14/26
Die Eisstadt in Jekaterinburg
58
Die Eisstadt im Zentrum öffnet in der letzten
Dezemberwoche und bleibt maximal bis Mitte Februar
erhalten – je nach Wit...
kristallinWinterspiele voller Grazie
und Raffinesse
Jedes Jahr Mitte Dezember wird der „Zentralplatz
1905“ in Jekaterinbur...
60
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

spring Frühlingsgrüße Jekaterinburg

265 Aufrufe

Veröffentlicht am

Entdecken Sie mit spring Messe Management Ihre Wohlfühlorte!

Veröffentlicht in: Reisen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
265
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
10
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

spring Frühlingsgrüße Jekaterinburg

  1. 1. 14/26 Die Eisstadt in Jekaterinburg
  2. 2. 58 Die Eisstadt im Zentrum öffnet in der letzten Dezemberwoche und bleibt maximal bis Mitte Februar erhalten – je nach Witterung Mehr Infos über Jekaterinburg unter www.ekburg.ru/english_version/
  3. 3. kristallinWinterspiele voller Grazie und Raffinesse Jedes Jahr Mitte Dezember wird der „Zentralplatz 1905“ in Jekaterinburg, der Hauptstadt des Urals, geräumt. Autofahrer müssen anderswo parken, damit die Arbeiter den riesigen Tannenbaum montieren und die Eisstadt bauen können – ein Großereignis und Anziehungspunkt für die ganze Familie. Die winterliche Attraktion besticht in jedem Jahr durch ein neues Hauptmotiv. Im Laufe der Zeit – 2014 wurde die Eisstadt bereits zum 77. Mal errichtet – entstanden eisige Kunstwelten zu ganz verschiedenen Themen, beispielsweise zu den Oberbegriffen Kosmos, BRIC Summit, Motive von Tolkien und Anton Tschechov, Globale Intelligenz oder „Meine Stadt“. Ganz besonders schön fand ich die Eisstadt 2013 zum Thema XXII olympische Spiele in Sotchi. Die größte Ro- delbahn hieß „Fischt“ – genau wie das Stadion, in dem die Eröffnung und die Schlussfeier der olympischen Spiele stattfanden. Wer wollte, konnte auch von den Rodelbahnen „Snowboard“ und „Freestyle“ rutschen. In unmittelbarer Nachbarschaft des Hauptstadttannen- baums waren jede Menge Eisskulpturen platziert, die im Rahmen des 12. internationalen Wettbewerbs der Eisskulptur „Europa-Asien“ entstanden. Unter den Teil- nehmern befanden sich Teams aus Lettland, Moskau, Jekaterinburg, Nishnij Tagil, Krasnojarsk, Prokopjevsk, Tscheboksary, Perm, Novouralsk und Tarko-Sale. Ein Teil des Platzes war von einer großen Eisfläche bedeckt, umgeben von leuchtenden Sotchi-Palmen und einem Gebirgszug aus Schnee. In diesem „Eisberg“ befand sich das Eiscafé „Krasnaja Poljana“, natürlich mit Eismöbeln. An den Rändern des großen Platzes lockten unterschiedliche Attraktionen und ein großer Neujahrsmarkt, auf dem Bürger und Gäste hand- gemachte Souvenirs aus der Hauptstadt des Urals und typisch russisches Essen kaufen konnten. Von einer großen Bühne mit Bildschirm gleich neben dem Tannenbaum wurden Neujahrsfilme und Konzertpro- gramme übertragen – darunter die Glückwunschrede des russischen Präsidenten in der Silvesternacht. Natürlich durfte auch das blaue Holzpferd als Jahres- symbol 2013 nicht fehlen – ebenso wie weitere tradi- tionelle Neujahrsmotive aus verschiedenen Ländern: Väterchen Frost, Schneemädchen, Rehe – jede Skulptur für sich ein kleines Kunstwerk, angefertigt auf einem unstrittig hohen künstlerischen Niveau. Alles wirkte so putzig, kristallin, zerbrechlich, erhebend – eine Zauberwelt voller Grazie und Raffinesse. OIga König, Projektleiterin Personal Moscow Mein persönlicher Hot Spot: Die Eisstadt in Jekaterinburg
  4. 4. 60

×