Kommunikationsmodelle

6.217 Aufrufe

Veröffentlicht am

0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
6.217
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
9
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
88
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Kommunikationsmodelle

  1. 1.  Was ist Kommunikation? Formen der Kommunikation Was sind Kommunikationsmodelle? Paul Watzlawick Friedemann Schulz von Thun Karl Bühler Shannon & Weaver Riemann-Thomann-Modell
  2. 2.  Nonverbal oder verbal Sender und Empfänger treten zueinander in Beziehung Was bzw. wie etwas gesagt wird
  3. 3.  Verbale Kommunikation Nonverbale Kommunikation ◦ Körpersprache ◦ Gestik ◦ Mimik
  4. 4.  Beschreibung von Kommunikation Sollen erklären was Kommunikation ist …wie Kommunikation funktioniert Sollen Massenkommunikationsprozesse erkennbar machen
  5. 5.  * 1921 - 2007 Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph, Autor Beschäftigte sich mit: ◦ Kommunikationstheorien ◦ Familientherapie
  6. 6. 1. Man kann nicht nicht kommunizieren2. Inhalt und Beziehung3. Interpunktion4. Digital und analog5. Symmetrisch oder komplementär
  7. 7.  Geboren 1944 Psychologe und Kommunikationswischenschaftler Das Kommunikationsquadrat
  8. 8.  * 1879 - 1963 Mediziner, Psychologe und Philosoph Beschäftigte sich mit: ◦ Ursprung der Sprachentwicklung bei Kleinkindern ◦ Sprachtheorie (Platons)
  9. 9. Dreifundamentenschema
  10. 10.  Sprache -> hohe Ausdrucksfunktion Sender -> persönliche Informationen weitergeben Bühler: „Kommunikation funktioniert nur über Zeichen!“
  11. 11.  Kommunikation = Klebstoff der System zusammenhält
  12. 12.  Signal vom Empfänger = nicht identisch mit dem Gesagten vom Sender Signal wird bei Übertragung mit Störquellen konfrontiert
  13. 13.  4 menschliche Grundausrichtungen NÄHE, DISTANZ, DAUER und WECHSEL Durch ungleichmäßiger Ausprägung = Verschiedenheit der Menschen
  14. 14.  Was ihm wichtig ist:  Bindung  Vertrauen  Geborgenheit  Wärme  Mitmenschlichkeit Kennzeichen:  Brauchen oft Bestätigung  Bescheidenheit  Mitgefühl  Soziale Interessen
  15. 15.  Was ihm wichtig ist:  Dauer  Zuverlässigkeit  Sparsamkeit  Vorsicht  Gesetz  Treue  Ziele Kennzeichen:  verlässlich  ordentlich  gründlich
  16. 16.  Was ihm wichtig ist:  Abgrenzung  Individualität  Freiheit  Intellekt Kennzeichen:  eigenständig  entscheidungsfähig  sachlich/fachlich orientiert  Nähe ist dann möglich, wenn ausreichend Freiheit/Rückzug möglich ist
  17. 17.  Was ihm wichtig ist:  Abwechslung  Rausch  Charme  Reiz  Flexibilität  Temperament Kennzeichen:  neugierig  lebensbejahend  hier und heute  kreativ
  18. 18.  Schulz von Thun, Friedemann (1981): Miteinander Reden:1. Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation (49. Aufl.). Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag. http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Kommunikation.html [06.12.2012] http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Formen_der_Kommunikation.html [06.12.2012] https://en.fh-muenster.de/fb12/downloads/intranet/poser/kommunikationsmodell- watzlawick.pdf [10.12.2012] http://scholar.google.at/scholar?hl=de&q=kommunikationsmodelle+watzlawick&btnG= &lr [06.12.2012]

×