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Eure Gründe für «tolle Projekte»•   Agiles Vorgehen mit klarer Vision und definierter KPIs / Kompetenter Product Owner /  ...
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Eure Gründe für «tolle Projekte»•   Gute lief die kreative, inspirierende und extrem effiziente Konzeptarbeit mit lauter E...
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Arbeitsleben?         Was wiegt Euer                                   7Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
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Ab in die Details...Matthias Pohle, Sven Krause   17
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Die Grundlage für Speed CreationNeed                                                       Approach• Was ist das zentrale ...
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Die Jury: Watering Hole       Matthias Pohle, Sven Krause   32
… verwirrende Preismodelle in der                Presse…                                              Matthias Pohle – SCS...
Preismodell                               Tipps                               Checklistenbasierte Erhebung                ...
Die Kundenerlebniskette            Matthias Pohle, Sven Krause   35
Fusion Modeling – Der gemeinsame Nenner                     für interdisziplinäre TeamsTipps:- Highlevel Use-Cases sind di...
Use-Case Negativbeispiel  Do it better              ?              ?
Workshop V Generelle Anforderungen                                      Matthias Pohle, Sven Krause   38
Kurze Auflockerung für    zwischendurch…warum man Requirements richtig erheben muss   www.youtube.com/watch?v=mOvoO6eQDms ...
Erfahrungsberichte vomMatthias Pohle, Sven Krause   40
Fact & Figures Swisscom Schweiz – SME                                       2 Tage November 2010                       ...
Die Speed Creation  Tag 1                               Tag 2                                      Tag 3 Ziel: DP2 Freigab...
ImpressionenPositives                                               Herausforderungen Gemeinsames Verständnis            ...
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Speed Creation builds the common          idea, the team                  coach      Moderator guide                      ...
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Back to workMatthias Pohle, Sven Krause     51
Fusion Modelling, let`s do it!              Matthias Pohle, Sven Krause   52
Workshop Aufgabe Bildet Gruppen und wählt pro Gruppe einen Interaktionsschritt aus der  Kundenerlebnisskette, den Ihr bea...
An UML agenelehnte SpezifikationstabelleThema:                           «Flohmarkstand»          Use-Case entlang der    ...
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…in USA bereits Realität :-)              Matthias Pohle, Sven Krause   56
Die ZielgeradeMatthias Pohle, Sven Krause     57
Das Ziel ist nah, aber haben wir erreicht was                wir uns vorgenommen hatten?Matthias Pohle, Sven Krause       ...
Feedback an den Speed-Coach     Was sind Eure persönlichen 3 Tops und 3 Flops zu dem Speed-     Workshop?     Tops:     - ...
Danke               Matthias Pohle                  Sven KrauseKontakt und weitere Informationen:          www.facebook.co...
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Speed Creation Fusion Modeling Pohle Krause

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Workshop zur Speed Creation und Fusion Model bei der Zühlke AG.

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  • If the idea is good, it boosts it: be ready to let your idea be challenged by both participants and jury managers and the result will be incredibly enrichedIt builds the common understanding: 5 min for a pitch is a challenge, after 72 hours, everyone know what we are talking aboutIt opens new challenges: the team will open new opportunities or highlight risks that might have not been seen by the championGood preparation is key for success: the champion has to enter the specrea with a compelling NABC and win the team commitmentAttendees are selected members: unlinke a WH where you pick participants randomly, here it is important to have the experts co-developing the ideaLet teams competing in time boxes: might sound negative, but competition under time constrainst forsters creativty and productivityPareto law still applies: invest 80% of your time to prepare the idea, use 20% of your energy to sell it, enter the specrea with 20% of the idea definition , come out with 80% done, but be read to use 80% of resources to complete the missing 20%!
  • Speed Creation Fusion Modeling Pohle Krause

    1. 1. @«Speed Creation – Der Workshop zur Session an sich»Speed Creation Workshop bei ZühlkeDatum: Donnerstag 31.08.2012Referenten: Matthias Pohle & Sven KrauseSocial Media Links: www.facebook.com/speedcreation www.twitter.com/speedcreation www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle www.xing.com/profile/Sven_Krause2
    2. 2. Eure Gründe für «tolle Projekte»• Agiles Vorgehen mit klarer Vision und definierter KPIs / Kompetenter Product Owner / kompetenter Architekt / Gutes Entwicklerteam: Zusammenarbeit & Motivation• Wir haben von Anfang an das richtige Setup gehabt. UE/Design/Development und konnten in der Vorphase mit einem tollen Prototyp begeistern. Die nachgelagerte Fixpreisofferte war daher ein Kinderspiel.• Ich habe den kompletten Prozess zur Einführung einer Online-Verwaltung begleitet• gute Zusammenarbeit / offene Kommunikation / guter Draht zum Kunden / notwendige Entscheide wurden beim Kunden zeitnah gefällt• Hohe Managementaufmerksamkeit, Vorspurprojekt innerhalb eines Programmes, Offshore Entwicklung mit Indien, hohe Erwartungshaltung seitens der Stakeholder.• Gut ausgebildete Zühlke MA haben Konzept und Architektur professionell gestaltet. Offshore Dienstleister konnte guten Beitrag leisten auf Basis durchdachter Kooperationskonzepte. Einbindung der Stakeholder war gut.• Die Zusammenarbeit im Team (verteilt über die Standorte Berlin und Dortmund) verlief extrem gut; es gab ausreichend Stoff für engagierte, teils hitzige Diskussionen, bis man gemeinsam die jeweils beste Lösung herausgearbeitet hatte. Das Konzept wurde in zahlreichen Pilotprojekten konkret umgesetzt. Matthias Pohle, Sven Krause 2
    3. 3. Eure Gründe für «tolle Projekte»• Agiles Vorgehen mit klarer Vision und definierter KPIs / Kompetenter Product Owner / kompetenter Architekt / Gutes Entwicklerteam: Zusammenarbeit & Motivation• Wir haben von Anfang an das richtige Setup gehabt. UE/Design/Development und konnten in der Vorphase mit einem tollen Prototyp begeistern. Die nachgelagerte Fixpreisofferte war daher ein Kinderspiel.• Ich habe den kompletten Prozess zur Einführung einer Online-Verwaltung begleitet• gute Zusammenarbeit / offene Kommunikation / guter Draht zum Kunden / notwendige Entscheide wurden beim Kunden zeitnah gefällt• Hohe Managementaufmerksamkeit, Vorspurprojekt innerhalb eines Programmes, Offshore Entwicklung mit Indien, hohe Erwartungshaltung seitens der Stakeholder.• Gut ausgebildete Zühlke MA haben Konzept und Architektur professionell gestaltet. Offshore Dienstleister konnte guten Beitrag leisten auf Basis durchdachter Kooperationskonzepte. Einbindung der Stakeholder war gut.• Die Zusammenarbeit im Team (verteilt über die Standorte Berlin und Dortmund) verlief extrem gut; es gab ausreichend Stoff für engagierte, teils hitzige Diskussionen, bis man gemeinsam die jeweils beste Lösung herausgearbeitet hatte. Das Konzept wurde in zahlreichen Pilotprojekten konkret umgesetzt. Matthias Pohle, Sven Krause 3
    4. 4. Eure Gründe für «tolle Projekte»• Gute lief die kreative, inspirierende und extrem effiziente Konzeptarbeit mit lauter Experten – wobei jeder seinen Schwerpunkt hatte und diesen positiv einbrachte. Wir waren immer bestrebt dem Kunden – dem Studenten des Lehrgangs – eine hochwertige Ausbildung zu bieten, die er eigenmotiviert und selbstständig bearbeitet und dies mit Freude an einer intensiven Arbeit.• Zudem war ein Erfolgsfaktor des ganzen Vorhabens, dass eine Person die Rolle des Product Owner übernommen hat und mit seiner Motivation und Leistung das Team angespornt hat.• weil viel internes und interdisziplinäres Wissen in kurzer Zeit zusammengezogen werden konnte. Der Kunde war darüber sehr erstaunt.• Das Team war deshalb erfolgreich, weil bereits früh versucht wurde die Ideen zu visualisieren und eine gemeinsame Sprache zu finden. Ausserdem wurden Hypothesen frühzeitig mit Zahlen hinterlegt. Matthias Pohle, Sven Krause 4
    5. 5. Eure Gründe für «tolle Projekte»• Gute lief die kreative, inspirierende und extrem effiziente Konzeptarbeit mit lauter Experten – wobei jeder seinen Schwerpunkt hatte und diesen positiv einbrachte. Wir waren immer bestrebt dem Kunden – dem Studenten des Lehrgangs – eine hochwertige Ausbildung zu bieten, die er eigenmotiviert und selbstständig bearbeitet und dies mit Freude an einer intensiven Arbeit.• Zudem war ein Erfolgsfaktor des ganzen Vorhabens, dass eine Person die Rolle des Product Owner übernommen hat und mit seiner Motivation und Leistung das Team angespornt hat.• weil viel internes und interdisziplinäres Wissen in kurzer Zeit zusammengezogen werden konnte. Der Kunde war darüber sehr erstaunt.• Das Team war deshalb erfolgreich, weil bereits früh versucht wurde die Ideen zu visualisieren und eine gemeinsame Sprache zu finden. Ausserdem wurden Hypothesen frühzeitig mit Zahlen hinterlegt. Matthias Pohle, Sven Krause 5
    6. 6. Zusammenfassung Agiles Vorgehen / Vorspurprojekt / Vorphase / zahlreichen Pilotprojekten klarer Vision und definierter KPIs Kompetenter Product Owner / E2E Verantwortung/Begleitung / eine Person die Rolle des Product Owner Zusammenarbeit & Motivation / gute Zusammenarbeit / das richtige Setup (UE/Design/Development) / Zusammenarbeit im Team / hitzige Diskussionen / offene Kommunikation Einbindung der Stakeholder / Managementaufmerksamkeit / guter Draht zum Kunden / lauter Experten / internes und interdisziplinäres Wissen Kundenfokus / notwendige Entscheide wurden beim Kunden zeitnah gefällt
    7. 7. Arbeitsleben? Was wiegt Euer 7Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
    8. 8. Die Ausgangslage Projektmitarbeiter arbeiten oft parallel an mehreren Projekten Pain 1 gleichzeitig. Zudem haben sie Teammeetings, Weiterbildungen, etc. Pro Projekt steht Ihnen also nur wenig Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit zur Verfügung. Zudem haben wir oft eine stark dezentrale Wissensverteilung. Projektteams setzen sich mit Vertretern von verschiedensten Pain 2 Fachbereichen und Standorten zusammen. Dies beides folgert dazu, dass viel Zeit für Ein- und Umgewöhnung zwischen Projekten und auch für Reisen aufgewendet werden muss. Die Folge sind viele Workshops, viele inhaltliche Wiederholungen, wiederkehrende Verständnisfragen, wechselnde Delegate und schlussendlich Projekte die länger dauern als geplant. 5-7 Monate und länger für einen Anforderungskatalog, statt geplanter 2-3 Matthias Pohle, Sven Krause 8
    9. 9. Das Problem heute ! Pain 3 Das klingt nach einer coolen Idee. DerErfüllungsgrad Kunde wird es lieben! Aber was genau bedeutet das für uns; welchen Beitrag sollen wir in unserem100 % Fachbereich für das Projekt liefern?! Heureka! Ich habe eine Idee und Sie bereits als 80 % NABC ausgestaltet ? ? ?! ? ?? ?! ? ? ?! ? ?? ?! ? Teilprojekt Technik ? ? ?! ? ?? ?! Teilprojekt Prozesse ? ? ?! ? ?? ?! Teilprojekt IT Idea Champion 5% Teilprojekt Goto Market Matthias Pohle, Sven Krause 9
    10. 10. Die Story für Entwicklungsprojekte! Super! Durch die Vorarbeit in der In einem kleinen Team setzen wir Speed Creation wissen wir nun genauErfüllungsgrad die Basis für das Projekt und was von uns im Projekt erwartet wird kreieren die high-level und können die Details abklären und100 % Requirements für alle Aspekte die Machbarkeit sicherstellen! Heureka! Ich habe eine der Produktentwicklung Idee und Sie bereits als 80 % NABC ausgestaltet   Teilprojekt Technik  Teilprojekt Prozesse Speed Creation Speed Creation  Teilprojekt IT Idea Champion 5% Teilprojekt Goto Market Matthias Pohle, Sven Krause 10
    11. 11. Zusammenarbeitsmodell vs.Werkzeugkasten Das Zusammenarbeitsmodell beschreibt wie wir als Menschen in komplexen Projekten effizient zusammenarbeiten können und welche Rollen es dabei gibt (Coach, Teilnehmer, Jury als Stakeholder). Der vereinfachte Werkzeugkasten beschreibt was wir dabei in einer Speed Creation konkret erarbeiten. Welche Methoden werden zur Erarbeitung und Dokumentation genutzt Matthias Pohle, Sven Krause 11
    12. 12. Ein einfaches Vorgehensmodell braucht eineneinfachen Werkzeugkasten Matthias Pohle, Sven Krause 12
    13. 13. Die Eckdaten zur Speed-Creation Matthias Pohle, Sven Krause 13
    14. 14. Die Eckdaten zur Speed-Creation Matthias Pohle, Sven Krause 14
    15. 15. Die Wins – Warum machen wir Speed-Creation-Sessions?WIN 1. Wir beschleunigen Projekte  Detailanforderungen, Dokumentationen und Inhalte in 1 Speed-Creation Session, statt in 5-6 langen Monaten. Der 72h Arbeitsmodus beinhaltet ein gutes Zeitmanagement für die Workshops inkl. Vor- und Nachbereitung. Die Delegates schaffen konsequent an einem Thema. So sparen wir Ein- & UmgewöhnungszeitenWIN 2. Wir schaffen ein gemeinsames Verständnis  Durch die konzentrierte Teamarbeit schaffen wir ein gemeinsames Verständnis und konservieren es in der Dokumentation. Neue Projektdelegates können sich so schneller einarbeiten.WIN 3. Wir erleichtern die Feasibility und beschleunigen die Realisation Die Fach-Delegates wissen sofort welche Themen sie in Ihrem Teilprojekt weiter vertiefen und analysieren müssen. Rück- & Verständnisfragen «Was wollt Ihr überhaupt machen?» werden massiv reduziert. Die Feasibility kann sich auf Ihre Kernaufgabe konentrieren – die Analyse der MachbarkeitWIN 4. Wir fördern die OE-übergreifende Teambildung  Die Speed-Creation-Sessions setzen sich interdisziplinär zusammen, idealerweise aus dem Coreteam das später auch operativ mit dem Angebot zu tun hat. Durch den work hard / play hard Ansatz fördern wir die OE-übergreiffende Teambildung jenseits von Silogrenzen Matthias Pohle, Sven Krause 15
    16. 16. Erfolgsfaktoren für Speed Creations 1. Klärung der Erwartungshaltung! 2. Customized Speed-Creations 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung 4. Feedback 5. Interdisziplinäres Team 6. Verantwortung für das BC-BRS Matthias Pohle, Sven Krause 16
    17. 17. Ab in die Details...Matthias Pohle, Sven Krause 17
    18. 18. Ablauf zur Planung einer Speed Creation Vorgespräch mit dem Champion  Klärung der Ausgangslage und Erwartungshaltung Teilnehmer an der Speed Creation  Maximal 5-6 aktive Mitarbeiter (CED, Sales, Aftersales, Technik  möglichst interdisziplinär; operative Rollen)  1 Speed Coach, ggf. 1 Documenter  Fachjury am 1. Tag (4-5 Mitarbeiter, die später ins Projekt dazustossen  möglichst interdisziplinär; strategische Rollen wie Business Engineers, IT-Architects, etc.)  Managementjury am 2. Tag (4-5 Manager, Auftraggeber, Leitung Portfoliomanagement, Vertreter aus Steeringboards, Leitung Production Management oder ähnliche Funktionen Planung Zeit & Ort der Session  Out-Of-Office mit Hotel für alle Teilnehmer für ungestörtes Arbeiten und Teambildung Customizen der Workshops Matthias Pohle, Sven Krause 18
    19. 19. Der rote Faden (BC-BRS) Tipp: Anpassungen und Ergänzungen zur Dokumentenstruktur sind erlaubt. Auch Kürzungen sind möglich. Ein vorhandenes Kapitel sollte aber nicht einfach gelöscht werden. Besser ist ein Vermerk/Begründung warum in dem Projekt dieses Kapitel nicht bearbeitet wird Matthias Pohle, Sven Krause 19
    20. 20. Die Grundlage für Speed CreationNeed Approach• Was ist das zentrale Kundenbedürfnis? • Wie sieht der Lösungsansatz bzw. das• Was sind die Marktbedürfnisse? Leistungsversprechen aus?• Welche Bedürfnisse hat das Unternehmen? • Wie sieht der Produkte−, Service− oder• Womit hat der Kunde heute Mühe? Prozessvorschlag aus? Was gibt es für Verbesserungsmöglichkeiten? • Wie wird das Produkt oder der Service• Wo liegt unsere Chance? entwickelt und den Kunden angeboten?Benefit Competition• Welches ist der Nutzen für den Kunden? • Welche Alternativen existieren heute und in• Welches ist der Nutzen für dem Unternehmen? Zukunft? • Was ist das Risiko? Matthias Pohle, Sven Krause 20
    21. 21. Ein NABC Beispiel –Interaktives Warteticket Matthias Pohle, Sven Krause 21
    22. 22. Business Modell Canvas Hinweis: Das Business Modell Canvas wurde entwickelt zum Forecast in der Innovation, um neue Geschäftsmodelle zu gestalten. Eine weitere, im Rahmen von Speed Creation entwickelte Nutzung, des Modells besteht darin via Farbkodierung IST/SOLL Analysen von bestehenden Geschäften zu  machen. Zudem kann es auch als Analysemodell für Teams oder Profitcenter adaptiert werdenhttp://www.youtube.com/watch?v=QoAOzMTLP5s Matthias Pohle, Sven Krause 22
    23. 23. Workshop Ausgangslage Beschreibung der Ausgangssituation in den beiden Dimensionen Markt & Technik.Markt Technik - Wie sieht die IST-Situation aus? - Welche Herausforderungen ergeben sich daraus?  Matthias Pohle, Sven Krause 23
    24. 24. Workshop Bedürfnisse Bedürfnisse sind Triebe, Wünsche und/oder Neigungen, die einSpannungsfeld erzeugen, welches es gilt durch eine Leistung zu eliminieren• Bedürfnisse und Requirements sind aus dem Markt zu erkennen• Kundenspezifische Requirements sind zu generalisieren• Das Verhältnis zum Wettbewerb ist zu berücksichtigen Positivbeispiel: http://www.youtube.com/v/C3ptHfTtMGo Matthias Pohle, Sven Krause 24
    25. 25. Workshop Ziele & ScopeBasierend auf den verschiedenen Bedürfnissen werden Ziele abgeleitet, die eine klareVorgabe geben (Leitplanke, Leuchtturm), was durch die Umsetzung desProduktvorhabens zu erreichen ist. Bedürfnisse erheben Ziele ableiten Ziele priorisieren Bedürfnisse Kunden-Bedürfnisse (Kundenaussage) Interne Bedürfnisse (Swisscom relevant) Ziele Ziele Differenzierungs- (Qualitativ) (Qualitativ & Bedürfnisse (Value Proposition) Priorisiert) Matthias Pohle, Sven Krause 25
    26. 26. Workshop Ziele & Scope Beschreibung was im aktuellen Vorhaben bearbeitet wird (im Scope), sowie explizit nicht berücksichtigt wird (Out of  Scope) oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird (Next Release). Zudem werden die Abhängigkeiten zu anderen Produkten oder anderen Projekten eruieren. 26 Matthias Pohle, Sven Krause 26
    27. 27. Fokussierung überBedürfnisse, Ziele & Scope Tipps: - Sprachschablonen benutzen - Traceability überprüfen - Es muss nicht zu jedem Bedürfnis ein Ziel geben – Priorisierung und Projektroadmap - Out of Scope beachten Matthias Pohle, Sven Krause 27
    28. 28. ..nun eine kleinePause…www.youtube.com/watch?v=1JmstjV-HYs Matthias Pohle, Sven Krause 28
    29. 29. Workshop SWOT Runde I Interne und externe Perspektive: - Welche Stärken hat unser Approach? - Welche Schwächen hat unser Approach? - Welche Chancen gibt es ? - Welche Risiken existieren? Runde II  Kombinatorik: - Welche Stärke ist besonders wichtig für das eintreten einer Chance? - Welche Schwäche potentiert das eintreten eines Risikos? - … Matthias Pohle, Sven Krause 29
    30. 30. Workshop SWOT  Matthias Pohle, Sven Krause 30
    31. 31. Die Jury: Elevator – Pitch Tipps:- Die Jury Teilnehmer sowohl fachlich zum Projekt, wie auch methodisch zur Speed Creation einführen- Die Jury-Session auf Video aufnehmen- Die Jury Feedback mit dem Team nachbesprechen Matthias Pohle, Sven Krause 31
    32. 32. Die Jury: Watering Hole Matthias Pohle, Sven Krause 32
    33. 33. … verwirrende Preismodelle in der Presse… Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M!  Matthias Pohle, Sven Krause 33
    34. 34. Preismodell Tipps Checklistenbasierte Erhebung der Preismodellanforderungen optional mit Empfehlungen bzw. Governance von firmenspezifischen Vorgaben. Matthias Pohle, Sven Krause 34
    35. 35. Die Kundenerlebniskette Matthias Pohle, Sven Krause 35
    36. 36. Fusion Modeling – Der gemeinsame Nenner für interdisziplinäre TeamsTipps:- Highlevel Use-Cases sind die der Kundenerlebniskette (Produkt bestellen, etc….- Identifikation der Use-Cases zweiter Ebene mit offenem Brainstorming- Ausgestaltung der Use-Cases via Spezifikationstabelle (Tabellenstruktur dient einem zielgerichteten Brainstorming- Use-Cases immer rein aus Kundeninteraktionssicht mit Swisscom als Blackbox beschreiben (eventuell Guidance zu Hilfe nehmen) Matthias Pohle, Sven Krause 36
    37. 37. Use-Case Negativbeispiel  Do it better ? ?
    38. 38. Workshop V Generelle Anforderungen  Matthias Pohle, Sven Krause 38
    39. 39. Kurze Auflockerung für zwischendurch…warum man Requirements richtig erheben muss www.youtube.com/watch?v=mOvoO6eQDms Matthias Pohle, Sven Krause 39
    40. 40. Erfahrungsberichte vomMatthias Pohle, Sven Krause 40
    41. 41. Fact & Figures Swisscom Schweiz – SME  2 Tage November 2010  Bern, Hotel Olympia SME, Bundle Approach Ambassador (Commication, Collaboration, Connetcivity)  Team: 7 Personen Heller Johann  Mgt Jury: 10 Personen Swisscom IT Service  3 Tage März 2011  Olten, Hitel Amaris Multi Device Management  Team: 6 Personen Ronnie Pfluger  Fachjury: 3 Personen  Mgt Jury: 4 Personen Matthias Pohle, Sven Krause 41
    42. 42. Die Speed Creation Tag 1 Tag 2 Tag 3 Ziel: DP2 Freigabe Ziel: 80% BRS Aktuelle Situation Business Case / Anforderungen Ausgangslage Angebot Qualitativ, Constrains, Abh Projektauftrag Kosten/Nutzen Rechnung ängigkeiten Business Modell Kundenprozess Planung Business Interaktionsdesign Ausblick, Tasks, AufträgeTreiber, Geschäftsmodell Gruppenpräsentation & Feedback Matthias Pohle, Sven Krause 42
    43. 43. ImpressionenPositives Herausforderungen Gemeinsames Verständnis  Gute Basis muss vorhanden sein Unterschiedliche Sichtweisen  Marktinformationen schnell Zusammenhang sehen und eruieren verstehen (Grund)  Kundensicht (nicht Innensicht) Ergebnisse! konstant einnehmenFazit Die Speed Creation wird sehr geschätzt Als Schlüsselfaktor gelten: Vorbereitung, Organisation und Moderator Das BC-BRS beinhaltet den „Roten Faden“ und ist methodisch gut Moderator muss motivieren, aber auch provozieren Wichtig: Jury Feedback, Location, Interdisziplinäres Team, Time Boxing Matthias Pohle, Sven Krause 43
    44. 44. Zu diskutierende Ideen1. Vorarbeit präzisieren oder separate Speed Creation für: • Business Drivers, Business Plan (Marktdaten, Stückzahl), Standard-Business- Prozesse, Constrains • Speed Creation entkoppeln 2x22. Mit agilen Entwicklungsverfahren verzahnen • Methodisch: SCRUM, KANBAN • Operative & Entwicklungseinheiten integrieren3. Trends einbinden • Konzept um «Minimum Marketable Product» ergänzen (Releaseplanung) • Feature Tree integrieren (Fokussierung Matthias Pohle, Sven Krause 44
    45. 45. Das Ist Managed BlackBerry• Managed BlackBerry ist eine Angebotsausprägung von Mobile Device Services• Swisscom übernimmt den kompletten Betrieb der BlackBerry Infrastruktur auf Wunsch auch inkl. User-Support• Remote Zugriff für Server Updates und das Verwalten der Endgeräte Was ist der Kundennutzen? • Einsatz der Ressourcen fürs Kerngeschäft durch Senken des Aufwands für die Administration der mobilen Endgeräte und der Lösungsumgebung • Kalkulierbare Fixkosten für den Betrieb der BlackBerry-Lösung • Reduktion der Risiken durch Übergabe des Betriebs an einen kompetenten Partner Matthias Pohle, Sven Krause 45
    46. 46. Speed Creation builds the common idea, the team coach Moderator guide team the team coacher heterogeneous and openthe spiritual guide to rely on time, line, notes keeper Matthias Pohle, Sven Krause 46
    47. 47. I do strongly recommend speed creations!• If the idea is good it boosts• It builds the common understanding• It opens new challenges• Good preparation is key for success• Attendees are selected members• Let teams competing in time boxes• Pareto law still applies Matthias Pohle, Sven Krause 47
    48. 48. Speed Creation #1: In 3 Tagen auf die Erfolgsspur gebracht!Die Success-Story vonProfile-Switching» Speed Creation - In 72h wurde ein 80% draft des Business Case und Business Requirements Set erarbeitet 7 Monate später war bereits der Prototyp realisiert Motiviertes und agiles Projektteam Gewinner des Swisscom Champion Award 2011 Internationales Patent (patent pending) angemeldet Matthias Pohle, Sven Krause 48
    49. 49. Die Historie zur bei Swisscom Aufbau des Product Development Competence Center. Schulungen & Durchführung von 35 weiteren Sessions. Nutzung von Open Innovation für die ressourcensparende Weiterentwicklung der Methode Prototyp mit Profile-Switching und MCC-Rel.1 Straffung des Werkzeugkasten und  Entwicklung des Vorgehensmodell nach dem Durchführung von 5 weiteren Standard Standard Beispiel von Existenzgründer-Workshops Speed Creations in 2010 Speed Creation Speed Creation Standard Standard Speed Creationh Standard Speed Creation StandardAnalyse der Ausgangslage Speed Creation Speed Creation Standard Standard StandardSpeed Creation Speed Creation Speed Creation Standard Speed Creation Standard Speed Creation Vorgehensmodell Proof of Concept Standard Standard Standard  SpeedSpeed Creation Creation Speed Creation  Dualer Prototyp Proof of Concept Standard  Standard IST-Analyse  Proof of Concept Proof of Concept Speed Creation Standard Speed Creation Dualer Prototyp Standard Werkzeugkasten Speed Creation Speed Creation Proof of Concept Standard Speed Creation Standard Speed Creation Feb 2010 Apr i 2010 Dez 2010 >>>timewarp>>> heute Matthias Pohle, Sven Krause 49
    50. 50. Die in Zahlen 2010 & 2011- Für 1 Speed Creation braucht es inkl. Coach & Jury ca. 23 Personentage Arbeit- Bis heute wurden über 800 Personentage für Speed Creations aufgewendet . Dafür wurden NULL interne Ressourcenrequests benötigt. Die Zusammenarbeit und das Commitment erfolgte rein durch die kollegiale Überzeugungskraft der Speed Coaches und die Weiterempfehlung bisheriger Teilnehmer.- Durch Speed Creation können wir die Projektlaufzeit ca. 3-6 Monate verkürzen. Zusätzlich erzielen wir Einsparungen von etwa 20-25% an internen Ressourcen für die Feasiblity & Realisation.- In 20 Monaten wurden 27 Speed Creations durchgeführt und so Einsparungen von knapp 3 Mio CHF realisiert, durchschnittlich etwa 100.00,- CHF bzw. 100 Personentage! In den letzten Monaten hat sich dies auf 39 Speed Creations und ca. 4 Mio CHF an Einsparungen erhöht! Matthias Pohle, Sven Krause 50
    51. 51. Back to workMatthias Pohle, Sven Krause 51
    52. 52. Fusion Modelling, let`s do it! Matthias Pohle, Sven Krause 52
    53. 53. Workshop Aufgabe Bildet Gruppen und wählt pro Gruppe einen Interaktionsschritt aus der Kundenerlebnisskette, den Ihr bearbeiten wollt. Dann generiert Ideen für Erlebnisse zu diesen Interaktionsschritten indem ihr eine Use-Case Spezifikation ausgestaltet Thema: Jahrmarkt-, Flohmarkt-, Messe-, Eventstand Matthias Pohle, Sven Krause 53
    54. 54. An UML agenelehnte SpezifikationstabelleThema: «Flohmarkstand» Use-Case entlang der Kundenerlebniskette:Bedürfnisse Käufer:Bedürfnisse Verkäufer:Ablauf 1. 2. 3. 4.Qualitative Anforderungen - - - Matthias Pohle, Sven Krause 54
    55. 55. Musterbeispiel: Realität oder Vision?!Thema: «Flohmarkstand» Use-Case entlang der «Produkt bezahlen» Kundenerlebniskette:Bedürfnisse Käufer: «Ich will als Käufer nicht viel Bargeld mit mir herumtragen, aber dennoch spontan und flexibel z.B. mit Karte Artikel bezahlen»Bedürfnisse Verkäufer: «Ich will als Verkäufer nicht viel Wechselgeld bereitstellen müssen und keine grosse Kasse haben. Ich möchte auch Kunden bedienen, die kein Bargeld dabei haben und mit Karte zahlen wollenAblauf 1. Der Käufer wählt einen oder mehrere Artikel 2. Der Preis wird verhandelt 3. Die Artikel werden bezahlt Variante a: Austausch von Bargeld Variante b: Bezahlung mit Kreditkarte via Smartphone AppQualitative Anforderungen - Die Transaktion soll umgehend abgeschlossen und sicher sein - Die Kosten sollen für den Verkäufer planbar sein (Keine Investition, dafür Transaktionsgebühr) Matthias Pohle, Sven Krause 55
    56. 56. …in USA bereits Realität :-) Matthias Pohle, Sven Krause 56
    57. 57. Die ZielgeradeMatthias Pohle, Sven Krause 57
    58. 58. Das Ziel ist nah, aber haben wir erreicht was wir uns vorgenommen hatten?Matthias Pohle, Sven Krause 58
    59. 59. Feedback an den Speed-Coach Was sind Eure persönlichen 3 Tops und 3 Flops zu dem Speed- Workshop? Tops: - Flops: - Matthias Pohle, Sven Krause 59
    60. 60. Danke Matthias Pohle Sven KrauseKontakt und weitere Informationen: www.facebook.com/speedcreation www.twitter.com/speedcreation www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle www.xing.com/profile/Sven_Krause2 Matthias Pohle, Sven Krause 60

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