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26.01.2012                    Potentielle Kunden         können somit nicht nur passiv lesen und     konsumieren – sie kön...
26.01.2012Die Gesellschaft     liebt Social Media!http://www.worldometers.info/de/              Print Persönlich          ...
26.01.2012                         Zuhören                       Konsumieren                        Teilnehmen            ...
26.01.2012   Web-Nutzung nicht mehr länger nur im Büro sondern starke Verschiebung den privaten Bereich:                  ...
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26.01.2012   Meine Kundensind nicht interessiertan Social Media oder      Facebook!                  Jugendliche/Junge Erw...
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26.01.201235%   55%                            60%            2.73 Mio. = 35% der CH-Einwohner                            ...
26.01.2012 Für den Unternehmer gilt es, wesentliche Veränderungen im gesellschaftlichen Umfeld frühzeitig wahr zu nehmen u...
26.01.2012Aktuell über 230 Soziale Netzwerke.Der Einstieg scheitert, folgt erkeinen klaren Strategie.                     ...
26.01.2012Haben Sie etwas               Ist Ihre           Sind die Voraussetzungenzu erzählen?                  Zielgrupp...
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26.01.2012  Zuhören           Promoten         Teilnehmen Veröffentlichen Community                                       ...
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26.01.2012Social Media Dschungel:  Hip, Hype, Trend oder Flopp?            6 Gründe         1: Rechnerische Klarheit     •...
26.01.2012             6 Gründe      2: Ihre Kunden sind schon drinEgal, ob Sie in Social Media sind oder nicht:Ihre Kunde...
26.01.2012                 6 Gründe  4: Viele Branchen erreichen über die Kanäle derVor-Social-Media Zeit ihr Publikum imm...
26.01.2012              6 Gründe 6: Selbst wenn Sie den ersten fünf Gründen               nicht zustimmen,     gibt es ein...
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Teichseminar_Social Media_Pool for Nature_Kloten

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  1. 1. 26.01.2012Social Media Dschungel: Hip, Hype, Trend oder Flopp? Was ist Social Media? Social Media umfassen Web 2.0-Lösungendie es ermöglichen, das Inhalte im www von jedermann auf •einfachste Weise •Erstellt und bearbeitet •Diskutiert und bewertet •Verbreitet und ausgetauscht werden können 1
  2. 2. 26.01.2012 Potentielle Kunden können somit nicht nur passiv lesen und konsumieren – sie können selbt interaktiv werden, antworten, selber Inhalte bieten, ihre Meinungen äussern und mit Ihrem Wissen und Erfahrungen die Beiträge ergänzen. Sender und Empfänger wachsen somit zusammen, sind komplett integriert, was in der Benennung “Web 2.0 als Mitmachnetz” anschaulich Ausdruck findet.Social Media-Entwicklung 3: Internet als Plattform für neue Geschäftsmodelle 2: Das Internet als = E-Business E-1: Internet als Vertriebskanal Das Unternehmen nutzt = E-Commerce E- das Internet sowie externe Marketing- Marketing- Alle Transaktionen wie instrument Software um branchen- Info-,= Internet- Internet- neue Marktleistungen Verkaufs-, kommunikation anzubieten und Kunden- Lieferungs-, Elektronische Zahlungs-, und kontakte zu maximieren Interaktion Serviceabwicklungen • Information (Wiki) ohne Kauf erfolgen via Internet • Fanpage (Facebook) • Marktplätze (immoscout)(Website, Downloads) • Auktionen (ebay) • Mediasharing (flickr)Von Web 1.0 ----- zu ----- Web 2.0 Zunahme der Interaktivität zwischen Anbieter und Kunden Neues Nutzerverhalten: Kunden generieren Inhalte im Netz Möglichkeit zur Multiplikation eigener Informationen im www 2
  3. 3. 26.01.2012Die Gesellschaft liebt Social Media!http://www.worldometers.info/de/ Print Persönlich Social Online Media 3
  4. 4. 26.01.2012 Zuhören Konsumieren Teilnehmen Veröffentlichen Community aufbauen Web 2.0 und soziale Netzwerke beschreibt keine neue Internetform sondern eine neue Nutzungsform:Das www wird zur intensiven Verbindungmit anderen Menschen, Gleichgesinnten und Unternehmen genutzt. 4
  5. 5. 26.01.2012 Web-Nutzung nicht mehr länger nur im Büro sondern starke Verschiebung den privaten Bereich: Web-Nutzung auf dem Sofa, Privat, in der Freizeit. Social Media Hip, Hype, Trend oder Flopp?Trend: Veränderung welche die breite Bevölkerung erfasst 5
  6. 6. 26.01.2012 6
  7. 7. 26.01.2012 Meine Kundensind nicht interessiertan Social Media oder Facebook! Jugendliche/Junge Erwachsene sind als erste Aufgesprungen. Unter ihnen ist sozialer Austausch am stärksten Ausgeprägt. Jetzt kommen die Adopters/Follower. Stärkstes Wachstum in der Altersgruppe >50 Jahre. Fazit: Social Media erfasst unsere Kunden. Quelle: social Media Schweiz 7
  8. 8. 26.01.2012 Social Media Hip, Hype, Trend oder Flopp? Ist der Tipping Point erreicht?Der Umkipp-Punkt bezeichnet jenen Punkt oder Moment, an dem eine vorher lineareEntwicklung durch bestimmte Rückkopplungen abrupt abbricht, die Richtung wechselt oder stark beschleunigt wird. Vergleichende Analogie: Baumdichte beeinflusst Reichweite und Geschwindigkeit von einem Waldbrand http://ccl.northwestern.edu/netlogo/models/run.cgi?Fire.738.574 8
  9. 9. 26.01.201235% 55% 60% 2.73 Mio. = 35% der CH-Einwohner 9
  10. 10. 26.01.2012 Für den Unternehmer gilt es, wesentliche Veränderungen im gesellschaftlichen Umfeld frühzeitig wahr zu nehmen und sodann im „richtigen“ Moment die Welle zu surfen. Okay,ich steige ein! 10
  11. 11. 26.01.2012Aktuell über 230 Soziale Netzwerke.Der Einstieg scheitert, folgt erkeinen klaren Strategie. http://en.wikipedia.org/wiki/ List_of_social_networking_websites Entscheidungsbaum 11
  12. 12. 26.01.2012Haben Sie etwas Ist Ihre Sind die Voraussetzungenzu erzählen? Zielgruppe in Ihrem Unternehmen in den sozialen für ein aktives MitmachenGibt es Inhalte Medien ebenfalls in sozialen Mediendie für Ihre Zielgruppe präsent gegeben? und wo?von Bedeutung sind?>Rechechieren Sie nach relevanten Themen für Ihre Zielgruppe. Studieren/sammeln Sie relevanten Content Technik: CMS der Organisatorisch: Projektplan Mental: Wille, Wollen CMS: Content Management System Eigene Beobachtung Eingriff/Zugriff auf allen Sites Blogcharts, technorati, Frage an Zielgruppe möglich. Kundenfragen/-probleme Jederzeit, rasch und ohne immer über den Wegdesigner gehen zu müssen.Haben Sie etwas Ist Ihre Sind die Voraussetzungenzu erzählen? Zielgruppe in Ihrem Unternehmen in den sozialen für ein aktives MitmachenGibt es Inhalte Medien ebenfalls in sozialen Mediendie für Ihre Zielgruppe präsent gegeben? und wo?von Bedeutung sind?>Rechechieren Sie nach relevanten Themen für Ihre Zielgruppe. Studieren/sammeln Sie relevanten Content Technik: CMS der Organisatorisch: Projektplan Mental: Wille, Wollen CMS: Content Management System Eigene Beobachtung Eingriff/Zugriff auf allen Sites Blogcharts, technorati, Frage an Zielgruppe möglich. Kundenfragen/-probleme Jederzeit, rasch und ohne immer über den Wegdesigner gehen zu müssen. 12
  13. 13. 26.01.2012 Alle sprechen davon. Keiner weiss Bescheid …… wie Social Media in dieUnternehmens-Strategie einzubinden ist!Ihr Status Quo?Reifegrad in Unternehmen Welche Stufen hat Ihr Unternehmen bereitsWelche Stufen hat Ihr Unternehmen bereits genommen? genommen?• Das “soziale Technologien nutzende” Unternehmen• Das “soziale Technologien integrierte” Unternehmen• Das “partizipative” Unternehmen• Das “sich öffnende” Unternehmen• Das “vernetzte” Unternehmen in einer vernetzten Gesellschaft • Das “sich öffnende” Unternehmen“ • Das „partizipative” Unternehmen Wie? • Das “vernetzte” Unternehmen … in einer vernetzten Gesellschaft 13
  14. 14. 26.01.2012 http://en.wikipedia.org/wiki/ List_of_social_networking_websites Zuhören Promoten Teilnehmen Veröffentlichen Community aufbauenPassiver Konsum Senden / Teilen Aktiv- Aktiv-Beteiligung Inhalts- Inhalts-Intensiv Aktiver Aufbau 14
  15. 15. 26.01.2012 Zuhören Promoten Teilnehmen Veröffentlichen Community aufbauenPassiver Konsum Senden / Teilen Aktiv- Aktiv-Beteiligung Inhalts- Inhalts-Intensiv Aktiver Aufbau Erkenntniss: Einige SM-Angebote decken viele Möglichkeiten ab. __ mein blogg 20 Min/Tag 30 Min/Tag 40 Min/Tag 50 Min/Tag 60 Min/Tag Zuhören Promoten Teilnehmen Veröffentlichen Community aufbauenPassiver Konsum Senden / Teilen Aktiv- Aktiv-Beteiligung Inhalts- Inhalts-Intensiv Aktiver Aufbau Erkenntniss: Einige SM-Angebote decken sehr viele Möglichkeiten ab. __ mein blogg 20 Min/Tag 30 Min/Tag 40 Min/Tag 50 Min/Tag 60 Min/Tag 15
  16. 16. 26.01.2012 16
  17. 17. 26.01.2012 17
  18. 18. 26.01.2012Social Media Dschungel: Hip, Hype, Trend oder Flopp? 6 Gründe 1: Rechnerische Klarheit • 25 Mio in DACH nutzen bereits mind. 1 x pro Woche Social Media 18
  19. 19. 26.01.2012 6 Gründe 2: Ihre Kunden sind schon drinEgal, ob Sie in Social Media sind oder nicht:Ihre Kunden sind es Morgen auf jeden Fall. Die Frage ist: Können Sie antworten? 6 Gründe 3: Kunden erwarten Service, Antworten, Inspiration von Ihnen … und das möglichst sofort! Mit keinem anderen Medium können Sie so schnell reagieren wie mit Social Media. 19
  20. 20. 26.01.2012 6 Gründe 4: Viele Branchen erreichen über die Kanäle derVor-Social-Media Zeit ihr Publikum immer weniger. In den letzten 5 Jahren sind unzählige Special- Interest-, Fach- und B2B-Zeitschriften vom Markt verschwunden. Wie anders als über Social Media könnenUnternehmen noch Öffentlichkeit zu vertretbaren Kosten schaffen als über Social Media? 6 Gründe 5: Social Media kann mit PR, Werbung und Verkauf eine extrem genaueund zielgruppengerechte Möglichkeit für Kunden- Dialog, Message-Platzierung und Reputationssteuerung erreichen. 20
  21. 21. 26.01.2012 6 Gründe 6: Selbst wenn Sie den ersten fünf Gründen nicht zustimmen, gibt es einen unabdingbaren Grund, warum Ihr Unternehmen sich evtl. mit Social Media auseinander setzen muss: Ihre Platzierung in den Suchmaschinen! Copy please:jenny@marktwert.chDankeschön 21

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