MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016
ENERGIESTRATEGIE 2050: STAND VOR
DER ZWEITBE...
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AGENDA
1. Begrüssung
2. Kurze Rekapitulati...
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WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050
UMFELD UND S...
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WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050
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WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050
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EFFIZIENZZIELE ENERGIEVERSORG...
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Energiestrategie 2050: Stand vor der Zweitberatung im Nationalrat

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  • Bessere Rechtssicherheit und damit raschere Realisierbarkeit
    Straffung der Beschwerdemöglichkeiten, um so die dringend nötigen Übertragungsleitungen zum Abtransport des Stroms aus den Produktionsgebieten zeitgerecht zu ermöglichen
    Weitere Verbesserungen: Strategie Stromnetze
  • Energiestrategie 2050: Stand vor der Zweitberatung im Nationalrat

    1. 1. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 ENERGIESTRATEGIE 2050: STAND VOR DER ZWEITBERATUNG IM NATIONALRAT
    2. 2. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 2 AGENDA 1. Begrüssung 2. Kurze Rekapitulation der wichtigsten Inhalte der Energiestrategie 2050 (ES 2050) gemäss Botschaft 3. Wichtigste Punkte, denen beide Räte bereits einvernehmlich zugestimmt haben 4. Wichtigste Änderungen gegenüber der Botschaft 5. Bestehende Differenzen vor der Frühlingssession 6. Zeitplan und anstehende Volksinitiativen 7. Fragen
    3. 3. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 3 WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050 UMFELD UND STRATEGISCHES ZIEL Herausforderndes Umfeld – Energiemärkte im Umbruch schaffen Chancen und Risiken  volatile Preise fossiler Energieträger  Strompreise unter Druck  Zusammenwachsen der europäischen Energiemärkte  Klimawandel  technologische Innovationen Übergeordnetes Ziel Sicherstellung einer  sicheren,  umweltverträglichen und  preiswerten Energieversorgung der Schweiz
    4. 4. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 4 WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050 SCHRITTWEISES VORGEHEN Gasversorgungs- gesetz ENERGIESTRATEGIE 2050 ERSTE PHASE ZWEITE PHASE ERSTES MASSNAHMEN- PAKET Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem (KELS) Aktionsplan koordinierte Energieforschung Strategie Stromnetze Energie- perspektiven 2050 parlament. Initiative 12.400 Verhandlungen mit der EU zum Stromabkommen Revision StromVG Zweiter Marktöffnungsschritt bereits beschlossen
    5. 5. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 5 WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050 ERSTES MASSNAHMEN-PAKET Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz  Gebäude  Mobilität  Industrie  Geräte Massnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien  Förderung  Verbesserung rechtlicher Rahmenbedingungen Atomausstieg  Keine neuen Rahmenbewilligungen  Schrittweiser Ausstieg – Sicherheit als einziges Kriterium
    6. 6. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 6 WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050 WAS BEREITS LÄUFT Energieforschung Aktionsplan «Koordinierte Energieforschung Schweiz» – Swiss Competence Centers for Energy Research Innovationsförderung  Förderung von Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprojekten durch das BFE  Unterstützung bei Markteinführung durch EnergieSchweiz  Wettbewerbliche Ausschreibungen Parlamentarische Initiative 12.400  Erhöhung maximaler Netz-Zuschlag auf 1.5 Rp./kWh  Teilweise bis vollständige Rückerstattung für stromintensive Unternehmen
    7. 7. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 7 WICHTIGSTE INHALTE DER ES2050 WAS NOCH KOMMT Vom Fördern zum Lenken  Verfassungsartikel über ein Klima- und Energielenkungssystem  Effiziente Nachfolgelösung des heutigen Fördersystems  Vorlage beim Parlament hängig Strategie Stromnetze  Vorgaben für den Um- und Ausbau der Schweizer Stromnetze  Optimierung Bewilligungsverfahren für Leitungsprojekte  Botschaft bis im Sommer 2016
    8. 8. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 8 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE ENERGIEEFFIZIENZ: ZIELE/RICHTWERTE Durchschnittlicher Energieverbrauch pro Person Senkung gegenüber Stand im Jahr 2000 - 16% im Jahr 2020 - 43% im Jahr 2035 Durchschnittlicher Stromverbrauch pro Person Senkung gegenüber Stand im Jahr 2000 - 3% im Jahr 2020 - 13% im Jahr 2035 Geltendes Energiegesetz: Endenergieverbrauch der privaten Haushalte ist bis zum Jahr 2030 mindestens auf dem Niveau im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmung (1.1.2009) zu stabilisieren.
    9. 9. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 9 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE ERNEUERBARE ENERGIEN: ZIELE/RICHTWERTE Durchschnittliche inländische Produktion erneuerbare Energien ohne Wasserkraft  4’400 GWh im Jahr 2020  14’500 GWh (SR: 11’400 GWh) im Jahr 2035 Wasserkraft 37’400 GWh im Jahr 2035 Geltendes Energiegesetz: Durchschnittliche inländische Produktion erneuerbare Energien ohne Wasserkraft + 5‘400 GWh im Jahr 2030 gegenüber Stand im Jahr 2000; Wasserkraft + 2‘000 GWh im Jahr 2030 gegenüber Stand im Jahr 2000
    10. 10. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 10 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE NETZ-ZUSCHLAG Netz-Zuschlag für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Gewässersanierungen  neu 2.3 Rp./kWh  inkl. 0.2 Rp. für Finanzhilfen an die bestehende Grosswasserkraft Geltendes Energiegesetz: Maximum bei 1.5 Rp./kWh. Seit 1.1.2016 werden 1.3 Rp./kWh erhoben.
    11. 11. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 11 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE NETZ-ZUSCHLAG – VERWENDUNG Einspeisevergütungen 1.3 Rp./kWh Einmalvergütungen PV 0.2 Rp./kWh Investitionsbeiträge Kleinwasserkraft und Biomasse < 0.1 Rp./kWh Investitionsbeiträge neue Grosswasserkraft 0.1 Rp./kWh Finanzhilfe bestehende Grosswasserkraft 0.2 Rp./kWh Gewässersanierungen 0.1 Rp./kWh Rückerstattung Netzzuschlag 0.2 Rp./kWh Wettbewerbliche Ausschreibungen 0.1 Rp./kWh Geothermie-Erkundungsbeiträge und -Garantien 0.07 Rp./kWh Verwendung der 2.3 Rappen Netz-Zuschlag gemäss den Beschlüssen des Ständerats bzw. den Anträgen der UREK-N Zeitraum: Während der Dauer der Finanzhilfe für die Grosswasserkraft (2018 - 2022), d.h. gekürzte Einmalvergütungen, Geothermie- Beiträge und Investitionsbeiträge Kleinwasserkraft und Biomasse
    12. 12. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 12 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE NATIONALES INTERESSE Nutzung und Ausbau der erneuerbaren Energien liegen im nationalen Interesse  Neue und bestehende Anlagen ab einer bestimmten Grösse  Grundsätzlich Gleichstellung mit anderen nationalen Interessen  Bessere Ausgangslage bei der Interessenabwägung  Akzentverschiebung zugunsten der erneuerbaren Energien  Änderung gegenüber Bundesrat: Ausschluss von Neuanlagen in Biotopen von nationaler Bedeutung und gewissen Reservaten  Differenz Nationalrat-Ständerat: Kern des Schutzwertes
    13. 13. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 13 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE BEWILLIGUNGSVERFAHREN Erneuerbare Energien: Verkürzung + Vereinfachung  Kantone müssen rasche Bewilligungsverfahren vorsehen  «Guichet unique» beim Bund  Frist für Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission Netze: Verfahrensbeschleunigung  Verkürzung des Rechtsmittelverfahrens dank Beschränkung Zugang ans Bundesgericht  Ordnungsfristen für Sachplan- und Plangenehmigungs- verfahren
    14. 14. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 14 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE GEBÄUDE Teilzweckbindung CO2-Abgabe für energetische Gebäudesanierung  Maximalgrenze von heute 300 Millionen auf 450 Millionen Franken pro Jahr erhöht (weiterhin 1/3 des Ertrags)  Erhöhung CO2-Abgabe wie bis anhin bei Nichterreichen der Zwischenziele (heute 84 Fr./t CO2) Anpassungen Gebäudeprogramm  Ausschüttung in Form von Globalbeiträgen, Verantwortung für die Umsetzung liegt bei den Kantonen  neue Auflagen an Kantone
    15. 15. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 15 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE MOBILITÄT Emissionsvorschriften: Verschärfung bei Personenwagen  Absenkung bis Ende 2020 auf 95 g CO2/km  Übereinstimmung mit EU Ausweitung auf Lieferwagen und leichte Sattelschlepper Absenkung bis Ende 2020 auf 147 g CO2/km Geltendes CO2-Gesetz: Absenkung Emissionen von Personenwagen auf 130g CO2/km bis Ende 2015
    16. 16. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 16 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE SMART METERING Grundlagen für die Einführung von Smart Metering  Klare Rahmenbedingungen für die Einführung des Smart Meterings  Insbesondere auch der intelligenten Steuer- und Regelsysteme
    17. 17. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 17 ZUSTIMMUNG BEIDER RÄTE KERNENERGIE – ATOMAUSSTIEG Keine neuen Rahmenbewilligungen für Kernkraftwerke  Kein Technologieverbot  Forschung weiterhin erlaubt und gefördert Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennstäbe  Verbot löst geltendes Moratorium ab  Verlängerung des Moratoriums bis zum Inkrafttreten des Massnahmenpakets (separate Vorlage)
    18. 18. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 18 WICHTIGSTE ÄNDERUNGEN GEGENÜBER BR FÖRDERUNG ZUBAU GROSSWASSERKRAFT Investitionsbeiträge auch für Anlagen > 10 MW  Beitrag wird im Einzelfall bestimmt, max. 40% der anrechenbaren Investitionskosten  Finanzierung über Netzzuschlag (max. 0.1 Rp./kWh)
    19. 19. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 19 WICHTIGSTE ÄNDERUNGEN GEGENÜBER BR RÜCKERSTATTUNG NETZ-ZUSCHLAG Tiefere Voraussetzungen für Rückerstattung an stromintensive Unternehmen Aufhebung der Verpflichtung, den rückerstatteten Netz- Zuschlag teilweise für Energieeffizienz-Massnahmen einzusetzen Geltendes Energiegesetz: Mindestens 20% des Rückerstattungsbetrags müssen für Effizienz- Massnahmen eingesetzt werden.
    20. 20. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 20 WICHTIGSTE ÄNDERUNGEN GEGENÜBER BR NEIN ZUM AUSBAU-KONZEPT ERNEUERBARE Kein Konzept der Kantone für den Ausbau der erneuerbaren Energien  Antrag Bundesrat: Gesamtschweizerische Planung für den Ausbau der erneuerbaren Energien  Parlament: Ablehnung
    21. 21. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 21 DIFFERENZEN BESTEHENDE GROSSWASSERKRAFT Ständerat: Nothilfe bei Netto-Mittelabfluss  Nur für Kraftwerke in Notlage  Ziel: Betrieb aufrechterhalten  Finanzierung über Netzzuschlag (0.2 Rp./kWh) UREK-N: Marktprämie  Ausgleich Differenz zwischen Gestehungskosten und tieferem Marktpreis  Kraftwerke erhalten für Elektrizität, die sie im freien Markt unter den Gestehungskosten verkaufen, eine Prämie von maximal 1 Rp./kWh
    22. 22. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 22 DIFFERENZEN FÖRDERSYSTEM – DIREKTVERMARKTUNG Bundesrat: Umbau der heutigen KEV zu einem Einspeiseprämiensystem mit Direktvermarktung  Bessere Marktintegration  Direktvermarktung als Grundsatz, Ausnahmen für kleine Anlagen Nationalrat: Direktvermarktung als Ausnahme Ständerat: Direktvermarktung für alle UREK-N: Zustimmung zum Bundesrat
    23. 23. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 23 DIFFERENZEN FÖRDERSYSTEM – KLEINWASSERKRAFT Bundesrat / Ständerat: Förderuntergrenze Kleinwasserkraft bei 300 kW  Ungünstiges Verhältnis Energieertrag - Umweltauswirkungen  Höhere Fördereffizienz bei grösseren Anlagen  Ausnahmen für Anlagen mit geringen Umweltauswirkungen Nationalrat: Fördergrenze bei 1 MW UREK-N: Zustimmung zum Bundesrat / Ständerat
    24. 24. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 24 DIFFERENZEN BEFRISTUNG FÖRDERUNG Ständerat: Befristung der Förderung im Gesetz  Ab dem sechsten Jahr nach Inkrafttreten des ersten Massnahmenpakets keine neuen Verpflichtungen im Einspeiseprämiensystem  Ab dem Jahr 2031 keine neuen Investitionsbeiträge / Einmalvergütungen  Maximum Netzzuschlag im Jahr nach Inkrafttreten Massnahmenpaket UREK-N: Zustimmung
    25. 25. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 25 DIFFERENZEN EFFIZIENZZIELE ENERGIEVERSORGER Bundesrat: Weisse Zertifikate  Verpflichtung Stromlieferant  Sanktion inkl. Nachschusspflicht für Zertifikate bei Nichterfüllung der Vorgaben Nationalrat: Bonus-Malus-Modell  Verpflichtung Netzbetreiber  Bonus / Malus; ohne Berücksichtigung der Zielverfehlung in nachfolgender Periode Ständerat / UREK-N: keine Verpflichtung
    26. 26. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 26 DIFFERENZEN STEUERANREIZE Nationalrat: Ausweitung der steuerlichen Massnahmen  Mindeststandard als Voraussetzung für Abzugsfähigkeit  Steuerabzug über mehrere Jahre  Abzug Kosten für Ersatzneubau Ständerat: keine Änderung des geltenden Rechts UREK-N: Festhalten am Beschluss Nationalrat, ohne Mindeststandard
    27. 27. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 27 DIFFERENZEN KERNENERGIE – LANGZEITBETRIEB Bundesrat / Ständerat / UREK-N: Sicherheit als einziges Kriterium  keine fixen Laufzeiten im Gesetz  Betrieb so lange, als Sicherheit gewährleistet ist Nationalrat: Langzeitbetriebskonzept  Regelung des Langzeitbetriebs von Kernkraftwerken im Kernenergiegesetz  Laufzeitbegrenzung für Beznau
    28. 28. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 28 ZEITPLAN UND VOLKSINITIATIVEN ES2050 – Erstes Massnahmenpaket Schlussabstimmung voraussichtlich in der Sommersession 2016 Atomausstiegsinitiative  Verlangt Laufzeitbeschränkung für Kernkraftwerke in der Bundesverfassung  Parlament: Frühjahrssession 2016  Volksabstimmung im September oder November 2016 Stromeffizienzinitiative  Verlangt Stromeffizienzziele in der Bundesverfassung  Parlament: spätestens Herbstsession 2016  Volksabstimmung spätestens im Mai 2017
    29. 29. MEDIEN-HINTERGRUNDGESPRÄCH ▪ WALTER STEINMANN / PASCAL PREVIDOLI ▪ 19.02.2016 29 WEITERE INFORMATIONEN ENERGIESTRATEGIE2050.CH BFE.ADMIN.CH

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