WikiStories...GESCHICHTEN    AUS       DEM LEBEN
WASIST DIE    IDEE?Grosseltern erzählen Geschichten, meistensinteressante Dinge aus ihrem Leben. Durchdiese Geschichten er...
DAS SIND DIEGESCHICHTEN      Die Geschichten, um die es sich hier      handelt, sind subjektive Erzählungen      aus dem e...
WikiStories         - DIE PLATTFORMWir möchten eine technisch-sozialePlattform bieten, die durch ein simplesZusammenspiel ...
WIEFUNKTIONIERT WikiStories?WikiStories soll es allen interessiertenMenschen ermöglichen, Videos mitGeschichten abzulegen ...
WERZIEHT     NUTZENDARAUS ?Die Artikel auf Wikipedia bieten detaillierteBeschreibungen, lassen jedoch eine menschlicheNähe...
SOCIAL IMPACT  Durch den einfachen Kontakt zum Medium erhalten die  Senioren einen Zugang zum Internet und zu Wikipedia.  ...
WIESO    MÖCHTEN WIRWikiStoriesINS LEBENRUFEN?      Beim Blick auf historische Ereignisse      fehlt uns oft der persönlic...
WIE SIEHT DIE ZUKUNFTAUS ?Wie jung ich vor 40 Jahren doch war... Icherinnere mich daran, wie ich damals durchdie Straßen h...
WERGIBTDAS      GELDDAZU?Da wir an den Sinn und Nutzen dieser Ideeglauben, tragen wir derzeit die initialenKosten für die ...
FÖRDERERPARTNERHELFER   Als Partner konnten wir den Regionalverband   München der Johanniter gewinnen, der zum   innovativ...
WER SIND DIE INITATOREN   ?Ahmet Emre Acar, M.A. ist ein Kommunikationswissenschaftler undarbeitet als Berater für Innovat...
DANKE                           FÜR                          DIEAUFMERKSAMKEITKONTAKTWerner:Werner.Jansen@gmail.comAhmet:A...
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  1. 1. WikiStories...GESCHICHTEN AUS DEM LEBEN
  2. 2. WASIST DIE IDEE?Grosseltern erzählen Geschichten, meistensinteressante Dinge aus ihrem Leben. Durchdiese Geschichten erfährt man als Zuhörersubjektive Details über vergangene Zeiten,wichtige Persönlichkeiten, wesentlicheEreignisse der Politik sowie auch Details ausdem eigenen Werdegang des Erzählers.Was wäre, wenn diese Geschichten nichteinfach verpufften, wenn diese Geschichtenfür die die eigene Familie oder aber auch diegesamte Nachwelt erhalten blieben? Wennein objektives geschichtliches Ereignis durchviele subjektive Erzählungen ergänzt wird, diedurch die persönliche Sicht ein neues Lichtauf das Erzählte werfen können?Unser Projekt versucht, diese Erzählungen inForm von Videos festzuhalten und damiteiner breiten Öffentlichkeit zugänglich zumachen.
  3. 3. DAS SIND DIEGESCHICHTEN Die Geschichten, um die es sich hier handelt, sind subjektive Erzählungen aus dem eigenen Erfahrungskreis der erzählenden Personen. Beispielsweise können das lange zurückliegende persönliche Erlebnisse oder Erfahrungen zu Ereignissen in der jüngsten Vergangenheit sein, etwa die Wirtschaftskrise und Veränderungen im Lebens, die damit verbunden sind. Je nach Thema, Umfeld und Person des Erzählers können die Geschichten als geführte Interviews, freie Erzählung oder auch als Dialog aufgenommen werden.
  4. 4. WikiStories - DIE PLATTFORMWir möchten eine technisch-sozialePlattform bieten, die durch ein simplesZusammenspiel von Helfern, einfachenAufnahmegeräten, soweie online undoffline Aktivitäten einen Raum fürErzählungen bietet.Die Benutzer können ihre Videos in diePlattform hochladen und ihre StoriesEreignissen, Technologien, Orten undPersonen zuordnen. Für eine Übersichtim überborstenden Ansturm derInhalte gibt es gewohnte Sortier- undTag-Mechanismen.Beim Design liegt unser Augenmerk aufeiner Generationen übergreifendenGestaltung der Benutzeroberfläche.Bei der Entwicklung legen wir dabeigroßen Wert auf die Nutzung etabliertTechnologien. Die Plattform kann auchüber mobile Geräte erreicht und miteiner offenen Schnittstelle in weitereAnwendungen eingebunden werden.
  5. 5. WIEFUNKTIONIERT WikiStories?WikiStories soll es allen interessiertenMenschen ermöglichen, Videos mitGeschichten abzulegen und anzusehen.Selbst aufgenommene Videos sindlangfristig gesehen die wichtigsteQuelle. Die Geschichten werden wirzudem über verschiedene Initiativenmit unseren Partnern in sozialenOrganisationen, über Projekte anSchulen und Universitäten oder sogarvon Journalisten gewinnen.Die Videos werden bei der Aufnahmeverschlagwortet und können von derselbstorganisierten Community onlinegeschnitten und bearbeitet werden.Aus Nutzersicht werden die Videos inWikiStories betrachtet, können aberauch mit anderen Inhalten undPlattformen wie Wikipedia verbundenwerden. Durch die Verbindung mitNachrichtenkanälen, Stadtplänen undanderen objektiv-informativen Quellenwerden neue Sichtweisen aufgedeckt.
  6. 6. WERZIEHT NUTZENDARAUS ?Die Artikel auf Wikipedia bieten detaillierteBeschreibungen, lassen jedoch eine menschlicheNähe vermissen. Durch die persönlichenGeschichten kann das Wissen in der kollektivenEnzyklopädie angereichert werden.Die Erzählungen können von Schülern undStudierenden in verschiedenen Fächern genutztwerden. Städte und Museen können ihrenBesuchern eine intime Beziehung zu Orten,Technologien und Ereignissen bieten. Stiftungenund Seniorenheime können einen anderenUmgang mit dem oftmals schwermütigkommunizierten Thema des Alterns finden.
  7. 7. SOCIAL IMPACT Durch den einfachen Kontakt zum Medium erhalten die Senioren einen Zugang zum Internet und zu Wikipedia. Die Erschließung der neuen Medien für die ältere Generation hilft somit bei der Nutzung des Wissenspotentials der älteren Generation für weitere Projekte, wie etwa die Beteiligung von Senioren an Wikipedia. Als Generationen übergreifendes Projekt wird bereits bei der Erstellung der Filme ein Dialog zwischen Senioren, jungen Helfern und den Besuchern von WikiStories hergestellt. Die Verbindung der persönlichen Geschichten mit Orten und Ereignissen erhalten die Erfahrung der älteren Generation für die Nachwelt.
  8. 8. WIESO MÖCHTEN WIRWikiStoriesINS LEBENRUFEN? Beim Blick auf historische Ereignisse fehlt uns oft der persönliche, emotionale Bezug zu den jeweiligen Orten, Personen und Geschehnissen. Mit der Darstellung subjektiver Perspektiven möchten wir daher einen Zugang zur Vergangenheit schaffen und einen Generationen übergreifenden Dialog fördern. Zugleich wollen wir das Wissen unserer Senioren bewahren und dafür sorgen, daß ihr Potential weiterhin in der Gesellschaft wahrgenommen und genutzt wird. Letztlich ist das Vorhaben auch eine neue Art der Beschäftigung mit dem Alter; einem Phänomen, das in unserer Jugend-orientierten Kultur oft gerne verdrängt wird.
  9. 9. WIE SIEHT DIE ZUKUNFTAUS ?Wie jung ich vor 40 Jahren doch war... Icherinnere mich daran, wie ich damals durchdie Straßen hier zog. Heute ist alles vollerElektroautos. Damals wars Hundescheiße...Hab ich nicht hier um die Ecke gewohnt?Ich sehe mir das Gebäude an. Mein Gerätpiept. Soviele Informationen nur zu diesemHaus. Wir schwimmen in Daten, Fakten...Wo sind die Geschichten?So viele Menschen haben hier gewohnt. Ichsehe ihre Gesichter und clicke mich durchihre Geschichten. Das Klimachaos, die ersteInternetverbindung, der Fall der Mauer, die68er Revolution, Bau der Mauer... Ich denkean mich selbst damals und muß lächeln.Meine erste Bude in Berlin. Die Stadt warso spannend damals. Von überall strömtenMenschen herbei und zogen in mein Kiez.Ich erzähle meine Story und hinterlasse einStück von mir. Ich denke an die junge Frau,die ich war und frage mich, wie WikiStorieswohl damals entstanden ist...
  10. 10. WERGIBTDAS GELDDAZU?Da wir an den Sinn und Nutzen dieser Ideeglauben, tragen wir derzeit die initialenKosten für die prototypische Entwicklungselbst.Als soziales Projekt braucht WikiStorieseine Förderung für die Realisierung. Wirmöchten jedoch, daß unsere Partner undweitere Förderer die Kosten langfristig nichtweiter tragen sollen.Für den nachhaltigen Betrieb erarbeiten wirein Geschäftsmodell, bei dem Verwerterder Plattform, wie etwa Städte, Museenund Medienanstalten ihren Beitrag leisten.Durch eine Lizensierung für kommerzielleNutzungsformen vermindern wir die Lastauf die Ressourcen unserer Partner.
  11. 11. FÖRDERERPARTNERHELFER Als Partner konnten wir den Regionalverband München der Johanniter gewinnen, der zum innovativsten Bereich der Organisation zählt. In Kooperation mit den Johannitern erhalten wir Zugang zu den Senioren und zu ehrenamtlichen Mitarbeitern, die initial den Dialog herstellen und die Sammlung von Geschichten übernehmen können. Als weitere Partner wünschen wir uns eine enge Zusammenarbeit mit Wikimedia, aber auch mit weiteren Stiftungen mit sozialen Zielen. Als Förderer und Multiplikatoren möchten wir die BMW Herbert Quandt Stiftung gewinnen. In Zukunft möchten wir auch mit Forschungseinrichtungen, etwa dem Max Planck Institut für Gerontologie und dem Institut für Zeitgeschichte in München zusammen arbeiten.
  12. 12. WER SIND DIE INITATOREN ?Ahmet Emre Acar, M.A. ist ein Kommunikationswissenschaftler undarbeitet als Berater für Innovation. Nach seinem Abschluss erforschte erdas Thema neuen Medien und initiierte als Kollegiat der Alcatel SELStiftung für Kommunikationsforschung die NMI Konferenzreihe. Ergründete zudem die Web 2.0 Initiative der FU Berlin und half beimAufbau der "D-School" am Hasso Plattner Institut.Werner Jansen hat während des Studiums der Informatik und Musik vielZeit im Ehrenamt der Johanniter-Unfall-Hilfe in München verbracht. Dortengagierte er sich in vielen Bereichen der sozialen Organisation.Daneben war und ist Werner als Berater für kleine wie großeUnternehmen tätig, in den letzten Jahren verstärkt im Bereich des agilenProjektmanagements.Ahmet und Werner kennen sich aus der Schulzeit und haben sich damals- bedingt durch einen Umzug Ahmets aus den Augen verloren. Seit 2006stehen sie wieder in Kontakt und haben seitdem die Vorliebe fürähnliche Themen festgestellt
  13. 13. DANKE FÜR DIEAUFMERKSAMKEITKONTAKTWerner:Werner.Jansen@gmail.comAhmet:Aeaster@gmail.com

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