Intraorganisationaler Wissens-
transfer mit Wikis und Weblogs
Eine explorative Mehrfachfallstudie als Beitrag zu
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Kap. I: Einführung


Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign


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Kapitel I

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Kap. I: Einführung




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Kap. I: Einführung


   Unternehmen befinden sich bezogen auf Web
   2.0 noch in einer Experimentierphase
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Kapitel II

            Forschungsrahmen
             und Studiendesign



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Kap. II: Forschungsrahmen
und Studiendesign

   Wie bringen Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu, ihr
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Kap. II: Forschungsrahmen
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   Meine Dissertation
     •   beschäftigt sich mit (komplexen) Phänomenen de...
Kap. II: Forschungsrahmen
   und Studiendesign
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Kapitel III

            Literaturstudie




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Kap. III: Literaturstudie

   Wissensmanagement (WM) befasst sich mit
     •   Identifikation, Erwerb, Generierung, Transf...
Kap. III: Literaturstudie

   Web 2.0 Anwendungen sind sozio-technische Systeme
     •   Soziale Perspektive: Virtuelle Co...
Kap. III: Literaturstudie

   Wiki und Weblog sind konzeptionell eng verwandte
   Anwendungen des Web 2.0 – sie bilden ein...
Kapitel IV

             Pilotfallstudie
               (Vorstudie)



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Kap. VI: Pilotfallstudie

   Pilotfallstudie (Vorstudie)
   [BIS 2008], [SCPE Journal 2008]

   „Use Multiple Sources of E...
Kap. VI: Pilotfallstudie

   Antworten auf offene Fragen wie beispielsweise
     •   Ich lese den Weblog weil …
     •   I...
Kapitel IV

            Mehrfachfallstudie
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Kap. IV:
Mehrfachfallstudie

   Mehrfachfallstudie (Hauptstudie)
   [ELBA 2009], [WM 2009], [KMIS 2009] „best student pape...
Kap. IV:
Mehrfachfallstudie
   Aufbau der 10 Einzelfallstudienreports
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Kapitel VI

             Ergebnisse der
            Mehrfachfallstudie



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Kap. VI: Ergebnisse der
Mehrfachfallstudie
  Wie sehen die Nutzungsmuster der Mitarbeiter aus?
    •   Lesen vor Schreiben...
Kap. VI: Ergebnisse der
Mehrfachfallstudie
  Was ist die Motivation, die neu verfügbaren
  Werkzeuge Wiki und Weblog einzu...
Kap. VI: Ergebnisse der
Mehrfachfallstudie
  Welche Nutzen erzeugen Wiki und Weblog auf
  individueller und organisational...
Kap. VI: Ergebnisse der
Mehrfachfallstudie
  Was sind Erfolgsfaktoren für den Wissenstransfer mit
  Wiki und Weblog?
    •...
Kapitel -

            Zusammenfassung




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Zusammenfassung

  Wiki und Weblog müssen als neue computergestützte
  Informationssysteme empirisch systematisch überprüf...
Zusatz

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Kap. II: Forschungsrahmen und
Studiendesign

    Keine Konzentration auf einzelne, wenige Variablen
      •   Im Kontext w...
Kap. II: Forschungsrahmen und
Studiendesign

    Keine statistische Generalisierbarkeit bei Fallstudien im
    Sinne von „...
Kap. II: Forschungsrahmen und
Studiendesign

    4 Merkmale einer anwendungsorientierten
    Forschung (nach Hubig, 2001)
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Kap. III: Literaturstudie

 Wissen ist „identifizierte, klassifizierte und als gültig anerkannte
 Information“ [Hubig, 199...
Kap. IV:
Mehrfachfallstudie
  Management Summary
   •   Grunddaten für Fallstudienraster: Beschreibung von Name, Größe, Br...
Kap. III: Literaturstudie




            Wissensmanagement-Bausteinmodell [Probst u.a., 1997]
                           ...
Kap. III: Literaturstudie




            Wissensmanagement-Spiralmodell [Nonaka und Takeuchi, 1995]
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Kap. III: Literaturstudie




            Modell für Wissenstransfer [Puntschart, 2006], [Peinl, 2006]
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Kap. III: Literaturstudie




            Technologie Akzeptanz Modell [Davis, 1989]




                                 ...
Kap. III: Literaturstudie




Erfolg von Informationssystemen
[DeLone und McLean, 1989]




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Zusammenfassung

 Web 2.0 als Trend im Web
 Anwendung von Web 2.0 im Unternehmen (Corporate
 Web 2.0)
 Erstmalig systemati...
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Intraorganisationaler Wissenstransfer über Wikis und Weblogs: Eine explorative Mehrfachfallstudie als Beitrag

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Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz

Defensio Dissertationis

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Intraorganisationaler Wissenstransfer über Wikis und Weblogs: Eine explorative Mehrfachfallstudie als Beitrag

  1. 1. Intraorganisationaler Wissens- transfer mit Wikis und Weblogs Eine explorative Mehrfachfallstudie als Beitrag zu einem besseren Verständnis von Corporate Web 2.0 Defensio Dissertationis Alexander Stocker http://www.know-center.at © Know-Center - gefördert durch das Kompetenzzentrenprogramm
  2. 2. Aufbau Kap. I: Einführung Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign Kap III: Literaturstudie (Grundkonzepte) Kap IV: Pilotfallstudie (Vorstudie) Kap V: Mehrfachfallstudie (Hauptstudie) Kap VI: Ergebnisse der Mehrfachfallstudie 2 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  3. 3. Kapitel I Einführung 3 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  4. 4. Kap. I: Einführung „Aus dem Web in die Unternehmen“ Phänomene aus der Phänomene aus der Phänomene aus der privaten Nutzung allgemeinen betrieblichen Nutzung speziellen betrieblichen Nutzung 4 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  5. 5. Kap. I: Einführung Unternehmen befinden sich bezogen auf Web 2.0 noch in einer Experimentierphase 3 Herausforderungen • Novität von Web 2.0 Werkzeugen • Mangelndes Verständnis für Web 2.0 Anwendungen • Kaum empirische Arbeiten 5 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  6. 6. Kapitel II Forschungsrahmen und Studiendesign 6 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  7. 7. Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign Wie bringen Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu, ihr Wissen über die beiden speziellen Web 2.0 Anwendungen Wiki und Weblog zu teilen? • I: Nutzungsmuster • II: Motivation • III: Nutzen • IV: Erfolgsfaktoren Fragestellungen, welche für IS-und WM-Community von besonderem Interesse sind 7 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  8. 8. Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign Meine Dissertation • beschäftigt sich mit (komplexen) Phänomenen des Wissenstransfers in Unternehmen • spannt ein neues Untersuchungsfeld auf und definiert Anknüpfungspunkte für weitere Studien • untersucht Forschungsfragen im Rahmen einer explorativen Mehrfachfallstudie „A case study is an empirical inquiry that investigates a contemporary phenomenon within its real life context, especially when the boundaries between the phenomenon and context are not clearly evident“. [Yin 1984] 8 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  9. 9. Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign Vergleichende Schlüsse Pilotfallstudie Pilotfallstudie ziehen durchführen dokumentieren [BIS 2009], [SCPE Journal 2009] Forschungs- fragen Fallstudie 1 Fallstudie 1 beantworten durchführen dokumentieren [KMIS 2009] Einzelfälle [WM 2009], [Buchbeitrag 2009] auswählen Implikationen Forschungs- Fallstudie 2 Fallstudie 2 für Theorie und fragen durchführen dokumentieren Praxis ableiten entwickeln Leitfäden zur Datenerhebung [ELBA 2009] entwickeln Mehrfach- fallstudienreport schreiben Mehrfachfallstudiendesign Fallstudie 10 Fallstudie 10 9 durchführen dokumentieren In Anlehnung an YIN (1984) http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  10. 10. Kapitel III Literaturstudie 10 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  11. 11. Kap. III: Literaturstudie Wissensmanagement (WM) befasst sich mit • Identifikation, Erwerb, Generierung, Transfer, Anwendung und Speicherung von Wissen, • in einem gegebenen Kontext und • der Fähigkeit der Mitarbeiter • Wissen für Aktionen einzusetzen. [Know-Center] Wissen ist handlungs- und entscheidungsrelevante Information • Zugänglich- und nutzbar machen von handlungs- und entscheidungsrelevanter Information (WM) • Schaffen einer Umgebung, in der sich Wissen weiterentwickeln kann (WM) Wissenstransfer ist der zielgerichtete Transfer von Wissen 11 von einen Individuum A zu einem Individuum B http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  12. 12. Kap. III: Literaturstudie Web 2.0 Anwendungen sind sozio-technische Systeme • Soziale Perspektive: Virtuelle Communities und Soziale Netzwerke [Buchbeitrag 2008, Web 2.0 in der Unternehmenspraxis] • Technische Perspektive: Anwendungen und Technologien des Web 2.0 [Buchbeitrag 2008, Social Semantic Web] Mit der Anwendung von Web 2.0 im Unternehmen kommt eine dritte Perspektive hinzu • Betriebswirtschaftliche Perspektive: Von Web 2.0 zu Corporate Web 2.0 [I-KNOW 2007], [MKWI 2008] 12 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  13. 13. Kap. III: Literaturstudie Wiki und Weblog sind konzeptionell eng verwandte Anwendungen des Web 2.0 – sie bilden eine gemeinsame Anwendungsklasse („leichtgewichtige“ Content Management Systeme) • Ein Weblog ist eine ist eine Online-Publikation mit umgekehrt chronologischen Einträgen sowie einer starken Dialogorientierung [Vgl. Paquet, 2003] • Ein Wiki bezeichnet Webseiten, deren Inhalte von NutzerInnen nicht nur gelesen, sondern auch online verändert werden können und über Querverweise miteinander verbunden sind [Vgl. Cunningham, 2001] 13 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  14. 14. Kapitel IV Pilotfallstudie (Vorstudie) 14 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  15. 15. Kap. VI: Pilotfallstudie Pilotfallstudie (Vorstudie) [BIS 2008], [SCPE Journal 2008] „Use Multiple Sources of Evidence“ [Yin, 1984] • Artefaktuntersuchung (Geschäftsführer-Weblog) • Experiment • Interview mit dem für den Weblog verantwortlichen Experten • E-Mail-Befragung der den Weblog nutzenden Mitarbeiter Ableitung vorläufiger Aussagen zum intraorganisationalen Wissenstransfer Erprobung von Datenerhebungstechniken für die 15 Mehrfachfallstudie http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  16. 16. Kap. VI: Pilotfallstudie Antworten auf offene Fragen wie beispielsweise • Ich lese den Weblog weil … • Ich lese den Weblog nicht, weil … • Ich würde den Weblog lesen, wenn … 16 Leser Nicht-Leser http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  17. 17. Kapitel IV Mehrfachfallstudie (Hauptstudie) 17 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  18. 18. Kap. IV: Mehrfachfallstudie Mehrfachfallstudie (Hauptstudie) [ELBA 2009], [WM 2009], [KMIS 2009] „best student paper award“ • 15 Interviews mit verantwortlichen Experten • ~150 MA als Nutzer von Wiki und Weblog befragt • 10 Fallstudienreports erstellt • 1 Mehrfachfallstudienreport erstellt 18 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  19. 19. Kap. IV: Mehrfachfallstudie Aufbau der 10 Einzelfallstudienreports Aufbau In Anlehnung an PROMET „Business Engineering Case Studies“ (Uni St. Gallen), S. 16 19 Datenerhebungstools http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  20. 20. Kapitel VI Ergebnisse der Mehrfachfallstudie 20 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  21. 21. Kap. VI: Ergebnisse der Mehrfachfallstudie Wie sehen die Nutzungsmuster der Mitarbeiter aus? • Lesen vor Schreiben • Hinzufügen von Inhalten überwiegt • Kaum Verwendung von Versionskontrolle • .. • Nutzungsmuster hängen stark vom Einzelfall ab und sind nicht generalisierbar. 21 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  22. 22. Kap. VI: Ergebnisse der Mehrfachfallstudie Was ist die Motivation, die neu verfügbaren Werkzeuge Wiki und Weblog einzusetzen? • Information von Kollegen über eigene Arbeit • Suchen und Finden von tätigkeitsrelevanten Informationen • Erleichterung der Arbeit • Stimulation der Beitragserstellung bei Kollegen • Überzeugung dass eigene Beiträge für andere wertvoll sind • Inhaltliche Aspekte (z.B. wenig Inhalte) werden als größere Hindernisse wahrgenommen, als Privacy (z.B. Transparenz 22 über eigene Tätigkeiten) http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  23. 23. Kap. VI: Ergebnisse der Mehrfachfallstudie Welche Nutzen erzeugen Wiki und Weblog auf individueller und organisationaler Ebene? • Zugang zu vorher nicht vorhandenem Unternehmenswissen • Einfache Suche nach Inhalten zum Kerngeschäft • .. Expertenaussagen Nutzenmatrix 23 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  24. 24. Kap. VI: Ergebnisse der Mehrfachfallstudie Was sind Erfolgsfaktoren für den Wissenstransfer mit Wiki und Weblog? • Erfolgsfaktoren von Wikis unterscheiden sich von Weblogs • Engagement des Managements • Persönliche Ansprache von Autoren • .. Expertenaussagen Erfolgsfaktoren- matrix 24 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  25. 25. Kapitel - Zusammenfassung 25 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  26. 26. Zusammenfassung Wiki und Weblog müssen als neue computergestützte Informationssysteme empirisch systematisch überprüft werden Ergebnisse der Dissertation können als sehr aktuell eingeschätzt werden Explorative Ergebnisse als Basis zur Vertiefung der weiteren Forschung (3 Herausforderungen) Aussagen zu Wiki und Weblog verstehen sich keineswegs als vollständige Abhandlung • Für die Wissenschaft: zur Hypothesenbildung und als Hilfestellung für die Weiterentwicklung von Web 2.0 Anwendungen • Für die Praxis: Handlungsleitfaden und Ideenlieferanten 26 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  27. 27. Zusatz Backup Folien 27 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  28. 28. Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign Keine Konzentration auf einzelne, wenige Variablen • Im Kontext werden gehaltvolle Informationen vermutet • Daher „wie“ und „warum“ Fragen als beschreibende Fragen bei Fallstudien Komplexe Phänomene sind nicht von ihrem Kontext separierbar ohne einen Verlust der Verstehbarkeit zu verursachen Fallstudien eignen sich besonders für die Erforschung neuer Themen Ziel von Fallstudienforschung: Detaillierte empirische Situationsbeschreibung -> Ganzheitliches Verständnis 28 zum Untersuchungsgegenstand http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  29. 29. Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign Keine statistische Generalisierbarkeit bei Fallstudien im Sinne von „generalize from sample to universe“ [Yin, 1984] Analytische Generalisierbarkeit bei Fallstudien • Gewonnene Erkenntnisse werden zu einer darüber liegenden theoretischen Domäne generalisiert • „Case studies, like experiments are generalizeable to theoretical prepositions and not to populations“ [Yin, 1984] Logische Replikation im Rahmen anderer Fallstudien, bei denen (der Theorie nach) vergleichbare Ergebnisse zu beobachten sein müssten Bei Mehrfachfallstudien sind die gewonnenen Erkenntnisse und gemachte Aussagen robuster [Yin, 1984] 29 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  30. 30. Kap. II: Forschungsrahmen und Studiendesign 4 Merkmale einer anwendungsorientierten Forschung (nach Hubig, 2001) • Betrachtete Probleme entstehen in der Praxis (nicht aus den Zusammenhängen in der Theorie) • Inter- bzw. Multidisziplinarität (statt Disziplinarität) • Forschungsziel ist das Entwerfen der betrieblichen Wirklichkeit, Forschungskriterium ist die praktische Problemlösungskraft (nicht theoretische Erklärung bestehender Wirklichkeiten, nicht objektive Wahrheit) • Angestrebte Aussagen sind wertend und normativ 30 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  31. 31. Kap. III: Literaturstudie Wissen ist „identifizierte, klassifizierte und als gültig anerkannte Information“ [Hubig, 1997] Wissen ist das „Resultat verarbeiteter Information“ [Kraak, 1991] Wissen ist „die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, welche Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Wissen stützt sich auf Daten und Information und ist im Gegensatz zu diesen immer an Personen gebunden“ [Probst u.a., 1997] Wissen ist „die Abbildung (externer) realer Verhältnisse, Zustände oder Vorgänge der Außenwelt auf (interne) Modelle dar, über die ein Individuum oder eine Organisation verfügt. Diese Modelle lassen sich in sprachliche Ausdrücke (Aussagen ) fassen, welche etwas über die Realität behaupten.“ [Rehäuser und Krcmar, 1996] 31 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  32. 32. Kap. IV: Mehrfachfallstudie Management Summary • Grunddaten für Fallstudienraster: Beschreibung von Name, Größe, Branche, Lösung • Planung und Vorbereitung des Wiki-Einsatzes: Beschreibung von Ausgangssituation und Zielsetzung • Einführung des Wiki: Beschreibung des Umfelds • Betrieb des Wiki: Beschreibung von Umfang, im Wiki dokumentiertes Wissen, Wiki- Statistiken, Wiki-Nutzer, Nutzen Ausgangssituation • Planung und Vorbereitung des Wiki-Einsatzes: Beschreibung von Ausgangssituation und Entstehungsgeschichte • Planung und Vorbereitung des Wiki-Einsatzes: Rückgriff auf externe Berater, Rückgriff auf Best Practices • Planung und Vorbereitung des Wiki-Einsatzes: Beschreibung des besonderen im Unternehmen vorherrschenden Leidensdrucks • … 32 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker
  33. 33. Kap. III: Literaturstudie Wissensmanagement-Bausteinmodell [Probst u.a., 1997] zurück 33 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  34. 34. Kap. III: Literaturstudie Wissensmanagement-Spiralmodell [Nonaka und Takeuchi, 1995] zurück 34 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  35. 35. Kap. III: Literaturstudie Modell für Wissenstransfer [Puntschart, 2006], [Peinl, 2006] zurück 35 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  36. 36. Kap. III: Literaturstudie Technologie Akzeptanz Modell [Davis, 1989] 36 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  37. 37. Kap. III: Literaturstudie Erfolg von Informationssystemen [DeLone und McLean, 1989] 37 Erfolg von Informationssystemen II [DeLone und McLean, 2003] http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  38. 38. F A L L S T U D I E N 38 Methodenprofil der Wirtschaftsinformatik [Wilde und Hess, 2007] http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  39. 39. N U T Z E N M A T R I X 39 http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  40. 40. E R F O L G S F A K T O R E N M A T R 40 I http://www.know-center.at X Feb. 2010 © Alexander Stocker zurück
  41. 41. Zusammenfassung Web 2.0 als Trend im Web Anwendung von Web 2.0 im Unternehmen (Corporate Web 2.0) Erstmalig systematische Untersuchung des intraorganisationalen Wissenstransfers über Wiki und Weblog Studiendesign • Literaturstudie (Grundkonzepte) • Pilotfallstudie (Vorstudie: 1 Fall) Mehrfachfallstudie (Haupstudie: 10 Fälle) 41 • Ergebnisse http://www.know-center.at Feb. 2010 © Alexander Stocker

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