Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung                    „Social Media:                    Vom Hype zur               ...
Agenda:1. Mediennutzung2. Begriffsdefinition3. Social Media Kommunikationskanäle   3.1. Blogs, Podcasts, Videocasts   3.2....
Das Team von Sondermann Marketing – die Generalisten:Dirk Sondermann                                                      ...
Das Team von Sondermann Marketing – die Spezialisten:•      Grafik-Designer, DTP‘ler, EBV•      Texter, Konzeptioner•     ...
Unsere Arbeitsweise:So viel Know-how wie möglich, so wenig Agentur wie nötig.Ausgehend vom Kommunikationsbedarf und besteh...
Unser Marketing-Verständnis:            Social       Website                   Internet         TV            Media   Mobi...
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1. MediennutzungDas Internet wird sehr intensiv genutzt – deutlich intensiver als klassische Medien!Quelle: „The Digital D...
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1. MediennutzungBetriebssysteme für Smartphones:© Sondermann Marketing GmbH        15
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1. MediennutzungTrends im Mobile Internet•      HANDY ALS GELDBÖRSE: Ob Fahrkarte       (z.B. www.touchandtravel.de), Park...
1. MediennutzungNach der Hierarchie des Involvements lässt sich (auch) bei Social Media eine „90-9-1“-Regel erkennen:     ...
1. MediennutzungFazit:•         Niemand weiß, welche          Netzwerke       dauerhaft          überleben werden – die   ...
1. MediennutzungFazit:•         Durch das Web 2.0 / Mitmach-Web wechseln die User aus dem Lean-Back-Modus          (=passi...
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3.1. Blogs, Podcasts, VideocastsBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH        24
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3.3. Social NetworksXING-Unternehmensprofil-Übersicht:Quelle: http://companyprofile.xing.com/© Sondermann Marketing GmbH  ...
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3.3. Social Networks= 2003 in den USA gegründet, seit Februar 2009 auch in deutscherSpracheAktuelle Nutzerzahlen: (Stand 0...
3.3. Social NetworksBesonderheiten:•      „Freemium“-Prinzip = Basisdienste werden gratis angeboten,       weitere Dienste...
3.3. Social NetworksKurzer Vergleich zw. XING und Linkedin:                      Linkedin                       XING      ...
3.3. Social NetworksAnteil der jeweiligen Produkte am Umsatz (3. Quartal 2010):© Sondermann Marketing GmbH                ...
3.3. Social Networks= im Februar 2004 gegründete und nach nur 7 Jahren inzwischenweltweit größte Social-Network Plattform....
3.3. Social NetworksEin durchschnittlicher Facebook-Account hat 130 "Freunde" undproduziert im Monat rund 90 Mitteilungen ...
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3.3. Social NetworksFacebook-Phänomene „Kinofilm“ und „Comic“:© Sondermann Marketing GmbH                  53
3.3. Social Networks•      Jeder Facebook-Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er       sich vorstellen und Fot...
3.3. Social NetworksSeit Mai 2007 ist Facebook für Anwendungen von Drittanbieternoffen, die man in folgende Anwendungsgebi...
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3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH   65
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3.3. Social NetworksVZ-Netzwerke belegten im Januar 2011 im IVW*-Ranking Platz 2:                                * Die Inf...
3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH   69
3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH   70
3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH   71
3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Zielgruppenspezifische Werbung mit Targeting (Alter, Geschlecht,Bundes...
3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Brand Community•      Einbindung Ihrer Marke mit individuellem Content...
3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Brand Profile•      Einbindung von individuellem Content (Logos, Text,...
3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Klassisches Display-Marketing© Sondermann Marketing GmbH        75
3.4. Media-Sharing-SitesBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH   76
3.4. Media-Sharing-Sites= im Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeiterngegründetes Internet-Videoportal, auf...
3.4. Media-Sharing-SitesWerbemöglichkeiten auf YouTube: StartseiteQuelle: www.youtube-nocookie.com/t/ads_specs_policies© S...
3.4. Media-Sharing-SitesWerbemöglichkeiten auf YouTube: SuchseiteQuelle: www.youtube-nocookie.com/t/ads_specs_policies© So...
3.4. Media-Sharing-SitesWerbemöglichkeiten auf YouTube: WiedergabeseiteQuelle: www.youtube-nocookie.com/t/ads_specs_polici...
3.5. Social News- und Social Bookmarking-SitesBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH                      81
3.5. Social News- und Social Bookmarking-SitesSocial News-Sites = Websites, auf denen Nutzer Webinhalte empfehlen und bewe...
3.6. Verbraucherportale und ForenBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH         83
3.6. Verbraucherportale und ForenLaut Nielsen Media vertrauen 70% der Konsumenten Bewertungen, die Verbraucheronline abgeb...
4. Beispiele, Umsetzungen – regionalDie Volksbank Mittelhessen hatte mittels Community-Marketing im Herbst 2010 einen Foto...
4. Beispiele, Umsetzungen – regionalDie Volksdirektbank.de (=seit 2007 Direktbank der Volksbank Mittelhessen) bietet u.a. ...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalDie Commerzbank ist auf Facebook mit über 50Gruppen vertreten…© Sondermann Marketi...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregional…nutzt einen YouTube-Channel zur Mitarbeiter-Innen-Rekrutierung…Quelle: http://you...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregional…ist auf Twitter mit mehreren Accountsvertreten – z.B. zur Commerzbank-Arena, zuak...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregional…und nutzt XING als laufendes Firmen-Update.© Sondermann Marketing GmbH           ...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de•         Twitter•         Facebook•         YouTube•         ...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de•         TwitterQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/compa...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de•         FacebookQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/comp...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de•         YouTubeQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/compa...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de•         RSS & PodcastQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de•         FlickrQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/compan...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalBlendtec – ein Hersteller leistungsstarker Mixer im Preissegment ab 400 US$:•     ...
4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.tchibo-ideas.de – Crowdsourcing zur Weiter-/Neuentwicklung von Produkten:© Son...
5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)•      SMM ist eine Teildisziplin des Onlinemarke...
5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)•      Nicht alle Social Media             Plattf...
5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Chancen:•      Aufbau und Pflege eines positiven ...
5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Risiken:•      Imageschaden durch negative Mund-z...
5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Nutzen Sie die Möglichkeiten des SMM für Ihre    ...
5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Checkliste:1.     Strategie: Prüfen Sie, in welch...
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5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Unser Dienstleistungsspektrum:Social Media Market...
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Social Media Workshop: Vom Hype zur Wertschöpfung. Xing, Twitter, Facebook & Co. - Chancen nutzen, Risiken verstehen.

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Das Social Media Zeitalter bringt das Marketing in eine Lern- und Umbruchphase, Werbung wandelt sich: Aber was ist Social Media eigentlich? Welche Plattformen sind relevant? Nutzen Sie die Chancen und verstehen Sie die Risiken - Social Media Marketing wird zum Pflichtprogramm!

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Social Media Workshop: Vom Hype zur Wertschöpfung. Xing, Twitter, Facebook & Co. - Chancen nutzen, Risiken verstehen.

  1. 1. Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung „Social Media: Vom Hype zur Wertschöpfung “ Xing, Twitter, Facebook & Co. – Chancen nutzen, Risiken verstehen.© Sondermann Marketing GmbH 1 28.02.2011
  2. 2. Agenda:1. Mediennutzung2. Begriffsdefinition3. Social Media Kommunikationskanäle 3.1. Blogs, Podcasts, Videocasts 3.2. Microblogging 3.3. Social Networks 3.4. Media-Sharing-Sites 3.5. Social News- und Social Bookmarking-Sites 3.6. Bewertungs-Site und Foren4. Beispiele, Umsetzungen5. Strategische Kommunikation im Social Web© Sondermann Marketing GmbH 2
  3. 3. Das Team von Sondermann Marketing – die Generalisten:Dirk Sondermann Dipl.-Kfm. Carsten Rau42 Jahre, verheiratet, 1 Kind 38 Jahre, ledig, keine Kindergeschäftsführender Gesellschafter freier Mitarbeiter, MitgesellschafterBWL-Studium BWL-Studium1998-2006: Kundenmanager bei der 2000-2006: Projektmanager bei derWerbeagentur Marketing Vision Werbeagentur Marketing VisionBereich Offline-Kommunikation Bereich Online-Kommunikation seit über 10 Jahren gemeinsam in einem Team seit Februar 2006 mit der eigenen Agentur SONDERMANN MARKETING GMBH© Sondermann Marketing GmbH 3
  4. 4. Das Team von Sondermann Marketing – die Spezialisten:• Grafik-Designer, DTP‘ler, EBV• Texter, Konzeptioner• Fotografen• Übersetzer• Eventler• Screendesigner• Programmierer• Online-/Social-Media-Redakteure• Community-Manager• usw.© Sondermann Marketing GmbH 4
  5. 5. Unsere Arbeitsweise:So viel Know-how wie möglich, so wenig Agentur wie nötig.Ausgehend vom Kommunikationsbedarf und bestehenden Strukturen des Kunden, wird das Teamzusammengestellt:• Full-Service• nur Online- und/oder nur Offline-Kommunikation• anlassbezogene Kommunikation• reine Marketing-Beratung (Marketingleiter-Funktion)© Sondermann Marketing GmbH 5
  6. 6. Unser Marketing-Verständnis: Social Website Internet TV Media Mobile SEM PR Print Internet Marketing 360° 360° Viral Display POS Radio Koop E-Mail Event Outdoor© Sondermann Marketing GmbH 6
  7. 7. 1. MediennutzungDas Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase, Werbung wandelt sich!• Konsumenten reden mit und legen selbst fest, worüber gesprochen wird.• Im Social Media-Zeitalter lassen Kunden ihrem Missmut z.B. in Blogs oder via Twitter freien Lauf und tauschen sich auf diesen Plattformen mit anderen Menschen aus.• Aus der traditionellen (und überwiegend steuerbaren) One-to-Many-Kommunikation wird zunehmend eine nicht mehr so leicht kontrollierbare Many-to-many- Kommunikation.Neue Kommunikations-Herausforderungen:• Wie erfahren Sie, was im WWW über Ihre Produkte bzw. Marke geschrieben wird?• Wie priorisieren Sie die gefundenen Einträge?• Wie reagieren Sie angemessen?© Sondermann Marketing GmbH 7
  8. 8. 1. MediennutzungInternetnutzungsdauer• Im Januar 2011 waren rund 45,8 Millionen Internetnutzer in Deutschland im Internet und verbrachten im Durchschnitt fast 26 Stunden im Netz.• Allein auf Facebook halten sich die Internetnutzer dabei über 5 Stunden auf.• Im Schnitt sind die deutschen Internet-Nutzer täglich 135 Minuten im Web aktiv.• Jeder elfte User ist täglich mehr als fünf Stunden im Netz.• Die Dauer ist abhängig vom Bildungsabschluss: Fast jeder zweite User mit Abitur (48%) nutzt das Web im Schnitt zwei Stunden am Tag oder länger. Bei den Internet-Nutzern mit Hauptschulabschluss ist es nur jeder vierte (25%).• Unterschiede bei der täglichen Web-Nutzung gibt es zudem zwischen jung und alt: Fast zwei Drittel (60%) der User unter 30 Jahren sind zwei Stunden und länger im Netz. Von den 50-64-Jährigen ist es nur jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren gar nur jeder zwölfte (8%).Quellen: Nielsen, BITKOM (=Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.)© Sondermann Marketing GmbH 8
  9. 9. 1. MediennutzungDas Internet entwickelt sich zum Leitmedium!Quelle: „The Digital Day“, TOMORROW FOCUS MEDIA, n=2.021 ( www.tomorrow-focus-media.de/Dokumente/Studien/Deutsch/Digital_Day.pdf )© Sondermann Marketing GmbH 9
  10. 10. 1. MediennutzungDas Internet wird sehr intensiv genutzt – deutlich intensiver als klassische Medien!Quelle: „The Digital Day“, TOMORROW FOCUS MEDIA, n=2.021 ( www.tomorrow-focus-media.de/Dokumente/Studien/Deutsch/Digital_Day.pdf )© Sondermann Marketing GmbH 10
  11. 11. 1. MediennutzungDie Werbewahrnehmung im Internet ist schon auf einem Niveau mit TV-Werbung.Quelle: „The Digital Day“, TOMORROW FOCUS MEDIA, n=2.021 ( www.tomorrow-focus-media.de/Dokumente/Studien/Deutsch/Digital_Day.pdf )© Sondermann Marketing GmbH 11
  12. 12. 1. MediennutzungMobiles Internet überholte im Dezember 2009 erstmals Sprachtelefonie:Bis 2015 steigt die Datennutzung auf 23 Exabyte an – was über 24 Mio. Terabyte bzw. einerSteigerung von 10.000% gegenüber heute entspricht.© Sondermann Marketing GmbH 12
  13. 13. 1. MediennutzungWechsel von der „Always on“- zur „Always in touch“-Generation• 75% der Handybenutzer verlassen das Haus nie ohne Handy: Die Gruppe der Intensivnutzer von mobilem Internet über das Smartphone wird mit 83% den größten Zuwachs erfahren: Jeder zehnte Deutsche wird dann täglich das mobile Internet nutzen!Entwicklung der Mediennutzung bis 2012:Quelle: „Go smart Studie 2012 – Always in touch” von TNS-Infratest und Trendbüro, n=2.578 (www.slideshare.net/ottogroup/go-smart-final080610 )© Sondermann Marketing GmbH 13
  14. 14. 1. MediennutzungSmartphones erobern den Massenmarkt: 2014 gibt es mehr mobile als stationäre Internet-Nutzer (Morgan Stanley Prognose) die wachsende Zahl an Smartphones fördert die SocialMedia-Nutzung es wird immer wichtiger für Unternehmen, mit „Freunden“ und Konsumentenin sozialen Netzwerken zu kommunizieren.Quelle: http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/11/21/die-app-als-revanche-der-profi-journalisten.aspx© Sondermann Marketing GmbH 14
  15. 15. 1. MediennutzungBetriebssysteme für Smartphones:© Sondermann Marketing GmbH 15
  16. 16. 1. MediennutzungZusammenfassung: Der mediale Tag wird zunehmend digital!Quelle: „The Digital Day“, TOMORROW FOCUS MEDIA, n=2.021 ( www.tomorrow-focus-media.de/Dokumente/Studien/Deutsch/Digital_Day.pdf )© Sondermann Marketing GmbH 16
  17. 17. 1. MediennutzungGemäß der globalen Studie „WAVE 5“ zum Thema Social Media von UniversalMccann……verändern Youtube, Facebook, Twitter & Co. die Welt der Medien und derUnternehmenskommunikation: Social Media ist DER nachhaltige Trend des Jahrzehnts.…gibt es unterschiedliche Motive für die Nutzung von Social Media: Ob Wunsch nach neuenBekanntschaften, oder Pflege von bestehenden Kontakten – beide Motivationsgründe sind inDeutschland mit 40% der Nennungen gleich stark ausgeprägt.…ist die Pflege von Freundschaften in sozialen Netzwerken zu einer Routine im „dailybusiness“geworden: 57 % der Befragten nutzen ihr Profil täglich, um sich auf dem Laufenden zu haltenoder direkt mit ihren Kontakten zu kommunizieren. Facebook & Co. nehmen damit eine wichtigeStellung im Alltag der User ein.„Wave“ liefert als einzige Studie über einen Zeitraum von fünf Jahren zuverlässige Daten über die Entwicklung von Brands in Social Media aus mehr als 50 Ländern. Mit 37.600befragten, aktiven Internetnutzern ist Wave 5 somit die umfassendste globale Studie zum Thema Social Media weltweit. Aktuelle Erhebung:http://www.universalmccann.de/social_media_studie/wave5/© Sondermann Marketing GmbH 17
  18. 18. 1. MediennutzungTrends im Mobile Internet• APPS: Auf Smartphones rückt Telefonieren in den Hintergrund, Apps sind ein schnell wachsendes Milliardengeschäft. Aktuell gibt es ca. 520.000 Apps für iPhone, Android, Blackberry, Ovi und Windows Mobile.• LTE FOLGT AUF UMTS: Heutige UMTS-Netze werden in den kommenden Jahren auf das deutlich schnellere Daten-Format LTE (Long Term Evolution) umgestellt.• ORTSBEZOGENE DIENSTE: Läden und Restaurants geben Verbrauchern Rabatte, wenn sie bei ihnen per Mobiltelefon "einchecken". Handy-Nutzer können über Facebook Places oder Google Latitude sehen, wo sich gerade ihre Freunde aufhalten.• AUGMENTED REALITY: Rechenkapazität der Smartphones und schnelle Netze machen es möglich, direkt in das Bild der Handy-Kamera zusätzliche Informationen einzublenden. Es können etwa Infos zur Geschichte eines Bauwerks sein oder ein Wegweiser, der sich auf dem Handy-Bildschirm direkt auf das Live-Bild der Straße legt.© Sondermann Marketing GmbH 18
  19. 19. 1. MediennutzungTrends im Mobile Internet• HANDY ALS GELDBÖRSE: Ob Fahrkarte (z.B. www.touchandtravel.de), Parkuhr oder Supermarkt-Einkauf - alles soll per Smartphone bezahlt werden – u.a. mittels Near Field Communication (NFC) für die kontaktlose Verbindungen zwischen Geräten auf kurzer Entfernung (bis 10cm), oder durch Einsteck-Module zum Durchziehen von Kreditkarten.© Sondermann Marketing GmbH 19
  20. 20. 1. MediennutzungNach der Hierarchie des Involvements lässt sich (auch) bei Social Media eine „90-9-1“-Regel erkennen: 90% sind passiv, 9% sind gelegentlich aktiv und 1% ist intensiv aktiv.• Sie müssen also „nur“ 10% der aktiven Nutzer identifizieren und mit Ihrer Markenbotschaft erreichen.• Die anderen 90% generieren für Sie die Reichweite durch das Lesen Ihrer Beiträge bzw. sehen Ihrer Fotos/Videos.© Sondermann Marketing GmbH 20
  21. 21. 1. MediennutzungFazit:• Niemand weiß, welche Netzwerke dauerhaft überleben werden – die Prinzipien dahinter aber werden bleiben.• Social Media Prism v3Quelle: www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/© Sondermann Marketing GmbH 21
  22. 22. 1. MediennutzungFazit:• Durch das Web 2.0 / Mitmach-Web wechseln die User aus dem Lean-Back-Modus (=passive Nutzung, eher geringes Involvement) in den Lean-Forward-Modus (=aktive Nutzung, hohes Involvement)!Quelle: www.trendone.de© Sondermann Marketing GmbH 22
  23. 23. 2. BegriffsdefinitionSocial Media• …umfasst eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte (=Texte, Fotos, Videos, Kommentare) einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten (=User Generated Content).• Die Richtungen sind dabei unabhängig voneinander: Wer empfängt, muss nicht senden. Wer sendet, muss nicht empfangen.• Blogs, Wikis, soziale Netzwerke, Mediasharing-Plattformen, Social News-Seiten, Social Bookmarking-Dienste, Foren usw. sind dabei verschiedene Formen sozialer Medien.Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media© Sondermann Marketing GmbH 23
  24. 24. 3.1. Blogs, Podcasts, VideocastsBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH 24
  25. 25. 3.1. Blogs, Podcasts, VideocastsBlog / Weblog = auf einer Website geführtes und damit (meist öffentlich) einsehbaresTagebuch oder JournalAktuelle Nutzerzahlen: (Stand 11/2010)• weltweit: 1.000 neue Einträge werden jede Minute (!) verfasst und zu den mehr als 150 Mio. Blogs kommen jede Woche 500.000 neue hinzu• in Deutschland: 30% zw. 14-64 Jahren lesen Blogbeiträge, 18% schreiben Kommentare in Blogs und 9% betreiben ein eigenes Blog (ACTA-Studie 2009, Allensbach-Institut)© Sondermann Marketing GmbH 25
  26. 26. 3.1. Blogs, Podcasts, VideocastsBegriffliches:• Posts = Artikel mit beliebiger Länge (optional mit Bild); Posts werden typischerweise in umgekehrt chronologischer Reihenfolge angezeigt, d.h. ältere Posts werden von einem neuen nach unten geschoben• Permalinks = dauerhafter Link, unter dem ein Post zu finden ist• Archiv- und Kategorieseiten = ermöglichen die komfortable Suche älterer Posts nach Inhalt oder Datum• Kommentare = wichtig zum Aufbau einer Community und für Feedback• Blogrolls = Linkverzeichnis zu weiteren lesenswerten Blogs oder sonstigen Websites• Trackbacks / Pingbacks = Benachrichtigung eines Blogs an ein anderes, dass der Sender einen Link auf den Empfänger gesetzt hat• Subscriptions = via RSS können Blog-Inhalte abonniert werden© Sondermann Marketing GmbH 26
  27. 27. 3.2. MicrobloggingBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH 27
  28. 28. 3.2. MicrobloggingEin im März 2006 in den USA gestarteter Microblogging-Dienst mitmaximal 140 Zeichen Umfang, der Echtzeitkommunikation (ähnlich wieSMS) ermöglicht.Aktuelle Nutzerzahlen: (Stand 02/2011)• weltweit: über 200 Mio. Nutzer, die täglich 130 Mio. Tweets erzeugen• in Deutschland: ca. 3 Mio. Nutzer, davon allerdings „nur“ 350.000 aktiv (=mit durchschnittlich 89 Followern)Quelle: www.webevangelisten.de/anzahl-twitteraccounts-deutschland-oesterreich-schweiz/© Sondermann Marketing GmbH 28
  29. 29. 3.2. MicrobloggingBegriffliches:• Twittern, Twitterer = Tätigkeit des Schreibens auf Twitter• Tweets = die Beiträge selbst (engl. to tweet = zwitschern)• ReTweets = Wiederholen eines Beitrages einer anderen Person• Follower = Leser, die Beiträge anderer Twitterer folgen• Direktnachrichten = private Nachrichten zw. Twitterern untereinander• Hashtags = durch Voranstellen einer # vor einem Wort wird dieses verschlagwortet und ist so über die Twitter-eigene Suche auffindbar• Short-URL = lange URLs können (z.B. über den Dienstleister www.tinyurl.com) verkürzt werden, um möglichst viel Platz von den 140 Zeichen noch für andere Inhalte zu haben© Sondermann Marketing GmbH 29
  30. 30. 3.2. MicrobloggingDemografische Verteilung von Twitter-Usern in Deutschland• Es sind deutlich mehr Frauen (insb. zw. 18-24) unterwegs als im Web-Durchschnitt. Bei den Männern ist die Altersgruppe zw. 25 und 34 Jahren besonders aktiv.Twitter-User-Entwicklung in Deutschland:Quelle: Nielsen© Sondermann Marketing GmbH 30
  31. 31. 3.2. MicrobloggingExkurs: www.google.de/realtimeSeit Mitte 2009 liefert Google Echtzeitmeldungen aus 18 Quellen wie Twitter, Facebook usw. -seit Ende August 2010 mit erweiterten Funktionen.Teilweise sind somit Tweets in Echtzeit via Google auffindbar. In der Echtzeitsuche wirdunter einigen Beiträgen auch ein Link angeboten, die Diskussion zu verfolgen. Retweets undandere Antworten auf einen Tweet könnt so einfach verfolgt werden.© Sondermann Marketing GmbH 31
  32. 32. 3.2. MicrobloggingEchtzeit-Suchergebnisse für den Begriff „Guttenberg“:(Stand 28.02.2011, 11.30h)© Sondermann Marketing GmbH 32
  33. 33. 3.2. MicrobloggingExkurs „Google Social Search“:• Die Sichtbarkeit persönlicher Suchtreffer*, bedingt durch Informationen aus dem Freundeskreis, wird wesentlich (auch optisch) erhöht: Was bisher am Ende der Suchseite platziert wurde und demnach kaum wahrgenommen wurde, wird (je nach Suche) weiter oben platziert. * Bedingung für die soziale Suche ist, dass man als User auf Google während der Suche 1. eingeloggt ist und 2. im Google Profil Verbindun- gen zu Twitter und Facebook hergestellt hat (andere Dienst kann man ebenso angeben).© Sondermann Marketing GmbH 33
  34. 34. 3.2. MicrobloggingExkurs „Google Social Search“:• Google Search ist Googles Antwort auf Facebook – aber mit einem komplett anderen Ansatz: Bislang müssen wir Facebook & Co. besuchen, um zu wissen, was unser Freundeskreis macht. Künftig kommen die Aktivitäten direkt zu uns, wenn wir bei Google etwas suchen.• Die Aktivitäten unserer Freunde werden somit aus einem Social Network herausgelöst und uns in den SERPs (Search Engine Result Pages) angezeigt.© Sondermann Marketing GmbH 34
  35. 35. 3.3. Social NetworksBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH 35
  36. 36. 3.3. Social Networks= 2003 unter dem Namen OpenBC (Open Business Club)gegründete webbasierte Plattform, in der natürliche Personenvorrangig ihre geschäftlichen (aber auch privaten) Kontakte zuanderen Personen verwalten können.Aktuelle Nutzerzahlen: (Stand 01/2011)• weltweit: über 10 Mio.• in Deutschland: ca. 4,2 Mio. und über 40.000 XING-Gruppen zu jedem Interessens- und Fachgebiet sowie (weltweit) ca. 150.000 Network-EventsXING ist damit größtes und aktivstes B2B-Netzwerk inDeutschland© Sondermann Marketing GmbH 36
  37. 37. 3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH 37
  38. 38. 3.3. Social NetworksGründe, warum Sie auf XING vertreten sein sollten:• Marketing- & PR-Instrument• Vertriebskanal 2.0• Recruitingtool & Employer Branding• Bewerbermappe 2.0• Kundenbindung (z.B. über integriertes Einladungsmanagement)© Sondermann Marketing GmbH 38
  39. 39. 3.3. Social NetworksXING-Besonderheiten:• „Freemium“-Prinzip = Basisdienste werden gratis angeboten, weitere Dienste sind kostenpflichtig (XING-Premium-Account = 4,95 EUR/Monat)• Apps für weitere Zusatz-Features© Sondermann Marketing GmbH 39
  40. 40. 3.3. Social NetworksXING-Besonderheiten:• Best Offers (teils nur für Premium-Account-Mitglieder)© Sondermann Marketing GmbH 40
  41. 41. 3.3. Social NetworksXING-Besonderheiten: (seit Relaunch im September 2010) • Plattformübergreifende Universalsuche über Mitglieder, Events, Jobs, Firmen-Homepages und Gruppen – zudem sind spezielle Suchaufträge anlegbar • ToDo-Liste, die das Abarbeiten von Nachrichten, Event- Einladungen, Gruppen-Kommunikation und Kontaktanfragen bündelt • neuer „Social Connector“, der Outlook und XING miteinander verzahnt und das Adressbuch synchronisiert • mobiler Handshake, um sich geräteübergreifend per Handshake-Symbol zu vernetzen (=funktioniert per Standordbestimmung auf allen HTML-5-fähigen Smartphones und ersetzt den Austausch von Visitenkarten)© Sondermann Marketing GmbH 41
  42. 42. 3.3. Social NetworksXING-Unternehmensprofil-Übersicht:Quelle: http://companyprofile.xing.com/© Sondermann Marketing GmbH 42
  43. 43. 3.3. Social NetworksBeispiel für ein Profi-Profil:Quelle: https://www.xing.com/companies/deutschetelekomag© Sondermann Marketing GmbH 43
  44. 44. 3.3. Social NetworksXING in der Praxis – Nutzung der Statusmeldungen:© Sondermann Marketing GmbH 44
  45. 45. 3.3. Social Networks= 2003 in den USA gegründet, seit Februar 2009 auch in deutscherSpracheAktuelle Nutzerzahlen: (Stand 02/2011)• weltweit: über 90 Mio. (=größtes B2B-Netzwerk weltweit) in über 200 Ländern und Gebieten• in Europa: über 18 Mio.• in Deutschland: ca. 800.000Quelle: http://press.linkedin.com/about_de© Sondermann Marketing GmbH 45
  46. 46. 3.3. Social NetworksBesonderheiten:• „Freemium“-Prinzip = Basisdienste werden gratis angeboten, weitere Dienste sind kostenpflichtig (Business 24,95 US$, Business Plus 49,95 US$, Pro 499,95 US$)• Apps für weitere Zusatz-Features• eigenes Werbesystem (vergleichbar mit Google AdWords)© Sondermann Marketing GmbH 46
  47. 47. 3.3. Social NetworksKurzer Vergleich zw. XING und Linkedin: Linkedin XING internationaler nationaler teuer günstig unübersichtlicher übersichtlicher Nutzung meist nur als Online-Adressbuch Nutzung interaktiver© Sondermann Marketing GmbH 47
  48. 48. 3.3. Social NetworksAnteil der jeweiligen Produkte am Umsatz (3. Quartal 2010):© Sondermann Marketing GmbH 48
  49. 49. 3.3. Social Networks= im Februar 2004 gegründete und nach nur 7 Jahren inzwischenweltweit größte Social-Network Plattform.Der Name „Facebook“ bezieht sich auf die sog. Facebooks, die dieStudenten an manchen amerikanischen Colleges zur Orientierung aufdem Campus erhalten. In diesen Facebooks sind andere Kommilitonenabgebildet (Face, englisch für Gesicht; book englisch für Buch).Aktuelle Nutzerzahlen: (Stand 02/2011)• weltweit: über 637 Mio. (in über 70 Sprachen), davon allein in den USA ca. 157 Mio. (=ca. 61%)• in Deutschland: fast 16 Mio. (=ca. 19%)Quelle: www.facebook-marketing.de© Sondermann Marketing GmbH 49
  50. 50. 3.3. Social NetworksEin durchschnittlicher Facebook-Account hat 130 "Freunde" undproduziert im Monat rund 90 Mitteilungen wie Statusmeldungen,Fotobeiträge, Hinweise auf Webseiten.Mitgliederentwicklung in Deutschland:Quelle: www.facebook-marketing.de© Sondermann Marketing GmbH 50
  51. 51. 3.3. Social NetworksVerteilung nach Städten: (Stand 21.02.11)Quelle: www.facebook-marketing.de© Sondermann Marketing GmbH 51
  52. 52. 3.3. Social NetworksSozio-demografische Verteilung für Deutschland im Detail:Der größte Anteil der Facebook Nutzer ist zw. 18-34 Jahren alt. In derGruppe der 45-54 Jährigen hat sich die Nutzerzahl in den letzten 7Monaten verdoppelt.Quelle: www.facebook-marketing.de© Sondermann Marketing GmbH 52
  53. 53. 3.3. Social NetworksFacebook-Phänomene „Kinofilm“ und „Comic“:© Sondermann Marketing GmbH 53
  54. 54. 3.3. Social Networks• Jeder Facebook-Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann.• Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten oder Notizen/Blogs hinterlassen.• Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten.• Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden.• Facebook verfügt über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können.• Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten (z.B. Pinnwandeinträge) auf den Profilseiten von Freunden informiert.© Sondermann Marketing GmbH 54
  55. 55. 3.3. Social NetworksSeit Mai 2007 ist Facebook für Anwendungen von Drittanbieternoffen, die man in folgende Anwendungsgebiete aufteilen kann:Facebook Pages (Facebook Seite, Facebook Fanpage) = stellen deneigenen Unternehmensauftritt innerhalb von Facebook dar.Facebook Plattform = alles, was sich nicht den Pages oder den Adszuschreiben lässt und im Facebook Ökosystem angesiedelt ist, z.B.• Facebook Apps = Applikationen, die innerhalb von Facebook angesiedelt sind. Diese Applikationen werden nicht von Facebook selbst entwickelt, sondern von externen Entwicklern.• Facebook OpenGraph = verbindet Facebook mit dem eigenen Webauftritt, da externe Webseiten nach einer Autorisierung Zugriff auf die Daten eines Nutzers erhalten können und so Facebook Funktionalitäten im eigenen Webauftritt zulässt. Unter die Kategorie des OpenGraph fallen auch die Like- Buttons, Like Box und weitere Social Plugins innerhalb von Facebook.© Sondermann Marketing GmbH 55
  56. 56. 3.3. Social NetworksFacebook Ads = eigenes Anzeigensystem innerhalb von Facebook,welches KEINE üblichen Bannerformate nutzt, sondern unterscheidet zw.1. Rest-Of-Site Ads = werden überall innerhalb von Facebook auf der rechten Seite angezeigt und sind selber über den Facebook Ad Manager buchbar.2. Homepage Ads = die Homepage der Nutzer besitzt eine Sonderrolle, da die hier angezeigten Homepage Ads nur über das Facebook Sales Team gebucht werden können und einen Mindestumsatz von 10.000 US$ erfordern. ☺© Sondermann Marketing GmbH 56
  57. 57. 3.3. Social NetworksFacebook Ads Bestandteile• URL des Ziels (=Ihre Webseite): Wird NICHT in der Facebook Ad dargestellt.• Titel: max. 25 Zeichen, einschließlich Leerzeichen• Text der Werbeanzeige: max. 135 Zeichen, einschließlich Leerzeichen• Bild: optional, wird auf 110x80 Pixel BxH angepasst• Nutzerinteraktion: (optional) Die sog. „Facebook Engagement Ads“ erlauben Nutzerinterkation direkt innerhalb der Werbeanzeige: So können Nutzer innerhalb der Anzeige einem Event zusagen, an einer Umfrage teilnehmen oder auch nur mitteilen, dass ihnen eine Facebook Page gefällt.© Sondermann Marketing GmbH 57
  58. 58. 3.3. Social NetworksFacebook Community Pages = Kategorie an Facebook Pages, die vonder Communities verwaltet werden und verschiedene Informationenaggregieren. Sie sind für das Marketing nur bedingt sinnvoll, daUnternehmen kaum bis keinen Einfluss auf Community Pages nehmenkönnen.Facebook Gruppen = können (wie auch Pages oder Community Pages)von allen Nutzern angelegt werden und unterscheiden sich auf denersten Blick kaum von Facebook Pages, sind aber in ihremFunktionsumfang sehr unterschiedlich. Sie eigenen sich ebenfalls nurbedingt für das Marketing innerhalb von Facebook.© Sondermann Marketing GmbH 58
  59. 59. 3.3. Social NetworksFacebook-Credits: (seit September 2010 weltweit)• Neue Prepaid-Währung in Einheiten zu 0,10 EUR, die via Kreditkarte oder PayPal aufgeladen und dann innerhalb von Facebook wieder ausgegeben werden kann.• Allein die über 500 Mio. Usern weltweit machen Facebook-Credits damit auf einen Schlag zu einem neuen defakto-Standard im Internet-Payment.Quelle: www.insidefacebook.com/2010/09/01/credits-gets-more-promotion-with-redeemable-target-gift-cards/ bzw. www.facebook.com/credits/© Sondermann Marketing GmbH 59
  60. 60. 3.3. Social NetworksFacebook Places:• Über Smartphones können Facebook-Mitglieder an bestimmten Orten "einchecken" und diese damit für ihre Facebook-Kontakte sichtbar als ihren aktuellen Aufenthaltsort angeben.• Auch Fotos können über den Location-Service mit geografischen Angaben versehen und so in einen lokalen Kontext gestellt werden.• Eine Vorschlagsfunktion empfiehlt dem Nutzer weitere interessante Orte, die sich in seiner Nähe befinden.Quelle: www.facebookmarketing.de/places© Sondermann Marketing GmbH 60
  61. 61. 3.3. Social NetworksFacebook Deals:• Facebook-Mitglieder, die ihren Aufenthaltsort angeben, können individuelle Angebote, Freundschaftsangebote, Treueangebote und Wohltätigkeitsangebote von lokalen Unternehmen nutzen (=ortsbezogener Dienst bzw. Location Based Services, vergleichbar mit Mobile Couponing).Quelle: www.facebook.com/deals© Sondermann Marketing GmbH 61
  62. 62. 3.3. Social NetworksFacebook Deals Anwendungsbereiche:• Ansprache potenzieller Kunden auf der Straße, in Geschäften oder in Restaurants: Facebook-Deals erscheinen auf den mobilen Endgeräten der Nutzer – allein 200 Mio. nutzen Facebook mobil!• Zusätzliche Sichtbarkeit Ihres Unternehmens durch die Viralität Facebooks: Jeder Check-In löst eine Aktion im Newsfeed des Nutzers aus und ist somit ebenfalls für die im Durchschnitt 130 Freunde sichtbar. Mit Facebook Deals wird jetzt nicht nur der Check-In verbreitet, sondern auch das Angebot. Dies wird besonders bei den so genannten Friend Deals effektiv.• Verbesserte Kundenbindung: Mit Facebook Deals besteht die Option, loyale Kunden bzw. deren regelmäßige Check-Ins zu belohnen.Quelle: www.gruenderszene.de/marketing/facebook-deals-location-based-marketing und http://www.facebook.com/video/video.php?v=10150318377910484© Sondermann Marketing GmbH 62
  63. 63. 3.3. Social Networks= im Sommer 2006 gegründetes soziale Netzwerk, zunächst vonKoblenz aus.RTL interactive hat sich Anfang 2008 mit 49% am Unternehmen beteiligtund erwarb Anfang 2009 WKW komplett. Die beiden Gründer haben zum01.09.2010 das Unternehmen verlassen, sind aber noch übergangsweiseberatend für tätig.Aktuelle Nutzerzahlen: (Stand 12/2010)• in Deutschland: über 9 Mio.Quelle: http://static.werkenntwen.de/presse/infos/wkw_Fakten_2010-12.pdf© Sondermann Marketing GmbH 63
  64. 64. 3.3. Social NetworksWKW belegte im Januar 2011 im IVW*-Ranking Platz 9: * Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (Abk.: IVW) wird von den Medienunternehmen, den Werbungtreibenden sowie den Werbe- und Media-Agenturen in Deutschland unterhalten. Inhalt ihrer Tätigkeit ist das Sammeln valider Daten und deren Bereitstellung für die Leistungskontrolle von Werbeträgern (Vergleichsdaten).© Sondermann Marketing GmbH 64
  65. 65. 3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH 65
  66. 66. 3.3. Social NetworksBesonderheiten:© Sondermann Marketing GmbH 66
  67. 67. 3.3. Social Networks= Die VZnet Netzwerke Ltd. ist ein deutsches Unternehmen fürwebbasierte soziale Netzwerke und gehört seit 2007 zurVerlagsgruppe Georg von HoltzbrinckAktuelle Nutzerzahlen in Deutschland: (Stand 09/2010)• seit November 2005: studiVZ (18-29 Jahre): ca. 6,8 Mio.• seit Februar 2007: schülerVZ (12-19 Jahre): ca. 5 Mio.• seit Februar 2008: meinVZ (20-39 Jahre): ca. 5,7 Mio.© Sondermann Marketing GmbH 67
  68. 68. 3.3. Social NetworksVZ-Netzwerke belegten im Januar 2011 im IVW*-Ranking Platz 2: * Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (Abk.: IVW) wird von den Medienunternehmen, den Werbungtreibenden sowie den Werbe- und Media-Agenturen in Deutschland unterhalten. Inhalt ihrer Tätigkeit ist das Sammeln valider Daten und deren Bereitstellung für die Leistungskontrolle von Werbeträgern (Vergleichsdaten).© Sondermann Marketing GmbH 68
  69. 69. 3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH 69
  70. 70. 3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH 70
  71. 71. 3.3. Social NetworksRegionale Verteilung:Quelle: http://plan-net.de© Sondermann Marketing GmbH 71
  72. 72. 3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Zielgruppenspezifische Werbung mit Targeting (Alter, Geschlecht,Bundesland, Region, Stadt und Studienfach) und Frequency Cappingohne Aufpreis© Sondermann Marketing GmbH 72
  73. 73. 3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Brand Community• Einbindung Ihrer Marke mit individuellem Content (Logos, Text, Links), Social Media Applikationen, Video Player, Code Generator, Voting Tool, Sticky Threads• Anzeige von Gruppenmitglieder• Newsletter-Versand an Mitglieder• Eröffnen von eigenen Foren-Themen• Gruppe mit limitierten Zugang möglich (auf Anfrage)• externe Sichtbarkeit© Sondermann Marketing GmbH 73
  74. 74. 3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Brand Profile• Einbindung von individuellem Content (Logos, Text, Links, RSS- Feed), Apps, Video-Player, Umfrage Tool, Fotos/Fotoalben• Newsletter-Versand an Freunde• Posten von Microblog-Nachrichten (verknüpfbar mit Twitter und SMS)• Mitgliedschaft in privaten Gruppen• (Einverständnis des Gruppengründers vorausgesetzt)• externe Sichtbarkeit• Vergabe einer Speaking-URL mgl.© Sondermann Marketing GmbH 74
  75. 75. 3.3. Social NetworksMöglichkeiten auf VZ-Netzwerken:Klassisches Display-Marketing© Sondermann Marketing GmbH 75
  76. 76. 3.4. Media-Sharing-SitesBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH 76
  77. 77. 3.4. Media-Sharing-Sites= im Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeiterngegründetes Internet-Videoportal, auf dem die Benutzerkostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können.Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt.Aktuelle Nutzerzahlen: (Stand 11/2010)• weltweit: mehr als 100 Mio. Zuschauer pro Monat, 35 Stunden Video-Material werden pro Minute hochgeladen (im Juni 2007 waren es noch 5 Stunden), da es seit Dezember 2010 keine Längenbeschränkung mehr gibt; es gibt aber noch eine Größenbeschränkung bei 20 GB• in Deutschland: mehr als 18 Mio. Zuschauer pro Monat und über 11 Mio. PIs pro Tag auf der deutschen StartseiteQuelle: www.socialtimes.com/2010/11/youtubers-now-uploading-over-35-hours-of-video-per-minute/© Sondermann Marketing GmbH 77
  78. 78. 3.4. Media-Sharing-SitesWerbemöglichkeiten auf YouTube: StartseiteQuelle: www.youtube-nocookie.com/t/ads_specs_policies© Sondermann Marketing GmbH 78
  79. 79. 3.4. Media-Sharing-SitesWerbemöglichkeiten auf YouTube: SuchseiteQuelle: www.youtube-nocookie.com/t/ads_specs_policies© Sondermann Marketing GmbH 79
  80. 80. 3.4. Media-Sharing-SitesWerbemöglichkeiten auf YouTube: WiedergabeseiteQuelle: www.youtube-nocookie.com/t/ads_specs_policies© Sondermann Marketing GmbH 80
  81. 81. 3.5. Social News- und Social Bookmarking-SitesBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH 81
  82. 82. 3.5. Social News- und Social Bookmarking-SitesSocial News-Sites = Websites, auf denen Nutzer Webinhalte empfehlen und bewerten könnenSocial Bookmarking Sites = ähnlich wie Social News-Sites, wobei sich der Mehrwert für Nutzerauf das Sammeln und Speichern interessanter Links konzentriert© Sondermann Marketing GmbH 82
  83. 83. 3.6. Verbraucherportale und ForenBusiness (B2B)Privat (B2C)© Sondermann Marketing GmbH 83
  84. 84. 3.6. Verbraucherportale und ForenLaut Nielsen Media vertrauen 70% der Konsumenten Bewertungen, die Verbraucheronline abgeben.• Amazon startete 1994 und hat bereits 1995 Userbewertungen eingeführt.• Ciao und Dooyoo starteten 1999 - ob Sie nun an der Kommunikation teilnehmen oder nicht: Nutzer reden (vermutlich) bereits online über Ihre Produkte und Services und über Marke.• Jedes lokal agierende Unternehmen sollte daher auf Verbraucherportalen präsent sein – oder sie zumindest regelmäßig scannen. Unter www.bewertungsportale.net finden Sie eine Ansammlung diverser Portale.Quelle: Nielsen Media, April 2009.© Sondermann Marketing GmbH 84
  85. 85. 4. Beispiele, Umsetzungen – regionalDie Volksbank Mittelhessen hatte mittels Community-Marketing im Herbst 2010 einen Foto-Wettbewerb angeboten, wo die Gewinner Mitte November schriftlich benachrichtigt wurden.Quelle: http://www.vb-mittelhessen.de© Sondermann Marketing GmbH 85
  86. 86. 4. Beispiele, Umsetzungen – regionalDie Volksdirektbank.de (=seit 2007 Direktbank der Volksbank Mittelhessen) bietet u.a. achtProdukte, zu welchen jeweils ein Kurzfilm erstellt wurde, die zudem in einem Kanal vonYouTube platziert wurden. Die Rollen der Moderatoren für die Werbespots wurden alle durchMitarbeiter der Volksbank Mittelhessen eingenommen.Quelle: http://www.youtube.com/user/VolksDirektbank© Sondermann Marketing GmbH 86
  87. 87. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalDie Commerzbank ist auf Facebook mit über 50Gruppen vertreten…© Sondermann Marketing GmbH 87
  88. 88. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregional…nutzt einen YouTube-Channel zur Mitarbeiter-Innen-Rekrutierung…Quelle: http://youtube.com/commerzbankcareer© Sondermann Marketing GmbH 88
  89. 89. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregional…ist auf Twitter mit mehreren Accountsvertreten – z.B. zur Commerzbank-Arena, zuaktuellen Job-Angeboten, aber auch zuregionalen Filialen wie der CommerzbankFrankfurt…Quelle: http://youtube.com/commerzbankcareer© Sondermann Marketing GmbH 89
  90. 90. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregional…und nutzt XING als laufendes Firmen-Update.© Sondermann Marketing GmbH 90
  91. 91. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de• Twitter• Facebook• YouTube• RSS & Podcast• FlickrQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/company/social_media.htm© Sondermann Marketing GmbH 91
  92. 92. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de• TwitterQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/company/social_media.htm© Sondermann Marketing GmbH 92
  93. 93. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de• FacebookQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/company/social_media.htm© Sondermann Marketing GmbH 93
  94. 94. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de• YouTubeQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/company/social_media.htm© Sondermann Marketing GmbH 94
  95. 95. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de• RSS & PodcastQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/company/social_media.htm© Sondermann Marketing GmbH 95
  96. 96. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.deutsche-bank.de• FlickrQuelle: www.deutsche-bank.de/de/content/company/social_media.htm© Sondermann Marketing GmbH 96
  97. 97. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalBlendtec – ein Hersteller leistungsstarker Mixer im Preissegment ab 400 US$:• Virale Kampagne: Alltagsgegenstände werden püriert und auf YouTube gestellt.Quelle: www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko© Sondermann Marketing GmbH 97
  98. 98. 4. Beispiele, Umsetzungen – überregionalwww.tchibo-ideas.de – Crowdsourcing zur Weiter-/Neuentwicklung von Produkten:© Sondermann Marketing GmbH 98
  99. 99. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)• SMM ist eine Teildisziplin des Onlinemarketings und idealerweise eine Komponente der integrierten Marketing- Kommunikation Ihres Unternehmens!• Das Potenzial von Social Media ist unabhängig von der Unternehmensgröße: Es kommt vielmehr auf eine klare Zielsetzung und intelligente Nutzung der vorhandenen Kapazitäten und Möglichkeiten an.© Sondermann Marketing GmbH 99
  100. 100. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)• Nicht alle Social Media Plattformen und alle Anwendungsformen sind für jedes Unternehmen gleichermaßen ratsam: Der Einsatz von Social Media erfordert eine sorgfältige Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle.Voraussetzung für Ihr Engagement in Social Media:• Nur wenn Ihr Unternehmen Werte wie Offenheit, Transparenz und Zusammenarbeit intern ernst nehmen, können sie auch glaubwürdig nach Außen gelebt werden.• Ohne eine dauerhafte Verankerung dieser Werte ist ein externes Engagement im Social Web dauerhaft nicht glaubwürdig.© Sondermann Marketing GmbH 100
  101. 101. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Chancen:• Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages (Reputation Management, Online-PR)• Steigerung der Markenbekanntheit (Brand Awareness)• Verbesserung der Website-Besucherzahlen durch Optimierung von Inhalten (Social Media Optimization bzw. SMO)• Akquise von Kunden und Kundenbindung• Animierung der Nutzer zum Teilen von Unternehmensinhalten mit ihrem Netzwerk (Multiplikator-Effekt und Nutzung von Meinungsführern/Early Adopters)• Marktforschung bzw. Weiter- und Neuentwicklung von Produkten (Crowd Sourcing)© Sondermann Marketing GmbH 101
  102. 102. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Risiken:• Imageschaden durch negative Mund-zu-Mund-Propaganda• virale Effekte teilweise nur schwer kalkulierbar• Markenführung wird teilweise unkalkulierbar© Sondermann Marketing GmbH 102
  103. 103. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Nutzen Sie die Möglichkeiten des SMM für Ihre Produkt-ReviewsZiele – mit folgendem Masterplan: Communities Kommentare Hören Sie zu! Twitter Foren Blogs Antworten Sie! Datensammlung Machen Sie mit! Datenbereinigung DatenbewertungIm Social Web gilt mehr denn je: „Content is king“. DetailanalyseFür eine erfolgreiche Kommunikation in sozialen Medienist daher entscheidend, dass die Informationen einen Maßnahmen entwickelnMehrwert haben, glaubwürdig und authentisch sind. Dialog aktiv gestalten© Sondermann Marketing GmbH 103
  104. 104. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Checkliste:1. Strategie: Prüfen Sie, in welchen Geschäfts-/Funktionsbereichen Social Media Ihnen Mehrwert bietet.2. Ziele: Definieren Sie konkrete Ziele, die Sie mit Social Media erreichen wollen und legen Sie fest, wer in Ihrem Unternehmen für Social Media verantwortlich ist.3. Zielgruppe: Finden Sie heraus, auf welchen Social Media Plattformen sich Ihre Zielgruppen bewegen und ob Sie relevante (!) Inhalte für diese Plattformen haben bzw. generieren können.4. Medienmix: Betrachten Sie Social Media nicht isoliert, sondern nutzen Sie die Synergien zwischen den Medien und integrieren Sie es in Ihren bestehenden Marketing-Mix.© Sondermann Marketing GmbH 104
  105. 105. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Checkliste:5. Richtlinien: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Guidelines bzgl. Ihres Social Media Verhaltens und legen Sie fest, wie mit Kritik konstruktiv umgegangen wird.6. Monitoring, Erfolgsmessung: Beobachten Sie, was in Social Media über Ihr Unternehmen und das Unternehmensumfeld kommuniziert wird, um den Erfolg Ihrer Social Media Aktivitäten messen zu können.© Sondermann Marketing GmbH 105
  106. 106. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Unser Dienstleistungsspektrum:Social Media Marketing:• Entwicklung einer digitalen B2B- und/oderB2C-Konversationsstrategie Ihrer Marke auf Facebook, Twitter, YouTube, XING & Co.• Umsetzung Ihrer SMM-Kampagne inkl. entsprechender Content-Module (Text, Bild, Video)• laufende konzeptionelle und redaktionelle Betreuung und Pflege Ihrer SMM-Kampagne• flankierende Bewerbung Ihrer SMM-Kampagne über entsprechende Online- und/oder Offline-Marketing-Disziplinen© Sondermann Marketing GmbH 106
  107. 107. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Unser Dienstleistungsspektrum:Social Media Monitoring:• Monitoring, Scanning, (Stimmungs-)Analyse und Reporting von User-Feedback und Ihren Social Media Aktivitäten in den gängigen Social Media Kanälen• zentrale und umfassende Verwaltung von Brands-/Competitor- und Topic-Tags• Einrichten von E-Mail-Alerts z.B. für Krisenthemen (=Social Reputation Management)• Optimierung Ihrer SMM-Kampagne gemäß Ihrer Performance-Zielvorgaben© Sondermann Marketing GmbH 107
  108. 108. 5. Strategische Kommunikation im Social Web: Social Media Marketing (SMM)Unser Dienstleistungsspektrum:Social Media Campaigning:• z.B. für Facebook: Text- und Bild-Konzeption für Facebook-Ads, Einbuchen der Kampagne inkl. Bid-Management gemäß Ihrer Performance-Zielvorgaben© Sondermann Marketing GmbH 108
  109. 109. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!© Sondermann Marketing GmbH 109

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