Enterprise 2.0 und was dann ? Chancen und Grenzen von 2.0 Lösungen am Beispiel   Microblogging im Unternehmen
Was ist Microblogging ? * Tausendfach zu finden im Internet Microblogging beschreibt das  veröffentlichen  und  dokumentie...
Mögliche Einsatzszenarien und Zielgruppen laut Herstellern von Microblogging - Applikationen Vertrieb und Kundenservice Le...
Mögliche Einsatzszenarien und Zielgruppen laut Herstellern von Microblogging - Applikationen Sales – und  Customer  Suppor...
Beispielhaftes Vorgehen bei der Vorbereitung eines Unternehmens auf „das Unternehmen 2.0“ <ul><li>Ausgangssituation </li><...
Schritt 1: Zielgruppenanalyse im Kontext Projekt So lassen sich erste Rückschlüsse auf  Risiken identifizieren . Das Risik...
Schritt 2: Identifizieren der Ziele in den Fokusbereichen für die relevanten Zielgruppen <ul><li>Dokumentieren (1) </li></...
Schritt 3: Potentialbetrachtung des Einsatzes von  Microblogging in Projekten Geringere Kosten Besseren des  Unternehmensk...
Schritt 3: Potentialbetrachtung des Einsatzes von  Microblogging in Projekten * DS    Durchschnitt Geringere Kosten Besse...
Schritt 3: Ergebnis der Analyse des Potenzials des Einsatzes von Microblogging in Projekten Die grafische Aufarbeitung der...
Schritt 4 : Identifikation und Bewertung von Maßnahmen      Die Bewertungsmatrix wird mit dem Kunden im Vorfeld erarb...
Schritt 5 : Auswahl von Maßnahmen für möglichen Piloten  Die Zielgruppen und Dimensionen bilden den Rahmen für die Identif...
Was nun   Dieses Vorgehen ist der Einstieg. Der  „Potentialworkshop – Enterprise 2.0“  kann auf alle „4C Componentens“ de...
Danke für Ihre Aufmerksamkeit Für Fragen stehe ich gern zu Ihrer Verfügung. Kontaktdaten: Jens Schwartz-Freiberg Telefon: ...
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Bewertungsschema  Ergebnis der Abstimmung mit dem Kunden. 2 Wochen Gute Hohe Niedrig 4 ASAP 6 Wochen 3 Monate Länger Zeit ...
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Enterprise 2.0 - Potentialanalyse

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Enterprise 2.0 - Potentialanalyse

  1. 1. Enterprise 2.0 und was dann ? Chancen und Grenzen von 2.0 Lösungen am Beispiel Microblogging im Unternehmen
  2. 2. Was ist Microblogging ? * Tausendfach zu finden im Internet Microblogging beschreibt das veröffentlichen und dokumentieren der derzeitigen Tätigkeit. Man beantwortet die Frage: ”Was machst du gerade?” und dies in einem Satz . Dafür gibt es Web 2.0 Dienste* Was bedeutet es, wenn man diese Methode und Lösung im Kontext eines Unternehmens einsetzt?
  3. 3. Mögliche Einsatzszenarien und Zielgruppen laut Herstellern von Microblogging - Applikationen Vertrieb und Kundenservice Leitung und Führung Innovationsmanagement Projektmanagement Einsatzszenarien
  4. 4. Mögliche Einsatzszenarien und Zielgruppen laut Herstellern von Microblogging - Applikationen Sales – und Customer Support Vertrieb und Kundenservice Management Leitung und Führung Produktentwicklung Innovationsmanagement Allg. Projektteams Projektmanagement Zielgruppen Einsatzszenarien
  5. 5. Beispielhaftes Vorgehen bei der Vorbereitung eines Unternehmens auf „das Unternehmen 2.0“ <ul><li>Ausgangssituation </li></ul><ul><ul><li>Ein Unternehmen hat den Bedarf verstärkt mit Partnern und Kunden in Projekten zusammen zu arbeiten </li></ul></ul><ul><ul><li>Es steht vor der Frage in wieweit WEB 2.0 hier relevant sein kann und welche Maßnahme für den effektiven Einsatz notwendig sind </li></ul></ul>
  6. 6. Schritt 1: Zielgruppenanalyse im Kontext Projekt So lassen sich erste Rückschlüsse auf Risiken identifizieren . Das Risiko-Log bildet einen Eingangskanal für Changemanagement – Maßnahmen im Projektverlauf der Einführung. Diese Maßnahmen können auch während der produktiven Nutzung flankierend eingesetzt werden.      groß heterogen jünger Projektassistenten groß ehr gering groß ehr gering Bereitschaft zu Veränderungen heterogen, branchenabhängig heterogen, branchen-abhängig, tendenziell älter Stakeholder heterogen, ehr gering ab 40, tendenziell älter Projektleiter groß heterogen, tendenziell jünger Projektmitarbeiter (Extern) heterogen heterogen Projektmitarbeiter (Intern) Technikaffinität Altersstruktur Indikatoren Zielgruppen
  7. 7. Schritt 2: Identifizieren der Ziele in den Fokusbereichen für die relevanten Zielgruppen <ul><li>Dokumentieren (1) </li></ul><ul><li>Verteilen </li></ul><ul><li>Diskutieren </li></ul><ul><li>Qualifizieren </li></ul><ul><li>transparent machen (1) </li></ul><ul><li>Beschleunigen (1) </li></ul><ul><li>verschlanken </li></ul><ul><li>fokussieren </li></ul><ul><li>Vereinfachen (1) </li></ul><ul><li>transparent machen </li></ul><ul><li>Mehr Umsatz </li></ul><ul><li>Mehr Gewinn </li></ul><ul><li>Besseres Unternehmensklima (1) </li></ul><ul><li>Geringere Kosten (1) </li></ul><ul><li>Virtuelle Teams bilden </li></ul><ul><li>Teams leiten (1) </li></ul><ul><li>Vereinfachen </li></ul><ul><li>Reibungsverluste verringern durch Transparenz (1) </li></ul>Wissen Kommunikation Collaboration Unternehmen
  8. 8. Schritt 3: Potentialbetrachtung des Einsatzes von Microblogging in Projekten Geringere Kosten Besseren des Unternehmensklima --- --- 3  8 4  10 3  10 Unternehmen Im Bezug auf die priorisierten Ziele: Reibungsverluste verringern Vereinfachen Transparent machen Teams leiten beschleunigen Dokumentieren 4  6,5 5  9 5  8 6  9 Applikationen 2,5  4,5 1,6  6,25 2,75  9,25 2,25  8 DS 3  10 2  9 3  8 1  9 Collaboration 7  8 --- Daten 3  8 --- Unternehmenskultur 2  10 2  9 Organisation 3  5 2  8 Geschäftsprozesse Kommunikation Wissen Fokus Domainen
  9. 9. Schritt 3: Potentialbetrachtung des Einsatzes von Microblogging in Projekten * DS  Durchschnitt Geringere Kosten Besseren des Unternehmensklima --- --- 3  8 4  10 3  10 Unternehmen Im Bezug auf die priorisierten Ziele: Reibungsverluste verringern Vereinfachen Transparent machen Teams leiten beschleunigen Dokumentieren 4  6,5 5  9 5  8 6  9 Applikationen 2,5  4,5 1,6  6,25 2,75  9,25 2,25  8 DS* 3  10 2  9 3  8 1  9 Collaboration 7  8 --- Daten 3  8 --- Unternehmenskultur 2  10 2  9 Organisation 3  5 2  8 Geschäftsprozesse Kommunikation Wissen Fokus Domainen
  10. 10. Schritt 3: Ergebnis der Analyse des Potenzials des Einsatzes von Microblogging in Projekten Die grafische Aufarbeitung der Analyse ermöglicht dem Kunden eine bessere Sicht auf die Handlungsfelder
  11. 11. Schritt 4 : Identifikation und Bewertung von Maßnahmen      Die Bewertungsmatrix wird mit dem Kunden im Vorfeld erarbeitet 1 4 5 Zwei Wochen 4 Zeitlicher rahmen 7 2 3 1 Maßnahme 4 (M4) Aufbau eines Glossar 14 4 2 4 Maßnahme 3 (M3) Entwicklerdoko auf Microbloggingbasis 14 4 2 3 Maßnahme 2 (M2) Abschaffen von Sametime 10 Gering 2 Gering 2 Hoch 2 Maßnahme 1 (M1) Ersetzen von Newsletter an Stakeholder Wichtung Wirksamkeit / Sichtbarkeit Wieder-verwenden-barkeit Kosten Indikatoren Maßnahmen
  12. 12. Schritt 5 : Auswahl von Maßnahmen für möglichen Piloten Die Zielgruppen und Dimensionen bilden den Rahmen für die Identifikation des Piloten M1  Ersetzen von Newsletter an Stakeholder M2  Abschaffen von Sametime M3  Entwicklerdoko auf Microbloggingbasis M1 M1 M1 M1 Stakeholder M1 M3 M3 Daten M1 M2 M1 M2 M1 M3 Projektleiter M2 M2 Projekt-assistenten M2 M2 Projektmitarbeiter (Extern) M2 M2 Projektmitarbeiter (Intern) Applikationen Unternehmenskultur Organisation Geschäftsprozesse Domainen Zielgruppen
  13. 13. Was nun  Dieses Vorgehen ist der Einstieg. Der „Potentialworkshop – Enterprise 2.0“ kann auf alle „4C Componentens“ der Enterprise 2.0 Business Architektur angewandt werden. Enterprise 2.0 Komponentenarchitektur
  14. 14. Danke für Ihre Aufmerksamkeit Für Fragen stehe ich gern zu Ihrer Verfügung. Kontaktdaten: Jens Schwartz-Freiberg Telefon:   +49-228-96201523 Mobil:       +49-176- 99083451 Mail:         jens.freiberg@gmx.de Page:       https://www.xing.com/profile/Jens_SchwartzFreiberg  Adresse:   Weißstrasse 14, 53123 Bonn
  15. 15. Back Up
  16. 16. Bewertungsschema Ergebnis der Abstimmung mit dem Kunden. 2 Wochen Gute Hohe Niedrig 4 ASAP 6 Wochen 3 Monate Länger Zeit Sehrgute Teilweise Geringe Kein Sichtbarkeit Sehr hohe Teilweise Geringe Kein Wiederverwendbarkeit Keine Annehmbar Hoch Sehr hoch Kosten 5 3 2 1

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