Dresden, 05.10.2012Die Etablierung von E-Learning-Szenarien an Gymnasien -ein Pilotprojekt in Sachsen und seine Erkenntnis...
I n h a lt                         Das Projekt UnIbELT                     Ausgangssituation, Rahmenbedingungen         ...
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Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    Themenschwerpunkte und Kurse         Biologie                     ...
Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    R ic h tl in i en f ü r K u r s er s tel le r                      ...
Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    W o r kf lo w z u r K u r s er s tel lu n g                        ...
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Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    A k qu i s e m i tw ir k en d er S c hu l en     Akquise           ...
Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    E r ke n n tn is s e a u s de r A k qu i s e     Akquise           ...
Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    K u r s s ta r t     Akquise                               Erklären...
Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit     K u r s s ta r t      Inhalt der Veranstaltung zum Kursstart     ...
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Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    K u r s a u s w er tu n g                                          ...
Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    K u r s a u s w er tu n gFol i e 26 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l ...
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Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    E r ke n n tn is s e a u s de r K u r sa u s w er tu n g        Ku...
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Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit    A u s g ew ä h lte L iter a tu r      Fischer, H.: E-Learning aus P...
Dresden, 05.10.2012Die Etablierung von E-Learning-Szenarien an Gymnasien -ein Pilotprojekt in Sachsen und seine Erkenntnis...
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Die Etablierung von E-Learning-Szenarien an Gymnasien – ein Pilotprojekt in Sachsen und seine Erkenntnisse

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  • STEFFEN --- Namen der Referenten, Dank an das Programmkomitee für die Annahme des Beitrages und die Möglichkeit zum Vortragen --- Möglichkeit zum webbasierten Studieren lernen, wird gegeben mit … Sicht auf Schule nur mittelbar – Experimentierfeld Szenarien zum E-Learning auch verallgemeinerbar
  • STEFFEN --- - PROJEKT: Rahmenbedingungen wg. Förderung, Ziele und Beschreibung - FAZIT nach 3 Jahren Erfahrung. Was sind die zeitbeständigen Ergebnisse? ----- - ERSTELLUNG: WER?, Wie wurde Konzept zur Kurserstellung etabliert und was sieht dieses vor? ----- - KURSDURCHFÜHRUNG: Wie werden Kurse an den Schulen durchgeführt, welche Erfahrungen wurden gesammelt und welchen Einfluss hatten diese auf das Vorgehen? -
  • Steffen --- Rahmenbedingungen nennen, zunächst die 900 im Raum stehen lassen - Rahmenbedingungen der Förderrichtlinie setzten Grenzen (mehr als 1 Jahr Vorlauf nötig) - Unser Vorteil – gute Kontakte zu Schulen - Gewinn für Projektidee -> Mitarbeiter mit verschiedenen fachlichen Profilen und Lebenserfahrungen zusammengeführt
  • STEFFEN --- Befragung von HS-Lehrern im Vorfeld, meist Dozenten die Brückenkurse anbieten oder in den Erstsemestern lehren Meinungen auch teilweise von eigenen Schulerfahrungen und Studium geprägt – Änderungen in den Voraussetzungen erkennen
  • STEFFEN Lücke wird sichtbar – wie können E-Learning-Szenarien IN DEN SCHULEN, dazu beitragen, diese Lücken zu schließen? Focus zuerst auf die Schule gerichtet – an Uni? Anforderungen bewußt machen – Erwartungen an das STUDIUM werden konkret (nicht nur darüber gesprochen)
  • STEFFEN Studienorientierung – Lernplattform OPAL, dort alle sächs. Hochschulen und Universitäten, eigentlich nur zugänglich für Studenten mit HS-Login, Unibelt öffnet dieses Fenster bereits für Schüler der Sek.2, Möglichkeit sich dort umzusehen, Was bieten die HS an, welche Fachbereiche etc. --- Studienvorbereitung – Anfangsniveau in ausgewähltem Studienfach, Situation notwendiger Recherche für Aufgabenlösung, sich auf Niveau einlassen, --- Kompetenzentwicklung – selbstbestimmtes Lernen - sich selbst motivieren, sich selbst organisieren – Zeitmanagement, Kollaborieren mit Mitschülern,
  • STEFFEN --- Ergebnisse --- Sachsenweites Operieren – Anfragen durchaus auch von außerhalb Sachsens (Förderung!) --- Größenordnungen hervorheben!
  • STEFFEN --- Analyse der 952 Bearbeitungen: Von wem? --- 42% der Durchläufe von Schülern, die mehr als einen Kurs absolvierten, in den Auswertungsgesprächen tritt zutage, dass die Schüler hinsichtlich Selbstlernkompetenzen, Zeitmanagement Erfahrungen sammeln, Kompetenzen weiterentwickeln, Kommunikation untereinander verbessert sich,
  • SVEN ----- - existierende E-Learning-Kurse nicht geeignet, da nicht auf die Zielgruppe abgestimmt und nicht im Umfang der Lernzeit passend, - neue Kurse waren zu produzieren, Themengebiete und Kurse (nicht vorgelesen) → 24 Kurse erstellt --- - Themenbereiche sollten nach Möglichkeit viele Studienrichtungen berühren (bspw. Mathe) - weg vom an der Schule üblichen Fächerkanon --- - Kurse wurden von 14 Kurserstellern entwickelt – dennoch einheitliches Layout, einheitlicher prototypischer Aufbau der Kurse → wie wurde das gesichert?
  • SVEN Richtlinien erstellen, den Kurserstellern zugänglich machen und iterativ weiterentwickeln ----- Problem: did. Freiheit versus Uniformität Kurse - Templates würden Projektzielen und Hintergrund Kursersteller nicht gerecht (zu starr) ---> Vortag Dr. Rohland ----- Anforderung an ProjektMA: Unterstützung der Kurserstellung in technischer und didaktischer Hinsicht ---
  • SVEN - Workflow zur Kurserstellung erläutern, --- - MathML erst in OPAL durch die BPS implementiert als Auftragsleistung
  • SVEN --- Vorgehen: Kurserstellung → 3xEvaluation → Kursdurchlauf → Abschlussgespräch. Nach Evaluation und Abschlussgespräch: ggf Überarbeitung --- Verweis auf den nachfolgenden Vortrag
  • SVEN - Vorgabe ist 12-15h Lernzeit ----- Zeit für Erstellung eines Kurses: ca. 200h → Lehrer kommen nicht in Frage
  • SVEN --- Wie werden die entwickelten E-Learning-Szenarien in den Schulen etabliert? --- Darstellung des Szenariums zur Etablierung in den Schulen
  • SVEN --- Aufteilung Sachsens in 5 Bereiche der Bildungsagentur --- schrittweise Vergrößerung des Aktionsradius, angefangen bei gut erreichbaren Schulen, Schüler des Koordinators als erste Testgruppe --- Ergebnis siehe Diagramm, widerspiegelt das schrittweise Vorgehen, --- 32 Gymnasien haben Mitwirkung erklärt, an 28 Gymnasien sind letztendlich Kurse gelaufen
  • SVEN ----- Anschreiben per Mail problematisch, Schulleiter erhalten täglich etwa 50 „wichtige“ Mails, Gefahr des Aussortierens groß, Es gibt Schulen in denen die Sekretärin (!) die Mails vorsortiert bzw. aussortiert. ----- Fachleiter als Mitglied der erweiterten Schulleitung sind engagierte Vermittler zw. Leitungsebene und den Lehrern, als Ansprechpartner gut geeignet, ----- letztlich hängt der Erfolg vom Engagement interessierter Lehrer ab, diese werben u.U. im Kollegium, ----- Abbauen der „Hemmschwelle“
  • SVEN --- Lehrer bieten Kurse an, wenn mehr als 12 Schüler gefunden (ESF-Vorgabe), kann Vorbereitung zum Kursstart beginnen, --- zahlreiche Dokumente vorab – Kurspaket zusammengestellt um den zeitlichen Vorbereitungsaufwand beim Lehrer so gering wie möglich zu halten (Kurspaket zeigen) --- Projektleitung bereitet die Lerngruppen vor und stellt die Logins für OPAL bereit
  • SVEN --- Kursstart erfolgt vor Ort – Personalisierung, direkter Kontakt zu Schule, Lehrer, Schülern wichtig, --- Gelegenheit zum Abbauen von Bedenken seitens der Lehrer hinsichtlich Handhabung der Plattform, Bewertung etc. --- Beobachten des Lehrer-Schüler-Verhältnisses im Hinblick auf die Betreuungssituation (Beispiel externe Kursbetreuerin) --- In Erprobung: Bei bekanntem Teilnehmerkreis Start per Online-Konferenz mit Adobe-Connect
  • SVEN --- Hinweis – selbstbestimmtes Lernen, --- Gratwanderung zwischen dem Alleinlassen des Schülers während der Kursbearbeitung und zu enger Führung (Bsp. Abgaben als Hausaufgabe, strenge Terminsetzung), pädagogisches Geschick des Lehrers
  • SVEN ----- Darstellung der Rollen beim Kursdurchlauf, Kommunikation zwischen diesen ----- Kommunikationswege (bei Schülern im Abschlussgespräch erfragt) ----- Problematisch – siehe Symbol bei Lehrer-Schüler: Häufig noch in direktem Kontakt, weniger Nutzung webbasierter Komm., Entwickelt sich mit weiteren Kursdurchläufen – Szenario des „fernbetreuenden Professors“ --- Aufgabe dieses Professors ist u.a. ...
  • SVEN --- kurzer Blick auf das Betreuungswerkzeug --- Kommentarfunktion, mehrfaches Einreichen von Lösungen mit schrittweiser Erarbeitung, Verbesserung
  • SVEN ---
  • SVEN --- Nutzung Bewertungswerkzeug, mit dem der Lehrer die Bearbeitung verfolgt und Bewertung von Abgaben vornimmt zur Analyse der Kursergebnisse → Vorbereitung des Abschlussgesprächs
  • SVEN --- Ansicht Bearbeitung eines Tests oder Abgabe über alle Schüler der Lerngruppe, vergebene Punkte, Anzahl eingereichter Lösungen bzw. gemachter Lösungsversuche
  • SVEN --- Ansicht eines Schülers mit allen erbrachten Leistungen --- In das Abschlussgespräch werden zur Einleitung die erreichten Ergebnisse einbezogen: Welche Tests und Abgaben wurden von der Lerngruppe erfüllt? Wo gab es „Abbrüche“? Wie viele Punkte wurden erreicht? Was sind die besten Kursergebnisse?
  • SVEN --- Vor Ort mit den Projektmitarbeitern, --- Nach Einleitung mit Rückschau auf den Verlauf der Kursbearbeitung und erreichten Ergebnissen leitfadengesteuertes Interview, --- Positives, Kritikwürdiges, Verbesserungsvorschläge, --- Zeitmanagement, E-Learning als Lernmethode, Wo und wann, wie lange gelernt, Arbeitszeit insgesamt? --- genutzte Hilfsmittel, Kommunikationswege, Zusammenarbeit – meist einzeln - „verschult“ --- Studienorientierung, Plattform genutzt? Studienwünsche
  • SVEN
  • SVEN Schlussfolgerungen aus den Abschlussgesprächen münden in der Kursüberarbeitung, Anpassung, Berichtigungen ----- Schüler schätzen es, wenn ihre Anmerkungen und Kritiken Eingang in den Kurs finden, ----- Logins bleiben noch weiterhin offen → Möglichkeit zur Studienorientierung aus OPAL ----- Die Rolle der persönlichen Kontakte zu Schülern und Lehrern noch einmal hervorheben, negative Erfahrungen aus den Versuchen Kursabschlüsse per Webkonferenz zu halten
  • SVEN --- hier nochmal die Größenordnung hinsichtlich Schülerzahl und landesweitem Agieren herausstellen --- Bemühungen um Nachhaltigkeit des Projekts
  • SVEN --- nur kurz zeigen --- zum Fazit zurückblättern
  • Die Etablierung von E-Learning-Szenarien an Gymnasien – ein Pilotprojekt in Sachsen und seine Erkenntnisse

    1. 1. Dresden, 05.10.2012Die Etablierung von E-Learning-Szenarien an Gymnasien -ein Pilotprojekt in Sachsen und seine ErkenntnisseE-Learning als neue Erfahrung und Chance zur Studienvorbereitung für Schüler inder gymnasialen Oberstufe Prof. Dr. Steffen Friedrich Sven Hofmann steffen.friedrich@tu-dresden.de sven.hofmann@tu-dresden.de TU Dresden Fakultät Informatik Institut Software- und Multimediatechnik AG Didaktik der Informatik / Lehrerbildung Dieses Projekt wird vollständig gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und den Freistaat Sachsen.
    2. 2. I n h a lt  Das Projekt UnIbELT  Ausgangssituation, Rahmenbedingungen  Ziele  Ergebnisse  Die Erstellung von E-Learning Kursen  Richtlinien für Kursersteller  Umsetzung im Workflow  Erkenntnisse  Die Etablierung der Kurse in den Schulen  Kursstart, Kursbetreuung, Auswertung  Erkenntnisse  Fazit / AusblickFol i e 2 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    3. 3. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit D a s P ro jek t U n Ib E LT – R a h m e n bed i n gu n ge nÜbergang Schule – Hochschule mit Unterstützung Internet-basierter E-Learning-Tools  ESF-gefördertes Projekt  Laufzeit: August 2009 – November 2012  Vorgaben:  Erprobung von geeigneten E-Learning- Szenarien zur Studienvorbereitung  Bearbeitung der Kurse außerhalb der regulären Unterrichtszeit  pro Kursdurchlauf mindestens 12 Schüler,  mindestens 900 SchülerFol i e 3 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    4. 4. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit S i ch t d er H o c h s c h u ll eh r er Zitate aus einer Befragung zu Defiziten bei Studienanfängern:  „Die fachspezifische Begriffsbildung ist noch unzureichend entwickelt. Dies erfolgt erst im Studium über längere Zeit.“ (Physik)  „Das Abstraktionsvermögen zerfällt in Extrema. Manche Studenten haben Angst zu abstrahieren, andere verkennen den Sinn der Abstraktion.“ (Physik)  „Manchmal fehlt die Einsicht in die Notwendigkeit, sich Wissen und Kompetenzen anzueignen, deren Motivation momentan noch nicht klar erkennbar ist.“ (Informatik)  „Das qualitative Denkvermögen überwiegt. Viele Studenten wollen erst einmal schnell was rechnen.“ (Physik)  „Protokolle scheitern nicht am Inhalt, sondern am Satzbau und der Orthografie.“ (Chemie)Fol i e 4 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    5. 5. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit P ro jek tz i el e Schule Hochschule IST: Erwartungen und SOLL: Erwartungen an die Kompetenzen der Kompetenzen der Abiturienten Abiturienten Wie kann die Soll-Ist-Diskrepanz mittels webbasierter E-Learning-Tools verringert werden?Fol i e 5 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    6. 6. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit P ro jek tz i el e orientierung Kompetenz- vobereitung entwicklung Studien Nutzung der in Studien Inhalte und Arbeitsmethodik Sachsen an den deren didaktische fokussiert auf Hochschulen Umsetzung liegen den Alltag eines an der Schnittstelle Hochschulstudiums etablierten zwischen Schule Lernplattform OPAL und HochschuleFol i e 6 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    7. 7. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit E r ge bn i s s e  aktuell 88 Kursdurchläufe, davon 70 abgeschlossen  insgesamt 1305 Schüler haben Kurse bearbeitet (Stand Anfang Oktober 2012)Fol i e 7 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    8. 8. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit E r ge bn i s s e Sicht der Schüler  42% der Schüler haben mehrere Kurse bearbeitet  Maximal wurden sechs Kurse bearbeitet, bis zu 4 Kurse parallel h am le kann ic en. de r Schu Uh r lern „Nach 22.00 s o ab „Mein Z b esten „Ich konnte meine Zeit eitmana nicht ri gement frei einteilen.“ chtig fu h at nktionie rt . “ ange„Zu Hause am Computer lernen „Das näc hs t e M a l f h t g ar a n. “ „Nach d er Schule geist nichts für mich, da lasse ich ich früher ochenendemich viel zu sehr ablenken.“ nichts , aber am W cht viel.“ schaffe ich eFol i e 8 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    9. 9. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit Themenschwerpunkte und Kurse  Biologie Kursangebot  Informatik  Kunst  Maschinenbau  Mathematik  Physik  Psychologie  Rechtswissenschaften  Sprachwissenschaften  Wirtschaftswissenschaften  Wissenschaftliches Arbeiten 9Fol i e 9 von 31 | Un IbELT | Di e Et abl i erun g von E-L earn i n g-Sz en ari en i n S ch ul en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    10. 10. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit R ic h tl in i en f ü r K u r s er s tel le r Festlegungen in den Kategorien  Kursinhalt  Typografische Konventionen  Kursstruktur  Wiederkehrende Kursbausteine  Kommunikation  Leistungsüberprüfung  Tests, Übungen und Abgaben  Gruppen- und Rechtemanagement  Lerngruppen, Zugriffsrechte vgl. Vortrag  Lernwegsteuerung Holger Rohland  Konfiguration des Zugriffs auf Wolf Spalteholz Kursbausteine 10Fol i e 10 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    11. 11. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit W o r kf lo w z u r K u r s er s tel lu n g XHTML 1.1+MathML 2.0 einschl. CSS OpenOffice-Document mit Formatvorlagen Writer2XHTML Rahmenvorlage Bereichs-Tag <div> Übertragung „Quelltextbereich“ mit CSS-Klasse via WebDAV „frameQuelltextbereich“ Inhalt in OPAL 11Fol i e 11 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    12. 12. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit vgl. Vortrag Ku r s ev a lu a ti o n Sindy Dietsch, Nadine Schaarschmidt Kurserstellung und -überarbeitung Ergebnisse aus Abschlussgesprächen fachlich-inhaltliche Evaluation Evaluation durch Kursdurchlauf E-Learning-Experten Didaktische Evaluation 12Fol i e 12 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    13. 13. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit E r ke n n tn is s e z u r K u r s er s te llu n g  Einheitliche Richtlinien zur Kurserstellung von Beginn an, besonders bei einer größeren Gruppe von Kurserstellern  Restriktion der Richtlinien vs. pädagogischer Freiheit und didaktischen Besonderheiten der unterschiedlichen Themengebiete  Verhältnis Zeitaufwand für Kurserstellung zu Lernzeit → 20 : 1  Kursersteller: Neben fachlichem Wissen auch Kompetenzen in der didaktischen Aufbereitung von Lerninhalten → Lehramtsstudenten  Ausgangsniveau der Zielgruppe beachten, Anstieg der Anforderungskurve vom Ausgangsniveau der Lernenden hin zum Niveau des 1./2. Studienjahres  Iterative Anpassung der Kurse nach den Evaluations-Stufen möglichst durch den jeweiligen Kursersteller 13Fol i e 13 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    14. 14. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit M et ho di k de r K u rs du r ch f üh r u n g Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Mitwirkung Auswahl des Kursthemas Kursabschluss Kursstart Gespräch an der Schule Arbeit am Kurs 14Fol i e 14 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    15. 15. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit A k qu i s e m i tw ir k en d er S c hu l en Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Mitwirkung 1. Gymnasien aus Dresden und Döbeln, 2. SBA-Bereich Dresden, 3. SBA-Bereiche Leipzig und Chemnitz, 4. SBA-Bereiche Bautzen und Zwickau 15Fol i e 15 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    16. 16. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit E r ke n n tn is s e a u s de r A k qu i s e Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Mitwirkung  Einhalten der Dienstwege Ministerium → Bildungsagentur → Schulleitung → Lehrer  Erstkontakt zu den Bildungseinrichtungen per Post anstelle per Mail ggF. telefonischer Rückruf, Nachfrage zum Erhalt der Post  weitere Kontakte knüpfen zu Fachleitern, dann zu Lehrern, Personalisierung!  Mitwirkung schriftlich erklären lassen, vorgefertigtes Dokument anbieten  „Hemmschwelle“ abbauen, Aufwand artikulierenFol i e 16 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    17. 17. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s s ta r t Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Mitwirkung administrative Auswahl des Vorbereitung Kursthemas Kursabschluss Kursstart Gespräch an der Schule Arbeit am Kurs 17Fol i e 17 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    18. 18. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s s ta r t Inhalt der Veranstaltung zum Kursstart  Projektziele  Lernplattform OPAL  Einschreibung in die Lerngruppe  Aufbau des Kurses, Navigation  Aufgabentypen, Kommunikation  Eingangsfragebogen 18Fol i e 18 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    19. 19. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s be tr eu u n g Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Mitwirkung administrative Auswahl des Vorbereitung Kursthemas Kursabschluss Kursstart Gespräch an der Schule Arbeit am Kurs tutorielle Kursbetreuung 19Fol i e 19 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    20. 20. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s be tr eu u n g Aufgabenabgabe, fachliche Hilfe, Bewertung Kollaboration Schüler Lehrer inhaltliche Fragen, technische und Hinweise inhaltliche Fragen, Freischaltung Tests TutorFol i e 20 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    21. 21. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s be tr eu u n gFol i e 21 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    22. 22. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit E r ke n n tn is s e a u s de r K u r sb et r eu u n g Akquise  Persönliche Kontakteder den Projektbeteiligten herstellen (Lehrer, Erklären zusächs. Gymnasien Mitwirkung Schüler, Schulleitung)  administrative Kursstart durch Projektmitarbeiter vor Ort oder per Webkonferenz, Auswahl des Vorbereitung dann jedoch mit Audio/Video-Übertragung in beiden Richtungen Kursthemas  Balance zwischen Führung der Schüler durch den Lehrer und selbstbestimmtem Lernen herstellen Kursabschluss Kursstart  tutorielle Begleitung der Kursdurchführung im Hintergrund, im Gespräch an der Schule Bedarfsfall kurzfristig verfügbar, konkreten Ansprechpartner festlegen – diesen in der Beschreibung der Lerngruppe namentlich benennen Arbeit am  Kurs tutorielle KursbetreuungFol i e 22 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    23. 23. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s a u s w er tu n g Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Mitwirkung administrative Auswahl des Vorbereitung Kursthemas Kursabschluss Kursstart Gespräch an der Schule Arbeit am Kurs Auswertung tutorielle Kursergebnisse KursbetreuungFol i e 23 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    24. 24. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s a u s w er tu n gFol i e 24 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    25. 25. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s a u s w er tu n g 25Fol i e 25 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    26. 26. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s a u s w er tu n gFol i e 26 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    27. 27. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit K u r s a u s w er tu n g Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Mitwirkung administrative Auswahl des Vorbereitung Kurs Kursthemas anpassung Kursabschluss Kursstart Gespräch an der Schule Auswertung Abschlussgespräch Arbeit am Kurs Auswertung tutorielle Kursergebnisse KursbetreuungFol i e 27 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    28. 28. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit E r ke n n tn is s e a u s de r K u r sa u s w er tu n g  Kursauswertung vor Ort, → damit Möglichkeit zur Beobachtung der Akquise Erklären dersächs. Gymnasien Interaktion zwischen den Schülern, zwischen Schüler und Lehrer, soziale Mitwirkung Beziehungen (Auswertung per Webkonferenz hat sich hier nicht bewährt.). administrative  Einstieg mit konkreten Ergebnissen, Einschätzungen aus Sicht der Auswahl des Vorbereitung Projektleitung Kursthemas  Leitfaden-gesteuertes Interview in der Gruppe, Abfrage von wertebasierten Entscheidungen („Daumentests“) Kursabschluss Kursstart  Hervorheben der gewonnen Erkenntnisse der Schule über sich Gespräch an der Schüler selbst Arbeit am Kurs tutorielle KursbetreuungFol i e 28 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    29. 29. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit F a z it  UnIbELT → Entwicklung und Erprobung von E-Learning an Schulen in Größenordnungen,  Notwendigkeit zur Entwicklung und Erprobung von Methoden zur Kurserstellung unter Berücksichtigung der speziellen Zielgruppe Schüler,  Kurserstellerrichtlinien → nachhaltiges Produkt zur Entwicklung von E- Learning-Szenarien für Schulen  tutorielle Begleitung der Schüler während der Kursbearbeitung zwingend erforderlich,  Schaffung einer zeitbeständigen Infrastruktur, die Schulen beim Management und bei der Organisation von E-Learning-Szenarien unterstützt.Fol i e 29 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    30. 30. Projekt | Kurserstellung | Kursdurchführung | Fazit A u s g ew ä h lte L iter a tu r Fischer, H.: E-Learning aus Perspektive von Hochschulakteuren: Befunde und Studien zur aktuellen Situation In Fischer, H.; Schwendel, J.: E-Learning an sächsischen Hochschulen. TUDpress, Dresden 2009. Heublein, U. et al.: Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen. HIS Hochschul-Informations-System GmbH. Hannover 2010. Karbautzki, L.; Breiter, A.: Organisationslücken bei der Implementierung von e- Learning in Schulen In Rohland, H. et al.: DeLFI 2011 – Die 9. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik e.V.. Dresden 2011. Benkert, S.: Erweiterte Prüfliste für Lernsysteme (EPL): Kriterienkatalog zur (vergleichenden) Beurteilung multimedialer Lernsysteme. URL: http://benkert-rohlfs.de/Promotion/EPL.htm. (Stand: 29.03.2010). Schulmeister, R.: Virtuelle Universität, Virtuelles Lernen. Oldenbourg-Verlag, München 2001, 3-486-25742-0Fol i e 30 von 31 | UnIbELT | Di e Etab l i erun g von E-Learn i n g-S zen ar i en i n S chu l en S. Fri edri ch ; S. Hofmann
    31. 31. Dresden, 05.10.2012Die Etablierung von E-Learning-Szenarien an Gymnasien -ein Pilotprojekt in Sachsen und seine ErkenntnisseE-Learning als neue Erfahrung und Chance zur Studienvorbereitung für Schüler inder gymnasialen Oberstufe Prof. Dr. Steffen Friedrich Sven Hofmann steffen.friedrich@tu-dresden.de sven.hofmann@tu-dresden.de TU Dresden Fakultät Informatik Institut Software- und Multimediatechnik AG Didaktik der Informatik / Lehrerbildung Dieses Projekt wird vollständig gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und den Freistaat Sachsen.

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