Social Media Marketing für NGOs

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Präsentation von Lars Müller zum Thema Social Media Marketing für NGOs anlässlich des Changemaker Tags 2012 in Kiel.

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Social Media Marketing für NGOs

  1. 1. Social Media Marketing für NGOsReferent: Lars R. H. MüllerChangemaker TagKiel, 22. Juni 2012
  2. 2. Agenda Kurze Vorstellung der webworx GmbH Spaziergang durch die Soziale Medienlandschaft Erläuterung von Fachbegriffen Zahlen und Fakten zur Internetnutzung Partizipation und Viralität Praxistipps für Social Media Marketing Finanzierung durch CrowdfundingFolie 2
  3. 3. Vorstellung webworx GmbH Gründung 1997 durch zwei Schüler Erster professioneller Markteintritt 2001 2006 Umfirmierung und Expansion Webagentur mit neun Mitarbeitern sitepackage:// Newsletter-System Online-Marketing und Social MediaFolie 3
  4. 4. Vorstellung Lars R. H. Müller Gründer und Geschäftsführer 32 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter Autodidakt, Web- und Interfacedesigner Fachgruppenleiter Online-Marketing DiWiSH Blogger: Newsletter, Grillen, Weizenbier Spaziergänger? Nur online!Folie 4
  5. 5. Folie 5
  6. 6. Folie 6
  7. 7. 50 Millionen NutzerWie lange brauchten unterschiedliche Medien?
  8. 8. Radio 38 JahreFolie 8 Quelle: Social Media Revolution 2011
  9. 9. Fernsehen 13 JahreFolie 9 Quelle: Social Media Revolution 2011
  10. 10. Internet 4 JahreFolie 10 Quelle: Social Media Revolution 2011
  11. 11. iPod 3 JahreFolie 11 Quelle: Social Media Revolution 2011
  12. 12. Facebook +100 Mio. in 9 MonatenFolie 12 Quelle: Social Media Revolution 2011
  13. 13. Google+ Wachstum +50 Mio. in Q4/2011Folie 13 Quelle: Google
  14. 14. Was ist was?Fachbegriffe zu Social Media
  15. 15. BegriffeFolie 15
  16. 16. Auswahl Sozialer Medien Facebook Pinterest Wikipedia YouTube Google+ Delicious Twitter MySpace Flickr StudiVZ LinkedIn Vimeo XING Lokalisten Digg Mister Wong Tumblr last.fm Foursquare Posterous QypeFolie 16
  17. 17. Vielfalt Sozialer Medien ethority Social Media PrismaFolie 17 http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/
  18. 18. Online —jeder, immer, überall?Zahlen und Fakten zur Nutzung von Social Media
  19. 19. Social Media Nutzerzahlen 901 Mio. 140 Mio.Folie 19 Quellen: Facebook, Twitter
  20. 20. Facebook Deutschland 23,5 Mio.Folie 20 Quelle: All Facebook Stats
  21. 21. Tumblr Blogs 54,7 Mio.Folie 21 Quelle: Google
  22. 22. Pinterest Besucher +4000 % 06 bis 12/2011Folie 22 Quelle: Google
  23. 23. Mobile Internetnutzung 20 Mio. 20 Smartphones Internet-User % in Deutschland mobil onlineFolie 23 Quellen: BITKOM, ARD/ZDF-Onlinestudie 2011
  24. 24. Up ewig ungedeelt? 13. 54 % Platz Anteil Ranking Bundesländer Social-Media-NutzerFolie 24 Quelle: Social Media-Atlas 2011
  25. 25. Nutzerzahlen?Nur die halbe WahrheitPartizipation entscheidet
  26. 26. 90-9-1 Regel (Jakob Nielsen)Folie 26 http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html
  27. 27. 90-9-1 Regel (Jakob Nielsen) Das Lurker-Contributor-Verhältnis beeinflussen Nutzerbeteiligung erleichtern Automatische Partizipation Vorlagen und Muster anbieten Aktivitäten belohnen Qualität hervorhebenFolie 27
  28. 28. Folie 28 http://chaotic-flow.com/
  29. 29. Viralität Offene Fragen / Votings Gewinnspiele, Vorteile Kontroversen Emotionen Fotos / Videos Bessere Ideen gewinnen Influencer steigern ReichweiteFolie 29
  30. 30. Butter bei die FischeSchritte zum erfolgreichen Social Media Marketing
  31. 31. 7 Schritte für ein ganzes Jahr 1. Weblog einrichten (WordPress, Tumblr, Blogger) 2. Profilnamen auf vielen Plattformen sichern 3. Twitter-Account und Facebook-Seite aufsetzen 4. Konzept für Inhalte / Redaktionsplan 5. Channels miteinander verknüpfen (API, ifttt, RSS) 6. Reputation und Reichweite aufbauen 7. Ausdehnung auf Google+, Pinterest, FoursquareFolie 31
  32. 32. Folie 32 http://www.facebook.com/pages/create.php
  33. 33. Design Seitenname gemäß Richtlinien http://www.facebook.com/page_guidelines.php Profilbild und Titelbild max. 180 x 180 Pixel / 851 x 315 Pixel Urheberrechte beachten Sprechende Vanity URL ab 25 Fans / nachträglich nicht änderbar Zusätzliche GaleriefotosFolie 33
  34. 34. Folie 34 http://www.facebook.com/DRIFT.de
  35. 35. Folie 35 http://twitter.com/drift_energie
  36. 36. Goldene Regeln Nutzer mit du / ihr / euch ansprechen Gute Mischung für Content finden Optimale Uhrzeit für Posts ermitteln An Ereignissen / Veranstaltungen ausrichten Nutzer-Interaktion verstärken (Wellen) Kommentare nur im Ausnahmefall löschen Zeitnah auf Feedback reagierenFolie 36
  37. 37. Folie 37 https://plus.google.com/115840693802125774657/
  38. 38. Folie 38 http://pinterest.com/driftenergie/
  39. 39. IntegrationSocial Plugins, Open Graph, Rich Snippets
  40. 40. Social Plugins Integration in relevante Webseiten Metadaten mit Open Graph Protocol Leichteres Teilen / Gefällt mir Rich Snippets für Suchmaschinen Verbundene Nutzer werden sichtbar Kommentare zu Inhalten Dialog direkt auf der WebsiteFolie 40
  41. 41. Folie 41
  42. 42. Folie 42
  43. 43. Folie 43 http://ogp.me
  44. 44. Rich Snippets ScreenshotFolie 44 http://schema.org
  45. 45. Folie 45
  46. 46. Folie 46 http://www.myspass.de
  47. 47. Das liebe GeldFinanzierung über Crowdfunding
  48. 48. Crowdfunding- / Spenden-PlattformenFolie 48
  49. 49. Folie 49
  50. 50. Haben Sie keine Angst vor der Zukunft,sie beginnt erst morgenZarko Petanslowenischer Aphoristiker
  51. 51. Fazit Bedeutung von Social Media nimmt weiter zu Dialog und Interaktion entscheiden Macht der Nutzer nicht unterschätzen Nach den Regeln spielen, authentisch bleiben Relevanz und Regelmäßigkeit Neue Dienste, z.B. Tumblr, Google+ oder Pinterest Herausforderungen: Fragmentierung / Multi-ChannelFolie 51
  52. 52. Folie 52
  53. 53. Folie 53
  54. 54. Folie 54
  55. 55. Vielen Dankfür Ihre AufmerksamkeitWeitere Informationen:Lars R. H. Müllermueller@webworx.de twitter.com/webworxdewww.webworx.de facebook.com/webworx.de

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