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Frühlingsgruesse von spring Messe Management, Italien

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Frühlingsgruesse von spring Messe Management, Italien

  1. 1. 3 13 1
  2. 2. 07 Italien Rundreise NataschaHoffner,Geschäftsführerinspring MesseManagementGmbH
  3. 3. 33 I ch gestehe, der Besuch von Guiseppe Verdis „Aida“ in Verona war mein erster Opernbesuch. Dieses Weihnachtsgeschenk haben wir direkt mit einer kleinen Italien- rundreise verbunden. Startpunkt war meine zweite Heimat München, in der ich mit meiner Familie wohne. Von dort aus ging es zunächst mit dem Auto über die Alpen Richtung Verona. Die Arena di Verona ist schon sehr imposant – nicht minder pompös wirkten die Bühnenkulisse, die zahlreichen Darsteller und die Größe des Orchesters. Wir waren absolut beeindruckt! Mein Tipp: Stehplätze gibt es bereits ab 10 EUR. Für alle, die einen Sitzplatz außerhalb der gepolsterten Stuhl- reihen bekommen, ist ein Sitzkissen Gold wert! Außerdem empfiehlt es sich, etwas zu trinken dabei zu haben. Eine Flasche Wasser kostet vor Ort nämlich satte 6 EUR! Den obligatorischen Besuch vor Julias Balkon haben wir dann kurzerhand ausgelassen und sind stattdessen Essen gegangen. Weiter ging es nach Venedig, wo wir unser Auto außerhalb der Stadt abstellten. Seltsam war, dass wir zusätzlich zum Auto auch den Autoschlüssel abgeben mussten. Trotz anfänglicher Bedenken befand sich der Wagen nach unserer Rückkehr aber immer noch an der abgestellten Stelle. In Venedig selbst ist alles bequem zu Fuß, per Wassertaxi oder mit Hilfe des öffentlichen Wasserverkehrsnetzes zu erreichen. Vor Ort hatten wir eine sehr schöne Unterkunft über Airbnb ausfindig gemacht: das Corte Veccia, ein kleines b&b mit gerade einmal zwei Zimmern und tollen Gastgebern. Was unbedingt dazu gehört: Sich einmal auf dem Markusplatz von Tauben umringen zu lassen und auf der Rialtobrücke ein Eis genießen. Perfekt! Mein Liebster hat mich darüber hinaus mit einem Ring von einer Goldschmiedin überrascht. Das Grinsen saß mir zunächst fest im Gesicht und der Ring bis heute an meinem Finger:
  4. 4. Schmuck-Unikate gibt es vor allem in der Calle Stagneri, S. Marco, Venezia. Wir haben zudem ein ganz tolles Restaurant in der Nähe der Rialtobrücke ausfindig gemacht: da Mamo, www.damamo.it. In einer Seitengasse versteckt, befindet es sich – zumindest gefühlt – etwas abseits des großen Touristenstroms. Die Reise führte uns dann nach Ligurien. Auch hier hatten wir unsere Unterkunft bereits im Vorfeld gebucht und wurden nicht enttäuscht. Das Haus am Hang bot einen wunderbaren Blick aufs Meer. Tagsüber wie abends haben wir natürlich die Umgebung erkundet. Highlight war das kleine Bergdorf Monte Marcello, wo wir bei einer herrlichen Aussicht über die ligurische Hügellandschaft zu Abend aßen. Mein Tipp für die Speisekarte: leo.org oder google Translater als App – bringt natürlich nur dann etwas, wenn man über ein Datenpaket oder Wi-Fi verfügt. Wir haben unser Italienisch geschult und einfach mal die Karte von oben nach unten bestellt. Besonders gefallen hat mir, wie viel Zeit sich die Italiener zum Essen nehmen und wie rege sie sich dabei miteinander austauschen – einfach gesellig. Ebenso erwähnenswert war unser Ausflug vom Berg aus an den Strand über einen kleinen Weg, der anfangs gut mit Flip-Flops zu meistern war, dann aber zu einer echten Heraus- forderung wurde. Das Bad im Wasser hatten wir uns dann nach 2,5 Stunden Wanderung redlich verdient. Tipp: Man kann sich ohne weiteres von dem Ort Bogga di Magra per Boot an den Strand fahren lassen und natürlich auch das öffentliche Wassertaxi wieder zurücknehmen. Einen nachhaltigen Eindruck von unserer Italien-Reise hat das Wörtchen „si“ bei uns hinterlas- sen – es wäre nicht verwunderlich, wenn unser Nachwuchs es für sich entdeckt, bevor er „ja“ sagen kann. Darüber hinaus lässt sich feststellen, dass die Italiener mit ihrer Küche Geschmack beweisen. Italienische Küche in Italien macht einfach Spaß! Zu Verdis „Aida“ nach Verona

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