, Horst Runkel, Therese Wiethoff, Walter Wingert, Kerstin Wolf, Klaus Zimmermann 2003-2009 Tanja Brühan, Wilfried Freitag, Anke Hofer, Michaela Mörbel, Gabi Prinzler, Horst Runkel, Andrea Seebold, Brigitte Weber 2009-2015 Tanja Brühan, Wilfried Freitag, Birgit Hummel-Gries, Alexandra Nehrbass, Christian Nehrbaß, Reinhard Oehler, Horst Runkel, Andrea Seebold
  8. 8. Christliche Gemeinschaft ist eine der größten Gaben, die Gott uns gibt. Dietrich Bonhoeffer Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate 1937-1940, DBW Band 15, Seite 479 Evangelischer Gemeindesaal, Vordergasse 48

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