Xpert.ivy Business Process Management für Sie
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Einige Referenzen 1/2
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Ziele für Entwicklungsumgebung <ul><ul><li>Modern, State-of-the-art Entwicklungsumgebung </li></ul></ul><ul><ul><li>Gesamt...
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RIA Technologien | AJAX „die allzeit bereite“ <ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>Es wird lokal lediglich ein Browser benöt...
RIA Technologien | Flash „die Schöne“ <ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>Unbeschränkte graphische Möglichkeiten </li></ul>...
RIA Technologien | Java „die Zuverlässige“ <ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>Stabilität/Robustheit </li></ul><ul><li>Perf...
Welche Technologie eignet sich wozu?
User Interface Processes User Interface  Processes Business Process
Der Weg zur Service Orientierten  Architektur Modularisierung der Anwendungen in Services Rekombination der Services zu ne...
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Systemarchitektur DATENBANKEN CORE SYSTEME ELEMENTARY SERVICES SHORT RUN PROCESSES BUSINESS PROCESSES PRESENTATION SQL JAV...
Definition Business Process  Management Systeme (BPMS) Unter Business Process Management Systemen (BPMS) versteht man Appl...
Woher kommt eigentlich BPM? BUSINESS PROCESS MANAGEMENT PROCESS DESIGN/MODELLING BUSINESS PROCESS ANALYSIS DOKUMENTEN- MAN...
Nicht überall wo BPM drauf steht  ist BPM drin <ul><li>Ca. 350 Softwareanbieter verkaufen heute BPM aber nur wenige davon ...
Ziele von BPM Individualisierung Flexibilisierung Vereinfachung
Die Prozessebene Application layer Presentation layer Presentation layer SCM ERP CRM DB-Layer Database layer Files Process...
Modellierungstypen <ul><li>Graphische Modellierung von Prozessen im IST- und SOLL-Zustand </li></ul><ul><li>Modellierungsm...
Paradigmawechsel DER ANWENDER BEDIENT DIE SYSTEME DEM ANWENDER DIENEN DIE SYSTEME Manuale Arbeits- anweisungen Checklisten...
Vom Silo- zum Prozessdenken CRM ERP DMS
Manueller Prozess POSTEINGANG RECHNUNGS-KONTROLLE VISUM VERBUCHUNG
Unterstützung durch DMS-Workflow RECHNUNGS-KONTROLLE VISUM POSTEINGANG UND SCANNING VERBUCHUNG DMS/Archiv ERP FINANCE
Unterstützung durch  Independent  BPM RECHNUNGS-KONTROLLE VISUM POSTEINGANG UND SCANNING VERBUCHUNG DMS/Archiv ERP Finance
Standards I <ul><li>BPEL </li></ul><ul><li>Business Process Execution Language </li></ul><ul><li>OASIS </li></ul><ul><li>O...
Standards II <ul><li>BPMN </li></ul><ul><li>Business Process Modelling Notation </li></ul><ul><li>OMG </li></ul><ul><li>So...
Technologie <ul><li>Komplett Webbasiert  </li></ul><ul><li>Java basierend: </li></ul><ul><ul><li>Java 2 Standard Edition (...
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Paradigmawechsel <ul><li>Gründe </li></ul><ul><li>Immer differenziertere Kundenanforderungen zu Massenpreisen </li></ul><u...
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Konsequenzen <ul><li>Hohe System-Unterhaltkosten (ca.70% der  IT-Ausgaben ) </li></ul><ul><li>Hohe Schulungskosten und lan...
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Zahlreiche Herausforderungen <ul><li>Erhöhter Wettbewerbsdruck (auch Globalisierung) </li></ul><ul><li>Leistungs- und Prod...
Was ist neu an BPM? <ul><li>Business Process Management (BPM) reicht zurück auf die 90er Jahre und umfasst  </li></ul><ul>...
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Potentiale für BPM Unternehmensprozesse Business Process  Management (BPM) = Optimierung des  Kerngeschäfts Business Proce...
Identifikation der Potentiale für BPM BPM Analyse der Prozesse Redesign der Prozesse BPO KVP* *KVP = Kontinuierlicher Verb...
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Bei der Einführung zu beachten: <ul><li>Top-Management-Support erlangen und im Härtefalle darüber Unstimmigkeiten eskalier...
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Pricing-Konzept Standard Edition Enterprise Edition Basic Server + Named WF-User Enterprise Edition + Named WF-User Concur...
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07 06 Xpertivy (Office 2003)

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    1. 1. Xpert.ivy Business Process Management für Sie
    2. 2. Starre Struktur vs. Dynamisches Umfeld DYNAMISCHES UMFELD PROZESSE / ORCHESTRIERUNG APPLIKATIONS- UND ORGANISATIONSSTRUKTUR IVY DATENBANK ANWENDUNGEN ORGANISATION STARR, UNBEWEGLICH FLEXIBEL, VERÄNDERBAR DYNAMISCH, WECHSELHAFT MARKT, KONKURRENZ, KUNDEN, GESETZE ETC.
    3. 3. Integriertes BPMS PROZESS- AUSFÜHRUNG PROZESS- CONTROLLING PROZESS- DESIGN KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS INTEGRATION VON MENSCHEN INTEGRATION VON SYSTEMEN
    4. 4. Prozess Controlling PROZESS CONTROLLING HETEROGENE SYSTEMLANDSCHAFT MANAGEMENT COCKPIT BUSINESS PROZESSE IVY BUSINESS ANALYSIS REPORT (BAR) BUSINESS ACTIVITY MONITORING (BAM)
    5. 5. Integration von Menschen MITARBEITENDE ORCHESTRIERUNG HETEROGENE SYSTEMLANDSCHAFT IVY
    6. 6. Xpert.Line Architektur VISUALISIERUNG – GRAPHISCHE BENUTZEROBERFLÄCHE PLATTFORM MODULARE FUNKTIONSBAUSTEINE HRM EPM FIN DOC ANWENDUNGEN VON DRITT-HERSTELLERN PROZESSE/ORCHESTRIERUNG RIA HTML WINDOWS
    7. 7. Integration ohne aktives Prozess Management Kernbanken- applikation Archiv Diverse Bonitäts- prüfung CRM Buchhaltung Personal Admin Werkstätten Einkauf Management Verkauf Kunde
    8. 8. Integration mit aktives Prozess Management Groupware CRM Archiv Kernbank- system Kredit- abteilung Kunden- betreuer Manager Risk Controller Kunde Kunde end to end process
    9. 9. Independent Workflow Integrated Workflow Independent Workflow ERP DMS CRM ERP DMS CRM
    10. 10. Enterprise Application Integration <ul><li>Wiederverwendung bestehender Anwendungen </li></ul><ul><li>Legacy ist zwar alte Software, aber Software, die funktioniert </li></ul>
    11. 11. Vom Prozess zur Applikation Mitarbeiter Know-how Verfahrensbeschreibungen Arbeitsanweisungen Etc. Prozesse definieren und aufzeichnen Vom Ablaufsdiagramm zur Applikation durch Übergabe an Process-Engine Umsetzung in Programm-Code zur Laufzeit durch Process-Engine.
    12. 12. Was ist RIA? RICH (UMFANG) REACH (ERREICHBARKEIT) RIA 5250/DOS WINDOWS HTML
    13. 13. Die IT-Architektur der Zukunft DATENBANKEBENE FUNKTIONALE TOWER SERVICEORIENTIERTE FUNKTIONALE KOMPONENTEN PROZESSEBENE VERSCHIEDENE GUIS (FAT- UND WEB-CLIENT) RIA GUI
    14. 14. Einige Referenzen 1/2
    15. 15. Einige Referenzen 2/2
    16. 16. Gewählte Schwerpunkte für Xpert.ivy 4 <ul><li>Entwicklungsumgebung </li></ul><ul><ul><li>Designer auf Eclipse Plattform migrieren </li></ul></ul><ul><ul><li>Server / Designer konsolidieren </li></ul></ul><ul><li>Frontend </li></ul><ul><ul><li>RIA Technologie integrieren </li></ul></ul><ul><ul><li>GUI Technologie durch Schnittstelle entkoppeln </li></ul></ul>
    17. 17. Ziele für Entwicklungsumgebung <ul><ul><li>Modern, State-of-the-art Entwicklungsumgebung </li></ul></ul><ul><ul><li>Gesamter Server-Funktionsumfang auch in Entwicklungsumgebung nutzbar </li></ul></ul><ul><ul><li>Offen, um weitere Tools / Plugins verwenden zu können (z.B. Xml Editor, DB Tools, Java Tools, Reporting Tools, Performance Tools …) </li></ul></ul>
    18. 18. Ziele für Frontend <ul><ul><li>Mächtige GUI Technologie in einfacher und hochintegrierter Form bereitstellen </li></ul></ul><ul><ul><li>Zwei Standbeine: Bewährte HTML Lösung, neue RIA Lösung </li></ul></ul><ul><ul><li>GUI Technologien entkoppeln: Hochintegriert JA, Enge Koppelung NEIN </li></ul></ul>
    19. 19. Rich Internet Application - RIA <ul><li>Der Begriff Rich Internet Application (RIA) beschreibt Oberflächentechnologien, welche die Vorteile herkömmlicher Fat-Clients mit jenen eines Web-Clients verbinden. </li></ul>
    20. 20. Vorteile von RIA-Oberflächen <ul><li>Umfangreiche Funktionalität </li></ul><ul><li>Benutzerfreundlichkeit </li></ul><ul><li>Standortunabhängigkeit </li></ul><ul><li>Zero-Installation </li></ul><ul><li>Performanz </li></ul><ul><li>Beliebige Endgeräte </li></ul><ul><li>Robustheit/Stabilität </li></ul>
    21. 21. RIA Technologien | Event Orientierung 1.) Such- eingabe löst „Event“ aus 2.) Event lädt Baumstruktur und zeigt sie an Im Gegensatz dazu wird bei HTML immer ein gesamte Seite neu geladen > HTML ist relativ Träge
    22. 22. RIA Technologien | AJAX „die allzeit bereite“ <ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>Es wird lokal lediglich ein Browser benötigt </li></ul><ul><li>Grosse Verbreitung </li></ul><ul><li>Nachteile </li></ul><ul><li>Sehr komplexe Implementation </li></ul><ul><li>Mehrfach Implementation notwendig </li></ul><ul><li>Zahlreiche, grösstenteils proprietäre Frameworks </li></ul><ul><li>Stabilität </li></ul><ul><li>Anforderungen an den Client </li></ul><ul><li>Aktueller Browser, Java Script aktiviert </li></ul><ul><li>Vertreter </li></ul><ul><li>Casabac </li></ul><ul><li>Google Web Toolkit (GWT) </li></ul>
    23. 23. RIA Technologien | Flash „die Schöne“ <ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>Unbeschränkte graphische Möglichkeiten </li></ul><ul><li>Nachteile </li></ul><ul><li>Performanz </li></ul><ul><li>Anforderungen an den Client </li></ul><ul><li>Aktueller Browser, aktueller Flash-Player </li></ul><ul><li>Vertreter </li></ul><ul><li>Adobe Flex </li></ul><ul><li>OpenLaszlo </li></ul>
    24. 24. RIA Technologien | Java „die Zuverlässige“ <ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>Stabilität/Robustheit </li></ul><ul><li>Performanz </li></ul><ul><li>Eher einfache Implementation </li></ul><ul><li>Funktionalitätsumfang </li></ul><ul><li>Nachteile </li></ul><ul><li>Vergleichbar schlechte graphische Möglichkeiten </li></ul><ul><li>Anforderungen an den Client </li></ul><ul><li>Java Runtime Environment </li></ul><ul><li>Vertreter </li></ul><ul><li>Canoo ULC </li></ul>
    25. 25. Welche Technologie eignet sich wozu?
    26. 26. User Interface Processes User Interface Processes Business Process
    27. 27. Der Weg zur Service Orientierten Architektur Modularisierung der Anwendungen in Services Rekombination der Services zu neuen Anwendungen
    28. 28. SOA in heterogenen Systemlandschaften NEUER SERVICE SERVICE INTERFACE SERVICE IMPLEMENTIERUNG NICHT SOA-APPLIKATION (ERP, LEGACY ETC.) WRAPPED SERVICE ZUSAMMEN-GESETZTER SERVICE SERVICE CONSUMER
    29. 29. Systemarchitektur DATENBANKEN CORE SYSTEME ELEMENTARY SERVICES SHORT RUN PROCESSES BUSINESS PROCESSES PRESENTATION SQL JAVA/.NET WEB SERVICES BEPEL XPDL ? ERP CRM DMS FIN WEB RIA MOB. WS
    30. 30. Definition Business Process Management Systeme (BPMS) Unter Business Process Management Systemen (BPMS) versteht man Applikationen, die zum Ziel haben, Geschäftsabläufe und die dazu benötigte Interaktion zwischen verschiedenen Personen und Systemen zu managen. Dazu gehören folgende Disziplinen: PROZESS- AUSFÜHRUNG INTEGRATION VON MENSCHEN INTEGRATION VON SYSTEMEN PROZESS- CONTROLLING PROZESS- DESIGN KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS
    31. 31. Woher kommt eigentlich BPM? BUSINESS PROCESS MANAGEMENT PROCESS DESIGN/MODELLING BUSINESS PROCESS ANALYSIS DOKUMENTEN- MANAGEMENT ENTERPRISE APPLICATION INTEGRATION WORKFLOW MANAGEMENT PORTALE BUSINESS INTELLIGENCE BUSINESS ACTIVITY MONITORING ENTERPRISE CONTENT MANAGEMENT SERVICE ORIENTED ARCHITECTURE
    32. 32. Nicht überall wo BPM drauf steht ist BPM drin <ul><li>Ca. 350 Softwareanbieter verkaufen heute BPM aber nur wenige davon machen wirklich BPM </li></ul>
    33. 33. Ziele von BPM Individualisierung Flexibilisierung Vereinfachung
    34. 34. Die Prozessebene Application layer Presentation layer Presentation layer SCM ERP CRM DB-Layer Database layer Files Process layer
    35. 35. Modellierungstypen <ul><li>Graphische Modellierung von Prozessen im IST- und SOLL-Zustand </li></ul><ul><li>Modellierungsmethodik </li></ul><ul><li>Teilweise Simulation von Prozessdaten </li></ul><ul><li>Definition von Benutzerinteraktion </li></ul><ul><ul><li>Rollen, Aufgaben, Deadlines, Exceptionhandling etc. </li></ul></ul><ul><li>Definition von Systeminteratkion </li></ul><ul><li>Definition des Datenflusses </li></ul>ANALYTISCHE MODELLIERUNG AUSFÜHRBARE MODELLIERUNG
    36. 36. Paradigmawechsel DER ANWENDER BEDIENT DIE SYSTEME DEM ANWENDER DIENEN DIE SYSTEME Manuale Arbeits- anweisungen Checklisten FACHAUFGABE Arbeitsabläufe Sonderfälle Sicherheiten- Verwaltungs- system Antrags- system Kredit- überwachung Bestandes- daten (Kredit) Objekt- daten Kunden- daten Document- Managenent System CRM Buchungs- system Sicherheiten- Verwaltungs- system Antrags- system Kredit- überwachung Bestandes- daten (Kredit) Objekt- daten Kunden- daten Document- Managenent System CRM Buchungs- system FACHAUFGABE
    37. 37. Vom Silo- zum Prozessdenken CRM ERP DMS
    38. 38. Manueller Prozess POSTEINGANG RECHNUNGS-KONTROLLE VISUM VERBUCHUNG
    39. 39. Unterstützung durch DMS-Workflow RECHNUNGS-KONTROLLE VISUM POSTEINGANG UND SCANNING VERBUCHUNG DMS/Archiv ERP FINANCE
    40. 40. Unterstützung durch Independent BPM RECHNUNGS-KONTROLLE VISUM POSTEINGANG UND SCANNING VERBUCHUNG DMS/Archiv ERP Finance
    41. 41. Standards I <ul><li>BPEL </li></ul><ul><li>Business Process Execution Language </li></ul><ul><li>OASIS </li></ul><ul><li>Orchestrierung von applikatorischen Funktionalitäten </li></ul><ul><li>Systeme stehen im Zentrum </li></ul><ul><li>Systeminteraktion </li></ul><ul><li>XPDL </li></ul><ul><li>XML Process Definition Language </li></ul><ul><li>WfMC </li></ul><ul><li>Definition von Workflows, die verschiedene Personen und Systeme einbeziehen </li></ul><ul><li>Anwender steht im Zentrum </li></ul><ul><li>Interaktion von Personen und Systemen </li></ul>BPEL-Engine
    42. 42. Standards II <ul><li>BPMN </li></ul><ul><li>Business Process Modelling Notation </li></ul><ul><li>OMG </li></ul><ul><li>Sowohl für analytische als auch für ausführbare Modellierung geeignet </li></ul><ul><li>EPK </li></ul><ul><li>Ereignis gesteuerte Prozesskette </li></ul><ul><li>IDS Scheer/Aris </li></ul><ul><li>Nur für die analytische Modellierung geeignet </li></ul>
    43. 43. Technologie <ul><li>Komplett Webbasiert </li></ul><ul><li>Java basierend: </li></ul><ul><ul><li>Java 2 Standard Edition (J2SE) (Keine teure J2EE Infrastruktur notwendig) </li></ul></ul><ul><ul><li>plus J2EE features wie </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>JSP </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Servlets </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Web Services </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>... </li></ul></ul></ul>
    44. 44. Xpert.ivy Designer und Server Designumgebung Client Aufrufen der Applikation Application Server Up- und Download der Applikation Xpert.ivy Designer Web Browser Web Browser Xpert.ivy Server Apache Web Server Microsoft Internet Information Server
    45. 45. Architektur des Servers Persistency Layer Content DB Workflow DB Presentation Layer Business Logic Layer Client (Browser) Dritt- systeme Apache Tomcat CSS Layouts Content Object Process Engine Process Modell
    46. 46. Xpert.ivy als Integrationsplattform Clients Middle Tier Integrated Systems Datenbanken HTTP Web Services JDBC Web Services 3rd Party Xpert.ivy Technologie Web Browser Drittsysteme Webfähige Drittsysteme Verzeichnis- Server Andere Drittsysteme
    47. 47. Paradigmawechsel <ul><li>Gründe </li></ul><ul><li>Immer differenziertere Kundenanforderungen zu Massenpreisen </li></ul><ul><li>Verstärkter Zeitwettbewerb </li></ul>Kunde Lieferant Funktion 1 Funktion 2 Funktion 3 Unternehmen
    48. 48. Dynamische Prozesse vs. statische Systeme <ul><li>Diskrepanz : Unternehmen denken in Prozessen, werden aber durch funktional organisierte Computersysteme unterstützt. </li></ul><ul><li>Hauptgrund : Ein Business-Prozess ist nicht statisch, sondern wandelt sich stetig; Computersysteme sind dagegen „in Programm-Code gegossen“ </li></ul><ul><li>Notlösung : Um die Systeme trotzdem möglichst flexibel zu gestalten, werden sie in der Folge mit Funktionalität aufgeblasen. </li></ul>
    49. 49. Konsequenzen <ul><li>Hohe System-Unterhaltkosten (ca.70% der IT-Ausgaben ) </li></ul><ul><li>Hohe Schulungskosten und lange Einführungszeiten </li></ul><ul><li>Qualitätsprobleme </li></ul><ul><li>Ungenügende Produktivität </li></ul>Konsequenzen
    50. 50. Get fit ... or die Die meisten Herausforderungen in den Unternehmen sind prozessorientiert Kosten Umsatz Agilität Kunden- bindung
    51. 51. Zahlreiche Herausforderungen <ul><li>Erhöhter Wettbewerbsdruck (auch Globalisierung) </li></ul><ul><li>Leistungs- und Produktdifferenzierung mit höherem Serviceanteil -> neue Produkte </li></ul><ul><li>Preis- und Kostendruck </li></ul><ul><li>Verschärfte Rahmenbedingungen/Regulatorien (z.B. Sarbanes Oxley Act, Basel II) </li></ul><ul><li>Industrialisierung und Standardisierung </li></ul><ul><li>Anteil der Wertschöpfungsaktivitäten erhöhen (auslagern, automatisieren, integrieren) </li></ul><ul><li>Erhöhte Beweglichkeit / Agilität nach innen und außen </li></ul><ul><li>Transparenz erhöhen </li></ul><ul><li>Time-to-Market reduzieren </li></ul><ul><li>Durchlaufzeiten verkürzen </li></ul><ul><li>Kundenorientierung erhöhen </li></ul><ul><li>Qualität erhöhen </li></ul><ul><li>Ausführungstreue erhöhen (z.B. Compliance Management) </li></ul><ul><li>Kunden und Geschäftspartner einbinden </li></ul><ul><li>Ertrag steigern </li></ul><ul><li>ROI verkürzen </li></ul><ul><li>Akzeptanz erhöhen </li></ul><ul><li>Nachhaltigkeit erhöhen </li></ul><ul><li>Nachvollziehbarkeit erhöhen (z.B. Geschäftsinstanz-Historien, Record Management) </li></ul><ul><li>Echtzeit-Überwachung und -Steuerung </li></ul>
    52. 52. Was ist neu an BPM? <ul><li>Business Process Management (BPM) reicht zurück auf die 90er Jahre und umfasst </li></ul><ul><li>das Design, </li></ul><ul><li>die Implementierung/Execution, </li></ul><ul><li>das Monitoring/Tracking/Analyse und </li></ul><ul><li>das Optimieren </li></ul><ul><li>von Geschäftsprozessen, womit der Process-Lifecycle umfassend abgebildet ist. </li></ul>Prozesse werden grafisch erfasst und per Knopfdruck in ablauf-orientierte Applikationen umgesetzt. Prozesse werden ständig auf Effizienz und Qualität überprüft und optimiert Aus statischen Abläufen werden dynamische, sich ständig ver-bessernde Prozesse
    53. 53. Prozesse als Grundlage für ein Real Time Management Enterprise „ Business Process Management (BPM) mit einer Service Oriented Architecture (SOA) bilden in Zukunft die Eckpfeiler der IT-Infrastruktur in den Unternehmen. Erst diese Kombination gibt die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für ein Real Time Enterprise Management.“ Gartner Group
    54. 54. Potentiale für BPM Unternehmensprozesse Business Process Management (BPM) = Optimierung des Kerngeschäfts Business Process Outsourcing (BPO) = Konzentration auf die Kernkompetenzen <ul><li>„ Commodity“ Kernprozesse </li></ul><ul><li>Zahlungsverkehr </li></ul><ul><li>Wertpapierabwicklung </li></ul><ul><li>etc. </li></ul><ul><li>Kerngeschäftsprozesse </li></ul><ul><li>Kreditgenehmigung </li></ul><ul><li>Schadensfälle </li></ul><ul><li>Risikomanagement </li></ul><ul><li>Vertrieb </li></ul><ul><li>Antragsbearbeitung </li></ul><ul><li>etc </li></ul><ul><li>Unterstützende Prozesse </li></ul><ul><li>Beschwerdemanagement </li></ul><ul><li>Mitarbeiterqualifikation </li></ul><ul><li>Personalmutation </li></ul><ul><li>Ferienanträge </li></ul><ul><li>Spesenabrechnungen </li></ul><ul><li>etc. </li></ul><ul><li>Infrastrukturprozesse </li></ul><ul><li>Rechenzentren </li></ul><ul><li>Telephonie </li></ul><ul><li>Netzwerke </li></ul><ul><li>etc. </li></ul>Differenzierungspotential hoch tief Strategische Bedeutung hoch tief
    55. 55. Identifikation der Potentiale für BPM BPM Analyse der Prozesse Redesign der Prozesse BPO KVP* *KVP = Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Design <ul><ul><li>Ausführung </li></ul></ul>Optimierung <ul><ul><li>Monitoring </li></ul></ul>
    56. 56. BPM-Phasenablauf mit Xpert.ivy Medienbruchfrei mit Xpert.ivy Prozesse werden grafisch erfasst und per Knopf-druck in ablauforientierte Applikationen umgesetzt. Prozesse werden ständig auf Effizienz und Qualität überprüft und optimiert Aus statischen Abläufen werden dynamische, sich ständig verbessernde Prozesse Design/ Modellierung Implementierung/ Ausführung/ Execution Business Monitoring / Intelligence Optimierung/ Anpassung/ KVP
    57. 57. Herausforderungen für die Beteiligten <ul><li>Die differenzierte Echtzeit-Steuerung und ständige Optimierung von Geschäftsprozessen unter Einbeziehung aller IT-Applikationen gehört heute mit zu den Königsdisziplinen von weitsichtigen Unternehmen. </li></ul><ul><li>Firmeninterne und –übergreifende Prozessintegration zu verbundenen Wertschöpfungsketten wird zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil in den kommenden fünf Jahren. </li></ul><ul><li>Dabei kommen modernen BPM-Technolgien wie Xpert.ivy Schlüsselfunktionen zu. In einem wirtschaftlich schwierigen Gesamtumfeld wird verstärkt nach Lösungen gesucht, die bestehende IT-Investitionen nutzen und in ihrer Gesamtwirkung verstärken. </li></ul><ul><li>Darüber hinaus verleihen Themen wie Qualitätssicherung, Compliance, Transparenz und Effizienz dieser Technologie einen gesicherten Aufschwung. </li></ul>
    58. 58. Herausforderungen für die Beteiligten <ul><li>Die Einführung eines BPM-Systems verändert Denk- und Arbeitsweise von Business und IT. </li></ul><ul><li>Die Förderung von Prozessdenkweise und Serviceorientierung verändert die gewohnte Kultur eines Unternehmens; Strukturen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten werden sich ändern. </li></ul><ul><li>BPM-Systeme bringen Transparenz, die wiederum Widerstand erzeugen kann. </li></ul><ul><li>BPM kann Stellenbilder verändern, neue erzeugen und insgesamt den Bedarf an Arbeitsplätzen verändern. </li></ul>
    59. 59. Herausforderungen für die Beteiligten <ul><li>IT-Abteilung </li></ul><ul><ul><li>Aufbau und Unterstützung einer Service Oriented Architecture </li></ul></ul><ul><ul><li>Konzentration auf die Funktionsfähigkeit der Applikationen </li></ul></ul><ul><ul><li>Prozesse laufen außerhalb der Applikationen </li></ul></ul><ul><ul><li>Serviceorientierung für die beteiligten Fachabteilungen </li></ul></ul><ul><li>Anwender/Nutzer </li></ul><ul><ul><li>Konzentration auf die Fachaufgabe </li></ul></ul><ul><ul><li>Veränderte Bedienung der Systeme und Applikationen </li></ul></ul><ul><ul><li>Ständige Veränderungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Erhöhte Kontrolle, gelebtes Qualitätsmanagement </li></ul></ul><ul><li>Management </li></ul><ul><ul><li>Widerstände gegen Veränderungen auflösen (Resistance to Change) </li></ul></ul><ul><ul><li>Alle Beteiligten einbinden, Kommunikation! Change Management </li></ul></ul><ul><ul><li>Process driven Business verinnerlichen </li></ul></ul><ul><ul><li>Real Time Management ist Verhandlungssache </li></ul></ul><ul><ul><li>Komplexität und Abhängigkeiten überblicken </li></ul></ul><ul><ul><li>Kunden und Partner (ein-) anbinden (z.B. Customer Self Service) </li></ul></ul><ul><li>Fachabteilung </li></ul><ul><ul><li>Serviceorientierung in Bezug auf Prozesse, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten </li></ul></ul><ul><ul><li>Transparenz, Agilität, Real Time Management </li></ul></ul><ul><ul><li>Permanentes Changemanagement </li></ul></ul>
    60. 60. Bei der Einführung zu beachten: <ul><li>Top-Management-Support erlangen und im Härtefalle darüber Unstimmigkeiten eskalieren lassen </li></ul><ul><li>Einbindung aller beteiligten Abteilungen und Bereiche erzielen; hierzu zählen vor allem einbezogene Fachabteilungen, IT, Controlling, Qualitätsmanagement, Prozessorganisatoren und nicht zuletzt die Mitarbeitervertretung. </li></ul><ul><li>Allen Beteiligten eine Perspektive schaffen und den Nutzen der angestrebten Veränderung kontinuierlich aufzeigen, Anreize zur Veränderung schaffen, Partikular-Interessen einbinden. </li></ul><ul><li>Proof-of-Concepts begrenzen das Risiko, korrigieren falsche Erwartungen, bieten kostengünstige Exit-Möglichkeiten aber vor allem begründete Einstiegsentscheidungen </li></ul><ul><li>Lösungen mit Quick Wins schaffen. ROI deutlich kleiner als zwölf Monate sicherstellen. </li></ul><ul><li>Weitere überschaubare Lösungen mit geringen Grenzkosten identifizieren und umsetzen. </li></ul><ul><li>Metriken und Score Cards zur Steuerung und dem Nachweis des Erfolgs einrichten; die Ergebnisse kontinuierlich kommunizieren. </li></ul><ul><li>High Value Geschäftsprozesse identifizieren, an Unternehmensstrategie ausrichten/ optimieren und umsetzen. </li></ul><ul><li>Projektmarketing aufbauen und BPM-Kultur kommunizieren;  Prozess- und Service-orientierung </li></ul><ul><li>Gefahr falscher Erwartungshaltungen durch kontinuierliche Kommunikation begegnen. </li></ul>
    61. 61. Nutzen von BPM <ul><li>Unterstützt die Implementierung prozessorientierter Organisationen </li></ul><ul><li>Closed Loop, Auflösung von Konzept- und Medienbrüchen </li></ul><ul><li>Entscheidungsbasis für kontinuierliche Prozessentwicklung </li></ul><ul><li>Kurze Änderungszyklen </li></ul>
    62. 62. Nutzen Stadtwerke München ca. 25 % Produktivitätssteigerung im Service ca. 30 % Einsparung Systembetrieb und Unterhalt ca. 60 % Einsparung an Schulungsleistungen ca. 15 % Qualitätssteigerung (Beschwerden) Return on Invest: 9 Monate
    63. 63. Effizienzsteigerung durch Reduktion der Liegezeiten Aufgaben Liegezeiten
    64. 64. End-to-End Process Monitoring Management Cockpit Prozessoptimierung History Real-Time- Kennzahlen Vorgangs- daten
    65. 65. Pricing-Konzept Standard Edition Enterprise Edition Basic Server + Named WF-User Enterprise Edition + Named WF-User Concurrent Sessions Concurrent Sessions Fail-over Server + Named WF-User PLC RLC RLC/Wartung: 18% der PLC pro Jahr A B

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