Content MIS 3.2: Neue Technologien und ihre Auswirkungen

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MBA FAU, Kurs Management Information Systems, Susanne Robra-Bissantz, Entwicklungslinien Hardware, Software usw. - und unser Arbeitsplatz der Zukunft.

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Content MIS 3.2: Neue Technologien und ihre Auswirkungen

  1. 1. Kurs: Management Information Systems Impulsvortrag 6 Neue Technologien und ihre Auswirkungen Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz
  2. 2. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 2 IT-gestützte Innovationen: Vorgehensweise Megatrends IT-Trends IS-Trends Innovation Unternehmens- trends Technology Push Market Pull Individu- alität Sensorik Individuelle Services Neo- Ökologie Elektronisches Papier CSR Neue Werte Bring your own Device Empty Office Smart Phones Big Data Green IT
  3. 3. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 3 Gartner Hype Cycle
  4. 4. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 4 Landkarte: Anwendungssoftware Standardsoftware Funktionsorientierte Software Prozessorientierte Software Groupware / Workgroup Computing Crowd Sourcing Datenintegration Bürosoftware Module, Komponenten ... Social Software Big Data Software as a Service Affective Computing Content-Recognition Internet der Dinge Business Intelligence Internet / Web 2.0 mehr / bessere Daten mehr Kooperation Wissensbasierte Systeme „menschlicher“ standardisiert „Apps“ Cloud Computing„virtueller“ SOA / Web Services Video/Sprache
  5. 5. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 5 • “I think there is a world market for about five computers.” Thomas J. Watson, Chairman of IBM, 1943 • “Computers of the future will weight more than 1,5 tons.” Popular Mechanics, 1949 • “There is no reason for any individual to have a computer in their home.” Ken Olson, president, Digital Equipment Corporation, 1977 • “640K for each person should be enough.” Bill Gates, 1981 Die Experten zu den Technologien …
  6. 6. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 6 Entwicklung: Computer Netzwerk- Computer und Thin-Clients Arbeitsplatzrechner PC Mobile Endgeräte Zuse Z3 Workstations für Arbeitsgruppen Ubiquitous / Pervasive Computing Großrechner, Zentralrechner, Mainframe mit Terminals Miniaturisierung Kosten- senkung Mobilität / Real World viele Personen ein Rechner ein Rechner pro Person eine Person mehrere Rechner
  7. 7. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 7 Ubiquitäre Systeme Pervasive Computing Mobile Computing Internet der Dinge PDAs, Smartphones, Special Devices Embedded Systems Family Whiteboard Einbettung von „Geräten“ Mood Management
  8. 8. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 8 Endgeräte: Traditionell Eingabegeräte Ausgabegeräte Speichergeräte Endgeräte / Peripherie Endgeräte sind physische Einheiten zur Ein- und Ausgabe oder Speicherung von Informationen. Typen: Definition:
  9. 9. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 9 Neue Anforderungen erfordern neue Endgeräte: Eingabe Mobile Dateneingabe „Real World Web“-Anwendungen zweidimensionaler Barcode RFID-Tags Text-/Emotionserkennung Emotion Mouse „revisited“ Emotional iPhone Sprache Texterkennung Sensorik
  10. 10. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 10 Neue Anforderungen bedingen neue Endgeräte: Ausgabe 3D-Drucker Quelle: www.oled.at Durchsichtige und flexible OLEDs Quelle: www.ohgizmo.com Elektronisches Papier „Surface“-Technologie
  11. 11. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 11 Speicherung: Cloud Computing • Anwendungen • Daten Extern aufbewahrt 2012 wurde der Markt für Cloud Computing auf 80-160 Mrd USD geschätzt 2020 wird ein Anstieg auf 1 Billion USD angenommen Wirtschaftsinformatik, Eine Einführung; Laudon & Laudon
  12. 12. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 12 Vernetzung Übertragungsweg Kommunikationsnetz Übertragungsprotokoll Kommunikationsdienst Kommunikations- Komponenten: Kabel, Hubs, Bridges, Router Betriebswirtschaftliche Anforderung, Ausgestaltung
  13. 13. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 13 Netzkonvergenz Telefon- netze Multimedia Mobilität Interaktion Fernseh- netze Mobilfunk- netze Rückkanal: früher (ASDL) nur 1MB/s Richtwert für Video-Übertragung: PDA-Auflösung: 400 kB/s Fernsehauflösung: 3-5 für Sport 8 MB/s (von DVD-Player zu Fernseher 9,8 MB/s) Mobil: von GSM (9,6 kb/s) über UMTS (384 kb/s) bis LTE (6 MB/s) VDSL: 50-200 MB/s
  14. 14. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 14
  15. 15. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 15 Wearable Computing Wearable Computing
  16. 16. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 16 Augmented Reality Google Glasses
  17. 17. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 17 Beispiel für Unternehmenstrends: Arbeit(-splatz) der Zukunft
  18. 18. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 18 Megatrends Multigraphie Wertewandel Female Shift Neue Globalisierung New Work Neo-Ökologie Downaging Mobilität Connectivity Urbanisierung Individualisierung Kooperativer Individualismus Gesundheit nach: Zukunftsinstitut, Horx
  19. 19. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 19 Unternehmenstrends: Arbeitswelt  Agile Projektplanung  Transformation und Lean Organisation  Neue Managementstrukturen  Neue Interaktionsformen – Mixed Initiative  Crowd Sourcing und Crowd Funding  Empowerment und Mitverantwortung  Qualifizierungskonzepte  Flexibel einsetzbare Mitarbeiter  Fokus Motivation (Abwechslung, Spiel)  Verschmelzung von Arbeit und Privatleben  Bring your own device  “Wir nennen es Arbeit” … 19
  20. 20. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 20 Der Arbeitsplatz der Zukunft  Das Papierlose Büro: alles auf einem Device …  Präsenz ist zukünftig eher virtuell …  Effektive Kommunikation: nicht nur über Email …  Ergebnis-Orientierung statt Zeitkontrolle …  Work-Life-Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie …  Peer-Reviewing und Vertrauen statt Kontrolle ...  Wissen ist personen- und kommunikationsorientiert ...  Lebenslanges Lernen als Verantwortung und in Eigenverantwortung ... 20
  21. 21. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 21 Mega-Trend Was treibt? – Was wird getrieben? 21
  22. 22. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 22 Qualification is Key © Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
  23. 23. WS 2013/2014 | Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz | Management Information Systems | Seite 23 Beispiel-Innovation: IBM  Organisationsmodell: „Liquid“-Programm  nur noch 20 bis 30 Prozent Festangestellte  die restlichen 70 Prozent der Arbeitskräfte kommen „aus der Cloud“ (open market, global talent pool)  „Technologie verändert sich, Kundenbedürfnisse verändern sich. Beides stellt neue Anforderungen an Kenntnisse und Fertigkeiten unserer Mitarbeiter. Wir richten unser Geschäft ständig innovativ und wettbewerbsfähig aus. Transformation ist Teil unseres Geschäftsmodells. Entsprechend passt sich unsere Belegschaft an.“ (IBM)  Projektabwicklung  „IBM Liquid Challenge“ (aka top coders)  Crowdsourcing wohldefinierter Software-Komponenten  Wettbewerbsstruktur: nur die besten Implementierungen werden bezahlt  Folgen  Parallelisierung mit Resultatorientierung  Praktischer Nachweis der Qualifizierung  Aufbau von Reputation 23

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