01OnlinekommunikationDie Revolution der Corporate Communications - Unternehmenskommunikation 2.0Fachtagung | 16. Juni 2011...
02   ›› FaCHtaguNg oNliNekommuNikatioN ››     Die Revolution der Corporate Communications     – unternehmenskommunikation ...
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04   ›› PRogRamm ››     16. Juni 2011 | NH Hotel Düsseldorf City-Nord | Einlass: 8.30 Uhr – Ende: 18.30 Uhr | 690 Euro, zz...
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06   ›› ReFeReNteN ››                     Dr. Gunnar Bender                                                     Dr. Sonja ...
›› ReFeReNteN/ oRgaNiSatoRiSCHeS ››                                                       www.k2-gipfel.de         07     ...
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›› aNmelDuNg/ agB ››                                                                                         www.k2-gipfel...
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Onlinekommunikation – K2-Tagungsbroschüre 16. Juni 2011

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„Die Revolution der Corporate Communications – Unternehmenskommunikation 2.0“ so lautet das Motto der kommenden K2-Tagung Onlinekommunikation am 16. Juni 2011 in Düsseldorf. Social Media-Experten aus Unternehmen, Agenturen und NGOs diskutieren und präsentieren aktuelle Entwicklungen, Tools und Themen der Unternehmenskommunikation 2.0.

Mehr Informationen: www.k2-gipfel.de

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Onlinekommunikation – K2-Tagungsbroschüre 16. Juni 2011

  1. 1. 01OnlinekommunikationDie Revolution der Corporate Communications - Unternehmenskommunikation 2.0Fachtagung | 16. Juni 2011 | NH Hotel Düsseldorf City-Nord K2 ist eine Kooperation von: Medienpartner: scm school for communication and management
  2. 2. 02 ›› FaCHtaguNg oNliNekommuNikatioN ›› Die Revolution der Corporate Communications – unternehmenskommunikation 2.0 Social Media haben die Kommunikation nachhaltig verändert. an, die es dem Unternehmen oder der Organisation gestattet, Unternehmen, Presse und Öffentlichkeit stehen zu Zeiten des die vielfältigen Social Media-Aktivitäten in Einklang zu bringen? Web 2.0 in einer völlig neuen Kommunikationskonstellation Wirken Ressentiments und die etablierten Unternehmens- als noch zuvor. Onlinekommunikation und Social Media verän- und Kommunikationsstrukturen einer effektiven Nutzung dern die Aufgabenfelder von Unternehmenskommunikation, von Social Media entgegen? Die neuen Medienphänomene Marketing, PR und Werbung erwischen Unternehmen, Ver- und schaffen neue Schnittstel- bände und Organisationen len zwischen den Abteilungen. vielfach noch auf dem falschen Zwar bedeuten die neuen Fuß: Wer kümmert sich wie Spielarten der Onlinekommu- um welche Medien? Wer darf nikation nicht, dass für Beruf- alles im Namen des Unterneh- skommunikatoren alle beste- mens twittern, bloggen und henden Mechanismen ihre vernetzen? Welche Kanäle nut- Gültigkeit verlieren, jedoch gilt ze ich für welche Inhalte, wo es, sich einer Vielzahl an kom- Kay Oberbeck (Google) auf der K2-Tagung befindet sich meine Zielgruppe munikativen Herausforderun- Onlinekommunikation 2010 und welcher Content ist für die gen zu stellen. Nicht allein, weil jeweilige Gruppe relevant? Set- durch die Vielzahl der Kanäle und die schnelle Multiplikation ze ich auf Information oder auf emotionalen Content, um dem in den Netzwerken die Krisenanfälligkeit von Unternehmen User einen Mehrwert zu bieten und somit Markenimage und steigt. Sondern auch, weil sich Gespräche im Social Web über Kaufbereit-schaft zu steigern? Wie lässt sich Wahrnehmung die eigene Marke nur bedingt steuern lassen. Dieser stück- durch die Zielgruppen, Reputation und Erfolg im vormedialen weite Kontrollverlust muss von Unternehmen kommunikativ Raum messen? organisiert werden, um den Mehrwert, den der Dialog mit Kunden und Stakeholdern birgt, in den Fokus zu setzen. Es gibt zahlreiche Beispiele, wie eine gelungene Onlinekom- munikation dabei hilft, die Ziele der eigenen Institution zu er- Unabdingbar ist in jedem Fall die Einbettung der Social Media- reichen, durch den offenen Dialog mit Stakeholdern Wissen Aktivitäten in die Gesamtstrategie, denn nur so können kleine und Erfahrungen auszutauschen und sich gewinnbringend im und große Unternehmen, Start-Ups wie etablierte Institu- Web 2.0 zu positionieren. Die Tagung Onlinekommunikation tionen im Social Web erfolgreich sein. Es müssen konzeptio- soll Anregungen liefern, wie professionelle Kommunikatoren nelle Überlegungen angestellt werden, welche und wie viele die Datenkanäle für sich und ihre Organisation nutzen kön- Aufgaben mit den eigenen personellen Ressourcen innerhalb nen. Praktiker aus Unternehmen, Agenturen und Institutionen des Unternehmens übernommen werden können, um effektiv sprechen über ihre Erfahrungen in der Onlinekommunikation nach innen und außen zu kommunizieren. Stößt dies mögli- und geben Anregungen, wie Sie sich das Netz zu Nutze ma- cherweise eine Entwicklung zur integrierten Kommunikation chen können. „Die Tagung war ein echtes Highlight, das mir dank der fachlich hervorragenden Referenten aus Unternehmen und von Dienstleistern wertvolle Einsichten und tolle Kontakte ver- schafft hat.“ Ramona Qualitz, T-Systems International
  3. 3. www.k2-gipfel.de 03Lernen und diskutieren Sie, Gründe, diese Veranstaltung zu Beschreibung der Elementewie Sie besuchen: Panels• im Web 2.0 authentisch und erfolgreich • Die eigene Arbeit reflektieren und Die Teilnehmer können am Nachmittag kommunizieren. neue Ideen sammeln. zwischen Vorträgen aus verschiedenen• Ihre Social Media-Strategie optimieren. • Aus der Praxis guter Onlinekommu- Panelsträngen wählen.• Datenkanäle für sich und ihre Organi- nikatoren lernen. sation gewinnbringend nutzen. • Der Ausbau Ihres Kommunikations- Round-table-Sessions• das kommunikative Potential der netzwerkes. In Round-Table-Sessions können Sie Mitarbeiterausschöpfen. • Gelerntes anwenden: direkte Vertie- einzelne Themen ver tiefend bearbeiten• verschiedene Unternehmensfunk- fung im Rahmen eines der drei und diskutieren. In kleinen Gruppen sind tionen auf gemeinsame Onlinepro- angebotenen Workshops am Folge- Sie nah dabei, wenn Ihnen Fallbeispiele jekte verpflichten. tag. aus drei verschiedenen Themenblöcken von Exper ten live präsentier t und mitWen Sie auf der Tagung treffen: Was können Sie erwarten? Ihnen bearbeitet werden.Spezialisten der Onlinekommunikation • Keynotes, Vorträge und aktuelle Pra-und Social Media, Fach- und Führungs- xisbeispiele von erfahrenen Referentenkräfte der Unternehmenskommuni- • Round-Table-Sessions: Praktikerkation, des Marketings und HR, Leiter stehen Ihnen in kleinen Training-PR/ Pressearbeit, Pressesprecher sowie Sessions Rede und Antwort.Mitarbeiter in Presse- und PR-Stäben • Panelvorträge in parallelen Strängenvon Unternehmen, Verbänden und • Abschlusspodium mit genügendInstitutionen. Raum für Fragen und Diskussionen „Ein gutes Forum für die eigene Standortbestimmung.“ Sven Seidel, Accenture „Viel Input, wertvolle Tipps und Anregungen für neue Ideen rund um Social Media - dazu neue Kontakte und Einblicke in die Arbeit namhaf- „Sehr hochkarätigeter Unternehmen: Diese zwei Tage haben sich sehr Referenten mit wirklich interessanten gelohnt!“ und relevanten Insights. In dieser geballten Jennifer Kuhnert, opta data Gruppe Form einfach nicht aller Tage zu treffen.“ Tanja Lembcke, Stilcken + Goettges GmbH
  4. 4. 04 ›› PRogRamm ›› 16. Juni 2011 | NH Hotel Düsseldorf City-Nord | Einlass: 8.30 Uhr – Ende: 18.30 Uhr | 690 Euro, zzgl. MwSt. 9.00 Uhr Begrüßung durch den Moderator ›› Wolf-Dieter Rühl, Geschäftsführender Redakteur, prmagazin 9.10 Uhr Keynote: Totale Öffentlichkeit? – Kommunikationsmanagement im Zeitalter der Hyper-Transparenz ›› Dr. Christof Ehrhart, Leiter Unternehmenskommunikation, Deutsche Post DHL 10.00 Uhr Von der Unternehmenskommunikation zum Kommunikationsunternehmen ›› Dr. Gunnar Bender, Leiter Unternehmenskommunikation & Politik, Mitglied der Geschäftsleitung, E-Plus Gruppe Dr. Gunnar Bender beschreibt in seinem Vortrag den Wandel der Unternehmenskommunikation vor dem Hinter- grund von Social Media und ausgewählter Initiativen der E-Plus Gruppe wie „UdL Digital“ und „BASE_camp“. Ist heute jedes Unternehmen automatisch ein Medienunternehmen und was bedeutet Social Media im Tages- geschäft von PR-Verantwortlichen? 10.50 Uhr Kaffeepause 11.15 Uhr Social Media in einer konservativen Branche ›› Markus Walter, Social Media Communicator, Allianz Deutschland Die Nutzung von Social Media einerseits und PR für ein etabliertes Versicherungsunternehmen andererseits erscheint auf den ersten Blick als krasser Gegensatz. Interne Kultur und externe Wahrnehmung stellen Kommu- nikatoren hier vor größere Hürden, als dies bei Unternehmen anderer Branchen der Fall sein mag. Aber: Durch die niedrige Erwartungshaltung gibt es große Chancen, das eigene Image auf eine breitere Grundlage zu stellen. Zudem haben Unternehmen, die sich qua Geschäftsmodell mit essentiellen Lebensfragen und Zukunftsthe- men auseinandersetzen, womöglich eine ganze Menge mehr und letztlich sogar bunteren Content zu bieten als bspw. ein hipper Hersteller von Turnschuhen oder ein Kaffeebrüher. 12.00 Uhr Social Media als Kampagnenbeschleuniger ›› Volker Gaßner, Teamleitung Presse/ Recherche/ Neue Medien, Greenpeace Durch Social Media hat sich die Reichweite und dadurch die Sichtbarkeit von Kampagnen im Netz deutlich er- höht. Inzwischen wächst eine stark vernetzte Generation heran, die mit wenigen Klicks ihrem Protest Ausdruck verleihen und Druck auf Konzerne und die Politik ausüben kann. Das haben längst auch die großen Organisation und Initiativen erkannt. Sie passen ihre Social Media-Strategien an, um Menschen zu bewegen. 12.45 Uhr Mittagspause 13.45 Uhr Round-Table-Sessions Von der Onlinekommunikation Social Media und Suchmaschi- Relevant und markenadäquat – zum Haftungsfall? Rechtsgrund- nenoptimierung – per Tandem Hands on Social Media lagen für Social Media zum Erfolg Nicht alles was sich Social Me- Was ist bei der modernen On- Gute Auffindbarkeit in Suchma- dia nennt, schafft Mehrwerte für linekommunikation erlaubt, und schinen ist heutzutage zum Muss Marke und User. Nach einem was nicht? Jan Schneider erläu- eines jeden Onlinemarketingmi- kurzen Impulsvortrag mit den ak- tert prägnant und praxisorientiert xes geworden. Social Media kann tuellen Highlights und Flops aus grundlegende rechtliche Aspekte dabei hervorragend helfen. Wie dem Bereich Social Media sind sowie Do’s und Don’ts bei Nut- man diese beiden Onlinemarke- Sie gefordert: Entwickeln Sie zung und Betrieb von Social Me- tingmaßnahmen effizient verbin- gemeinsam mit dem Referenten dia und steht Ihnen für konkrete det, wird in diesem Round Table eine (neue) Idee, wie eine kon- rechtliche Fragen aus Ihrem Ar- ausführlich mit vielen praktischen krete Social Media-Aktvität für Ihr beitsalltag zur Verfügung. Tipps besprochen. Unternehmen oder Marke ausse- hen könnte. Jan Schneider Christian Seifert Christian Clawien Fachanwalt für IT-Recht Vorstandsmitglied Director Social & Emerging Media SKW Schwarz Rechtsanwälte avenit Interone
  5. 5. www.k2-gipfel.de 05 16. Juni 2011 | NH Hotel Düsseldorf City-Nord | Einlass: 8.30 Uhr – Ende: 18.30 Uhr | 690 Euro, zzgl. MwSt.15.00 Uhr PanelsSocial Media Newsroom – Bedeu- Social Media Management braucht Friends, followers und fans – Cor-tung für die Konzernkommunikation Tools porate Social Media als strategi- scher Baustein in der Unterneh-Der Lufthansa Social Media Newsroom Social Media ist für Unternehmen mehr menskommunikationführt seit Jahresbeginn die Online-Ak- als ein neues Marketing-Instrument.tivitäten der Lufthansa zusammen. In Vor allem was andere über Marken, Andrea Zajicek beleuchtet in ihremdem Vortrag werden die Zielsetzung, Produkte und Dienstleistungen sch- Vortrag am Beispiel von voestalpinedie definierten Zielgruppen und die reiben, beeinflusst die Kunden. Social die drei wesentlichen Aspekte, die beidarauf ausgerichteten Maßnahmen Media Monitoring-Tools helfen, diese der strategischen Einbettung von Soci-und Inhalte erläutert. Darüber hinaus Daten zu erfassen und zu analysieren. al Media in die Unternehmenskommu-werden erste Erfahrungen und Nut- Erkenntnisse aus einer unabhängigen nikation zu beachten sind: Strategie,zungsmöglichkeiten in der Praxis – Marktstudie und weiteren Arbeiten Aktivitäten und Governance.beispielsweise im Zusammenhang mit des Fraunhofer Instituts für Arbeits-Issues und Krisen – dargestellt. wirtschaft und Organisation. Marco Dall‘Asta Harriet Kasper Andrea Zajicek Onlinekommunikation Competence Center Electronic Business Online und Social Media Management Deutsche Lufthansa Fraunhofer-Institut (IAO) voestalpine15.45 Uhr Kaffeespause16.15 Uhr PanelsSind Fans die besten Unterneh- Social Media aus Sicht der Wis- Social Media und Unternehmenmensberater? Beschwerdema- senschaft und was Unternehmen – der soziale Mix für Internet undnagement in Social Media daraus lernen können IntranetWarum lässt es sich in Sozialen Netz- Die informationswissenschaftliche Der Einsatz von Social Media birgt fürwerken so vortrefflich meckern? Wie Forschung beschäftigt sich in ver- alle Zielgruppen erhebliche Potentia-gehen Unternehmen mit öffentlicher schiedenen Projekten mit dem Thema le. Mitarbeiter können sich einfacherKritik am besten um? Sind Facebook Social Media. Nach einer Einführung austauschen, das Unternehmen kann& Co. als Reklamationskanäle bereits in den aktuellen Forschungsstand Trends und Meinungen transparenteretabliert? Und wie muss sich das Be- stellen die Referentinnen drei Cases moderieren, alle Zielgruppen könnenschwerdemanagement in Zukunft än- vor: Social Media in der Suchma- enger und authentischer an das Unter-dern? Nina Meyer erklärt wie L’TUR schinenentwicklung („Media Emotion nehmen gebunden werden. An Handmit virtueller Kritik umgeht und was es Search“), der Wissensrepräsentation zahlreicher Praxis-Beispiele werdenfür ein erfolgreiches Beschwerdema- (z.B. Folksonomies und Social Tagging) Erfolgsfaktoren für Social Media auf-nagement in Social Media braucht. und der Informetrie (z.B. Nutzeranaly- gezeigt und besonders die Verschrän- sen bei Twitter). kung von interner und externer Kom- munikation sowie der organisatorische Nina Meyer Dr. Sonja Gust von Loh Wandel der Unternehmenskommuni- Leitung Kommunikation Akademische Rätin kation zur Diskussion gestellt. L‘TUR Tourismus Institut für Sprache und Information HHU Tamara Heck Lutz Hirsch wiss. Mitarbeiterin Executive Partner Institut für Sprache und Information HHU Hirschtec17.15 Uhr Eure Marke gehört uns! Neue Spielregeln für Unternehmen durch Social Media – Die neue Währung heißt Mitbestimmung ›› Uwe Lübbermann, Gründer und zentraler Organisator, Premium-Cola Das Thema Mitbestimmung war 2001 für Markenmacher ebenso neu wie für User; zehn Jahre später ist klar, dass Onlinekommunikation auch die Führung von Marken dramatisch und rasant verändert. Informationen sind frei und verbreiten sich rasend schnell, User werden zu mündigeren Konsumenten und verlangen mehr Mitbestimmung bei der Markenbildung. Unternehmen, die das nicht sehen und umsetzen, werden am Markt abgestraft. Die gute Nachricht: es gibt einen relativ einfachen Weg, mit dieser Entwicklung umzugehen.18.00 Uhr PodiumsdiskussionAb 19.00 Uhr findet ein optionales Dinner zum Ausklang der Veranstaltung mit Dinnerspeech statt.** Für dieses Dinner fallen Zusatzkosten an, die in der Tagungsgebühr nicht enthalten sind (nähere Informationen erhalten Sie im Anmeldeformular).
  6. 6. 06 ›› ReFeReNteN ›› Dr. Gunnar Bender Dr. Sonja Gust von Loh Director Corporate Affairs Akademische Rätin E-Plus Gruppe HHU Düsseldorf ist seit 2010 als Director Corporate Affairs und Mitglied der arbeitet seit 2007 am Institut für Sprache und Information Geschäftsleitung der E-Plus Gruppe verantwortlich für die In- (Abteilung Informationswissenschaft) – zunächst als wissen- teressenvertretung des Unternehmens in der Zusammenarbeit schaftliche Mitarbeiterin, nach der Promotion als akademi- mit Politikern und Vertretern öffentlicher Institutionen. Der Jurist sche Rätin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich sammelte bei Time Warner, AOL Europa und Bertelsmann Er- des Wissensmanagements, Google AdWords und Evaluie- fahrungen in Politik und Unternehmenskommunikation. rung von Informationssystemen. Christian Clawien Tamara Heck Director Social & Emerging Media Wissenschaftliche Mitarbeiterin Interone HHU Düsseldorf verantwortet als Director Social & Emerging Media bei Interone ist seit 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ab- die Strategie und begleitet die Umsetzung von Social Media- teilung für Informationswissenschaft beschäftigt und unter- Aktivitäten. Zuvor war er als Teamleiter Social Media & PR bei sucht Ansätze zur Erstellung von Recommender Systemen construktiv tätig. Zeitgleich arbeitete er als Pressesprecher des im Web 2.0 für den kooperativen Wissensaustausch im wis- Web 2.0-Portals Mister Wong. senschaftlichen und betrieblichen Bereich. Sie arbeitet als freie Mitarbeiterin bei der Rheinischen Post. Marco Dall’Asta Lutz Hirsch Onlinekommunikation Executive Partner Deutsche Lufthansa Hirschtec ist seit 2000 in verschiedenen Bereichen der Konzernkommuni- ist Executive Partner bei Hirschtec und seit 1996 in der IT- kation der Deutschen Lufthansa tätig. Er verantwortet dort den und Internetbranche aktiv. Nach Stationen bei d.d. syner- Internet-Auftritt und koordiniert die Online-Aktivitäten des Be- gy (Bereichsleiter Intranet/Groupware) und der IBM Global reichs Media Relations. Zuvor war er als Redakteur der Internen Services (Principal Consultant) gründete er 2003 die Firma Kommunikation beim SWR tätig. Hirschtec Infoarchitects, das Vorgängerunternehmen von Hirschtec. 2009 wurde ihm ein Lehrauftrag der FH Branden- burg im Fachbereich Wirtschaftsinformatik zum Thema „Web 2.0 in der Unternehmens-praxis“ erteilt. Lutz Hirsch ist Mit- Dr. Christof Ehrhart glied des Information Architecture Institute. Außerdem sitzt er Head of Corporate Communications seit Oktober 2010 im Aufsichtsrat der HanseSafe AG. Deutsche Post DHL ist seit März 2009 Head of Corporate Communications und Executive Vice President bei Deutsche Post DHL. Zuvor leite- Harriet Kasper te er die weltweite Unternehmenskommunikation von EADS. Researcher & Consultant CC Electronic Business Fraunhofer-Institut für AIO Bevor er 2004 die Verantwortung der Unternehmenkommu- nikation bei Schering übernahm, war Dr. Ehrhart in verschie- arbeitet seit 2010 am Competence Center Electronic Business denen Positionen bei JTI Germany GermbH, BOL sowie Ber- des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisati- telsmann Europa tätig. on mit dem Fokus Social Media Management und Monitoring Tools. Nach dem Studium der Softwaretechnik und des Inte- gral Designs arbeitete sie als Designerin und wissenschaftliche Volker Gaßner Assistentin am International Institute for Integral Innovation. Teamleitung Presse/ Recherche/ Neue Medien Greenpeace e.V. leitet seit Januar 2008 den Bereich Presse, Recherche und Uwe Lübbermann Neue Medien bei Greenpeace in Hamburg. Zuvor war er Gründer und zentraler Organisator Premium-Cola als Projektleiter und Campaigner u.a. für die Umsetzung von Kampagnen bei Greenpeace zuständig. Von 1992 bis war u.a. Barkeeper, Behindertenbetreuer, Werber und Mar- 1998 war er für zwei Investmentfondsgesellschaften als Be- ketingleiter. Als Getränke-Unternehmer hat er 2001 die von rater tätig. Volker Gaßner ist Bankkaufmann und Diplom- potenziell allen Stakeholdern mitgesteuerte Marke Premium- Biologe. Cola gegründet. Er ist zum Dienstleister für faire und nachhal- tige Organisation in der Branche geworden.
  7. 7. ›› ReFeReNteN/ oRgaNiSatoRiSCHeS ›› www.k2-gipfel.de 07 HoteliNFoRmatioNeN & koNtaktDateN Nina Meyer Leitung Social Media L‘TURleitet seit 2009 die interne und externe Unternehmenskom-munikation sowie das Social Media Marketing bei L’TUR.Die gelernte Fotografin und Journalistin arbeitete u.a. alsReporterin, bevor sie zur Bild-Zeitung wechselte, wo siezunächst stellvertretende Redaktionsleiterin von Reise Bildwar und bis 2008 das Reise-Ressort verantwortete. Jan Schneider Rechtsanwalt NH Hotel City-Nord SKW Schwarz Rechtsanwälte Münsterstr. 230-238ist Rechts- und Fachanwalt für IT-Recht und Partner der 40470 DüsseldorfSozietät SKW Schwarz Rechtsanwälte. Seit über zehn Jah-ren berät er Anbieter und Anwender in den Bereichen IT, Tagungsort ist das NH Hotel Düsseldorf City Nord. Das 4-Sterne-Internet und E-Business. Er ist Mitautor des Handbuchs Hotel ist nur zwei Haltestellen vom Flughafen entfernt und mit demder IT-Verträge und hält Vorträge u. a. zu Themen des Web Auto über die A52 sehr gut zu erreichen. Mit der Bahn gelangen Sie2.0. in 10 Minuten in das Stadtzentrum von Düsseldorf. Den Tagungsteilnehmern und -teilnehmerinnen steht ein begrenztes Christian Seifert Zimmerkontingent im Tagungshotel zur Verfügung. Nähere Informa- Vorstandsvorsitzender tionen zur Zimmerreservierung erhalten Sie bei Anmeldung in Ihrer avenit Bestätigung. Beachten Sie bitte, sich mit uns frühzeitig in Verbindungist Vorstandsvorsitzender von avenit. Er steuert die Bereiche zu setzen, da wir über ein begrenztes Zimmerkontingent verfügen!Vertrieb und Kundenservice. Seit 2009 ist Seifert Mitglied desBundessenats für Wirtschaft und Technologie und im Europa-senat zur Förderung der wirtschaftlichen und kulturellen Bezie-hung in Europa. tagungskoordinatorin: theresa Schulz Markus Walter tel.: +49 (0) 30 47 98 97 89 Social Media Communicator e-mail: theresa.schulz@k2-gipfel.de Allianz Deutschlandhat als Social Media Communicator die Web 2.0-Aktivitätender Allianz Deutschland im Blick. Nach dem Studium derKommunikationswissenschaft arbeitete er als Kulturjourna-list. Seit 2002 ist er in verschiedenen Bereichen der Allianz-Unternehmenskommunikation tätig. Andrea Zajicek Online und Social Media Management voestalpineverantwortet bei voestalpine die Online- und Social Media-Kommunikation. Schon in ihrer Ausbildung und den erstenberuflichen Stationen beschäftigte sie sich intensiv mit diesenThemen.
  8. 8. 08 ›› WoRkSHoPS ›› scm school for communication and management W1: PR und Social Media – den Hype auf den Boden der Praxis bringen Teilnehmerzahl: 6 - 14 17. Juni 2011 | NH Hotel Düsseldorf City-Nord | Preis: 450 Euro zzgl. MwSt. Das Social Web verändert die Mechanis- Inhalt Änderungen vorbehalten! • „So gestalten Sie erfolgreich ein Social men der Meinungsbildung und definiert 9.00 – 17.00 Uhr, inkl. 2 Pausen á 30 Min. und 1 Pause á 60 Min. Media Relations-Konzept.“ Die neue Spielregeln für die Kommunikation. • Wie das Social Web die Meinungsbildung wichtigsten Regeln für Social Media Bisher stellen sich erst wenige deutsche Un- verändert und was das für Unternehmen in der Unternehmenskommunikation. ternehmen der neuen Herausforderung und bedeutet. • Die wichtigsten Tools für Social Media: kommunizieren aktiv über Social Media. Die • Chancen und Risiken von Social Media: Wie Sie ein Blog, Twitter, Facebook usw. meisten zögern, durchaus zu Recht, weil ih- ROI als „Risk of Ignoring“? konkret richtig einsetzen. nen nicht klar ist, welchen konkreten Nutzen • „Ignorieren, beobachten oder aktiv ein Social Media in ihrer täglichen Arbeit haben. steigen“ – die richtige Strategie zum Um- Methode Dieses Seminar soll einen realistischen Blick gang mit dem Social Web (inklusive Dieser Workshop bietet einen ausge- auf die Chancen und Risiken von Corporate Checkliste: Sind Sie bereit für Social wogenen Wechsel von Theorie und Social Media ermöglichen und mit einer Media?) Praxis unter Berücksichtigung individuel- ganzen Reihe von Vorurteilen aufräumen • „Wenn Social Media die Antwort ist, ler Fragestellungen der Teilnehmer. Für – sowohl positiven wie negativen. Die was war noch gleich die Frage?“ – Stra- jedes Thema gibt es einen Impulsvortag Teilnehmer werden befähigt, für sich und tegien zur Einbindung von Social Media mit anschließender, gewünscht kritischer ihr Unternehmen eine klare Position zu in unternehmerische Wertschöp- Diskussion. Konkrete Fallbeispiele ma- „Social Media“ einzunehmen und lernen, fungsprozesse. chen best und worst practices deut- wie sie Social Media ganz konkret für ihre • „Die Disziplinen von Corporate Social lich. Zu Beginn des Workshops definieren Unternehmenskommunikation sinnvoll ein- Media“: Social Media Relations, Social Sie einen bestimmten Fall (Ihr eigenes Un- setzen können. Media Marketing und Social Media ternehmen oder das eines Kunden), an Organisation. dem Sie über den gesamten Workshop Zielgruppe arbeiten. Verantwortliche und Mitarbeiter aus der Unternehmenskommunikation sowie von „Das richtige Seminar PR-Agenturen mit konkreten Aufgaben- zum “get started” in Social Media stellungen. Communication. Es bietet einen guten Über- blick über Instrumente und Maßnahmen, aus dem ich das passende für ein mittelständisches Unterneh- men raussuchen kann.“ Bettina Scheerbarth, Hahnemühle Fine Art GmbH „Den Hype auf den Boden der Praxis bringen - das Seminar hält, was es verspricht und liefert Orientierung im Social Media Dschungel sowie pragmatische „In Ergänzung zur Ansätze für den Joballtag.“ Fachtagung Onlinekommunikation Kathrin Mühe, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG war das Seminar sehr hilfreich für meine Bedürfnisse rund um Social Media, weil wir in einer kleinen Gruppe ganz individuell unsere Problemstellungen diskutiert haben und ich viele praktische Tipps mitnehme.“ Ulrike Halupka, ProSiebenSat.1 Media AG Mirko Lange geschäftsführer ist Inhaber und Geschäftsführer der Münchner PR-Agentur talkabout communications. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Jurisprudenz in Berlin und München begann er seine berufliche Laufbahn in der Un- ternehmensberatung “DGM”, einer Tochter von Roland Berger und der Deutschen Bank. Nach einem Aufbaustudium zum Fachwirt Public Relations wurde Lange Berater in der PR-Agentur “PR Partner (GPRA)”, die er 1999 als Mitglied der Geschäftsleitung verließ, um talkabout zu gründen. Parallel war Lange Gründer und Vorstand der “Localclick Internet AG”.
  9. 9. scmschool for communication and management www.scmonline.de 09 W2: Rechtliche Do’s and Don’ts bei der Nutzung von Social Media Teilnehmerzahl: 6 - 14 17. Juni 2011 | NH Hotel Düsseldorf City-Nord | Preis: 450 Euro zzgl. MwSt. Social Networks wie Facebook, XING, Inhalt Änderungen vorbehalten! Methode Twitter und andere Social Media des Web 9.00 – 16.00 Uhr, inkl. 2 Pausen á 30 Min. und 1 Pause á 60 Min. Dieser Workshop basiert auf einem ausge- 2.0 erfreuen sich einer immensen und • Rechtliche Grundlagen der Nutzung von wogenen Wechsel von Theorie und Praxis weiterhin stetig steigenden Beliebtheit. Social Media unter Berücksichtigung der individuellen Unternehmen, Mitarbeiter und private • Verhalten und Netiquette innerhalb von Teilnehmererfahrungen. Strukturierte Re- Nutzer haben die Social Media für sich Social Media ferate werden durch Fallbeispiele ergänzt. entdeckt und nutzen diese in Bereichen • Verantwortung für User Generated des privaten, gesellschaftlichen und beruf- Content Zielgruppe lichen Lebens ganz gezielt als Werkzeug • Haftung der Nutzer und Provider Dieser Workshop richtet sich an Un- zur Kontaktpflege, zur Promotion eigener • Urheberrechtliche Aspekte ternehmens- und Pressesprecher sowie Produkte und zu Vielem mehr. Aller- • Nutzungsrisiken bei Facebook, Twitter Mitarbeiter in Presse- und PR-Stäben dings birgt die Nutzung von Social Media & Co. von Unternehmen, Agenturen, Verbän- eine Reihe rechtlicher Risiken. Diese Risi- • Risiken von Social Plugins und Datener- den und Institutionen, die für ihre tägli- ken müssen Unternehmen, Mitarbeiter hebungstools che Arbeit mit Social Media Kenntnisse und Private unbedingt kennen und be- • Haftung für Links und Sicherheit im Umgang mit rechtli- herrschen! In diesem Workshop werden • Arbeitsrechtliche Aspekte chen Fragen gewinnen möchten. die wesentlichen rechtlichen Aspekte und • Etablierung von Social Media Guidelines Risiken der Social Media vorgestellt und • Zulässigkeit von Werbung innerhalb von Lösungen erarbeitet. Social Media • Diskussion von praxisrelevanten Fällen Jan Schneider Rechtsanwalt ist Fachanwalt für IT-Recht und Partner der Sozietät SKW Schwarz Rechtsanwälte. Seit über zehn Jahren berät er sowohl Anbieter als auch Anwender in den Bereichen IT, Internet und E-Business. Er ist Mitautor des bekannten Handbuchs der IT-Verträge und hält regelmäßig Vorträge u. a. zu Themen des Web 2.0.
  10. 10. 10 ›› WoRkSHoPS ›› scm school for communication and management W3: Wie generiere ich Content für Social Media? Von der Strategie zur Praxis Teilnehmerzahl: 6 - 14 17. Juni 2011 | NH Hotel Düsseldorf City-Nord | Preis: 450 Euro zzgl. MwSt. 1. Teil: „Kommunikation heute und jetzt! Nur wer kurz- bis mittelfristig diese beiden Inhalt Änderungen vorbehalten! Wie ein Kommunikationsmix aus klassischer Kanäle ausgewogen in seine Kommunika- 9.00 – 17.00 Uhr, inkl. 2 Pausen á 30 Min. und 1 Pause á 60 Min. Pressearbeit und Social Media gelingt“ tions-, Vertriebs- und Marketing-Strategie • Vorstellungsrunde: jeder hat 60 Sekun- 2. Teil: „Content mit Mehrwert für Social einbindet, wird mehr Business generieren. den Media generieren“ Steht dieser Fahrplan, sollten sich Unterneh- • Einführung: Situation heute – Die Kommunikation zu den Zielgruppen men mit der Content-Generierung – also Zielgruppenansprache im Wandel wie beispielsweise potentielle Interes- der Beschaffung und Aufbereitung von • Chance: Kommunikationsmix aus senten und Bewerber sowie Redaktionen Themen, News und Informationen speziell klassischer Pressearbeit und Social befindet sich stark im Wandel. Bisherige für Social Media – befassen und diese auf Media „Push“-Aktionen (Mailings, Presse-Meldun- die Vertriebs-, Presse- und Marketing- • Praxis-Beispiele: Dialog mit der gen, Newsletter, Anzeigen, telefonische Aktivitäten abstimmen. Das Seminar zeigt Zielgruppe führt zu mehr Business Kaltakquise etc.) erreichen nicht mehr ihre auf, wie die klassische Pressearbeit elegant • Social Media: Ideen zur Themenfindung gewünschte Wirkung – die Informationsflut mit Dialogen in Social Media zu einem er- für Twitter, Xing, Blogs & Co. ist viel zu hoch. Heute führt der direkte Dia- folgreichen Kommunikationsmix verwoben • Content-Generierung: Strategisch, ein- log mit der Zielgruppe zu mehr Business: werden kann. Anhand von Beispielen wird fach und schnell Menschen nutzen Social-Media-Kanäle wie verdeutlicht, wie B2B- und B2C-Unterneh- • Tipps & Tricks: Kreativitätstechniken, Twitter, Blogs, Foren, Xing und YouTube, men schon heute erfolgreich Business gene- Checklisten und mehr Blitzlicht zum um sich dort zu Produkten, Unterneh- rieren. Im Fokus steht das Vorgehen von Schluss men, Marken, Dienstleistungen etc. auszu- der Zielgruppen-Analyse über die Themen- tauschen. Eine aktuelle Studie von Nielsen findung zur Content-Generierung und die Zielgruppe deckt auf, dass 61 Prozent der Verbraucher Aufbereitung speziell für Social-Media- Entscheidungsträger in Marketing, Vertrieb, auf Empfehlungen anderer Nutzer aus den Kanäle wie Twitter, Blogs, Foren, Xing und Kommunikation und HR – gleichermaßen Netzwerken vertrauen. Unternehmen, die YouTube. Zudem wird beleuchtet, welche geeignet für Non-Profit- und Profit-Un- heute und in der Zukunft ihre Zielgruppe Zeit der Auf- und Ausbau von Social Media ternehmen (B2B und B2C) erreichen wollen, benötigen einen Mix aus in den ersten Monaten kosten kann und mit den beiden Kommunikationsdisziplinen welchen Erfolgen ein Unternehmen rech- „klassische Pressearbeit“ und „Social Media“. nen darf. „Ich gehe inspiriert „Super! Mit viel Spaß nach Hause.“ viel gelernt.“ Nina Ahrens, Grundy UFA Mirjam Gimbel, Universität Mainz Markus Walter geschäftsführer entwickelt als Geschäftsführer der PR-Agentur Walter Visuelle PR GmbH seit mehr als 15 Jahren Ideen für vertriebsunter- stützende Kommunikationsmaßnahmen. Er coacht Unternehmen in Sachen PR-, Marketing- und Social-Media-Strategien. Unternehmen erhalten hier handfeste Tipps und viele kreative Ideen, wie sich Social-Media-Kanäle wie zum Beispiel Twitter, Blogs, Xing, YouTube etc. strategisch mit der Pressearbeit verknüpfen lassen. Im Blog „VisuellePR.de“ veröffentlicht er Fundstücke, Bestpractice- Beispiele und Anregungen rund um die Pressearbeit, Online-PR und Social Media. Markus Walter ist Autor des Buches „Gewusst wie – Das 1x1 der Pressearbeit“.
  11. 11. scmschool for communication and management ›› FaCHBeitRag ›› www.scmonline.de 11 „Soziale Netzwerke sind nur ein teil dessen, was allgemein unter dem Stichwort Social media“ zusammengefasst wird. Die globale Cocktailparty – Das Netz wird sozialAuch wenn vieles rund um das Thema Web 2.0 auf den Ein ebenfalls häufig angeführter Vergleich breitete sichersten Blick technisch erscheinen mag, so rückt der Begriff 2009 über den Microblogging-Dienst Twitter mit rasenderdennoch viel stärker den Nutzer in den Fokus. Dies spiegelt Geschwindigkeit aus. Avinash Kaushi (Blogger und Analyticssich deutlich in der vielfach synonym verwendeten Bezeich- Evangelist bei Google) schrieb: „Social media is likenung Social Web wider. Das Internet ist „sozial“ geworden teen sex. everyone wants to do it. No one– es geht um den Austausch, um Kommunikation in der actually knows how. When finally done, therevirtuellen Gemeinschaft, um die Pflege und um das Knüp- is surprise it’s not better.“ Dr. Gunnar Benderfen von Kontakten, dem so genannten Networking. Durch (E-Plus Gruppe) fasste den Begriff Social Media in seinerPlattformen wie XiNg, Facebook, mySpace Präsentation auf der K2-Fachtagung Onlinekommunika-oder StayFriends entstehen riesige Netzwerke, die tion am 17. Juni 2010 in einem Satz zusammen: „Socialdie Beziehungen der User sichtbar werden lassen. Soziale Media ist die Summe aller Konversationen online“.Netzwerke sind nur ein Teil dessen, was allgemein unterdem Stichwort Social Media zusammengefasst wird. Es gibt viele Vergleiche und Erklärungen, aber noch nichtDas Phänomen Social Media wurde vielfach als virtuelle die eine, allgemeingültige Definition des Begriffs Social Media.Cocktailparty beschrieben. Man kommt hin, kennt vielleicht Die meisten Autoren, die sich mit dem Phänomen befassen,noch niemanden, stellt sich erst zu der einen, dann zur können sich jedoch auf die wesentlichen Grundzüge einigen,anderen Gruppe, kommt schließlich über Themen, die die in der folgenden Erläuterung von Uwe Hettler eben-einen interessieren, mit Leuten ins Gespräch, freundet falls genannt werden: „Persönlich erstellte, auf Interaktionensich möglicherweise sogar an. Auf einer Party wie auch in abzielende Beiträge, die in Form von Text, Bildern, Videoden sozialen Medien gilt: Zuhören, höflich bleiben, auch oder Audio über Onlinemedien für einen ausgewähltenwenn man anderer Meinung ist und die anderen Gäste Adressatenkreis einer virtuellen Gemeinschaft oder für dienicht durch endlose Monologe langweilen. Allgemeinheit veröffentlicht werden, sowie zugrunde lie- gende und unterstützende Dienste und Werkzeuge des Web 2.0 [...]“ (2010:14). „Social media ist die Summe aller konversationen online.“
  12. 12. 12 scm school for communication and management Für jeden das Passende Das Schlagwort Social Media umfasst die vielfältigen zu führen. Für die Bereiche des gemeinschaftlichen Arbei- Möglichkeiten der Bereiche Kommunikation, Kollabora- tens und des Wissensmanagements stehen im Web tion, Wissensmanagement, Multimedia und Unterhaltung. Wikis, Social Bookmarking-Dienste sowie Bewertungs- Brian Solis und JESS3 entwickelten bereits 2008 das Social und Auskunftsportale zur Verfügung. Multimediale Inhalte Media Prisma („Conversation Prism“), um die vielfältigen werden via Foto- und Video-Sharing verbreitet oder kön- Möglichkeiten, die Social Media bieten, darzustellen. Im nen als Pod- und Videocasts sowie Livestreams bereitge- Oktober 2010 stellten Sie die dritte Version zur freien stellt und konsumiert werden. Das Social Web gestattet Verfügung ins Netz: es ebenfalls, in andere Identitäten zu schlüpfen oder sich gar in fremden, virtuellen Welten aufzuhalten; Second Life und das beliebte Online-Spiel World of Warcraft sind gute Beispiele dafür. Wenn verschiedene Anwendungen dieser Technolo- gien vereint und auf einer Plattform zusammengebracht werden, spricht man von einem Mashup. Ein solches Mashup ist beispielsweise die häufig genutzte Einbettung von Google Maps oder eines YouTube-Videos auf einer Website. Welches tool für welchen Zweck? Social Networks Social Bookmarking The Conversation Prism Version 3.0 © Brian Solis & JESS3 Social News-Dienste Sharing-Plattformen Internetuser haben die Möglichkeit, über Weblogs und Mikroblogging zu kommunizieren, sich in sozialen Netz- werken, Gruppen und Foren auszutauschen sowie über Instant Messenger wie beispielsweise Skype Gespräche Textauszug aus dem Beitrag: „Teilen, empfehlen, networken – Dem Phänomen Social Media auf der Spur“ von Theresa Schulz aus dem Fachbuch „Social Media in der Unternehmenskommunikation“. Dieses Buch erscheint am 2. Mai 2011 und ist bei der scm erhätlich. Social MediaAusgehend von einem umfangreichen Grundlagenkapitel beleuchtet derSammelband „Social Media in der Unternehmenskommunikation“ eineVielzahl an Facetten dieses stark diskutierten Themas. Es kommen in diesemBuch Autoren aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen, Agenturen in der Unternehmenskommunikationaber auch Juristen zu Wort und teilen mit dem Leser ihre Kenntnisse und Er-fahrungen im Umgang mit Social Media. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt Lars Dörfel | Theresa Schulz (Hrsg.) Social Media in der Unternehmenskommunikationhier auf der klassischen Business-to-Consumer-Kommunikation, es wird je-doch auch das Thema Mehrwert durch Social Media im Bereich Business- lars Dörfel | theresa Schulz (Hrsg.)to-Businsess berücksichtigt.Die Autoren veranschaulichen anhand konkreter Beispiele den Nutzen ein-zelner Tools für die interne und externe Unternehmenskommunikation,sowie Anwendungen und Trends im Bereich HR und Marketing. Aspektewie kultureller und struktureller Wandel werden ebenso abgedeckt wie dasgrundlegende Thema der Social Media Strategie oder das Reputationsma-nagement. Der Leser erhält von Social Media Experten Tipps zur Krisenkom-munikation im Web 2.0, zum Verfassen von Social Media Guidelines sowieeinen Überblick über Strategien für das Social Media Marketing, SEO undWeb-Monitoring. Die Fachartikel sind durch Interviews und Best-Practice- Autoren sind u.a.: Susanne Bömmel, Thomas Euler, Ulrich E. Hinsen, René Kaufmann, Uwe Knaus, Georg Kolb,Beispiele angereichert.Übersichtlich strukturiert zeigt „Social Media in der Unternehmenskommu-nikation“ Chancen und Risiken dieser zeitgemäßen Kommunikationsmecha-nismen auf. ISBN 978-3-940543-09-7 Mirko Lange, Alexander Lengen, Michael Manger, Jürgen Mirbach, Hans-Peter Neeb, Madlen Nicolaus, Jan 29,90 € Schneider, Christian Seifert, Markus Walter
  13. 13. ›› aNmelDuNg/ agB ›› www.k2-gipfel.de 13 Fax: +49 (0) 30 47 98 98 00 | Post: K2, Weichselstr. 6, 10247 Berlin | online: www.socialmedia-tagung.deJa, ich nehme an der Fachtagung „Onlinekommunikation“ am 16. agBJuni 2011 teil und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie dieAGB. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Fachtagungen veranstaltet von K2 und Workshops veranstaltet von der scm c/o prismus com-O 690,00 Euro für die Teilnahme an der Fachtagung am 16. Juni munications GmbH 2011. 1. PreisnachlässeO 621,00 Euro für BdP-, DJV-, DPRG-, FCP-, GPRA-, PRVA- und Mitglieder von BdP, DJV, DPRG, FCP, PRVA und SPRG sowie Mit- SPRG-Mitglieder bei einer Teilnahme an der Fachtagung am arbeiter von GPRA-Mitgliedsagenturen erhalten einen Rabatt von 16. Juni 2011. Bitte Nachweis faxen an +49 (0) 30 47 98 98 00. 10 Prozent auf die Teilnahmegebühr der Tagung. Die persönlicheO 655,50 Euro für eine Early-Bird-Anmeldung bis zum 16. Mai 2011 Mitgliedschaft des Teilnehmers muss zum Zeitpunkt der Buchung bei einer Teilnahme an der Fachtagung am 16. Juni 2011. bestehen und schriftlich nachgewiesen werden. Abonnenten desO 552,00 Euro für Abonnenten des prmagazins bei einer Teilnah- prmagazins gewähren wir einen Rabatt von 20 Prozent auf die Teil- me an der Fachtagung am 16. Juni 2011. nahmegebühr von Tagungen (andere Rabatte sind nicht aufrechen- bar). Bei Anmeldung bis 30 Tage vor Veranstaltung erhalten alle übri-Ja, ich nehme an folgendem scm-Workshop am 17. Juni 2011 gen Anmeldenden einen Frühbucherrabatt von fünf Prozent. Dies giltergänzend zur Tagung (Kombipreis – KP) oder auch einzeln (Ein- nicht bei einer kombinierten Buchung von Tagung und Workshop,zelpreis – EP) teil und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie hier gilt der ausgeschriebene Kombinationspreis. Bei gleichzeitigerdie AGB. Anmeldung von drei Teilnehmern des gleichen Unternehmens ge- währen wir einen Gruppen-Rabatt von zehn Prozent.W1: PR und Social Media – den Hype auf den Boden der Praxis 2. Annullierung und Umbuchung bringen Bei Annullierung einer Veranstaltungsbuchung fallen folgende Ge- O EP 450,00 Euro O KP 410,00 Euro bühren an: • Annullierung bis zu 28 Kalendertagen vor Veranstaltungsbeginn:W2: Rechtliche Do‘s and Don‘ts bei der Nutzung von Social Media keine Kosten O EP 450,00 Euro O KP 410,00 Euro • Annullierung bis zu 14 Kalendertagen vor Veranstaltungsbeginn: 50 Prozent der gesamten TeilnahmegebührW3: Wie generiere ich Content für Social Media? Von der Strategie • Annullierung weniger als 14 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: zur Praxis gesamte Teilnahmegebühr O EP 450,00 Euro O KP 410,00 Euro Bei Umbuchung einer Veranstaltung fallen folgende Gebühren an: • Umbuchung bis zu 28 Kalendertagen vor Veranstaltungsbeginn:O 60,00 Euro für die Teilnahme am Dinner am 16. Juni 2011 ab keine Kosten 19.00 Uhr. • Umbuchung bei weniger als 28 Kalendertagen vor Veranstaltungs- beginn: 200 EuroBei Anmeldung von mehr als zwei Personen eines Unternehmens erhalten Bei Nichtteilnahme wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe in Rech-Sie einen Nachlass von 10 Prozent auf Ihre Buchung (das Dinner ist von nung gestellt. Entscheidend ist der Eingang der Stornierungserklä-diesem Nachlass ausgenommen). Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetz- rung bei der K2 bzw. scm in schriftlicher Form. Ein Ersatzteilnehmerlichen MwSt. kann jederzeit kostenfrei benannt werden. 3. Absagen und ÄnderungenO Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen Programmänderungen aus wichtigem Anlass behält sich der Veran-zum Preis von 100,- Euro zzgl. MwSt. zu. stalter vor. Insbesondere ist der Veranstalter berechtigt, in begrün- deten Fällen die Veranstaltung von anderen, als den angegebenen Referenten durchführen zu lassen. Bei zu geringer TeilnehmerzahlIhre Daten und aus anderen dringenden Gründen, kann der Veranstalter die Veranstaltung verschieben, absagen oder mit anderen Veranstaltun- gen zusammenlegen. Dem Teilnehmer steht in diesem Fall ein Rück- trittsrecht zu. Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf Aufwen-Name | Vorname dungsersatz (Stornogebühren für gebuchte Anreise, Übernachtung, Arbeitsausfall oder anderen Schäden), bestehen nicht.Titel 4. Bild- und FilmmaterialFirma | Institution Der Teilnehmer ist einverstanden, dass die K2 und ihre Veranstal- tungspartner scm und prmagazin grundsätzlich berechtigt sind, vonFunktion | Abteilung Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als ReferenzmaterialStraße | Postfach zu veröffentlichen.PLZ | Ort 5. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.Telefon | TelefaxE-MailDatenschutz-Hinweis: Sie können bei uns der Verwendung Ihrer Daten widersprechen, wenn Sie in Zukunft keine Prospekte mehr erhalten möchten. (§28 VI BDSG).

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