Auf nach Berlin   erlebte Landeskunde, interaktiv und kooperativ "Auf nach Berlin" von Alet Conradie, Justyna So...
Zielgruppe   17 bis18-jaehrige SchülerInnen aus Südafrika  (Paul-Roos-Gymnasium, Stellenbosch) Polen  (LOTE- evangelisches...
Ausgangssituation Sprachreise der Südafrikaner (Experten) Geplanter Berliner Austauschbesuch der Polen Situiertes Lernen W...
<ul><li>Ziele </li></ul><ul><li>Steigerung der Lerneffizienz </li></ul><ul><li>Motivation zum landeskundlichen Lernen </li...
Den Kurs haben wir in drei Phasen und sieben thematische Blöcke eingeteilt
Erste Online-Phase   Sich kennenlernen   Das bin ich (Forum) Wohnwelten (Forum)  Chat (Regeln / Sitzungen) Interkulturelle...
Im Forum  haben sich die Schüler mit kurzen Filmen vorgestellt
Echte Schülerbeispiele Das Wohnen in Südafrika Das Wohnen in Polen http:// users.auth.gr /~ gperp / IDT_Presentation /So_w...
Lebhafte Kommentare
Chatregeln, damit die Kommunikation nicht zu sehr aus den Fugen gerät
Der Chat erfreute sich großer Beliebtheit
Polnische DaF-Studierende haben einen Podcast über Weihnachten gemacht
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Der Klassiker von Marlene Dietrich und …
und als Kontrast Leseverstehenstexte unter dem pfiffigen Namen:  Berlin ist hip
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Das Tool Buch wurde zur landeskundlichen Informationsvermittlung verwendet
Die Attraktionen wurden verlinkt und es entstanden kleine Internet-Recherchen
Vorbereitung auf die Präsenzphase (kollaborativ) Abendprogramm planen (Abstimmung und Gruppenbildung) Internet-Recherche u...
Das Abendprogramm kollaborativ in 6 verschiedenen Wikis vorbereitet
Gemischte Gruppen aus Südafrika und Polen
Aufgabenstellung und Links
Wegbeschreibungen wurden unter anderem mit Google maps verlinkt
Eine Abstimmung und Hitliste: die meistgefragten Freizeitaktivitäten in Berlin
Präsenzphase Stadtralley  Museumsralley  Rundgänge  Abendprogramm Im Juli 2008 für die Südafrikaner und im April 2009 für ...
Zweite Online-Phase Tagebücher schreiben (Wiki) Fotoarchiv (Datenbank) Berliner Drehbücher (Forum / Abstimmung / Wiki) Nac...
Kollaborative Arbeit der Schüler im Wiki. Jeder war für einen Tag zuständig
 
Das Absolute Highlight: fiktive Geschichten an echten Berliner Schauplätzen!
Vorschläge im Forum
Durch Abstimmung festgelegte gemischte Gruppen.
Kettengeschichten Schatzsuche im Berliner Dom Flitterwochen gehen schief Wahnsinn im Spreewald Horror im Ägyptischen Museum
Die Evaluation ist eindeutig positiv ausgefallen
 
Evaluation “ Ich finde die Zusammenarbeit mit Polen sehr interessant, man lernt mehr als nur Deutsch.” Bilder: A. Conradie...
Unser Dank gilt Herrn A. Kotz, GI Krakau unseren Gautinger (GI) Tutorinnen Wir danken für’s Zuhören!
Das Team (auch Rot-Rosa-Koalition genannt)
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Auf Nach Berlin IDT Praesentation

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Das Projekt "Auf nach Berlin" wurde vom Oktober 2008 bis Juni 2009 mit Schülern aus Polen und Südafrika auf dem Niveau B1 durchgeführt. Kollaborativ für die Konzeption, die Durchführung und die Betreuung des Projekts haben Lehrende aus Polen, Südafrika und Griechenland mitgewirkt. Das Projekt wurde bei der IDT 2009 in der Sektion E 3 präsentiert.

Veröffentlicht in: Bildung, Reisen, Technologie
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Auf Nach Berlin IDT Praesentation

  1. 1. Auf nach Berlin erlebte Landeskunde, interaktiv und kooperativ &quot;Auf nach Berlin&quot; von Alet Conradie, Justyna Sobota, Gergios Perperidis steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Polen Lizenz .
  2. 2. Zielgruppe 17 bis18-jaehrige SchülerInnen aus Südafrika (Paul-Roos-Gymnasium, Stellenbosch) Polen (LOTE- evangelisches Gymnasium, Cieszyn) Niveau B1 Betreuung Alet Conradie - Gymnasium Justyna Sobota - Dozentin mit Lehramtsstudentinnen NKJO Georgios Perperidis - Dozent der Aristoteles Universität Thessaloniki
  3. 3. Ausgangssituation Sprachreise der Südafrikaner (Experten) Geplanter Berliner Austauschbesuch der Polen Situiertes Lernen Werkzeuge: Moodle-Plattform, Skype
  4. 4. <ul><li>Ziele </li></ul><ul><li>Steigerung der Lerneffizienz </li></ul><ul><li>Motivation zum landeskundlichen Lernen </li></ul><ul><li>Mitbestimmung im Unterrichtsprozess </li></ul><ul><li>Kollaboratives Lernen </li></ul><ul><li>Erweiterung der Medienkompetenz </li></ul><ul><li>Kooperatives Lehren </li></ul>
  5. 5. Den Kurs haben wir in drei Phasen und sieben thematische Blöcke eingeteilt
  6. 6. Erste Online-Phase Sich kennenlernen Das bin ich (Forum) Wohnwelten (Forum) Chat (Regeln / Sitzungen) Interkulturelles Lernen (Podcasts mit HotPot-Übungen/ Photostorys) Weihnachten Schule Wegen der Entfernung war uns das Kennen lernen besonders wichtig
  7. 7. Im Forum haben sich die Schüler mit kurzen Filmen vorgestellt
  8. 8. Echte Schülerbeispiele Das Wohnen in Südafrika Das Wohnen in Polen http:// users.auth.gr /~ gperp / IDT_Presentation /So_wohnen_wir1.wmv http:// users.auth.gr /~ gperp / IDT_Presentation /Wohnen%20in%20Polen.wmv
  9. 9. Lebhafte Kommentare
  10. 10. Chatregeln, damit die Kommunikation nicht zu sehr aus den Fugen gerät
  11. 11. Der Chat erfreute sich großer Beliebtheit
  12. 12. Polnische DaF-Studierende haben einen Podcast über Weihnachten gemacht
  13. 13. Bei den Präsentationen wurden kulturelle Besonderheiten sichtbar http:// users.auth.gr /~ gperp / IDT_Presentation / Weihnachtsfest_SA.wmv
  14. 14. Vorbereitung auf die Präsenzphase (Input) You Tube / HotPot-Übungen Berliner Rundgänge (Photostorys) Dickes B an der Spree - Reisejournal (Buch mit Recherche-Aufgaben)
  15. 16. Der Klassiker von Marlene Dietrich und …
  16. 17. und als Kontrast Leseverstehenstexte unter dem pfiffigen Namen: Berlin ist hip
  17. 18. Die Südafrikaner als „Experten“ haben virtuelle Rundgänge durch Berlin vorbereitet http:// users.auth.gr /~ gperp / IDT_Presentation / Rundgang_von_KJ.wmv
  18. 19. Das Tool Buch wurde zur landeskundlichen Informationsvermittlung verwendet
  19. 20. Die Attraktionen wurden verlinkt und es entstanden kleine Internet-Recherchen
  20. 21. Vorbereitung auf die Präsenzphase (kollaborativ) Abendprogramm planen (Abstimmung und Gruppenbildung) Internet-Recherche und Vorschläge machen (Wiki) Hitliste
  21. 22. Das Abendprogramm kollaborativ in 6 verschiedenen Wikis vorbereitet
  22. 23. Gemischte Gruppen aus Südafrika und Polen
  23. 24. Aufgabenstellung und Links
  24. 25. Wegbeschreibungen wurden unter anderem mit Google maps verlinkt
  25. 26. Eine Abstimmung und Hitliste: die meistgefragten Freizeitaktivitäten in Berlin
  26. 27. Präsenzphase Stadtralley Museumsralley Rundgänge Abendprogramm Im Juli 2008 für die Südafrikaner und im April 2009 für die Polen
  27. 28. Zweite Online-Phase Tagebücher schreiben (Wiki) Fotoarchiv (Datenbank) Berliner Drehbücher (Forum / Abstimmung / Wiki) Nachbereitung der Reiseeindrücke, Reiseerlebnisse und Erfahrungen.
  28. 29. Kollaborative Arbeit der Schüler im Wiki. Jeder war für einen Tag zuständig
  29. 31. Das Absolute Highlight: fiktive Geschichten an echten Berliner Schauplätzen!
  30. 32. Vorschläge im Forum
  31. 33. Durch Abstimmung festgelegte gemischte Gruppen.
  32. 34. Kettengeschichten Schatzsuche im Berliner Dom Flitterwochen gehen schief Wahnsinn im Spreewald Horror im Ägyptischen Museum
  33. 35. Die Evaluation ist eindeutig positiv ausgefallen
  34. 37. Evaluation “ Ich finde die Zusammenarbeit mit Polen sehr interessant, man lernt mehr als nur Deutsch.” Bilder: A. Conradie Das Letzte Wort hat der Schüler
  35. 38. Unser Dank gilt Herrn A. Kotz, GI Krakau unseren Gautinger (GI) Tutorinnen Wir danken für’s Zuhören!
  36. 39. Das Team (auch Rot-Rosa-Koalition genannt)

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