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25)Lebe bedeutungslos und ohne Zweck
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Abschließende Worte
Du hast jetzt bis hierher gelesen und hoffentlich auch den Punkt 30. Das ist die eingebaute Alarmglock...
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Die 30 Paradigmen für Erfolglosigkeit, Mittelmäßigkeit und ein sinnloses Leben – Teil 3

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Heute ist der letzte Teil der 30 Paradigmen für Erfolglosigkeit, Mittelmäßigkeit und ein sinnloses Leben. Teil 1 und
Teil 2 stecken ebenfalls voll von Augenöffnern. Ohne lang um den heißen Brei herum zu reden, legen wir gleich
los.

Du hast jetzt bis hierher gelesen und hoffentlich auch den Punkt 30. Das ist die eingebaute Alarmglocke. Wieg
dich nicht in Sicherheit dadurch, dass du jetzt glaubst, du bleibst verschont nur weil du die Paradigmen kennst.
Verdammt ich ertappe mich noch immer ziemlich oft in dem ein oder anderen beschränkten Vorgehen obwohl ich
mich schon seit wirklich langer Zeit damit auseinandersetze.
JETZT ist der Zeitpunkt für dich anzufangen etwas zu ändern, wenn du etwas ändern willst.

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Die 30 Paradigmen für Erfolglosigkeit, Mittelmäßigkeit und ein sinnloses Leben – Teil 3

  1. 1. projektphoenix.com http://projektphoenix.com/30-paradigmen-fuer-erfolglosigkeit-mittelmaessigkeit-3/ Sebastian Die 30 Paradigmen für Erfolglosigkeit, Mittelmäßigkeit und ein sinnloses Leben – Teil 3 Heute ist der letzte Teil der 30 Paradigmen für Erfolglosigkeit, Mittelmäßigkeit und ein sinnloses Leben. Teil 1 und Teil 2 stecken ebenfalls voll von Augenöffnern. Ohne lang um den heißen Brei herum zu reden, legen wir gleich los: 21)Kanalisiere deine Bemühungen darauf, andere(s) schlecht zu reden Yeah! Mein Favorit! In meinen damaligen Jobs war es ein regelrechter Sport, die andere Abteilung, die Kollegen, den Chef, usw. schlecht zu reden. Das war der Hammer. Ich habe sogar Verbündete im Kampf gegen das Böse gesucht. Obwohl ich nie wirklich der Fan von so etwas war, habe ich selbst lange gebraucht um zu merken, dass mit dem Finger auf andere zu zeigen, lediglich eine Ablenkung von mir selbst war. 22)Schwimm mit dem Strom Lass dich einfach treiben und versuche nicht, deine eigenen Stärken und Schwächen kennen zu lernen. Mach es wie die anderen und zieh mit dem Rest mit. Die anderen wissen ja auch nicht, was sie wollen, wozu muss ich es dann wissen? Dazu kann ich eigentlich nur eines sagen: Nur tote Fische, schwimmen mit dem Strom! 23)Sobald ich loslege, werden alle kommen Ich lege los, gehe mit meiner Unternehmung All In und dann werden mir alle die Türen einrennen und mich mit Unterstützung, Ruhm und Reichtum überhäufen. Ganz egal was es ist, ich höre immer wieder die gleiche Leier: Wozu wissen, was andere wollen? Mein Produkt / Dienstleistung / ich bin so genial, dass geht praktisch wie von selbst. Allen Unternehmensdran in Ehren, doch genau so läuft es eben nicht. Um ehrlich zu sein kümmert es meistens keinen Hund was du tust. Und warum: Weil jeder meistens sehr mit sich selbst beschäftigt ist und du dich erst beweisen musst. Was mich zum nächsten bringt: 24)Hör rechtzeitig auf, bevor sich der Erfolg einstellt Es haut nicht gleich von Anfang an so hin, wie du es dir vorstellst? Dann lieber gleich was anderes machen. Wozu die Mühe? Wenn du nur rechtzeitig damit aufhörst, dann wirst du zu deinem Glück nämlich niemals merken, wie kurz vor dem Erfolg du warst. Wenigstens kannst du (vielleicht) eine Lektion fürs Leben daraus lernen. Frank Bettger erzählt in seinem Buch „Lebe begeistert und gewinne“ die Geschichte des Goldwäschers, der nach einiger Zeit die Schnauze volle hatte und sein Schürfgebiet an einen anderen verkaufte. Nur um einige Zeit später festzustellen, dass dieser dort ein unsagbar großes Goldvorkommen entdeckte, dass ihn stinkreich machte.
  2. 2. 25)Lebe bedeutungslos und ohne Zweck Unwichtiges Zeugs, dass niemanden etwas bringt kann doch auch schön sein. Nur ist es halt unwichtig und bedeutungslos. Klar muss nicht jeder der nächste Steve Jobs oder Albert Einstein sein, aber was wäre, wenn jeder im Kern seiner Aktivitäten eine größere Bedeutung sieht, die nicht nur ihn selbst betrifft? 26)Such dir dein Umfeld so aus, dass sie dich jeden Tag tiefer in den Sumpf ziehen Gemeinsam sind wir stark! Solidarisch ziehen wir uns runter und erzählen uns gegenseitig wie schlimm die aktuelle politische Lage, berufliche Situation und alles andere auch noch ist. Wenn einer mit dem Keim einer neuen Idee kommt, dann lieber gleich eine Napalmbombe drauf schmeißen. Hat ja eh keinen Sinn. Stell dir ein Umfeld vor, dass dich dabei unterstützt, deine Ideen und Vorstellungen in die Realität umzusetzen. Stell dir vor, wenn das Unmögliche nicht nur möglich, sondern normal wird. Gibt’s nicht?! Willkommen im Projekt Phoenix. 27)Lass den Tag mit schlechter Laune auf deine miese Situation beginnen Ein guter Tag beginnt mit einer Hasstyrade und Pessimismus auf sich und sein Leben. Und Kaffee. Die Situation bestimmst du darin, welche Bedeutung du ihr gibst. Wenn alles schlecht und ausweglos ist, dann kann es genauso gut momentan unpassend und gelegenheitsfördernd sein. 28)Vergleiche andere Länder, Sitten und Menschen immer mit dir selbst Ganz gleich wo du bist sag: „Das Essen und die Leute hier sind gar nicht so wie in Österreich | Deutschland | Land in dem du lebst). Warum das so ist, sollte eigentlich auf der Hand liegen, doch es liegt halt in der Natur des Menschen sich selbst stets mit anderen zu vergleichen. Einfach um herauszufinden wer besser ist. Mit dieser Erkenntnis allein fängst du aber gar nichts an. Vielleicht lernst du, dass alles doch nicht so selbstverständlich ist (siehe Punkt weiter oben). 29)Du weißt, dass jemand kommen wird um dein Leben von Grund auf zu ändern Dein Karrieplan sieht vor, dass du später Prinzessin oder Burgherr wirst? Das Einzige was noch fehlt ist ein Prinz oder die Burg? Klar kannst du darauf warten, dass ein Jedimeister endlich auftaucht und in dir eine ungeheure Macht entdeckt, von der du ja ohnehin schon gewusst hast, dass sie da ist, nur hat es halt keiner gemerkt. Oder du gehst raus, packst die Dinge an und lebst dein Leben. 30)Mach immer weiter so wie bisher Die Faustregel schlechthin. Solltest du immer noch Zweifel haben, dass es vielleicht doch das ein oder andere zu tun gäbe, dann lass es einfach bleiben. Mach weiter wie bisher und wundere dich dann später darüber, weshalb dein Leben gefüllt war mit Monotonie und Sinnlosigkeit. In einem mittlerweile sehr bekannten Buch der australischen Sterbebegleiterin Bronnie Ware hat sie die fünf Dinge zusammengetragen, die Sterbende am meisten bereuen, weil sie es nicht getan haben. Auf Platz eins steht: Den Mut gehabt zu haben, mein eigenes Leben zu leben.
  3. 3. Abschließende Worte Du hast jetzt bis hierher gelesen und hoffentlich auch den Punkt 30. Das ist die eingebaute Alarmglocke. Wieg dich nicht in Sicherheit dadurch, dass du jetzt glaubst, du bleibst verschont nur weil du die Paradigmen kennst. Verdammt ich ertappe mich noch immer ziemlich oft in dem ein oder anderen beschränkten Vorgehen obwohl ich mich schon seit wirklich langer Zeit damit auseinandersetze. JETZT ist der Zeitpunkt für dich anzufangen etwas zu ändern, wenn du etwas ändern willst.

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