Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />Praxiserprobte Empfehlun-gen aus neutraler Sicht<br />Oktober 201...
Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine ...
Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine ...
Kennen sie das?Eine Referenzangabe eines beliebigen BI Herstellers<br />PIC here<br />Slide 4<br />Oktober 2011<br />Empfe...
Oder viellecht das?Aus dem Leben gegriffen ……<br />Slide 5<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz eine...
Wie kann man diese Situation deuten?Fakten und Erfahrungen<br />Heterogene und immer komplexere Landschaften<br />Eine Übe...
Wozu führt das aus unserer Sicht?<br />Fehlende Konsistenz in der Informationslandschaft<br />Es existieren viele “Medienb...
Wie hat sich der Gartner Quadrant verändert?<br />Slide 8<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer...
Was sagten die Auguren vor 10 Jahren“Marktanalyse 2001”<br /><ul><li>WachsendeDatenmengen und Komplexität.
Die Vendor-Vielfalt hat zugenommen.
Fusionen auf dem Markt.
Die BI Tools verschmelzen mit den ERP Tools und anderen Umgebungen.
Schneller Umgang mit Innovationen ist notwendig.
Externe Datenquellen einfacher zugänglich und integrierbar.</li></ul>© Stanley Kubrik<br />Slide 9<br />Oktober 2011<br />...
Was sagen die Auguren heute“Marktanalyse 2012”<br /><ul><li>Wachsende Datenmengen und Komplexität.
Die Vendor-Vielfalt hat zugenommen.
Fusionen auf dem Markt.
Die BI Tools verschmelzen mit den ERP Tools und anderen Umgebungen.
Schneller Umgang mit Innovationen ist notwendig.
Externe Datenquellen einfacher zugänglich und integrierbar.</li></ul>© SONY Pictures<br />Slide 10<br />Oktober 2011<br />...
Was hat sichWIRKLICHverändert ?<br /><ul><li>Von Luxus zu Notwendigkeit
Jeder will mobile BI
Tabletts und Pads sind nun verfügbar
Cloud BI Lösungen gibt es nun
Daten sind nun einfach verfügbar
 TB sind normal
In Memory Technologie ist ein Game Changer !?</li></ul>Slide 11<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz...
Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine ...
Herausforderung Nummer 1<br />Wie bekomme ich eine einheitliche Sicht auf die Daten und Informationen?<br />Nach ersten Di...
Herausforderung Nummer 2<br />Wie stelle ich die Fachabteilungen zufrieden?<br />Sind die Anforderungen wirklich so spezie...
Herausforderung Nummer 3<br />Wie bewege ich die IT und die Fachabteilung zur Zusammenarbeit?<br />Die Fachabteilungen wer...
Herausforderung Nummer 4<br />Wie gehe ich mit den Innovationen um?<br />Der Zyklus der Innovationen wird immer schneller....
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2011 01 06 09-30 alexej freund

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  • KurzeVorstellung:Mehrals 10 Jahre in der IT PwCAnfangalsEntwicklerBereits 6 Jahre in den Bereichen EA und BI tätig
  • Kurzdurch die Agenda punktedurchgehen
  • Von Slide 2 nehmen
  • Indiz:vieleKundenhabennichtnur 1 tool90% der SAP kundenhabenauch Oracle BI (ähem: Quelle Oracle)
  • Das stelltnur 1/8 dergesamtenLanschaftdar.Nur die operativenDatenflüsseBS: odernichtausdemLebengegriffen. Es handeltsich um einekonkursite Bank. Nein esistnichtSparkasseThun, nein esistnicht DEXIA !
  • Wie kann man das interpretieren?vom einheitlichen Taxonomien und Semantiken ganz abgesehen
  • MehrMeinungenalsFaktenBrückezu MDM
  • Nicheplayers: kann man sie ausschliessen?z.B Open Source LeadersandVisionariesKeine Hilfe bei der Auswahl
  • Wennsiejetztsagen, dasshabenwirvor 10 Jahrenauchschongehört – dann muss ichihnenRechtgeben!
  • Mit den wachsenden Datenmengen ist die Komplexität der Informationslandschaft extrem angestiegen.Die Vendorvielfalt ist einerseits stark angestiegen aber auch andererseits viele Konsolidierungen und Fusionen auf dem Markt.Die BI Tools verschmelzen vermehrt mit den ERP und anderen UmgebungenBusiness Analyse ist von Luxus zu Notwendigkeit geworden.Immer schneller Umgang mit Innovationen ist notwendig.Externe Datenquellen sind deutlich einfacher zugänglich und integrierbar.Wennsiejetztsagen, dasshabenwirvor 10 Jahrenauchschongehört – dann muss ichihnenRechtgeben!
  • BS: In Memory Technologie ist ein Game Changer:Warum: Man kann nun das erste mal auchmitnormalen PCs hundertemillionen von datensätzendurchsuchen. (dakannst Du einenBenutzerfragemachen: werglaubtes und werglaubtesnicht)z.B. Cloud (Oracel ESS Base Infrastruktur in 2 Stunden deployed, an einemKundenProjekt)
  • DasVertrauen muss erstlandsamwiederaufgebautwerden
  • ImVergleichmit “normalen” Softwarewerkzeugen.
  • Seien sie sich bewusst dassKein BI Tool auf der Welt ihre Probleme “wegzaubern”Dass sie Kompromisse machen werden müssenEs ist nicht das Tool, es geht um vieles vielesvielesvieles mehr(das wissen sie ja alle)
  • PolitischeEntscheid, ArchitekturEntscheidVendor Locking muss kein Problem sein.Was sind die technologien um Vendor Locking zuverhindern (welche BI Standards exisitieren?) (Web Service Standards, MDX)Um das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen muss man wissen wo hinten istBS : Bild einfügen
  • Durch Diskussionen und im iteraktivenVerfahren gilt es festzustellen:Welche Anforderungen für das Geschäft unabdingbar sindWas nicht wirklich oder nicht sofort benötigt wird Denken sie daran dass:Die Benutzer die Möglichkeiten der Werkzeuge gut verstehenDer Appetit erst beim Essen kommt
  • Der Trick ist die schrittweise Annäherung an das ZielPlanen sie nicht eine grosse langandauernde Einführung, bei der die User nach 12 oder 18 Monaten das Ergebnis das erste Mal sehenArbeiten sie mit Rapid Prototyping, Show Cases usw. Viele Interaktionen mit den Fachbereichen aber auch mit der ITPragmatisch bleiben und Erwartungshaltung managenDas Business sollte sich nicht mit der Frage auseinander setzen müssen, wieso die Daten in einem Tool unterschiedlich sindSchenken sie Standards so viel Gewicht wie möglichBinden sie die Architekten auf allen 3 Ebenen (Business, Informationssysteme und Technik) so früh wie möglich in die Diskussion mit ein
  • “HTML 5 + Javascript” ist grad zu gut wie Apps.BietetaberschonganzneueMöglichkeiten. Man hat immeraktuelleZahlenbereit,Konsequenz: Druck auf BI Lösungen, EchtzeitZahlenzuliefernsteigt.Powerpoint Slides mitkopiertenZahlenwerdennichtmehrakzeptiert
  • “HTML 5 + Javascript” ist grad zu gut wie Apps.BietetaberschonganzneueMöglichkeiten. Man hat immeraktuelleZahlenbereit,Konsequenz: Druck auf BI Lösungen, EchtzeitZahlenzuliefernsteigt.Powerpoint Slides mitkopiertenZahlenwerdennichtmehrakzeptiert
  • Seihen sie nicht zu optimistisch mit ihren Zielen, nichts ist schlimmer als eine Einführung, die immer wieder nach hinten verschoben wird.
  • Finden sie Raus, wer die Kompetenz und Übersicht über die Landschaft aus den Perspektiven Business, Informationssysteme und Technologie hat. Es wird praktisch nie eine Person alleine sein.
  • 2011 01 06 09-30 alexej freund

    1. 1. Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />Praxiserprobte Empfehlun-gen aus neutraler Sicht<br />Oktober 2011<br />www.pwc.com<br />
    2. 2. Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine bei der Auswahl eines BI Tools <br />Key SuccessFactors für den Einsatz eines BI Werkzeugs<br />Slide 2<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    3. 3. Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine bei der Auswahl eines BI Tools <br />Key SuccessFactors für den Einsatz eines BI Werkzeugs<br />Slide 3<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    4. 4. Kennen sie das?Eine Referenzangabe eines beliebigen BI Herstellers<br />PIC here<br />Slide 4<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    5. 5. Oder viellecht das?Aus dem Leben gegriffen ……<br />Slide 5<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    6. 6. Wie kann man diese Situation deuten?Fakten und Erfahrungen<br />Heterogene und immer komplexere Landschaften<br />Eine Übersicht über die Landschaften ist oft nicht gegeben.<br />Risiko, dass Anschaffungen wiederholt werden.<br />Die Informationsbasis oft nur für das eine Produkt oder Datendomäne. <br />Eine einheitliche Sicht auf die Daten fehlt.<br />Benutzer beschäftigen sich mehr mit den Tools als mit ihren Kernaufgaben<br />BI Lösung wird immer noch mehrheitlich als IT Lösung gesehen.<br />Slide 6<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    7. 7. Wozu führt das aus unserer Sicht?<br />Fehlende Konsistenz in der Informationslandschaft<br />Es existieren viele “Medienbrüche” zwischen den Werkzeugen und Umgebungen. <br />Durch die Medienbrüche entstehen viele potenzielle Fehlerquellen.<br />Die Anzahl der angebotenen und eingesetzten Speziallösungen ist explodiert.<br />Nach wie vor bestehen tiefe Gräben zwischen der IT und den Fachabteilungen.<br />Datenqualität und -konsistenz werden eher schlechter als besser.<br />Viele Unternehmen sehen im Bereich Stammdatenmanagement noch einiges an Handlungspotenzial (entsprechende Studie unter www.pwc.ch/mdm)<br />Slide 7<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    8. 8. Wie hat sich der Gartner Quadrant verändert?<br />Slide 8<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />2007<br />2011<br />
    9. 9. Was sagten die Auguren vor 10 Jahren“Marktanalyse 2001”<br /><ul><li>WachsendeDatenmengen und Komplexität.
    10. 10. Die Vendor-Vielfalt hat zugenommen.
    11. 11. Fusionen auf dem Markt.
    12. 12. Die BI Tools verschmelzen mit den ERP Tools und anderen Umgebungen.
    13. 13. Schneller Umgang mit Innovationen ist notwendig.
    14. 14. Externe Datenquellen einfacher zugänglich und integrierbar.</li></ul>© Stanley Kubrik<br />Slide 9<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    15. 15. Was sagen die Auguren heute“Marktanalyse 2012”<br /><ul><li>Wachsende Datenmengen und Komplexität.
    16. 16. Die Vendor-Vielfalt hat zugenommen.
    17. 17. Fusionen auf dem Markt.
    18. 18. Die BI Tools verschmelzen mit den ERP Tools und anderen Umgebungen.
    19. 19. Schneller Umgang mit Innovationen ist notwendig.
    20. 20. Externe Datenquellen einfacher zugänglich und integrierbar.</li></ul>© SONY Pictures<br />Slide 10<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    21. 21. Was hat sichWIRKLICHverändert ?<br /><ul><li>Von Luxus zu Notwendigkeit
    22. 22. Jeder will mobile BI
    23. 23. Tabletts und Pads sind nun verfügbar
    24. 24. Cloud BI Lösungen gibt es nun
    25. 25. Daten sind nun einfach verfügbar
    26. 26. TB sind normal
    27. 27. In Memory Technologie ist ein Game Changer !?</li></ul>Slide 11<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    28. 28. Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine bei der Auswahl eines BI Tools <br />Key SuccessFactors für den Einsatz eines BI Werkzeugs<br />Slide 12<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    29. 29. Herausforderung Nummer 1<br />Wie bekomme ich eine einheitliche Sicht auf die Daten und Informationen?<br />Nach ersten Differenzen ist das Vertrauen in die Systeme weg. <br />Kulturelle und politische Differenzen verstärken das Problem zusätzlich.<br />Slide 13<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    30. 30. Herausforderung Nummer 2<br />Wie stelle ich die Fachabteilungen zufrieden?<br />Sind die Anforderungen wirklich so speziell und besonders, oder lassen sie sich auch mit einem Standardwerkzeug abdecken?<br />Die echten Probleme werden selten wirklich verstanden.<br />Der Dialog wird nicht gesucht.<br />Mit einem Projektabschluss ist noch lange nicht das Ende erreicht.<br />Slide 14<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    31. 31. Herausforderung Nummer 3<br />Wie bewege ich die IT und die Fachabteilung zur Zusammenarbeit?<br />Die Fachabteilungen werfen oft der IT vor schwerfällig zu sein und nicht das zu realisieren, was angefragt wird.<br />Der passende organisatorische Rahmen ist selten gegeben.<br />Die Interaktion wird nicht angestrebt oder gefördert.<br />Über den Ursprung der Probleme wird nicht nachgedacht.<br />Slide 15<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    32. 32. Herausforderung Nummer 4<br />Wie gehe ich mit den Innovationen um?<br />Der Zyklus der Innovationen wird immer schneller.<br />Wie gehe ich mit Trends um wie: <br />Mobile<br />Cloud<br />In Memory<br />WhatIf Analysen<br />….<br />Wie halten die IT Abteilungen den Schritt mit den Fachanwendern mit?<br />Slide 16<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    33. 33. Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine bei der Auswahl eines BI Tools <br />Key SuccessFactors für den Einsatz eines BI Werkzeugs<br />Slide 17<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    34. 34. RegelnWorauf sollte grundsätzlich geachtet werden?<br /><ul><li>Einhaltung der 80 / 20 Regel wo immer möglich.
    35. 35. Bestehende Informationsarchitektur, in die das BI Tool integriert werden muss beachten.
    36. 36. Kompromisse müssen gemacht werden.</li></ul>Slide 18<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    37. 37. Wie wichtig ist das Vorgehen?Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist das Ziel<br />Der richtige Entscheid ist wichtiger als der richtige Prozess.<br /> Oft können langwierige Evaluationen abgekürzt werden.<br />Was kann man gegen das VendorLocking Syndrom machen? <br />Was ist der Unterschied zwischen einer VendorLocking anfälligen und einer Vendor-neutralen Architektur?<br />Was kommt zuerst die Architektur oder das Produkt ?<br />Slide 19<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    38. 38. Die Organisation als zentraler Pfeiler des Erfolgs<br />Die Organisationsstrukturen müssen für die BI Werkzeuge vorbereitet sein:<br />Die Strukturen müssen klar und gut kommuniziert sein.<br />Das Verhältnis zwischen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung muss stimmen.<br />Der Ablauf wichtiger Prozesse wie Change und Incident Management muss gewährleistet sein.<br />Die Ressourcenplanung nicht vergessen….<br />Slide 20<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    39. 39. Umgang mit Innovationen und Trends<br /><ul><li>Die Innovationen sollten rechtzeitig erkannt und nach ihren Vor- und Nachteilen bewertet werden.
    40. 40. Der Bedarf jetzt und in naher Zukunft sollte abgeschätzt und zusammen in den entsprechenden Gremien ausdiskutiert werden.
    41. 41. Falls Bedarf besteht, gilt es:
    42. 42. Einen Business Case dafür zu erstellen.
    43. 43. Möglichst exakte Planungen zu erstellen.
    44. 44. Die Planung mit der Gesamt-Roadmapabzustimmen.
    45. 45. Die Architektonischen Voraussetzung für die Umsetzung der Innovation vor zu bereiten.</li></ul>Slide 21<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    46. 46. Und die Architektur….Die Integration in die Informationslandschaft<br />Über kurz oder lang werden die Brüche in Informations-flüssenzum Killerkriterium<br />Die immer steigende Komplexität der Anforderungen an die Werkzeuge fördert Spezial- und Nischenlösungen.<br />Somit steht die Informationslandschaft im Unternehmen vor immer neuen Herausforderungen.<br />Akutes Handlungspotenzial im Bezug auf die Konsolidie-rungund Vereinfachung der Landschaften.<br />Slide 22<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    47. 47. Mobile BI<br /> Trend oder Hype?<br />Der Bedarf sollte genau überlegt werden.<br />Die Finanzen sind im Auge zu behalten.<br />Alternativen?<br />Kann es auch mit Webzugriff realisiert werden. <br />Nicht alle Lösungen sind wirkliche Mobile Apps.<br />Slide 23<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    48. 48. In Memory Technology<br /> Trend oder Hype?<br />Unentbehrlich für Self Service BI.<br />Nicht das Allheilmittel für alle Performanceprobleme.<br />Alternativen?<br />Solid State Disks<br />„Getthe Design Right in the First Place“<br />Slide 24<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    49. 49. BI ist Actionable<br /><ul><li>Reine Reports reichen oft nicht.
    50. 50. „Whatif“ Analysen immer wichtiger.
    51. 51. „Drill Down“ liefert nur limitiere Ergebnisse.
    52. 52. Verknüpfen mit externen Daten z.B. CloudDaten.
    53. 53. Verknüpfung mit Prozessmana-gementoder Compliance Management.</li></ul>Slide 25<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    54. 54. Agenda<br />Kurze Momentaufnahme aus Kundensicht <br />Was für Herausforderungen ergeben sich dadurch?<br />Stolpersteine bei der Auswahl eines BI Tools <br />Key SuccessFactors für den Einsatz eines BI Werkzeugs<br />Slide 26<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    55. 55. Stellen sie die User Wünsche in den Vordergrund<br />Die Fachabteilung ist letztendlich der Ort, wo das BI Werkzeug für das Geschäft benötigt wird<br />Das Business muss das Gefühl haben abgeholt und verstanden zu sein.<br />Je besser hier die Integration in die vorhandene Informationsland-schaftpassiert, desto eher wird das Tool akzeptiert.<br />Die Erwartungshaltung auf Basis der Realität managen.<br />Seien sie nicht zu optimistisch mit ihren Zielen.<br />Slide 27<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    56. 56. Vergessen sie aber nicht ihre Architekten<br />Identifizieren und Dialog führen<br />Längst nicht alle Unternehmen haben eine ausgewiesene Architektenrolle.<br />Finden sie die Architekten!<br />Verstehen sie deren Bedürfnisse und halten sie sich an die von ihnen aufgestellten Regeln.<br />Slide 28<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    57. 57. Reduzieren sie die Komplexität<br />Wir sehen hier Handlungspotenzial<br />Die Komplexität wird noch weiter zunehmen.<br />Dieser Entwicklung muss mit geeigneten Massnahmen entgegen gesteuert werden.<br />Mit einer wohldurchdachten und systematisch durchgeführten Transformation hin zu weniger Komplexität und ressourcenop-timierterLandschaft.<br />Slide 29<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    58. 58. From strategy through to implementation<br />Assess<br />Design<br />Construct<br />Implement<br />Operate & Review<br />Strategy<br />Structure<br />Process<br />DeliveringChange<br />Create transformation blueprint, detailed design and Quick Wins<br />Rollout new ways of working and ensure benefits are realised<br />Operate new organisation and implement continuous improvement<br />Create “Case for Change”,initial target operating model and scope initiatives<br />Build new ways of working and plan rollout<br />People<br />Technology<br />Change Management<br />DrivingChange<br />Programme Delivery<br />Slide 30<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    59. 59. Damit bei Ihnen exakt das nicht passiert…<br />Quelle: Wikipedia<br />Slide 31<br />Oktober 2011<br />Empfehlungen zu Auswahl und Einsatz einer BI-Lösung<br />
    60. 60. DankefürihreAufmehrksamkeit!<br />This publication has been prepared for general guidance on matters of interest only, and does not constitute professional advice. You should not act upon the information contained in this publication without obtaining specific professional advice. No representation or warranty (express or implied) is given as to the accuracy or completeness of the information contained in this publication, and, to the extent permitted by law, PricewaterhouseCoopers AG, its members, employees and agents do not accept or assume any liability, responsibility or duty of care for any consequences of you or anyone else acting, or refraining to act, in reliance on the information contained in this publication or for any decision based on it. © 2011 PwC. All rights reserved. In this document, “PwC” refers to PricewaterhouseCoopers AG which is a member firm of PricewaterhouseCoopers International Limited, each member firm of which is a separate legal entity. <br />

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