WiesoBPM kommtundWorkflow gehtLorenz Brügger & Markus SaladinSamstag, 14. Mai 2011
Ihre AnsprechpersonenLorenz Brügger               Ausbildung:   Studium der Informatik mit Nebenfächern Mathematik und Vol...
Was ist Workflow-Management?Wikipedia:►Workflow-Management (WfM, auf deutsch etwa „Verwaltung von Arbeitsabläufen“) ist di...
Typische Prozesssituation                   Key Account                   Management                                      ...
Typische Prozessprobleme                           Key Account                           Management                       ...
Prozessunterstützung mit Workflow                                  Key Account                                  Management...
Unsere Welt bewegt sich…                   Key Account                   Management                                       ...
… und das immer mehr!Quelle: Global CEO Studie 2010 von IBM, 1500 befragte CEOs                                       8   ...
Wir müssen wandlungsfähig werdenQuelle: Global CEO Studie 2010 von IBM                                         9   14. Mai...
BPM = Wandlungsfähigkeit                      10   14. Mai 2011
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Wandlungsfähigkeit = Prozesslebenszyklus                   Key Account                   Management                       ...
Wandlungsfähigkeit = Prozesslebenszyklus                   Design               Umsetzung Zielsetzung                   BP...
BPM vs. WfM?Wikipedia:►Workflow-Management (WfM, auf deutsch etwa „Verwaltung von Arbeitsabläufen“) ist die informationste...
Prozesslebenszyklus = Herausforderung                         Business-/            Projektleiter,                       P...
Prozesslebenszyklus = Herausforderung                                                                     Geschwindigkeit?...
BPM = technology enabled!            23        14. Mai 2011
BPM = technology enabled!                                                  Process End-Users                              ...
Zusammenfassung                  31   14. Mai 2011
Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!          Lorenz Brügger                    Markus Saladin     Geschäftsleitender Part...
BPM = technology enabled!                                                       Process End-Users                         ...
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2011 05 12 14-15 mo_vi_les goes to topsoft v0 6b

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2011 05 12 14-15 mo_vi_les goes to topsoft v0 6b

  1. 1. WiesoBPM kommtundWorkflow gehtLorenz Brügger & Markus SaladinSamstag, 14. Mai 2011
  2. 2. Ihre AnsprechpersonenLorenz Brügger Ausbildung: Studium der Informatik mit Nebenfächern Mathematik und Volkswirtschaftslehre an derGeschäftsleitender Partner Universität Bern. Abschluss lic. phil. nat. Berufspraxis: 2011 - dato: MOViLES, Unternehmensberatung mit Fokus auf BPM, IBM Business Partner 2007-2010: Berater/Mitglied GL Impact Unternehmensberatung 2002-2006: CIO/Mitglied GL internationale Handelsfirma (Pharma, Consumer Goods) 2000-2001: IT Manager in Start-Up in der Pharmadistribution. 1996-2000 : Berater bei Accenture/Andersen Consulting Erfahrungen: Finanzen/Versicherungen, Produktionsindustrie, Gesundheitswesen, Grosshandel/Logistik/Distribution, Telekommunikationsindustrie, öffentliche AdministrationMOViLES GmbH Fokus: Prozessmanagement, Transformationsmanagement, Informatikstrategie/-governance/-lorenz.bruegger@moviles.ch sourcing, komplexes Projekt- und Programmmanagement.M: +41 79 286 93 72Markus Saladin Ausbildung: Versicherungswirtschaft, dipl. OrganisatorSenior BPM Consultant Berufspraxis: 2011 - dato IBM Schweiz AG, Senior BPM Consultant für CH und A 2007 - 2010 Partner/Pricipal Abridge AG, Focus auf PBM und Project Delivery 1999 - 2007 Partner/Consultant, IPT AG Informatikberatung 1987 - 1999 Div. Führungspositionen und Projektarbeiten bei Versicherungen, Gesundheitswesen und Detailhandel Erfahrungen: Finanzen/Versicherungen, Gesundheitswesen, Handel/Logistik, Telekommunikiation, öffentliche Administration Fokus: Business Process Management, Business Complexity Management, Organisationsberatung,IBM Schweiz Ltd. Strukturdesign , Business & IT-Alignment, Change Management und Coaching ,markus.saladin@ch.ibm.com Innovationsmanagement.T: +41 79 695 46 33 2 Samstag, 14. Mai 2011
  3. 3. Was ist Workflow-Management?Wikipedia:►Workflow-Management (WfM, auf deutsch etwa „Verwaltung von Arbeitsabläufen“) ist die informationstechnische Unterstützung oder Automatisierung von Geschäftsprozessen.►Aufgabe des Workflow-Managements ist es, auf Basis einer Spezifikation, für die Ausführung von Arbeitsabläufen mithilfe von IT-Systemen zu sorgen. 3 14. Mai 2011
  4. 4. Typische Prozesssituation Key Account Management Finanzabteilung Kunden- dienst Innen- dienst 4 14. Mai 2011
  5. 5. Typische Prozessprobleme Key Account Management Finanzabteilung Informeller Prozess-/ 2 Koordinationsfluss Kunden- 1 1 (Papier, Email, dienst Telephon, Zuruf…) Innen- Inkonsistente 3 dienst Anwendung von 2 Geschäftsregeln 5 (z.B. Priorisierung, …) Ungenügende Informationen 3 (z.B. verteilt über mehrere Systeme, …) Unvollständiger oder fehlerhafter 4 Datenfluss zwischen Systemen Fehlende Kontrolle & 5 Improvisation bei Ausnahmefällen 4 5 14. Mai 2011
  6. 6. Prozessunterstützung mit Workflow Key Account Management Finanzabteilung Automatischer Kunden-1 Prozessfluss dienst Innen- Konsistente dienst2 Anwendung von Geschäftsregeln Bedarfsgerechte3 Bereitstellung von Informationen Aufwertung4 bestehender Systeme durch Integration Kontrollierte5 Behandlung von Ausnahmefällen 6 14. Mai 2011
  7. 7. Unsere Welt bewegt sich… Key Account Management Finanzabteilung Kunden- dienst Innen- dienst 7 14. Mai 2011
  8. 8. … und das immer mehr!Quelle: Global CEO Studie 2010 von IBM, 1500 befragte CEOs 8 14. Mai 2011
  9. 9. Wir müssen wandlungsfähig werdenQuelle: Global CEO Studie 2010 von IBM 9 14. Mai 2011
  10. 10. BPM = Wandlungsfähigkeit 10 14. Mai 2011
  11. 11. BPM = ManagementkonzeptBusiness Process Management (BPM) ist ein Managementkonzept mit demGeschäftsprozesse beschrieben, gesteuert, modelliert und optimiert werdenkönnen. (www.itwissen.info)BPM ist eine betriebswirtschaftliche Vorgehensweise, die durch einegleichnamige IT-Technik unterstützt wird.Der betriebswirtschaftliche Ansatz von BPM zielt darauf ab, alle Aspekteeiner Organisation auf Effizienz und Effektivität auszurichten. Dies beigleichzeitigem Streben nach Flexibilität, Innovation und enger Integration derProzesse in Technologien. BPM strebt nach einer kontinuierlichenVerbesserung der Prozesse und kann mit dieser Perspektive als der Prozesszur Optimierung der Prozesse beschrieben werden. (www.soa-know-how.de) 11 14. Mai 2011
  12. 12. Wandlungsfähigkeit = Prozesslebenszyklus Key Account Management Finanzabteilung Kunden- dienst Innen- dienst Ausführung 12 14. Mai 2011
  13. 13. Wandlungsfähigkeit = Prozesslebenszyklus Design Umsetzung Zielsetzung BPM Ausführung Verbesserung Überwachung Analyse & Messung 13 14. Mai 2011
  14. 14. BPM vs. WfM?Wikipedia:►Workflow-Management (WfM, auf deutsch etwa „Verwaltung von Arbeitsabläufen“) ist die informationstechnische Unterstützung oder Automatisierung von Geschäftsprozessen.►Aufgabe des Workflow-Managements ist es, auf Basis einer Spezifikation, für die Ausführung von Arbeitsabläufen mithilfe von IT-Systemen zu sorgen.►Das Workflow-Management ist eine Möglichkeit, Business Process Management technologisch zu unterstützen. 14 14. Mai 2011
  15. 15. Prozesslebenszyklus = Herausforderung Business-/ Projektleiter, Processanalyst Entwickler Design Umsetzung Mitarbeiter Prozessowner Zielsetzung BPM Ausführung Verbesserung Überwachung Analyse & Messung Business-/ Manager Processanalyst 15 14. Mai 2011
  16. 16. Prozesslebenszyklus = Herausforderung Geschwindigkeit? Business-/ Projektleiter, Processanalyst Entwickler Design Umsetzung Mitarbeiter Veränderungsbereitschaft? Prozessowner Zielsetzung BPM Ausführung Gemeinsame Sprache? Verbesserung Überwachung Analyse & Messung Business-/ Manager Processanalyst Der richtige Weg? 16 14. Mai 2011
  17. 17. BPM = technology enabled! 23 14. Mai 2011
  18. 18. BPM = technology enabled! Process End-Users Process Owners Business & IT Authors IT Developers Authors & Admins Process Integration Designer Designer Process Center Governance of Entire BPM Life Cycle Versioned Assets Shared Assets Server Registry BPM Repository Design IBM BPM Improve Deploy Backwardwidgets work Measure compatibility, with IBM easy migration WebSphere Process Server from WLE & Portal WPS BPMN Rules Monitoring BPEL ESB Out-of-box Configurable Optional Process Portal Business Space Microsoft Add-ons 24 14. Mai 2011
  19. 19. Zusammenfassung 31 14. Mai 2011
  20. 20. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Lorenz Brügger Markus Saladin Geschäftsleitender Partner Senior BPM Consultant MOViLES GmbH IBM Switzerland Ltd. lorenz.bruegger@moviles.ch markus.saladin@ch.ibm.com +41 (0)41 710 77 13 +41 (0)58 333 18 49 +41 (0)79 286 93 72 +41 (0)79 695 46 33 32 14. Mai 2011
  21. 21. BPM = technology enabled! Process End-Users Process Owners Business & IT Authors IT Developers Authors & Admins Process Integration Designer Designer Process Center Governance of Entire BPM Life Cycle Versioned Assets Shared Assets Server Registry BPM Repository Design IBM BPM Improve Deploy Backward widgets work Measure compatibility, with IBM easy migration WebSphere Process Server from WLE & Portal WPS BPMN Rules Monitoring BPEL ESB Out-of-box Configurable Optional Process Portal Business Space Microsoft Add-ons33

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