Neus Sytem- neue Berufe? Markus Trutmann (fmCh)

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1000 jours plus tard: les DRG re dessinent le paysage hospitalier

Markus Trutmann
Secrétaire générale fmCh

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
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Neus Sytem- neue Berufe? Markus Trutmann (fmCh)

  1. 1. Neus System – neue Berufe? Dr. med. Markus Trutmann Generalsekretär fmCh 1000 jours de SwissDRG Genève, 26 novembre 2014
  2. 2. fmCh • Dachverband, am 18. September 2004 gegründet; • 17 chirurgische und intervenFonelle FachgesellschaIen; • 6000 ÄrzFnnen und Ärzte; • VertriN die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber PoliFk, Verwaltung, Versicherungen und anderen Akteuren der GesundheitspoliFk. • www.fmch.ch
  3. 3. fmCh Schweizerische GesellschaG für Mitglieder Anästhesie und ReanimaMon 849 Chirurgie 732 Dermatologie und Venereologie 390 Gynäkologie und Geburtshilfe 1141 Handchirurgie 158 Intensivmedizin 381 Kinderchirurgie 68 Neurochirurgie 128 Orthopädie («swiss orthopaedics») 659 ORL 385 PlasMsche, rekonstrukMve und ästheMsche Chirurgie 149 Wirbelsäulenchirurgie 82 Herz-­‐ und thorakale Gefässchirurgie 90 Urologie 233 Ophthalmologie 368 Mund-­‐, Kiefer und Gesichtschirurgie 108 Neuroradiologie 78
  4. 4. Neue Spitalfinanzierung («SwissDRG») Was war die Absicht des Gesetzgebers? MarktwirtschaGliche Elemente • Freie Spitalwahl • Mehr unternehmerische Freiheit für Spitäler • Preise staN Kostendeckung • KlassifikaFonssystem (SwissDRG) • Qualitätssicherung → Preis-­‐ und Qualitätswe`bewerb
  5. 5. Für die Umsetzung verantwortlich • BFS: KlassifikaFonssysteme ICD-­‐10 und CHOP, Kodierungshandbuch • SwissDRG AG: KlassifikaFonssystem SwissDRG • BAG, ANQ: Qualitätssicherung • Kantone: Vollzugsgesetze, Spitallisten • Spitäler & Kassen: Preisverhandlungen
  6. 6. Für die Umsetzung verantwortlich • BFS: KlassifikaFonssysteme ICD-­‐10 und CHOP, Kodierungshandbuch • SwissDRG AG: KlassifikaFonssystem SwissDRG • BAG, ANQ: Qualitätssicherung • Kantone: Vollzugsgesetze, Spitallisten • Spitäler & Kassen: Preisverhandlungen
  7. 7. Wahl des DRG-­‐Systems AP DRG • In der Schweiz gut etabliert • Anerkannte Experten • Grosse Erfahrung in einigen Spitälern • Hat sich bewährt German «G» DRG • Gleiche Ursprünge wie AP DRG • Höherer Entwicklungsstand • «open source» • Transparenter, steuerbar • Erlaubt eine akFve Teilnahme an der Entwicklung → Wahl der ÄrzteschaG
  8. 8. Das G-­‐DRG-­‐System
  9. 9. Aufgabenteilung KlassifikaFonssysteme
  10. 10. Aufgabenteilung KlassifikaFonssysteme: Bundesamt für StaMsMk (BFS)
  11. 11. Aufgabenteilung ClassificaFon des procédures: Bundesamt für StaMsMk (BFS) Grouper
  12. 12. ClassificaFon des procédures: Bundesamt für StaMsMk (BFS) Grouper: SwissDRG SA Aufgabenteilung
  13. 13. «HelveMsierung» des Systems
  14. 14. Erste Herausforderung: Konkordanz der Codes herstellen
  15. 15. Erste Herausforderung: Konkordanz der Codes herstellen
  16. 16. Die fmCh betri` die Bühne Dr. Rolf Bartkowski, SonderbeauGragter der fmCh
  17. 17. Differenzierung der CHOP
  18. 18. Antragsverfahren
  19. 19. Unterstützung von oben
  20. 20. Überleitungsproblem gelöst
  21. 21. Aufgaben der SwissDRG AG • Lernende OrganisaMon • Erfasst Kostendaten • Antragsverfahren • KonMnuierliche Verbesserungen, z.B. R2
  22. 22. Berechnung der «cost weight»
  23. 23. Datensammlung HHHHHHH Kostendaten gemäss REKOLE «Netzwerkspitäler»
  24. 24. Homogenisierung der Fallgruppen DRG X DRG Xa DRG Xb
  25. 25. Entwicklung von R2
  26. 26. ZukunG
  27. 27. Schlussfolgerungen Neue Verantwortungen für Ärzte • DefiniFon von Codes und KlassifikaFonen – wesentliche ärztliche Aufgabe • MulFdisziplinäre Zusammenarbeit – Ökonomen – Controller – Kodierer • IdenFfikaFon mit dem Spital als Unternehmung
  28. 28. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. med. Markus Trutmann Generalsekretär fmCh Bahnhofstrasse 20/22 CH-­‐2502 Biel / Bienne markus.trutmann@fmch.ch www.fmch.ch

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