Wald

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Wald

  1. 1. WALD ist nicht gleich WALD ← Urwald Rothwald August 1998 Wienerwald in Purkersdorf -> Foto von Kollin. Jarolimek (ehem. Stud. D. PA Wien Bund
  2. 2. BAUM + LICHT ← So wächst ein Baum, der Licht von allen Seiten genießen kann. ↓ So wachsen Bäume, die nur Licht von oben haben.
  3. 3. Woher kommt jeweils das Licht? Zeichne die Lichtstrahlen als Pfeile ein
  4. 4. Licht ist verantwortlich für den Stockwerkbau Baumschicht Strauchschicht Krautschicht Bodenschicht tree layer / canopy, shrub layer, herb layer, woodland floor / soil
  5. 5. Nicht überall sehen Stockwerke gleich aus / Stockwerke im tropischen Regenwald Foto von Thomas Bauer (Lehrer an HS im 12. Bez., ehem. Stud. D. PA Wien Bund) Bwindi Nationalpark Uganda: Blätterdach überragt von einzelnen Baumriesen, Unterwuchs vor allem auf Lichtungen Urwaldriesen Blätterdach Untergeschoß harter, unfruchtbarer Boden, kaum Humusschicht schließt den Wald ab -> Lianen, Aufsitzer kaum Sonnenlicht, feucht, modrig; Brettwurzeln …
  6. 6. Auf der Suche nach Licht wurden die Pflanzen trickreich 24 °C ø Temperatur 40 – 100 % Luftfeuchte > 10 mm NS / Monat 50 – 60 m Baumriesen Epiphyten Träufelspitzen 30 m – obere Kronenregion Flechten Stammblütigkeit (Kauliflorie) -> Stammfrüchtigkeit (Kaulikarpie)
  7. 7. Foto von Thomas Bauer (Lehrer an HS im 12. Bez., ehem. Stud. D. PA Wien Bund) EPIPHYTEN = Aufsitzer Sie sind keine Parasiten, sondern sie nützen die „pflanzliche Unterlage“ in ihrem Kampf um Raum und vor allem Licht (Beispiele: Bromelien, Orchideen, Geweihfarn, Moose, Flechten usw.). Die Äste der „Unterlage“ dienen also als Biotope.
  8. 8. Träufelspitzen Kaffee -> Blatt von Ficus benjamina lassen Wassertropfen, die sonst wie Brenngläser wirken, schnell herunter rinnen. So werden Schäden des Blattgewebes vermieden
  9. 9. K A K A O Stammblütigkeit = Kauliflorie Stammfrüchtigkeit = Kaulikarpie
  10. 10. Es ist nicht nur das Licht allein … Ökofaktor TEMPERATUR („Klima“) Verschiedene Zonen – unterschiedliche Wälder + Der Einfluss des Menschen (einst / original + jetzt / current) Quelle der Abb.: http://www.unep-wcmc.org/index.html?http://www.unep-wcmc.org/forest/original.htm~main
  11. 11. Im gemäßigten Klima wirken Jahreszeiten FRÜHLING SOMMER HERBST WINTER
  12. 12. Die Jahreszeiten beeinflussen den Pflanzenwuchs Winter XII I II Frühling III IV V Sommer VI VII VIII Herbst IX X XI Lichtanteil, der bis zum Boden dringt: 49 % 52 % 52 % 52 % 32 % 6% 4 % 7 % 7 % 7 % 12 % 30 % 1 Frühlingsknotenblume 2 Buschwindröschen 3 Hohe Schlüsselblume 4 Aronstab 5 Maiglöckchen 6 Waldmeister
  13. 13. http://nl.wikipedia.org/wiki/Afbeelding:Arum_maculatum_700.jpg / Arum maculatum -> ↑ 1 2 -> 3 -> ← 4 5 -> 6 ↓

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