Veranstaltungsort
NH Frankfurt City
Vilbeler Straße 2
60313 Frankfurt/Main
Ihre Ansprechpartnerin
Veranstaltungskoordinati...
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0
• Grundl...
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Pt ik2.0 3-2015

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11 Themen – 11 Workshops - 2 Tage: die Praxistage Interne Kommunikation 2.0 finden am 24./25. März in Frankfurt statt. Einen Überblick über Praxis Cases und Workshops, Referenten und Themen finden Sie in dieser Broschüre.

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Pt ik2.0 3-2015

  1. 1. Veranstaltungsort NH Frankfurt City Vilbeler Straße 2 60313 Frankfurt/Main Ihre Ansprechpartnerin Veranstaltungskoordination Nicole Gatz T: +49 (0) 30 479 89 789 F: +49 (0) 30 479 89 800 nicole.gatz@scmonline.de www.scmonline.de Veranstalter SCM info@scmonline.de Weichselstr. 6 www.scmonline.de 10247 Berlin Wen Sie auf den Praxistagen treffen: Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens- kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen: • Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln • Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations- experten lernen • Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes Stimmen: Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation. (Verena Barkling, LVM) Aktuelle Themen rund ums Social Intranet, Top-Referenten, kontroverse Diskus- sionen - aus den Seminarräumen nehme ich sehr viel mit ins Büro. (Thiemo Damm, HRS) Die Veranstaltung hat mir viele Ansätze für die Praxis vermittelt, die ich unmit- telbar danach gezielt einsetzen konnte. (Alexander Föll, DEKRA e.V.) Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen anderen Formaten dieser Art). (Martin Reinicke, IKK Südwest) Methode: Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop- Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird. Formate: Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien, Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanagement. Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne Kommunikation 2.0. Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo- sphäre. Poster Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder eine Strategie vorgestellt werden. IHR WEG ZUM ERFOLGREICHEN SOCIAL INTRANET REFERENTEN sind u.a. Dr. Julian Bahrs (IPI) Lutz Hirsch (HIRSCHTEC) Sabine Krippl (textwende) Sven Lindenhahn PRAXISTAGE INTERNE KOMMUNIKATION 2.0 24. + 25. März 2015 Frankfurt 11 THEMEN - 11 WORKSHOPS - 2 TAGE DATEV und zur Usability Intranet Schreiben Intranet Schritt für Schritt – Fax: +49 30 479 89 800 Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die Teilnahmebedingungen und AGB1 Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2 : Vollpreis ab 10.03.2015 für einen Tag: 520 € für beide Tage: 995 € Preis bei Anmeldung ab 10.02.2015 für einen Tag: 470 € für beide Tage: 895 € Frühbucherpreis bis zum 09.02.2015 für einen Tag: 420 € für beide Tage: 795 € Ihre Daten Abweichende Rechnungsadresse Anmeldung für den 24. und 25. März 2015 Anmeldung für den 24. März 2015 Anmeldung für den 25. März 2015 Medienpartner ANMELDEFORMULAR Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname Firma | Institution Firma | Institution Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung Straße | Postfach Straße | Postfach PLZ | Ort PLZ | Ort Telefon | Telefax Telefon | Telefax E-Mail E-Mail Hiermit melde ich eine 2. Person an (5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift 1 www.scmonline.de/agb 2 Preise zzgl. 19% MwSt. 24. + 25. März 2015 Frankfurt Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.
  2. 2. Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0 • Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung • Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation • Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren • Praxisbeispiele. Mit Übung |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Dr. Andreas Binzenhöfer, DATEV |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Poster Sessions Woran denken Sie bei „modernen Arbeitswelten“? Denken Sie an moderne Bürogebäude mit of- fenen Büros, Meeting-Lounges und Arbeiten im Café? Oder denken Sie an grenzenloses Arbeiten, ständige Erreichbarkeit und permanenten Stress? Neue Arbeitswelten erzeugen viele Bilder im Kopf. Bei einigen Menschen sprechen sie die tief- sten Wünsche und Sehnsüchte an, bei anderen rufen sie eher Befremdung und Unbehagen her- vor. So verschieden die Bilder auch sind, es gibt eines, was alle eint: Sie drehen sich nicht um irgendwelche Software-Lösungen, sondern um eine neue Art des Arbeitens. Das Vorhaben zur Einführung moderner Arbeitsweisen beginnt in der Regel nicht mit der Entscheidung, eine IT-Lösung einzuführen. Den eigentlichen Anstoß über neue vernetzte Ar- beitsumgebungen nachzudenken, liefern die Veränderungen, denen Unternehmen ausgesetzt sind und für die sie neue Arbeitsformen benötigen. Die Bereitstellung von modernen IT-Werk- zeugen ist nie Selbstzweck, sondern ein Mittel, um die neuen Anforderungen besser zu erfüllen. Doch welches sind die neuen Anforderungen, die auf Organisationen einströmen und tiefgreifend genug sind, um die Arbeitsweisen von Menschen grundlegend zu verändern? ALLES IM WANDEL Die Zeiten, in denen man als schwergewichtiger Tanker erfolgreich war, sind vorbei. Immer mehr Unternehmen fällt auf, dass die Erfolgsprinzipien von früher nicht mehr zuverlässig funktionie- ren. Agile Organisationen und Netzwerkstrukturen sind das Organisationsmodell der Zukunft. Mit der richtigen IT-Umgebung und einer passenden Unternehmenskultur gelingt der Wandel vom Tanker zum flexiblen Schnellboot. EFFIZIENT UND TROTZDEM INNOVATIV Effizienz- und Innovationsdruck sind zwei ganz markante Beweggründe, um sich mit vernetzten und kollaborativen Arbeitsumgebungen auseinanderzusetzen. In vielen Unternehmen herrscht noch das klassische Silodenken vor. Soziale Technologien schaffen Möglichkeiten für völlig neu- artige Synergieeffekte: Sie können Prozesse verschlanken, Wissen und Ideen sichtbar machen, und sie machen das effektive bereichs- und unternehmensübergreifende Arbeiten auf einfache Weise möglich. DIE GROßE WEITE WELT Immer mehr Unternehmen wagen den Weg in global agierende Märkte. Internationale Vertriebs- strukturen, neue weltweite Standorte oder internationale Kooperationsnetzwerke bringen gleich mehrere neue Herausforderungen mit sich. Dafür braucht es Lösungen, welche die Menschen verbinden und den Austausch sowie die Zusammenarbeit praktikabel gestalten. Moderne Kollaborations- und Kommunikationslösungen schaffen dafür optimale Voraussetzungen. ALLES DREHT SICH UM DEN MITARBEITER Flexible Arbeitsmodelle stehen hoch im Kurs. Unternehmen, die hier die richtigen Angebote ent- wickeln, schaffen gute Voraussetzungen, um für Leistungsträger in verschiedenen Lebensphasen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mit einer vernetzten Arbeitswelt und der dazugehörenden Vertrauenskultur entstehen schnell inspirierende Arbeitsumgebungen. WISSEN RETTEN VOR DER DEMOGRAFIEFALLE Unternehmen bekommen den demografischen Wandel immer stärker zu spüren. In den nächsten Jahren scheidet eine große Welle von Mitarbeitern altersbedingt aus Unternehmen aus. Hier sind moderne Lern- und Wissensmanagement-Systeme gefragt, die den virtuellen Austausch von Erfahrungswissen unterstützen und dieses einfach und flexibel zur Verfügung stellen, wenn es konkret gebraucht wird. Moderne Arbeitsplattformen bieten aber auch das Potenzial, Abläufe zu verschlanken und den oft zitierten Fachkräftemangel auch dadurch ein wenig abzufangen. NEUE ARBEITSWELT - MEHR ALS EIN IT-PROJEKT All diese Herausforderungen bewegen immer mehr Unternehmen zu der strategischen Ent- scheidung, moderne soziale Plattformen einzuführen. Typischerweise werden damit folgende Erwartungen verbunden: • Austausch fördern, damit Informationen schneller an der richtigen Stelle ankommen • Wissen und Experten besser auffindbar machen, um schneller gute Lösungen für komplexe Probleme zu finden • Zusammenarbeit und Workflows so unterstützen, dass sie wesentlich effizienter ablaufen • flexibleLernumgebungenfördern,damitdieMitarbeiterWissenaufnehmen,wennsieeswirklich benötigenundihrErfahrungswissenwiederumderOrganisationzugutekommen lassen • moderne Informationskanäle bereitstellen, um alle Mitarbeiter schneller über wichtige Informa- tionen auf dem Laufenden zu halten • Wissensweitergabe fördern und neue Mitarbeiter schnell einarbeiten Leider begegnet man in der Praxis immer wieder der Tendenz: Sobald eine IT-Lösung einge- führt werden soll, wird das Vorhaben auf ein IT-Projekt reduziert. Bei Entscheidern steigt aus schlechten Vorerfahrungen allerdings merklich das Bewusstsein, dass die Einführung moderner IT-Umgebungen kein Selbstläufer ist und dass es einer sorgfältigen Einführung bedarf, damit die Investition sich auszahlt. Eine soziale Zusammenarbeits- und Kommunikationsplattform macht nur Sinn, wenn sie lebt. Wenn sie also viele aktive Nutzer hat, die nicht nur konsumieren, sondern auch Informationen und Wissen teilen. Von dieser Selbstverständlichkeit sind viele Unternehmen kulturell und orga- nisatorisch heute noch weit entfernt. Es ist also mühsame Aufklärungs- und mutige Pionierarbeit erforderlich. Man kann den Wandel in die moderne Arbeitswelt dosiert in verträglichen Schritten gestalten – als Projektverantwortliche oder Entscheider haben Sie die Gestaltungsmöglichkeiten in der Hand. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, aber es gibt Leitplanken, die es Ihnen leichter machen, selbst in Ihren Weg zu vertrauen und sich entsprechend selbstbewusst auch in Ihrer Organisation dafür einzusetzen. Dieser Text ist ein Auszug aus dem Fachbuch „Willkommen in der neuen Arbeitswelt. So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“, das im März 2015 bei der SCM erscheint. Autorinnen: Steffi Gröscho, Dr. Claudia Eichler-Liebenow und Regina Köhler 24. MÄRZ 2015 9.00-9.45 Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend: Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das Intranet aufbereiten. • Erwartungen der User: So lesen Menschen heute • Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung • Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser • Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau • Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil Sabine Krippl textwende Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. • Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,... • Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix • Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets • Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv • Wirksam und pragmatisch umsetzen: die wichtigsten Technologieszenarien Sven Lindenhahn T-Systems Multimedia Solutions Intranet Schritt für Schritt – Change dosieren und moderieren • Vision: Modernes Intranet und schlanke Kommunikation • Planung von Social Intranets • Abholen der Mitarbeiter Dr. Julian Bahrs IPI Social Intranet erfolgreich steuern – Kennzahlen und Methoden • Wie können die gesetzten Ziele gemessen werden? • Was können Kennzahlen leisten und welche Methoden werden benötigt? • Welche Rückschlüsse können gezogen werden? Ariana Fischer Kommunikationsberatung & Organisationsentwicklung Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Partizipationsformate für die interne Marktforschung • Viel mehr als Umfrageergebnisse: Aufbau von und Arbeit mit internen Feedback-Gruppen • Medienwandel & Social Intranet: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? • Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kom- munikation in Change-Projekten Hubert Rasig Communication Harmonists „Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation • Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“ • Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen • Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam Oliver Chaudhuri JP|KOM 9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00 |||||| |||||| Begrüßung und Keynote: Der Schlüssel zu erfolgreichen Social-Intranet-Projekten – Was uns in 2015 und zukünftig bewegt |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Kaffeepause |||||| |||||| Fazit des Tages und anschließendes Get-Together 9.00-10.00 The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft • Definition: Intranet Usability • Wertschöpfung für Interne Kommunikation • Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks • Optimierung: Tools und Methoden • Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch 6 Projektschritte zum erfolgreichen Social Intranet Sie wollen ein Social-Intranet-Projekt starten und suchen nach einem praktikablen Weg der Einführung? Die vorgestellte Methode gliedert ein Projekt in sechs Phasen und führt Sie von der Vision bis zur erfolgreichen Verankerung der Plattform im Arbeitsalltag. Beim perfekten Zusammenspiel von Projektmanagement, IT, Kommunikation und Change Management stehen die Nutzer im Mittelpunkt. So entfalten sich Kommunikation und Zusammenarbeit in der Arbeitswelt 2.0. Steffi Gröscho perlrot Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen • Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets • Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren • Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation • Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten • Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen • Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern Lutz Hirsch HIRSCHTEC Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen • Redaktionelle Bereiche (Publishing) • Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten • Suche: Inhalte, Skills und Personen • Elektronische Self Services • Intranet-Applikationen • Integration von Drittsystemen Lutz Hirsch HIRSCHTEC 10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab17.45 25. MÄRZ 2015 WILLKOMMEN IN DER NEUEN ARBEITSWELT Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch * inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause
  3. 3. Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0 • Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung • Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation • Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren • Praxisbeispiele. Mit Übung |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Dr. Andreas Binzenhöfer, DATEV |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Poster Sessions Woran denken Sie bei „modernen Arbeitswelten“? Denken Sie an moderne Bürogebäude mit of- fenen Büros, Meeting-Lounges und Arbeiten im Café? Oder denken Sie an grenzenloses Arbeiten, ständige Erreichbarkeit und permanenten Stress? Neue Arbeitswelten erzeugen viele Bilder im Kopf. Bei einigen Menschen sprechen sie die tief- sten Wünsche und Sehnsüchte an, bei anderen rufen sie eher Befremdung und Unbehagen her- vor. So verschieden die Bilder auch sind, es gibt eines, was alle eint: Sie drehen sich nicht um irgendwelche Software-Lösungen, sondern um eine neue Art des Arbeitens. Das Vorhaben zur Einführung moderner Arbeitsweisen beginnt in der Regel nicht mit der Entscheidung, eine IT-Lösung einzuführen. Den eigentlichen Anstoß über neue vernetzte Ar- beitsumgebungen nachzudenken, liefern die Veränderungen, denen Unternehmen ausgesetzt sind und für die sie neue Arbeitsformen benötigen. Die Bereitstellung von modernen IT-Werk- zeugen ist nie Selbstzweck, sondern ein Mittel, um die neuen Anforderungen besser zu erfüllen. Doch welches sind die neuen Anforderungen, die auf Organisationen einströmen und tiefgreifend genug sind, um die Arbeitsweisen von Menschen grundlegend zu verändern? ALLES IM WANDEL Die Zeiten, in denen man als schwergewichtiger Tanker erfolgreich war, sind vorbei. Immer mehr Unternehmen fällt auf, dass die Erfolgsprinzipien von früher nicht mehr zuverlässig funktionie- ren. Agile Organisationen und Netzwerkstrukturen sind das Organisationsmodell der Zukunft. Mit der richtigen IT-Umgebung und einer passenden Unternehmenskultur gelingt der Wandel vom Tanker zum flexiblen Schnellboot. EFFIZIENT UND TROTZDEM INNOVATIV Effizienz- und Innovationsdruck sind zwei ganz markante Beweggründe, um sich mit vernetzten und kollaborativen Arbeitsumgebungen auseinanderzusetzen. In vielen Unternehmen herrscht noch das klassische Silodenken vor. Soziale Technologien schaffen Möglichkeiten für völlig neu- artige Synergieeffekte: Sie können Prozesse verschlanken, Wissen und Ideen sichtbar machen, und sie machen das effektive bereichs- und unternehmensübergreifende Arbeiten auf einfache Weise möglich. DIE GROßE WEITE WELT Immer mehr Unternehmen wagen den Weg in global agierende Märkte. Internationale Vertriebs- strukturen, neue weltweite Standorte oder internationale Kooperationsnetzwerke bringen gleich mehrere neue Herausforderungen mit sich. Dafür braucht es Lösungen, welche die Menschen verbinden und den Austausch sowie die Zusammenarbeit praktikabel gestalten. Moderne Kollaborations- und Kommunikationslösungen schaffen dafür optimale Voraussetzungen. ALLES DREHT SICH UM DEN MITARBEITER Flexible Arbeitsmodelle stehen hoch im Kurs. Unternehmen, die hier die richtigen Angebote ent- wickeln, schaffen gute Voraussetzungen, um für Leistungsträger in verschiedenen Lebensphasen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mit einer vernetzten Arbeitswelt und der dazugehörenden Vertrauenskultur entstehen schnell inspirierende Arbeitsumgebungen. WISSEN RETTEN VOR DER DEMOGRAFIEFALLE Unternehmen bekommen den demografischen Wandel immer stärker zu spüren. In den nächsten Jahren scheidet eine große Welle von Mitarbeitern altersbedingt aus Unternehmen aus. Hier sind moderne Lern- und Wissensmanagement-Systeme gefragt, die den virtuellen Austausch von Erfahrungswissen unterstützen und dieses einfach und flexibel zur Verfügung stellen, wenn es konkret gebraucht wird. Moderne Arbeitsplattformen bieten aber auch das Potenzial, Abläufe zu verschlanken und den oft zitierten Fachkräftemangel auch dadurch ein wenig abzufangen. NEUE ARBEITSWELT - MEHR ALS EIN IT-PROJEKT All diese Herausforderungen bewegen immer mehr Unternehmen zu der strategischen Ent- scheidung, moderne soziale Plattformen einzuführen. Typischerweise werden damit folgende Erwartungen verbunden: • Austausch fördern, damit Informationen schneller an der richtigen Stelle ankommen • Wissen und Experten besser auffindbar machen, um schneller gute Lösungen für komplexe Probleme zu finden • Zusammenarbeit und Workflows so unterstützen, dass sie wesentlich effizienter ablaufen • flexibleLernumgebungenfördern,damitdieMitarbeiterWissenaufnehmen,wennsieeswirklich benötigenundihrErfahrungswissenwiederumderOrganisationzugutekommenlassen • moderne Informationskanäle bereitstellen, um alle Mitarbeiter schneller über wichtige Informa- tionen auf dem Laufenden zu halten • Wissensweitergabe fördern und neue Mitarbeiter schnell einarbeiten Leider begegnet man in der Praxis immer wieder der Tendenz: Sobald eine IT-Lösung einge- führt werden soll, wird das Vorhaben auf ein IT-Projekt reduziert. Bei Entscheidern steigt aus schlechten Vorerfahrungen allerdings merklich das Bewusstsein, dass die Einführung moderner IT-Umgebungen kein Selbstläufer ist und dass es einer sorgfältigen Einführung bedarf, damit die Investition sich auszahlt. Eine soziale Zusammenarbeits- und Kommunikationsplattform macht nur Sinn, wenn sie lebt. Wenn sie also viele aktive Nutzer hat, die nicht nur konsumieren, sondern auch Informationen und Wissen teilen. Von dieser Selbstverständlichkeit sind viele Unternehmen kulturell und orga- nisatorisch heute noch weit entfernt. Es ist also mühsame Aufklärungs- und mutige Pionierarbeit erforderlich. Man kann den Wandel in die moderne Arbeitswelt dosiert in verträglichen Schritten gestalten – als Projektverantwortliche oder Entscheider haben Sie die Gestaltungsmöglichkeiten in der Hand. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, aber es gibt Leitplanken, die es Ihnen leichter machen, selbst in Ihren Weg zu vertrauen und sich entsprechend selbstbewusst auch in Ihrer Organisation dafür einzusetzen. Dieser Text ist ein Auszug aus dem Fachbuch „Willkommen in der neuen Arbeitswelt. So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“, das im März 2015 bei der SCM erscheint. Autorinnen: Steffi Gröscho, Dr. Claudia Eichler-Liebenow und Regina Köhler 24. MÄRZ 2015 9.00-9.45 Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend: Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das Intranet aufbereiten. • Erwartungen der User: So lesen Menschen heute • Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung • Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser • Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau • Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil Sabine Krippl textwende Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. • Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,... • Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix • Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets • Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv • Wirksam und pragmatisch umsetzen: die wichtigsten Technologieszenarien Sven Lindenhahn T-Systems Multimedia Solutions Intranet Schritt für Schritt – Change dosieren und moderieren • Vision: Modernes Intranet und schlanke Kommunikation • Planung von Social Intranets • Abholen der Mitarbeiter Dr. Julian Bahrs IPI Social Intranet erfolgreich steuern – Kennzahlen und Methoden • Wie können die gesetzten Ziele gemessen werden? • Was können Kennzahlen leisten und welche Methoden werden benötigt? • Welche Rückschlüsse können gezogen werden? Ariana Fischer Kommunikationsberatung & Organisationsentwicklung Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Partizipationsformate für die interne Marktforschung • Viel mehr als Umfrageergebnisse: Aufbau von und Arbeit mit internen Feedback-Gruppen • Medienwandel & Social Intranet: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? • Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kom- munikation in Change-Projekten Hubert Rasig Communication Harmonists „Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation • Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“ • Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen • Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam Oliver Chaudhuri JP|KOM 9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00 |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Kaffeepause |||||| |||||| Fazit des Tages und anschließendes Get-Together 9.00-10.00 The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft • Definition: Intranet Usability • Wertschöpfung für Interne Kommunikation • Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks • Optimierung: Tools und Methoden • Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch 6 Projektschritte zum erfolgreichen Social Intranet Sie wollen ein Social-Intranet-Projekt starten und suchen nach einem praktikablen Weg der Einführung? Die vorgestellte Methode gliedert ein Projekt in sechs Phasen und führt Sie von der Vision bis zur erfolgreichen Verankerung der Plattform im Arbeitsalltag. Beim perfekten Zusammenspiel von Projektmanagement, IT, Kommunikation und Change Management stehen die Nutzer im Mittelpunkt. So entfalten sich Kommunikation und Zusammenarbeit in der Arbeitswelt 2.0. Steffi Gröscho perlrot Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen • Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets • Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren • Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation • Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten • Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen • Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern Lutz Hirsch HIRSCHTEC Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen • Redaktionelle Bereiche (Publishing) • Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten • Suche: Inhalte, Skills und Personen • Elektronische Self Services • Intranet-Applikationen • Integration von Drittsystemen Lutz Hirsch HIRSCHTEC 10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab17.45 25. MÄRZ 2015 WILLKOMMEN IN DER NEUEN ARBEITSWELT Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch * inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Dr. Hans-Jürgen Sturm, Amadeus
  4. 4. Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0 • Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung • Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation • Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren • Praxisbeispiele. Mit Übung |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Dr. Andreas Binzenhöfer, DATEV |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Poster Sessions Woran denken Sie bei „modernen Arbeitswelten“? Denken Sie an moderne Bürogebäude mit of- fenen Büros, Meeting-Lounges und Arbeiten im Café? Oder denken Sie an grenzenloses Arbeiten, ständige Erreichbarkeit und permanenten Stress? Neue Arbeitswelten erzeugen viele Bilder im Kopf. Bei einigen Menschen sprechen sie die tief- sten Wünsche und Sehnsüchte an, bei anderen rufen sie eher Befremdung und Unbehagen her- vor. So verschieden die Bilder auch sind, es gibt eines, was alle eint: Sie drehen sich nicht um irgendwelche Software-Lösungen, sondern um eine neue Art des Arbeitens. Das Vorhaben zur Einführung moderner Arbeitsweisen beginnt in der Regel nicht mit der Entscheidung, eine IT-Lösung einzuführen. Den eigentlichen Anstoß über neue vernetzte Ar- beitsumgebungen nachzudenken, liefern die Veränderungen, denen Unternehmen ausgesetzt sind und für die sie neue Arbeitsformen benötigen. Die Bereitstellung von modernen IT-Werk- zeugen ist nie Selbstzweck, sondern ein Mittel, um die neuen Anforderungen besser zu erfüllen. Doch welches sind die neuen Anforderungen, die auf Organisationen einströmen und tiefgreifend genug sind, um die Arbeitsweisen von Menschen grundlegend zu verändern? ALLES IM WANDEL Die Zeiten, in denen man als schwergewichtiger Tanker erfolgreich war, sind vorbei. Immer mehr Unternehmen fällt auf, dass die Erfolgsprinzipien von früher nicht mehr zuverlässig funktionie- ren. Agile Organisationen und Netzwerkstrukturen sind das Organisationsmodell der Zukunft. Mit der richtigen IT-Umgebung und einer passenden Unternehmenskultur gelingt der Wandel vom Tanker zum flexiblen Schnellboot. EFFIZIENT UND TROTZDEM INNOVATIV Effizienz- und Innovationsdruck sind zwei ganz markante Beweggründe, um sich mit vernetzten und kollaborativen Arbeitsumgebungen auseinanderzusetzen. In vielen Unternehmen herrscht noch das klassische Silodenken vor. Soziale Technologien schaffen Möglichkeiten für völlig neu- artige Synergieeffekte: Sie können Prozesse verschlanken, Wissen und Ideen sichtbar machen, und sie machen das effektive bereichs- und unternehmensübergreifende Arbeiten auf einfache Weise möglich. DIE GROßE WEITE WELT Immer mehr Unternehmen wagen den Weg in global agierende Märkte. Internationale Vertriebs- strukturen, neue weltweite Standorte oder internationale Kooperationsnetzwerke bringen gleich mehrere neue Herausforderungen mit sich. Dafür braucht es Lösungen, welche die Menschen verbinden und den Austausch sowie die Zusammenarbeit praktikabel gestalten. Moderne Kollaborations- und Kommunikationslösungen schaffen dafür optimale Voraussetzungen. ALLES DREHT SICH UM DEN MITARBEITER Flexible Arbeitsmodelle stehen hoch im Kurs. Unternehmen, die hier die richtigen Angebote ent- wickeln, schaffen gute Voraussetzungen, um für Leistungsträger in verschiedenen Lebensphasen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mit einer vernetzten Arbeitswelt und der dazugehörenden Vertrauenskultur entstehen schnell inspirierende Arbeitsumgebungen. WISSEN RETTEN VOR DER DEMOGRAFIEFALLE Unternehmen bekommen den demografischen Wandel immer stärker zu spüren. In den nächsten Jahren scheidet eine große Welle von Mitarbeitern altersbedingt aus Unternehmen aus. Hier sind moderne Lern- und Wissensmanagement-Systeme gefragt, die den virtuellen Austausch von Erfahrungswissen unterstützen und dieses einfach und flexibel zur Verfügung stellen, wenn es konkret gebraucht wird. Moderne Arbeitsplattformen bieten aber auch das Potenzial, Abläufe zu verschlanken und den oft zitierten Fachkräftemangel auch dadurch ein wenig abzufangen. NEUE ARBEITSWELT - MEHR ALS EIN IT-PROJEKT All diese Herausforderungen bewegen immer mehr Unternehmen zu der strategischen Ent- scheidung, moderne soziale Plattformen einzuführen. Typischerweise werden damit folgende Erwartungen verbunden: • Austausch fördern, damit Informationen schneller an der richtigen Stelle ankommen • Wissen und Experten besser auffindbar machen, um schneller gute Lösungen für komplexe Probleme zu finden • Zusammenarbeit und Workflows so unterstützen, dass sie wesentlich effizienter ablaufen • flexibleLernumgebungenfördern,damitdieMitarbeiterWissenaufnehmen,wennsieeswirklich benötigenundihrErfahrungswissenwiederumderOrganisationzugutekommenlassen • moderne Informationskanäle bereitstellen, um alle Mitarbeiter schneller über wichtige Informa- tionen auf dem Laufenden zu halten • Wissensweitergabe fördern und neue Mitarbeiter schnell einarbeiten Leider begegnet man in der Praxis immer wieder der Tendenz: Sobald eine IT-Lösung einge- führt werden soll, wird das Vorhaben auf ein IT-Projekt reduziert. Bei Entscheidern steigt aus schlechten Vorerfahrungen allerdings merklich das Bewusstsein, dass die Einführung moderner IT-Umgebungen kein Selbstläufer ist und dass es einer sorgfältigen Einführung bedarf, damit die Investition sich auszahlt. Eine soziale Zusammenarbeits- und Kommunikationsplattform macht nur Sinn, wenn sie lebt. Wenn sie also viele aktive Nutzer hat, die nicht nur konsumieren, sondern auch Informationen und Wissen teilen. Von dieser Selbstverständlichkeit sind viele Unternehmen kulturell und orga- nisatorisch heute noch weit entfernt. Es ist also mühsame Aufklärungs- und mutige Pionierarbeit erforderlich. Man kann den Wandel in die moderne Arbeitswelt dosiert in verträglichen Schritten gestalten – als Projektverantwortliche oder Entscheider haben Sie die Gestaltungsmöglichkeiten in der Hand. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, aber es gibt Leitplanken, die es Ihnen leichter machen, selbst in Ihren Weg zu vertrauen und sich entsprechend selbstbewusst auch in Ihrer Organisation dafür einzusetzen. Dieser Text ist ein Auszug aus dem Fachbuch „Willkommen in der neuen Arbeitswelt. So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“, das im März 2015 bei der SCM erscheint. Autorinnen: Steffi Gröscho, Dr. Claudia Eichler-Liebenow und Regina Köhler 24. MÄRZ 2015 9.00-9.45 Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend: Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das Intranet aufbereiten. • Erwartungen der User: So lesen Menschen heute • Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung • Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser • Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau • Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil Sabine Krippl textwende Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. • Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,... • Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix • Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets • Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv • Wirksam und pragmatisch umsetzen: die wichtigsten Technologieszenarien Sven Lindenhahn T-Systems Multimedia Solutions Intranet Schritt für Schritt – Change dosieren und moderieren • Vision: Modernes Intranet und schlanke Kommunikation • Planung von Social Intranets • Abholen der Mitarbeiter Dr. Julian Bahrs IPI Social Intranet erfolgreich steuern – Kennzahlen und Methoden • Wie können die gesetzten Ziele gemessen werden? • Was können Kennzahlen leisten und welche Methoden werden benötigt? • Welche Rückschlüsse können gezogen werden? Ariana Fischer Kommunikationsberatung & Organisationsentwicklung Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Partizipationsformate für die interne Marktforschung • Viel mehr als Umfrageergebnisse: Aufbau von und Arbeit mit internen Feedback-Gruppen • Medienwandel & Social Intranet: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? • Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kom- munikation in Change-Projekten Hubert Rasig Communication Harmonists „Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation • Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“ • Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen • Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam Oliver Chaudhuri JP|KOM 9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00 |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Kaffeepause |||||| |||||| Fazit des Tages und anschließendes Get-Together 9.00-10.00 The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft • Definition: Intranet Usability • Wertschöpfung für Interne Kommunikation • Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks • Optimierung: Tools und Methoden • Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch 6 Projektschritte zum erfolgreichen Social Intranet Sie wollen ein Social-Intranet-Projekt starten und suchen nach einem praktikablen Weg der Einführung? Die vorgestellte Methode gliedert ein Projekt in sechs Phasen und führt Sie von der Vision bis zur erfolgreichen Verankerung der Plattform im Arbeitsalltag. Beim perfekten Zusammenspiel von Projektmanagement, IT, Kommunikation und Change Management stehen die Nutzer im Mittelpunkt. So entfalten sich Kommunikation und Zusammenarbeit in der Arbeitswelt 2.0. Steffi Gröscho perlrot Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen • Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets • Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren • Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation • Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten • Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen • Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern Lutz Hirsch HIRSCHTEC Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen • Redaktionelle Bereiche (Publishing) • Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten • Suche: Inhalte, Skills und Personen • Elektronische Self Services • Intranet-Applikationen • Integration von Drittsystemen Lutz Hirsch HIRSCHTEC 10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab17.45 25. MÄRZ 2015 WILLKOMMEN IN DER NEUEN ARBEITSWELT Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch * inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Dr. Hans-Jürgen Sturm, Amadeus
  5. 5. Veranstaltungsort NH Frankfurt City Vilbeler Straße 2 60313 Frankfurt/Main Ihre Ansprechpartnerin Veranstaltungskoordination Nicole Gatz T: +49 (0) 30 479 89 789 F: +49 (0) 30 479 89 800 nicole.gatz@scmonline.de www.scmonline.de Veranstalter SCM info@scmonline.de Weichselstr. 6 www.scmonline.de 10247 Berlin Wen Sie auf den Praxistagen treffen: Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens- kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen: • Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln • Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations- experten lernen • Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes Stimmen: Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation. (Verena Barkling, LVM) Aktuelle Themen rund ums Social Intranet, Top-Referenten, kontroverse Diskus- sionen - aus den Seminarräumen nehme ich sehr viel mit ins Büro. (Thiemo Damm, HRS) Die Veranstaltung hat mir viele Ansätze für die Praxis vermittelt, die ich unmit- telbar danach gezielt einsetzen konnte. (Alexander Föll, DEKRA e.V.) Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen anderen Formaten dieser Art). (Martin Reinicke, IKK Südwest) Methode: Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop- Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird. Formate: Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien, Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanagement. Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne Kommunikation 2.0. Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo- sphäre. Poster Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder eine Strategie vorgestellt werden. IHR WEG ZUM ERFOLGREICHEN SOCIAL INTRANET REFERENTEN sind u.a. Dr. Julian Bahrs (IPI) Lutz Hirsch (HIRSCHTEC) Sabine Krippl (textwende) Sven Lindenhahn PRAXISTAGE INTERNE KOMMUNIKATION 2.0 24. + 25. März 2015 Frankfurt 11 THEMEN - 11 WORKSHOPS - 2 TAGE DATEV zur Usability Intranet Schreiben Intranet Schritt für Schritt – Fax: +49 30 479 89 800 Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die Teilnahmebedingungen und AGB1 Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2 : Vollpreis ab 10.03.2015 für einen Tag: 520 € für beide Tage: 995 € Preis bei Anmeldung ab 10.02.2015 für einen Tag: 470 € für beide Tage: 895 € Frühbucherpreis bis zum 09.02.2015 für einen Tag: 420 € für beide Tage: 795 € Ihre Daten Abweichende Rechnungsadresse Anmeldung für den 24. und 25. März 2015 Anmeldung für den 24. März 2015 Anmeldung für den 25. März 2015 Medienpartner ANMELDEFORMULAR Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname Firma | Institution Firma | Institution Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung Straße | Postfach Straße | Postfach PLZ | Ort PLZ | Ort Telefon | Telefax Telefon | Telefax E-Mail E-Mail Hiermit melde ich eine 2. Person an (5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift 1 www.scmonline.de/agb 2 Preise zzgl. 19% MwSt. 24. + 25. März 2015 Frankfurt Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.
  6. 6. Veranstaltungsort NH Frankfurt City Vilbeler Straße 2 60313 Frankfurt/Main Ihre Ansprechpartnerin Veranstaltungskoordination Nicole Gatz T: +49 (0) 30 479 89 789 F: +49 (0) 30 479 89 800 nicole.gatz@scmonline.de www.scmonline.de Veranstalter SCM info@scmonline.de Weichselstr. 6 www.scmonline.de 10247 Berlin Wen Sie auf den Praxistagen treffen: Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens- kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen: • Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln • Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations- experten lernen • Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes Stimmen: Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation. (Verena Barkling, LVM) Aktuelle Themen rund ums Social Intranet, Top-Referenten, kontroverse Diskus- sionen - aus den Seminarräumen nehme ich sehr viel mit ins Büro. (Thiemo Damm, HRS) Die Veranstaltung hat mir viele Ansätze für die Praxis vermittelt, die ich unmit- telbar danach gezielt einsetzen konnte. (Alexander Föll, DEKRA e.V.) Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen anderen Formaten dieser Art). (Martin Reinicke, IKK Südwest) Methode: Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop- Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird. Formate: Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien, Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanagement. Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne Kommunikation 2.0. Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo- sphäre. Poster Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder eine Strategie vorgestellt werden. IHR WEG ZUM ERFOLGREICHEN SOCIAL INTRANET REFERENTEN sind u.a. Dr. Julian Bahrs (IPI) Lutz Hirsch (HIRSCHTEC) Sabine Krippl (textwende) Sven Lindenhahn PRAXISTAGE INTERNE KOMMUNIKATION 2.0 24. + 25. März 2015 Frankfurt 11 THEMEN - 11 WORKSHOPS - 2 TAGE DATEV zur Usability Intranet Schreiben Intranet Schritt für Schritt – Fax: +49 30 479 89 800 Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die Teilnahmebedingungen und AGB1 Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2 : Vollpreis ab 10.03.2015 für einen Tag: 520 € für beide Tage: 995 € Preis bei Anmeldung ab 10.02.2015 für einen Tag: 470 € für beide Tage: 895 € Frühbucherpreis bis zum 09.02.2015 für einen Tag: 420 € für beide Tage: 795 € Ihre Daten Abweichende Rechnungsadresse Anmeldung für den 24. und 25. März 2015 Anmeldung für den 24. März 2015 Anmeldung für den 25. März 2015 Medienpartner ANMELDEFORMULAR Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname Firma | Institution Firma | Institution Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung Straße | Postfach Straße | Postfach PLZ | Ort PLZ | Ort Telefon | Telefax Telefon | Telefax E-Mail E-Mail Hiermit melde ich eine 2. Person an (5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift 1 www.scmonline.de/agb 2 Preise zzgl. 19% MwSt. 24. + 25. März 2015 Frankfurt Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.

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