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2012.01.18 haux onlinehandelM-Commerce ist nicht einfach E-Commerce auf dem Handy

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Mit dem übertragen der web shops auf Smartphone oder Tablet ist es nicht getan. Anderes Nutzungsverhalten und spezielle Erwartungen erfordern eine seperate mobile Strategie.

Vortrag von Stephan Haux auf dem Online Handelskongress 2012 in Bonn

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2012.01.18 haux onlinehandelM-Commerce ist nicht einfach E-Commerce auf dem Handy

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  3. 3. If no one else will say it, I will. Contrary to popular opinion, and what we may want to believe as mobile and retail enthusiasts, consumers have not been buying billions of dollars of products viaJohn Caron,SVP Marketing Motiv mobile commerce. The majority ofin Forbes: http://ow.ly/8vSII purchases, easily 90% or more, have actually been mobile-enabled e-16. Januar 2012 commerce. Not mobile commerce. There is a difference. While subtle, it’s extremely important for retailers to recognize the difference because it’s going to change quickly. January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 3
  4. 4. Agenda Alltag und Samstag im Mobilen Web Erfolgsfaktoren im Mobile Web Beispiele Smartphones, Tablets, IPTV und mehr Ausblick auf eine Multi Device World January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 4
  5. 5. The Mobile Layer to the World Wide WebNetbiscuits is the world’s leading platform for developing, publishing, and monetizing webapps across all mobile and connected devices. January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 5
  6. 6. Netbiscuits in Zahlen Revenue growing 50% 9.5 28,000 per year Sites & apps live and growing by 500/month 12 billion Pages & content items delivered/month million Videos delivered/month Doubled in the last 9 months 8 offices on 4 continents January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 6
  7. 7. Alltag eines potentiellen Kunden Vor dem Aufsehen: Smartphone als Wecker;  5min. Surfen: Nachrichten oder Freundeskreis checken  Hat mir jemand geschrieben, Welche Termine habe ich “Unterwegs”: Zur Arbeit, zur Uni, zur Schule, in Bus oder Bahn, als Beifahrer;  Eigene Facebook updates, Twittern Tägliche Routine  SMS und E-Mail “Was machen wir heute Abend?”; “Ich koche: Was hättest Du gerne?”;  Einkaufen für den täglichen Bedarf: Im Laden, aber … … Mobil Online: Sonderangebote, Preisvergleich, Produktinformationen  Einkaufsbummel 2.0 “Wohin in den freien 20min?”: Kaffee nebenan; Mode aller Art an nächster Strassenecke ... Lokale Suche; Kupons (Timing & Targeting) January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 7
  8. 8. Benutzung von Mobiltelefonen im Laden January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 8
  9. 9. Alltag eines potentiellen Kunden Zu Hause auf der Couch beim Fernsehen: Werbepause  Inspiriert durch Werbung oder Film: Griff zum Tablet: Suchen  Assoziation/ Geistesblitz, Berenzen Werbung “Apfel -> Kuchen -> Tante Anna -> Was schenken wir Mutter zum Geburtstag nächsten Monat” -> Tablet Suche  Das unterwegs Begonnene abschließen: Suchen, Finden und Kaufen von Weihnachtsgeschenken; Information suchen und aufnehmen. Unterwegs= Smartphone; Zu Hause = Tablet Schlafen gehen:  Wecker stellen;  letztes Mal: Angry Birds spielen Facebook aktualisieren „Toller Tag“ January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 9
  10. 10. Samstag einer potentiellen Kundin Frühstück: Familienbesprechung “Kindersommerkleider”  Genaue Stückliste; Kataloge mit QR Code; Routenplanung  “Lara hat ein cooles Kleid – kannste auf SchülerVZ sehen”  Google Goggles; Produkt- und dann Ladensuche; On Tour:  Zwischenstand: Schuhe 50%; T-Shirts 100%;  Bikini Krise:  “Was denken die Freundinnen?” -> Virtuelle Begleiterinnen; Reges Facebook posten -> Mutter: Produktinfos: Kinderarbeit? Materialallergie? Preisvergleiche  Kein Kauf;  Kaffee und Heißer Schokolade: Bestellung beim Versandhandel nach ausgiebigen Suchen & Surfen auf dem Smartphone January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 10
  11. 11. Mobile is Now a Commercial Experience January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 11
  12. 12. Mobil braucht eine integrierte StrategieMobiles Nutzungsverhalten und Umfeld  Viele aber kleine und verteilte Onlinemomente  Situative – oft offline – Anstöße führen zum Shop  Einkaufsprozeß digital und physikalisch im spontanen Wechsel  Wechselnde Geräte und Geräteklassen für unterschiedliche Momente January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 12
  13. 13. Mobil braucht eine integrierte StrategieVerbindung und Interaktion „mit dem Leben“ schaffen  Umfassende Kaufprozesse schaffen: Physikalisch und Digital verbinden Mobile Erfolgsfaktoren  Mobiltaugliche Suche  Mobile optimierte fokusierte Landingpages  Situative Faktoren – insbesondere Standort wenn sinnvoll möglich  Werbung  Mobil optimierte Webseite/ Web Shop  Ladengestaltung  Sortiment: Was gibt’s im Laden, was mobil? January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 13
  14. 14. Erfolgsfaktor: Mobile WerbungMobile Werbung – Alternative zur Zeitungsanzeige? Rheinpfalz Mittelhaardter Rundschau  1. Lokalseite (Aufl. 21.000; Leser 57.000)  Anzeigenkosten ca. 4.800€ Kicker.mobi (oder Bunte)  Startseite (60.000 Kontakte)  Schaltkosten: 3,600 € Bild Mobil  HP/Rubrik (60.000 Kontakte, Geo Targeting)  Schaltkosten: 4.500€ January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 14
  15. 15. Erfolgsfaktor: Mobiles Bezahlen?Wichtig – aber überkommuniziert  Mobile Check Outs unabhängig von Zahlungsart  Akzeptierte Verfahren nutzen Rechnung, Kreditkarten, PayPal, Digital für Digital Produkte January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 15
  16. 16. Werbung für Mobil – Alternative zur Zeitung?Jein – Brücken schlagen January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 16
  17. 17. Erfolgsfaktor: Optimiertes Design 1 FOLD 2 1 FOLD 3 FOLD 4 FOLD FOLD 5 2 FOLD 6 1/21/2012 © 2011 Netbiscuits GmbH Slide 17
  18. 18. Mobiler Handel & Mobiles MarketingBeispiel: Tesco Korea – Per QR-Code einkaufen und nach Hause liefern!Wartezeit sinnvoll genutzt: Plakate in U-Bahn als Supermarkt-Regale Tesco Home Plus Kampagnenerfolg  76% Zuwachs in Online-Käufern  Umsatzsteigerung von 130%  Nr. 2 auf dem koreanischen Markt geworden January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 18
  19. 19. Mobilized CommerceMobiler Shop allein ist meist nicht die optimale Lösung  Lokale Aspekte nutzen  Verbinden von Physikalischer und Digitaler Welt  Zusätzliche Informationen zum Sortiment am Regal  Plakate an belebten Plätzen mit klarem “Call to Action”  Partnerschaften leben  Beispiel: Schuh- und Bekleidungsgeschäft Welche Schuhe passen zu dem Kleid?  Sportgeschäft und Fitnessstudio Empfehlung des Trainers oder Drink von der Theke direkt bestellen (QR Codes; Textempfehlung des Trainers) January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 19
  20. 20. Screwfix: Handwerker – neue Zielgruppe Customer Screwfix, part of Kingfisher plc is the UKs largest direct and online supplier of trade tools, accessories and hardware products. Solution What makes Screwfix a truly rich and fully transactional m-commerce site is the deep level of integration into all of the companys relevant backend systems. Market UK URL m.screwfix.com Finalist 2011: Category Best mCommerce Retailer January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 20
  21. 21. App oder Web? Wie die nächste Generation von Web Apps die Frage beantwortetJanuary 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 21
  22. 22. Multi Device: Mehr als nur neue GeräteBeispiel Tablets: Oder Warum iPhone Apps oft so schlecht auf einem iPad aussehen  Tablets sind keine “Großen Handies”  Frames statt nur Spaghettispalte  Keine/ Schwache Telefonfunktionen  Tablets sind keine PCs/ Macs  Touch Gestik statt Mausklick  Kein Steuerung-C/ Steuerung-V; mäßige Tastatur  Kein Flash October 5th, 2011
  23. 23. Tablets: Mehr als nur iPadAuf der CES 2011 wurden mehr als 80 neue Tablet vorgestellt  Motorola Xoom  10.1’’, 1280 x 800 Pixels, 8:5  Viewsonic ViewPad  7‘‘, 800 x 480 Pixels, 5:3  BlackBerry Playbook  7‘‘, 1024 x 600 Pixels , 16:9.375  Samsung Galaxy Tab  7‘‘, 1024 x 600 Pixels, 16:9.375  HTC Flyer  7‘‘, 1024 x 600 Pixels , 16:9.375  LG Optimus Pad  8.9’’, 1280 x 768 Pixels, 5:3  HP TouchPad  9.7’’, 1024 x 768 Pixels, 4:3  Motion CL900  10.1”, 1366 x 768 Pixels, 16:9  Asus Eee Pad Slider  10.1’’, 1280 x 800 Pixels, 8:5  Acer Iconia Tab A500  7‘‘, 1024 x 600 Pixels , 16:9.375  Dell Streak 7  7‘‘, 1024 x 600 Pixels , 16:9.375  Notion Ink Adam Tablet  10.1’’, 1024 x 600 Pixels , 16:9.375  ...  … January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2012 23
  24. 24. Multi Geräte LayoutsVon Spaghetti zum Web App User Interface January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2012 24
  25. 25. HTML5 und Responsive Design reichen nicht  Challenges during design  Context  Amount of content Split  Navigation principles  Size of Images  Tactile Delivers  UI Components + Biscuits Transform  Conditions (e.g. Device specific)  Automatic Adaptation Overlays (Hide) January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2012 25
  26. 26. Vielfältige Interaktion mit Benutzern January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2012 26
  27. 27. Layout Paradigm: Stack  Positions of layout containers are changed depended on orientation or form factor  Functionality remains unchanged January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2012 27
  28. 28.  Mobile First Stephan Haux Mobiler Handel braucht +49 175 2234652 s.haux@netbiscuits.com eigene integrierte Strategie Twitter: sthaux Geräteübergreifend denken und handeln Sprechen Sie uns Stand 1 See you at our Mobile Web Site m.netbiscuits.com January 21, 2012 © Netbiscuits GmbH 2011 28

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