WO WIRD WAS GEGOOGELT?                                                                                                    ...
WO HEISST MAN SCHMID | SCHMIDT | SCHMITT | SCHMITZ?                                                                       ...
WIE HOCH IST DIE QUOTE DER ABITURIENTINNEN?                                                                               ...
WELCHE LEBENSMITTEL SIND EU-WEIT GESCHÜTZT?                                                                               ...
WELCHE FANFREUNDSCHAFTEN GIBT ES IM FUSSBALL?                                                                             ...
WO LERNEN SCHÜLER CHINESISCH?                                                                                             ...
WO SITZEN DIE WELTMARKTFÜHRER?                                                                                            ...
555453525150494847     7   8   9   10   11   12   13
DEUTSCHLANDKARTE 43/07                                                                   WELCHE DÖRFER SIND DIE SCHÖNSTEN?...
DEUTSCHLANDKARTE 47/07                                                             WO WIRKTEN DIE DEUTSCHEN NOBELPREISTRÄG...
DEUTSCHLANDKARTE 49/0712 Karte 49.indd 12                          12 ZEITmagazin Leben 49/07                             ...
DEUTSCHLANDKARTE                     GIRLS, GIRLS, GIRLS                     Aus welchen Städten                     komme...
DEUTSCHLANDKARTE                       BRAUEREIEN                       Woher kommt das                       deutsche Bie...
Kiel*1954                                                                                                              Ros...
DEUTSCHLANDKARTE 48/07                                28 DIE SPITZENRESTAURANTS IN DEUTSCHLAND                            ...
4 Hauben (19 − 19,5 Punkte):3 Hauben (17 − 18 Punkte):2 Hauben (15 − 16 Punkte):3 Sterne:2 Sterne:1 Stern:         SYLTRan...
4 Hauben (19 − 19,5 Punkte):3 Hauben (17 − 18 Punkte):2 Hauben (15 − 16 Punkte):3 Sterne:2 Sterne:1 Stern:
MAC-MAPS 3
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

MAC-MAPS 3

2.017 Aufrufe

Veröffentlicht am

MAC-MAPS 3_ZmL Karten Bspe
>>> Warum viele Grafiker ungerne Karten machen, es aber immer öfter tun
Vortrag vom 30. 10. 2008, 17.30 h von Sigrid Ortwein, Ralph Stegmaier
>>> Karlsruhe University of Applied Sciences / Faculty of Geomatics

Veröffentlicht in: Design
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.017
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

MAC-MAPS 3

  1. 1. WO WIRD WAS GEGOOGELT? DEUTSCHLANDKARTE 32/07 Wofür interessieren sich die Nirgendwo wird „Arbeit“ Deutschen im Internet? Und öfter gesucht als in wie ist ihr Interesse regional Rostock. Auch „Reichtum“ verteilt? Wir gaben 64 und „Fortschritt“ sind Begriffe vor – die Karte ostdeutsch. Nach verzeichnet, wo mit Hilfe von „Karriere“, „Gier“ und Google am häufigsten „Geld“ suchen eher Westler wonach gesucht wird. Die Suchmaschine erkennt an der IP-Adresse des Computers, woher die Anfragen kommen Oft werden in einzelnen Städten verwandte Begriffe gesucht: in Dresden nach „Flirt“ und „Spannung“. In Augsburg nach „Seiten- sprung“ und „Leiden-Redaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein/caepsele Quelle: Google Trends (Stand: Juli 2007) schaft“. In Bielefeld nach „Glück“ und „Lachen“. Und auch „Hoffnung“ und „Angst“ liegen nahe beieinander – in Gießen 32/07 ZEITmagazin Leben 707 Karte_Google 32.indd 7 27.07.2007 9:33:46 Uhr
  2. 2. WO HEISST MAN SCHMID | SCHMIDT | SCHMITT | SCHMITZ? DEUTSCHLANDKARTE 30/07 Im Norden hat man sich seltener nach dem Beruf benannt und öfter nach dem Vornamen des Vaters. Nur der Name SCHMIDT ist noch recht häufig. Die Schmidts haben sich Je größer die Namen auf dieser am weitesten verteilt. Das liegt daran, dass Karte, desto häufiger kommen das Gebiet, in dem man einst den Schmied sie in der jeweiligen Gegend vor. „Schmidt“ schrieb, am größten war Alle, die diese Namen tragen, haben etwas gemein: einen Schmied in der Familienge- schichte. Im späten Mittelalter kamen die Nachnamen auf – damals schrieb sich der „Schmied“ unterschiedlich Die SCHMITZ wohnen fast alle in einer Ecke. Sie haben sich kaum verteilt. Schmitz war der Genitiv von Schmied – gemeint waren die Töchter und Söhne des Schmieds Schmitz SchmitzRedaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein/caepsele Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz Im Süden ist der SCHMID zu Hause. Dort sprach man den Schmied mit langem Vokal, darum schrieb man ihn mit einfachem „d“. Es gibt übrigens auch den Namen Schmied, er ist allerdings sehr selten Dort, wo sich heute noch die Schmidts und SCHMITTS ballen, sprach man SCHMIDT 194 884 * den Schmied einst SCHMITZ 44 012 mit kurzem Vokal – SCHMITT 41 739 deshalb schrieb man SCHMID 37 039 ihn mit „tt“ oder „dt“ Gesamtzahl aller Einträge im Telefonbuch *Mehr Schmidt auf Seite 62 30/07 ZEITmagazin Leben 909 Karte_Schmidittds 30.indd 9 13.07.2007 12:07:46 Uhr
  3. 3. WIE HOCH IST DIE QUOTE DER ABITURIENTINNEN? DEUTSCHLANDKARTE 31/07 Im OSTEN machen viel mehr Mädchen Abitur als Jungen. Auf drei Mädchen, die den Abschluss machen, kommen zwei Jungen. Die Eltern denken häufig in den Rollenbildern der DDR-Zeit: Männer arbeiten mit der Hand, Frauen mit dem Kopf. Das ist schlecht für die Jungen. Sie finden später nur schwer Arbeit – Fast überall in Deutsch- und nur schwer eine Frau. Die Frauen, besser land machen mehr Mädchen gebildet, zieht es nämlich in den Westen Abitur als Jungen. Im WESTEN sind die Quoten recht einheitlich. Mädchen haben dort die besseren Noten, werden öfter fürs Gymnasium weiter- empfohlen. Sie sind kommunikativer und weniger aggressiv – das kommt bei Lehrern besser an In BAYERN machen Mädchen seltener Abitur als anderswo.Redaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein/caepsele Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (Studie „Not am Mann“) Hier glauben noch immer einige Eltern, es genüge, wenn der Mann das Geld verdiene. Drei Kreise in Franken haben übrigens kein Gymnasium. Dort bleibt die Karte leer Anteil der Frauen an allen Schulabgängern mit Hochschulreife in Prozent (1995 bis 2004) 60 und mehr 52 bis unter 60 48 bis unter 52 unter 48 keine Angabe 31/07 ZEITmagazin Leben 707 Karte_Mädchenabi 31.indd 7 20.07.2007 15:13:41 Uhr
  4. 4. WELCHE LEBENSMITTEL SIND EU-WEIT GESCHÜTZT? DEUTSCHLANDKARTE 40/07 Hat eine regionale Spezialität einen guten Ruf, wird sie auch gern überregional produziert – meist in Die EU vergibt seit 1992 zwei geringerer Qualität. Die Karte Qualitätssiegel: Bei Produkten zeigt die 67 deutschen Lebensmittel, mit „geschützter Ursprungsangabe“ deren Name von der EU geschützt (z. B. Mineralwasser) müssen sind, weil sie nur in einem Ort oder die Zutaten in der Heimat erzeugt einer bestimmten Region (kursiv werden. Bei Erzeugnissen mit dargestellt) traditionell hergestellt „geschützter geografischer Angabe“ werden dürfen. (z. B. Thüringer Rostbratwurst) nicht unbedingt.Redaktion: Matthias Stolz Infografik: Ralph Stegmaier / caepsele Quelle: Europäische Kommission Die Thüringer Rostbrat- wurst ist seit 2006 geschützt. Sie muss u. a. folgenden Kriterien entsprechen: 15–20 cm Länge, Zusammen- setzung aus grob ent- fettetem Schweine- fleisch, Schweinebacken ohne Schwarte, Salz und Pfeffer, Kümmel, Majoran und Knoblauch. Mindestens 51 Prozent der verwendeten Rohstoffe müssen aus Thüringen stammen. Derzeit sind besonders viele Mineralwässer geschützt, weil die EU Schutz qua Herkunft definiert. 2013 läuft dieser Schutz für Mineralwasser aus, weil es keine spezielle Herstellungstradition hat. Was geschützt werden soll, muss sich abheben – wie der Schwarzwälder Schinken. Kein anderer Schinken wird bei 25° C über Tannenreisig und Sägemehl geräuchert. 40/07 ZEITmagazin Leben 7 40/07 ZEITmagazin Leben07 Karte_Lebensmittel 40.indd 7 20.09.2007 18:00:45 Uhr
  5. 5. WELCHE FANFREUNDSCHAFTEN GIBT ES IM FUSSBALL? DEUTSCHLANDKARTE 33/07 Seit den siebziger Jahren gibt es Fanfreundschaften im Fußball: Man zittert und feiert gemeinsam. Die Karte zeigt die bestehenden Freundschaften, an denen Vereine der Ersten und Zweiten Liga beteiligt sind – laut Angaben der Fanbeauftragten. Lockere Liaisons zwischen einzelnen Fanklubs sind nicht eingezeichnet Die Fans von Werder Bremen und St. Pauli haben gleich vier Fanfreunde. Aus der Bundesliga fehlen Redaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein/caepsele Quelle: die Fanbeauftragten der Vereine hier nur Frankfurt und Duisburg. Noch werden ihre gemeinsamen Freund- schaftsschals verkauft – aber die Freundschaft ist laut Fanbeauftragten Geschichte Feste Freundschaft, ein Bundesligaverein Fanfreundschaften bestehen (BL) ist beteiligt meist über große räumliche Feste Freundschaft, Entfernungen hinweg: Bayern ohne BL-Beteiligung und St. Pauli, Rostock und Freundschaft zwischen mehreren Fanklubs, Stuttgart, Schalke und Nürnberg. mit BL-Beteiligung In NRW ist man untereinander Freundschaft zwischen nicht befreundet. Es gab mehreren Fanklubs, ohne BL-Beteiligung einst eine inzwischen ver- blichene Freundschaft zwischen Dortmund und Essen – ein Zweckbündnis gegen Schalke 33/07 ZEITmagazin Leben 707 Karte_Fanfreundschaften 33.in7 7 02.08.2007 10:08:34 Uhr
  6. 6. WO LERNEN SCHÜLER CHINESISCH? DEUTSCHLANDKARTE 36/07 In Berlin häufen sich die Chinesisch- Hallo! Schulen. Berlin und Peking sind seit 1994 Partnerstädte, seither gibt es auch einen Schüleraustausch. In der Bettina-von-Arnim-Oberschule in Berlin-Reinickendorf ist Chinesisch seit dieser Woche sogar zweite Fremdsprache Chinesisch ist als Schulfach in Deutschland noch relativ selten – nach unseren Recherchen haben es nur knapp 120 Schulen im Programm. Die Karte zeigt die Städte, in denen es Sekundarschulen gibt, die die Sprache als Wahlpflichtfach (schwarz) oder als Arbeitsgemeinschaft (rot) anbietenRedaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein / caepsele Quelle: Fachverband Chinesisch e.V. und eigene Recherchen - Chinesisch gilt als Sprache, mit der man später Karriere machen kann. Sie wird in den starken Wirtschaftsregionen häufiger gelehrt: in NRW, im Rhein-Main- Gebiet und in und um Stuttgart und München 36/07 ZEITmagazin Leben 707 Karte_Chinesisch 36.indd 7 24.08.2007 11:01:07 Uhr
  7. 7. WO SITZEN DIE WELTMARKTFÜHRER? DEUTSCHLANDKARTE 37/07 Jedes dieser Pünktchen steht für 55 ein Unternehmen, das in seiner Branche führend auf dem Weltmarkt ist. Oft sind das ganz kleine Firmen, besonders häufig aus dem Maschinenbau. „Führend auf dem Weltmarkt“ ist dabei so definiert: Das Unternehmen muss auf einem der ersten drei Plätze liegen 54 53 52Redaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein / caepsele_vielen Dank an Jörg Binder Quelle: Prof. Dr. Bernd Venohr, Datenbank Deutsche Weltmarktführer 51 Im Süden sind viele Weltmarkt- führer in der Provinz zu Hause – 50 zum Beispiel in Franken, dort ist die IT-Branche sehr stark. Im Osten hingegen sind die Firmen eher in den großen Städten ange- siedelt – in Sachsen zum Bei- spiel zahlreiche Solaranlagenbauer 49 Nirgendwo ist die Dichte der Weltmarktführer größer als in Künzelsau nordöstlich von Stuttgart: Fünf solcher Firmen 48 in einem Städtchen von nur 15 000 Einwohnern. Dies entspricht dem Klischee des erfolgreichen Südens. Aber auch zwi- schen Dortmund, Duisburg und Köln sitzen sehr viele Weltmarktführer 47 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 37/07 ZEITmagazin Leben 707 Karte 37.indd 7 30.08.2007 17:18:00 Uhr
  8. 8. 555453525150494847 7 8 9 10 11 12 13
  9. 9. DEUTSCHLANDKARTE 43/07 WELCHE DÖRFER SIND DIE SCHÖNSTEN? Der Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ heißt seit diesem Jahr „Unser Dorf hat Zukunft“. Ausgezeichnet wird nicht mehr nur die Schönheit, sondern auch das Bemühen eines Ortes, für seine Bewohner lebenswert zu sein. Der Wettbewerb findet alle drei Jahre statt. Die Karte zeigt die Gewinner seit der Wiedervereinigung. In diesem Jahr bewarben sich rund 4000 Dörfer, acht erhielten Gold Brandenburg hatte noch nie einen Sieger, Baden-Württemberg wenige und NRW besonders viele. Dort legt die Landesregierung Wert darauf, Redaktion: Matthias Stolz Infografik: Ralph Stegmaier/caepsele Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dass stets mehr als 1000 Dörfer teilnehmen. Und die allerersten Vorbereitungen für den Wettbewerb im Jahr 2010 laufen dort bereits Oft gewannen Dörfer, die ganz nahe beieinan- derliegen. Der Grund: Wenn ein Dorf gewinnt, dann will häufig das Illustrationen: Frank Nikol Nachbardorf drei Jahre später auch gewinnen 10 ZEITmagazin Leben 43/0710 Karte_Doerfer 43.indd 10 11.10.2007 11:01:27 Uhr
  10. 10. DEUTSCHLANDKARTE 47/07 WO WIRKTEN DIE DEUTSCHEN NOBELPREISTRÄGER? 1901 W. C. Röntgen, München, Physik E. A. von Behring, Marburg, Medizin 1902 H. E. Fischer, Berlin, Chemie C. M. T. Mommsen, Berlin, Literatur 1905 P. E. A. von Lenard, Kiel, Physik J. F. W. A. von Baeyer, München, Chemie R. Koch, Berlin, Medizin 1907 E. Buchner, Berlin, Chemie 1908 P. Ehrlich, Göttingen/Frankfurt a. M., Medizin R. C. Eucken, Jena, Literatur 1909 C. F. Braun, Straßburg, Physik W. Ostwald, Leipzig, Chemie 1910 O. Wallach, Göttingen, Chemie A. Kossel, Heidelberg, Medizin P. J. L. Heyse, München, Literatur 1911 W. Wien, Würzburg, Physik 1912 G. J. R. Hauptmann, Hiddensee, Literatur 1914 M. von Laue, Frankfurt a. M., Physik 1915 R. M. Willstätter, München, Chemie 1918 M. K. E. L. Planck, Berlin, Physik F. Haber, Berlin, Chemie 1919 J. Stark, Greifswald, Physik 1920 W. H. Nernst, Berlin, Chemie 1921 A. Einstein, Berlin, Physik 1922 O. F. Meyerhof, Kiel, Medizin 1925 J. Franck, Göttingen, Physik G. L. Hertz, Halle (Saale), Physik R. A. Zsigmondy, Göttingen, Chemie 1926 G. Stresemann, Berlin, Frieden 1927 H. O. Wieland, München, Chemie L. Quidde, Berlin, Frieden 1928 A. O. R. Windaus, Göttingen, Chemie 1929 T. Mann, München, Literatur 1930 H. Fischer, München, Chemie 1931 C. Bosch, Heidelberg, Chemie F. Bergius, Heidelberg, Chemie O. H. Warburg, Berlin, Medizin 1932 W. K. Heisenberg, Leipzig, Physik 1935 H. Spemann, Freiburg i. Br., Medizin C. von Ossietzky, Berlin, Frieden 1938 R. Kuhn, Heidelberg, Chemie 1939 A. F. J. Butenandt, Berlin, Chemie G. Domagk, Münster, Medizin 1944 O. Hahn, Berlin, Chemie Redaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein/caepsele Quelle: Christian Hanewinkel/ Leibniz-Institut für Länderkunde (www.ifl-leipzig.de) Wenn Menschen den Nobelpreis erhalten, bekommen sie ihn selten in jungen Jahren, sondern meist erst, wenn ihre Entdeckung oder ihr Werk schon etliche Jahre zurückliegt und sich als besonders wichtig 1950 O. P. H. Diels, Köln, Chemie erwiesen hat. So kommt es, dass die Karte der Wirkungsstätten aller K. Alder, Köln, Chemie deutschen Nobelpreisträger (nur die, die im Ausland lebten, fehlen hier) fast 1953 H. Staudinger, Freiburg i. Br., Chemie ausschließlich die historischen Wissenschaftszentren zeigt: 1954 W. Bothe, Heidelberg, Physik 1956 W. Forssmann, Mainz, Medizin München, Göttingen, Heidelberg und Berlin – dort hatte die Kaiser-Wilhelm- 1961 R. L. Mössbauer, München/Pasadena, Physik Gesellschaft ihren Sitz, aus der die Max-Planck-Gesellschaft hervorging. 1963 J. H. D. Jensen, Heidelberg, Physik K. Ziegler, Mülheim a. d. Ruhr, Chemie Manche deutsche Universitäten, die heute als besonders gut gelten, 1964 F. Lynen, München, Medizin wie Aachen zum Beispiel, tauchen auf der Karte gar nicht auf. Sie dürfen 1967 M. Eigen, Göttingen, Chemie auf den Nobelpreis noch hoffen. Die DDR hoffte übrigens vergebens 1971 W. Brandt, Bonn, Frieden 1972 H. Böll, Köln, Literatur 1973 E. O. Fischer, München, Chemie K. von Frisch, München, Medizin 1979 G. Wittig, Heidelberg, Chemie 1984 G. J. F. Köhler, Basel, Medizin 1985 K. von Klitzing, Stuttgart, Physik 1986 E. Ruska, Berlin, Physik G. Binnig, Rüschlikon, Physik 1987 J. G. Bednorz, Rüschlikon, Physik 1988 J. Deisenhofer, Dallas, Chemie R. Huber, Martinsried, Chemie H. Michel, Frankfurt a. M., Chemie 1989 W. Paul, Bonn, Physik 1991 E. Neher, Göttingen, Medizin Physik 1901 – 1920 B. Sakmann, Heidelberg, Medizin 1994 R. Selten, Bonn, Wirtschaft 1995 C. Nüsslein-Volhard, Tübingen, Medizin Chemie 1921 – 1940 1998 H. L. Stürmer, New York/New Jersey, Physik 1999 G. Grass, Lübeck, Literatur Medizin 1941 – 1960 2000 H. Kroemer, Santa Barbara, Physik 2001 W. Ketterle, Cambridge, Physik 2005 T. W. Hänsch, Garching bei München, Physik Frieden 1961 – 1980 2007 P. Grünberg, Jülich, Physik G. Ertl, Berlin, Chemie Literatur 1981 – 2000 Alternativer Nobelpreis 1982 P. Kelly, Bonn Wirtschaft 2001 – 2007 1987 H.-P. Dürr, München 1997 M. Succow, Greifswald alternativer Portrait Alfred Nobel 1999 H. Scheer, Bonn Nobelpreis 10 ZEITmagazin Leben 47/0710 Karte_Nobel 47.indd 10 09.11.2007 13:06:17 Uhr
  11. 11. DEUTSCHLANDKARTE 49/0712 Karte 49.indd 12 12 ZEITmagazin Leben 49/07 ZEITmagazin Leben 49/07 WIE NENNEN DIE DEUTSCHEN LIMONADE? Redaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein /caepsele Quelle: Forschungsinstitut für deutsche Sprache, Marburg23.11.2007 10:36:16 Uhr
  12. 12. DEUTSCHLANDKARTE GIRLS, GIRLS, GIRLS Aus welchen Städten kommen die Modelle des „Playboy“?  ZEIT MAGAZIN LEBEN Redaktion Matthias Stolz ––– Infografik von von-rotwein / caepsele ––– Quelle Playboy10_11 Karte_Worte.indd 10 18.12.2007 13:27:30 Uhr
  13. 13. DEUTSCHLANDKARTE BRAUEREIEN Woher kommt das deutsche Bier?  ZEIT MAGAZIN LEBEN Von Matthias Stolz ––– Infografik von-rotwein / caepsele ––– Quelle Hoppenstedt10_11 Karte_Worte 03.indd 10 03.01.2008 17:48:25 Uhr
  14. 14. Kiel*1954 Rostock*1986 Lübeck*1950 Bremerhaven*1967 Hamburg*1983 Bremen*1986 Recklinghausen*1937 Gelsenkirchen*1930 Berlin*1968 Hannover*1950 Essen*1908 Osnabrück*1955 Braunschweig*1872 Bottrop*1881 Oberhausen*1906 Bielefeld*1949 Herne1953 Magdeburg*1990 Salzgitter*1946 Mühlheim a.d.R.*1937 Münster*1833 Cottbus*1980 Hildesheim*1955 Moers*1957 Bochum*1888 Paderborn*1948 Duisburg*1929 Göttingen*1949 Hamm*1961 Krefeld*1878 Dortmund*1911 Halle*1954 Düsseldorf *1829 Witten*1911 Leipzig*1871Mönchengladbach*1883 Hagen*1881 Dresden*1980 Kassel*1960 Wuppertal*1930 Jena*1953 Neuss*1884 Remscheid*1951 Erfurt*1990 Leverkusen*1925 Siegen*1969 Chemnitz*1957 Solingen*1936 Gera*1977 Aachen*1829 Köln*1823 Bergisch Gladbach*1951 Bonn*1824 Königsee*1391 Koblenz*1881 Frankfurt a.M.*1882 Wiesbaden*1858 Offenbach a.M.*1904 Mainz1837 Trier*1848 Darmstadt*1950 Würzburg*1862 Erlangen*1970 Ludwigshafen*1877 Mannheim*1899 Fürth*1912 Heidelberg*1996 Nürnberg*1904 Saarbrücken*1857 Heilbronn*1956 Karlsruhe*1900 Regensburg*1848 Pforzheim*1925 Stuttgart*1897 Ingolstadt*1956 Reutlingen*1863 Augsburg*1967 Ulm*1905 München*1897 Freiburg i.Br.*1858 vor 1400 vor 1850 vor 1880 vor 1900 vor 1930 vor 1950 vor 1970 vor 2000
  15. 15. DEUTSCHLANDKARTE 48/07 28 DIE SPITZENRESTAURANTS IN DEUTSCHLAND Soeben haben die Juroren der beiden wichtigsten Restaurantführer, Michelin Quelle: Michelin und Gault-Millau und Gault Millau, über die besten Restaurants im Land geurteilt. Die Karte zeigt alle Orte, die über mindestens ein Restaurant der angegebenen Kategorie verfügen. Im Südwesten drängen sich die guten Restaurants, wohingegen sie im Nordosten, aber auch in weiten Teilen Bayerns Redaktion: Matthias Stolz Infografik: von-rotwein / caepsele und Niedersachsens, sehr rar sind. In Rheinnähe ist die Klientel katholisch und kulinarischen Genüssen mehr zugeneigt. Hier ist es wärmer, hier wächst der Wein, zu dem ein gutes Essen passt. Und natürlich ist Frankreich nahe, das Land, aus dem die Gourmets kommen – und die Restaurantführer, welche die Sterne und Hauben jedes Jahr neu verteilen 14 ZEITmagazin Leben 48/0714 Karte 48.indd 14 16.11.2007 9:37:46 Uhr
  16. 16. 4 Hauben (19 − 19,5 Punkte):3 Hauben (17 − 18 Punkte):2 Hauben (15 − 16 Punkte):3 Sterne:2 Sterne:1 Stern: SYLTRantum Sylt / Ost−Munkmarsch Westerland Ost−Tinnum Westerland GLÜCKSBURG Glücksburg OEVERSEE BARGUM HUSUM Prerow / Wieck a. Darß WIECKa.d.Darß RÜGEN ALT−DUVENSTEDT Sankt Peter KIEL /Alt Duvenstedt Rendsburg PLÖN Heiligendamm GREIFSWALD HEILIGENDAMM Rostock ROSTOCK TIMMENDORFER STRAND Timmendorfer Strand Bansin/Usedom Cuxhaven CUXHAVEN LÜBECK Lübeck Stolpe Hamburg HAMBURG Krakow am SeeFRIEDLAND RASTEDE Bad ZWISCHENAHN Lüneburg BADZwischenahn LÜNEBURG BREMEN Bremen Verden (Aller) Celle CELLE CELLE LEMBRUCH BERLIN Berlin WOLFSBURG Wolfsburg Wolfsburg WOLFSBURG Potsdam POTSDAM BadHANNOVER BADNenndorf Osnabrück STADTHAGEN OSNABRÜCK NENNDORF Bad Saarow Lengerich Pattensen STORKOW BIELEFELD BielefeldAerzen AERZEN HARSEWINKEL ZERBST Ilsenburg ILSENBURG BURG/Spreewald Burg (Spreewald) XANTEN NORDKIRCHEN XantenDorsten DORSTEN WerneWadersloh WADERSLOH Paderborn PADERBORN NÖRTEN−HARDENBERG FINSTERWALDE GELDERN DUISBURG an der Ruhr MÜLHEIM Arnsberg Essen ESSEN Duisburg Leipzig LEIPZIG Düsseldorf DÜSSELDORF VIERSEN WUPPERTAL MEERBUSCH KASSEL NEUSS WERDOHL Remscheid REMSCHEID Grevenbroich GREVENBROICH LANGENFELDHEINSBERG WIPPERFÜRTHHeinsberg Odenthal ODENTHAL KIRSCHAU Dresden DRESDEN Bergisch HILCHENBACH Bad Herleshausen JENA Pulheim REICHSHOF PULHEIM Gladbach BERGISCHGLADBACH Bergisch Gladbach BergischGladbach Köln KÖLNBergischGladbach BURGWALD HERLESHAUSEN WEIMAR Weimar ERFURT Kerpen MUCH Bad Marburg BADHersfeld KERPEN Laasphe MARBURG HERSFELD DÜRENAachenAACHENErftstadt ERFTSTADT Burbach AMÖNEBURG BONN RENNEROD Bonn HARTENSTEIN Neuenahr Gießen BadHARDERT GIESSEN DAUFENBACH BADNeuenahr−Ahrweiler NEUENAHR SINZIG AUE NEUHAUS am Rennweg VALLENDAR URBAR Koblenz BALDUINSTEIN (Hessen) Balduinstein Friedberg COBURG Daun HÜNSTETTEN BAD HOMBURG KÖNIGSTEIN/TaunusKISSINGEN GLASHÜTTEN BADKissingen MAINTAL Bad Maintal WIESBADEN am Main Frankfurt FRANKFURT/Main Wiesbaden ELTVILLE Geisenheim GEISENHEIM Wirsberg WIRSBERG ALZENAU SCHWEINFURT WEISSENSTADT Wittlich / Dreis Mainz MAINZ STROMBERG Langen LANGEN Rüsselsheim RÜSSELSHEIM Stromberg Kordel / Zemmer BAD/SOBERNHEIM Trittenheim Sobernheim Bad Naurath HÖCHST/Odenwald TRITTENHEIM KREUZNACH WÜRZBURG BAD PFUNGSTADT DETTELBACHPEGNITZ FISCHBACHTAL TRIER Trier BESCHEID / Neuhütten BÜRGSTADT SOMMERHAUSEN Hermeskeil WORMSAMORBACH NAURATH/Wald NEUHÜTTEN Amorbach Ochsenfurt /Sommerhausen NEULEININGEN Weikersheim ERLANGENWernberg−Köblitz Perl OBERTHAL MANNHEIM Bad MERGENTHEIM WERNBERG−KÖBLITZ PERLTHOLEYWartenberg−Rohrbach Mergentheim WARTENBERG−ROHRBACH FÜRTH Freinsheim HEILIGKREUZSTEINACH FREINSHEIM ST. WENDELMannheim BAD Sankt Wendel Heidelberg WEIKERSHEIM Schriesheim SCHRIESHEIM Heroldsberg HEROLDSBERG Nürnberg NÜRNBERG Deidesheim DEIDESHEIM HEIDELBERG ROTHENBURG ob der Tauber WALLERFANGEN RAUENBERG Kirkel FRANKWEILER AILRINGEN Mulfingen SAARBRÜCKEN Saarbrücken ZWEIBRÜCKENIttlingen Zweibrücken KNITTELSHEIM HERXHEIM Öhringen / Friedrichsruhe ÖHRINGEN Bellheim / Knittelsheim HerxheimLEINGARTENSCHWÄBISCHHALL Schwäbisch−Hall Eggenstein−Leopoldshafen KarlsruheABSTATT WEINGARTEN Rosenberg KARLSRUHE ROSENBERG Pfinztal PFINZTAL BIETIGHEIM−BISSINGEN ETTLINGEN Kaisersbach Asperg ASPERGKAISERSBACH MarkgröningenNÖRDLINGEN/Ries Ludwigsburg LUDWIGSBURG Bernried Kuppenheim KUPPENHEIM WAIBLINGEN FELLBACH KERNEN/Remstal STUTTGART BAD SÄCKINGEN / Fellbach Stuttgart FREYUNG BADEN−BADENSCHWÄBISCHGMÜND Gernsbach GERNSBACHSalach BÜHL BadenKirchheim unter Teck /Ohmden Baden−Baden SALACH Baden EHNINGEN Bühl Ehningen DONZDORF Sasbachwalden SASBACHWALDEN Pliezhausen PLIEZHAUSEN Tübingen BAIERSBRONN Langenau/Rammingen Baiersbronn Landshut BAD GRIESBACH Bad Peterstal−Griesbach Augsburg WARTENBERG Griesbach BAD PETERSTAL Sonnenbühl Bad Lahr LAHR Haigerloch THANNHAUSEN Endingen Kirchdorf (Kreis Mühldorf) KIRCHDORF München MÜNCHEN MÜNSTER Vogtsburg VOGTSBURG Pfaffenweiler Breisgau Freiburg im FREIBURG PFAFFENWEILER BADKrozingen Bad KROZINGEN GLONN STAUFEN SULZBURGSingen (Hohentwiel) /Rielasingen Rohrdorf Chiemsee NEUENBURG RADOLFZELL Sulzburg SINGEN HEILIGENBERG Dietmannsried PROBSTRIED Prien am PRIEN Häusern RAVENSBURG MURNAU ROHRDORF UHLDINGEN−MÜHLHOFEN Aschau im Chiemgau Meersburg MEERSBURG EFRINGEN−KIRCHEN WEIL am Rhein LANGENARGENMurnau BAYRISCHZELL Öhningen ÖHNINGEN LINDAU PFRONTEN Lindau im Bodensee Bayrischzell ROTTACH−EGERN Rottach−EgernBERCHTESGADEN Berchtesgaden Fischen OBERSTDORF Kleinwalsertal
  17. 17. 4 Hauben (19 − 19,5 Punkte):3 Hauben (17 − 18 Punkte):2 Hauben (15 − 16 Punkte):3 Sterne:2 Sterne:1 Stern:

×