Mitarbeiterzeitung Schneider Bau Sommer 2015

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Schneider Bau

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Mitarbeiterzeitung Schneider Bau Sommer 2015

  1. 1. SCHNEIDER BAU Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ausgabe August 2015 Intern vor den Sommerferien wollen wir Ihnen nochmal einen Überblick über die Aktivitäten rund um Schneider Bau geben. Natürlich kann das nur ein kleiner Abriss sein, denn es gäbe sicherlich noch viel mehr zu berichten, aber das würde den Rahmen sprengen! Lesen Sie über unser „heißes“ Som- merfest mit großer Beteiligung, über Baustellen in Rheinland-Pfalz und Saarland, sowie Aktivitäten rund um unsere Mitarbeiter. Ich wünsche schon mal viel Spaß beim Lesen von SCHNEIDER BAU Intern. Die Sommerferien stehen nun kurz bevor und ich wünsche allen Mitar- beitern und Mitarbeiterinnen einen schönen und vor allem erholsamen Sommerurlaub. Denjenigen, die während der Urlaubs- zeit weiterarbeiten müssen, sage ich ganz herzlichen Dank für Ihr Ver- ständnis und Engagement. Ihr Bruno Schneider SONNIGE GRÜSSE INHALT Vorwort Stiftung kreuznacher diakonie baut Ärztezentrum am Diakonie Krankenhaus 24 Appartements für Menschen mit Behinderung in Bad Kreuznach Richtfest für das Friederike Fliedner Hospiz Schulpatenschaft im Landkreis Bad Kreuznach besiegelt Girls’Day bei SCHNEIDER BAU „Open Haus“ in Hargesheim Sponsoring für Jugendsportler SCHNEIDER BAU Sommerfest Firmenlauf 2015 in Bad Kreuznach NAHE HIT RAD’L MIT … HELAU, ALAAF UND PROST … Die Hausverwaltung stellt sich vor Afrika – ein Abenteuer Menschen bei SCHNEIDER BAU Neue Mitarbeiter/innen Nachwuchs Dienstjubiläen
  2. 2. SCHNEIDER BAU Intern Die Stiftung kreuznacher diakonie baut vor das Diakonie Krankenhaus in der Ringstraße 64 in Bad Kreuznach ein Ärztezentrum. Auf rund 2.400 m² verteilt werden dort niedergelassene Praxen die Möglichkeit haben, Räume anzumieten. Auch beispielsweise Apotheken oder Optiker können in das Haus einziehen. „Damit folgen wir den aktuellen Trends in der Gesundheitswirtschaft, nämlich der Zentrenbildung auf allen Ebenen und der gewolltenVerzahnung von ambulan- ten und stationären Leistungen“, infor- miert Dr. Thorsten Junkermann von der Geschäftsführung des Diakonie Kran- kenhauses. Rund 6 Millionen Euro investiert die Stiftung in den Neubau. Hinzu kommen Sonderkosten für die jeweiligen Praxen. Wenn alles nach Plan läuft, können die Arbeiten im August dieses Jahres star- ten. „Mit den Plänen sind wir fertig. Wir haben Mitte Mai den Bauantrag gestellt. Sobald wir grünes Licht von der Stadt haben, kann es losgehen“, sagt Markus Konen, Prokurist der Schneider Bau GmbH, die mit der kompletten Planung und dem Bau beauftragt ist. Fertigstellung Ende 2016 geplant Die Pläne sehen vor, dass ein 49 Meter langes Gebäude mit drei Etagen plus Staffelgeschoss direkt an der Ringstraße entsteht. Es wird links neben dem Haupteingang vor dem bestehenden Krankenhausgebäude errichtet. „Wir arbeiten bei dem der Straße abgewand- ten Bereich mit einem Überbau der vorhandenen Durchfahrt. So ergibt sich darunter ein Säulengang, der von PKWs, Radfahrern und Fußgängern weiter ge- nutzt werden kann“, so Konen weiter. Zwischen Krankenhaus und Ärztezen- trum wird ein elf Meter breiter Grünstrei- fen erhalten bleiben. Ende 2016 soll das Gebäude fertig sein. Durch das Gesundheitszentrum und dessen enge Anbindung an das Diako- nie Krankenhaus ergeben sich Vorteile für die Klinik selbst, die Praxen und die Patienten. „Durch die räumliche Nähe können die im Ärztehaus ansässigen Ärzte die stationären Patienten konsilia- risch versorgen. Hier wird es eine enge Zusammenarbeit geben. Die Patienten bekommen sozusagen alles an einem Ort“, erklärt Junkermann. Außerdem verspricht sich Junkermann von der Ansiedlung des Ärztehauses genauso eine langfristige Sicherung des Krankenhausstandortes wie der Praxen und das Erschließen weiterer Potenziale. „Mit dem Erhalt und Ausbau eines leistungsfähigen und zukunftssicheren Standortes der Gesundheitswirtschaft schaffen wir also eine echte Win-win- Situation“, ist er überzeugt. Praxis für Strahlentherapie als erster feststehender Mieter Die Akquise von potentiellen Mietern läuft bereits. „Wir haben schon einige Interessenten unterschiedlicher Fach- richtungen, die bereits heute koopera- tive Verbindungen zum Krankenhaus haben“, informiert Junkermann. Es gebe jedoch noch freie Flächen. Fest steht bereits, dass Dr. Adrian Staab, Facharzt für Strahlentherapie, mit seiner Praxis in das neue Gebäude einziehen wird. „Wir freuen uns, mit der Stiftung kreuz- nacher diakonie einen Kooperations- partner gefunden zu haben, dem die gleiche Vision vorschwebt wie uns“, sagt Staab. Er hat sich rund 500 m² im Erdgeschoss und im ersten Stock gesichert. Für die Räume der Strahlen- therapie gibt es bestimmte bauliche Vorgaben“, informiert Markus Konen. „Daher ist es ideal, dass es mit Herrn Dr. Staab bereits vor Baubeginn einen Kooperationsvertrag gibt.“ STIFTUNG KREUZNACHER DIAKONIE BAUT ÄRZTEZENTRUM Enge Verzahnung von ambulanten und stationären Angeboten
  3. 3. SCHNEIDER BAU Intern Sax-Eckes. Weitere Wohngemeinschaf- ten sind in Ingelheim und Mainz-Gon- senheim in Planung. Nachdem in Birkenfeld der Einzug am vergangenen 1. März erfolgte, fand dort schon ein Nachbarschaftsfest mit über 50 Beteiligten statt, wie die Geschäfts- führerin berichtete. Eine ähnliche Ge- meinschaft erhoffe man sich auch bei dem neuen Bauprojekt. „Wir freuen uns sehr auf ein lebendiges Miteinander“, richtete Sax-Eckes ihre Worte beson- ders an die Anwohner. Rund 2,6 Millionen Euro wird das Wohn- projekt voraussichtlich kosten. Um die Struktur des Wohngebiets nicht zu zer- stören, werden die 24 Appartements mit jeweils eigener Nasszelle auf drei Gebäude aufgeteilt, wie Bruno Schnei- der, Geschäftsführer von Schneider Bau Merxheim, erläuterte. Jedes Gebäude verfügt dabei über einen separaten Eingang und einen Gemeinschaftsraum sowie eine Küche. Einen eigenen Be- reich werden die Räumlichkeiten für tagesstrukturierende Angebote bilden. Langsames Wachsen Laut Schneider sind die Bauarbeiten Ende Juni gestartet und werden Mitte 2016 fertiggestellt sein. Er bat die Individuelles Wohnen mitten in der Gesellschaft – dies soll ein Bauprojekt im Wohngebiet „In den Weingärten“ der Heilpädagogischen Einrichtungen (HPE) kreuznacher diakonie zukünftig 24 Men- schen mit Behinderung aus der Region ermöglichen. In der Franz-Eichenauer-Straße 1 er- folgte Mitte Mai der offizielle Spaten- stich für den 1.300 m² umfassenden Neubau. Er soll das Haus „Exaudi“ auf dem Kerngelände der Stiftung kreuz- nacher diakonie ersetzen. Das alte Gebäude wird abgerissen, da es nicht mehr dem aktuellen Wohnstandard entspricht. Weg von Einrichtungen „Seit 2008 sind wir auf dem Weg, Menschen mit Behinderungen ein Leben mitten in der Gemeinschaft zu ermöglichen“, sagte HPE-Geschäfts- führerin Dr. Ilka Sax-Eckes mit Rückblick auf die Zukunftskonferenz, die im Mai vor sieben Jahren stattfand. Aus den damals beschlossenen Zielen geht die Umstrukturierung von großen Einrich- tungen hin zu individuelleren, selbst- ständigeren Lebens- und Wohnformen hervor. „In Rhaunen und Birkenfeld ist uns das schon gelungen“, betonte Anwohner umVerständnis, dass für das große Neubauprojekt eine Menge Mate- rial durch das Wohngebiet angeliefert werden müsse. Allein 60 Tonnen Bau- stahl würden benötigt. „Ich wünsche der Baustelle alles Gute“, gab Oberbür- ger-meisterin Dr. Heike Kaster-Meurer der Baufirma und der Kreuznacher Diakonie mit auf den Weg. Wie der Erste Kreisbeigeordnete Hans- Dirk Nies beim Spatenstich mitteilte, habe man sich im Zuge der Zukunfts- konferenz 2008 zunächst im Vorzeige- land Schweden informiert, wie das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung mitten in der Gesell- schaft funktioniere. Da die Dezentrali- sierung in dem skandinavischen Land sehr abrupt vonstattengegangen sei, habe man sich hierzulande für ein langsames Wachsen und ein Zusam- menwirken mit den Menschen vor Ort entschlossen. Nies musste in diesem Zusammenhang jedoch auch zugeben, dass die „großen ambitionierten Ziele“ der Zukunftskonferenz wohl zeitlich nicht ganz eingehalten würden. „Aber wir haben uns auf den Weg gemacht und dieser Weg ist unumkehrbar“, betonte der Kreisbeigeordnete. MITTEN IN DER GEMEINSCHAFT LEBEN: 24 Appartements für Menschen mit Behinderung in Bad Kreuznach
  4. 4. SCHNEIDER BAU Intern Geschafft! Nach rund vier Monaten Bauzeit wurde heute Richtfest für das Friederike Fliedner Hospiz am Fliedner Krankenhaus Neunkirchen der Stiftung kreuznacher diakonie gefeiert. Zahlrei- che Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche und Wirtschaft sowie am Bau beteiligten Handwerksunternehmen folgten der Einladung des Fliedner Kran- kenhauses sowie des Generalbauunter- nehmens und verliehen der Veran- staltung einen würdigen Rahmen. Das moderne Gebäude grenzt unmittelbar an das Krankenhaus an. „Wir als Stiftung kreuznacher diakonie fühlen uns auf diesem Weg durch die aktuelleVerabschiedung des Gesetzent- wurfes zur „Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland“, bestärkt. Darin wird insbesondere der flächendeckende Ausbau der Hospiz- u. Palliativversorgung in Deutschland als Zielmarke konstatiert“, betonte Anette Weber. „Mit der Errichtung des Friede- rike Fliedner Hospiz nehmen wir diesen Gesetzesentwurf ernst und tragen zu einer besseren flächendeckenden Hos- pizversorgung im Saarland bei“. Bruno Schneider Geschäftsführer der Schneider-Bau-Gruppe aus Merxheim als Generalbauunternehmen, zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Baufort- schritt. Der Bau des Hospizes geht planmäßig und zügig voran. Voraussichtlich im Frühjahr 2016 wird es künftig möglich sein, acht schwerstkranke Menschen auch im Kreis Neunkirchen in ihrer letzten Lebensphase in der wohnort- nahen Umgebung zu betreuen. Des Weiteren verfügt der Neubau über ein Gästezimmer, Aufenthaltsräume, Funk - tionsräume und eine großeTerrasse zum Park. Die Grundfläche beträgt rund 700 m² die Investitionen betragen etwa 1,8 Millionen Euro. Von der Deutschen Fernseh-Lotterie er- hält die Stiftung kreuznacher diakonie die großzügige Förderung von 300.000 Euro für den Neubau. Darüber hinaus wurde das Hospiz mit Spenden von 14.085,68 Euro aus den landeskirchli- chen Kollekten der Ev. Kirche im Rhein- land unterstützt. Den Rest muss der Träger, die Stiftung kreuznacher diako- nie, selbst aufbringen. Schon vor einiger Zeit wurde ein Förderverein gegründet, der den Bau und den laufenden Betrieb unterstützen will. Zur Stiftung gehören bald vier Hospize Über das in Neunkirchen entstehende Hospiz hinaus gehören zu der kirchli- chen Stiftung Hospize in Saarbrücken, Bad Kreuznach und Simmern/Hunsrück. Im Saarland ist die Stiftung kreuznacher diakonie Träger der Saarland Kliniken in Saarbrücken (EVK) und Neunkirchen (Fliedner) sowie von Senioreneinrichtun- gen in Saarbrücken, Neunkirchen und Schwalbach. Im Saarland haben 900 Mitarbeitende einen Arbeitsplatz bei der Stiftung. Insgesamt arbeiten 5.500 An- gestellte bei der Stiftung. Fast 10.000 Menschen nehmen täglich eine diako- nisch-soziale Dienstleistung in den über 100 Einrichtungen der Stiftung in Rhein- land-Pfalz, dem Saarland und in Hessen in Anspruch. RICHTFEST FÜR DAS FRIEDERIKE FLIEDNER HOSPIZ
  5. 5. SCHNEIDER BAU Intern Im Rahmen einer Schulpatenschaft arbeitet die Realschule plus Auf Halmen Kirn künftig eng mit der Schneider Bau GmbH zusammen, um Ausbildungsreife und Berufsorientierung der Schüler zu fördern und gemeinsam den erwarteten Fachkräftemangel zu bekämpfen. Den Schülerinnen und Schülern soll so die Möglichkeit gewährt werden, im Unter- nehmen praktische Erfahrungen zu sammeln und sich frühzeitig Gedanken über die berufliche Zukunft zu machen. Unternehmens- und Schulleitung haben am 27. Januar die künftige Zusammen- arbeit mit einer feierlichen Urkunden- übergabe besiegelt. Zur Unterzeichnung begrüßte die Schneider-Bau-Gruppe Schulleiter Jürgen Braun, Jörg Lenger und Sabine Mesletzky als Vertreter der IHK Koblenz sowieThomas Bursian vom Arbeitskreis SchuleWirtschaft Kirn. „Häufig fällt es Schulabgängern bei der Vielzahl an Aus- und Weiterbildungs - chancen schwer den passenden Weg für sich zu finden. Mit Hilfe der Schulpaten- schaft möchten wir einen engeren Kontakt zu Schülern und Eltern auf- bauen um sie somit bei der Berufswahl zu unterstützen. Mit elf verschiedenen Ausbildungsberufen und zwei dualen Studiengängen haben wir bei Schneider Bau einige Entwicklungsmöglichkeiten“, erörtert Personalleiter Martin Parten- heimer. „Wir sehen die enge Zusam - menarbeit mit Schulen aus unserer Nachbarschaft als wichtigen Faktor SCHULPATENSCHAFT IM LANDKREIS BAD KREUZNACH BESIEGELT Realschule plus Auf Halmen Kirn geht offizielle und nachhaltige Kooperation mit Schneider Bau GmbH ein die Bedeutung der richtigen Berufswahl. Insbesondere Praktika im Vorfeld er- möglichen es den Schülern ihren Be- rufswunsch zu festigen. Bausteine der Kooperationsvereinba- rung sind unter anderem: Betriebsbe- sichtigungen im Rahmen des Unter- richts, die Teilnahme an Elternabenden und die Veranstaltung von Berufsinfor- mations- und Praxistagen. So findet Ende Februar an der Realschule plus Auf Halmen ein Informationsabend für Eltern und Schüler statt, um über die Ausbildung und Perspektiven im Hand- werk zu informieren. Die IHK Koblenz unterstützt in Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitskreisen SchuleWirtschaft der Landesvereinigung Unternehmerver- bände Rheinland-Pfalz (LVU) Schulen und Betriebe bei der Gründung von Patenschaften. Die vielfach bereits laufenden Initiativen werden erfasst, gebündelt, miteinander vernetzt, vertieft und weiter verbreitet. zukünftige Fachkräfte aus der Region zu gewinnen. Aus der Region – für die Region! Das passt auch zu unseren regionalen Handwerker-Marken Maxx Haus oder Schneider Man.“ Den feierlichen Akt verfolgten 18 Schüler der neunten Klasse, die zum Auftakt der Zusammenarbeit einen Praxistag in Merxheim verbrachten, um Einblicke in die Berufswelt zu erhalten. Wie viele Personen an der Erstellung eines Einfamilienhauses beteiligt sind, diese Frage wurde durch Einblicke in die betrieblichen Abläufe mit den handeln- den Akteuren beantwortet. In diesem Zusammenhang lernten die jungen Gäste dieVielzahl der Ausbildungsmög- lichkeiten sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich ken- nen. Die Berufe Kauffrau für Büromana- gement sowie Bauzeichnerin wurden von jeweils einer aktuellen Auszubilden- den in Form eines Interviews dargestellt. Schulleiter Jürgen Braun begrüßte die Zusammenarbeit und betonte nochmals
  6. 6. SCHNEIDER BAU Intern Schülerinnen schnuppern in technische Berufe und lernen die berufsprakti- schen Anforderungen in der bautechni- schen Planung kennen. Am Girls'Day 2015 öffneten bundesweit Unternehmen, Betriebe und Hochschu- len wieder ihreTüren für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge aus Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher weniger stark vertreten sind. Wie bereits im vergangenen Jahr nahm das Familienunternehmen Schneider Bau in Merxheim am Mädchenzukunfts- tag teil. Die Unternehmensgruppe er- GIRLS'DAY BEI SCHNEIDER BAU Interesse an bautechnischen Berufen steigend möglichte weiblichen Nachwuchskräften von morgen einen Blick hinter die Kulissen eines Bauunternehmens und die vielfältigen Arbeitsbereiche seiner Mitarbeiter. Fünf Mädchen der fünften bis siebten Klassen lernten die täglichen Aufgaben von Bauzeichnerinnen kennen und konnten in die Büros schnuppern. Begleitet wurden Sie dabei von Mitarbeiterinnen von Schneider Bau, die auch in den technischen Berufen ihren Mann stehen. Die Schneider-Bau-Gruppe bietet insge- samt 12 Ausbildungsberufe an – vom Maurer bis zur Immobilienkauffrau sowie zwei duale Studiengänge. „Nachdem wir im letzten Jahr den Girls'Day mit einem positiven Feedback abgeschlossen haben, wollten wir in diesem Jahr in jedem Fall wieder dabei sein. Das Interesse war sogar noch ein wenig größer“, berichtet Martin Partenheimer, Verantwortlicher für die Aus- und Weiterbildung bei Schneider Bau. „Dass es für Unternehmen lohnt am Girls'Day die Pforten zu öffnen, zeigt die Bewerbung einer ehemaligen Teilnehmerin, die nach dem Schnupper- tag und einem darauf folgenden Praktikum eine Ausbildung bei uns beginnen möchte.“ Für das kommende Ausbildungsjahr ab August 2015 sind noch freie Stellen zum Kanalbauer oder Straßenbauer verfügbar. Fakten zur Ausbildung bei der Schnei- der-Bau-Gruppe: 12 unterschiedliche Ausbildungs- richtungen (vier Ausbildungsberufe im Handwerk, je zwei technische sowie kaufmännische Berufe, zwei duale Studiengänge) 11 junge Menschen starten ab Sommer 2015 ihre Ausbildung bei Schneider Bau Insgesamt konnten wir viele Besucher begrüßen und für unser Produkt Maxx Haus begeistern. Die Resonanz auch nach der Rohbaube- sichtigung ist sehr zufriedenstellend und hat alle von der Qualität einer solchen Veranstaltung überzeugt. Wir danken den Handwerkern und Hel- fer/innen für die Unterstützung, Organi- sation und Umsetzung vor Ort. Die nächste Rohbaubesichtigung ist bereits in der Planung und wir freuen uns auf viele Besucher und gute Gespräche! P.S.: Für Unterstützung, egal aus welcher Abteilung, sind wir immer dankbar ;-) „OPEN HOUSE“ IN HARGESHEIM AM 27.6.2015 Eindruck von Materialverarbeitung und Qualität erhalten
  7. 7. SCHNEIDER BAU Intern Im Sommer 2014 wurde zwischen der Regionalmarke SooNahe und den Sport- vereinen aus Meddersheim, Merxheim und Monzingen (teils auch Waldböckel- heim) ein Partnervertrag abgeschlossen. Die Vereine dürfen den Namen und das Logo „SooNahe“ für ihre neue gemein- same Jugendspielgemeinschaft (JSG) nutzen und werden Partner in der Soo- Nahe-Familie. Im Gegenzug unterstützen die Vereine SooNahe durch Werbung für die Marke, Nutzung von Produkten in Vereinsheimen undVeranstaltungen. Die Jugendmannschaften, die in den Altersklassen D- bis A-Junioren als „JSG SooNahe“ antreten, haben inzwischen die ersten Monate der aktuellen Spielzeit absolviert. Die Spielerinnen und Spieler der einzelnen Mannschaften sind in den letzten Monaten zu einer gemeinsamen Einheit zusammengewachsen und fühlen sich als JSG sehr wohl. Daran haben die Trainer und Betreuer einen großen Anteil, da es ihnen gelungen ist, aus früher SPONSORING FÜR JUGENDSPORTLER – Schneider Bau unterstützt Jugendspielgemeinschaft (JSG) SooNahe und wird SooNahe-Partner mer waren gerne bereit, für den Jugend- sport in Kombination mit der Werbung für SooNahe gemeinsam eine erhebliche Summe zu spenden. Für die Shirts von über 100 Jugendlichen und Betreuern waren, nach Abzug eines Eigenanteils der Eltern, noch 3500 Euro abzudecken. Diese wurden durch folgende Sponsoren übernommen: Schneider Bau (Haupt- sponsor mit über 1000 Euro), Menschels Vitalresort,Volksbank Rhein-Nahe-Huns- rück, Ralf Reinecke GmbH, Rewe Kirn- Bad Sobernheim, Sparkasse Rhein- Nahe, Gebrüder Daut GmbH, sowie die Arztpraxen Dr. Bohr, Arras und von Gradowski (Meddersheim) und Dr. Lauf und Dr. Hein (Bad Sobernheim). Die Vereine sagen vielen Dank an die Sponsoren für die großzügige Unter- stützung. Die Zusammenarbeit im Sponsoring ist der Startschuss für eine partnerschaft- liche Zusammenarbeit zwischen Schnei- der Bau und SooNahe. „rivalisierenden“ Mannschaften Teams zu bilden, die ihr Zusammengehörig- keitsgefühl bei ihren sportlichen Auftrit- ten und auch außerhalb des Platzes immer wieder unter Beweis stellen. Ein erster Wunsch der Vereine war, die Jugendmannschaften mit einem einheit- lichen Outfit auszustatten, damit es ein identitätsstiftendes gemeinsames Auf- treten bei den Spielen undTurnieren gibt. Man entschied sich für Trainings-Shirts die von den Jugendlichen auch gerne in ihrer Freizeit getragen werden, um sich zum Verein zu bekennen und dafür zu werben. Gerade in der Schule werden die Kids oft auf das SooNahe-Logo an- gesprochen. Dadurch wird die Bekannt- heit gefördert und Interesse an der SooNahe-Idee geweckt. Da die Marke selbst für solche Dinge keinen Etat hat, wurden Sponsoren aus den Reihen der Mitglieder und Partner gesucht und auch erstaunlich rasch gefunden. Unsere regionalen Unterneh- SCHNAPPSCHÜSSE „Worms zeigt Flagge“Klaus Ritter mit seinem „perfekten Dinner“ beim Bauvorhaben Emmerich-Köbernik Volker Kunz auf der BAU 2015
  8. 8. SCHNEIDER BAU Intern … ist nicht nur ein Song der Pop-Band „2Raumwohnung“, sondern wohl auch das Motto unseres diesjährigen Som- merfestes. Am 5. Juli war es soweit und bei strah- lendem Sonnenschein und heißen Temperaturen konnte einem schönen Familiennachmittag nichts mehr im Wege stehen. Spaß, Spiel und Genuss sollen an unse- rem Firmenevent an erster Stelle stehen und so gab es auch in diesem Jahr wie- der eine Hüpfburg für die Kinder, sowie die traditionelle Kinderbaustelle und das Volleyballfeld für Klein und Groß. Das Highlight, nicht nur für die Kleinen, war in diesem Jahr eine Carrera-Bahn, die manches Auge zum Leuchten brachte. Dazu noch ein wenig Abkühlung in den kleinen Planschbecken oder mit dem Wasserschlauch und der Stress der lie- ben langen Arbeitswoche ist vergessen. Für das leibliche Wohl gab es natürlich genügend kühle Getränke, sowie vielsei- tiges und wie immer sehr leckeres Essen der Metzgerei Hermann für jeden Ge- schmack. Und durch die tolle Bewirtung und den vollen Einsatz des Turnvereins lief alles wieder wie gewohnt perfekt. Neben dem bunten Programm gab es natürlich auch in diesem Jahr wieder die persönliche Begrüßung und Vor- stellung der neuen Mitarbeiter bei Schneider Bau und nicht zu vergessen, die Ehrung unserer Jubilare. Wer dies im Einzelnen war, finden Sie auf der Rückseite. Alles in Allem war es wieder ein gelun- genes und gemütliches Schneider- Sommerfest für die ganze Familie und die Geschäftsleitung dankt für die rege Teilnahme – auf dass wir den diesjähri- gen Anmelde-Rekord im nächsten Jahr noch einmal knacken und so... „Gemeinsam Zukunft SCHNEIDER’n“ „36 GRAD UND ES WIRD NOCH HEISSER …“
  9. 9. Auch in diesem Jahr hieß es wieder: „Auf die Plätze – Fertig – LOS!!!“ Am Donnerstag, den 11. Juni 2015 war es soweit, der Firmenlauf 2015 fand statt. An der Pauluskirche in Bad Kreuz- nach wurde gestartet und es ging 5 km rund um die Kurhausstraße. Von unseren Kollegen und Kolleginnen gingen 15 Teilnehmer an den Start. Lei- der mussten 5 Mitarbeiter krankheits- FIRMENLAUF 2015 IN BAD KREUZNACH bedingt absagen. Trotzdem gaben die restlichen Läufer das Beste, um die Zeiten vom Vorjahr zu verbessern. Was auch sehr gut gelungen ist. Dieses Jahr wurde sogar vor dem gro- ßen Lauf schon etwas geschwitzt. Unser Michel hatte die große Aufgabe, die Startunterlagen einiger Lauffreudigen mit zum Treffpunkt zu bringen. Da er bis kurz vor dem Start noch viel zu tun hatte, kam er nur ganz knapp vor dem Start zu den restlichen Teilnehmern. SCHNEIDER BAU Intern Aber zum Glück ist alles nochmal gut gegangen, die fehlenden T-Shirts wur- den schnell übergezogen und alle konn- ten sich im Schneider Bau Laufshirt zum Start begeben. Im Anschluss an den anstrengenden Lauf wurde noch gemeinsam ange- stoßen und den Abend ausklingen gelassen. Alles in allem war dies mal wieder eine gelungene Aktion und eine Wiederholung ist auf jeden Fall gewünscht. So hieß es wieder am Sonntag, den 21. Juni für viele Freizeitsportler ver- schiedensten Alters. Ein Tag, an dem sich jedermann aufs Fahrrad schwin- gen kann und dazu noch entlang des Radwegs mit Leckereien und einem Unterhaltungsprogramm bestens ver- sorgt wird. Und unser Musterhaus darf hier natürlich, wie in jedem Jahr, nicht fehlen. Das Wetter zeigte sich am Morgen zuerst sogar noch recht frisch und man hätte überlegen können, warmen Tee aufzutischen, aber im Laufe des Mittags überraschte uns die strahlend warme Sonne. Perfekt, um an unserer gemütlichen Snack-Bar bei unseren Schneider-Girls anzuhalten, die die Radfahrer gerne mit Obst und Vitaminen, Joghurt und Joghurtdrinks, Power-Riegel oder Erfri- schungsgetränken versorgten. Und während die Fahrer versorgt waren, konnten die Räder direkt nebenan beim Service-Point der AUFA Bad Sobern- heim kontrolliert und repariert werden. Wir sind auch im nächsten Jahr wieder dabei und freuen uns auf Ihren Besuch und Pit Stopp. NAHE-HIT, RAD’L MIT …
  10. 10. SCHNEIDER BAU Intern Dieses Jahr war das Thema für unseren Umzugswagen recht schnell gefunden: Bad Sobernheimer Brauhaus – „Eröffnung die erste!“ Wir wollten die Bürger der Verbandsge- meinde Bad Sobernheim nicht länger HELAU, ALAAF UND PROST auf dem Trockenen sitzen lassen. Inner- halb von wenigen Tagen zauberten wir einen Prunkwagen, der sich sehen las- sen konnte. Es wurden keine Mühen gescheut und Mönche geordert die ihr Handwerk verstanden. Unser Schneider Bräu wurde live vor den Augen der fei- ernden Fastnachter zubereitet und von unseren hübsch gekleideten Schneider Mädels unters Volk gebracht. Für das nächste Jahr freuen wir uns über jede Idee und vor allem jeden tatkräftigen Mitwirkenden. Die Eröffnung des Bad Sobernheimer Brauhaus ist für den Spätsommer 2016 anvisiert. Im Zuge des Baues der Wohnanlage Dessauer Straße in Bad Kreuznach wurde 1995 von Elvira Schneider die Hausverwaltung mit ins Portfolio aufge- nommen. Durch die steigende Anzahl von Objekten kam ich (Andrea Dick) 1996 zur Unterstützung ins Unternehmen. Vorübergehend war Hans-Werner Klin- genschmitt ebenfalls Mitarbeiter der Hausverwaltung. Zurzeit bin ich als Bereichsleiter eingesetzt und werde von Alexandra Sutor unterstützt. Da die Hausverwaltung ein Alleinstellungsstatus hat, wurde der Standort im Laufe der Zeit schon öfters gewechselt. Zu Beginn waren wir in Bad Kreuznach, dann einige Zeit im Musterhaus Merxheim. Aktuell ist unser Büro am Sonderstandort Nußbaum. Die vom Unter- nehmen erstellen Objekte bleiben oft auch weiter im Unternehmen und sind damit nachhaltig be- treut. Wir verwal- ten inzwischen Immobilienver- mögen im Wert DIE HAUSVERWALTUNG IN DER SCHNEIDER-BAU-GRUPPE STELLT SICH VOR von ca. 15 Mio. Euro. Sicher kennt der ein oder andere unsere Objekte und hat diese sogar mit gebaut.Vielleicht in Bad Kreuznach Dessauerstraße, Inselcarree; in Bad Sobernheim das Arkadenhaus oder In der Ziegelei; die Studenten- wohnheime in Birkenfeld und Frankfurt sowie einige weitere Objekte. Zu unseren Leistungsschwerpunkten gehören die WEG- (Wohnungseigentums) und Mietverwaltung. Hier nehmen wir alle Interessen der Eigentümer war bzw. sind das Bindeglied zwischen Mieter und Eigentümer. Wir bieten unseren Eigentü- mern ein „RundumSorglosPaket“. Das heißt wir kümmern uns um alles rund ums Objekt und rund um die Uhr. Mit Einfühlungsvermögen,Verhandlungs- geschick und Durchsetzungsvermögen übernehmen wir z.B. folgendeTätigkeiten: Abrechnung der Immobilie Instandhaltung Versicherungsfälle Verwaltungsschriftverkehr Protokolle Preisanfragen Auswahl & Betreuung der Mitarbeiter Mietverträge Eigentümerversammlungen Behördliche Aspekte/ Einhaltung Rechtsvorschriften Versicherungsangelegenheiten und vieles mehr Auch bei Konflikten zwischen den Bewohnern sind wir meist der erste Ansprechpartner. Wenn jemand Probleme mit seinem Vermieter hat, Fragen zur Abrechnung oder ähnliches helfen wir gerne weiter. Natürlich freuen wir uns auch über Empfehlungen. Denn … wir SCHNEIDER’ns zusammen. Unsere Objekte im Überblick: Wohnungseigentümergemeinschaften: InselCarree, Bad Kreuznach 30 Einheiten Dessauer Straße, Bad Kreuznach 45 Einheiten Aarstraße, Wiesbaden 4 Einheiten In der Ziegelei, Bad Sobernheim 5 Einheiten Arkadenhaus, Bad Sobernheim 20 Einheiten Herzog Wolfgang Str., Meisenheim 8 Einheiten Kars/Rose, Bad Kreuznach 20 Einheiten Mietverwaltung Studentenwohnheim Birkenfeld 140 Einheiten Studentenwohnheim Frankfurt 117 Einheiten Kleinobjekte verschiedene Standorte 17 Einheiten
  11. 11. SCHNEIDER BAU Intern Leider habe ich meinen Urlaub schon hinter mir. Am 28. April startete unser Abenteuer in Afrika. Nach ein paarTagen „Afrika light“ auf Sansibar fuhren wir mit der Fähre zum Festland nach Dar Es Salaam/Tansania/Ostafrika. Nachdem wir die Stadt verlassen hatten tauchten wir in die unendlichen Weiten des Afri- kanischen Buschs ein. Weil die Regen- zeit gerade vorbei war, war alles grün und nicht gelb, wie man das von den Afrikabildern aus dem Fernsehen kennt. Der Zustand der Straßen dort ist eine einzige Katastrophe. Asphalt? Fehlan- zeige. Die meisten Straßen sind unbe- festigt, mit tiefen Schlaglöchern, die nach der Regenzeit mit Wasser und Schlamm gefüllt sind, so dass man die Tiefe nicht einschätzen kann. Dank un- serem afrikaerprobten Fahrer ist uns nur einmal der Reifen geplatzt und wir sind nur einmal in einem mit Schlamm gefüll- ten Schlagloch hängen geblieben. Sehr interessant waren dieTransportmittel der Einheimischen. Das Meiste wird auf dem Kopf – manchmal Kilometer weit – ge- tragen. Wenn’s dann doch mal etwas mehr wird, nimmt man gerne auch das Fahrrad. Ich hätte nie für möglich ge- halten, wie viel man auf so ein Fahrrad laden kann. Wir haben unter anderem ein Kinder- heim und ein Krankenhaus besucht, das von Missionaren aus Deutschland gelei- tet wird. Nach unseren Standards ein „No-Go“, doch die Menschen dort sind froh, dass ihnen überhaupt jemand hilft. Als „Frau vom Bau“ hab ich mich natür- lich auch für die Baustellen in Afrika interessiert. Auch wenn uns der Arbeits- schutz in Deutschland manchmal etwas übertrieben vorkommt – aber so wollten wir doch auch nicht arbeiten – oder? Alles in allem war es ein anstrengender aber sehr schöner Urlaub. Ich habe wie- der ganz neu schätzen gelernt wie gut es uns doch geht. Vernünftige Straßen, Krankenhäuser, Ärzte, gute Arbeitsbe- dingungen, ausreichend zu Essen, sau- beres Wasser – sogar aus der Leitung, Strom zu jeder Tages- u. Nachtzeit usw. All das ist in Afrika nicht selbstverständ- lich. Wenn ich mich mal wieder über die lange Wartezeit beim Arzt oder die klei- nen Schlaglöcher in unseren ländlichen Straßen ärgern sollte, denke ich einfach an Afrika – und ich weiß: uns geht’s gut! AFRIKA – EIN ABENTEUER VON SABINE RUMENEY
  12. 12. Herausgeber: SCHNEIDER BAU · Merxheim Gestaltung & Druck: B&D DESIGN · Monzingen SCHNEIDER BAU Intern Wir stellen Ihnen unsere neuen Mitarbeiter vor Rebecca Heck seit 1.7.2015 bei Hans Schneider Bau- unternehmung GmbH erlernter Beruf: Einzelhandelskauffrau Position: Buchhaltung Alter: 22 Hobbys: Reiten Volker Eberhardt seit 15.5.2015 bei Schneider Bau Gene- ralunternehmer GmbH erlernter Beruf: Architekt Postion: Bauplanung Alter: 49 Hobbys: Radfahren, Fotografieren Ann Katrin Faber seit 1.7.2015 bei Schneider Bau GmbH Position: Ausbildung zur Immobilienkauffrau Alter: 23 Hobbys: Sport, Fastnachtsverein „Merxheimer Wind“ Doris Philippi seit 1.7.2015 bei Hans Schneider Bau- unternehmung GmbH erlernter Beruf: Bürokauffrau Position: Lohnbuchhaltung Alter: 48 Hobbys: Sport und mein Garten Michael Rockenbach seit 1.7.2015 bei Hans Schneider Bau- unternehmung GmbH erlernter Beruf: Maurer, Bautechniker Hochbau Position: Arbeitsvorbereitung, Abrechnung Alter: 36 Hobbys: Musik, Fußball Ihre Meinung ist uns wichtig Senden Sie uns Anregungen, besondere Erlebnisse und Informationen rund um Ihr Arbeitsfeld: Telefon: 06754/9200-18 oder boess@schneider-bau.com @ Henri Partenheimer Sohn von Martin Partenheimer geboren am: 26.3.2015 Dienstjubiläum 30 Jahre: Thilo Stilgenbauer 25 Jahre: Arnold Gabriel Hans-Peter Brucker Elmar Kissel Markus Klein 20 Jahre: Norman Parsons Bernd Brase 10 Jahre: Daniel Augustyniak Timo Becker Nicole Seifert Sabrina Böß Ronny Süß Bernd Gersch Glückwunsch EINE ZEITUNG VON MITARBEITERN FÜR MITARBEITER! Wir freuen uns über jedes Mate- rial – vor allem auch von unseren gewerblichen Mitarbeitern. Paul Felix Weiskopf Sohn von Cornelia Weiskopf geboren am: 25.12.2014 Glückwunsch Nele Marie & Nils Holger Süß Kinder von Ronny Süß geboren am: 15.6.2015 Glückwunsch Vincent Dörner Sohn von Jens Dörner geboren am: 14.3.2015 Glückwunsch

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