Social Media für Seminare & Trainings

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Social Media als Bestandteil eines Trainings (e-Training, blended) oder seminarbegleitend nutzen: Überblick über Tools, Möglchkeiten

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Social Media für Seminare & Trainings

  1. 1. 1
  2. 2. Entscheidung: Möchte ich social media seminarbegleitend nutzen oder soll socialmedia unerlässlicher Bestandteil meines Seminar sein?Je nachdem, wie meine Entscheidung ausfällt, wähle ich unterschiedliche socialmedia Tools--------------------Copyright Fotos, im Uhrzeigersinn, beginnend links oben:© Rameshng -http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wiki_seminar_bangalore5658.JPG© Gautheron - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mediassociaux.png© RainerSturm - pixelio.de© Dirk Peddinghaus - pixelio.deGrafik (Smily): http://www.openclipart.org/ 2
  3. 3. Bedeutung ‚Social Media als Seminarbestandteil‘: Die Nutzung von Social Media Toolsist für die Durchführung des Seminars unerlässlich; die Tools sind Teil des Konzepts.Der Zweck der Nutzung von Social Media Angeboten ist dann Ermöglichung,Förderung von Kommunikation und Zusammenarbeit (im Gegensatz zum Einsatz vonSocial Media als seminarbegleitende Werkzeuge: dabei ist der Zweck Materialien zurVertiefung, Wiederholung … zur Verfügung zu stellen).-----------------------Copyright Fotos (von oben nach unten):© RainerSturm - pixelio.de© peter draschan - pixelio.de 3
  4. 4. ------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 4
  5. 5. ------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 5
  6. 6. Teilnehmende möchte sich (oft) nicht bei Facebook oder Google+ registrieren, dadiese Unternehmen in Hinblick auf die Verwendung der gespeicherten Datenumstritten sind. Auch die Teilnehmenden, die registriert sind, möchte manchmal dieNetzwerke nicht „tiefer“ nutzen, weil u.a. Chatverläufe von den Unternehmengespeichert werden.Diese Bedenken sprechen gegen die Nutzung vorhandener Netzwerke. Wenn ichjedoch eine Gruppe von Teilnehmende habe, die mit den bekannten Netzwerkenkeine Probleme hat, dann lassen sie sich gut zur Zusammenarbeit (unabhängig vomSeminarthema) nutzen.------Copyright Fotos (von oben nach unten):© RainerSturm - pixelio.de© Harry Hautumm - pixelio.de 6
  7. 7. Auf Plattformen wie mixxt.com oder yooco.de kann man eigene Netzwerke gründen.Die Nutzung der Plattformen ist in sehr gut ausgestatteten Grundangebotenkostenlos; wer noch mehr Möglichkeiten braucht, kann kostenpflichtig dazu buchen.------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 7
  8. 8. Abschließen / geschützte Räume einrichten bedeutet:- Nur Teilnehmer + Trainer können Inhalte beitragen und diskutieren- Inhalte (Video, Fotos, Texte) und Profile sind nur für die Teilnehmenden sichtbar- keine Optimierung für / kein Zugriff durch SuchmaschinenSinn geschützter Räume: angstfreier, offener AustauschIn einigen Netzwerken kann man Gruppen gründen (ähnlich wie auf Facebook). DieseGruppen kann man (wie auch Foren) zur interessenspezifischen Arbeit oder zur(klassischen) Kleingruppenarbeit verwenden. Gruppen / Foren machenBinnendifferenzierung (Ausgleich unterschiedlicher Vorkenntnisse,Lernzielvariationen, etc. ) möglich.------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 8
  9. 9. Nachteile des Gründens eigener Netzwerke sind der Zeitaufwand, den man in dasEinrichten eines Netzwerkes stecken muss; Zeitaufwand für den sicheren Umgang mitallen Verwaltungs- und Anwendungsmöglichkeiten.------Copyright Fotos, von oben nach unten:© RainerSturm - pixelio.de© meandyou - pixelio.de 9
  10. 10. Beispiel offenes, eigenes Netzwerk auf mixxt.com: Maschendraht-Community: Lehrenund lernen 2.0 (Screenshot Stand 6.11.11)------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 10
  11. 11. Beispiel geschlossenes eigenes Netzwerk auf yooco.de; Ansicht nachdem sichTeilnehmer eingeloggt haben (Screenshot Stand 6.11.11)------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 11
  12. 12. ------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 12
  13. 13. Wie bei eigenen Netzwerken ist auch bei Blogs der Zeitaufwand zum Einrichten einesBlogs recht hoch; je nachdem, wie viele Möglichkeiten (Widgets / Gadgets) mannutzen möchten.Die Registrierung durch die Teilnehmenden verursacht nur dann Bedenken, wennman Blogger.com als Blog-Tool wählt, weil das zum Google-Konzern gehört.------Copyright Fotos, von oben nach unten:© RainerSturm - pixelio.de© meandyou - pixelio.de© Harry Hautumm - pixelio.de 13
  14. 14. ------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 14
  15. 15. Screenshot eines Beitrags (Reflexion / Diskussion des Lernprozesses) einemgeschlossenen Blog; nur für angemeldete Teilnehmer sichtbar.------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 15
  16. 16. ------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 16
  17. 17. Das Wichtigste beim ‚Lernen in soziale Netzen‘ ist das methodische Vorgehen und dasAnpassen der gewählten Methodik an die netzwerktypische Kommunikation (mansollte soziale Netzwerke natürlich kennen und nutzen, also mit Kommunikation insozialen Netzwerken vertraut sein, bevor man das zum Bestandteil eines Trainingsmacht).Ein Netzwerk ist keine Lernplattform (wie Moodle o.ä.) sondern lebt davon, dass alleBeteiligten Inhalte einstellen, Material beitragen und sich darüber austauschen(analysieren, bewerten, kommentieren). Es lebt auch davon, dass sich Teilnehmendeuntereinander vernetzen (das ist etwas anderes als klassische, durch Trainerangeleitete, initiierte Gruppenbildung in Präsenz- oder E-Learning Seminaren).Der rote Faden kann verloren gehen; daher sollte man ‚Anker‘ gezielt planen: zumBeispiel durch feste Chat-Termine, ein regelmäßiges ‚Roter-Faden-Podcast‘, ein‚Roter-Faden-Forum‘ in dem Trainer gezielt zusammenfassen.------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 17
  18. 18. Nur eine Mini-Auswahl an Beispielen: wichtig ist beim Arbeiten in sozialen Netzen dasInternet mit einzubeziehen; auch Videos und Podcasts.Ein Beispiel:Im Präsenztraining gibt es die Methode Schatzkiste: Es werden Gegenstände undFotos vom Trainer ausgelegt. Dann stellt man eine Frage (z.B. „Was verbinden Sie mitdiesem Thema, was denken / fühlen Sie?“, als Abschlussmethode: „Was war für Siedas Wichtigste im Training, was nehmen Sie mit?“). Die Teilnehmenden können sichnun 1 bis 3 Bilder / Gegenstände nehmen, die symbolisieren, was sie ausdrückenmöchten. In einem Netzwerk kann man die Methode abwandeln: Man stellt zuerstdie Frage („was verbinden Sie mit dem Thema xy“) und bittet dann dieTeilnehmenden, sich auf die Suche nach Abbildungen, kurzen Videos im Netz (odervon der eigenen Festplatte) zu begeben und diese Fundstücke mit Erläuterungen imNetzwerk zur Verfügung zu stellen. Das Ziel „assoziatives Arbeiten und Gedanken zumAusdruck zu beringen“ ist gleich, der Weg im Netzwerk ist aus Teilnehmersichtselbständiger.------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 18
  19. 19. Beim Arbeiten in / mit sozialen Netzwerken verändert sich die Rolle der Trainer alleinschon deshalb, weil Teilnehmende bessere / mehr Möglichkeiten haben, eigenesMaterial zur Verfügung zu stellen, dass auch Trainer erst kennen lernen müssen.Das Trainer moderieren und den Lernprozess begleiten, ist für sich nichts Neues.Jedoch spielt das beim Lernen in Netzwerken eine noch größere Rolle, daTeilnehmende mehr und selbständiger diskutieren und sich austauschen. Trainer, diegerne Mittelpunkt des Geschehens sind (die die Bühne brauchen sozusagen) werdenes wohl etwas schwerer haben mit dem Arbeiten in sozialen Netzwerken.------Copyright Foto:© RainerSturm - pixelio.de 19
  20. 20. Neues Thema 20
  21. 21. Bedeutung ‚mit Social Media Seminare begleiten‘: Die Nutzung von Social MediaTools ist für die Durchführung des Seminars nicht nötig, es ist ‚nur‘ ein zusätzlichesAngebot. Der Zweck der Nutzung ist Materialien zur Vertiefung, Wiederholung … zurVerfügung zu stellen.-----------------------Copyright Fotos (von oben nach unten):© Dirk Peddinghaus - pixelio.de© Marianne J. - pixelio.de 21
  22. 22. Libraries / collections sind Sammlungen, wie man sie sich auf diigo.com odernetvibes.com anlegen kann. Das wird hier aber nicht näher beschrieben und nur derVollständigkeit halber mit aufgezählt.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 22
  23. 23. ------Copyright Fotos (von oben nach unten):© Dirk Peddinghaus - pixelio.de© Marianne J. - pixelio.de 23
  24. 24. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 24
  25. 25. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 25
  26. 26. Beispiel für ein kurzes Blog zum nachlesen. Es war ein eintägiges Präsenz-Seminarzum Thema ‚Wie erstelle ich ein Blog‘. Während und nach dem Seminar konnten undkönnen die Teilnehmer dieses Blog zum nachlesen aufrufen. Ich als Trainerin kann esaktualisieren (denn es ändert sich ja immer mal wieder etwas). In dem Fall war daseine bessere Lösung als Seminarunterlagen zu verteilen, die ja nicht aktuell gehaltenwerden können.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 26
  27. 27. Ein Beispiel für ein Blog zum nacharbeiten für Seminare, die sich über mehrereTermine mit Zeitabstand dazwischen ziehen (hier ein Sprachkurs, der einmal dieWoche über ca. 12 Wochen stattfindet; kann auch für Trainings sinnvoll sein, die sichüber mehrere Wochenenden strecken). Die Trainerin schreibt nach jederUnterrichtseinheit (nach jedem Seminartermin) in einen Artikel, was am Termingemacht wurde, was man nachlesen und vertiefen könnte. So können auchTeilnehmer dran bleiben, die an einem Termin nicht konnten. Das setzt von Seiten derTrainerin natürlich ein recht hohes Maß an Selbstdisziplin voraus – denn wenn man esals regelmäßige Begleitung anlegt, dann sollte es natürlich auch regelmäßig sein.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 27
  28. 28. Beispiel für ein Blog, welches ein Präsenztraining ‚Mit Social Media Seminarebegleiten‘ vertieft und erweitert.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 28
  29. 29. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 29
  30. 30. --------Copyright Fotos (von oben nach unten):© Dirk Peddinghaus - pixelio.de© Marianne J. - pixelio.de 30
  31. 31. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 31
  32. 32. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 32
  33. 33. Screenshot Ansicht/Bereich Dokumente von Mister-Wong.de (Stand 06.11.11)------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 33
  34. 34. Ansicht nach dem Hochladen eines Dokuments bei Mister Wong:Lizenzen vergibt man als cc-Lizenz, Voreinstellung ist nicht urheberrechtlich geschützt,kann man aber unterschiedlich einstellen, z.B. Weitergabe nur mit Namensnennung,keine Bearbeitung erlaubt. (mehr zu den cc-Lizenzen unterhttp://de.creativecommons.org/was-ist-cc/)------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 34
  35. 35. Beispiel für einen Link, den man an Teilnehmende weiter gibt.------Copyright Fotos (von oben nach unten):© Dirk Peddinghaus - pixelio.de© Marianne J. - pixelio.de 35
  36. 36. Ansicht bei Mister Wong nach aufrufen des Links durch Teilnehmende.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 36
  37. 37. Screenshot slideshare.net (Stand 06.11.11)------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 37
  38. 38. Screenshot einer Folie, die auf slideshare.net angesehen wird. Interessant fürTeilnehmende ist rechts der Bereich ‚Related‘. Hier kann man weiteres Material,welches in Verbindung zum gerade angesehenen steht, finden. Teilnehmende könnenso selbständig weiter vertiefen.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 38
  39. 39. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 39
  40. 40. ------Copyright Fotos (von oben nach unten):© Dirk Peddinghaus - pixelio.de© Marianne J. - pixelio.de 40
  41. 41. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 41
  42. 42. ------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 42
  43. 43. Screenshot Startseite delicious.com (Stand 06.11.11)------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 43
  44. 44. Beispiel für einen Link, der an Teilnehmende weiter gegeben werden könnte und eineListe mit bookmarks.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 44
  45. 45. Beispiel für einen Link, der an Teilnehmende weiter gegeben werden könnte und eineListe mit bookmarks.------Copyright Foto:© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 45
  46. 46. Copyright Fotos, im Uhrzeigersinn, beginnend links oben:© Rameshng -http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wiki_seminar_bangalore5658.JPG© Gautheron - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mediassociaux.png© RainerSturm - pixelio.de© Dirk Peddinghaus - pixelio.de 46
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