AGILE ENTWICKLUNG BEI DER SHOPWARE AG
DER EHEMALIGE WORKFLOW
EHEMALIGER SCRUM WORKFLOW
DIE CHARTS
 Keinen Überblick bei vielen kleinen Projekten hoher Pflegeaufwand Strenge Richtlinien von Scrum(Meeting Kultur) Ticke...
LÖSUNG: KANBAN?
 Kanban jap. Karte Gehört wie Scrum zu der Familie der Pull-Systeme Engpasstheorie Nachhaltige Entwicklungsgeschwindig...
 Keine Beschränkung auf Sprints Verbesserungen können jederzeit erfolgen und nicht erst nach einer Iteration Einfache P...
DER NEUE WORKFLOW
1. Initiales Einschätzen des Backlogs von Projektverantwortlichen2. Arbeit für ca. 2 Wochen dem Dev Team übergeben2. Nach ...
KANBAN DAS BOARD
KANBAN DAS TICKET
WIE SOLLTE EIN TICKET ANGELEGT WERDENKaffee Crème CappuccinoEspresso Latte MachiatoMichschaum Milchkaffee
KANBAN DIE CHARTS
KANBAN DIE CHARTS
 Daily Standup Backlog Grooming RetrospektiveKANBAN DIE MEETINGS
DAILY STANDUPZweck: Problemanalyse und Überprüfung des EntwicklungsstandesZeitpunkt: täglichVorgehen:Man stellt die drei ...
BACKLOG GROOMINGZweck: Sichten des Backlogs und bestimmen der nächsten TicketsZeitpunkt: freiVorgehen:• Analyse der Entwic...
RETROSPEKTIVEZweck: Aufdecken und Lösen von Problemen die den Workflow behindernZeitpunkt: Nach einer Iteration oder wenn ...
• Viel Agiler in der Entwicklung (schneller reagieren auf Marktveränderungen)• Der Entwicklungstand kann jederzeit am Boar...
• Aktuelle Priorisierung• Fertigstellung eines Releases schlechter zu prognostizierenFAZIT
KANBAN INTEGRIEREN
• Work In Progress sollte limitiert werden• Der bestehende Workflow sollte auf ein Kanban Board visualisiert werden• Das B...
• Tickets sollten druckbar sein• Generieren von Statistik-ChartsDAS TICKETSYSTEM
1. Fokussiere auf Qualität2. Reduziere den Work in Progress2. Liefere häufig3. Sorge für ein Gleichgewicht zwischen Nachfr...
• Kein starres Verfolgen von Vorgehensmodellen• Es gibt keine allgemeine Lösung für alle TeamsPERSÖNLICHES-FAZIT
SCD13: Agile Entwicklung bei der shopware AG
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In diesem Vortrag sollen die verwendeten internen Vorgehensmodelle präsentiert werden. Hier geht es vor allen Dingen um die Einführung von Scrum, den Wechsel zu Kanban und die daraus resultierenden Vorteile.

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SCD13: Agile Entwicklung bei der shopware AG

  1. 1. AGILE ENTWICKLUNG BEI DER SHOPWARE AG
  2. 2. DER EHEMALIGE WORKFLOW
  3. 3. EHEMALIGER SCRUM WORKFLOW
  4. 4. DIE CHARTS
  5. 5.  Keinen Überblick bei vielen kleinen Projekten hoher Pflegeaufwand Strenge Richtlinien von Scrum(Meeting Kultur) Tickets mussten in einen Sprint gepresst werden Druck entstand durch nicht erreichen des Sprint ZielsPROBLEME
  6. 6. LÖSUNG: KANBAN?
  7. 7.  Kanban jap. Karte Gehört wie Scrum zu der Familie der Pull-Systeme Engpasstheorie Nachhaltige Entwicklungsgeschwindigkeit Beschränkt den Work in ProgressWAS IST KANBAN
  8. 8.  Keine Beschränkung auf Sprints Verbesserungen können jederzeit erfolgen und nicht erst nach einer Iteration Einfache Priorisierung durch First-In-First-Out Probleme im Workflow werden schneller erkanntVORTEILE VON KANBAN
  9. 9. DER NEUE WORKFLOW
  10. 10. 1. Initiales Einschätzen des Backlogs von Projektverantwortlichen2. Arbeit für ca. 2 Wochen dem Dev Team übergeben2. Nach ca. 1 Woche wird geschaut wie viel das Team geschafft hat3. Das Backlog wird erneut von den Projektverantwortlichen gesichtet3. Tickets die abgearbeitet wurden werden wieder aufgefülltDER NEUE WORKFLOW
  11. 11. KANBAN DAS BOARD
  12. 12. KANBAN DAS TICKET
  13. 13. WIE SOLLTE EIN TICKET ANGELEGT WERDENKaffee Crème CappuccinoEspresso Latte MachiatoMichschaum Milchkaffee
  14. 14. KANBAN DIE CHARTS
  15. 15. KANBAN DIE CHARTS
  16. 16.  Daily Standup Backlog Grooming RetrospektiveKANBAN DIE MEETINGS
  17. 17. DAILY STANDUPZweck: Problemanalyse und Überprüfung des EntwicklungsstandesZeitpunkt: täglichVorgehen:Man stellt die drei FragenWas hast du gestern gemacht?Wo gab/gibt es Probleme/Hindernisse?Was möchtest du heute machen?Man geht die Tickets von rechts nach links durchTeilnehmer: Entwicklungsteam QA evtl. PO
  18. 18. BACKLOG GROOMINGZweck: Sichten des Backlogs und bestimmen der nächsten TicketsZeitpunkt: freiVorgehen:• Analyse der Entwicklungsgeschwindigkeit anhand des Durchsatzes• Sichten und priorisieren des Backlogs• Tickets für die nächste Iteration an das Team weitergebenTeilnehmer: PO und Projektverantwortliche
  19. 19. RETROSPEKTIVEZweck: Aufdecken und Lösen von Problemen die den Workflow behindernZeitpunkt: Nach einer Iteration oder wenn nötigVorgehen:• Teammitglieder bewerten die letzte Iteration• Teammitglieder zeigen Probleme auf, die ihre Arbeit behindert habenTeilnehmer: Entwicklungsteam QA evtl. PO
  20. 20. • Viel Agiler in der Entwicklung (schneller reagieren auf Marktveränderungen)• Der Entwicklungstand kann jederzeit am Board eingesehen werden• Beschränkung der WIPs schafft Freiräume für Verbesserungen• Mehr Focus auf QualitätFAZIT
  21. 21. • Aktuelle Priorisierung• Fertigstellung eines Releases schlechter zu prognostizierenFAZIT
  22. 22. KANBAN INTEGRIEREN
  23. 23. • Work In Progress sollte limitiert werden• Der bestehende Workflow sollte auf ein Kanban Board visualisiert werden• Das Board sollte alle Informationen beinhalten• Das Board sollte leicht veränderbar seinKANBAN INTEGRIEREN
  24. 24. • Tickets sollten druckbar sein• Generieren von Statistik-ChartsDAS TICKETSYSTEM
  25. 25. 1. Fokussiere auf Qualität2. Reduziere den Work in Progress2. Liefere häufig3. Sorge für ein Gleichgewicht zwischen Nachfrage und Durchsatz3. Bessere Priorisierung4. Quelle der Variabilität analysieren um die Vorhersagbarkeit zu verbessernDAS ERFOLGSREZEPT
  26. 26. • Kein starres Verfolgen von Vorgehensmodellen• Es gibt keine allgemeine Lösung für alle TeamsPERSÖNLICHES-FAZIT

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