Daniela Bomatter, 
Geschäftsführerin EnergieSchweiz 
Energieverbrauch 
reduzieren - 
Ein plädoyer Für das handeln
Rest 
10.4% 
Gas 
13.5% 
Anteil der vier Sektoren 2013: 
Dienst-leistungen 
Haushalt und Verkehr machen 2/3 des Endenergie...
3 
Internet ist nicht nur virtuell – der Energieverbrauch ist real
4 
Quelle: IEA, Publikation More data less energy, 2014 
Ans Internet angeschlossene Geräte boomen
5 
Quelle: IEA, Publikation More data less energy, 2014 
Standby hat signifikantes Einsparpotential
6 
Globales Internet braucht gleich viel Energie wie Flugverkehr
7 
Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/haushaltgeraete.aspx 
Haushaltgeräte verbrauchen 50% des haushaltstro...
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Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/warmwasser.aspx 
Wasser und Energie Intelligent nutzen
9 
http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/warmwasser.aspx 
Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/warmwasser...
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Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/beleuchtung.aspx 
LED heisst die energieeffiziente Lichtzukunft
Es gibt alternativen zum privaten Autobesitz 
11
12 
Zu Fuss gehen, Fahrrad, Carsharing, carpooling , P2P
1 Carsharing – Auto ersetzt 8 Privatautos und spart 12 Parkplätze 
13 
Quelle: Evaluation Carsharing BFE 2006, aktualisier...
14 
Öffentlicher Verkehr nutzt Ressourcen optimal
kaufentscheid oft nicht von Energieeffizienz geprägt 
15
Auch Elektroautos sind heute erschwinglich 
16
Optimiertes Fahrverhalten spart bis zu 15 % Energie 
17 
Quelle: www.ecodrive.ch
Neue erneuerbare Energien sind ausgereift und verfügbar 
18
Energieeffizientes Handeln wird zum Lebensstil 
19
20 
Es macht spass
Und erzeugt ein positives Lebensgefühl 
21
Über LED bescheid wissen ist der erste schritt, LED 
einschrauben der entscheidende 22
Wenn schon Auto fahren, dann gemeinsam 
23
Kleine Taten – grosse wirkung 
24
Die schweiz kann vorbild sein – und sollte es auch 
25
Unsere Energiezukunft liegt in unseren Händen – 
gestalten wir sie effizient 26
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  • Anstieg gegenüber 2011 und 2012, Höchststand 2010
    Wärmeproduktion aus neuen Erneuerbaren nimmt zu
    Endverbrauch von Erdölprodukten nimmt leicht ab, vorallem Brennstoffe , während Benzin und Diesel immer noch ansteigen
  • Per 2025 wird 6% des Gesamtstromverbrauches durch Netzwerk – enabled Geräte verursacht, 65% davon könnte durch best-in-class Technologie gespart werden
  • 14 Milliarden network-enabled devices (50 Milliarden für 2050 vorausgesagt).

    Die beste Technologie einzusetzen würde 60% Strom sparen

    Beispiel Spielkonsolen

  • Der weltweite Strombedarf von Spielkonsolen wird bis 2015 auf mehr als 45 TWh beziffert, per 2020 auf 70 TWh, davon 80% ! nur um Netzwerk-Konnektivität zu erhalten
  • 1990 3 Millionen Internet – User, 2010 2 Milliarden
    Hier braucht es einerseits technische und regulatorische Lösungen, die den Standby-Konsum minimieren, andererseits aber auch unser aller Handeln durch die Nutzung von Stromschienen und das konsequente Kaufen von energieeffizienten und standby-optimierten Geräten
  • Grosses Einsparpotential durch Austausch von alten Geräten durch neue

    A+++ Kühlgeräte verbrauchen 60% weniger Strom als Energieklasse A!
    Mit heute vorhandener Technik könnten 451 GWh jährlich eingespart werden 94.7 Mio. CHF
  • Der Kauf einer Duschbrause der Klasse A lohnt sich. So reduziert eine vierköpfige Familie ihren Warmwasserverbrauch um 22'000 Liter und spart 170 Franken pro Jahr - ganz ohne Komforteinbusse.
  • Der Kauf einer Duschbrause der Klasse A lohnt sich. So reduziert eine vierköpfige Familie ihren Warmwasserverbrauch um 22'000 Liter und spart 170 Franken pro Jahr - ganz ohne Komforteinbusse.
  • CO2-Ausstoss [g/km]: 95
  • Auf rebound hinweisen
  • Fahrweise 10-15%
    Klimaanlage 5 %
    Motor abschalten 3-5%
    Reifendruck 3%
    Sitzheizung 7%
    Dachtrräger und Ballast bis 39%
  •  Qualitätssicherung
  • Was braucht es also, damit energiebewusstes Handeln zur Normalität wird? Wie verändert sich das Verhalten einer ganzen Gesellschaft? Was muss geschehen, damit energiebewusstes Handeln so normal wird, wie es heute normal ist, dass in Restaurants nicht mehr geraucht wird? Manche sagen, wir werden nur bewusster mit Energie umgehen, wenn die Energie so teuer ist, dass wir sparen „müssen“. Andere rufen nach gesetzlichen Vorschriften und Regulationen. Ich selbst glaube, dass wir es in der Hand haben, uns selbstbestimmt und verantwortungsvoll für einen nachhaltigeren Umgang mit Energie zu entscheiden .Dies ist ein Plädoyer für das „Tun“. Es ist ein Plädoyer dafür , unsere eigene Trägheit zu überwinden und konsequent energieeffizient zu handeln, anstatt nur energieeffizient zu denken. Ich freue mich darauf, in einer Welt zu leben, wo Energie- und Ressourcen effizientes Handeln zum guten Ton gehört.
  • Dies ist ein Plädoyer für das „Tun“. Es ist ein Plädoyer dafür , unsere eigene Trägheit zu überwinden und konsequent energieeffizient zu handeln, anstatt nur energieeffizient zu denken. Ich freue mich darauf, in einer Welt zu leben, wo Energie- und Ressourcen effizientes Handeln zum guten Ton gehört.
     
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    1. 1. Daniela Bomatter, Geschäftsführerin EnergieSchweiz Energieverbrauch reduzieren - Ein plädoyer Für das handeln
    2. 2. Rest 10.4% Gas 13.5% Anteil der vier Sektoren 2013: Dienst-leistungen Haushalt und Verkehr machen 2/3 des Endenergieverbrauches aus 2 Endenergieverbrauch Schweiz 2013: Erdölbrenn-stoffe 18.8% Triebstoffe 33.6% Elektrizität 23.8% Haushalt 29% Industrie 18.4 % 16.7 % Verkehr 35% Quelle: BFE, Gesamtenergiestatistik 2013, erschienen 22.7.2014
    3. 3. 3 Internet ist nicht nur virtuell – der Energieverbrauch ist real
    4. 4. 4 Quelle: IEA, Publikation More data less energy, 2014 Ans Internet angeschlossene Geräte boomen
    5. 5. 5 Quelle: IEA, Publikation More data less energy, 2014 Standby hat signifikantes Einsparpotential
    6. 6. 6 Globales Internet braucht gleich viel Energie wie Flugverkehr
    7. 7. 7 Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/haushaltgeraete.aspx Haushaltgeräte verbrauchen 50% des haushaltstroms
    8. 8. 8 Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/warmwasser.aspx Wasser und Energie Intelligent nutzen
    9. 9. 9 http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/warmwasser.aspx Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/warmwasser.aspx Wasser und Energie Intelligent nutzen
    10. 10. 10 Quelle: http://www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/beleuchtung.aspx LED heisst die energieeffiziente Lichtzukunft
    11. 11. Es gibt alternativen zum privaten Autobesitz 11
    12. 12. 12 Zu Fuss gehen, Fahrrad, Carsharing, carpooling , P2P
    13. 13. 1 Carsharing – Auto ersetzt 8 Privatautos und spart 12 Parkplätze 13 Quelle: Evaluation Carsharing BFE 2006, aktualisiert durch Interface 2013
    14. 14. 14 Öffentlicher Verkehr nutzt Ressourcen optimal
    15. 15. kaufentscheid oft nicht von Energieeffizienz geprägt 15
    16. 16. Auch Elektroautos sind heute erschwinglich 16
    17. 17. Optimiertes Fahrverhalten spart bis zu 15 % Energie 17 Quelle: www.ecodrive.ch
    18. 18. Neue erneuerbare Energien sind ausgereift und verfügbar 18
    19. 19. Energieeffizientes Handeln wird zum Lebensstil 19
    20. 20. 20 Es macht spass
    21. 21. Und erzeugt ein positives Lebensgefühl 21
    22. 22. Über LED bescheid wissen ist der erste schritt, LED einschrauben der entscheidende 22
    23. 23. Wenn schon Auto fahren, dann gemeinsam 23
    24. 24. Kleine Taten – grosse wirkung 24
    25. 25. Die schweiz kann vorbild sein – und sollte es auch 25
    26. 26. Unsere Energiezukunft liegt in unseren Händen – gestalten wir sie effizient 26

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