iBuilding

499 Aufrufe

Veröffentlicht am

Die Brüninghoff Projektbau GmbH & Co KG stellt den Bauprozess der Zukunft vor und gibt einen ersten Eindruck über wirtschaftliche Hybridlösungen für mehrgeschossige Planung und Ausführung von Büro- und Verwaltungsgebäuden. Weitere Informationen gibt es unter: www.brueninghoff.de.

Veröffentlicht in: Immobilien
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
499
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
3
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

iBuilding

  1. 1. Neumünster, Donnerstag den 12. März 2015 Wirtschaftliche Hybridbauweisen für die mehrgeschossige Planung und Ausführung von Büro- und Verwaltungsgebäuden. Wirtschaftliche Hybridbauweisen für die mehrgeschossige Planung und Ausführung von Büro- und Verwaltungsgebäuden. Fachforum Brüninghoff GmbH & Co. KGFachforum Brüninghoff GmbH & Co. KG
  2. 2. Frank Steffens Dipl. Wirt.-Ing. Frank Steffens Geschäftsführer der Brüninghoff Projektbau GmbH & Co. KG und der Brüninghoff Holz GmbH & Co. KG Dozent an der Fachhochschule Oldenburg
  3. 3. Unternehmensgruppe  Hauptsitz in Heiden (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)  4 Standorte (dav. 3 Produktionsstätten)  400 Mitarbeiter  80 Mio. EUR Jahresumsatz (davon 90% im Projektgeschäft)  Mehr als 140 Bauprojekte im Jahr  Spezialisiert auf die Element- und Tragwerk-Produktion in Verbindung mit Holz, Alu, Stahl und Beton  2013 – Gründung der Brüninghoff Akademie  2013 – Neugründung der Brüninghoff Holz GmbH & Co. KG  2014 – Jubiläum „40 Jahre Brüninghoff“  2014 – Strategie „Brüninghoff 2020“
  4. 4. DNA Vier Materialien als Informationsträger für Intelligente Konstruktionen BIM Informationen zum Produkt schaffen Transparenz und Vertrauen LEBENSZYKLUS Nachhaltige Effizienz durch Produktion und Logistik ARCHITEKTUR-PRODUKTE Intelligente Individualität iBuilding Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  5. 5. (transparente) Wirtschaftlichkeit (individuelles) Nutzerverhalten Wohlbefinden (natürliches Raumklima) (nachhaltiger) Lebenszyklus Change Management von Gebäuden
  6. 6. Gebäude sind individuelle Produktlösungen mit System Gebäude müssen sich verändern können Gebäude sind Kommunikations-Mittelpunkt Gebäude stellen den Mensch in den Fokus Change Management von Gebäuden
  7. 7. Die DNA ist Träger unserer Erbinformation. Die DNA besteht erstens aus einem Phosphorsäurerest, zweitens aus Desoxiribose, also einem Zucker und drittens aus den vier Basen Adenin, Thymin, Guanin oder Cytosin. Diese 3 Bauteile zusammen nennt man Nukleotid. Zwei Nukleotide stehen sich immer gegenüber, so entsteht ein Doppelstrang (Doppelhelix). Vier Materialien als Informationsträger für intelligente Konstruktionen
  8. 8. Die DNA von Brüninghoff bildet unsere Kernkompetenz. Die DNA besteht im übertragenen Sinn aus vier Basen, unsere Basics: Holz, Beton, Stahl und Aluminium In der DNA bei Brüninghoff sind unterschiedlichste Material- Paarungen möglich. Mit diesen Informationen lassen sich Individuelle Systeme entwickeln. Vier Materialien als Informationsträger für intelligente Konstruktionen
  9. 9. Vier Materialien als Informationsträger für intelligente Konstruktionen Beispiele für hybride Konstruktionen
  10. 10. Informationen zum Produkt schaffen Transparenz und Vertrauen Aus einzelnen Materialien mit ihren Eigenschaften werden Bauteile und Systeme zu einem Produkt in einem Datenmodell. Das modellorientierte Arbeiten hat den wesentlichen Nutzen, Informationen zwischen den einzelnen Teilprozessen und Aufgabengebieten wiederzuverwenden. Die Ziele sind die Schaffung von Transparenz, Effizienz und Sicherheit.
  11. 11. Informationen zum Produkt schaffen Transparenz und Vertrauen
  12. 12. Hybride Elemente und Fertigteile werden an zentralen Standorten geplant und produziert Nachhaltige Effizienz durch Produktion und Logistik Stahlbaufertigung Beschichtung Fassaden-Fensterfertigung Holz-Systemfertigung BFT-Fertigung
  13. 13. Nachhaltige Effizienz durch Produktion und Logistik Bauwunsch Bedarf Lastenheft Verhandlung mit mehreren Bauunternehmen Auftrag, Design Kosten, Zeit Planung Bauwerksmodell Produktion Ausführung Übergabe Inbetriebnahme Prozesse beim Kunden Prozesse bei Brüninghoff Entwurfsphase, Optimierung, Kostenermittlung Terminplanung Vertragsgestaltung Planungsmanagement BIM Produktion Logistik Projektmanagement Bauleistung Inbetriebnahme Nutzung Service & Wartung Um- und Ausbaumanagement Refurbishment Brüninghoff Eigenleistungen
  14. 14. Nachhaltige Effizienz durch Produktion und Logistik
  15. 15. Bauteilbezogene Terminplanung erhöht die Transparenz und die Informationsgeschwindigkeit Tragwerke Systemelemente GesamtmodellTeilmodell Teilmodell Nachhaltige Effizienz durch Produktion und Logistik
  16. 16. Intelligente Individualität
  17. 17. Intelligente Individualität
  18. 18. Der systemischen Bauweise von iBuilding folgend, lassen sich Gebäude in kurzer Baustellenzeit errichten. Die Produktentwicklung sieht vor, dass die Bauweisen in allen Landesbauordnungen ohne Sondergenehmigungen verzögerungsfrei umsetzbar sind. Die serielle Vorfertigung von qualitativ hochwertigen, aber kosteneffektiven Bauteilen und Tragwerken zu hybriden Fertigteilen, verändern das Bild der Baustelle erheblich. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  19. 19. Die Gebäudemontage von Bauteilen mit einem Rohbauanteil von bis zu 90% und einem Ausbauanteil von bis zu 30% verändern nachhaltig die Abläufe üblicher Baustellen. Diese wasser-, staub und emissionsreduzierte Bauweise verändert zu einem erheblichen Anteil die bekannten Massivbauweisen. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  20. 20. Tragwerk Wand + Decke Ausbau Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  21. 21. Zielgruppe Leistungsumfang Produkte Architekten, Planer schlüsselfertig Bürogebäude Investoren, Entwickler Einzelleistung Hotel Unternehmer Produktlieferung Bildungsgebäude Handelsgebäude Verwaltungen Gebäude im Gesundheitswesen Unterkünfte etc. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  22. 22. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  23. 23. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  24. 24. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  25. 25. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  26. 26. Dimensionen Materialmix Gebäudetechnik Fassade BGF bis zu 2.200 qm Deckenspannweite < 7,50 m Keine tragenden Innenwände innerhalb der Nutzungseinheit 2 bis 3 Geschosse Raster: 2,50 m bis zu 6 Nutzer- einheiten, für den Mieterausbau EG bis 2.OG: Hybriddecken als Rippendecke nicht gekapselt Tragende Brettsperrholz- Außenwand im Raster 125 nicht gekapselt Holz bleibt sichtbar und erhält eine Schutzlasur ab Werk Fußbodenheizung Technische Erschließung der Büroflächen über Bodentanks Tageslichtabhängige Lichtsteuerung Technikebene im Flur- Fertigteil Fassadenarchitektur individuell konfigurierbar Integrierter Sonnenschutz + SSG manuelle Lüftung für natürliche Belüftung Hoher Klimakomfort durch optimierte Fassadenflächen Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  27. 27. Die Verwendung von Holz aus nachhaltig betriebener Waldwirtschaft entlastet die Umwelt. Bei der Produktion wird das Restholz, statt zum Recycling, zur Energieerzeugung direkt in die Produktionshallen zurückgeführt. Die Verwendung von Holz im iBuilding Bürogebäude entlastet die Umwelt um 157 Tonnen CO2 Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  28. 28. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen iBuilding verzichtet am Anfang auf alle Komponenten, die das Gebäude gar nicht benötigt. Die Strategie zur Vermeidung sommerlicher Überhitzung - auch ohne aufwendige Klimatisierung - erfolgt durch Minimierung der eindringenden Wärmelasten, der Speicherung in der Konstruktion und dem Abführen der überschüssigen Wärme.
  29. 29. HighTech LowTech Herstellung aufwendig, komplex einfach Entwicklungskosten hoch gering Planungs- / Investitionskosten deutlich höher als Standard höher als Standard Betriebskosten geringer als Standard geringer als Standard Funktionalität / Bedienbarkeit umfassend, uneingeschränkt einfach, eingeschränkt Wartung / Reparatur aufwendig, komplex einfach hohes Fachwissen nötig geringes Fachwissen nötig Beständigkeit empfindlicher robuster Lebenserwartung Gebäudetechnik kürzer Gebäudetechnik länger Berechenbarkeit hoch, messbar, vorhersehbar gering, weniger planbar Persönl. Bezug zum Gebäude eher distanziert eher persönlich Quelle: Universität Liechtenstein, Institut für Architektur und Raumplanung, Volker Ritter, Dr. Dipl. Ing., Vorstudie Nachhaltiges LowTech Gebäude Veränderbare Systeme für ein neues Bauen
  30. 30. Veränderbare Systeme für ein neues Bauen Schule, Hamburg Bürogebäude, Mainz Hotel, Stuttgart Bürogebäude, Münster

×