Univ.-Prof. Dr. Walter Pfeil
Lehrgangsleiter MBL
VORWORT
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Der Master of Business Law startet 2016
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UNIVERSITÄTSLEHRGANG DER SMBS –
UNIVERSITY OF SALZBURG BUSINESS SCHOOL
Studiendauer:	 3 Semeste...
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Der SMBS MBL ist ein sog. „Executive Programm“ und wendet sich damit an Führungskräfte, Entscheidungsträger und Nachwuchskader. Die Mischung aus wirtschaftsrechtlichem Spezialwissen und modernem Management-Know-how stärkt die Führungskompetenzen in beiden Bereichen. Inhaltliche Erweiterungen wie Wirtschaftsstrafrecht, Controlling, Compliance, Krisenmanagement und Datenschutz-, e-commerce- und Regulierungsrecht sowie ein Auslandsmodul wurden in das neue Curriculum integriert.

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Master of Business LAW MBL - SMBS University of Salzburg Business School

  1. 1. Univ.-Prof. Dr. Walter Pfeil Lehrgangsleiter MBL VORWORT Die SMBS als Business School der Univer- sität Salzburg hat sich in den letzten Jah- ren einen bemerkenswerten nationalen wie internationalen Ruf aufgebaut. Exzellente Referenten und eine praxisorientierte Didak- tik sichern den so wichtigen direkten Transfer in den Berufsalltag. Der an der Universität Salzburg seit 2000 mit großem Erfolg durchgeführte Universitätslehr- gang „Master of Business Law“ war das erste derartige Programm in Österreich und insofern wegweisend für seinen Bereich. Die Mischung aus wirtschaftsrechtlichem Spezialwissen und modernem Management-Know-how stärkt Ihre Führungskompetenzen in beiden Bereichen. Inhaltliche Erweiterungen wie Wirtschaftsstraf- recht, Controlling, Compliance, Krisenmanage- ment und Datenschutz-, e-commerce- und Regulierungsrecht sowie ein Auslandsmodul wurden in das neue Curriculum integriert. Dass Ihnen der nach erfolgreichem Abschluss verlie- hene, international anerkannte akademische Grad ‚Master of Business Law‘ für Ihre Karriere eine wertvolle Hilfe sein wird, belegen die Refe- renzen unserer bisherigenAbsolventInnen, und ist auch meine feste persönliche Überzeugung. ZIELE: Zielsetzung ist die Vorbereitung der Studierenden auf das aktuelle Berufsbild eines Wirtschaftsjuristen/ einer Wirtschaftsjuristin. Das heißt die AbsolventInnen sollen durch dieses Masterstudium in die Lage versetzt werden, Methoden und Instrumente aus speziell wirtschaftsorien- tierten Rechtsbereichen direkt in Verbindung mit betriebs- wirtschaftlichem Knowhow und Managementkompeten- zen zu beherrschen und praxisrelevant anzuwenden, um so ihrer Verantwortung als ExpertInnen bzw. Führungs- kräfte umfassend und ganzheitlich gerecht zu werden bzw. diesen Verantwortungsbereich auszubauen. ZIELGRUPPEN: AbsolventInnen der Rechtswissenschaften oder eines Masterstudiums „Recht und Wirtschaft“ oder „Wirtschafts- recht“ sowie Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und Entscheidungsträger, WirtschaftsrechtsspezialistIn- nen in Rechtsabteilungen, AkademikerInnen, die in Wirt- schaftskanzleien, Notariaten, Bankinstituten, öffentlichen Verwaltungen und Interessensvertretungen tätig sind. ZULASSUNG: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die ein Diplomstu- dium der Rechtswissenschaften bzw. ein Masterstudium „Recht und Wirtschaft“ bzw. „Wirtschaftsrecht“ erfolgreich absolviert haben. AbsolventInnen eines anderen Diplom- oder Masterstudiums bzw. Personen mit mehrjähriger ein- schlägiger Berufserfahrung, die einen Vorbereitungskurs zur Einführung in die Rechtswissenschaften im Ausmaß von zumindest 10 ECTS erfolgreich absolviert haben, können von der Lehrgangsleitung ebenfalls zugelassen werden. ANRECHNUNG: Der MBLkann imAusmaß von 6 Monaten für die Ausübung der Rechtsanwaltschaft erforderliche praktische Verwendung anerkannt werden. SMBS-DIE BUSINESS SCHOOL DER UNIVERSITÄT SALZBURG EDUCATION FOR LEADERS
  2. 2. SMBS MBL STUDIERENDE STUDIERENDE DER SMBS Der Master of Business Law startet 2016 bereits in den 13. Jahrgang. In den bisherigen 12 Universitätslehrgängen haben bereits über 200 Studierende wirtschaftsjuristische Kompe- tenzen erworben. In Vertretung vieler zufriede- ner Alumni hier eine kleine Auswahl an Rück- meldungen. Mag. Stefanie ESSL, MBL Personalleiterin Landesklinikum St. Pölten/Lilienfeld Dr. Michael STIX, MBA, MBL Geschäftsführer öster. Privat-TV Gruppe ProSieben Sat.1 Puls 4 „Dieses Management-Programm bietet für die Unterneh- mensführung und das mittlere Management einen enormen Mehrwert. Gerade Rechtsthemen sind für Geschäftsfüh- rung und Management wesentliche und nicht zu unter- schätzende Rahmenbedingungen. Ich kann aus eigener Erfahrung den Nutzen nur bestätigen.“ Mag. Oliver SEDA, MBL Leiter Konzern-Recht und Personalwesen SPAR Österreichische Warenhandels-AG „Einerseits habe ich mich auf die Erfahrungsberichte ehe- maliger AbsolventInnen verlassen und andererseits habe ich mir die Vortragenden und deren Vita genau angesehen. Insbesondere die Mischung aus erfahrenen Praktikern und renommierten ProfessorInnen war ein klarer Vorteil der SMBS! Der Titel MBL an sich ist letztlich „nur“ ein Zeichen der absolvierten Ausbildung. Der echte Mehrwert steckt im erworbenen Wissen!“ Mag. Werner MOSER, MBL Geschäftsleitung Finanzen/Controlling/ Personal Alpenmilch Salzburg GmbH „MeineZielealsBetriebswirtzuBeginndesLehrgangswaren Know-how-Erwerb, um wirtschaftliche Problemstellungen im beruflichen Alltag analysieren und lösen zu können sowie der Erwerb der Fähigkeiten, mit externen Beratern eine fachlich fundierte und kritische Auseinandersetzung führen zu können. Meine Erwartungen sind bei den praxisbezogenen Modulen im In- undAusland vollinhaltlich erfüllt worden.“ „Mein Ziel war es einerseits mein juristisches Wissen zu ver- tiefen, andererseits mir möglichst viel wirtschaftsrechtliches bzw. betriebswirtschaftliches Wissen anzueignen, das ich in der Praxis anwenden kann. Die verschiedenen Module des MBL, die sehr gute Auswahl an ReferentInnen sowie die berufsbegleitende Absolvierung des Lehrgangs waren wesentliche Entscheidungskriterien für mich und haben mich zur SMBS geführt!“
  3. 3. MASTER THESIS SEMESTERÜBERSICHT 40PRÄSENZTAGEPLUSAUSLANDSMODUL SMBS DIDAKTIK Praxisorientierung wird an der SMBS groß geschrieben. Die Anwendung der Unterrichts-Inhalte wird in Case Studies und Business Cases erarbeitet und präsentiert. Feedbackschleifen optimieren die Ergebnisse und Er- kenntnisse. Der Großteil der erstellten Projekt- und Grup- penarbeiten münden in einer realen Unternehmensumset- zung – noch besser lässt sich die Praxisorientierung kaum beschreiben. ZIEL DER WISSENSCHAFTLICHEN ARBEIT IST DER TRANSFER UND DIE ANWEN- DUNG DER ERLERNTEN INHALTE IN DIE ALLTÄGLICHE BERUFSPRAXIS. Impressum: © 2015, SMBS - University of Salzburg Business School. Für den Inhalt verantwortlich: SMBS; www.smbs.at. Alle Angaben vorbehaltlich Druckfehler und möglicher organisatorischer Änderungen. Grafik, Design: www.werbenetzwerk.at APRIL 2016 Unternehmensrecht (Rechtsformwahl) Steuerrecht Grundlagen der Unternehmensführung/ strategisches und operatives Management Gewerberecht Businessplan Grundlagen des nationalen Steuerrechts Arbeits- und Sozialrecht Arbeitsrechtliche Probleme JUNI 2016 Compliance Grundlagen Rechnungslegung Bilanzierung und Bilanzpolitik Nationales und Internationales Unternehmenssteuerrecht 04./05.04.16 06.04.16 07.04.16 08.04.16 09.04.16 28.04.16 29.04.16 30.04.16 03./04.06.16 21./22.06.16 23.06.16 24./25.06.16 1.SEMESTER
  4. 4. ANRECHENBARKEIT LT. § 2 ABS 3 Z 1 RAO Die Absolvierung des Lehrganges wird als für die Ausübung der Rechtsanwaltschaft erforderliche praktische Verwendung aner- kannt und kann im Ausmaß von bis zu sechs Monaten angerechnet werden (§ 2 Rechtsanwaltsordnung). Die Lehrgangsleitung ist derzeit bemüht, ähnliche Anrechnungen auch im Rahmen von anderen berufsrechtlichen Vorschriften zu erreichen. EXECUTIVE EDUCATION Der SMBS MBL ist ein sog. „Executive Programm“ und wendet sich damit an Führungskräfte, Entscheidungsträger und Nach- wuchskader. Wir setzen eine mindestens mehrjährige Berufspraxis voraus und bauen den Unterricht darauf auf. Die Unterrichtsein- heiten sind in mehrtägigen Modulen geblockt, um die Vereinbarkeit mit den beruflichen Anforderungen zu ermöglichen. Die Abschlussarbeit und die kommissionelle Abschlussprüfung des MBL Studiums folgt der generellen praxisorientierten Grund- haltung: eine konkrete Fragestellung des eigenen Unternehmens wird mit den erlernten Modellen und Werkzeugen untersucht und ausgearbeitet. Dadurch entsteht ein direkter Nutzen für Sie und das Unternehmen. ARCHITEKTUR DES MBL STUDIUMS SEPTEMBER 2016 Flexibilisierung und Krisenmanagement: Gesellschafts- und steuerrechtliche Aspekte OKTOBER 2016 Controlling Wirtschaftsstrafrecht NOVEMBER 2016 Öffentliches Wirtschaftsrecht und Datenschutzrecht: Unternehmensrelevante rechtliche Gebiete (inkl. Subventions-, Wirt- schaftsaufsichts- und Regulierungsrecht) Sanierungsmanagement Vergaberecht DEZEMBER 2016 Personalmanagement und Arbeitsrecht 15./17.12.16 16./17.09.16 04./05.11.16 24.11.16 25./26.11.16 07.10.16 08.10.16 2.SEMESTER MÄRZ 2017 Öffentliches Wirtschaftsrecht und Datenschutzrecht: • Datenschutzrecht • Versicherungsvertragsrecht APRIL 2017 Kapitalmarkt- und Finanzdienstleis- tungsrecht: • Banken- und Kapitalmarktrecht • E-Commerce MAI 2017 Internationale Wirtschaftsbeziehungen: • EU-Binnenmarkt International • Commercial Arbitration 03.03.17 04.03.17 28.04.17 29.04.17 19.05.17 20.05.17 3.SEMESTER Projektarbeit und Master Thesis 12./13.01.17 13./14.01.17 26./27.01.17 27./28.01.17 JÄNNER 2017 Umgründungen Grundlagen der Bilanzanalyse Formen der Unternehmensfinanzierung Mergers and Acquisitions
  5. 5. GELEBTE INTERNATIONALITÄT GELEBTE INTERNATIONALITÄT Kooperationen mit zahlreichen nationalen und internationalen Universitäten und Ins- tituten bilden das tragfähige und lebendige Netzwerk der SMBS. Die Einführung eines obligaten Wahl-Auslandsmoduls im Rah- men der LV „Internationale Wirtschaftsbe- ziehungen“ ermöglicht eine stärkere Inter- nationalisierung des MBL. Entsprechende Zertifikate der jeweiligen Universitäten sind Teil des MBL Programms. LOMONOSOV UNIVERSITÄT @ MOSKOW (Sept. 2016) • Doing Business in Russia • Financial Risks • Human Resource Market • Political and Institutional Risks • Marketing in Russia PHILIPPS UNIVERSITÄT @ MARBURG/FRANKFURT (November 2016) • Int. Marketing- und Vertriebsstrategien • Lean Management • Internationales Management • Int. Technologie- und Innovationsmanagement UNIVERSITY OF WESTMINSTER @ LONDON (Jänner 2017) • Shareholder Value Analyse • Risk Management • Derivatives • Market Research GEORGETOWN UNIVERSITY @ WASHINGTON UNIVERSITY OF TORONTO @ TORONTO (März 2017) Inhalte – Washington: • Introduction to U.S. Society, Markets and Politics • Venture Capital and Project Financing • Market Entry Strategy • Fostering Innovation • Branding and Marketing Inhalte – Toronto: • Outsourcing • Global Leadership • Managing across Cultures • What is Entrepreneurship • Business Design
  6. 6. REFERENTINNEN Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.smbs.at. Anmeldungen können ausnahmslos schriftlich per Fax, E-Mail oder Post mit komplett ausgefülltem Anmeldeformular und unter Einreichung der benötigten Unterlagen entgegen genommen werden. Bei Gruppenüberzahl und gleichwertigen Bewerbungen entscheidet das Eingangsdatum der Anmeldung. Es gelten die aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der SMBS. EXZELLENTE REFERENTINNEN Die letzte FIBAA Akkreditierung des SMBS MBA bestätigt: unsere ReferentInnen sind exzellent! Diese Premium Beurteilung des Lehrkörpers zeigt unseren Anspruch an die Integration von Theorie und Praxis. Alle ausgesuchten ProfessorInnen der Universi- täten verfügen über wirtschaftliche Praxis und unsere Professionals unterrichten auf höchstem akademischem Niveau. So ist der beste Lernerfolg garantiert. REFERENTINNEN (AUSZUG): Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Martin Auer, Universität Salzburg Unternehmensgründung; Umgründungsrecht Assoz. Prof. PD. Mag. Dr. Elias Felten Universität Salzburg Arbeits- und Sozialrecht (Unternehmensgründung); Personalmanagement u. Arbeitsrecht Dr. Michael Fruhmann Bundeskanzleramt Vergaberecht Prok. Mag. Johann Glück Bausparkasse Wüstenrot AG Salzburg Personalmanagement und Arbeitsrecht Univ. Prof. Dr. Michael Gruber Universität Salzburg Versicherungsvertragsrecht Univ. Prof. Dr. Hubert Hinterhofer Universität Salzburg Wirtschaftsstrafrecht Univ. Prof. Dr. Dietmar Jahnel Universität Salzburg Datenschutzrecht Univ. Prof. Dr. Martin Karollus Universität Linz Mergers & Acquisitions Dr. Wolfgang Kleibel Rechtsanwalt (Salzburg) Flexibilisierung und Krisenmanagement Univ. Prof. Dr. Benjamin Kneihs Universität Salzburg Öffentliches Wirtschaftsrecht Univ. Prof. Dr. Rudolf Mosler Universität Salzburg Personalmanagement und Arbeitsrecht Univ. Prof. Dr. Walter Pfeil Universität Salzburg Arbeits- und Sozialrecht, Flexibilisierung, arbeits- rechtliche Probleme Univ. Prof. Dr. Christian Rabl Universität Wien Banken- und Kapitalmarktrecht Univ. Prof. Dr. Marianne Roth Universität Salzburg International Commercial Arbitration Univ. Prof. Dr. Sabine Urnik Universität Salzburg Steuerrecht; Bilanzierung und Bilanzpolitik; Grundlagen der Bilanzanalyse; Univ. Prof. Dr. Roland Winkler Universität Salzburg Gewerberecht Hon. Prof. DDr. Jörg Zehetner Rechtsanwalt (Wien) Rechnungslegung; Compliance; Flexibilisierungs- und Krisenmanagement
  7. 7. MASTER OF BUSINESS LAW MBL UNIVERSITÄTSLEHRGANG DER SMBS – UNIVERSITY OF SALZBURG BUSINESS SCHOOL Studiendauer: 3 Semester Präsenztage: 40 plus Auslandsmodul ECTS: 75 Unterrichtssprache: Deutsch Titel: Master of Business Law, MBL der Universität Salzburg Ziel: Vermittlung von Wissen und Kompetenzen für WirtschaftsjuristInnen Zulassung: Akademische Vorbildung und einschlä- gige, mehrjährige Berufserfahrung oder adäquate Berufserfahrung (insb. Wirtschaftsrecht) SMBS-Didaktik: Praxisorientierter Präsenzunterricht, Case-Studies, Peer Learning Organisationsform: „Executive Programm“: berufsbegleitende und berufsbezogene Blockmodule Kosten: € 12.000,– (exkl. Prüfungs- und Verwal- tungsgebühr von € 1.250,–; exkl. Reise- kosten; unecht MwSt. befreit) KONTAKT Mag.a Dr.in Uta Lichtenegger-Laufke SMBS - University of Salzburg Business School Schloss Urstein, 5412 Puch / Salzburg, AUSTRIA +43 (0) 676 / 88 22 22 07 uta.lichtenegger@smbs.at www.smbs.at SMBSVideo LEHRGANGSLEITUNG Univ.-Prof. Dr. Walter Pfeil, Universität Salzburg, Ao. Professor für Arbeits- und Sozialrecht im Schwerpunkt Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt und im Fachbereich Arbeits-, Wirtschafts- und Europarecht

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